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Elektroauto-Leasing: Aktuelle Angebote & Vergleich

Audi rüstet sich für EU-CO2-Vorgaben: E-Autos werden günstiger, Verbrenner teurer

11.11.2024 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 24 Kommentare

Audi-A6-Avant

Bild: Audi

Audi erhöht ab 10. Dezember 2024 die Preise für eine Reihe der Verbrenner. Die Anpassung betrifft Modelle wie den A1, A6, A7, A8, Q2, Q3, Q7 und Q8, deren Preise nach Angaben der Automobilwoche um durchschnittlich 1,9 Prozent steigen. Mit dieser Maßnahme soll der Premiumanbieter die Verkaufszahlen von Stromern ankurbeln und sich auf neue EU-Vorgabe der CO₂-Flottenziele vorbereiten wollen, um Strafzahlungen aus dem Weg zu gehen.

Für Elektroautos werden die Preise dem Bericht zufolge wohl stabil bleiben und die Modelle durch Rabattaktionen sogar noch attraktiver werden. Auf diese Art verringert sich die Preisspanne zwischen klassischen und vollelektrischen Fahrzeugen bei den Ingolstädtern, wodurch der Umstieg auf Elektromobilität gefördert wird.

Dem Bericht zufolge erhalten Käufer eines Q4 e-tron, Q8 e-tron und e-tron GT derzeit sieben Prozent Nachlass auf den Listenpreis der Elektroautos. Für den neuen Q6 e-tron sind es immerhin noch vier Prozent. Wie die Automobilwoche ausführt, können Kunden noch zusätzliche Preisvorteilen verhandeln.

Das Betriebsergebnis des Audi-Konzerns ist im dritten Quartal um 91 Prozent eingebrochen. Der Grund sind insbesondere auch hohe Kosten infolge der drohenden Schließung des Werks in Brüssel, dessen Elektroauto-Produktion nicht auf die gewünschte Nachfrage trifft. Die Marke will ihre E-Auto-Offensive weiter forcieren, flankierend aber noch länger Pkw mit anderen Antriebsarten anbieten. Für etwa 2030 rechnet man im Management mit einem Gleichklang zwischen Verbrenner- und E-Modellen.

Auch die Audi-Konzernmutter Volkswagen setzt verstärkt auf Preisnachlässe bei Elektroautos, um die Nachfrage zu steigern. So wird mittlerweile der Kompaktwagen VW ID.3 zu attraktiveren Konditionen angeboten.

„Die Hersteller bringen sich schon jetzt in Position für das, was 2025 kommt. Es ist kein Zufall, dass Verbrenner bei vielen Herstellern derzeit teurer werden, während E-Autos und Plug-in-Hybride zusehends günstiger werden“, sagte Thomas Peckruhn, Vizepräsident des Zentralverbands Deutsches Kfz-Gewerbe (ZDK) Mitte Oktober der Automobilwoche.

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Via: Automobilwoche (kostenpflichtig)
Tags: PreiseUnternehmen: Audi
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. hu.ms meint

    11.11.2024 um 12:09

    Durch die eu-co2-vorgaben ab 2025 wird man das bei vielen herstellern beobachten können:
    Die preise gleichen sich an. Entweder werden BEV günstiger oder stinker teurer. Da sind die 1,9% nur ein kleiner anfang. Die preise werden so gesteuert, dass die vorgaben erreicht werden.
    Die vor einigen jahren festgelegten rahmenbedingenen der eu zum co2-ausstoss von autos greifen jetzt und der BEV anteil wird sich erhöhen.

  2. David meint

    11.11.2024 um 11:09

    Die Strategie ist völlig richtig und das dürfte der Weg aller Hersteller mit Verbrennerfahrzeugen sein. Die Verbrennerfahrer bezahlen die Elektromobilität. Das tun sie sowieso schon. Wenn es teurer wird, ändert sich da daran nichts, dann wird es für die Verbrennerfahrer noch teurer. Bisher ist denen das allerdings noch gar nicht aufgefallen. Insofern hat das noch Potenzial.

    Dass die Elektroautos von Audi nach der Wahrnehmung mancher noch nicht billiger geworden sind, hat zwei Gründe. Erstens, dass sich im wesentlichen die beschweren, die gar keine neuen Elektro-Audi kaufen können. Zweitens, dass die Leasingkonditionen, besonders im gewerblichen Bereich, für 2025 hier nicht beziehungsweise noch nicht bekannt sind.

    • Haubentaucher meint

      11.11.2024 um 14:40

      „Strategie“ , LOL.

    • South meint

      11.11.2024 um 14:57

      Nö, tun sie nicht. Sorry, aber das wäre mal der richtige Zeitpunkt zum Erwähnen von Tesla gewesen….
      Da redet der ansonsten von nix anderem und da muss man ihn darauf hinweisen… tss…

    • Fritzchen meint

      11.11.2024 um 16:15

      Und wenn die Käufer von Verbrenner wegfallen, werden die Elektrischen wieder teurer. Einige Marken fallen weg. Der Verbrenner wird halt bis zum Ende gefahren.

  3. Thrawn meint

    11.11.2024 um 10:35

    Verbrenner werden tatsächlich teurer. Das ist schon mal die richtige Flugrichtung.

    Dass aber deutsche Elektroautos „günstiger“ werden, davon kann doch wohl nicht die Rede sein. Das ist reiner Marketingsprech.

    Stattdessen gibt es Einstiegsmodelle zu einem geringeren Preis, die allerdings auch weniger bieten fürs Geld. Das ist zwar an sich begrüßenswert, hat aber nichts mit „günstiger“ zu tun. Es wäre ehrlicher, das auch so darzustellen. Fahrzeuge mit gleicher Ausstattung bleiben auch preislich auf ihrem Niveau.

    • Egon Meier meint

      11.11.2024 um 11:35

      Es gibt sehr viele Foristen, die ein BEV „ohne Schickschnack“ wünschen.
      Für diese Kunden gibt es jetzt ein Angebot. Wo ist das Problem?

      Ich würde gerne auf navi und Lenkrad- und Sitzheizung verzichten.

      • Anti-Brumm meint

        11.11.2024 um 11:59

        Einen nackten Audi will niemand. Im Premiumsegment sind die Ansprüche logischerweise höher. Für den Massenmarkt mag das wohl gelten.

      • hu.ms meint

        11.11.2024 um 12:04

        Ich kaufe grundsätzlich nur mit stahlfelgen auf die dann die WR kommen.
        Alus für die SR sind im freien handel wesentlich günstiger.
        Gleiches gilt für hifi.

        • M3P_2024 meint

          11.11.2024 um 22:34

          Ja aber die Zeiten dass man sich im Baumarkt einen Blaupunkt 6-fach CD-Wechsler kaufte und den am Samstag Nachmittag selber in den DIN-Schacht einbaute sind paar Jahre her…

        • hu.ms meint

          12.11.2024 um 11:51

          Natrürlich braucht man jetzt fachwissen für die signal-abnahme im fahrzeuginfortainment – kann man sich einkaufen.
          Der rest: aktiv-subwoofer und gute lautsprecher in den türen tauschen hat sich kaum verändert.
          Habe ich bei meinem ID:3 gemacht – hat 800 € material gekostet und ist natürich ein traum weil ja kein motorgeräusch mehr.

    • hu.ms meint

      11.11.2024 um 11:58

      Vom VW ID.3 wurden alle modelle erst kürzlich um 3.570 € gesenkt.
      Egal welcher akku – egal welche zusatzausstattung.
      Ansonsten kann ich mich nur anschliessen: ich will nur das bezahlen was ich haben will und nicht dinge, die ich nicht nutze mitbezahlen.

      • Fritzchen meint

        11.11.2024 um 16:17

        Genauso denken wohl Millionen Käufer. Zu Recht!

    • Jeff Healey meint

      11.11.2024 um 22:17

      Hallo Thrawn,
      das eigentliche Problem sind ja nicht die günstigen Einstiegs-Modelle, sondern das die Hersteller bei diesen vermeintlich günstigeren Modellen essenzielle Funktions-Ausstattungen, wie zum Beispiel eine Fahrer-Sitzhöhenverstellung, mit voller Absicht an exorbitant teure und teilweise dazu noch völlig unsinnige Ausstattungspakete binden.

  4. South meint

    11.11.2024 um 10:26

    Oh Mann, auch hier wird wieder mal polarisiert was das Zeug hält. Ein Preisanpassung von 1,9% ist grob auf Inflationsniveau. Und man darf ja nicht vergessen, die Hersteller haben sich die letzten Jahre allgemein einen ordentlich Schluck beim Preis gegönnt. Die aktuelle Misere bei den Autoherstellern ist, dass sie zu stark die Preis angehoben haben, während die Kunden real Nullrunden aushalten mussten. Das trifft auch noch auf einen eh schon stark gesättigten Markt. Dann stottert die Wirtschaft in China, primär getrieben durch die Immobilienkrise und zudem sind die heimischen Hersteller schlicht nicht mehr die erste Reihe. Die Qualität lässt nach, die Preise sind hoch und die neuen Felder E Antrieb und Software sind schlecht bespielt…. und wegen Brüssel, Audi hat die mit Abstand schlechteste Auswahl an E Autos, dass musste sich Materialisieren….
    Aber trotzdem, ja im Sinne der Flottengrenzwerte werden Verbrenner, vorallem mit schlechten Verbrauch, immer unattraktiver und die E Autos immer attraktiver…. dass ist ja auch so gewollt…

    • Aztasu meint

      11.11.2024 um 10:46

      Naja, Audi Q4 45 e-tron ist schon echt ganz gut, dank des neuen E-Motors aus dem MEB-Baukasten. Audi A6 Sportback e-tron ist zurzeit die beste obere Mittelklasse Limousine auf dem europäischen Markt. Mit dem A6 Avant e-tron hat Audi einen Premium-Kombi im Angebot. Klar, Preis-Leistungsverhältnis ist schwierig, insbesondere weil es von VW den ID.7 ebenfalls als Kombi gibt. Aber außer den BMW i5 Touring, welcher technisch doch deutlich hinter dem Audi A6 Avant liegt, gibt es keine elektrischen Premium-Kombis. Auch ein NIO ET5 ist dagegen technisch veraltet und auch noch kleiner.
      Der Audi Q6 e-tron ist ein wirklich gelungenes Mittelklasse SUV.
      Also etwas Auswahl ist schon da. Die Preise sind halt recht hoch, war aber bei Premium-Marken nie wirklich anders.
      Was wirklich fehlt wäre ein Audi A4.

      • eCar meint

        11.11.2024 um 11:03

        Der VW ID.7 Tourer ist überhaupt nicht mit dem Audi A6 Avant e-tron vergleichbar! Der VW basiert auf der misslungenden MEB-Plattform während der Audi auf die wirklich gut PPE-Plattform basiert.

        • ID.alist meint

          11.11.2024 um 11:19

          Ach eCar, sind wir jetzt kleinkariert geworden.
          ID.7 iund A6 Avant sind 2 Kombis mit ähnliche Größe, von daher kann man die vergleichen , genauso wie man Früher den A6 Avant mit dem Superb oder Passat.

        • Egon Meier meint

          11.11.2024 um 11:37

          nur will sie „misslungen“ in den Post einstreuen ist das noch lange nicht die Wahrheit.
          MEB rules .. man betrachte die Zulassungszahlen europaweit.

        • MrBlueEyes meint

          11.11.2024 um 11:41

          Und ob die vergleichbar sind!

          Ziemlich gleiche Größe… funktional schlägt der ID.7 den A6 e-tron sogar…

          Der A6 lädt bissle schneller und hat bissle mehr Akku… ist dafür aber auch wahrscheinlich locker 15.000€ teurer mit vergleichbarer Ausstattung

          Im Innenraum ist der ID.7 riesig… da kommt der A6 wohl nicht mit…

          Und die coolen Massage-Sitze des ID.7 hat der A6 auch nicht…

          Wo ist denn der A6 so viel besser als der ID.7, dass sich 10 bis 15K € Auspreis rechtfertigen?

        • brainDotExe meint

          11.11.2024 um 11:52

          Sicher ist der vergleichbar. Es ist die selbe Fahrzeugklasse.
          Der eine halt Premium, der andere Massenware.

          Siehe auch vorherige Generation VW Passat und Audi A4.

        • eCar meint

          11.11.2024 um 13:27

          Ist schon echt rollig wie hier die patriotischen VW-Fanatiker sich mit Lobeshymmnen den MEB-Mist hochpreisen müssen. :-D

        • South meint

          11.11.2024 um 14:34

          Hihihi, ich sag immer, wenn ein Marketing Type „cool“ davor schreiben muss, dann mein er in Wirklichkeit nutzlos.
          Also die wirklich nutzlosen Massagesitze war bei mir automatisch dabei und die bringen null und nix, und mit einer Massage haben die auch nicht im entferntesten zu tun. Da fahren Rollen rauf und runter, was mir persönlich keinen Cent zusätzlich Wert wäre….
          Die MEB Reihe krankt von vorne bis hinten an den billigsten Materialien und deshalb ist die ID Reihe auch mittlerweile ziemlich verbrannt…
          Der A6 Avant ist innen wenigstens gut gelungen, kam aber viel zu spät in den Markt und ist zu ineffizient und superteuer. Klar, Mercedes und BMW sind sogar noch teurer, aber deshalb ist der Markt ja so gut wie t o t…..

        • hu.ms meint

          12.11.2024 um 11:54

          Lustig: immer die pauschalaussagen.
          Wo ist denn der aktuelle MEB im ID.7 mist Oder noch keinen gefahren?

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