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Markt für gebrauchte Elektroautos wächst deutlich

17.07.2024 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 31 Kommentare

Mercedes-EQB-2021-5

Bild: Mercedes-Benz

Der Markt für gebrauchte Elektroautos wächst. Im ersten Halbjahr machten reine Stromer bundesweit 2,19 Prozent der Besitzumschreibungen aus, wie eine Auswertung von Zahlen des Kraftfahrt-Bundesamtes durch die Nachrichtenagentur dpa ergab. Vor einem Jahr waren es erst 1,25 Prozent.

Noch spielen Elektroautos auf dem Gebrauchtmarkt eine deutlich geringere Rolle als bei den Neuzulassungen. Bei letzteren war der Anteil im ersten Halbjahr mit 12,5 Prozent weitaus höher.

Auch der Vergleich in absoluten Zahlen zeigt den Rückstand des Gebrauchtmarkts: In der ersten Jahreshälfte gab es laut der Auswertung bei Elektroautos 71.462 Besitzumschreibungen, aber 184.125 Neuzulassungen – dabei gab es auf alle Pkw betrachtet mehr als doppelt so viele Besitzumschreibungen wie Neuzulassungen.

Elektroautos werden erst seit einigen Jahren in größeren Zahlen verkauft, deshalb ist ihr Anteil am Fahrzeugbestand in Deutschland noch vergleichsweise klein. Zudem werden Autos in der Regel erst nach einigen Jahren gebraucht verkauft, die Neuzulassungen des letzten Jahres spielen hier also noch kaum eine Rolle.

Bei Umfragen des Marktbeobachters DAT wurde in den vergangenen drei Jahren eine steigende Bereitschaft zum Kauf gebrauchter Stromer festgestellt. Wichtigster Hinderungsgrund war dabei der noch zu hohe Preis. Zuletzt sind die Restwerte von Elektroautos stark gesunken. Ein Trend, der sich laut DAT auch im Mai und Juni fortgesetzt hat, wenn auch nicht mehr so stark.

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Via: Zeit.de
Tags: GebrauchtwagenAntrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. M. meint

    17.07.2024 um 12:38

    Ich habe nun den ersten BMW i4 unter 40.000 Euro gesehen.
    Bisher nur einen, aber immerhin. Den Sprung hatte ich eigentlich früher erwartet, immerhin ist das Auto seit gut 2,5 Jahren auf dem Markt.
    Jedenfalls ist damit auch eine psychologische Grenze gefallen – für Käufer wie Verkäufer. So langsam wird es spannend.

    • Fred Feuerstein meint

      17.07.2024 um 12:41

      Und wann fährst du elektrisch?

      • M. meint

        17.07.2024 um 12:53

        Wenn alle Voraussetzungen passen.
        Welche das sind (es gibt welche, die primär nichts mit dem BEV zu tun haben), gehört hier nicht her.
        Sagen wir so: ich arbeite daran, das Anforderungsprofil nochmal zu ändern. ;-)

    • Futureman meint

      17.07.2024 um 12:51

      Für den Preis gibt es inzwischen auch ein Y in Neu. Da ist also noch Platz nach unten.
      Die Hersteller müssen langsam erkennen, dass Autos jetzt Elektronikartikel sind und entsprechend gebraucht bepreisst werden müssen

      • M. meint

        17.07.2024 um 12:56

        Der Vergleich hinkt zwar, aber im Grunde gebe ich dir Recht.
        Das Auto war 2021 ab 56k€ zu bekommen, realistisch 65k€ mit guter Ausstattung.
        Da sollten nach dieser Zeit andere Abschläge möglich sein, zumal es inzwischen ja auch wieder die üblichen Rabatte auf den LP gibt.

      • der Wartende meint

        17.07.2024 um 13:21

        Für mich zum Verständnis: der Käufer eines BEV-Neuwagens soll einen größeren Wertverlust akzeptieren, wenn er den Wagen gebraucht weiterverkauft? Das, nachdem er bereits mehr für den BEV-Neuwagen im Vergleich zu einem Verbrenner-Neuwagen bezahlt hat? Und was hat der Hersteller damit zu tun?

        • M. meint

          17.07.2024 um 13:34

          Was der Verkäufer akzeptiert oder nicht, ist gar nicht mein Problem als Käufer. Ich vergleiche einfach den aktuellen Neupreis mit dem eines Gebrauchtwagens.
          Da gibt es dann eine Schwelle, bei der ich keinen Gebrauchtwagen* mehr nehme, sondern „die paar Euro“ Aufpreis für den Neuwagen attraktiver finde. Immerhin ist der dann ja neu.
          Gilt allgemein, nicht für ein bestimmtes Modell.

          * der ja unterschiedlich alt / stark benutzt sein kann, also evtl. nahe am Neuwert liegt, oder eben weiter weg

      • Deine Mudder meint

        17.07.2024 um 19:19

        Hoher Wertverlust heißt hohe Leasingraten, so wird es dann mit E-Moblität erst recht nichts, E-Autos müssten neu deutlich günstiger als Verbrenner sein um die die systemischen Nachteile zu kompensieren. Billige Neuwagen sind dann automatisch auch gebraucht billiger.

    • brainDotExe meint

      17.07.2024 um 14:24

      Auch hier geht es schonmal in die richtige Richtung, aber gebrauchte 4er BMW gibt auch schon um die 20.000€. Da muss der i4 irgendwann auch hin.

      • M. meint

        17.07.2024 um 14:53

        Ja, die gibt es allerdings auch schon länger.
        Trotzdem hätte ich 2021 mit mehr Angeboten unter 40k für 2024 gerechnet.
        Ähnlich alte TM3 sind unter 30k zu bekommen, aber die sind natürlich auch im Einkauf billiger gewesen.
        Ok, da sind die Nachrüstkosten noch nicht taxiert. ;-)

        • brainDotExe meint

          17.07.2024 um 17:36

          Der i4 war aber auch zumindest die ersten beiden Jahre sehr begehrt. Lieferzeit über 1 Jahr.
          BMW hat über lange Zeit die komplette Produktionskapazität voll ausgelastet.

          Sprich diejenigen die unbedingt einen haben wollen/wollten sind auch bereit für einen Gebrauchtwagen mehr Geld auszugeben.

          Beim Model 3 oder auch Y war die Produktion zuletzt größer als die Nachfrage.

        • M. meint

          17.07.2024 um 22:47

          Was heißt „sehr begehrt“ – die Absatzplanung war eine Nullnummer.
          Das hat man dann nett umformuliert und ist den Kunden mit verrückten Nummern auf die Nerven gegangen.

          Wie auch immer: ja, damals war LP angesagt. Jetzt aber eben nicht mehr.
          Und dass jemand einen Gebrauchtwagen kauft, wenn er das Auto fast preisgleich neu haben kann – wie wahrscheinlich ist das?
          Dann muss der Gebrauchtwagenpreis runter, sonst bleibt das Auto stehen.
          Tut mir ja leid für den Verkäufer, aber das ist nun mal mein Geld, das ich da ausgebe.

  2. brainDotExe meint

    17.07.2024 um 10:10

    Es geht in die richtige Richtung.
    Jetzt müssen nur noch die Preise für gebrauchte BEV deutlich sinken.

    • elektromat meint

      17.07.2024 um 10:29

      eine ZOE bekommst für 6000,- Euro

      • brainDotExe meint

        17.07.2024 um 10:58

        Für einen Kleinwagen noch etwas zu teuer.
        Den sehe ich eher um die 4000€.

        ID.3 um die 10.000€
        Tesla Model 3 um 15.000€
        BMW i3 um die 5.000€

        Da müssen wir hin.

        • eCar meint

          17.07.2024 um 11:41

          So weit müssen die Preise nicht runter. Solange ein gebrauchter Golf 8 zwischen 15000-25000€ kostet, müssen die ID.3 und TM3 nicht darunter liegen.

        • brainDotExe meint

          17.07.2024 um 11:49

          Es muss ja kein Golf 8 sein, ein Golf 7 EZ 2020 bekommst du ab 150.000 km für um die 10.000 €.
          Da muss ein ID.3 auch hin.

      • eBikerin meint

        17.07.2024 um 11:29

        Ja das sind dann ZOE aus 2013 oder 2014 – ist ja echt günstig für nen so alten Kleinwagen. Ach und im Kleingedrucken kommt dann noch die Mietbatterie.
        ja echt super für ein Auto mit so geringem Nutzen

        • Werner Mauss meint

          17.07.2024 um 11:46

          Du hast leider keine Ahnung, aber Hauptsache was rausgelassen.🥸

        • eBikerin meint

          17.07.2024 um 13:14

          Ach Werner – ich habe einfach bei mobile nachgeschaut was man für 6000 Euro für eine Zoe bekommt. Du lässt hier nur einen raus.
          Also so viel zum Thema Ahnung – aber was anderes ist man von dir hier ja auch nicht gewohnt

        • M. meint

          17.07.2024 um 14:57

          Die Tesla-Clique hier hätte insgesamt die Internetrecherche nie erfunden.
          Da wird höchstens mal eine Anfrage an ChatGPT geschrieben, die dann eben auch mal Müll ausspuckt.

      • Yoshi meint

        17.07.2024 um 11:37

        Für 6000€ bekommst du eine ganze Reihe 5-6 Jahre alter Kleinwagen vom Händler mit Garantie, und da musst du nicht mal Batteriemiete zahlen.

        • banquo meint

          17.07.2024 um 12:11

          Vorsicht: Yos hi ist ein Verbrenner bot der mit seiner Einspritzdüse immer die selben Kommentare hier injiziert.
          Wenn es nicht der Preis ist, dann eben der Raum in einem EV oder das Gewicht oder die Reichweite die ihm nicht gefällt.
          Dabei sind die überwiegende Mehrheit der EV-Fahrer glücklich mit der neuen Technik.

        • Yoshi meint

          17.07.2024 um 12:52

          Vorsicht: Banquo ist ein fanatischer Öko, der jedem der seine Meinung nicht teilt unterstellt ein Bot zu sein.
          Scheint sich ja ganz schön auf die Palme zu bringen, dass die Leute keine Lust auf überteuerte Kleinwagen mit Mini-Reichweite haben und du die Welt alleine retten musst.

        • eBikerin meint

          17.07.2024 um 13:18

          Lieber Banquo – für 6000 Euro bekommst du einen Kleinwagen Names ZOE von 2013 oder 2014 – und Kleinwagen heissen nicht so weil sie so viel Platz bieten. Unter den ganzen 6000 Euro ZOE habe ich auch nur welche mit Mietbatterie gefunden – option Batterie kaufen + 2000 Euro. So und was meinst du welche Reichweite ein 22 kWh Akku von 2013 wohl noch bringt.
          Das sind leider Fakten – auch wenn sie dir nicht passen.

      • Thorsten 0711 meint

        17.07.2024 um 13:49

        @elektromat

        Ein Beispiel aus der Realität:

        ZOE ZE50 Intens mit CCE
        Baujahr 2020
        Laufleistung 16000 km
        Batteriemiete
        Kaufpreis 15500€

        Gekauft im Januar 2024 beim Händler in Ettlingen, Baden-Württemberg

    • Ben meint

      17.07.2024 um 10:32

      Wird nicht passieren, z.B. VW weigert sich weiterhin wehement die ID. Fahrzeuge für das Mitarbeiterleasing freizugeben, ab und zu gibts mal paar Fahrzeuge als Aktion aber aus dem Kundencenter kam die Info dass ja der Gebrauchtwagenmarkt sonst kaputt gemacht werden würde.
      Interesse an den Fahrzeugen gib es genug, vor kurzen waren gut 20 Fahzeuge im Leasingpool und nach Freigaben waren diese inerhalb von knapp 15min alle weg.

    • eCar meint

      17.07.2024 um 10:38

      Verkauf Deinen i4 günstig, dann gibt es einen günstigen gebraucht BMW mehr. ;-)

      • brainDotExe meint

        17.07.2024 um 10:56

        Den wollte ich noch mindestens bis 2030 fahren, kannst dann nochmal anfragen ;)

        • gradz meint

          18.07.2024 um 08:14

          @brainDotExe das glaube ich nicht da die 60k Autos fast immer Firmenwagen sind.

    • Niklas meint

      17.07.2024 um 11:02

      Bei Mercedes kosten die EqV schon wesentlich weniger als die vergleichbaren Verbrenner.
      Und die gehen weg wir warme Semmel. Die sind selten länger als einige Tage inseriert.

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