Der chinesische Automobilmarkt zeigt sich auch im Jahr 2025 tiefgreifend im Wandel. Im ersten Quartal wächst der Markt laut dem Center of Automotive Management (CAM) auf 5,127 Millionen Fahrzeuge, was einem Anstieg von 6,0 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht. Treiber des Wachstums sind sogenannte New Energy Vehicles (NEV), die um 36,4 Prozent zulegen, während die Verbrenner um 11,8 Prozent an Volumen verlieren. Im März lag der Elektroanteil bereits bei 51 Prozent der Neuzulassungen.
Zwei Trends zeichnen sich besonders ab: Zum einen die ungebrochene Vormachtstellung von BYD, zum anderen das dynamische Wachstum weiterer chinesischer Automobilhersteller. BYD positioniert sich laut der CAM-Analyse als klarer Marktgewinner, indem es seinen Marktanteil von 3,5 Prozent im Jahr 2021 auf 16,2 Prozent bis 2024 steigert. Im ersten Quartal 2025 lag der Anteil bei 13,6 Prozent, was trotz eines leichten Rückgangs die Marktführerschaft untermauert.
Trotz seiner anhaltend starken Marktstellung verzeichnet Volkswagen einen Rückgang von vormals 14,4 Prozent im Jahr 2021 auf 12,2 Prozent im Jahr 2024. Im ersten Quartal 2025 stabilisierte sich der deutsche Autobauer bei 12,1 Prozent. Allerdings wird die Position als zweitgrößter Anbieter in China durch Geely bedroht, das ein starkes Wachstum aufweist: Nach moderaten Werten um die 6 bis 7 Prozent in den Vorjahren erreichte der chinesische Konzern im Q1 2025 einen Marktanteil von 12,0 Prozent – und zieht somit erstmals fast gleichauf mit Volkswagen.
Der weltgrößter Autohersteller Toyota aus Japan verzeichnet einen schrittweisen Rückgang auf zuletzt 6,7 Prozent (Q1 2025), nach zuvor über 8 Prozent im Jahr 2022. Das chinesische Unternehmen Changan hält sich mit 6,1 Prozent stabil auf Vorjahresniveau. Einen weiteren Wachstumssprung vollzog der chinesische Hersteller Chery, dessen Marktanteil im ersten Quartal 2025 auf 6,6 Prozent anstieg – ein deutlicher Anstieg gegenüber 4,1 Prozent im Jahr 2021 und ein Plus gegenüber 2024 (5,8 %).
Dem US-Konzern General Motors setzt der Abwärtstrend besonders zu: Der Marktanteil sank von 6,3 Prozent (2021) auf 2,3 Prozent (2024); für Q1 2025 liegen keine Daten vor). BMW konnte sich im ersten Quartal 2025 leicht erholen und erreichte 3,0 Prozent, nachdem der Anteil 2024 bei 2,7 Prozent lag. Mercedes hingegen verharrt mit 2,7 Prozent im Jahr 2024 (keine Zahlen für Q1 2025 verfügbar).

Im wachstumsstarken NEV-Markt, der sowohl batterieelektrische Fahrzeuge (BEV) als auch Plug-in-Hybride (PHEV) beziehungsweise Range-Extender (REEV) umfasst, behauptet sich BYD weiterhin als unangefochtener Marktführer. Mit einem Marktanteil von 34,1 Prozent im Jahr 2024 erreicht das Unternehmen nicht nur einen historischen Höchstwert, sondern konnte seinen Anteil im Vergleich zu 2021 (17,6 %) nahezu verdoppeln.
Im ersten Quartal 2025 bleibt BYD mit 28,8 Prozent weiterhin führend, auch wenn der Anteil leicht unter dem Vorjahreswert liegt. Geely festigt seine Rolle als wachstumsstarker Herausforderer und steigert seinen Anteil im NEV-Segment auf 7,9 Prozent (2021: 2,4 %). Der Aufwärtstrend setzt sich auch 2025 fort: Mit einem Marktanteil von 13,3 Prozent im ersten Quartal 2025 nähert sich Geely zwar dem Branchenprimus BYD an, bleibt jedoch weiterhin deutlich hinter dem Marktführer zurück.
Changan verzeichnet einen Anstieg auf 5,7 Prozent, mehr als doppelt so viel wie im Jahr 2021 (2,3 %). In Q1 2025 kann das Unternehmen seinen Anteil sogar weiter auf 6,5 Prozent ausbauen. Chery erreicht 2024 einen Marktanteil von 4,0 Prozent, nach 2,9 Prozent im Jahr 2021, und steigert diesen im ersten Quartal 2025 auf 4,8 Prozent. Internationale Hersteller wie Tesla geraten unterdessen zunehmend unter Druck: Der Marktanteil des US-Elektropioniers sank von 9,7 Prozent (2021) auf 6,0 Prozent im Jahr 2024 und lag im ersten Quartal 2025 bei nur noch 5,6 Prozent. Auch SAIC, einer der größten traditionellen Anbieter in China, verliert massiv an Boden: Der Rückgang von 13,0 Prozent im Jahr 2021 auf 5,9 Prozent im Jahr 2024 wird im ersten Quartal 2025 mit einem leichten Anstieg auf 6,5 Prozent unterbrochen.
Deutsche Hersteller spielen im chinesischen Elektromarkt weiterhin nur eine untergeordnete Rolle. Während Volkswagen mit einem Marktanteil von 2,0 Prozent im Jahr 2024 deutlich hinter der lokalen Konkurrenz zurückbleibt, weisen BMW und Mercedes lediglich Anteile von 0,9 Prozent beziehungsweise 0,5 Prozent auf.

„Der chinesische Automobilmarkt hat sich mit rasanter Geschwindigkeit zu einem Elektromobilitätsmarkt entwickelt, der wesentlich von den einheimischen Herstellern getrieben wurde“, so Studienleiter Stefan Bratzel. „Die ausländischen Hersteller haben diese Entwicklung sowie die Innovationsstärke der chinesischen Automobilhersteller massiv unterschätzt. Die Stärke der lokalen Marken beruht nicht nur auf attraktiven Produkten, sondern auch auf ihrer Fähigkeit, neue Technologien schnell in marktfähige Fahrzeuge umzusetzen und diese gezielt auf die Bedürfnisse chinesischer Kunden auszurichten. Entsprechend ging der Marktanteil der deutschen als auch der japanischen und koreanischen Hersteller deutlich zurück.“
Diese Veränderung wird laut Bratzel seit zwei Jahren befeuert durch einen starken Preiskampf und einer Vielzahl von chinesischen Herstellern und neuen Marken. Aufgrund hoher Überkapazitäten von rund 40 bis 50 Prozent und teils hohen Verlusten der Akteure sei jedoch in den nächsten Jahren mit einer breiten Konsolidierungswelle zu rechnen.


Mary Schmitt meint
Wie ich vorhergesagt hatte, ein katastrophales Ergebnis. Schlechter als die schlechtesten Schätzungen. 2,1% Rendite. Damit übrigens auch deutlich schlechter als die VW Gruppe in Q1. Der gesellschaftlich nicht mehr akzeptable Großmaulhersteller ist wirtschaftlich und moralisch am Boden. Nichts mehr mit 20 Millionen Zulassungen im Jahr und the machine that builds the machine, bei dem frisch gegossene Fahrzeuge mit 40% Rendite im Sekundentakt ausgespuckt werden. Man ist auf dem Hosenboden gelandet während der VW Konzern seine neuen Autos für China vorgestellt hat. 800 V und Zonenarchitektur. Was hat das Model Y? 350 V und 34 Minuten Ladezeit, dafür neue Radkappen.
Fred Feuerstein meint
Dann kann XPeng, ach, ich meine Volkswagen ja jetzt zeigen wie erfolgreich diese neuen Elektroautos in China sein werden. Allein hätten sie gar nichts. Aber das ist ja hinreichend bekannt Die hochtrabenden sind Pläne sind auf jeden Fall gescheitert, nicht wahr Da.vid?
Aztasu meint
Peinlicher Versuch vom Thema abzulenken
Fred Feuerstein meint
Ich brauche nicht vom Thema ablenken, schon mal die Headline des Artikels angesehen. Ich bin vollkommen on topic.
Powerwall Thorsten meint
Für alle mal zum Nachdenken:
Von welchem Sehr erfolgreichen Firmenlenker ist diese Aussage?
„Our ultimate financial measure, and the one we most want to drive over the long-term, is free cash flow per share.“
Pro Tip:
Er hat gar nichts mit Tesla zu tun – im Gegenteil
Mary Schmitt meint
Such doch schon mal ein Zitat raus, das erklärt, warum ein negatives Betriebsergebnis großartig für ein Unternehmen ist.
Pro Tip: Du wirst es brauchen
Fred Feuerstein meint
Wo ist das Betriebsergebnis negativ? Bei Tesla ist es das nicht.
Mary Schmitt meint
Ist ja auch nicht gesagt worden. Lesen – verstehen. Es war ein Tipp, um auf die nahe Zukunft vorbereitet zu sein.
Marc meint
Vor allem ein Hersteller ist ins Hintertreffen geraten: Tesla. EPS 12 Cent. Wer weiß, ob der Musk nicht ne halbe Milliarde aus der eigenen Portokasse reingeschossen hat, damit die Zahlen nicht rot werden? So wurden es solide 2,1% Rendite. Fisker wäre froh darüber gewesen…
Powerwall Thorsten meint
Einfach in die Stille Ecke gehen und die komplette Fehleinschätzung eingestehen – einfach mal ein Mann sein.
Aztasu meint
Man schummelt sich halt mit Subventionen, direkte wie indirekte, Steuervegünstigungen und CO2-Zertifikatehandel durch. Warum zahlt Tesla eigentlich keine Steuern und warum wird Tesla seit Jahren mit Geld für CO2-Zertifikate vollgepumpt? Tja ohne politische Hilfe würde Tesla noch heute Verluste schreiben
Monica meint
Wenn man sich die neuen BEV Modelle in der Auto Messe ab morgen in Shanghai so anschaut, ist es echt besser die machen ihren Käse in Zukunft selber und wir unseren ebenso. Niemand in Europa braucht Frontgrills mit 1,30 Meter Höhe und 8K Oled TV im Auto die von B Säule links zu B Säule rechts gehen. Mag sein das das für den gestressten kürzlich zu Geld bekommenen 18 Mio. Einwohner irgendeiner chi. Großstadt wichtig wäre… sollen die machen.
ebenso sollten wir auch unseren Zukunft von dem ganzen China Schr ott eindämmen. Vorallem deren BEVs sind ausser bling bling zu eigentlich garnix zu gebrauchen.
für die dt. Hersteller wird es schmerzlich, aber jeder der halbwegs was im Kopf, wusste das seit min. 10 Jahren schon…
china geht in den Innenmarkt, sollen die machen.
hu.ms meint
Wenn die chin. BEV nach deiner meinung schrott sind, müssen wir nichts eindämmen, denn wer kauft schon schrott.
Die märkte haben sich stark verändert. Wer viele autos verkaufen will muss für jeden der grossen 3 märkte separate modelle bringen. Unterschiedliche karosserien, innenausstattung, bedinungskonzepte auf einheitlicher technischer plattform dürfte die besten lösung sein. Einige hertsteller arbeiten unter einbeziehung lokaler spezialisten bereits daran – wir weden sehen ob das erfolgreich sein wird.
brainDotExe meint
So wird es vermutlich kommen. Während Europa und USA vermutlich noch eine Schnittmenge haben werden, ist der Geschmack in China komplett abgedriftet.
Von daher muss man (leider) sagen, kluger Schachzug von VW einfach die Technik von Partnern vor Ort entwickeln lassen, VW Label drauf und am Markt anbieten.
Geringer Aufwand, maximaler Gewinn. Für den Rest der Welt muss man die Modelle nicht ausrichten, weil sie ja eh nicht angenommen werden würden.
Deine Mudder meint
Die Schnittmenge zwischen USA und Europa dürften sich sehr in Grenzen halten, ein Großteil des US Markts sind Fullsize Trucks und Mittelklasse SUV aufwärts. Da liegen China und Europa näher beinander.
brainDotExe meint
Mittelklasse SUV und Limousinen gehen sowohl hier als auch in den USA ganz gut. Das ist die Schnittmenge.
Monica meint
Wenn die chin. BEV nach deiner meinung schrott sind, müssen wir nichts eindämmen, denn wer kauft schon schrott.
……….
in Europa kauft den BEV Schrott aktuell eh kaum jemand. Wäre super, wenn das ganze amazon und ali express gedöns auch eingedämmt würde. So wegen Umwelt und so.
Powerwall Thorsten meint
Genau – dann schnitzen wir in Zukunft einfach alle Geschenke aus Kartoffeln und upcyceln die Kartoffelsäcke einfach zu schönen Kleidern.
Werd erwachsen Monica
Monica meint
Ach so, zwischen chinesischen Konsum Mü „“ und deutschem Mittelalter gibt’s dazwischen nichts mehr? Und so jemand erzählt anderen erwachsen zu werden, danke
elektromat meint
Ja Monica, dann geh dann mal mit gutem Beispiel voran und verwende nichts mehr wo klar ist das was davon aus China kommt. Also Handy aus, Telefonieren über Festnetz geht dann auch nicht. Computer und Laptop aus, Bildschirme allgemein und Fenrseher sowieso und das meiste andere Elektronikzeuch sowieso. Vergiss aber nicht dir noch nen Jogginganzug von Trigema zu holen (Ohne Auto natürlich, da kommt ja auch minedsetns ein Teil davon aus China), sonst musst du die ganze Zeit Nackt rum laufen, weis nicht ob das vom Umweltgedanken und so erlaubt ist.
Monica meint
elektromat meint
…….
geht es dir jetzt besser? hat sich der Gedanken durch fall gelöst bei dir? Ich freue mich.
Powerwall Thorsten meint
Schach Matt Monica – sie versteht es nur nicht.
Future meint
Also sollten die deutschen Hersteller einfach ein Drittel ihrer Gewinne aufgeben? China ist der wichtigste Einzelmarkt – jedenfalls bei den Verbrennern. Nun, vielleicht wird es so kommen.
hu.ms meint
„Der Marktanteil des US-Elektropioniers sank von 9,7 Prozent (2021) auf 6,0 Prozent im Jahr 2024 und lag im ersten Quartal 2025 bei nur noch 5,6 Prozent. “
Sagt eigentlich alles. Während die chinesichen hersteller – insbes. BYD – laufend zuwächse bei den BEV-marktanteilen in china zeigen, fallen die von tesla laufend !
Liegt im wesentlichen daran, dass die fabrik in Shanghai durch fadenscheinige auflagen nicht mehr erweitert werden kann. Eigentlich steckt aber die KP dahinter. Es ist chinesische kultur, das nicht öffentlich zu verlautbaren.
Den deutschen herstellern geht es was BEV betrifft auch nicht besser !
VW hat praktisch die letzte chance mit den derzeit in entwicklung befindlichen auf den chinesichen markt ausgerichteten BEV noch einen teil seiner verbrenner-rückgänge aufzufangen. Wenn die nächstes jahr nicht ankommen wird es in china mittelfristig böse für VW anssehen.
MichaelEV meint
„Sagt eigentlich alles“
Was sagt es denn alles? Gibt es Aufschluss darüber, wie „nachhaltig“ diese Zahlen sind (werden andere EVs mit Gewinn verkauft, kommen ohne Förderung aus, werden nicht nur künstlich durch Regulation erzeugt)?
hu.ms meint
In china interessiert gewinn/verlust nicht. Da geht es um den neu erwachten patreotismus sowie das neue chinesische selbstbewusstsein. Wird von uns bisher massiv unterschätzt und wird noch böse folgen für den westen haben.
Und dass der tesla-marktanteil bei BEV in china laufend fällt sagt alles.
Ist wie in europa. Nur dass hier der image-verlust der grund ist.
Werner Mauss meint
Tja, sind wohl scheinbar alle dumm. Gewinn/Verlust spielen keine Rolle. Jaja, siehe China Immobilienmarkt. Und Elon noch dümmer, deshalb reichster Mann, nur durch Dummheit. Interessante Ansichten. Natürlich sind die OEM hier natürlich wieder die Besten. Monica schreibt oben: jeder halbwegs Intelligente weiß das seit 10 Jahren……
Also arbeiten dort scheinbar nur die Intelligenz, nach dem Motto, die Kl oschüssel hat zwar einen Sprung, aber wir warten noch 10 Jahre ab. Ich glaube es wird tatsächlich wieder Zeit, die Überheblichkeit ist nicht zu toppen.
s meint
China-Propaganda und China-Realität sind zwei grundsätzlich verschiedene Dinge.
Ja, in China werden BILLIGE chinesische Autos gekauft, weil viele Leute sich überhaupt erst ein Auto leisten können.
Wer es sich in China jedoch leisten kann, der greift bevorzugt weiter zu insbesondere deutschen Marken. Die kosten weniger als hier aber eben deutlich mehr als die chinesischen „Volksautos“.
Freiwillig kaufen die Chinesen keine chinesischen Marken sondern eben nur weil sie müssen bzw. sich nichts anderes leisten können. Dazu reichen Gespräche außerhalb der Öffentlichkeit mit Chinesen wenn sie mal im Ausland sind. Aber im Netz würden sie es natürlich nie sagen.
Powerwall Thorsten meint
Du hast leider von Mathematik genauso wenig Ahnung wie von Tesla.
Noch einmal für dich und alle anderen, die im Matheunterricht auch lieber Käsekästchen gespielt haben.
Maximal einfaches Beispiel:
Jahr 1:
Autohersteller A verkauft 10 Autos.
Marktanteil 100 Prozent
Jahr 2:
Autohersteller A verkauft weiterhin 10
Autohersteller B verkauft 1 Auto
Jahr 3:
Autohersteller A verkauft wieder 10
Autohersteller B verkauft schon 2
Neu: Autohersteller C verkauft 1 Auto
Frage an das Mathegenie:
Was passiert mit dem Marktanteil von Hersteller A?
Zusatzfrage: was bekommt er trotzdem für 10 verkaufte Autos?
Na?
Lösung:
Jahr 1 :
Autohersteller A 100% Marktanteil
Jahr 2:
Marktanteil Autohersteller A FÄLLT auf 90,91%
Marktanteil Autohersteller B: 9,09%
Jahr 3:
Marktanteil Autohersteller A NUR NOCH 76,92%
Marktanteil Autohersteller B JETZT SCHON 15,38%
Marktanteil Autohersteller C 7,69%
Preisfrage: wieviel Umsatz macht Autohersteller A TROTZDEM in jedem der 3 Jahre, obwohl der Marktanteil jedes Jahr sinkt?
Marc meint
Zusatzfrage: Wenn man 19 Milliarden umsetzt und 400 Millionen Gewinn macht, so dass pro Aktie 12 Cent abfallen – ist das dann gut?
MichaelEV meint
„In china interessiert gewinn/verlust nicht“
China schafft es Zukunftstechnologien zu erkennen, zu fördern und durch das Tal der Tränen zu führen.
Das war es aber auch. Zu glauben, China würde nicht funktionierende Unternehmen durchfüttern, ist wirklich sehr naiv.
Man hat durch die bisherigen Maßnahmen (zu) viele neue Autohersteller hervorgebracht, manche kriegen die Kurve, viele nicht.
Aktuell ist die Phase kurz bevor sich die Spreu vom Weizen trennt. Und die Zahlen von jetzt sind Schal und Rauch, nichts wert. Vieles an „Konkurrenz“ ist künstlich und mit einem Wimpernschlag wieder verschwunden.
Schön, dass du von Marktanteilen bei BEV schreibst und zeitgleich Zahlen von Plugin-Hybriden mit reinmischst. Der übliche FUD, wie die angeblich laufend fallenden Marktanteile…
Powerwall Thorsten meint
Marc:
Es kommt darauf an, was man mit der Differenz anstellt.
Denkst du, dass Investitionen in die Zukunft eine legitime Investition ist?
Time will tell
Andi EE meint
Die Deutsche Autoindustrie steht vor ganz grossen Problemen. Eigentlich ist das unlösbar, man ist nicht nur ein wenig zu teuer, man ist viel zu teuer. Das sogenannte Premium ist einfach keins mehr. Ein Haufen teuer verbaute Hardware, die insbesondere auf sehr viel Schnickschnack und Effekthascherei basiert.
Dass der Markt kontinuierlich in China einbricht ist schlicht der Tatsache geschuldet, dass sie diese überteuerte Ware nicht mehr kaufen wollen. Und dass im digitalen Sektor generell Deutschland schlecht aufgestellt ist. Und nicht über Nacht, quasi 25 Jahre Tiefschlaf, wo sich Riesen wie Microsoft, Alphabet, Amazon, Nvidia und Co. … und seit mehreren Jahren in China die Pendants mit Baidu, Xiaomi, Tencent, Alibaba … stark entwickelt haben, hat man in DE auf die tolle Autoindustrie verwiesen. Aber die Musik spielt schon lang nicht mehr im Autosektor, der wird jetzt quasi durch Elektro-/ Digital- / Mischkonzerne gefressen. Das verschmilzt alles mit der Batterie- und Digitaltechnologie. Die reinen Autobauer haben es brutal schwer, sind wirklich grottenschlecht aufgestellt.
brainDotExe meint
Selten so viel FUD gelesen.
Deutsche Autos sind weiterhin Weltspitze.
Was aktuell passiert, ist dass die Chinesen halt eben Patriotismus entdeckt haben und sich mit Low Tech zufrieden geben.
Fred Feuerstein meint
Weltspitze bei den Rückrufen, da hast du vollkommen Recht. Wenn man die Hardwarequalität nicht im Griff hat, dann kommt so etwas zu Stande.
brainDotExe meint
Nicht wirklich. Weltspitze bei Leistung, Verarbeitung und Ausstattung, da man die Hardware sehr gut im Griff hat.
Overengineering ist hier das Stich- bzw. Zauberwort, was wir Deutsche so sehr schätzen.
Tt07 meint
@Hirn, die Lichter gehen langsam aber unaufhaltsam aus beim dt.Engineering damit solltest Du Dich abfinden. Aber Deinen Stolz und Egoismus wird Dir keiner nehmen.
Fred Feuerstein meint
Overengineering? Du meinst wohl Unterdimensionierung, so dass die Fahrzeuge ständig in die Werkstatt müssen. BMW als Speerspitze der Rückrufe hat deshalb erstmal Milliardenrückstellungen gebildet. Der Taycan muss alle 60 Tage in die Werkstatt weil die Batterie in Brand geraten kann…Das ist wohl das German Overengineering.
brainDotExe meint
@Tt07
Noch einer mit dem FUD. Zum Glück sprechen die Fakten dagegen.
Ein bisschen mehr Patriotismus und Egoismus wäre bei dir angebracht.
@Fred
Rückrufe sind Business as usual und haben nichts mit Overengineering zu tun.
Aber ich verzeihe dir das als einfacher Mittelständler kann man das nicht wissen.
Fakt ist, dass die deutsche Automobilindustrie weltweit als Speerspitze angesehen wird. Das zeigen auch diverse Rekorde auf der Nordschleife. Siehe zum Beispiel der Porsche 911er.
Fred Feuerstein meint
Toll dass die Fahrzeuge auf dem Nürburgring Rekorde aufstellen. Das hat aber wenig mit der Dauerhaltbarkeit zu tun. Vor wenigen Tagen ging die Auszeichnung des schlechtesten Motors an BMW, den N47. Die Steuerkette war leider nicht overengineered…Das ist auch Business as usual, Der Ruf der deutschen Hersteller bröckelt, leider zu Recht.
brainDotExe meint
@Fred
Es geht nicht um Dauerhaltbarkeit sondern um (Spitzen-)Leistung. Da ist der Ruf der deutschen Hersteller weiterhin ungeschlagen.
Für Dauerhaltbarkeit kannst du dich bei Toyota umschauen, interessiert nur hierzulande nicht sonderlich viele, weil andere Aspekte wichtiger sind.
Tt07 meint
@Hirn, dass Dir Dinge wie die Spitzenposition
auf der Nordschleife wichtig sind, lässt erahnen, welches Geistes Kind Du bist.
brainDotExe meint
@Tt07:
Ganz genau. Ein anspruchsvolles, welches sich nicht mit Low Tech zufrieden gibt.
Da kannst du dir mal eine Scheibe von abschneiden.
Tt07 meint
@Hirn, mach Dich weiter zum Gespött. Es spielt keine Rolle ob High oder Low Tech, hier geht es um Fakten und nackte Tatsachen und die sprechen weltweit und langfristig gesehen eindeutig gegen Dein dt. Engineering.
Und bevor Du wieder schäumst, ich bin kein Teslaboy.
Achso, und die Scheibe kannst Du behalten, ist mir zu einfältig
brainDotExe meint
@Tt07:
Ich mache mich hier nicht zum Gespött. Das macht ihr euch ganz alleine.
Nackte Fakten? Gucke dir mal die Rekorde auf der Nordschleife an. Da ist nichts von Low Tech unterwegs.
Fred Feuerstein meint
Einen Rekord auf der Nordschleife ist toll, aber interessiert den Endkunden nicht. Den interessiert ob sein Motor lange hält und wenn der nicht einmal 100.000 km ohne große Reparatur übersteht, dann ist das lowtech. Aber das hat gerade BMW ja schon mehrfach bewiesen. Darüber hinaus zahlreiche abbrennende Fahrzeug wegen undichter AGR Kühler. Das muss man erst einmal hinbekommen.
brainDotExe meint
Natürlich interessiert ein Rekord auf der Nordschleife. Denn dieser hat Strahlwirkung auf alle Modelle der Marke und suggeriert auch bei unsportlichen Modellen Sportlichkeit.
Das Beste, Haltbarkeit schließt dass ja nicht aus. Dafür sprechen Millionen von BMW Sechszylinder Motoren die ohne größere Reparaturen 200.000 km schaffen.
Das ist High Tech.
Deine Mudder meint
Wer einen BMW, Audi oder Mercedes least, der will einen auf dicke Hose machen und den interessiert (im Leasing) nicht wie lange der Motor hält, für die reine Vernunft gibt es die Japaner (Toyota, Honda, Mazda) und danach lange nichts.
brainDotExe meint
Firmen wollen also einen auf dicke Hose machen? Weil die Leasen hauptsächlich.
Privatmann/frau kauft hauptsächlich.
Future meint
Im Verbrennermarkt sind die deutschen Hersteller gut aufgestellt. Das können die. Bei den Elektroautos klappt das aber nur in Europa. Aber das ist ja nicht weiter schlimm. Es wird regional produziert und gekauft. In der Landwirtschaft gibt es diesen Trend ja auch schon etwas länger.
brainDotExe meint
Da Europa der anspruchsvollste Markt ist, ist das ein gutes Zeichen.
Die anderen Märkte werden schon nachziehen. Früher wurde in den USA auch nur regional gekauft, bis die europäischen Hersteller auf den Markt gekommen sind.
Fred Feuerstein meint
Und die europäischen Hersteller haben in den USA nahezu keine Relevanz. Das große Geschäft machen dort andere.
B.Care meint
Interessante Beobachtung in den Kommentaren: Je mehr Tesla abschmiert, umso mehr und agro geht die Fanbase auf deutsche Hersteller los. Muss der Frust kompensiert werden?
brainDotExe meint
@Fred:
Europäische Hersteller haben in den USA keine Relevanz?
Das Premium Segment wird auch dort von den deutschen Herstellern dominiert und mit Stellantis gibt es ein Schwergewicht im Volumensegment, was zwar noch nicht viele BEVs dort anbietet, aber bei den Verbrennern gut aufgestellt ist.
F. K. Fast meint
Dass nicht-chinesische Hersteller es in China schwer haben, wird den gleichen Grund haben, weshalb chinesische Hersteller es außerhalb von China schwer haben: die Anforderungen an Autos sind ziemlich unterschiedlich. Sie müssen für den Zielmarkt entwickelt werden.
Chinesen ist es offenbar sehr wichtig, im Stau sich mit coolem Infotainment die Zeit vertreiben zu können, viel Sitzplatz zu haben. In Mitteleuropa ist es wichtig, dass das Auto gut und weit fährt, schnell lädt, dabei günstig im Kauf und Unterhalt ist, praktikabel für allerlei Transporte ist. Allein bei den Designvorlieben liegen schon ziemliche Welten zwischen China und Mitteleuropa.
hu.ms meint
Genau deshalb müssen die grossen hersteller auf jeden der 3 grossen märkte mit unterschiedlichen autos kommen. Die anforderungen an aussenoptik, innenausstattung, bedienungskonzept und spezial-features sind inzwischen sehr verschieden. Bis das realisiert wird, wird es noch etwas dauern.
In china sehe ich aber das zusätzliche problem, dass möglicherweise ausländische hersteller nur noch geringere stückzahlen zugestanden werden.
Dies natürlich nicht durch verbote sondern typisch chinesisch durch keine grundstücke, keine bau-/ umbaumöglichkeiten, zulieferprobleme, einfuhrzölle für produktionsmaschinen u.ä.
Deine Mudder meint
Im USA mischen vor allem die Japaner mit, weniger die Deutschen. Die übrigen Europäer sind dort faktisch garnicht vertreten.
Futureman meint
Diese Woche beginnt in China die größte Automesse der Welt. Im Vorfeld überbieten sich die Hersteller dort mit neuen Lade-Rekorden. Inzwischen liegt es dank Huawei bei 1500kW. Derweil arbeiten in Deutschland die Hersteller an weiterer Falschinformationen beim Kunden über ihre Verkäufer in den Autohäusern und verkaufen Dinocars mit Verbrennermotor.
brainDotExe meint
Was bringen mir wahnwitzige Laderekorde, die für die Praxis eher irrelevant sind, wenn der Rest vom Auto nicht passt?
Ist halt Low Tech. Das ist in China kein Problem, aber hierzulande sind die Ansprüche größer.
F. K. Fast meint
Gerade BYD als großer Akkuhersteller mit Automobilbau zeigt, dass ihre hier angebotenen Modelle gar nicht so durch besondere Ladegeschwindigkeit punkten können. Offenbar ist eine Ankündigung das eine, die praktische Verfügbarkeit im Alltag etwas anderes.
Thorsten 0711 meint
F. K. Fast
BYD hat allerdings schon reagiert und der neue Sealion 7 lädt mit bis zu 150 oder 230 kW bzw. 32 oder 24min von 10 auf 80%. Mit langlebigen LFP Akkus.
Anonym meint
Ne deutsche Autos sind schon länger nicht mehr Weltspitze. Wir haben 2025 und nicht 2015 oder 2005.
In 2025 bauen die Südkoreaner ebenso gute Verbrenner wie deutsche Hersteller. Da gibt es diverse Qualitäts- und Kundenzufriedenheitsreport drüber.
So ein KIA Sportage ist gleichauf mit einem VW Tiguan.
B.Care meint
Deutschlands Autoindustrie trägt nur zu 4,5% zum BIP bei, selbst im verarbeitenden Gewerbe sind es nur 19%
Was Andi hier erzählt, Deutschland war/ist nur durch die Autoindustrie stark, ist Humbug. Er hat einfach keine Ahnung.
Anonym meint
Siehe Xiaomi, die nutzen ihre Software und andere elektronischen Produkte und bauen ein Auto drum herum. Klar in der Realität ist es einiges um komplexes als meine Aussage doch das ein Smartphone Hersteller gefühlt mal eben ein Auto baut das Audi A6, Porsche Taycan etc. Konkurrenz macht ist heftig.
Marc meint
Der Bratzel, immerhin bemüht er keine eigenen „Studien“ mehr, sondern kommentiert in gewohnter „Sachkunde“ vorhandene Zahlen. Da er keine Aufträge aus der Automotive-Industrie hat, weiß er nicht, was geplant ist, kann die Sache also nicht korrekt einordnen.
Wie man sieht, hält VW seinen Marktanteil von 12% am Gesamtmarkt obwohl jede Woche ein neuer Hersteller erscheint. Das oft gehypte BYD hat dagegen deutlich Marktanteile verloren. NEV ist ja übrigens inklusive Hybriden, da werden also immer noch in deutlicher Mehrheit, vermutlich 2/3 Verbrenner neu verkauft.
Fred Feuerstein meint
Ist klar Da.vid…Bratzel wird nicht wissen, dass sich Volkswagen einem Start Up namens XPeng bedient um den miesen Absatz von Elektroautos in China etwas entgegenzusetzen. Volkswagen hat ja bewiesen, dass sie aus eigener Kraft keinen relevanten Absatz in China mit Elektroautos hinbekommen.
brainDotExe meint
Da sieht man das VW den richtigen Richer hat und aus Fehlern lernt.
Fred Feuerstein meint
Richer? Was ist Richer?
brainDotExe meint
Ein bisschen weiter als von 12 Uhr bis Mittags denken, dann wirst du über den fehlenden Buchstaben schon hinwegsehen ;)
Jörg2 meint
Wieso greift Marc den Boten an? Ändert das etwas an der Realität?
BEV meint
der Marktanteil muss auch noch in relation zu den steigenden absoluten Zahlen stehen, das wäre viel interessanter die absoluten Verkaufszahlen zu sehen
die Verkaufszahlen können steigen obwohl der Anteil geringer wird, weil andere noch schneller wachsen.
Matthias meint
„sei jedoch in den nächsten Jahren mit einer breiten Konsolidierungswelle zu rechnen“ was auch in Europa nicht vermeidbar sein wird. Deutschland, mit drei konkurrierenden ehemals einheimischen Konzernen, plus Werken von Ford, Stellantis, Tesla, mit in Summe offenbar 24 PKW-Werken („Vielfalt ist unsere Stärke“), aber ohne nennenswerte Akkuzellenproduktion, wird ebenso „umstrukturiert“ werden. Fraglich ist von wem und zu was.
Powerwall Thorsten meint
Naja, wenn ich mir die einzelnen Monate des ersten Quartals und die Verkaufszahlen im Trend so ansehe, mache ich mir um Tesla da eher keine Sorgen.
6780 Zulassungen in der letzten Woche zeigen hier den Trend wider aller Unkenrufe hier
:-)
Ihr solltet euch mal aktuelle Tesla FSD Videos ansehen, insbesondere den Notbremsassistenten im Vergleich Xiaomi SU7
:-)
Ganz im Gegensatz dazu ist ein kontrolliereter Niedergang in Zeitlupe zu beobachten – insbesondere des Verbrenner Anteils der deutschen OEMs.
Aztasu meint
Man liegt mittlerweile hinter Zeekr, Xpeng, Li Auto etc. und das wird noch viel schlimmer. Xiaomi schafft 20k Zulassungen im Monat mit nur einem Modell, wenn der YU7 in wenigen Monaten auf den Markt kommt werden es wohl zwischen den beiden Modellen aufgeteilte 30k pro Monat. Das sind 7500 pro Woche. Xiaomi dürfte Tesla ebenfalls überholen
Powerwall Thorsten meint
Wenn dich das glücklich macht…..
Ich würde mir eher Sorgen um die heimischen OEMs machen – aber du scheinst ja deine Lebensenergie aus deinem Tesla FUD zu beziehen.
Verständlich, wenn so das Essen und die Miete bezahlt werden.
brainDotExe meint
Der Feind meines Feindes ist mein Freund.
Fred Feuerstein meint
Wenn es dir beim einschlafen hilft. Manche Leute…
brainDotExe meint
Keine Sorge, ich schlafe gut, man sollte halt in allem das Positive sehen.
Das ist jetzt lediglich das Sahnehäubchen,
Komische Menschen, die saß nicht verstehen.
Fred Feuerstein meint
die saß nicht verstehen? Deutsch ist schwierig, das verstehe ich…
brainDotExe meint
Dann helfe ich dir auch die Sprünge, es war „die das nicht verstehen“ gemeint.
Ein bisschen mehr Fantasie hilft ;)
Haubentaucher meint
Diese Kommentare haben schon pathologische Züge.
Mary Schmitt meint
Das darf man dem Thorsten und Dir nicht übel nehmen. Ihr steht halt mit dem Rücken zur Wand und schlagt nur so um Euch. Die story is over.
MrBlueEyes meint
Tesla stagniert seit Mitte 2023 und Aktienkurs erstmal seit langem unter 200€
Ganz ehrlich, nicht gerade rosig… da kommt nichts einfach nichts mehr… nichts Neues, nichts Frisches… alter Wein in immer wieder neuen Schläuchen…
Powerwall Thorsten meint
Was sollte denn deiner Meinung nach noch alles frisches kommen?
Ein Model 3 und ein Model Y mit 70 % Neuteilen (im Gegensatz zum hier gerne verbreiteten BS)
Ein stark abgespeckter Cybertruck für diejenigen die nur etwas Schweres ziehen möchten und keine 100.000 $ ausgeben können sondern nur 70.000$
FSD supervised, dass man aus nur einem Grund versucht in Europa zu verhindern?
FSD unsupervised geht im Juni in Austin an den Start
Die dritte Megapack Fabrik ist im Bau
Die Semi Fabrik ist kurz vor Fertigstellung
Der Teslabot steht in den Startlöchern
Ich würde Aktien kaufen, solange sie noch unter 200 zu bekommen sind.
Mary Schmitt meint
Ein Model Y mit dem Design von einem richtigen Designer, Instrumenten, Lenkstockhebeln für Wischer, Blinker und Tasten/Hebel für die Fahrstufen wäre nett. Dazu HUD zumindest als Option, Brake Blending, Reku über 100 kW, Coasting, bidirektionale Vorrüstung, 10-80% in 24 Minuten und 86 kWh netto – dann wäre man zumindest technisch konkurrenzfähig. Dann könnten die, denen egal ist, dass Tesla gesellschaftlich geächtet ist, zumindest privat einen Tesla in die Auswahl einbeziehen.
IDFan meint
Du lebst in deiner Scheinwelt:
„FSD unsupervised geht im Juni in Austin an den Start“
Aha. Warum in Austin? Das müsste doch überall funktionieren, wenn es FSD wäre. Denn das war ja die Definition. Und warum weiß Austin von dieser großen Ehre noch nichts?
„Die dritte Megapack Fabrik ist im Bau
Die Semi Fabrik ist kurz vor Fertigstellung
Der Teslabot steht in den Startlöchern“
Megapack mit Zellen woher? Merkste selber…Der Semi ist schon wieder verschoben. 2017 war Vorstellung, da kommt es eh nicht mehr drauf an. Tesla Bot, nein, davon wagt nicht einmal Musk zu sprechen. Der wird aktuell noch ferngesteuert, kann nichts. Hat dir das keiner erzählt?
Fred Feuerstein meint
Ist schon lustig, jetzt führt Da.vid schon Selbstgespräche…
David meint
Es ist fast tragisch, dass du hinter jedem Baum denselben Schützen vermutest. Dahinter steht vermutlich sogar die Idee, dass so viele ja gar nicht gegen Tesla sein können. Doch.
Powerwall Thorsten meint
Das macht die Bürogemeinschaft doch ständig, daher habe ich ja auch den passenden Namen etabliert.
hu.ms meint
„Ich würde Aktien kaufen, solange sie noch unter 200 zu bekommen sind.“
Konjunktiv ? Warum machst du es nicht ?
Angst vor 150-180 $ nach den Q2 zahlen ?
StefanE meint
Erfreue Dich am Strohfeuer durch das Facelift des Model Y. Ohne neue Modelle und technische Verbesserungen wird es Tesla schwer haben bei den Zulassungen zu wachsen.
Powerwall Thorsten meint
Wieso den mit je einem Categorykiller wachsen?
Solange Tesla weltweit in etwa so viel Model S erkauft wie Porsche den Taycan ist doch alles fein.
Und ob bei 1,5 bis 2 Millionen verkaufen Fahrzeugen das meistverkaufte Midsize SUV jetzt auf Platz 1,3 oder 9 steht interessiert höchstes noch die Bürogemeinschaft für ihr Top Ass Quartett.
Tesla wird künftig auf mehreren Kontinenten Cybercabs bauen und damit Milliarden verdienen.
Time will tell
Derweil hofft Hums, dass die Aktie wenigstens Afterhours noch deutlich fällt – und wenn – dann kaufe ich morgen noch günstiger nach.
:-)
brainDotExe meint
Nicht wirklich, das Model S steht ja nicht in Konkurrenz zu dem Taycan.
Die deutsche Konkurrenz zum Model S heißt Audi A6, BMW i5 und Mercedes EQE.