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Mercedes: Dieselhybrid bleibt, Bezeichnungen für E-Autos & Verbrenner werden angenähert

15.03.2024 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 43 Kommentare

Mercedes-E-300-de-2019-1

Bild: Mercedes-Benz

Mercedes-Benz hat kürzlich erklärt, die Umstellung auf Elektroautos zu bremsen. Die Schwaben werden noch länger auch auf Verbrenner und Teilzeitstromer setzen. Die Kehrtwende umfasst die Modelle mit Dieselantrieb. Nicht nur Benziner bleiben im Angebot und werden modernisiert, sondern auch Dieselmodelle. Das hat Mercedes-Chef Ola Källenius im Gespräch mit Auto Motor und Sport erklärt.

Auf die Frage, was in Zukunft mit den Dieselmodellen geschieht, sagte der Manager: „Mit Blick auf EU7 und alle weiteren, weltweit geltenden Abgasvorschriften haben wir uns entschlossen, alle relevanten Antriebskombinationen fit zu halten – also mit einer Art Komplett-Überholung. Und dann entscheidet der Kunde, was er möchte.“

Das gelte auch für den Dieselhybrid. „Der läuft besonders gut auf dem deutschen Markt und bleibt auch so lange im Angebot, wie es diese Nachfrage gibt“, bekräftigt Källenius. „Wer viele Kilometer im Jahr fährt, ist mit dem Dieselhybrid sehr gut unterwegs, weil er das beste beider Welten bietet: Auf der Kurzstrecke lässt er sich rein elektrisch fahren und auf der Langstrecke besonders effizient und komfortabel mit Dieselmotor.“

Zugleich kündigte der Mercedes-Chef an, dass das Unternehmen die unterschiedlichen Modellbezeichnungen für Elektroautos und Modelle mit Verbrennungsmotor wieder annähern will. Demnach wird die nächste Generation der C-Klasse die erste sein, bei der die Modelle mit Elektro- und Verbrennungsmotoren gleichermaßen unter der Bezeichnung C-Klasse angeboten werden.

So sollen die ab 2026 angebotenen Modelle auf Basis des elektrischen Baukastens MB.EA als elektrische C-Klasse auf den Markt kommen, der bisherige Name mit dem Kürzel EQ am Anfang entfällt. Gleichzeitig sollen die C-Klasse-Modelle mit Benziner- und Dieselmotoren weiterlaufen und weiterhin unter der Bezeichnung C-Klasse firmieren.

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Via: Auto Motor und Sport
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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. alupo meint

    16.03.2024 um 16:25

    Hier in Portugal verstinken die vielen Diesel sogar die gute Luft vom Atlantik.

    Dass Daimler daran noch immer festhält?

    Vielleicht hat Daimler den Krankenkassen den Krieg erklärt und will den Lungen- und Herzärzten finanziell helfen.

    Der falsche Weg.

    • brainDotExe meint

      16.03.2024 um 20:25

      Wenn es lokal Probleme mit der Luftqualität gibt, können die Gemeinden Einfuhrverbote verhängen.

      Das ist nicht die Aufgabe von Automobilherstellern.

      • Solariseur meint

        17.03.2024 um 18:51

        Ja, genau der richtige Weg. Fahrverbot, exorbitante Steuern, Abschaffung Dieselprivileg, Verschrottungsprämie.

      • Flo meint

        18.03.2024 um 06:55

        Ja – genau so einfach ist es.

  2. one.second meint

    15.03.2024 um 19:49

    Bei meinem letzten Diesel war öfter der Turbo kaputt und zum Schluss hat er bei 150k Laufleistung versucht, mich zu ersticken, so hat der gequalmt. War allerdings von BMW und nicht von Mercedes. Am Anfang hatte ich ja noch den Schmäh geglaubt, der Diesel wäre jetzt ja viel sauberer (Bj. 2001), aber nur solange ich zum ersten (und letzten) Mal ohne Umluft rückwärts gefahren bin. Mir taten die Fahrer hinter mir schon immer sehr leid. Fool me once, shame on you …

    • gradz meint

      18.03.2024 um 07:44

      @one.second 150000km ist nicht viel für einen Diesel.

  3. René H. meint

    15.03.2024 um 15:09

    Wenn Herr Källenius bei seinen tollen Dieselhybriden sowas wie einen GLE 350de meint, dann gute Nacht! Das ist eine räudige Rappelkiste, oder „Rüttelplatte“, wie andere sagen. Vierzylinderdiesel eben, wird aber als 350er standesgemäß bepreist. Das Ding ist rau, laut und relativ schwächlich, und aufgrund des enormen Gewichts auch härter gefedert als man vermuten würde. Was ist an der Kiste komfortabel?

    • Egerling meint

      17.03.2024 um 15:12

      Die optionale Luftfederung nehmen, dann gleitet er sanft über jede Bodenwelle :-)
      Da rappelt übrigens nichts, er läuft nur ein wenig rauer als der 400er

    • gradz meint

      18.03.2024 um 07:45

      @René H. ich bin mir fast sicher das da im Motor Ausgleichswellen verbaut sind die einen 6-Zylinderlauf ergeben. Hat mein GTD jedenfals.

      • M. meint

        18.03.2024 um 13:38

        Nein, dein GTD hat nichts, was den auch nur in die Nähe eines 6 Zyl. bringen könnte, von einem BEV mal ganz zu schweigen.

  4. Peer meint

    15.03.2024 um 11:36

    @MichaelEV
    Welche Quittung? Die Hersteller wollen Geld verdienen. Was sich verkaufen läßt wird gemacht.
    Auch Lobbyarbeit gehört dazu. Ob es einem paßt oder nicht.
    So ist das Leben.

  5. South meint

    15.03.2024 um 09:53

    Ja, die Politik hat gutgläubig die EU7 Norm aufgeweicht und jetzt kommt umgehend die Quittung der Hersteller….

    • MichaelEV meint

      15.03.2024 um 11:16

      Wenn das ein abgekartetes Spiel war, ist das einfach erbärmlich und ich hoffe beteiligte Hersteller bekommen dafür ihre verdiente Quittung.

      • gradz meint

        15.03.2024 um 13:17

        @MichaelEV? Die Industrie diktiert vor was verkauft wird.
        Die Quittung geht immer an den Verbaucher (der sein Geld verbrennt) der Gewinn aber an den Kunden (AG-Inhaber).
        Du lebst offenbar in einer Blase.

        • South meint

          17.03.2024 um 09:36

          Geil. Der AG-Inhaber, wie wärs mit Aktionär?

        • gradz meint

          18.03.2024 um 11:51

          @South „Ein Aktionär ist Inhaber eines Anteils an einer Aktiengesellschaft“
          In jedem Fall verbrennt der Autokäufer viel Geld :)

  6. gradz meint

    15.03.2024 um 08:58

    „auf der Langstrecke besonders effizient und komfortabel mit Dieselmotor.“
    Das sagt der Hersteller selber :)
    Wegen der Effizienz und gegenüber einem Eauto höheren Komfort fahre ich seit 20 Jahren ein und den selben Diesel. Hinzufügen muss man noch „extrem langlebig“ und somit extrem günstig.
    Der Hersteller legt fest was der Kunde kaufen darf!

    • Mäx meint

      15.03.2024 um 09:22

      Na jetzt aber: Ich dachte alle Hersteller lügen?!
      Wenn Mercedes nun also sagt der Diesel wäre effizient und komfortabel ist wohl das Gegenteil der Fall oder?!
      Bitte um Aufklärung.

    • Solariseur meint

      15.03.2024 um 09:35

      Eben noch hast Du geschrieben, Du hast ihn 2015 gekauft. Tippfehler? Oder bist Du ganz schlimm vergesslich?

      • gradz meint

        15.03.2024 um 10:43

        @Solariseur Ibiza tdi Neukauf 2002 GTD Neukauf 2015.
        Nochmal : Diesel sind auf Langstrecke komfortabel und extrem schnell :)
        Für das rumstehen in Stadt ist der Antrieb wurscht.

        • Solariseur meint

          15.03.2024 um 10:54

          „fahre ich seit 20 Jahren ein und den selben Diesel.“

          Du widersprichst Dir ständig selbst. 2015-2024 sind max. 9 Jahre.

        • gradz meint

          15.03.2024 um 11:11

          @Solariseur ? Ibiza tdi 310Nm Xenonlicht Neukauf und Zulassung 2002.
          2024-2002 = 22 Jahre.

        • Solariseur meint

          15.03.2024 um 11:29

          Eben war es noch ein Golf Variant GTD, den du als einzigen TDI fährts. Du bist schlichtweg unglaubwürdig und erzählst in jedem Post etwas anderes.

    • elektromat meint

      15.03.2024 um 09:35

      Also ich hatte 2 Diesel. Tanken furchtbar – alles stinkt dann nach dem ekligen Zeug, Beim ersten Einspritzpumpe defekt nach 150K beim zweiten Turbo hin bei 128K und ständig irgendwelche Probleme (Einspritzdüsen, Luftmassenmesser etc…. ) und alles vom deutschen Top Zulieferer. Ne Danke. Ein Fahrzeug noch Benziner, die anderen zwei Elektro, und der Benziner ist der letzte Verbrenner den ich haben werde – aber Diesel nie wieder, und komfort auf der Autobahn – wenn man Lärm und Nähmaschinenfeeling mag dann ja, aber den Dieselfans wirds wohl nie auffallen. Wer mal zwischendurch ne Woche elektrisch gefahren ist hat dann beim einstieg in den Diesel eher den Eindruck -da muss was kaputt sein so wie der rumpelt und vibriert. Was daran komfortabel ist keine Ahnung. Oder Tanken – Fünf Minuten die Nase bei dem Dieselgestank. Elektro schließ ich an, geh nen Kaffe trinken und wenn ich zurück bin – fertig. Ohne Gestank kurz vor Brechreiz.

      • Yoshi meint

        15.03.2024 um 19:37

        Jedes Mal ein 5€ Raststättenkaffee, da kommt aber auch ein bisschen was zusammen. Wenn die alternative ist 30 Minuten im Auto oder auf der Raststätte zu warten, ist 5 Minuten „Gestank“ gar nicht mehr so übel.

      • brainDotExe meint

        16.03.2024 um 20:29

        Dann hättest du anscheinend keinen guten Dieselmotor.

        Beim meinem vorherigen Reihensechszylinder Diesel von BMW hätte ich keine der genannten Beschwerden.

        Augen auf bei der Motorenwahl!

        Btw. wenn ich kein Elektroauto gekauft hätte, wäre es wieder ein Diesel geworden, im Vergleich zum Benziner als Alltagswagen einfach mehr Drehmoment bei niedriger Drehzahl.

    • South meint

      15.03.2024 um 10:00

      Hey Mike, wo du gerade günstig erwähnst, ich habe gerade meinen neuen Stromtarif abgeschlossen. Yo, fest. 25,4ct. Damit würde ich sogar ohne PV mit 4,60€/100km im Jahresdurchschnitt fahren. Mit PV bin ich bei 2,65€ /100km. Sorry für Häme, aber viel, viel Spass mit deinem Diesel…

      • gradz meint

        15.03.2024 um 10:41

        @ich zahle seit 2 Jahren 18,5 Cent (gähn) und habe ein PV-Anlage.
        Was haben dein unzähligen vielen Autos in der Anschaffung gekostet :)
        Bitte Summieren die Anschaffungs- und Betriebskosten über 20 Jahre auf. Danke.

        • eCar meint

          15.03.2024 um 10:44

          Ja, dann ist es wirklich absolut, aber wirklich absolut selten d ä m li c h, dass du immer noch einen Diesel fährst. Bei den Strompreisen fährst du immer günstiger als mit einem Diesel…Womöglich speist du den Überschussstrom auch noch für unglaublich viel Geld(7-8Ct) ins Netz?

        • Solariseur meint

          15.03.2024 um 10:56

          „seit 2 Jahren 18,5 Cent“
          In Leipzig. Nie im Leben, Märchenonkel.

        • South meint

          15.03.2024 um 10:57

          Hahaha. Nö, Mike, ein Tipp immer gerne, aber für diese anstrengende Nachhilfe auf fruchtlosem Boden würde ich Bezahlung verlangen…

        • Yoshi meint

          15.03.2024 um 10:58

          Für manche Leute gibt es auch noch andere Faktoren als Betriebskosten.
          Sonst gäbe es auch schon lange keine hoch motorisierten Verbrenner mehr, sondern nur noch Sparmodelle. Jeder wählt seine Fahrzeuge nach seinen Vorstellungen aus, wenn für einen persönlich alles passt sind viele bereit auch etwas mehr an Betriebskosten zu zahlen.

        • gradz meint

          15.03.2024 um 11:12

          @Solariseur ich habe die letzen 2 Jahre 18,x Cent bezahlt. Da bracuhen wir nicht diskutieren.

        • gradz meint

          15.03.2024 um 11:15

          @eCar JA ich erhalt 7,7 Cent je kWh.
          Richtig ist mit einem Eauto sinken die Betiebskosten bei mir auf ca. 1-2€/100km.
          Darf ich fragen ob der Anschaffungspreis für dich irgend eine Relevanz hat und in deine Rechnung überhaupt mit eingeht?

        • gradz meint

          15.03.2024 um 11:17

          @South ich rechne den Anschaffungspreis immer mit. Viele haben das ultra teure Leasing und vergessen diesen Betrag ebenfals.

        • South meint

          15.03.2024 um 11:31

          Ja, den Märchenstrompreis geschenkt, braucht man ja nur kurz das Stromvergleichsportal bemühen. Das macht bei überwiegend PV Nutzung eh nicht den großen Unterschied. Und man schafft auch ganz sicher nicht deutlich unter 2€/100km, weil (witzig, dass ich das Mike erkläre) es auch den Winter gibt.
          Aber das Beste ist, dass er ZWEI Diesel hat. Er hat also sogar mehre Optionen. Klar, BEV als Erstauto, hab ich so gemacht, aber für Anfänger, einen günstiges Kurzstrecken E Auto und die 90% alltäglichen Strecken damit fahren….

        • eCar meint

          15.03.2024 um 12:42

          Da ist Hopfen und Malz verloren, soviel Unsinn auf einen Freitag, dass kann das ganze Wochenende nur noch ruinieren.

        • gradz meint

          15.03.2024 um 13:35

          @South du hast ein Strompreisportal aus Ende 2021? Würde mich wundern.
          Ich habe für die beiden Wallboxen (zum Glück schon lange wieder verkauft) einen Stromvertrag 12 Monate im vorraus gebucht. Dieser lief dann 2 Jahre bis Feb24.

        • South meint

          15.03.2024 um 14:22

          Also Maik, ob du’s glaubst oder auch nicht, aber genau wie ich schon Verbrenner gefahren bin, mache ich natürlich auch Stromverträge und ich hab noch dazu einen guten Freund bei den Stadtwerken und so einen Preis hat ein normaler privater Vertrag 5 Jahre eher +ein dickes X nicht mehr gesehen, nicht mal als Mitarbeiter und schon gar nicht, wenn ein Stromversorger auf Termingeschäft Jahre im voraus den Preis festschreibt.
          Und welchen Strompreis zahlst du heute? Hast du die 1€ je KW geknackt.. :-)

        • South meint

          15.03.2024 um 14:24

          … Kommentar hängt. So einen Preis gibts schon sehr, sehr lange nicht mehr…

        • Dagobert meint

          15.03.2024 um 15:44

          Also ich habe gerade die Tibber Rechnung für Februar bekommen: 18,59 ct./kWh, Januar 19,94 ct./kWh und Dezember 18,84 ct./kWh.

          Wer noch in preisfixierten Knebelverträgen hängt ist selber Schuld…

        • South meint

          16.03.2024 um 08:42

          @Dagobert. Hey, gut das ich da mal jemanden treffe der das auch tatsächlich gemacht hat und ich meine das ehrlich als Erfahrungsaustausch.
          Ich lese von Tarifen im Schnitt von „2019 und 2020 fast konstant zwischen 23 und 24 Cent pro Kilowattstunde“ und das war vor der Ukraine, da soll es zumindest lt. den damaligen Nachrichten zu ordentlichen Turbulenzen gekommen sein.
          Was zahlst du da wirklich so im Schnitt? Wie waren die Preise in der Krise? Und braucht man da besonderes Equipment?
          Ich habe doch nicht gewechselt, da bei mir eh zu 70% der Strom aus der PV kommt und beim Rest ein paar Cent nicht ins Gewicht fallen…aber wenns easy geht…

    • Futureman meint

      15.03.2024 um 11:36

      Muss man beim Diesel eigentlich immer noch diesen umweltgefährdenden Stoff reingießen? Und sind das nicht die mit dem Motor, der früher nur für Trecker war und wo meine Kinder immer sagen, da an dem Auto ist was kaputt, der ist so laut? Und kommt man damit schon jetzt nicht mehr in viele europäische Städte, weil sie einfach giftigste Abgase ausstoßen?
      Aber Hauptsache billig…

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