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Lucid schreibt weiter rote Zahlen, kann aber Umsatz steigern

11.11.2024 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 9 Kommentare

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Bild: Lucid

US-Elektroautobauer Lucid hat die Finanzergebnisse für das dritte Quartal zum 30. September 2024 bekannt gegeben. Das Start-up meldete einen Umsatz von 200 Millionen US-Dollar bei Auslieferungen von 2.781 Fahrzeugen. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres hatte Lucid noch 137,8 Millionen Dollar erlöst. Es gab auch wieder einen Verlust, der mit 992,5 Millionen US-Dollar sehr hoch ausfiel.

„Unsere Dynamik setzt sich mit dem dritten Quartal in Folge mit Rekordauslieferungen fort“, sagte Peter Rawlinson, CEO und Technikchef bei Lucid. „Darüber hinaus freuen wir uns, heute das Auftragsbuch für den mit Spannung erwarteten Lucid Gravity SUV zu öffnen, ein bahnbrechendes Produkt, dessen Produktionsstart noch in diesem Jahr erfolgen soll. Darüber hinaus sichert unsere jüngste Kapitalerhöhung von rund 1,75 Milliarden US-Dollar die Zukunft des Unternehmens, indem sie seine finanzielle Reichweite bis weit ins Jahr 2026 verlängert.“

Lucid verkauft aktuell einzig die Edellimousine Air, die unter anderem auch hierzulande verfügbar ist. Der in den USA bereits bestellbare Gravity ist ein Luxus-SUV, auf den dann ab 2026 auch erschwinglichere Mittelklasse-Elektroautos folgen soll.

Das Unternehmen hat zuletzt immer wieder hohe Quartalsverluste ausweisen müssen. Im Oktober hatte Lucid mitgeteilt, 262,4 Millionen Stammaktien anzubieten und so bis zu 860 Millionen Dollar einnehmen zu wollen. Zusätzlich zu den öffentlich angebotenen Aktien kündigte der saudi-arabische Public Investment Fund (PIF) an, dass er 374.717.927 Stammaktien von Lucid erwerben werde. Die Aktien werden von der PIF-Tochtergesellschaft Ayar Third Investment Company gekauft, die so ihren Anteil von rund 58,8 Prozent an den Lucid-Stammaktien behält. Der PIF bleibt damit Mehrheitsaktionär.

Lucid beendete Q3 2024 mit einer Gesamtliquidität von rund 5,16 Milliarden US-Dollar. Vorerst sind also ausreichend Mittel vorhanden, um den Gravity in den USA einzuführen und in andere Länder zu exportieren.

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Via: Lucid
Tags: Geschäftsergebnis, Start-upUnternehmen: Lucid Motors
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. C.S. meint

    12.11.2024 um 11:51

    Inzwischen verbrennt Lucid pro Fahrzeug „nur“ noch 40.000 $.
    Das sieht Lucid schon als Gewinn-Steigerung.

  2. Thomas Große Böckmann meint

    11.11.2024 um 18:08

    Irgendwie wurde eine klitzekleine Information unterschlagen, obwohl im Titel angesprochen: der Verlust :-)

    „Das operative Ergebnis des US-Elektroauto-Produzenten betrug minus 770,538 Mio. US-Dollar (Vorquartal: minus 787,417 Mio. US-Dollar, Vorjahr: minus 752,875 Mio. US-Dollar).

    Lucid wies im Berichtszeitraum ein Nettoergebnis von minus 992,475 Mio. US-Dollar (Vorjahr: minus 630,894 Mio. US-Dollar) bzw. ein Ergebnis je Aktie (verwässert) von minus 0,41 US-Dollar aus (Vorjahr: minus 0,28 US-Dollar).“

    • Redaktion meint

      12.11.2024 um 17:10

      Leider ist hier ein Absatz verlorengegangen. Wir haben die Angabe zum Verlust aktualisiert.

      VG | ecomento.de

  3. Meiner_Einer meint

    11.11.2024 um 11:03

    Lucid ist gerade mit einer Roadshow in D unterwegs und wird auch weitere Stützpunkte aufbauen.
    Ich habe letztes Wochenende die Chance genutzt und bin den Air in Böblingen gefahren. Ich muss schon sagen, das Fahrzeug ist toll. Auch Reichweite usw. waren super. Muss er natürlich bei dem Preis auch.
    Aber es ist der richtige Weg, dass sie versuchen das Fahrzeug bekannt zu machen.

    • David meint

      11.11.2024 um 15:32

      Man hat zumindest den Eindruck, dass sie das tun, was man sinnvollerweise tun kann. Ebenso haben sie ja einige Autos an Sixt gegeben.

    • M. meint

      11.11.2024 um 16:54

      Hast du auch mal hinten gesessen?
      Großer oder kleiner Akku?

      • B.Care meint

        11.11.2024 um 19:49

        Habe letzte Woche zum ersten Mal einen Lucid Air gesehen, der Besitzer hatte davor einen Nio.
        Ist schon ein Riesen Klopper das Ding, macht Eindruck.

      • Meiner_Einer meint

        12.11.2024 um 06:49

        Ja, es waren alle VArianten da, ich bin den kleinen gefahren. (weil der gerade zum fahren frei war). Hinten ist der Hammer. Ich bin 1,87 und habe den Sitz sehr großzügig eingestellt. Wenn ich dann hinten rein bin habe ich ca. 40-50cm zwischen Knie und Rücklehne… Der Hammer.

        • M. meint

          12.11.2024 um 18:04

          Interessant.
          Ich saß mal hinten im Modell mit der kleinen Batterie und hab die Unterschenkel gekreuzt. Nicht, weil nach vorne kein Platz wäre – der ist wirklich üppig. Nach unten war mein Problem. Und ich bin jetzt auch nicht direkt Dirk Nowitzki.
          Den ohne „Fußgaragen“ will ich mir gar nicht vorstellen.
          Ich glaube, da könnte ich keine 5 Minuten sitzen.

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