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Stellantis bereitet erste Lieferung von Leapmotor-Elektroautos aus China vor

30.07.2024 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 64 Kommentare

LeapmotorT03-1

Bilder: Stellantis

Vor wenigen Monaten wurde die Gründung von Leapmotor International, dem Gemeinschaftsunternehmen des europäischen Autokonzerns Stellantis und des chinesischen Herstellers Leapmotor, abgeschlossen. Die erste Lieferung von Leapmotor-Elektroautos für Europa aus China sei nun unterwegs, sagte Stellantis-CEO Carlos Tavares laut Automotive News. Der Verkauf des Kleinwagens T03 (Artikelbild) und des mittelgroßen Geländewagens C10 der „15ten Marke“ der Gruppe soll im September beginnen.

LeapmotorC10-1
Leapmotor C10

Stellantis hatte im Oktober 2023 bekannt gegeben, in Leapmotor zu investieren und für 1,5 Milliarden Euro einen 20-prozentigen Anteil an dem chinesischen Unternehmen zu erwerben. Damit soll der Verkauf von Leapmotor in China sowie in Europa vorangetrieben werden. Das neue Joint Venture hat laut einer Mitteilung „exklusive Rechte für den Export und den Verkauf sowie die Herstellung von Leapmotor-Produkten außerhalb von Greater China“. Es strebt den Angaben nach bis 2030 den Verkauf von 500.000 Elektroautos außerhalb Chinas an.

Die Markteinführung der zwei ersten Elektroautos von Leapmotor in Europa soll zunächst in Frankreich, Italien, Deutschland, den Niederlanden, Spanien, Portugal, Belgien, Griechenland und Rumänien beginnen. In den nächsten drei Jahren soll mindestens ein weiteres Modell jährlich folgen.

Leapmotor-Elektroautos-Hafen
Leapmotor International verschifft erste E-Fahrzeuge

Tavares bekräftigte während einer Telefonkonferenz im Juli, dass Leapmotor-Stromer nach Europa kommen werden. Er sagte, es seien 800 Autos an Bord eines Schiffes. Im Juni hatte Stellantis erklärt, dass die Produktion des Kleinwagens T03 in Tychy, Polen, bereits aus Bausätzen begonnen habe. Tavares bestätigte, dass mehrere Modelle in Europa gebaut werden sollen. Auf Direkteinfuhren aus China werden neuerdings zusätzliche vorläufige EU-Zölle erhoben, die Montage in Europa soll das ausgleichen.

Die Leapmotor-Modelle werden laut Tavares in das Ersatzteil- und Vertriebssystem von Stellantis aufgenommen. Die Händler seien „begeistert“, die Autos anbieten zu können. Viele von ihnen hätten sich für den Verkauf beworben. Stellantis werde den Käufern auch mit Finanzierungsmöglichkeiten zur Seite stehen.

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Via: Automotive News (Kostenpflichtig)
Tags: China, EuropaUnternehmen: Leapmotor, Stellantis
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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Tadeky meint

    04.08.2024 um 13:41

    Man hätte wohl eher die Marke Talbot reaktivieren sollen als Billigmarke bei Stellantis. Die Markenrechte liegen bei PSA.

    Das wollte man schon mal vor 15 Jahren als Konkurrenz zu Dacia.

    Jetzt wäre der richtige Zeitpunkt mit dem Fahrzeug. Dann hätte man es umgelabelt und in Polen hergestellt und fertig wäre ein neuer Dacia Konkurrent.

  2. Tadeky meint

    31.07.2024 um 11:44

    Wer kauft ein so verschobenes Teil. Beim Hyundai Händler stehen Massen an Ioniq BEVs für ab 15 k Euro herum. Baujahr 2019, 35 k km auf der Uhr. BEVs wo kein Buchhalterverbrenner bei der Ausstattung mithalten kann.

    • Jeff Healey meint

      31.07.2024 um 14:46

      Der Ioniq ist vielleicht ein weniger gutes Beispiel, denn vereinzelt geht dort das Kugellager des E-Motors kaputt, und Hyundai kann kein Ersatzteil liefern (!).
      Im Netz ist ein KFZ-Meister bei Hannover zu bestaunen, der ein anderes Kugellager mit viel Tricks und Kniffe anpasst. Kostenpunkt war glaube ich 1.800,-€.
      Ein Hyundai Vertragshändler bot nur den kompletten Austausch des E-Motors an, Kostenpunkt 15.000,-€…
      Für den Ioniq hatte ich mich interessiert, bin nun jedoch einem Kauf abgeneigt.

    • M. meint

      31.07.2024 um 15:53

      Die 2019er hatten bis zum Facelift im Herbst einen 28 kWh Akku.
      Das ist für „Urban“ komplett ok, aber für die Langstrecke in Verbindung mit der Ladeleistung (hab sie nicht genau im Kopf, aber sie war gering*) taugt das nicht.
      Den Ioniq mit der Batterie des 6ers… selbst mit der kleinen… das wäre ein Auto!

      *der spätere 38 kWh Akku kommt von 10 auf 80% in 51 Minuten – kannst du knicken.
      wewewe-elektroautomobil-com / newsbeitrag/ladekurve-hyundai-ioniq/

      • Andre Schmidt meint

        01.08.2024 um 11:19

        Gerade der Ioniq VF mit 28KWh Akku ist für die Langstrecke absolut geeignet, da er im Verhältnis zur Akkugröße, mit 70KWh lädt und in 20Minuten wieder bei 94% ist. Habe ihn über vier Jahre gefahren und er war absolut zuverlässig, ohne Panne oder Reparatur! Dazu absolut sparsam im Verbrauch! Jetzt fahre ich den Ioniq 6 mit kleinem Akku und ich komme auf ähnliche Verbrauchswerte. Nach 5000km liegt der Durchschnittsverbrauch bei 13,7KWh/100Km.

        • M. meint

          01.08.2024 um 21:43

          Nix gegen den Verbrauch oder die C-Rate beim Laden, aber für meine Langstrecke ist der Akku zu klein.
          Ich hab das (u.a. mit ABRP) durchgeplant, sowas kommt ja überhaupt nicht in die Tüte. ;-)
          Ioniq6 mit 77,x kWh, anderes Thema.
          An die Optik und den unpraktischen Kofferraum kann man sich vielleicht gewöhnen.

    • Yoshi meint

      01.08.2024 um 09:59

      Sorry, aber was für ein Unfug. Du findest bei mobile massenweise 2019er Verbrenner mit sehr guter Ausstattung, Automatik und geringer Laufleistung um die 15k (vom Händler).
      VW Golf
      Opel Astra
      Ford Focus
      Etc

      Und mit denen musst du nicht nach 180 km an die Ladesäule und da eine dreiviertel Stunde stehen.
      Warum immer diese unwahren, in 2 Sekunden nachzuprüfenden Behauptungen? Die tun Eurer Glaubwürdigkeit nicht gut.

      • hu.ms meint

        02.08.2024 um 15:20

        Dann noch viel spass mit der co2-abgabe ab 2027.
        Steht sogar im parteiprogramm der CDU.
        Denn irgendwie müssen die emissionen einfach runter.

        • Yoshi meint

          02.08.2024 um 18:10

          Weiß ich natürlich.
          Aber siehe Spritpreisbremsebremse: es sind noch derart viele weitere Abgaben und steuern auf Sprit, dass man die Co2-Abgabe noch lange abfedern kann. Die Politik ist ja letztes Mal sofort eingeknickt, also die Preise Richtung 2 Euro gingen, und eine so wenig konservative Regierung werden wir kaum noch mal bekommen.
          Wenn der Preis dann irgendwann steigt werden Bev und Verbrenner über 5 Jahre tatsächlich plus minus null rauskommen, irgendwann zahlt man dann im Monat 50 oder 100 Euro drauf. Dafür würde ich nicht meine Freizeit opfern, um das Auto irgendwo zur AC Säule zu bringen und 5 Stunden später wieder abzuholen.

        • M. meint

          04.08.2024 um 14:43

          Letztlich muss man da zwei Dinge betrachten:
          1) die Verbrenner sind gebaut, die verschwinden nicht so einfach wieder. Dazu müsste man die Eigentümer faktisch enteignen, aber das wird niemand tun, wir sind ja nicht in Russland. ;-) Also wird der Markt das erledigen müssen – die Preise werden also in Zuknuft einfach die sein, die Kunden dafür zu zahlen bereit sind.

          2) Die CO2-Abgabe (oder das CO2 an sich) hat ja als wesentlichen Faktor die gefahrenen km. Jemand, der 30.000 km im Jahr fährt, kann aus einem BEV schnell einen (privaten) Businesscase machen. Aber wenn ich mal einen – zugegebenerweise etwas überholten – Vergleich machen darf: die Mietkosten der Leihbatterie eines ZOE übersteigen die kompletten monatlichen PKW-Aufwendungen meiner Mutter. Soll heißen: ohne auch nur irgendwelche anderen Kosten des Zoe zu betrachten (sei es Steuern, Versicherungen, Fahrstrom), liegen die jährlichen Mietkosten der Zoe-Batterie über sämtlichen Aufwändungen für den alten Polo, Steuer, Versicherungen, Reparaturen und Sprit zusammen. Eine Schönrechnung ist da selbst okölogisch schwierig (da ein CO2-Rucksack abzutragen wäre, was vermutlich 30 oder 40 Jahre dauern würde), aber ökonomisch völlig abwegig. Dazu fährt sie einfach zu wenig – der Aldi 1x die Woche, das sind keine 5 km. Dazu 3 Geburtstage im Jahr mit je 30 km, geschätzt. Das ist 3-stellig – im Jahr. Die Taxi-Diskussion bin ich übrigens durch, sie schätzt ihre „Unabhängigkeit“. Nur, falls jemand auf die Idee kommt.

          Sicher ist das ein Extrembeispiel, aber es zeigt zumindest, dass das auch eine Rechenaufgabe ist. Bei vielen wird das alles passen, aber halt nicht bei allen.

      • elknipso meint

        04.08.2024 um 13:31

        Warum lügen sie, der Hyundai Ioniq 2019 hat eine 38 kw Batterie.

        Eine Reichweite von 311 km laut Hyundai, 270 im ADAC Test.

        180km hatte vielleicht ihr E Golf.

        Dann schauen Sie sich mal die Ausstattung vom Ioniq an und dem eines Buchhaltergolfs von 2019. Wahrscheinlich noch mit Fensterkurbel hinten.

  3. Atze67 meint

    30.07.2024 um 22:58

    C10? Laut Website von Leapmotors heißt er eigentlich C01, oder? Schade dass der c11 nicht kommt.

    • Redaktion meint

      31.07.2024 um 19:20

      Das SUV heißt tatsächlich C10.

      VG | ecomento.de

  4. Bernd meint

    30.07.2024 um 16:51

    Erstmal vorweg, Model Y läd im der Regel 10-80% in 21min und 20min ist so das niedrigste waw ich gesehen habe, die 800V E-GMP Fahrzeuge laden 10-80% in 18min, und das schon seit 2021.

    400V ist veraltet, immer wieder die gleiche, dumme, Diskussion mit Tesla fanboys ohne Wissen. 400V ergeben beim SR mit gerade mal 175kW Ladeleistung doch nur „schnelle“ Ladezeiten, weil die Batterie extrem winzig ist.
    Ein VW ID. 2 soll mit 56kWh netto kommen, auch 60kWh sind kein Problem. Das Model Y hat 60kWh….! Das ist Kleinwagen-Niveau in der nahen Zukunft und auch heute nicht weit davon entfernt. Eine 70kWh Batterie könnte mit der maximalen Ladeleistung gerade mal mit 2,5C laden, was 10-80% in 25min entspricht. In China gibt es bereits heute 5C Batterien die in 10-80% in 12min laden….Eine 70kWh Batterie bräuchte mit soneiner 5C 350kW Ladeleistung. Das ist so einfach nicht machbar mit 400V. Auch die 300kW die eine 60kWh Batterie mit 5C bräuchte wäre damit einfach nicht machbar. Und by the way 70kWh ist die Einstiegsbatteriegröße der unteren Mittelklasse (!), z.B. im Zeekr 007, der mit dem Model 3 konkurriert. Wer noch 400V ab der unteren Mittelklasse kauft hat von technischen Standards leider keine Ahnung. Selbst Kompaktwagen dürften in einigen Jahren auch bei 800V angekommen sein. Für Kleinwagen von der Größe des ID. 2 oder Renault 5 ist 400V absolut in Ordnung aber ansonsten einfach nicht mehr

    • hu.ms meint

      02.08.2024 um 15:22

      Zum ersten absatz:
      Es geht nicht um % in min. sondern um 100, 200 oder 300km weitere reichweite in wieviel minuten.

    • Frank von Thun meint

      04.08.2024 um 12:54

      400V oder 800V sind mir Schnurzpipegal.
      Bin weder Vertreter noch Pendler und für die einmal im Monat an eine Tesla-Ladesäule wärme ich nicht mal den Akku vor und lade deshalb abgeregelt langsam. Für das Zuhause Laden genügt mir die auf 4kw-eingestellte Wallbox. Dem Akku freut es während ich schlafe.

  5. M. meint

    30.07.2024 um 14:27

    Den T03 braucht es auf jeden Fall in rosa.

    • Future meint

      30.07.2024 um 16:06

      Mit Persilblumen drauf.
      Oder mit roten Sternchen, Hammer und Sichel.
      Den Folierern wird etwas einfallen.

      • M. meint

        30.07.2024 um 20:25

        Rosa reicht.

      • Tadeky meint

        31.07.2024 um 11:46

        Schlüpferrosa und etwas Flokati / Plüsch und das Ding wird für 25 k Euro der chinesische Renner und Angriff.

        Oder wieder nur Griff ins Verkaufsklo.

      • Michael Kiok meint

        01.08.2024 um 14:32

        Prilblumen, aber das erhöht die Haltbarkeit auf unendlich :-D

    • Atze67 meint

      30.07.2024 um 23:00

      Gibst es in rosa und der Innenraum gibt es wohl auch in verschiedenen Farbkombis, 280 km ist auch nicht verkehrt

  6. Ben meint

    30.07.2024 um 12:27

    Alles viel zu teuer!!

    • Yoshi meint

      30.07.2024 um 12:42

      Leider ja… Wenn ich mir die Preise in Frankreich so anschaue – 23.500€ für ein 3,60 Meter Auto das wohl so knappe 200 km schafft. Mal wieder die üblichen 10-11k Aufpreis zum vergleichbaren Verbrenner
      Das empfinde ich tatsächlich als viel zu teuer.

      • Future meint

        30.07.2024 um 12:44

        In Frankreich gibt es aber eine staatliche Prämie von 7000 bzw. 4000 Euro. Das wird beim VK eben auch eingepreist.

        • Yoshi meint

          30.07.2024 um 13:35

          Wenn er hier dann für 16k kommt fresse ich einen Besen.

        • Future meint

          30.07.2024 um 16:07

          Oder einfach nach Frankreich auswandern.
          Da lebt es sich auch ganz nett.

        • Yoshi meint

          30.07.2024 um 17:20

          Das stimmt allerdings.

        • Speedy meint

          31.07.2024 um 18:44

          Die staatlichen Prämien können die sich sonstwo hin…. . Wenn der Akku die biege macht haste einen riesen Schrotthaufen vor der Tür. Was die Hersteller verstehen müssen ist die Akkugarantie muß kommen oder eine Art Restkaufwertgaratie für die Alte, die immerhin Ressourcen bedeutet. Bei einem neuen Akku ist ein Großteil des Anschaffungspreises sonst fällig und der Tag wird kommen, beim einen früher durch unvorhersehbaren Defekt , beim anderen später aber man kauft immer ein Auto mit Ablaufdatum. Das war beim Verbrenner nicht der Fall.

  7. David meint

    30.07.2024 um 11:30

    TKD ist keine neue Sache und vor allen Dingen keine billige Sache. Die Preise werden entsprechend nicht den Markt umstürzen. Außerdem, wie sieht denn dieses Auto aus? Wie geknebelt! Ist das von Franz von Holzhausen designt worden?

    • Future meint

      30.07.2024 um 12:26

      Design ist immer noch Geschmacksache. Aber Franz ist ein hervorragender Designer und seine Entwürfe stehen in jeder Straße und verkaufen sich weltweit millionenfach. Also scheint Franz das offensichtlich sehr gut zu machen und er ist auch ein sehr sympathischer und freundlicher Mensch, der andere Meinungen zulässt und gut zuhören kann.

      • M. meint

        30.07.2024 um 20:26

        Ich glaube dir gerne, dass Franz ein super Designer ist, aber was war dann sein Job bei Tesla, nachdem der das tolle Model S gezeichnet hat – und wer hat das Y verbrochen?

    • Jörg2 meint

      31.07.2024 um 09:54

      Jetzt ist nur noch „Design“ als Angriffsfläche gegen den aktuell einzigen westlichen ernstzunehmenden KP-China-BEV-Plan-Gegenhalter übrig?

      Habt ihr es noch immer nicht begriffen? Wer aus der Ecke VW&Co kann denn verhindern, dass die Chinesen den Pkw-Markt aufrollen (wie bei PV-Modulen, wie bei Smartphone…)? Aktuell wohl keiner. Reiner „ich verteidige meine nationale Insel“-Rückzugskampf. Und dem Einzigen wünscht ihr die Krätze an den Hals!

      Ich freue mich über JEDES westliche BEV auf der Strasse. Von mir können das auch diverse VW/Seat/Skoda/Porsche-Klone sein (wenn sich sowas für den Hersteller rechnet). Von mir aus auch mit Software, die dem Nerd erschreckt aber den Umsteiger sowas von egal ist.

      Was diese kleinliche Ladezeitendiskussion betrifft: Ob nun 18 Minuten oder 22 Minuten. Für den, für den das entscheidend ist, würde ich ein Coaching im Bereich Zeitmanagement empfehlen. Einen „Schu“ von 22 Minutrn auf 2…3 wäre eine Qualitätsänderung. Das steht aber nicht vor der Tür.

      • Aztasu meint

        31.07.2024 um 11:09

        Naja, Ende des Jahres soll von BYD und CATL eine gemeinsam entwickelte 6C LFP-Batterie auf den Markt kommen die 10-80% in 9-10min schaffen soll. 8min sind sicherlich auch noch drin.
        3min wird es so wohl sehr serh lange nicht geben, aber der Nutzen nämlich die 5min Differenz zu den angenommenen 8min von 10-80% ist für den Endkunden auch sehr gering und wohl nicht mehr relevant.

        • Mäx meint

          31.07.2024 um 11:59

          Ich würde auch sagen, dass alles um 10 Minuten rum von 10-80% ausreichend sind um wirklich die meisten abzuholen.
          Wenn die Reichweite dann dazwischen passt um so ~3h am Stück zu fahren gibt es nur noch ganz wenige Ausreden.
          Kaufpreis und Ladekosten sind davon natürlich ausgenommen und müssen passen.
          Mir persönlich würden ~15 Minuten reichen um praktisch keine Einschränkung zu spüren. Meine jetzigen 30 Minuten sind ab und an doch etwas lang aber grundsätzlich machbar.

    • Frank von Thun meint

      04.08.2024 um 13:06

      Speedy meint “ ….. ein Auto mit Ablaufdatum. Das war beim Verbrenner nicht der Fall.“
      Das Ablaufdatum beim Verbrenner schlägt früh zu: Kupplung, Kolbenringe und Akku sowieso. Ja das Gedächnis ist kurz :-)
      Bin in den letzten 55 Jahren noch nie so preisgünstig gefahren, wie jetzt mit dem Model3.

  8. Egon Meier meint

    30.07.2024 um 09:51

    Wie sind die Zölle für diese Chinesen?

    Stellantis hat damit zugegeben, dass sie selbst nicht dazu fähig sind, den europäischen Markt zu bedienen.
    Sie sind in guter Gesellschaft. Während das bei BMW/Mini und Mercedes/Smart wohl dominierend finanzielle Überlegungen sind ist die technische Unfähigkeit bei Stellantis unübersehbar.

    E-corsa im Display, auf App usw ein Ladevorgang nicht zu unterbrechen?

    • Mr. T meint

      30.07.2024 um 12:09

      Hallo Herr Meier,
      Stellantis bietet mit dem e-C3 von Citroen einen erschwinglichen Elektrowagen mit Produktion in Europa an. Das Portfolio wird mit Opel Frontera und anderen Modellen weiter ausgebaut. Die T03 sollen in Polen im ehemaligen Fiat Werk produziert werden, somit auch europäische Produktion. Ihren Einwand kann ich nicht nachvollziehen.

    • Future meint

      30.07.2024 um 12:22

      Stellantis macht es doch richtig. Leapmotor hat hier 2 hervorragende Autos, die genau in den europäischen Markt passen. Die Käufer profitieren so von den guten Preisen und haben gleichzeitig die Sicherheit durch die Stellantis-Werkstätten, was Service und Erstatzteile für die chinesischen Autos betrifft. Win win win würde ich das nennen.

      • Egon Meier meint

        30.07.2024 um 18:27

        “ gleichzeitig die Sicherheit durch die Stellantis-Werkstätten, was Service und Erstatzteile für die chinesischen Autos betrifft“

        oh je … der Stellantis-Service

        aber meine Frage ist unbeantwortet:
        Kann Stellantis inzwischen Ladegrenze und Lade-Stopp per App und Fzg-Display?

  9. Yoshi meint

    30.07.2024 um 09:26

    Ich bin gespannt zu welchen Preis die Fahrzeuge hierzulande angeboten werden. In Frankreich gibt’s den T03 für 23,5k, den C11 für 40.
    Beides eher keine Gamechanger. Der T03 dürfte aus meiner Sicht max. 15k kosten, sonst wird er es gegen den Spring und ec3 schwer haben.
    Und ein weiteres SUV mit mittelprächtiger Reichweite für 40k ist jetzt auch keine Nische, die noch keiner besetzt hat.

    • Future meint

      30.07.2024 um 10:46

      In Frankreich gibt es aber auch noch die nach Einkommen gestaffelte staatliche Förderung von 7000 bzw. 4000 Euro. Die Prämie gilt allerdings nicht für chinesische Importe. Aber für die in Europa montierten chinesischen Autos müsste die Prämie passen – dann kostet der T03 nur noch 16,5 k. Mal sehen, wie sich das in Frankreich entwickelt.

    • Aztasu meint

      30.07.2024 um 11:32

      Interessant wird der C10, der könnte wohl für ab ca. 36k angeboten werden und kommt für mit 800V. Die Abmessungen sind etwas kleiner als beim C11, die Batteriegrößen sind dabei auch deutlich kleiner.
      Zumindest die größere Batterie, welche ca. 440km WLTP ermöglichen könnte, wäre dann aber super Konkurrenz zum Model Y SR, welches 455km WLTP schafft, denn Preislich sollte man da bei 40k landen und hat somit immer noch ganze 5k Preisunterschied zum Model Y.
      Generell ist der C11 sogar noch besser gegen das Model Y aufgestellt, aber für 40k wäre der C10 das günstigste 800V Fahrzeug auf dem europäischen Markt, knapp 4k günstiger als der ebenfalls gute Hyundai Ioniq 5, und zukunftssicher aufgestellt. Warum einen veralteten Tesla kaufen?

      • Mäx meint

        30.07.2024 um 11:36

        Naja das Tesla Model Y SR (Europa) lädt trotz der 400V Architektur innerhalb von 18 Minuten von 10-80% und damit schneller als Ioniq 5 oder Macan/Q6 oder oder oder.
        Das liegt am hohen C-Rating der LFP Batterie, die die 400V Säulen gut auslasten.
        Was interessiert mich 400V oder 800V…die Ladezeit ist entscheidend.

        • Jörg2 meint

          30.07.2024 um 12:16

          Ja, sehe ich auch so!

          (Für die, die das Haar in der Argumentationssuppe suchen: Ich hab Mäx „Ladezeit“ als „brauche Zeit X, um die Anzahl Y km zu laden“ verstanden. Dabei X so minimal wie möglich und Y so groß wie möglich.)

        • David meint

          30.07.2024 um 12:36

          Ich weiß nicht, woher du diese Werte vom Model Y Standard+ hast, aber mit der Wahrheit haben die nichts zu tun. Dieses Auto fällt schon bei 45 % SoC unter 100 kW. Bei 60% lädt er nur mit 70 kW. Wenn er bei 80 % abschaltet, ist er bei 37 kW. Das kann man nachgucken, eine aktuelle Ladekurve ist bei fastned zu sehen. Entsprechend dauert das ne halbe Stunde. Aber nur, wenn vorkonditioniert ist, man gebetet und ein nasses Handtuch aufgelegt hat. Von 10 auf 80 % sind es übrigens mit diesem Auto nur 40 kWh…

        • Mäx meint

          30.07.2024 um 12:47

          @Jörg
          Grundsätzlich ja, da spielt ja aber noch die Effizienz mit rein.
          Es wurde ja so dargestellt, dass 400V veraltet ist und nur 800V zukunftssicher wären.
          Model Y SR mit BYD Zellen hat max. 175kW Ladeleistung und trotzdem in 20 Minuten von 0-80% und innerhalb von 36 Minuten von 0-100%.
          Schneller als die meisten 800V Fahrzeuge.
          Es wäre also noch etwas Luft für eine größere Batterie bis die Ladesäule mit 200kW ausgelastet wäre, ca. ~70kWh.
          Klar, wenn die Batterie dann noch größer wird, würde man Zeit verlieren auf ein 800V System mit gleicher Batterietechnologie.

        • Aztasu meint

          30.07.2024 um 14:54

          Erstmal vorweg, Model Y läd im der Regel 10-80% in 21min und 20min ist so das niedrigste waw ich gesehen habe, die 800V E-GMP Fahrzeuge laden 10-80% in 18min, und das schon seit 2021.

          400V ist veraltet, immer wieder die gleiche, dumme, Diskussion mit Tesla fanboys ohne Wissen. 400V ergeben beim SR mit gerade mal 175kW Ladeleistung doch nur „schnelle“ Ladezeiten, weil die Batterie extrem winzig ist.
          Ein VW ID. 2 soll mit 56kWh netto kommen, auch 60kWh sind kein Problem. Das Model Y hat 60kWh….! Das ist Kleinwagen-Niveau in der nahen Zukunft und auch heute nicht weit davon entfernt. Eine 70kWh Batterie könnte gerade mal mit 2,5C, was 10-80% in 25min entspricht. In China gibt es bereits heute 5C Batterien die in 10-80% in 12min laden….Eine 70kWh Batterie bräuchte mit 5C 350kW Ladeleistung. Das ist so einfach nicht machbar mit 400V. 70kWh ist die Einstiegsbatteriegröße der unteren Mittelklasse (!), z.B. im Zeekr 007, der mit dem Model 3 konkurriert. Wer noch 400V ab der unteren Mittelklasse kauft hat von technischen Standards leider keine Ahnung. Für Kleinwagen von der Größe des ID. 2 oder Renault 5 ist 400V absolut in Ordnung aber ansonsten einfach nicht mehr

        • Mäx meint

          30.07.2024 um 16:06

          @David
          Model Y SR+ BYD Charging Curve suchen und erstaunt sein.
          Und das sind die Autos die aktuell aus Grünheide kommen und auf die ich mich bezogen habe.

        • Future meint

          30.07.2024 um 16:13

          Also David, mein i3 mit der Technik von 2013 lädt von 0 bis 80 Prozent auch mit durchgehend 50 kW. Das reicht auch vollkommen aus und stresst die Samsungzellen nicht.

        • Jörg2 meint

          30.07.2024 um 23:08

          Ja, ob das 400V oder 800V sind, ist den Watt egal, wenn A mitspielt.
          Die technische Auslegung muss es halt hergeben, dass das System tut, was es soll.

          Irgendwann kommt man dann halt an die Grenzen des Umsetzbaren, wenn W immer größer werden soll.

          FUD hat das noch nie verstanden. So wenig, wie er nicht versteht, dass die Überlebenskampf der alten Autoindustrie nicht zwischen den westlichen Autofirmen entschieden wird, sondern in der Außeinandersetzung mit der KO China und jeder, der das begriffen hat, sich über JEDES westliche BEV freuen sollte. Aber ja, es gibt auch Kleingeistigkeit.

        • hu.ms meint

          02.08.2024 um 15:26

          % in minuten sind doch uninteressant. Da ist kein verbrauch berücksichtigt.
          Entscheidend sind wieviele weitere km in 10 min.
          Oder 200 oder 300 weitere km in wieviel min.

      • Bernd meint

        30.07.2024 um 16:54

        Korrekt. Erstmal vorweg, Model Y läd im der Regel 10-80% in 21min und 20min ist so das niedrigste waw ich gesehen habe, die 800V E-GMP Fahrzeuge laden 10-80% in 18min, und das schon seit 2021.

        400V ist veraltet, immer wieder die gleiche Diskussion mit Tesla fanboys… 400V ergeben beim SR mit gerade mal 175kW Ladeleistung doch nur „schnelle“ Ladezeiten, weil die Batterie extrem winzig ist.
        Ein VW ID. 2 soll mit 56kWh netto kommen, auch 60kWh sind kein Problem. Das Model Y hat 60kWh….! Das ist Kleinwagen-Niveau in der nahen Zukunft und auch heute nicht weit davon entfernt. Eine 70kWh Batterie könnte gerade mal mit 2,5C, was 10-80% in 25min entspricht. In China gibt es bereits heute 5C Batterien die in 10-80% in 12min laden….Eine 70kWh Batterie bräuchte mit 5C 350kW Ladeleistung. Das ist so einfach nicht machbar mit 400V. 70kWh ist die Einstiegsbatteriegröße der unteren Mittelklasse (!), z.B. im Zeekr 007, der mit dem Model 3 konkurriert. Wer noch 400V ab der unteren Mittelklasse kauft hat von technischen Standards leider keine Ahnung. Für Kleinwagen von der Größe des ID. 2 oder Renault 5 ist 400V absolut in Ordnung aber ansonsten einfach nicht mehr

        • eCar meint

          30.07.2024 um 20:46

          Viel labber sabbel rharbarbera und keine Ahnung! Fahre du erstmal elektrisch und rede dann weiter.

        • Mäx meint

          30.07.2024 um 22:26

          Model Y mit BYD Zellen lädt in 18 Minuten von 10-80%.
          Zu EGMP hast du aber Recht, die machen das auch in der Zeit. Hatte irgendwie um die etwas über 20 Minuten im Kopf.
          Man kann um die 70kWh mit der gleichen Batterietechnologie einsetzten um mit Max 200kW zu laden und liegt immer noch bei 18 Minuten.
          Aktuell wird das Gros der Fahrzeuge mit 400V verkauft, von VW, BMW, Mercedes, Stellantis Renault und auch von den Chinesen.
          Ja es gibt schon einzelne Fahrzeuge die beeindruckende Ladeleistungen erreichen, meist aber auch recht teuer sind oder erst demnächst auf den Markt kommen.
          Mercedes und BMW werden erst 2025ff auf 800V setzen, VW wie du schreibst erst 2029.
          Wer sagt denn dass Tesla nicht demnächst auch 800V wie zB im Cybertruck anbietet?
          Die V4 charger sind grundsätzlich für höhere Ladeleistungen ausgelegt.

        • David meint

          31.07.2024 um 09:51

          Nein, Teslas Ladenetz ist nicht auf 800V Systeme ausgelegt. Das ist halt der übliche Lug und Trug, der Tesla Fahrer auf ihrem gesamten Lifecycle bis zu den 12.800€ Schlussrate begleitet. Auf den Säulen steht bis 1000 V. Das dürfte Murks mit Absicht draufgeschrieben haben. Damit Leute denken, ah, das könnte man auch auf 1000 V umstellen. Kann man nicht.

          Die Säule selbst ist für ein winzigen Bruchteil der Kosten verantwortlich. Die Kosten eines Ladeparks entstehen durch die Leistungeinheiten, die sogenannten Gleichrichter und den Trafo. Einen Gleichrichter für 500 V kann man nicht zum gleichrichten von 1000 V einsetzen. Daher reicht es nicht von läppischen 250 kW auf 375 aufzurüsten. Sondern man muss alle neu kaufen. Davor steht ein riesiger Trafo, der Mittelspannung in 1000 V umwandelt. Bis jetzt wandelt der Mittelspannung in 500 V um. Und, nein, auch da kann man keinen Schalter umlegen. Sondern da muss man neu kaufen.

          Da sind also Milliarden in einem veralteten System gebunden wie früher bei Kodak in den automatischen Entwicklungsanlagen für Farbfilme. Und die Fans bemühen sich sehr, aufzuzählen, wie wenige Digitalkameras es aktuell gibt. Weil sie exponentielle Kurven nicht verstehen und selbstverständlich Nennungen unterschlagen. Z.B. BYD macht kein Fass auf, aber ihr Model 3 Konkurrent Seal hat still und leise eine 800 V Architektur. In China kommt jeden Tag ein neues Auto mit 800 V Technik auf den Markt.

          Tesla hätte also lange beginnen müssen, umzurüsten. Der Vorteil ist ja, eine 800 V Auslegung eines Ladeparks ist uneingeschränkt abwärtskompatibel. Aber da sie kein Geld haben und bei jedem Quartal tricksen müssen wir die Weltmeister, um überhaupt einen Gewinn auszuweisen, war es nie drin, jedes Jahr 200 Millionen in die Hand zu nehmen. So wird man in zehn Jahren Disruption erfahren. Man hat ja gesehen, wie schnell die anderen sind. Aral hat in drei Jahren ein eigenes Ladenetzwerk aus dem Boden gestampft.

        • Bernd meint

          31.07.2024 um 11:16

          Mäx, Model Y mit BYD Blade läd 10-80% in ca. 21min. 20min wäre schon eine optimal. 18min sind nicht möglich, denn die maximale Ladeleistung beträgt 3C und somit wären 0-100% in 20min möglich, wenn konstant nur diese maximale Ladeleistung durchgehalten werden könnte. Aufgrund von thermischen Einflussfaktoren, dem BMS und Batterie-Balancing als auch der natürlichen nachlassenden Ladegeschwindigkeit bei steigender Akkukapazität entspricht das 10-80% in 20min.
          18min wurden so auch noch in keinem Model Y erreicht. Immer diese Fake news von Tesla fanboys

        • Mäx meint

          31.07.2024 um 12:33

          Erzähl mal Solariseur oder AndiEE ich wäre ein Tesla Fanboy, die kommen aus dem Lachen nicht mehr raus.

          Also, bei Nyland im Video (Model Y RWD BYD charging test) hat das Model Y ~19,5 Minuten gebraucht von 10-80%. Das deckt sich ja mit deinen Aussagen.
          Der Ioniq 6 (77kwh) im gleichen Video hat ungefähr genau so lang gebraucht (beide haben 80% zeitgleich erreicht).
          Und weil die ja eigentlich mit 18 Minuten angegeben sind hatte ich im Kopf e-GMP = Model Y SR+ mit BYD
          Auf evkx . net kannst du nach dem Model Y Standard Range suchen und da die Ladekurve angucken.
          Da sind 18 Minuten gelistet, die ich hergenommen habe.

          Ich hab eben dort mal den Ioniq 5 N (84kWh) nachgeguckt und der wird dort mit 18 Minuten gelistet (10-80%).
          Ioniq 6 (77kWh) wird dort mit 16 Minuten gelistet.
          Hab nochmal paar andere Fahrzeuge quergecheckt und die Seite ist wohl etwas optimistisch und man sollte eher 1-2 Minuten draufrechnen.

      • eCar meint

        30.07.2024 um 20:48

        Viel Theorie um nichts. Ein ID.4 oder Enyaq ist da bei deinen Aussagen schon richtig wirklich Uralt.

        • Bernd meint

          30.07.2024 um 21:45

          Nichts Theorie, ist doch bereits gelebte Praxis in China und im Europa kommen im nächsten Jahr ein Dutzend 800V Autos. Nur Tesla und Volkswagen (wobei der Konzern noch Audi und Porsche mit 800V hat) schleichen demnächst von den Premium-Herstellern mit 400V rum. Wobei an Tesla außer der Preis ohnehin nichts premium ist. Volkswagen als Marke wird 2028 mit der SSP auf 800V wechseln. Tesla? Fehlanzeige. Es kaufen einfach zu viele naive Käufer ohne technisches Wissen E-Autos, es hat sich eben noch kein wirklicher Massenmarkt gebildet. 400V ist was für Kleinwagen.

        • eCar meint

          31.07.2024 um 07:24

          Schon wieder: Viel labber sabbel rharbarbera und keine Ahnung! Fahre du erstmal elektrisch und rede dann weiter.
          Spielst du immer noch Autoquartett, oder bist du schon erwachsen?

        • David meint

          31.07.2024 um 10:12

          Es ist ja nicht der Punkt, ob man heute ein 400 V Auto kaufen sollte. ID.4 und Škoda Enyaq sind ausgezeichnete und zukunftssichere Autos, die später noch viel Freude machen können, weil sie bidirektional ausgelegt sind. Ob man auf der einen Urlaubsreise unterwegs mit Kindern und Hund 10 Minuten spart, ist, glaube ich, geschenkt für die meisten.

          Nur aus der Sicht eines Ladenetzbetreibers sieht die ganze Sache ganz anders aus: Da machst du kein Geschäft mit dem durchschnittlichen Škoda Enyaq Nutzer auf seinen wenigen Langstrecken im Jahr. Nein, da wird zu 80 %, wie auf Autobahntankstellen, das Geschäft mit Firmenwagenfahrern gemacht. Und die werden alle in der zweiten Hälfte des Jahrzehnts mit 800 V unterwegs sein und dann niemals mehr einen Tesla Slowcharger anlaufen. Und sie haben Alternativen ohne Ende. Denn es ist ja nicht so, dass auch Tesla noch nicht umgerüstet hat, sondern es ist so, dass nur Tesla keine 1000 V anbietet.

          Es ist ja auch nicht so, dass das die Ungnade der frühen Geburt war. Sondern der CCS Standard lag lange fest. Tesla wollte nur nicht mitmachen und Murks hatte die Chancen von 1000 V gar nicht verstanden. Er ist ja nur Bachelor, also diplomierter Studienabbrecher und auch nicht mit technischer Ausrichtung.

        • Bernd meint

          31.07.2024 um 11:17

          eCar, Du redest echt einfach nur Schwachsinn, passt zu einem Tesla fanboy

        • alupo meint

          06.08.2024 um 02:45

          Bernd, Du redest echt einfach nur Schwachsinn, passt zu einem Tesla Hasser

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