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Peugeot: Keine neuen PSE-Modelle geplant, aber verschärfte E-Autos möglich

14.06.2024 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 3 Kommentare

Peugeot-508-PSE

Bild: Peugeot

Peugeot hat 2020 mit dem 508 eine verschärfte Version der Plug-in-Hybridvariante der Mittelklasse-Baureihe eingeführt. Der 508 PSE wurde als das damals leistungsstärkste Serienauto der Marke beworben. Anders als angekündigt, wird das Kürzel vorerst keine weiteren Teil- oder auch Vollzeitstromer schmücken.

Der französische Hersteller habe sich entschieden, seine PSE-Palette nicht über den 508 hinaus zu erweitern und sich stattdessen auf die vollständige Elektrifizierung zu konzentrieren. Das sei der Status der sportlichen Submarke, die für Peugeot Sport Engineered steht, sagte Firmenchefin Linda Jackson laut Autocar.

Demnach sei ein Ausbau des PSE-Angebots im Gespräch gewesen, dann hätten sich aber die Prioritäten verschoben – und zwar hin zur Gesamtelektrifizierung. Der Mutterkonzern Stellantis investiere viele Milliarden in die Elektromobilität und Peugeot sei ein Teil davon. Die Marke werde zum Ende des Jahres ein Portfolio haben, in dem jedes Modell auch als Elektroauto verfügbar sei. Das stehe im Mittelpunkt.

Jackson schloss nicht aus, dass ein Hochleistungsfahrzeug auf der Grundlage einer der modularen Elektroauto-Plattformen der Stellantis-Gruppe gebaut werden könnte. In Planung sei das derzeit aber nicht. „Wer weiß?“, sagte sie. „Es ist nichts sicher. Ich werde nicht sagen, dass wir morgen etwas auf den Markt bringen werden, also machen Sie sich keine großen Hoffnungen.“

Peugeot soll bis 2030 die führende Elektromarke in Europa werden. „Dieses Ziel und die ehrgeizige Vision ebnen den Weg für einen radikalen Wandel der Marke“, so Jackson Anfang des Jahres. Vor wenigen Wochen hat sie erklärt, dass Peugeot sich im Zeitalter der Elektroautos mit einem besonderen Design von der Konkurrenz abheben wolle. Retro-Anleihen seien nichts für die Marke. Der traditionsreiche französische Autobauer solle unter der Leitung von Jackson nicht in „Uniformität“ verfallen.

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Via: Autocar
Unternehmen: Peugeot
Antrieb: Elektroauto, Hybridfahrzeuge

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Jan meint

    21.06.2024 um 08:49

    Peugeot sollte mal lieber eine halbwegs brauchbare App für seine E-Autos entwickeln und die API öffnen. Mega frustrierend, was die da im Moment haben ist komplett unbrauchbar!

  2. M. meint

    19.06.2024 um 17:15

    Der e208 ist vielleicht wirklich ein schlechtes Beispiel,
    aber es macht keinen Sinn, ein Auto -egal welcher Antrieb- auf ein paar Quartetzahlen zu reduzieren.
    Und ein HPC-Netzwerk interessiert viele Leute nicht mehr als ein Sack Reis wo ganz anders.

  3. Vince meint

    15.06.2024 um 14:38

    Peugeot ruft für seinen e-208 mit grösster Batterie (51 kWh, 115 kW, 8,2 s für 0 auf 100 km/h, Reichweite 310 km) 40’875 EUR ab, plus Sonderausstattung. Für das gleiche Geld bekommt man aber auch ein Tesla Model 3 (60 kWh, 208 kW, 6,1 s für 0 auf 100 km/h, Reichweite 415 km) für 40’990 EUR. Und letzterer kommt mit dem Supercharger-Netz und vernünftigen digitalen Diensten. Keine gute Voraussetzung für Peugeot, um zur führenden Elektromarke zu werden.

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