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Elektroauto-Leasing: Aktuelle Angebote & Vergleich

Vanwall nutzt Hyundais E-GMP für kompakten Elektro-Sportler

05.02.2025 in Neues zu Modellen von Thomas Langenbucher

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Bilder: Vanwall

Die wiederbelebte Automarke Vanwall, ein ehemaliger Formel-1-Rennstall aus England, gibt rund zwei Jahre nach der Vorstellung eines kompakten Elektroautos ein Update zu ihren Plänen. Man nutzt demnach die Stromer-Plattform E-GMP des Hyundai-Konzerns und plant zwei Allrad-Varianten des Modells Vandervell.

Eigentlich sollte der sportlich gezeichnete Vandervell ab dem dritten Quartal 2023 ausgeliefert werden, das hat aber nicht geklappt. Nun hat man eine Partnerschaft mit der Hyundai Motor Group geschlossen, um das angekündigte Elektroauto zu realisieren. Auf der E-GMP der Südkoreaner gibt es schon erste aufgebaute Prototypen, die nahe an dem Design von 2023 liegen.

Der Vandervell H-GT kommt den Angaben nach auf 239 kW/325 PS Leistung. Für den Vandervell N-GT gibt man 478 kW/650 PS an. Beim Topmodell setzt man demnach auf den Antrieb aus den Sportversionen der jeweiligen Baureihen Hyundai Ioniq 5 N und Kia EV6 GT. Zudem soll es einen N-GT „Thin Wall Special“ geben – ebenfalls mit 478 kW, aber weniger als 2.000 Kilogramm Gewicht.

Zur Batterie und Ladeleistung mit der Hyundai-Technik macht Vanwall noch keine Angaben. Die Serienmodelle Hyundai Ioniq 5 N und Kia EV6 GT kommen auf 450 Kilometer, die Ladeleistung liegt bei 258 kW in der Spitze.

„Die markante Vollcarbon-Karosserie garantiert eine in dieser Fahrzeugkategorie beispiellose Gewichtsoptimierung“, so das Unternehmen. „Die effiziente Aerodynamik, das sportliche Fahrwerk und das deutlich geringere Gewicht erhöhen die Reichweite und setzen auf Knopfdruck die Leistung eines Rennwagens frei. Ziel ist es, pure Emotion in Kombination mit ultimativem Fahrspaß zu vermitteln.“ Alle Versionen sollen 22-Zoll-Felgen und im Innenraum hochwertige Materialien erhalten. Jedes Exemplar werde nur auf Kundenwunsch gefertigt, kündigte Vanwall an.

„Ich war durch mein F1-Engagement und meine Aktivitäten in anderen Rennkategorien immer ein überzeugter ‚Petrol Head‘ und daher ein Kritiker von Elektrofahrzeugen. Jetzt muss ich jedoch sagen, dass ich bekehrt bin“, sagt Colin Kolles, der hinter dem Vanwall-Neustart steht. „Wir wollten etwas Neues und Extremes schaffen, um gesteigerte Emotionen und Fahrspaß zu erreichen. Die Entwicklung dieser Elektroautos hat mir eine neue Welt eröffnet. Die Reaktionen der Leute, die den Vanwall Vandervell gesehen haben, sind überwältigend. Die Leute bleiben erstaunt stehen, wenn sie dieses Auto sehen. Daher weiß ich, dass wir etwas wirklich Großartiges und Einzigartiges geschaffen haben, nicht nur aus Leistungssicht, sondern auch in Bezug auf das Design.“

Wann und wo der Vandervell nun gebaut werden soll, gibt das Unternehmen derzeit nicht an. 2023 war eine Produktion in Deutschland angekündigt worden.

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Via: Vanwall
Tags: Kooperation, Vanwall VandervellUnternehmen: Hyundai, Vanwall
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

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