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EnBW: „HyperNetz“ jetzt mit mehr als 600.000 Ladepunkten in 17 Ländern

12.03.2024 in Aufladen & Tanken von Thomas Langenbucher | 33 Kommentare

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Bild: EnBW | Endre Dulic

Die Anzahl der verfügbaren Ladepunkte im „HyperNetz“ der EnBW wächst weiter. Mehr als 600.000 Ladepunkte stünden seit Kurzem zur Verfügung, teilte der Energiekonzern mit. Damit biete man den Kunden nicht nur die beste Ladenetzabdeckung im DACH-Raum, auch in 14 weiteren europäischen Ländern sei die Netzabdeckung sehr gut.

„Die Anzahl der im EnBW HyperNetz verfügbaren Ladepunkte hat sich in weniger als zwei Jahren verdoppelt“, erklärt EnBW-Vorständin Colette Rückert-Hennen. „Mit dieser positiven Entwicklung stellen wir Autofahrer*innen ein sehr dichtes Ladenetz in Deutschland und in Europa zur Verfügung. Damit zeigen wir, dass E-Mobilität für unsere Kund*innen im Alltag und auf Reisen eine Selbstverständlichkeit ist.“

Mit der App EnBW mobility+ finden Autofahrer den nächsten freien Ladepunkt. Neu ist die Anzeige „besetzt seit“ für belegte Ladepunkte, die Nutzer bei der Planung ihrer Ladestopps unterstützt. Starten lässt sich der Ladevorgang mit der EnBW-mobility+-App oder -Ladekarte – an den meisten EnBW-eigenen Schnellladepunkten nach einer einmaligen Registrierung auch automatisch mit der Funktion AutoCharge.

„Wir arbeiten kontinuierlich an der Verbesserung und Weiterentwicklung unseres Ladeangebots“, sagt Lars Jacobs, Leiter E-Mobilitäts-Anbieter & digitale Lösungen bei der EnBW. „Dabei berücksichtigen wir Marktentwicklungen genauso wie Anforderungen unserer Kund*innen.“

Das Energieunternehmen baut das HyperNetz auch selbst weiter aus. Innerhalb Deutschlands hat die EnBW eigenen Angaben nach das mit Abstand größte Schnellladenetz errichtet. Bis 2030 möchte sie bundesweit rund 30.000 Schnellladepunkte betreiben. „Damit will die EnBW einen relevanten Anteil zum erwarteten Gesamtbedarf an öffentlicher Ladeinfrastruktur in Deutschland leisten – schätzungsweise 130.000 bis 150.000 Schnellladepunkte“, heißt es. Dafür investiere man jährlich rund 200 Millionen Euro.

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Via: EnBW
Tags: LadestationenUnternehmen: EnBW
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Stefan meint

    13.03.2024 um 09:36

    Ist nur schade das EnBW nicht mehr in Ungarn ist. Ich fahre öfter nach Belgrad Serbien und da kann ich nur mit ionity laden oder der einheimischen TEA oder Mol
    Mit der EnBW Karte geht in Ungarn und Serbien nix. Obwohl in Serbien sich was entwickelt . Das wird ausgebaut. Und nach Griechenland zu fahren muss man durch Serbien

  2. EdgarW meint

    12.03.2024 um 15:20

    Jemand beklagte hier, dass man mit EnBW zB in Norwegen nicht laden kann, was nach meiner Erfahrung tatsächlich reichlich anstrengend ist – für CircleKs selbst betriebene Stationen hab ich 2021 nicht einmal die Android App runterladen können, das ging nur mit einem norwegischen (oder skandinavischen?) Google-Konto. Aber klar, es gibt dort mehr als genug Ausweichmöglichkeiten auf Standorte, die zumindest mit (allerdings teuer) Elli & Co (ich hab dort zB auch Plugsurfing und Shell Recharge genutzt, die Bezahlfunktion Letzterer stammt ja ursprünglich vom damals aufgekauften bis dahin Roamingmeister NewMotion [Plugsurfing war zum Zeitpunkt der NewMotion-Übernahme der andere Roaming-Champion]) funktionieren – allerdings bevorzugt auch nur an deren eigenen Stationen. Einer von beiden war auch an manchen Fremd-Stationen relativ günstig.

    Hier zeigt sich ein Vorteil eines eigenen Ladenetzwerkes in so vielen Ländern wie möglich: Tesla betreibt Standorte in vielen Ländern weltweit, bekanntlich natürlich in Nordamerika, auch in China, Japan, China (was im Urlaub mit einem E-Mietwagen nicht ungelegen käme) und Ionity betreibt eigene Standorte in 24 europäischen Ländern – hier kommt man also mit den Apps der beiden Betreiber tatsächlich sehr weit und natürlich gibt es jeweils auch viele Standorte im E-Mobilitätsland Nr.1, Norwegen. Mit den monatlich (T: 12,99, I: 5,99) einricht-/kündbaren Abos beider Anbieter sind auch die Preise überschaubar.

    Ich nutze EnBWs Standorte in D gerne und viel und begrüße das sehr, für längere Auslandsfahrten besorge ich mir aber, je nach Land, lieber einen Abo-Monat bei Tesla oder Ionity. Aber ja, es ist auch sehr angenehm, notfalls auf meine EnBW-Karte (Hyundai-Tarif, identisch mit dem ADAC-Tarif) zurückgreifen zu können. Nur geht Letzteres eben ausgerechnet in Norwegen nicht.

    Mein 4 Pfennigen zum Thema. Beide Ansätze haben ihr Vor-, aber eben auch Nachteile. Dass Tesla bisher in fast keinem Roaming zu finden ist (nur DKV Firmenkarten), finde ich ein bisschen schade.

    Und dem Thema E-Mobilität als Ganzes schadet es auch, dass Endkunden nich einfach auf genau eine Bezahlmöglichkeit zurückgreifen können, denn das ist mit Tankstellen (Bargeld, Kredit- oder Kontokarte .. wobei, Bargeld zB noch überall in Finnland?) immerhin problemlos möglich. Und ja ich weiß, in der EU ist Kreditkarten (etc) Abrechnung für neue Stationen immerhin mittlerweile vorgeschrieben.

    • Andre meint

      12.03.2024 um 19:26

      Mit ENBW würde ich in Portugal mit leerem Akku liegen bleiben. Die App zeigt mir gerade eune ganze Null an Ladesäulen an.

      • Ruffy Uzumaki meint

        12.03.2024 um 20:49

        Das liegt an einem dämlichen portugiesischem Gesetz, das eine Anbindung an die Monopolfirma mobiE verlangt. Deswegen darf auch Tesla keine neuen SUCs mehr bauen. Zwei sind übrigens seit 3 Jahren bereits ready to use, aber dürfen nicht ans Netz. Ich empfehle in Portugal MIIO. Grüse von einem Portugiesen ;-)

        • Daniel meint

          13.03.2024 um 09:38

          Ist diese Regelung überhaupt im Rahmen der EU erlaubt? Da sollte man mal eingreifen. Was Portugal da veranstaltet ist eine Frechheit.

        • EdgarW meint

          13.03.2024 um 11:36

          @Ruffy tatsächlich? Ich hab gesucht und nix gefunden, kann man das irgendwo nachlesen?

          Ionity, wo ich das Thema grad aufgebracht hatte, hat dort immerhin 11 Standorte in Betrieb und 4 im Bau (Tesla: 8 und tatsächlich null im Bau). Allerdings liegen die durchschnittlichen Bauzeiten je Standort dort mit 244 Tagen deutlich über dem Durchschnitt von 144 Tagen …

          Die Zahlen und Statistiken zu Ionity gibt’s auf der von einem Österreicher betriebenen Seite „Status Tracker for IONITY HPC“ – für weitere Betreiber kenne ich keine solche Seite, für Tesla wird’s das aber bestimmt geben.

        • EdgarW meint

          13.03.2024 um 11:37

          *deutlich über Ionitys Gesamt-Durchschnitt von 153 Tagen

  3. South meint

    12.03.2024 um 14:34

    Im Vergleich zu vor nur wenigen Jahren echt eine Superentwicklung. Klar, viele davon sind Roaming, aber vorbei sind die Zeiten, an welchen nur alle 50km ein Schnelllader war. Man kann ohne Probleme jetzt auch in die Reserve fahren oder sich schöne Ecken zum landen aussuchen.
    Und 65 ct sind für die paar mal wo ich das auf Landstrecke brauche, auch völlig ok….
    Ich werde diese Jahr im Sommerurlaub einen Monatstarif von 39ct bei 17,99€ GG mal testen. Bei 1.600 km sind dies dann ca. 8,20€ auf 100km. Vielleicht ein wenig mehr, da ab 39ct, aber in Summe ist das echt ein Top Preis…

  4. LIGHTstern Elektro-Camper meint

    12.03.2024 um 12:02

    Aber warum eigentlich immer noch nicht Norwegen? Einen großen Teil unserer Mieter (und uns selbst) zieht es dorthin. Derzeit bleibt da nur Elli mit ihren lächerlich teuren Tarifen.
    Dabei geht es ja noch nicht mal und die Preise, sondern schlicht um die Bequemlichkeit, keine drölf Norwegischen Apps herunterladen zu müssen.

    Also bitte, EnBW: Macht da mal was! :-)

    • Mäx meint

      12.03.2024 um 12:25

      Der Markt dort ist ja schon sehr gut ausgebaut mit Ladesäulen und Anbietern.
      Bliebe also nur sich irgendwo einzukaufen.
      Und das ist dann nicht mehr wirklich interessant für EnBW

      • eBiker meint

        12.03.2024 um 12:28

        Dir ist schon klar, dass EnBW sich überall einkauft? Wie sonst kommen die wohl auf die 600.000 Ladepunkte.

        • Mäx meint

          12.03.2024 um 12:53

          Schon klar.
          EnBW betreibt aber auch selber 100erte Schnellladestandorte selber und auch AC Ladepunkte.
          In einem Land wie Norwegen, wo E-Mobilität und die Infrastruktur und deren Anbieter sehr fortgeschritten sind, lohnt es sich doch aber weniger noch einzusteigen, als in einem Markt, der sich erst entwickelt.
          Das sollte doch einleuchtend sein oder?
          Was bringt es dem norwegischem Anbieter, der seine Säule schon sehr gut auslastet, weil die BEV Quote relativ hoch ist, EnBW einen Sondertarif einzuräumen, damit die auch laden können? Nicht wirklich mehr.
          EnBW müsste den Preis zahlen den alle anderen zahlen oder mehr.
          Für mich klingt das nicht nach einem echten Business Case.

        • eBiker meint

          12.03.2024 um 12:59

          „In einem Land wie Norwegen, wo E-Mobilität und die Infrastruktur und deren Anbieter sehr fortgeschritten sind, lohnt es sich doch aber weniger noch einzusteigen, als in einem Markt, der sich erst entwickelt.
          Das sollte doch einleuchtend sein oder?“ – nein was soll da einleuchtend sein.
          EnBW funktioniert auch in den Niederlanden – und du willst ja nicht behaupten, dass die Infrastruktur da nicht entwickelt ist.
          „Was bringt es dem norwegischem Anbieter, der seine Säule schon sehr gut auslastet, weil die BEV Quote relativ hoch ist, EnBW einen Sondertarif einzuräumen, damit die auch laden können? “
          Jetzt hast du es verstanden – so viel ich weiss gibt es noch nicht mal in Norwegen eine Karte die dort überall funktioniert.

        • Mäx meint

          12.03.2024 um 14:49

          Laut GE sind es 15.465 öffentliche Ladepunkte in Norwegen.
          7.346 mit CCS und 852 Supercharger.
          Einwohner ca. 5,5 Mio.
          > Pro 100.000 Einwohner 133 CCS Ladepunkte
          Zum Vergleich Niederlande.
          11.748 Ladepunkte, 3.160 CCS, 338 Supercharger
          17,5 Mio. Einwohner.
          > Pro 100.000 Einwohner 18 CCS Ladepunkte
          Deutschland:
          120.614 Ladepunkte, 25.608 CCS
          80 Mio. Einwohner
          > Pro 100.000 Einwohner 32 CCS Ladepunkte
          Da dürfte was auffallen in der Dichte.
          In welchem Land würdest du nun neue Investitionen Richtung Ladesäulen tätigen? Da wo sich der Markt erst noch so richtig entwickelt und wo der Wettbewerb klein ist, oder da wo der Wettbewerb bereits sehr stark ausgebildet ist?
          Wie kann das nicht einleuchtend sein?!

          Ich hab das Gefühl du hast mich missverstanden.
          Der Ladesäulenbetreiber in Norwegen hat bereits eine gute Auslastung an der Ladesäule. Ergo braucht er nicht den x-ten Ladesäulenanbieter (EnBW), der eventuell noch einen Sonderpreis haben will.

        • eBiker meint

          12.03.2024 um 15:20

          Erstens EnBW investiert da gar nix – sie haben Roamingpartner.
          Zweitens: Norwegen ist 9 mal so groß wie die Niederlande – du brauchst also auch in der Fläche HPCs .
          Dann ist dein Vergleich weiterhin falsch, da bei GE zwar viel drin ist aber nicht alles. Laut Statista hatten die Niederlande 2022 die meisten Ladepunkte pro Einwohner – Norwegen deutlich dahinter. In einen Bericht hier von 2022 findest du die Zahl von 90.000 Ladepunkten in den Niederlanden

        • eBiker meint

          12.03.2024 um 15:32

          Kleiner Vergleich: GW führt 284.000 Ladepunkte – EnBW 600.000 – in nur 17 Ländern.

        • Mäx meint

          12.03.2024 um 16:03

          Selbst wenn man nur Roamingpartner wird, hast du ja grundsätzlich Aufwendungen.
          Ob sich das dann rechnet für die paar Urlauber mit EnBW Karte.
          Die Einheimischen werden wohl kaum auf EnBW zurückgreifen, außer das Angebot wäre deutlich besser. Das hieße aber wieder zusätzliche Aufwendungen.
          Hab mal eine andere Quelle (powertodrive 19. April 2023) bemüht für DC Ladepunkte (auf die wollte ich mit CCS Ladepunkte hinaus).
          Niederlande: 2.754 > 15 pro 100k Einwohner
          Deutschland: 12.833 > 16 pro 100k Einwohner
          Norwegen: 7.750 (Zahl von visitnorway) > 140 pro 100k Einwohner
          Also nochmal:
          Welcher Markt ist als neuer Player interessanter?
          Niederlande ist Anrainerstaat, da ist es schon sinnvoller den ebenfalls zu bedienen.
          Außerdem: Was nicht ist, kann ja noch werden.
          Aber ich verstehe, warum man erstmal andere Länder integriert.

        • Christian meint

          12.03.2024 um 16:18

          @Mäx: Die Niederlande braucht nicht soviele Schnelllader, die setzen auf AC, weil das günstiger und besser für das Netz ist. Vergleich mal die Zahlen.

        • MichaelEV meint

          12.03.2024 um 19:24

          „die setzen auf AC, weil das günstiger und besser für das Netz ist“
          Zwei Aussagen, die nicht stichhaltig sind.

    • M3P_2024 meint

      12.03.2024 um 12:49

      Ja unbedingt, leider ein grosser weisser Fleck auf der EnBW-Karte. Bei unserem Roadtripp letzten Sommer durch SWE/NOR haben wir den Bereich dann soweit möglich mit Tesla abgedeckt. (Mietfahrzeug ab Stockholm war ein MB EQC)

    • Thorsten 0711 meint

      12.03.2024 um 13:38

      @LIGHTstern Elektro-Camper

      Wie wäre es mit NorthE (northecharge.com), die sind aus Skandinavien und wenn nötig kriegt man es sicher hin sich auch eine Ladekarte schicken zu lassen, in diesem Fall nach Norwegen.

      Mit der App kann ich bei den Stadtwerken Stuttgart für knapp unter 40 Cent AC laden.

  5. eCar meint

    12.03.2024 um 11:41

    Unglaublich gut. Weiter so ENBW!

    • Origami meint

      12.03.2024 um 11:46

      Mittlerweile das größte Ladenetz in Europa, echt stark!

      • eCar meint

        12.03.2024 um 12:01

        Schade, dass die anderen Energiekonzerne immer noch schlafen, oder auf große Subventionen warten.

        • eCar meint

          12.03.2024 um 12:02

          Aber wenigstens baut ARAL als Tankstellenbetreiber auch sehr gut aus.

        • South meint

          12.03.2024 um 14:47

          …also um ARAL, Shell und Co. mache ich einen Bogen. Diese Firmen haben nur allzulage viel Geld aufgewendet, um den Klimawandel kleinzureden und haben verzögert, wo sie nur konnten…

        • GrußeinesNiedersachsen meint

          12.03.2024 um 16:28

          @South.
          das ist konsequent. Wenn nicht unbedingt notwendig (war bei uns leider 1x der Fall) lade ich nicht bei den Vertretern der Ölkonzerne, nicht so lange sie Noch fiesen Diesel, Benzin, Heizöl und sonstige flüssige Kraftstoffe verkaufen. Punkt.

        • South meint

          12.03.2024 um 16:55

          @GrußeinesNiedersachsen. Da schreibst du mir was (nochdazu komisches) auf die Fahnen, was ich so nicht geschrieben habe. Natürlich müssen die aktuellen Autos noch mit Treibstoff versorgt werden und es wäre völlig realitätsfern dafür pauschal jeden zu verurteilen. Shell, BP (ARAL gehört zu BP), Total und Exxon waren in der ersten Reihe bei der Vertuschung des Klimawandels und das gibt bei mir einen dauerhaften NoGO Minuspunkt…das ist ein Riesenunterschied….

      • eBiker meint

        12.03.2024 um 12:08

        Ne ist es nicht – BMW und ELLI führen auch über 600K Ladepunkte.
        Und die meisten anderen sind bei über 500K – ist ja nur Roaming.
        Aber der Ausbau in D ist beeindruckend. Schaue oft bei GE rein und irgendwie hab ich das Gefühl da ist jedes mal ein neuer EnbW Standort angezeigt.

        • M3P_2024 meint

          12.03.2024 um 12:52

          …ist ja nur Roaming… ja, aber da kommts eben genau auf die Details an. mit EnBW mit den einheitlich attraktiven Preisen ist es wirklich lukrativ z.b. auch als Schweizer als Standard auf EnBW zu setzten. Und das nicht nur wenn man im EU-Raum unterwegs ist. Z.b. Letzte Woche selbst erlebt, in der Schweiz mit Swisscharge hätte ich höhere Preise bezahlt als mit Mobility+, und das obwohl ich für die 5 Tage nicht mal ein Abo abgeschlossen habe, obwohl es sich locker gelohnt hätte.

        • Meiner_Einer meint

          12.03.2024 um 12:59

          BMW Charging liegt nach eigenen Angaben bei 672.943 Ladepunkte

        • eBiker meint

          12.03.2024 um 13:01

          Ja die Details bei EnbW sind schon super – hat aber nichts mit der Aussage: größtes Ladenetz zu tun.

        • Solariseur meint

          12.03.2024 um 14:59

          „EnBW mit den einheitlich attraktiven Preisen“
          Na, ich weiß nicht. Ca. 60 Cent / kWh + Grundgebühr + fette Blockiergebühr, ist das attraktiv? Vielleicht Durchschnitt, aber kein Gund zu wechseln.
          Übliche Tarife ohne Grundgebühr im Ladenetz 36 AC/ 43 DC brutto gibt es bei einigen Anbietern (schnell mal gegoogelt)
          Vielleicht mal eher regional vergleichen. Die Vergleichs-Portale sind da nicht immer aktuell.

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