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Firefly EV soll mit 42,1-kWh-Batterie kommen

19.02.2025 in Neues zu Modellen von Thomas Langenbucher | 18 Kommentare

Firefly-EV

Bild: Nio

China-Elektroautobauer Nio hat Ende 2024 mit Firefly seine zweite Submarke für den Massenmarkt vorgestellt. Zum ersten Modell namens Firefly EV wurden offiziell bisher nur wenige technische Details bekannt gegeben, nun gibt es aber neue Daten zur Batterie und Reichweite.

Aus einem behördlichen Dokument geht laut dem Portal Electrive hervor, dass die LFP-Batterie (Lithium-Eisenphosphat) auf einen Energiegehalt von 42,1 kWh kommt. Ob das der Brutto- oder Netto-Wert ist, wird nicht spezifiziert. Die Reichweite soll nach dem eher unrealistischen chinesischen Testzyklus CLTC bei 420 Kilometern liegen. Daraus folgt ein Verbrauch von recht genau 10 kWh/100km.

Das Gesamtgewicht des E-Kleinwagens beträgt 1.492 Kilogramm, davon sollen 314 Kilogramm auf die Batterie entfallen. Die Energiedichte des Batteriepakets beträgt laut dem Bericht 134 Wh/kg. Aus einem zuvor in China veröffentlichten Zulassungsantrag geht hervor, dass der Vollstromer vier Meter lang ist und einen Motor mit 105 kW/143 PS nutzt. Damit soll eine Höchstgeschwindigkeit von 150 km/h erreicht werden.

Das Firefly-Modell soll wie die Premiummarke Nio und die zweite Volumenmarke Onvo den schnellen Batteriewechsel an dafür in mehreren Märkten aufgebauten Stationen unterstützen. Es werden ein eigenes Wechselsystem und damit auch eigenständige Tauschstationen erwartet. Details hierzu sind bisher nicht bekannt.

Der Fokus von Firefly („Glühwürmchen“) liegt auf urbaner Mobilität mit „intelligenten, intuitiven und geräumigen Autos“. Das erste Modell hebe die Sicherheit von kompakten Wagen auf ein neues Niveau, verspricht der Hersteller. Der Firefly EV sei so konzipiert, dass er unter anderem die neuesten Sicherheitsanforderungen in Europa erfülle.

Kunden könnten über die Firefly-App Bestellungen einreichen. Die Autos sollen im April offiziell auf den Markt kommen. Wann in Europa der Vertrieb beginnt, ist noch offen. Laut chinesischen Medien könnte die Einführung hierzulande wenige Monate nach dem Start in der Volksrepublik erfolgen.

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Via: Electrive
Tags: Firefly EVUnternehmen: Firefly, Nio
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Piet meint

    12.03.2025 um 10:28

    Firefly mit Tarnfolie am 11. März auf der A2 zwischen Magdeburg und Helmstedt gesichtet. Kennzeichen M FY … . Könnte das bedeuten, dass das Fahrzeug tatsächlich „noch in diesem Jahr“ in Deutschland bestellbar sein wird?
    Das Fahrzeug wirkt für mich größer als der Honda-e und hinterlässt einen guten Gesamteindruck. Bin gespannt auf die technischen Details (Wechselakku?) und den deutschen Verkaufspreis.

  2. Franky meint

    20.02.2025 um 08:03

    Ui, der Honda-e ist zurück. :D

    Ne, die Daten lassen bei mir Desinteresse zurück.

  3. klaus meint

    19.02.2025 um 19:42

    In China 20K und hier dann wieder so um die 35 -40K oder was? Und dann nur 42KW/h Akku! Wenn das Teil hier 25K kostet macht es Sinn, an sonnst Ciao!

    • M. meint

      20.02.2025 um 17:54

      Was, 20k kostet der in China?
      Das ist ja mal stramm für einen Billig-Nio.
      25k€ hier, also da gibt es schon Angebote, die nicht noname sind. Fiat Grande Panda mit 44 kWh LFP, Citroën ë-C3 für 23.3, R5 mit 52 kWh für 27.9k€.

      Vom Wechselakku hast du meistens nix – mit gut 200 km Autobahnreichweite schaffst du es ja nicht mal zur nächsten Wechselstation.

      23k, mit Akku, sonst tot. 25k ist das absolute Limit.

  4. Peter meint

    19.02.2025 um 11:29

    Ist 134Wh/kg jetzt viel oder wenig oder durchschnittlich?
    Es scheint ja nicht um die Zell-Ebene, sondern um die Pack-Ebene zu gehen.

    • Peter meint

      19.02.2025 um 16:26

      „Damit spart Renault Gewicht: Beim Zoe wiegt die 52-kWh-Batterie rund 300 Kilo, beim R5 sind es nur 280 Kilo, und die kleine Batterie bringt [beim R5] nur 240 Kilo auf die Waage. “
      Quelle: insideevs.de (26.02.2024)

      Also NCM631: 166Wh/kg – 185Wh/kg

  5. Lexwalker meint

    19.02.2025 um 10:50

    Komisch, mir fallen da noch viel mehr Konkurrenten ein:
    Hyundai Inster 42kWh in der Basis
    Renault R5 40kWh in der Basis
    Stellantis (e-C3, Grande Panda, Frontend, etc.) mit 44kWh.
    Etwa 40kWh sind in der Klasse aktuell der Standard, jedenfalls für die Einstiegsvariante wenn es Auswahl gibt.

  6. Gunnar meint

    19.02.2025 um 10:16

    Mit dem kleinen Akku und als Newcomer darf das Auto bei uns nicht mehr als 23T€ kosten, sonst: Rohrkrepierer.

    • M. meint

      19.02.2025 um 13:25

      Und zwar MIT Batterie. ;-)
      Oder halt 14 ohne.

  7. eCar meint

    19.02.2025 um 10:04

    Ich weiß gerade nicht was sich Nio dabei denkt, für jede einzelne Marke ein eigenes Batteriewechselsystem zu etablieren. Grund hierzu kann möglicherweise nur das chinesische Subventionssystem sein. Betriebswirtschaftlich wird das aber ein einziges Desaster.

  8. CJuser meint

    19.02.2025 um 10:03

    Mit der Akkukapazität steht die Kiste ja höchstens in Konkurrenz zu den MEB Entry Basismodellen.

    • F. K. Fast meint

      19.02.2025 um 11:13

      Passt doch. Ist ja auch ein Kleinwagen.

      Gab es eigentlich schon ein chinesisches Fahrzeug, was sparsam ist?

      • Future meint

        19.02.2025 um 11:42

        Effizienz ist das wichtigste Kriterium, denn es steht für den Ressourcenverbrauch. Wenn der Firefly wirklich nur 10 kWh/100km verbraucht, dann ist das sensationell. Dann braucht es auch keinen großen Akku. Das ist auch wieder ressourcenschonend. Vielleicht lernen die Chinsen langsam dazu, denn Strom ist teuer für Laternenparker in der europäischen Stadt. Insofern ist ein niedriger Verbrauch auch ein wichtiges Verkaufsargument in Europa. Bisher fokussiert man sich in Europa immer nur auf mehr Reichweite, die durch immer größere Akkus erzielt wird. Das ist allerdings wenig innovativ und ganz schlecht für die Ökobilanz.

        • E.Korsar meint

          19.02.2025 um 12:59

          Du bist ein Optimist. Ich befürchte, da hat jemand auf dem langen Weg des Abschreibens und des Übersetzens in etwa so gerechnet:
          42,1 geteilt durch 420 mal 100 ist 10,0undnocheinwenigmehr.

          Dabei ist noch unklar, ob die Kapazität in Brutto oder Netto genannt ist. 420km (CLTC) sind eher 320km (WLTP).

        • EVrules meint

          19.02.2025 um 13:17

          Future – Der CLTC entspricht dem NEFZ, möchte man eine WLTP-annähernde Reichweite, kann man etwa 2/3 des Wertes annehmen, sodass aus 420km CLTC etwa 280-300km WLTP werden.

          Dagegen könnte man anführen, dass der kommende Twingo angeblich nach WLTP 10kWh/100km verbrauchen soll und mit 30kWh 300km Reichweite verspricht – alles vorbehaltlich der realen Zahlen, wenn das Fahrzeug auf der IAA im September vorgestellt werden soll.

          Aber wir müssen vorsichtig mit dem sein, was wir unter welchen Voraussetzungen miteinander vergleichen.

        • Future meint

          19.02.2025 um 15:58

          Mein i3 hat einen durchschnittlichen Jahresverbrauch von 12,5 kWh/100 km. Da kommen noch Ladeverluste hinzu. Aber wenn der Firefly das auch schaffen sollte, ist das schon mal fortschrittlich und ganz weit oben in der Bestenliste.

        • M. meint

          19.02.2025 um 20:53

          Wenn ein Nio 2025 das schafft, was ein BMW 2013 schafft, dann ist das fortschrittlich.
          Sehe ich auch so. ;-)

        • Future meint

          20.02.2025 um 21:06

          Der BMW war halt besonders und der Zeit weit voraus – aber er wird halt nicht mehr gebaut. Die Effizienz ist beeindruckend, ebenso wie Materialien, Form, Raumausnutzung, usw. Der Vision Circular bleibt vermutlich nur eine Studie. Das Model 3 ist ähnlich effizient, aber deutlich länger. Also beobachte ich weiter gespannt den Markt.

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