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Elektroauto-Leasing: Aktuelle Angebote & Vergleich

BYD verkaufte 416.388 Elektroautos im 1. Quartal 2025

03.04.2025 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 69 Kommentare

BYD-SEALION-7-10

Bild: BYD

Der chinesische Stromerhersteller BYD meldet für das erste Quartal einen Millionenabsatz und damit einen deutlichen Anstieg gegenüber dem Vorjahreszeitraum. In den ersten drei Monaten des Jahres verkaufte BYD 1.000.804 Fahrzeuge. Das sind 59,8 Prozent mehr als im ersten Quartal 2024. Zu den Erlösen teilte das Unternehmen nichts mit.

986.098 der Einheiten sind dem Pkw-Segment zuzuordnen, die restlichen 14.706 Exemplare waren Nutzfahrzeuge. Bei den Pkw waren 416.388 rein batterieelektrische Autos, 38,7 Prozent mehr als im Vorjahr. Das Wachstum bei den Plug-in-Hybriden betrug 75,7 Prozent auf 569.710 Einheiten. 42,2 Prozent der verkauften Pkw waren vollelektrisch, 57,8 Prozent Teilzeitstromer mit Stecker.

Im Bereich Nutzfahrzeuge weist das Unternehmen ein Plus von 688,5 Prozent auf 14.706 verkaufte Einheiten aus. Hier verrät BYD nicht, wie viele davon reine Stromer und wie viele Hybride waren. Spezifiziert wird, dass 1.127 Busse (+41,8 %) und 13.579 andere Nutzfahrzeuge (+1.169 %)- vermutlich Transporter und Lkw – abgesetzt wurden.

Erst vor wenigen Tagen legten die Chinesen die Zahlen für das gesamte Jahr 2024 vor: Der Umsatz stieg bei 4,25 Millionen verkauften Autos um 29 Prozent auf umgerechnet rund 99 Milliarden Euro. Der Gewinn lag bei etwa 5,1 Milliarden Euro, was ein Plus von rund einem Drittel darstellt. Die meisten Fahrzeuge setzte BYD in China ab, rund 10 Prozent gingen ins Ausland.

BYD produziert seit 2022 keine klassischen Verbrenner mehr und setzt vollständig auf reine Elektrofahrzeuge und Plug-in-Hybride. Nach den jüngsten Zahlen ist das chinesische Unternehmen der weltweite größte Elektroautobauer: Während die Auslieferungen von US-Wettbewerber Tesla im ersten Quartal des Jahres auf 336.681 Vollstromer schrumpften, verkaufte BYD wie oben bereits genannt 416.388 nur mit Strom betriebene Pkw.

Für weiteres Wachstum soll bei BYD insbesondere auch Europa sorgen, wo das Unternehmen bisher unter den Erwartungen bleibt. Auch in Südostasien und Südamerika möchte man wachsen. In Europa sind dabei zwei neue Werke geplant. Eine dritte Produktionsstätte kann sich BYD wohl auch vorstellen, diese könnte in Deutschland liegen.

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Via: n-tv.de & cnevpost.com
Tags: China, VerkaufszahlenUnternehmen: BYD
Antrieb: Elektroauto, Hybridfahrzeuge

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Tim meint

    04.04.2025 um 09:18

    416.388 Elektroautos – davon 1.225 in Deutschland (Quelle: KBA)

    Das wäre auch eine treffende Überschrift gewesen.
    Ist ja schön, dass BYD künftig Werke in Europa bauen möchte, aber werden künftig weiter diese Mondpreise aufgerufen kauft diese Autos trotzdem keiner.

    • Jörg2 meint

      04.04.2025 um 11:03

      Tim

      Was würdest Du denn vermuten, wenn ein solches Invest (weitere BYD-Werke in Europa) Realität wird? Wollen die dann am Markt vorbei produzieren?

  2. Monica meint

    03.04.2025 um 20:31

    Komisch, und VW geht nächste Woche Pleite, weil die nur noch 8 Mio. Autos p.a. verkaufen, statt 10 Mio.

    • Future meint

      04.04.2025 um 08:27

      Verbrenner sind keine Autos. Verbrenner sind Problemautos. Das hat auch bei VW noch nicht jeder verstanden, deshalb wird es ja auch im wichtigsten Markt weniger mit VW. Aber wir haben ja Hoffnung, dass Rivian die Lösung ist.

      • Dieseldieter meint

        04.04.2025 um 10:29

        Aus ökologischer Sicht: ja.
        Aus wirtschaftlicher Sicht verhält es sich bei genannten Herstellern umgekehrt, was die Problemautos angeht.
        Und das ist das eigentliche Problem.
        Würde VW fettes Plus mit jedem Bev machen, würden sie schon von sich aus dafür sorgen, dass weniger Verbrenner verkauft werden.

        • Future meint

          04.04.2025 um 13:22

          Vielleicht führt diese Strategie aus wirtschaftlicher Sicht aber langfristig auch zum Verlust von wichtigen Marktanteilen. In China ist das jetzt schon so, weil VW nicht das passende Produkt hat. Und wenn die europäischen BYD-Werke kommen, dann wird wohl auch der Heimatmarkt angegriffen. Aber eine Verkleinerung des Konzerns muss ja nicht schlimm sein – für die Käufer ist mehr Wettbewerb eh gut.

      • Monica meint

        04.04.2025 um 14:52

        future

        mit Verbrenner Motoren haben nur die evange listen im Internet ein Problem. Menschen die neutral aufgestellt sind und etwas Rücksicht besitzen, akzeptieren wenn andere Leute andere Dinge tun… jetzt kommt bestimmt wieder der Ham mer mit Verp ester und vergift en… oder?

        Solche Diskussionen bringen aber keinem was, am wenigsten der e-mobilität.

        • Future meint

          04.04.2025 um 15:55

          Es geht hier um die Zukunft des Planeten. Natürlich leben fast alle noch in der Vergangenheit oder wünschen sich diese zurück. Das ist verständlich. Menschen wollen keine Veränderungen. Für die gute Zukunft brauchen die Industrien trotzdem die richtige Strategie, damit man später nicht zu den Verlierern gehört. Das gilt natürlich nicht nur für die Grünen Zukunftsindustrien, sondern auch für viele andere Bereiche, vor allem Robotik und KI.

  3. Matze meint

    03.04.2025 um 16:50

    Schönes Ergebnis – ich freue mich über jedes Elektroauto, egal in welchen Regionen der Welt.

    Weist BYD eigentlich aus, wie viel Gewinn sie mit BEVs und wie viel mit Hybriden machen?

    • Jörg2 meint

      03.04.2025 um 20:13

      Matze

      Gehts Dir gut?

      Ich vermute: Da BYD weder seine Hybride noch die reinen BEV in der Menge limitiert in den Markt gibt, seinen Umsatz und Gewinn erhöht hat, dass da jeweils positive Ergebnisse herauskommen.

      Ich habe mir allerdings deren Geschäftsberichte nicht angesehen. BYD ist derzeit für die deutsche Wirtschaft nicht so spannend. Dazu sind die Stückzahlen zu gering.

      • Matze meint

        04.04.2025 um 04:20

        Ja danke, und dir?

        Ich vermute genauso, dass sie an beiden Produkten Geld verdienen (das ist meine Grundvermutung bei quasi jedem, der Produkte anbieten und nicht gerade ein Start Up mit Risikokapital im Rücken ist).

        Interessant wäre halt das Verhältnis – aber hey: welchen Vorteil hätte ein BYD daran öffentlich zu machen, wie das Gesamtergebnis auf einzelne Produktgruppen verteilt ist…

        • Jörg2 meint

          04.04.2025 um 09:32

          Matze

          Ich vermute, BYD, so wie (fast) jedes Unternehmen, haben wenig Interesse daran, Interna, außerhalb von gut PR-mäßig ausschlachtbaren Einzelwerten, in die Welt zu blasen.

          Das Interesse kommt eher von außerhalb: gesellschaftlich durchgedrückte Veröffentlichungspflichten z.B., oder das Privatinteresse an Unternehmensdaten, wenn das Unternehmen für die nationale Wirtschaft von Bedeutung ist und die Allgemein- und Selbsteinschätzung zum Unternehmen lautet: es geht gerade nicht so gut.

          Das die Privatinteressen an Unternehmen/Privatpersonen/Forenteilnehmern… vielfältig sein können, fast zur Obsession werden können, ist Dir sicherlich nicht fremd.

        • Matze meint

          04.04.2025 um 13:32

          „ außerhalb von gut PR-mäßig ausschlachtbaren Einzelwerten, in die Welt zu blasen.“

          Meine (ganz persönliche) Meinung: wie viel man an einzelnen Produkten als Firma verdient ist schwierig auszuschlachten, da der Kunde nicht gerne erfährt, dass die Firma gerade an IHM besonders viel verdient hat.

          „Das die Privatinteressen an Unternehmen/Privatpersonen/Forenteilnehmern… vielfältig sein können, fast zur Obsession werden können, ist Dir sicherlich nicht fremd.“

          Gut möglich, dass die immer wieder gebrachten hervorgeholten Themen mit Bezug auf einzelne Unternehmen obsessiven Charakter haben, ich versuche Ferndiagnosen übers Internet aber zu vermeiden.

  4. Gunnar meint

    03.04.2025 um 10:29

    Starkes Wachstum. Tesla wird da nicht mehr rankommen. Und VW erst recht nicht.
    In zwei drei Jahren wird BYD auch insgesamt der weltgrößte Autohersteller sein, wenn das so weiter geht. Dem haben VW und Toyota nichts entgegen zusetzen.

    • Tt07 meint

      03.04.2025 um 10:34

      100% Zustimmung, wobei ich für Toyota noch ne reelle Chance sehe…

      • Mary Schmitt meint

        03.04.2025 um 10:54

        Ich stimme auch zu, dass Tesla nicht mehr rankommen wird. Da ist Ende.

        • Gunnar meint

          03.04.2025 um 12:09

          Und VW erst recht nicht.

        • Aztasu meint

          03.04.2025 um 15:09

          Klar, wieso sollte VW da nicht rankommen. Die Verkaufen aktuell 4,8-4,9 Millionen Fahrzeuge im Jahr, die gesamte Gruppe 9 Millionen Fahrzeuge. Selbst wenn man von 39% Rückgang aufgrund der Umstellung auf reine E-Autos und aufgrund stärkeren Wettbewerbs annimmt wird VW 3 Millionen reine E-Autos verkaufen. Das könnte 2030 der Fall sein. BYD ist aktuell auf Kurs zu 2 Millionen, 2030 könnte man durchaus bei 3 Millionen sein. Aber wieso sollte das VW jetzt nicht schaffen?
          Und die Volkswagen Group ist noch mal ein anderes Thema, 5 Mio dürften auf jeden Fall machbar sein.

        • Gunnar meint

          03.04.2025 um 22:13

          Aztasu, bleib doch einfach bei den Fakten. BYD ist mit ganz ganz großem Abstand der größte BEV-Hersteller der Welt und hat deutlich höhere Wachstumsraten als VW. Da wird es bei den Geschwindigkeiten kein Unentschieden im Jahr 2030 geben. Akzeptiere das bitte und höre auf zu träumen.

      • Kasch meint

        03.04.2025 um 10:56

        Glaub ich nicht. Der wichtigste Geschäftspartner für BYD ist und bleibt Tesla, seit dem ersten großen Deal mit den ersten Blade-Zellen. Es gibt weltweit keine zwei anderen Autohersteller, die sich lukrativer ergänzen könnten. Die Aussage, die mich erstaunt: von knapp 1 Mio Fahrzeuge pro Quartal werden (inzwischen mit eigenen Frachtschiffen) weltweit erst 10% exportiert – glaubwürdig, wirklich belegt ?

    • Mary Schmitt meint

      03.04.2025 um 10:53

      Wenn das so wäre, wäre es VW jedenfalls egal. Die müssen nur darauf schauen, sich in ihren Märkten und Segmenten auszurichten. Was sie machen. Aber was jetzt von BYD erwartet wird, war ja vor kurzem noch von Tesla erwartete worden und die brechen aktuell komplett zusammen. BYD hat ein Ergebnisproblem und ein Qualitätsproblem und das wird in der Expansion nicht besser.

      • Mäx meint

        03.04.2025 um 12:04

        Ein Ergebnisproblem? Erklär mal

        • Tt07 meint

          03.04.2025 um 12:11

          Entfernt. Bitte verfassen Sie konstruktive Kommentare. Danke, die Redaktion.

      • Gunnar meint

        03.04.2025 um 12:10

        VW ist das egal?
        Erklär mal.

    • MichaelEV meint

      03.04.2025 um 12:20

      „Starkes Wachstum. Tesla wird da nicht mehr rankommen.“
      Das ist schon lustig, bei Tesla wird immer maximal schlecht ausgelegt. Aber 416k bei BYD sind „starkes Wachstum“, „Tesla wird da nicht mehr rankommen“:
      -416k Q1 2025 vs. 595k im Vorquartal Q4 2024 sind nicht stark
      -4x 416k x4 = 1,66 Millionen vs 1,76 Millionen in 2024 ist nicht stark
      -1,66 Millionen ist auch keine Zahl, mit der Tesla mit 1,79 in 2024 „rankommen“ müsste

      • Gunnar meint

        03.04.2025 um 13:39

        Was lege ich da maximal schlecht aus?
        Ich habe einfach die YoY-Q1-Ergebnisse verglichen.
        Tesla Q1/24: 386.810
        Tesla Q1/25: 336.681 –> Minus 13%
        BYD Q1/24: 300.114
        BYD Q1/25: 416.388 –> Plus 39%
        Dieses Jahr ist das Rennen gelaufen. BYD wird in 2025 der weltgrößte Hersteller von BEVs sein.

        • MichaelEV meint

          03.04.2025 um 21:44

          „Rennen gelaufen“ nach einem Quartal (mit viel Kontext), das nimmt ja Züge von FUDavid und Co. an. Ich schalte bei Fußballspielen auch immer nach 25 Minuten aus, danach kommt ja sowieso nichts mehr (hab ich beim WM Finale 2014 auch gemacht, ist glaub ich 0:0 ausgegangen).

        • Gunnar meint

          04.04.2025 um 17:35

          Nein, das ist kein FUD. Der Kontext ist, dass Tesla seit mehr als einem Jahr stagniert. Eine Trendumkehr ist noch nicht in Sicht. Irgendwann stellt sich schon wieder Wachstum ein, aber das geht nicht sprunghaft, das wird moderat ausfallen.
          Ganz anders BYD. Da zeigt seit Jahren der Trend eindeutig nach oben. Auch hier keine Tendenz, dass das in naher Zukunft anders sein wird.
          Deswegen bleibe ich bei meiner Aussage, dass das Rennen in 2025 schon gelaufen ist. BYD führt 8:0 nach 25 Minuten.

    • Noka Hust meint

      03.04.2025 um 15:10

      Ich denke nicht dass das Wachstum so weiter geht. Der Markt in China wird auch mal gesättigt sein und kein weiteres Wachstum mehr mehr möglich sein. In USA und Europa wird es vermutlich nichts mit BYD. Also es wird weiter aufwärts gehen, aber nicht mehr mit 40% Steigerung.

  5. hu.ms meint

    03.04.2025 um 10:29

    42 % BEV.
    Da sieht man mal wieder, wie eine diktatorische regierung durch harte masnahmen sowas zustande bringt. Allein dass ein verbrenner nur zugelassen weden darf, wenn ein anderer verschrottet wird und die quoten in den smog-städten wirken massiv.
    Sowas ist in einer demokratie nicht möglich. Da will die grosse mehrheit einfach beim altbewährten bequemen bleiben – bzw. interessiert sich einfach nicht.

    • Gunnar meint

      03.04.2025 um 10:31

      Ist Norwegen eine Diktatur?

      • Gunnar meint

        03.04.2025 um 10:31

        Ist Dänemark eine Diktatur?

        • Gunnar meint

          03.04.2025 um 10:31

          Ist Schweden eine Diktatur?

    • Gunnar meint

      03.04.2025 um 10:32

      Sind die Niederlande auch eine Diktatur?

      • South meint

        03.04.2025 um 11:10

        Hihihi, bei den Niederländern wirds aber schon knapp. Im Ernst. Kann man nur beipflichten. Das mangelnde Verständnis von Gewaltenteilung von hu.ms würde ja bedeuten, dass nur Diktaturen/totalitäre Staaten sinnvoll Umweltschutzmaßnahmen durchführen oder neue Technologie implementieren könnten, was an Schmarrn nicht zu überbieten ist.
        Demokratien sind tatsächlich langsamer in Entscheidungen, eben aufgrund von Gewaltenteilung durch Parlamente mit verschiedenen politischen Strömungen, freie Presse und unabhängige Gerichte und freiem Handel. Das ist genau der Vorteil an dem System, jeder ist für seinen Bereich verantwortlich und kriegt dies nicht als Privilegium.
        Hängt die Entscheidung an einer Einheitspartei, elitärem Zirkel oder gar nem Diktator geht die Entscheidung sehr schnell, aber oft in ne falsche Richtung, oder in einem falschen Ausmaß, weil ja eben keiner mehr dagegen reden kann und wichtige Impulse ignoriert werden.
        Lustigstes Beispiel sind genau die rech ts ra dik all en S p i nnn er vor 80 Jahren. Der große Zampa konnte sich schlicht keine U ra n bo mbe vorstellen, deshalb haben die Deutschen damals kaum darin investiert, während die Amerikaner Milliarden dafür ausgegeben haben…

      • South meint

        03.04.2025 um 11:14

        Deshalb ist das gar nicht so despektierlich gemeint, sondern stimmt schlicht. Für Ra di ka litä t ala A f D muss man tatsächlich etwas d u mm sein….

        • Gunnar meint

          03.04.2025 um 12:12

          „etwas“ dumm? Da muss man richtig dumm sein.

        • Donald meint

          03.04.2025 um 13:28

          Und für grün und links wählen völlig verbloedet.

        • South meint

          03.04.2025 um 15:03

          Genau Donald. Du bist das beste Beispiel für solche IQ Tieffliegersprüche. Ich persönlich bin nicht Links, aber doch grün und damit bin ganz sicher keine Ausnahme.

        • South meint

          03.04.2025 um 15:05

          Also mal ehrlich, wie clever ist dann ein Type, der mit Linksgrün haussieren geht?

        • Future meint

          04.04.2025 um 08:35

          Donald, die Grünen sind eine sehr konservative Partei. Mit Links haben die nicht viel zu tun. Es gibt da vielleicht noch ein Milieu – aber man muss ja bewerten, was die Partei macht: Klimaschutz, Aufrüstung und Diversität sind die Hauptthemen. Das hat alles sehr wenig bis nichts mit Links zu tun. Konservativ bedeutet eben auch nicht ausschließlich altbacken oder rechtslastig.

    • Gunnar meint

      03.04.2025 um 10:38

      Die 42% BEV-Quote beziehen sich nur auf BYD, nicht auf China. Die BEV-Quote in China müsste etwas niedriger liegen.

    • Dieseldieter meint

      03.04.2025 um 10:39

      Ab nach China, würde ich sagen.

    • Jörg2 meint

      03.04.2025 um 10:41

      Gunnar

      hu.ms hat sich dieses faktenfreie Argument hart erarbeitet. Da kannst Du ihm doch nun nicht mit faktenbasierten Gegenargumenten kommen.

      Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, wir, natürlich über die Köpfe der betroffenen Autobesitzer hinweg, in D die Umweltzonen mit Einfahrverboten eingeführt wurden. Für mich war es, ein Fahrzeug betreffend, eine Art Enteignung.

      • David meint

        03.04.2025 um 11:09

        Und das ist ja auch gut so.

        • Jörg2 meint

          03.04.2025 um 15:30

          Ja.
          Tat trotzdem weh.

    • Future meint

      03.04.2025 um 10:42

      Was haben denn Quoten mit einer Diktatur zu tun?
      Vernünftige Politik zum Schutz der Menschen hat nichts mit dem System zu tun. Im Gegenteil: Auf diese Weise wird man sogar Weltmarktführer bei den Grünen Zukunftsindustrien.
      In Deutschland erlebt man dagegen, wie durch den mächtige fossile Lobbyismus die Weltmarktführung verloren geht und die Luft weiterhin schlecht bleibt.

      • eBikerin meint

        03.04.2025 um 10:52

        „nd die Luft weiterhin schlecht bleibt.“ Du scheinst wirklich sehr jung an Jahren zu sein, wenn du behauptest die Luft wäre schlecht und dass das so bleiben würde.
        Sämtliche Luftschadstoffe verringern sich seit den 90ern permanent.
        Letztes Jahr wurden das erste mal alle Grenzwerte an allen Meßstationen eingehalten. An sehr sehr vielen Stationen wurden sogar die deutlich strengeren Grenzwerte, die ab 2030 gelten eingehalten bzw. unterboten.
        Also ich jung war konnte man häufig die Luft nicht nur riechen sondern sogar sehen!

      • brainDotExe meint

        03.04.2025 um 10:59

        Glaubst du die chinesische Regierung macht das zum Schutz der Menschen? Weit gefehlt…

        • eBikerin meint

          03.04.2025 um 11:06

          Hab mir gerade mal die aktuelle Luftqualität von Berlin und Peking angeschaut. Die Luftverschmutzung in Peking ist ca. drei mal so hoch wie in Berlin. Ja die Luft hier ist echt schlecht.

        • Future meint

          03.04.2025 um 11:08

          Macht es die indische Regierung zum Schutz der Menschen? In Delhi kriegen alte Verbrenner keine Sprit mehr. Da geht es jetzt los mit der Elektromobilität, weil es die Regierung so will.
          Natürlich müssen auch Diktaturen wie China etwas gegen die massive Luftverschmutzung in den Megacitys unternehmen. Die Menschen in den Städten wollen genauso wie in der Denokratie, dass sich der Staat um ihre Interessen kümmert. Die Anreize pro Elektromobilität funktionieren dort auch viel besser als in Deutschland.

        • Future meint

          03.04.2025 um 11:19

          Die Luft ist in Berlin noch lange nicht gut, nur weil diese in Peking noch schlechter ist. Die deutschen Städte tun viel zu wenig gegen Luftverschmutzung. Eigentlich tun sie nichts.

        • eBikerin meint

          03.04.2025 um 11:27

          Deutsche Städte tun nichts gegen Luftverschmutzung? Kannst du dann erklären warum die Luftverschmutzung jedes Jahr weniger wird?

        • Future meint

          04.04.2025 um 08:41

          Du lebst offenbar nicht in Berlin, Bottrop, Görlitz, Duisburg usw.:
          »Allein in Berlin sterben jedes Jahr 3.527 Menschen aufgrund der hohen Feinstaubbelastung (PM2,5) und 1.414 aufgrund von Stickstoffdioxid (NO2). Die Bundeshauptstadt ist damit trauriger Spitzenreiter bei der absoluten Anzahl an Todesfällen durch Luftschadstoffe in Deutschland. Mit 150 Todesfällen je 100.000 Einwohnende verzeichnen jedoch Bottrop und der Landkreis Görlitz die meisten Toten durch Feinstaub (PM2,5) gemessen an der Bevölkerungszahl. Bei dem Dieselabgasgift NO2 führt die Stadt Duisburg die Liste mit 80 Todesfällen je 100.000 Einwohnende an. Selbst die am wenigstens verschmutzten Regionen Deutschlands verzeichnen jedes Jahr dutzende Todesfälle: Die Vulkaneifel erreicht deutschlandweit den niedrigsten Wert bei Todesfällen aufgrund von Feinstaub – mit 84 Toten je 100.000 Einwohnende. Im Landkreis Vorpommern-Rügen sterben 22 Menschen je 100.000 Einwohnende jedes Jahr aufgrund von NO2.«
          Quelle: DUH, 2025.

        • emobilist meint

          04.04.2025 um 10:00

          @eBikerin: Wenn du häufig mit dem E-Bike unterwegs bist, müsstest du auch jetzt den Gestank der Diesel (insbesondere der VW Schummeldiesel) in der Stadt riechen. Zumindest in der Kleinstadt, in der ich wohne, ist die Luftqualität im Herbst/Winter/Frühjahr allein geruchsmäßig eine Katastrophe. Mir ist egal ob in China die Luft schlechter ist als bei uns, die Luftqualität müsste bei uns besser werden. Zumal die Messtationen eh nur PM >=2,5 messen, alles was kleiner ist wird ignoriert. Alles <2,5 geht direkt in die Lunge und schädigt die Gesundheit.

  6. IDFan meint

    03.04.2025 um 10:13

    Hahaha, 25% mehr Elektroautos als Tesla. Die werden jetzt durchgereicht.

    • hu.ms meint

      03.04.2025 um 10:30

      „durchgereicht“ ?
      Welcher BEV-hersteller ist denn der nächste und wie weit ist der stückzahlmäßig entfernt ?

    • Future meint

      03.04.2025 um 10:52

      Also blüht Tesla jetzt das Schicksal von VW?
      Mal sehen – ich vermute, BYD und Tesla stehen in den nächsten Jahren ganz oben auf dem Treppchen und dann kommt erstmal ganz lange nichts mehr.

    • Gunnar meint

      03.04.2025 um 22:16

      Da lacht der IDFan über Tesla und ignoriert dabei einfach, dass VW noch deutlich schlechter da steht. Kannste dir echt nicht ausdenken.

  7. Libertador meint

    03.04.2025 um 10:06

    Beim Export hat ntv sich vertan. Auch die Exporte sind deutlich um 110.51 % gestiegen auf 206.084 Einheiten, damit ca. 20%. (Die Graphik bei cnevpost geht nur bis Q3, 2024, die Zahlen aber im Text, was wohl zum Fehler geführt hat). Zumindest im ersten Quartal ist BYD damit auf dem Weg das Exportziel von 800.000 Einheiten in 2025 zu erfüllen.

    Für die Verkäufe in China ist das erste Quartal aber nur wenig interessant. Die Verkäufe sind auch in den letzten beiden Jahre immer deutlich niedriger gewesen als in den anderen Quartalen. Liegt wohl an Neuhjahrsferien.

    • Libertador meint

      03.04.2025 um 10:19

      Ah ok, die 10% bezogen sich auf 2024. Damit ntv richtig und meine Angaben als Ergänzung

      • Thomas meint

        03.04.2025 um 13:10

        Das ist interessant, das die Exportquote in Q1 doppelt so hoch liegt wie in FY2024. Sieht gut aus für BYD.

        Einschränkend muss man aber darauf hinweisen, dass die Verkäufe in China in Q1 meist recht niedrig sind, u.a. wegen chin. Neujahr. Deswegen ist automatisch die Exportquote höher.

  8. brainDotExe meint

    03.04.2025 um 09:44

    Glückwunsch an BYD,
    Im Gegensatz zu einem anderen Neu OEM mit 16,2% Absatzrückgang liefert BYD augenscheinlich das was die chinesischen Kunden wollen.

    Das wird zum Ende des Jahres noch viel deutlicher werden.
    Time has told

    • Future meint

      03.04.2025 um 10:48

      Vermutlich passen die Angebote der Neu-OEMs grundsätzlich zu den chinesischen Zielgruppen, die sich für Elektroautos entscheiden. Die Alt-OEMs bedienen aber bei den Verbrennern nach wie vor ihre Zielgruppen. Also hat doch jeder was von Markt. Alles ist gut.

      • brainDotExe meint

        03.04.2025 um 11:02

        Passt ja prinzipiell.
        Hauptsache dieser eine Neu OEM ist mal von seinem hohe Ross gekommen.

        • Future meint

          03.04.2025 um 11:10

          »Hohes Ross« gehört zur Automobilindustrie doch schon immer dazu. Das ist halt eine toxisch-männlich dominierte Branche. Alles Alphatiere, die sich und ihr Produkt für das beste halten. Eigentlich sehr unterhaltsam.

        • brainDotExe meint

          03.04.2025 um 11:40

          Nicht wirklich. Zumindest bei den hiesigen Premiumherstellern ist es eher anders herum, da wird oft mehr geliefert als versprochen.

        • Fred Feuerstein meint

          04.04.2025 um 11:18

          Ja, zum Beispiel gab es mehr schädliche Abgase als versprochen. Underpromised – Overdelivered…Das ist das viel zitierte German Engineering.

  9. CrashBanditCoat meint

    03.04.2025 um 09:34

    80k Einheiten mehr als der Primus… time tellt.

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