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Analyse: So viel investierten Autohersteller 2024 in Forschung und Entwicklung

30.04.2025 in Autoindustrie, Studien & Umfragen von Thomas Langenbucher | 17 Kommentare

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Bild: VW

Forschung und Entwicklung (F&E) gelten als zentrale Triebkraft für Innovation, Wettbewerbsfähigkeit und nachhaltiges Wachstum – insbesondere in der Automobilindustrie, die sich zunehmend in Richtung Elektromobilität bewegt. Die Ausgaben für F&E unterscheiden sich dabei laut einem Marktbeobachter stark zwischen den Herstellern.

Volkswagen ist den Analysten von Rho Motion zufolge mit knapp 23 Milliarden US-Dollar (ca. 20 Mrd. Euro) im Jahr 2024 der größte F&E-Investor unter den Automobilkonzernen. Damit investiert Europas größter Autohersteller mehr als doppelt so viel wie der Zweitplatzierte Mercedes-Benz. Dahinter folgen BMW, General Motors, Toyota, Ford, BYD, Honda, Stellantis, Tesla, Nissan, Hyundai und SAIC mit jeweils über zwei Milliarden Dollar F&E-Ausgaben pro Jahr. Ein konkreter Wert wird nur für Volkswagen genannt.

Die Investitionen des Spitzenreiters konzentrieren sich auf Elektrifizierung, Digitalisierung und Nachhaltigkeit – etwa durch Weiterentwicklung modularer Elektroplattformen, Softwareintegration sowie Effizienzsteigerung in der Produktion. Aber auch die Forschung an Verbrennungsmotoren spielt bei dem Konzern weiterhin eine zentrale Rolle.

Vergleicht man die F&E-Budgets im Zeitverlauf, fallen zwei Trends auf. Erstens haben viele chinesische Elektroautohersteller ihre Investitionen in den letzten Jahren deutlich erhöht und ihre Forschungsanstrengungen im Einklang mit ihrem Wachstum und der allgemeinen Expansion der chinesischen E-Fahrzeug-Industrie gesteigert. Dies spiegelt den strategischen Fokus auf Innovation und technologische Führerschaft wider, der den chinesischen E-Mobilitätsmarkt bis heute kennzeichnet.

Zweitens zeigt sich bei den drei größten japanischen Automobilherstellern – Honda, Nissan und Toyota – ein rückläufiger Trend bei den F&E-Ausgaben. Trotz weiterhin hoher Budgets im Branchenvergleich konzentrieren sich diese Unternehmen stark auf Verbrenner- beziehungsweise Hybridtechnologien. Reine Elektrofahrzeuge machen entsprechend nur einen kleinen Teil ihrer weltweiten Verkaufszahlen aus.

Reine Stromer-Hersteller wie Tesla, BYD oder NIO profitieren davon, ihre gesamten F&E-Ressourcen auf E-Technologien konzentrieren zu können. Im Gegensatz dazu sind traditionelle Hersteller gezwungen, ihre Mittel zwischen E- und Verbrenner-Forschung aufzuteilen. „Langfristig könnte die fortgesetzte Forschung an Verbrennungsmotoren bei diesen traditionellen Herstellern ihre Wettbewerbsfähigkeit im wachsenden E-Fahrzeug-Markt beeinträchtigen, da sich der Markt weiter in Richtung Elektrifizierung entwickelt“, so Rho Motion.

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Via: Rho Motion
Unternehmen: VW
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Aztasu meint

    30.04.2025 um 20:22

    Komisch, so wenig Kommentare?
    Tha Volkswagen macht schon vieles sehr richtig und die Hetze ist unbegründet und lächerlich. Kaum ein Hersteller bzw. Konzern steht so für bezahlbare aber hochwertige individuelle E-Mobilität wie Volkswagen bzw. der Volkswagen-Konzern. Und dafür nimmt man auch richtig viel Geld in die Hand.

    • Monica meint

      30.04.2025 um 21:03

      die sind schon alle besoffen vom warm up für den ersten Mai.

      • Aztasu meint

        01.05.2025 um 20:41

        Wegen den einem „Tha“ am Anfang des Textes?

        • Aztasu meint

          01.05.2025 um 22:02

          Ach so, gemeint war das es nicht so viele Kommentare gibt weile die alle dem Gerstensaft frönen. Da habe ich nicht genau genug gelesen.

  2. Monica meint

    30.04.2025 um 18:05

    Was bringt die dollste Fooorschung, wenn man alle wichtigen Komponenten zukaufen muss? Jeder Putzfrau könnte die Frage beantworten, aber die CEO Quartalsdenker sehen das wieder anders. Nochmal: Der Xii lacht genau wegen diesem komischen Denken.

    • Ossisailor meint

      30.04.2025 um 19:12

      Das ist eine ziemlich schlichte Denke und einer Putzfrau wahrlich würdig. Gerade weil der VW-Konzern auch in eine eigene Zellfertigung investiert und darin forscht, liegt ja auch ein großer Teil seiner Ausgaben in diesem Bereich. Forschung geht in die Zukunft und beleuchtet nicht die Vergangenheit.

      • Monica meint

        30.04.2025 um 20:45

        jo, wer heute noch an Akkus forscht, der ist morgen schon ganz vorn dabei….

        • Matze meint

          01.05.2025 um 10:00

          Moni, muss CATL als Marktführer nicht mehr forschen, weil sie schon mal geforscht haben?

        • Monica meint

          01.05.2025 um 15:28

          doch, etwas mehr Energiedichte noch und fertig. Mit der nächsten Generation Akku sind wir auch dabei die Diesel Dieters zu beglücken. Auch der Elektro Horst, der bisher mit seinen alle 230 KM Ladepausen glücklich war, wird wechseln.

  3. Ossisailor meint

    30.04.2025 um 16:04

    Die Forschung von heute ist der Markterfolg von morgen. Daher sind die massiven Ausgaben des VW-Konzerns ein gutes Zeichen. Der Konzern hat bei den BEV aufzuholen, das stimmt. Dafür hat er auch in China vor rund 2 Jahren entscheidende Weichen gestellt, in den USA und auch in Europa. Das kostet Geld, viel Geld. Die Ausgaben zeigen aber auch das gewaltige finanzielle Potenzial des Konzerns.

  4. Mary Schmitt meint

    30.04.2025 um 15:02

    VW mit weitem Abstand vorne. Man investiert massiv. Nur das ist richtig. Es zahlt sich aus, der Marktanteil in Europa unter den BEV ist schon marktbeherrschend zu nennen. Auch in China greift man mit Hightech an. 23 Milliarden Dollar und das wird dieses Jahr noch mehr werden. Man möchte 2030 Technologieführer unter den Volumenherstellern sein.

  5. one.second meint

    30.04.2025 um 12:05

    Die reine Höhe der Ausgaben sagt echt nichts mehr aus. Es bringt rein gar nichts mehr, in die falsche Technologie zu investieren.

    • Pferd_Dampf_Explosion_E meint

      30.04.2025 um 13:25

      Und wenn man dem (bislang lukrativen) China-Markt selbst verursacht hinterherhinkt, dem hilft reichlich vereinahmte Superfood auch nicht so einfach in die Pole-Position.

      • Mary Schmitt meint

        30.04.2025 um 19:35

        Du meinst sicher Tesla und hast die Aprilzahlen, des supi-dupi nigelnagelneuen Model Y in China zusammen mit den anderen Ladenhütern gesehen? Im März 2025 waren es 78.828 Zulassungen und damit 11,5% weniger als im Vorjahr. Da kann man sagen, ok, ist ne Schwankung nach unten. Aber im April inkl. dem 27.04. sind es 26.100 Registrierungen. Noch drei Tage fehlen am Monatsergebnis, aber bisher sind es weniger als ein Drittel vom nicht guten Vormonat Was für ein epischer Downfall! Der Anfang vom Ende?

        • Pferd_Dampf_Explosion_E meint

          30.04.2025 um 23:55

          Tesla ist mir egal.
          Mir geht es um die deutschen Hersteller, die so unverkäufliche Autos, wie den Taycan, völlig am chinesischen Markt vorbei entwickelt haben.

        • Mary Schmitt meint

          01.05.2025 um 14:53

          Hä? Der Taycan ist doch gar nicht für den chinesischen Markt entwickelt worden. Du findest die Planzahlen, die Februar 2019 herausgegeben worden. 20k pro Jahr. Das wird bis heute erreicht. Ein großer Erfolg als Leuchtturm der Elektromobilität, aber auch ein Luxusfahrzeug für nur einen kleinen Kundenkreis in sehr guten Verhältnissen.

        • Fred Feuerstein meint

          03.05.2025 um 13:54

          Es ist ja zwischen den ursprünglichen Produktionsziel von 20.000 Fahrzeugen in 2019 einiges passiert. Es wurde sehr stark investiert und so die Produktionskapazität mehr als verdoppelt. Aber der Absatz ist eingebrochen, der Taycan ist für die Kunden unattraktiv und so erreicht man mit dem neuen facegelifteten Taycan nicht einmal das Produktionsziel von 2019…4.200 Fahrzeuge im ersten Quartal, das ist eine Klatsche für das Unternehmen, aber gut, wer hat schon Lust auf ein Fahrzeug dass wegen Rückrufen regelmäßig in der Werkstatt steht und darüber hinaus auch noch im wahrsten Sinne des Wortes brandgefährlich ist.
          Bestandskunden des alten Taycan sind angehalten nur bis 80 % zu laden…Das ist dann wohl das German Overengineering…

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