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Elektroauto-Leasing: Aktuelle Angebote & Vergleich

Ionity führt Megawatt-Ladesystem HYC1000 von Alpitronic ein

24.04.2025 in Aufladen & Tanken von Thomas Langenbucher | 27 Kommentare

HYC1000_Charging_Car_Dark

Bilder: Ionity

Der europäische Betreiber von Schnellladesäulen Ionity beschafft die neu vorgestellten HYC1000-Ladegeräte von Alpitronic für sein Netzwerk. Die Megawatt-Ladesysteme verteilen den Strom über einen zentralen Schaltschrank auf bis zu vier Säulen mit je zwei Ladepunkten. Dies ermöglicht das gleichzeitige Laden von bis zu acht Elektrofahrzeugen mit dynamischer Leistungsverteilung auf die einzelnen Ladepunkte – oder das Laden eines einzelnen Fahrzeugs mit bis zu 600 kW.

Kompatible Fahrzeuge können so in weniger als acht Minuten eine Reichweite von bis zu 300 Kilometern aufladen. „Mit diesem Schritt erhöht Ionity erneut die Messlatte in Sachen Ladegeschwindigkeit und Technologie und unterstreicht damit seine Rolle als treibende Kraft in der Innovationslandschaft der Elektromobilität“, erklärt das Unternehmen.

Loading_Scenario_IONITY_Bright

Die Ladesysteme HYC1000 von Alpitronic wurden erstmals im Februar vorgestellt und gelten laut dem Hersteller als die nächste Generation der Schnellladetechnologie. Ionity plant, diese Ladegeräte ab der zweiten Hälfte des Jahres 2025 flächendeckend in seinem Netzwerk einzuführen.

„Mit den HYC1000-Ladesystemen bieten wir unseren Kundinnen und Kunden eine der schnellsten und fortschrittlichsten Ladetechnologien, die es derzeit auf dem Markt gibt“, wirbt Jeroen van Tilburg, CEO von Ionity. „Damit halten wir nicht nur mit der Innovation Schritt — wir führen sie an und gestalten die Infrastruktur von morgen. Die neuen Megawatt-Ladesysteme sind ein bedeutender Meilenstein auf unserem Weg, europaweit ultraschnelles und komfortables Laden von Elektroautos zu ermöglichen.“

Philipp Senoner, CEO von Alpitronic: „Unsere HYC1000-Ladesysteme kombinieren Leistung auf Megawatt-Niveau mit intelligenter Energieverteilung. Damit läuten wir eine neue Ära des skalierbaren und ultraschnellen Ladens ein. Wir sind stolz darauf, Autofahrerinnen und Autofahrern in ganz Europa gemeinsam mit Ionity eine noch bessere Ladeleistung bieten zu können.“

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Via: Ionity
Tags: Ladestationen, SchnellladenUnternehmen: Alpitronic, Ionity
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Elknipso meint

    26.04.2025 um 08:55

    Typischer Ladepark von Ionity, am Stadtran im Industriegebiet, ohne Licht, Überdachung und Sitzgelegenheit. Von Toiletten oder Gastronomie ganz zu schweigen.

  2. Futureman meint

    24.04.2025 um 16:51

    Spannende Steigerung der Ladeleistungen, auch gerade auf der Messe in Shanghai zu bestaunen. Allerdings laden über 90% der E-Auto-Fahrer die ich kenne mit unter 11kW. Und die fahren damit einige tausend Kilometer im Jahr. Daher sind solche Ladelösungen eigentlich nur als Werbeträger notwendig. Aber schön, dass es immer mehr Ladesäulen gibt. Das nimmt die German Reichweitenangst bei (Noch) Dieselfahrern.

    • Monica meint

      24.04.2025 um 20:03

      in china schlafen/wohnen die Leute in ihrem tollen E-Auto. Daher die großen TVs und bling bling. Und in einer kleinen Stadt mit 20 Mio. Einwohner kannste schlecht AC Ladesäulen verbauen.

    • eBikerin meint

      25.04.2025 um 07:31

      „Daher sind solche Ladelösungen eigentlich nur als Werbeträger notwendig. “
      Klar und all die Leute die du kennst und mit unter 11kW Laden fahren mit ihren Autos nie längere Strecken?
      Also bitte.

  3. Monica meint

    24.04.2025 um 15:49

    hmm. wenn man davon 4 Säulen hinstellt, brauchste einen Trafo der eigentlich ein großes Einkaufscentrum bedienen kann. Und was passiert dann? Der Ladepark steht den ganze Tag wie eine Scha nde in der Gegend rum und wartet das jemand kommt… die Autos hierfür gibt es ja noch nicht mal. Wenn doch zwei Taycans zeitgleich zum Akku grillen kommen, ist immer noch Leistungspuffer an der Anlage. Aber gut, die Foorschung geht weiter. Mal gucken was der Ladepreis ist für die ganze geleistete und zu finanzierende Infrastruktur.

    • eBikerin meint

      24.04.2025 um 16:18

      „wenn man davon 4 Säulen hinstellt“ dann kommt man Laut Aplitronic günstiger als mit zwei HYC400 – und die brauchen auch 800kW Anschluss.
      natürlich gibt es aktuell keine Autos die 600kW laden können. Das ist halt für die Zukunft.
      Bei 4 Anschlüssen sind es nur noch 250 kW pro Auto – da gibt es schon einige die mehr können. Bei 6 Anschlüssen dann eben 187,5 kW welche zeitgleich aufgerufen werden können. Und damit sollte man eigentlich jedes realistische Szenario aktuell abbilden können, da die Ladeleistung aller Autos ja nicht Linear ist.
      Bei einem Einkaufszentrum wo die Leute eh etwas länger stehen – sind dann wohl die 8 Anschlüsse erste Wahl und können alle Ladebedürfnisse abdecken. Das System ist eigentlich perfekt skalierbar auf den Einsatzort. An der Autobahn 4 Anschlüsse – Autobahnnah vielleicht 6 und am Einkaufszentrum dann die 8.

      • Monica meint

        24.04.2025 um 16:29

        Mit Einkaufscentrum meinte ich nicht die Ladesäule davor, sondern den Netzanschluss. Man bezahlt den Trafo nicht nach Energiemenge, sondern nach Leistungspeak.

        Wenn du beim Netzbetreiber 2 MW anfragst, kostet das „etwas“ mehr, als ein 100 kW Anschluß der konstant diese Energiemenge zieht.

        Wir brauchen keine Leistungsspitzen im Netz, sondern Speicher.

        Ich bin mir 100% sicher das Du im Thema drin bist, vermutlich war mein Posting unglücklich geschrieben.

      • Aztasu meint

        24.04.2025 um 17:10

        Der Zeekr 001 läd mit ca. 550kW. Und der BYD Han L und Tang L laden mit 600kW an einem Stecker und 1000kW an zwei steckern.

        • Aztasu meint

          24.04.2025 um 17:13

          Das ist nichts für die Zukunft, diese Stationen werden in den nächsten 1-3 Jahren gebraucht, so lange dauert es ja auch bis einige davon installiert sind. Die 400V Fraktion unterschätzt massiv was für eine Umwälzungen durch 800V-System auf uns in wenigen Monaten zu kommt. Nicht nur PKW sondern auch immer mehr Trucks. Solche Ladestationen sind absoluter muss um sicher aufgestellt zu sein. 350kW dürfte das minimalste sein was man heute noch neu aufbauen sollte.

        • Aztasu meint

          24.04.2025 um 17:13

          *1-2 Jahren

        • Monica meint

          24.04.2025 um 20:00

          Aztasu meint

          24.04.2025 um 17:10
          …..

          wahnsinn. und das für ein Auto, das in der Regel 23 Std. am Tag steht.

  4. David meint

    24.04.2025 um 11:32

    Das spannende wäre ja, ob das Load Balancing wirklich ausgefeilt auf die jeweilige Anforderung des Fahrzeugs reagiert. Und welche Strategie es im Bereich seiner Auslastung fährt. Tesla macht ja seit Jahren ein ähnliches Load Balancing und auf dem Papier klingt es ausgezeichnet, in der Praxis ist es allerdings, wie alles von Tesla, eine Katastrophe. Aber auch Säulen mit solchen Regelmechanismen, die nur zwei Fahrzeuge versorgen, reagieren da eher holzschnittartig. Das würde ich also gerne erst einmal in der Praxis sehen, bevor ich das glaube, dass das ein deutlicher Schritt voraus ist. Auf jeden Fall scheint hier der CCS Standard auf 600 A erweitert worden zu sein. Das ist in jedem Fall ein Schritt in die richtige Richtung.

    • Fred Feuerstein meint

      24.04.2025 um 13:09

      Es ist so lustig zu sehen wie ahnungslos du bist. Danke für die erneute Offenbarung. Die Erweiterung des CCS Standards hat schon vor einiger Zeit begonnen, aber es wundert nicht, dass du davon in deinem Wärterhaus als Schrankenwart nichts mitbekommst.
      Phoenix Contact hat schon vor etwas mehr als zwei Jahren umfangreiche Tests zur Anhebung des maximalen Ladestroms per CCS vorgenommen. Stecker und Kabel besitzen eine leistungsfähige Kühlung, Und Alpitronic als erfolgreiches Unternehmen kann rechnen, es ist wirtschaftlicher mit einzelnen Dispensern zu arbeiten und die Leistungselektronik vorgelagert anzuordnen. Es gibt da schon einen Hersteller, der das seit Jahren so macht.

      • Mary Schmitt meint

        24.04.2025 um 17:00

        Haha, mein Freund Fred, ist ja hier. Ich glaube nicht, dass hier danach gefragt wurde, wie es um den CCS-Standard steht. Auch wenn du die Antwort mal wusstest. Sondern ich verstehe das so, dass die Existenz der ersten echten 600 kW-Säule mit diesem erweiterten Standard honoriert wurde. Da nehme ich dich allerdings in Schutz. Denn als Tesla-Fan mit zweistelligen Ladegeschwindigkeiten am Museumscharger dürfte dir diese Freude an leistungsstarken Säulen so wesensfremd sein, dass du das nicht verstanden hast.

        Mir schien aber das Hauptanliegen des Beitrags die Hoffnung zu sein, dass das Load Balancing weniger grob und responsiver funktioniert. Ich schaue ja Elektrotrucker und weiß, was gemeint ist. Wenn es sich in der Praxis anbietet, abzustecken und noch einmal neu anzustecken, um mehr Ladeleistung zu bekommen, ist das Load Balancing nicht so perfekt. Und das passiert. Auch gibt es Säulen mit vier Gleichrichtereinheiten zu je 75 kW, die selbst wenn nebenan ein Tesla mit 65 kW lädt, nicht die freien drei Einheiten dem ID-Modell geben, sondern nur zwei und eine ist halt nicht in Betrieb.

        • Fred Feuerstein meint

          24.04.2025 um 19:56

          Ach Da.vid, wir hatten schon mehrfach Diskussionen hinsichtlich Ladestationen und du hast mehrfach gezeigt, dass du absolut keine Ahnung von Ladesäulen und deren Auslegung hast. Aber hier hast du es erneut gezeigt, egal ob unter dem weiblichen Mary Nick…Die Aussage ist gleichermaßen hohl.
          Übrigens kenne ich neben dem Tesla Model Y von der Resterampe auch die 800 V Technik vom Kia EV6.
          Weißt du was besonders lustig ist: Dein abgöttisch verehrter Volkswagenkonzern setzt 98 % nur Fahrzeuge mit museumsreifer MEB Technik auf 400 V Basis an. Neben zahlreichen anderen Herstellern. Aber eigentlich weißt du es auch. Passt nur nicht in dein hohles Narrativ…

    • eBikerin meint

      24.04.2025 um 13:10

      Ist gar nicht so spannend und bereits vom zB HYC400 bekannt. Der HYC400 hat 50 kW Bänke – der HYC1000 hat 62,5kW Bänke. Das Loadbalancing geht immer Pro Bank.
      Auf der Alpitronic Seite gibts bei der Beschreibung für den HYC400 eine Animation die es sehr bildlich zeigt.

      • Fred Feuerstein meint

        24.04.2025 um 15:03

        Ist nicht ganz richtig, bislang war die Technik in der jeweiligen Ladesäule. Das ist jetzt nicht mehr der Fall, da ist die Leistungselektronik in vorgelagerten Schaltschränken und nicht mehr in der jeweiligen Ladesäule.

        • eBikerin meint

          24.04.2025 um 15:12

          Richtig – aber er wollte ja wissen wie das Lastmanagement funktioniert – und dass ist exakt gleich. Übrigens wenn man nicht so ganz genau ist, könnte man sagen dass der Schaltschrank genau das selbe ist wie der HYC400 – nur eben mit bis zu 8 Anschlüssen die dann verteilt werden. Die Funktion ist aber in der Tat identisch. Habs mir bei Alpitronic angeschaut.

        • Fred Feuerstein meint

          24.04.2025 um 15:24

          Ja, das stimmt.

      • Tadeky meint

        26.04.2025 um 08:58

        Dachte du fährst Polo in Südafrika? Den sie in Europa eingestellt haben?

    • Tommi meint

      25.04.2025 um 10:04

      Ja, das hoffe ich auch. Ich kenne es von Kempower-Säulen, die in Finnland weit verbreitet sind. Da wird die Ladeleistung eines Ladeparks in 25-kW-Schritten über alle Anschlüsse verteilt. Sobald die Ladeleistung eines Autos unter eine 25-kW-Grenze sinkt, wird das Modul frei gegeben und bei Bedarf neu zugewiesen.
      Selbst wenn die volle Ladeleistung des Ladeparks aktuell genutzt wird, kann ich so mein Auto einstöpseln und Kaffee trinken gehen. Sobald Leistung frei wird, geht es los.

  5. Andi_XE meint

    24.04.2025 um 11:15

    Klasse, da wurde dann vermutllich der CCS-Standard auf 600 A max ausgedehnt.
    1 MW dann gesammt für das System auf 8 Ladepunkte verteilt.
    Ob Ionity die alten Trutium nach nur wenigen Jahren betrieb schon in Rente schickt?

    • eBikerin meint

      24.04.2025 um 11:26

      „Ob Ionity die alten Trutium nach nur wenigen Jahren betrieb schon in Rente schickt?“
      Glaub ich nicht, die bauen die ja immer noch aus, obwohl sie schon seit längerem die HYC400 auch verwenden. Austauschen der „alten“ 350 kW Lader würde ja keinen Sinn ergeben, da es aktuell ausser ein paar ganz wenigen Exoten keine Autos gibt die selbst das ausreizen.

    • ID.alist meint

      24.04.2025 um 11:28

      Klasse, da wurde dann vermutllich der CCS-Standard auf 600 A max ausgedehnt.
      schon etwas länger, die HYC400 können es auch.

      Die alten Tritium, vorallem in Ladeplätze mit nur 4 Ladepunkte wäre es möglich diese 4×350 kW durch einen 1MW Schrank mit 4×2 Satelliten zu ersetzen.
      – Nachteil: keine 300kW garantiert für jeden Anschluss.
      – Vorteil: doppelt so viele Ladepunkte.

      Übrigens das System hat viele ähnlichkeiten mit den Tesla SuC v4.

    • eBikerin meint

      24.04.2025 um 12:31

      Gerade extra nochmal bei Alpitronic nachgeschaut. Das 1MW kann auf bis zu 8 Ladepunkte verteilt werden. Und das ist das entscheidende. Ich glaube nicht das Ionity tatsächlich überall 8 Ladepunkte pro System installiert. Laut Alpitronic rechnet sich das System ab 3 Ladepunkte geben über dem HYC400, den Ionity ja auch einsetzt.
      Wenn sie das System also nur mit 4 Ladepunkten bestücken können sie 250 kW Ladeleistung garantieren – und das ist marketing technisch wichtig.

    • M3P_2024 meint

      24.04.2025 um 12:50

      wieso sollte man eine bestehende Infrastruktur schon wieder ersetzen welche noch lange und für viele gut genug ist?

      Neue Charger wird man auch nicht per sofort in Massen verfügbar haben, und die welche verfügbar sind stellt man idealerweise zuerst an komplett neuen Standorten auf, damit das Netz in der Breite wächst. Grundsätzlich lieber auf 100km 4 Ladeparks mit je 4 300er Säulen als alle 100km 1 Ladepark mit 16x MW-Charger

      • eBikerin meint

        24.04.2025 um 13:15

        Bin ich bei dir. Denke auch dass das System an neuen Standorten zum Einsatz kommt oder eben an bestehenden als Erweiterung. Ionity hat schon einige Standorte mit zB einem oder zwei HYC 400 erweitert – die „alten“ 350kW Lader sind aber geblieben.

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