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VW treibt SSP-Plattform voran, „Architektur-Freeze“ abgeschlossen

27.05.2025 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 36 Kommentare

VW-SSP

Bild: VW

Mit dem sogenannten Architektur-Freeze hat Volkswagen bei seinem neuen Elektroauto-Baukasten SSP (Scalable Systems Platform) die Grundlagen für die nächste Fahrzeuggeneration geschaffen. Wie die Automobilwoche aus Wolfsburger Kreisen erfahren hat, nimmt das modulare E-Auto-Fundament nun Gestalt an – und soll zum zentralen Hebel für Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit im Konzern werden.

Ziel ist es, durch die SSP die Komplexität im Konzern zu reduzieren und die Effizienz zu steigern. Die Plattform soll künftig als technische Basis für einen Großteil der E-Modelle des Konzerns dienen, ähnlich wie es der MQB (Modulare Querbaukasten) bei Verbrennern tat.

Konzernchef Oliver Blume soll bei einer internen Veranstaltung rund 150 Führungskräfte auf die SSP eingeschworen haben. Er forderte dabei strikte Einhaltung der Vorgaben, insbesondere hinsichtlich der Variantenvielfalt. Der Baukasten müsse erfolgreich werden, um die angestrebte Kostenreduktion von 20 Prozent zu erreichen.

Im nächsten Schritt sollen interne und externe Partner eingebunden und Lieferverträge geschlossen werden. Acht Plattformvarianten sollen auf SSP-Basis entstehen, die eine breite Modellpalette von Klein- bis Sportwagen ermöglichen. Die Konzerntöchter können die standardisierte Basis jeweils individuell anpassen. Bis Frühjahr 2026 soll ein konkreter Modellfahrplan vorliegen.

Erstes SSP-Modell soll 2028 starten

Volkswagen erwartet von der SSP klare technologische Fortschritte gegenüber bisherigen Elektroauto-Plattformen wie MEB (Modularer E-Antriebs-Baukasten) oder PPE (Premium Platform Electric). Verbesserungen sind insbesondere bei Reichweite, Ladeleistung, Digitalisierung und Fahrassistenzsystemen geplant. Das erste europäische SSP-Modell wird der Automobilwoche zufolge voraussichtlich 2027 vorgestellt und soll 2028 in Serie gehen.

Laut dem Branchenportal ermöglicht die SSP auch sogenannte Range-Extender-Elektrofahrzeuge. Dazu wird ein kompakter Verbrennungsmotor an Bord verbaut, der als Stromgenerator für die Fahrbatterie dient. Modelle mit einem solchen „Reichweitenverlängerer“ werden stets elektrisch angetrieben, anders als etwa bei Plug-in-Hybriden hat der Verbrennermotor keine Verbindung zu den Rädern.

Ein erstes SSP-basiertes Modell für den chinesischen Markt sei bereits für 2027 vorgesehen, heißt es. Diese sogenannte China Scalable Platform (CSP) basiere zwar auf der SSP, werde jedoch lokal angepasst, etwa mit einer eigenen E/E-Architektur (CEA), die in Kooperation mit der Konzernbeteiligung XPeng entsteht. Erste Anwendungen der CEA sollen schon 2026 auf einer eigenen China-Plattform erfolgen.

Außerhalb Chinas arbeitet Volkswagen mit dem US-Hersteller Rivian an der E/E- und Software-Architektur unter dem Kürzel SDV. Diese soll 2027 zunächst im VW ID.1 starten und anschließend mit der SSP kombiniert werden. Mit dem Start der SSP ab 2028 soll sie das Rückgrat der E-Mobilitätsstrategie von Volkswagen bilden – als global einsetzbare, flexible und kosteneffiziente Plattform.

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. hu.ms meint

    28.05.2025 um 07:52

    Wichtig erscheint mir, dass die in china entwickelte software auch nur für in china verkaufte BEV verwendet wird und nicht auch in europa. Wie schon mehrmals geschrieben: Langfristige strategie unter berücksichtigung möglicher politischer entwicklungen ist zukünftig überlebenswichtig für autohersteller.

    • Future meint

      28.05.2025 um 08:30

      Ich finde es sehr aufwendig, für die Märkte unterschiedliche Software-Architekturen zu verbauen und permanent aktuell zu halten über ein Autoleben. Einfacher und billiger wäre es doch, die perfekte Rivian-Technologie im VW weltweit in allen Märkten und Modellen auszurollen.

      • hu.ms meint

        28.05.2025 um 12:00

        Welche rivian-technologie ?
        In der neuen gemeinsamen firma wird die rivian hardware-struktur verbessert und neue software entwickelt. Was glaubst du warum das so lange dauert ?
        Da ist am ende vielleicht noch 20% von dem was rivian jetzt schon in ihren autos hat auch in den SSP-BEV.

        • Future meint

          28.05.2025 um 12:08

          Trotzdem muss das JV an die Rivian Mutter sogar Lizenzgebühren zahlen. VW macht das, weil es mit Cariad nicht geklappt hat. Hardware und Software kommen jetzt also von Rivian, damit es funktioniert. Das JV muss das jetzt in die VWs bringen, als erstes wohl in den ID1. Wir werden sehen, wie gut das gelingt und wie gut es aktuell gehalten wird. Ich bin sehr gespannt.

        • Jörg2 meint

          28.05.2025 um 12:14

          Warum das so lange dauert? Ernstgemeinte Frage?

          Da treffen zwei völlig verschiedene „Kulturen“ aufeinander. Rivian muss seine Lösungen auf VW-Bedürfnisse runterskallieren. Bevor da ein Nagel in die Wand kommt, dauert es halt.

        • Tinto meint

          28.05.2025 um 15:13

          Das JV mit Rivian ist keine Einbahnstraße. Rivian verspricht sich vom eingebrachten VW-Know-How dagegen vorrangig, Produktionsprozesse schneller und kostengünstiger aufgleisen zu können.

  2. Dieseldieter meint

    27.05.2025 um 22:41

    VW ist auf dem richtigen Weg👍🏻
    Manche kündigen an, manche machen.
    Manche versprechen Roboter auf Rädern, andere liefern gute Autos.
    Bravo VW! Schön zu sehen, dass man aus dem Dieselskandal seine Lehren gezogen hat.

  3. South meint

    27.05.2025 um 18:37

    Hier geben sich schon wieder ala Ma ry/ Da vid die VW P R Abteilung oder üb ermü tige MA die Kli nke in die Hand. Die Bot schaft. Ja, SSP super, aber der Unterschied zu den alten Plattformen nur was für Ne rds? VW vorne, alles Su pi?
    Mitni chten. Dahinter steht das VW Dile m ma, dass sie einfach viel zu spät mit der neuen Plattform in den Markt tre ten und das werden die ID Käufer deutlich zu spü ren bekommen. Wer in ein paar Jahren den dann auch wirklich zu sehr bet agten ID kaufen wird, wird das sehr deutlich im Preis spü ren, zumal das neue Modell hoffentlich nicht das Design des ID und den schle chten Innenraum mit dem grä s slic hen Display verwenden wird.
    Dann vergehen noch viele Jahre, eine wirklich sehr lange Zeit für die Modellreihe. Schwer zu glauben, dass die Konku rrenz den Winterschlaf solange mitmacht und es gar nix anderes auf den Markt geben.
    Trotzdem. VW hat sich vor dem Hintergrund des Die sel ska nd als damals gut positioniert und kann aktuell da aus dem Vollen schö pfen, zumal Tesla kr iselt und die Chine sen mit Zöllen auf Abstand gehalten werden. Toyota und Hyundai jetzt wirklich nicht glänzen.
    Auf der anderen Seite ist die Darstellung, dass die ID Reihe per se Mü ll wäre auch Grot tenf alsch. Wer sich die letzten Jahre einen ID gekauft hat, kann den ja trotzdem gut nutzen, ein sehr praktisches Auto, wenn auch viele Fehler gemacht wurden, die man als Kunde nur mit Kopfschütteln quit tieren kann. Ein gelungenes E Auto, aber der Rest, den VW können müsste, ver pfu scht….
    Es ist, wie es immer ist. Der Markt ist immer in Bewegung und wird dauernd neu verteilt… persönlich finde ich noch ätz end, dass neue bessere Autos zuerst in China rauskommen, und wir alte Autos witzigerweise auch noch teurer kaufen müssen…

    • Tim Leiser meint

      27.05.2025 um 20:21

      Ich weiß nicht, warum du innerhalb von Wörtern, die mit Sicherheit unkritisch sind, Lücken einbaust. Aber ich hab nach dem ersten Absatz aufgehört zu lesen, weil das einfach zu anstrengend ist.

      Ich mein das nicht böse. Ich gebe das einfach nur als Feedback wieder. Vielleicht gibt es auch eine Erklärung dafür?

      • Mary Schmitt meint

        27.05.2025 um 20:35

        Es gibt eine Erklärung dafür: Seine „wertvollen Beiträge“ bleiben regelmäßig stecken, aber er hat bis heute nicht verstanden, warum. Ich lese das auch nicht. Beiträge logisch zu gliedern und in Absätzen aufzubauen, ist ihm nämlich auch nicht gegeben.

      • South meint

        27.05.2025 um 22:07

        Gerne. Das liegt an der Seite hier. Offenbar fand er zum Schluss das Wort Mü ll überprüfungswürdig. Schwer herauszufinden, welche Wörter dem Filter zum Opfer fallen oder nicht, deshalb muss ich dann quasi raten…

        • ZastaCrocket meint

          28.05.2025 um 09:35

          Verwende doch einfach normales respektvollen Vokabular. Dann bleibt auch nichts stecken. Man kann Kritik auch äußern, ohne den Gegenüber indirekt zu beleidigen. Das tut der gesamten Community gut. Gilt aber sicherlich für beide Seiten.

        • South meint

          28.05.2025 um 10:04

          Naja, erstens ist das auch bei mir eine Ausnahme, zweitens trifft einen das wohl eher, wenn man breites Vokabular benutzt und keinen Zweizeiler schreibt…

        • South meint

          28.05.2025 um 10:06

          Und prinzipiell habe ich nicht die Befürchtung, dass meine Beiträge da despektierlich wären und nicht gepostet werden, sondern dass die Überprüfung solange dauert, dass ich mir den Beitrag hätte sparen können…

  4. Future meint

    27.05.2025 um 16:41

    Ab 2028 kann VW dann wohl viel mehr Elektroautos verkaufen, weil mit dem SSP die Profitabiliät endlich besser wird. Bis dahin werden vor allem Verbrenner verkauft, weil der Gewinn sonst noch weiter sinken würde. Erstmal wird VW also nur die Quote erfüllen und sonst nichts.

    • hu.ms meint

      28.05.2025 um 07:47

      Weil die neuwagen-interessenten stinker haben wollen (verbohrte) bzw. die BEV ihnen zu teuer sind, da nicht zu HHstromtarif geladen werden kann um den mehrpreis wieder auszugleichen.
      Wer kann schon zu 70% von der eigenenPV zu 12ct/kwh und 30% zum WPtarif von 23ct laden – wie ich.

      • Future meint

        28.05.2025 um 08:38

        Genau so wird der Verkäufer im Autohaus argumentieren.
        Ich lade seit 8 Jahren nur öffentlich und zahle dafür zwischen 29 und 43 Cent an AC. Bei einem durchschnittlichen Jahresverbrauch von 13 kWh auf 100 Kilometer fahre ich zum Preis eines Dreiliterautos. Sowas würde ein Verkäufer aber nie erzählen. Warum auch, denn er muss Verbrenner verkaufen, damit die Gewinne nicht weiter sinken.

        • hu.ms meint

          28.05.2025 um 11:51

          Und wieviel zusätzliche zeit beim öffentlichen laden aufgewendet werden muss schreibst du nstürlich nicht dazu.

        • Future meint

          28.05.2025 um 12:02

          Ich lade, wenn das Auto steht. Also auf den Parkplätzen mit Ladesäulen lade ich immer auch etwas nach. Meistens ist das Parken sogar kostenlos, wenn ich dabei auch lade.
          In der Umgebung meiner Wohnung lade ich nur noch hin und wieder mal an den Ladehubs. Diese sind 300 und 900 Meter erntfernt. Da gehe ich zu Fuß hin. Der Zeitfaktor spielt keine große Rolle im Alltag, wenn man Infrastruktur in der Nähe hat. Aber so ist das immer mit Infrastrukturen – ohne Supermarkt und Arzt in der Nähe, braucht man im Leben ja sicherlich auch mehr Zeit.

  5. Till meint

    27.05.2025 um 15:08

    …und hoffentlich passt da auch ein Achtzylinder rein. Braucht Blume ja für das Porsche Pferd, welches er gerade mit Gewalt totreitet.

  6. Mary Schmitt meint

    27.05.2025 um 11:33

    Naja, genau genommen ist die CEA eine Variante der Zonenarchitektur mit chinesischer Hardware und chinesischer UI. Aber, ja, die Zonenarchitektur und damit das SDV kommt. Der ID.1 zuerst, wobei es da nicht viele Zonen geben wird. Die SSP kommt auch, sie ist eine Evolution der MEB und soll 90% der BEV-Absätze im Konzern ausmachen. Der große Vorteil ist nicht nur die klassische Flexibilität bezüglich Länge und Breite, da ist man nämlich mit 2m Wagenkörperbreite und 3,25m Radstand schon jetzt sehr gut aufgestellt, die Höhe wird bei der SSP deutlich geringer ausfallen und die Hardware nicht mehr kompakt an der Front versammelt. Natürlich zieht damit auch die 800 V Architektur ein. VW meint es ernst, Technologieführer bis 2030.

    • M. meint

      27.05.2025 um 13:58

      „VW meint es ernst, Technologieführer bis 2030“
      Abwarten.

      • Mary Schmitt meint

        27.05.2025 um 20:38

        Sagen sie. Müssten sie aber auch nicht sagen, erwartet niemand. Das wollen sie sagen.

  7. Powermax meint

    27.05.2025 um 11:18

    Der SSP kommt nun endlich so wie es VW vor vielen angekündigt hat :)
    Somit können die Volumenmodelle wie der Golf ab 2030 starten. Der Polo kommt ca. 2032-2035.
    Damit ist die ganze MEG grütze und der id Kram planmäßig (VW hat das so scon immer komuniziert) beendet.
    Da es nur sehr wenige dieser MEB Fahrzeuge gibt (3% im Bestand) wird der Restwert ins Bodenlose fallen.
    Ich freue mich auf meinen künftigen neuen SSP Polo oder Golf.
    Bis dahin fahre ich meinen top MBQ günstig und schnell weiter und lasse die teuren Hybrid und MEB kisten weg.

    • Mary Schmitt meint

      27.05.2025 um 13:25

      Das ist Un.sinn. Die SSP ist eine Weiterentwicklung der MEB+ und die eine Weiterentwicklung der MEB. Das ist ein fließender Übergang. Es wird sukzessive umgestellt und der Kunde weiß oft nicht, welche Plattform ein neues Modell gerade hat, zumal auch neue Technikkomponenten nicht hart an einer Plattform hängen. Bei den Gebrauchtwagen bildet sich langsam auch für BEV ein Markt und er sieht nicht schlecht für VW aus. Verlierer sind da die Koreaner und Chinesen.

      • Powermax meint

        27.05.2025 um 14:08

        Mary Schmitt?
        Der SSP ist nicht kompatibel mit dem MEB.
        Er wird einen flachen Akkukasten haben andere Zellchemie und komplett andere Soft- und vor allem Hardware haben.
        Kurz: die Komponenten der kommenden Volumenmodelle aus der SSP Basis ( viele Millionen Fahrzeuge) kann man 100% nicht im MEB nutzen.
        Der MEB verschwindet sang und Klanglos und das planmäßig mit Ansage vom Hersteller.

        • EVrules meint

          27.05.2025 um 14:19

          Powermax – Könntest du bitte mehr Wert auf deinen Ausdruck und Rechtschreibung legen, es ist schwierig dir zu folgen.

          Zum Thema Fahrzeugkonstruktion: Alle etablierten Hersteller arbeiten mit Plattformen oder Generationen davon, je nach Entwicklung gibt es größere Wechsel der Plattformen, wie bspw. vom MEB zur SSP.

          „Sang- und klanglos“ ist dabei nichts, sondern ein geplantes Vorhaben, auf das hingearbeitet wird – schließlich wird heute auch kein Leiterrahmen des früheren Käfers mehr genutzt, aus gutem Grund.

          Es geht auch nicht um Kompatibilität zum MEB, davon war nie die Rede, sondern darum, dass MEB und MEB+ die Vorgenerationen zu SSP darstellen, natürlich gibt es hieraus auch einen Konzept-Transfer, das ist in der Fahrzeugentwicklung völlig normal.

          Auch ist bei BEV der technologische Fortschritt deutlich schneller und die Schritte größer, vorallem bei den Zellen und entsprechenden Energiedichten. Dass ältere Fahrzeuge einen höheren Wertverlust haben, ist zu erwarten und man sollte skeptisch bei gegenteiligen Aussagen sein.

          Aber was du mit dem MQB oder andern Plattformen meinst, ist so nicht zusammenhängend oder logisch.

        • South meint

          27.05.2025 um 14:47

          Mann, Leute, es mal wieder Mike Müller Brüller. Der erzählt hier dauernd einem vom Pferd, unser selbst ernannter E Autofan seit den 90ern ist so voll Feuer, dass er nochmal FÜNF Jahre mit nem alten Diesel rumknattert bis er dann ein neues E Autos kaufen möchte…..
          Und ja, das hatten wir schon ein dutzend mal. Jedes Auto altert technisch, moderne E Autos noch etwas schneller, da eben neue Technik. Trotzdem ist die Darstellung völlig übertrieben bzw. ehrlicherweise einfach nur Quatsch. Man kann ja ohne Probleme sein etwas älteres E Autos ja trotzdem noch nutzen. Der Wertverfall hängt übrigens vom Kaufzeitpunkt ab. In den Anfang der 2020ern einen ID gekauft hat, da gibt es kaum ein Konkurrenzmodell, in dem Zeitpunkt war der ID Modern und der Preis ist da ok. Gut, wer die letzten Jahre nen ID kauft, da wird der Wertverlust deutlich ausfallen…

        • EdgarW meint

          27.05.2025 um 14:53

          Kraftmäxchen, MEB verwendet bereits Komponenten, die in SSP weiter Verwendung finden werden und schon mit deisem als Ziel entworfen worden sind, wie z.B. der APP550-Antrieb (Motor und zugehörige Leistungselektronik). 2026 kommt bereits der Polo, jenes Fahrzeug, das jetzt noch als „ID.2all“ oder „ID.2“ bekannt ist. Dieser verwendet dann auch bereits die Einheitszelle, die ebenfalls für SSP entwickelt wurde und wird, und sie findet auch Einzug in MEB+. In diesem wird wahrscheinlich auch bereits VWs Version/Interpretation des „Octovalve“ Kilmatisierungs-Systems Einzug finden, verschiedene Medien hatten vor Jahren bereits darüber berichtet. Sicher ist dazu auch hier etwas zu finden. Und das werden nicht die einzigen Komponenten sein, die sich spätestens MEB+ mit SSP teilen wird. Die Elektronik- und Software-Architektur wird, nach MEB small im ID.1, dann erst in SSP wieder zu finden sein, das Klein-Klein des MEB wird damit ein Ende gefunden haben und sicherlich endlich reibungslose OTA-Updates möglich werden. Extrem viele Kunden scheren sich allerdings garnicht um derartige Details und wie man sieht, ist MEB in Europa mittlerweile sehr erfolgreich. Dem werden auch deine Unkenrufe keinen Abtrag leisten.

        • EdgarW meint

          27.05.2025 um 15:00

          Nachtrag: eine kurze Andeutung zu VWs „Octovalve“, wie ich’s eben genannt habe findet sich im Artikel „Volkswagen Group Technology entwickelt Gesamtantriebssystem für E-Autos“ vom 20.02.2023 ganz unten.

          Das war für alle außer Mäxchen, der ja eh nie dazu lernt.

        • Mary Schmitt meint

          27.05.2025 um 16:08

          Danke, Edgar, dafür hast du gut dargestellt, was unter Evolution der Plattformen und Technik, die nicht an eine Plattformgeneration gebunden ist, zu verstehen ist.

        • Powermax meint

          28.05.2025 um 10:29

          EdgarW der Polo kommt erst nach dem Golf ca. 2033.
          Wie du schon richt geschrieben kommt der id1 als MEB Resterverwerter in kürze. Ein Volumenmodell wird auch dieses planmäßig nicht. Damit ist der MEB dann nach wenigen Fahrzeugen am Ende.
          Auf jedenfall kann man seinen MEB weiter fahren.
          Ersatzteile vom SSP werden an keiner einzigen Stelle passen weil sowohl der Akku als auch die Hardeware und Software und Karosserie komplett anders wird.
          Überspitzt ist ein Sprung vom Pferdewagen zum Auto :)

          Für meinen Ibiza kann ich sogar noch teile vom Golf 7/8 verwenden. Deshalb sind die Ersatzteile günstig und innerhalb von 24h geliefert.

          Ich freue mich auf den SSP und ganz ganz wicht die erste echte Volumenproduktion von Eautos.

        • hu.ms meint

          28.05.2025 um 11:54

          Was wird denn für den nutzer besser durch die SSP im vergleich zur MEB ?

        • Powermax meint

          28.05.2025 um 13:47

          hu.ms der Preis!!! Es dreht sich alles um den Kaufpreis.
          Deshalb gab es bis jetzt keine Volumenmodelle sondern nur teure Serien Autos.
          Nach dem MEB desaster wird der Golf 9 wieder ein gut nutzbarer Golf sein nur halt mit einem Emotor.
          Und es wird endlich 100er Akkus im Volumenmodell (bezahlbar) geben.

      • Tt07 meint

        27.05.2025 um 20:57

        Die SSP als Weiterentwicklung des MEB zu bezeichnen, kaschiert die Wahrheit und zeugt von fataler Unwissenheit. MEB war nie zukunftsfähig genug für ein echtes Software-Defined Vehicle. SSP ist kein Fortschritt sondern eher Beleg dafür, dass man beim ersten Anlauf zu konservativ geplant hat. Und das kostet nun Jahre.

        Lol, Technologieführer bis 2030? Gefährliches und lächerliches Wunschdenken.

        Und während Wolfsburg noch an seiner Software herumbastelt, liefern BYD, Tesla, Hyundai..serienreife Lösungen bereits heute.

        800V-Architektur ist schlicht und ergreifend: Pflicht und keine Kür.
        Zudem kommt die 800V-Technik nicht, weil VW hier Vorreiter wäre, sondern weil es nicht mehr anders geht. Andere Hersteller haben diesen Schritt längst gemacht. Wer 2025 mit 800V wirbt, verkauft Standard als Innovation.
        Das ist Status Quo, Madame.

      • Tt07 meint

        27.05.2025 um 21:01

        Die SSP als Weiterentwicklung des MEB zu bezeichnen, kaschiert die Wahrheit und zeugt von fa. taler Unwissenheit. MEB war nie zukunftsfähig genug für ein echtes Software-Defined Vehicle. SSP ist kein Fortschritt sondern eher Beleg dafür, dass man beim ersten Anlauf zu konservativ geplant hat. Und das kostet nun Jahre.
        Lol, Technologieführer bis 2030? Gefährliches und lächerliches Wunschdenken.
        Und während Wolfsburg noch an seiner Software herumbastelt, liefern BYD, Tesla, Hyundai..serienreife Lösungen bereits heute.
        800V-Architektur ist schlicht und ergreifend: Pflicht und keine Kür.
        Zudem kommt die 800V-Technik nicht, weil VW hier Vorreiter wäre, sondern weil es nicht mehr anders geht. Andere Hersteller haben diesen Schritt längst gemacht. Wer 2025 mit 800V wirbt, verkauft Standard als Innovation.
        Das ist der Status Quo.

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