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Elektroauto-Leasing: Aktuelle Angebote & Vergleich

Mercedes startet Produktion des neuen CLA im Werk Rastatt

04.06.2025 in Neues zu Modellen von Thomas Langenbucher | 40 Kommentare

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Bilder: Mercedes-Benz

Mercedes-Benz läutet mit der Produktion des neuen CLA im Werk Rastatt die nächste Stufe der Automobilproduktion ein. Mit der Integration von Künstlicher Intelligenz, des digitalen Zwillings und erstmals auch des Mercedes-Benz Operating System (MB.OS) in das digitale Ökosystem der Produktion MO360 setzt das Unternehmen seinen „Digital First“-Ansatz um.

Mehrere deutsche Mercedes-Benz Standorte versorgen das Werk Rastatt, in dem zunächst der neue elektrische CLA vom Band läuft. Elektrische Antriebseinheiten und Achsen kommen aus dem Werk Stuttgart-Untertürkheim sowie Rohbau-Komponenten, Struktur- und Karosserieteile aus Kuppenheim. Die Batterien stammen aus Kamenz.

Nach dem sukzessiven Hochlauf wird die Beijing Benz Automotive Co., Ltd (BBAC) künftig den CLA, inklusive der Batterien und elektrischen Antriebseinheiten, für den chinesischen Markt bauen. Im Produktionsverbund mit dem ungarischen Mercedes-Werk Kecskemét sollen nach dem Start der CLA-Produktion weitere Modelle der neuen Fahrzeugfamilie folgen. Die Batterien für die Produktion in Kecskemét stammen aus der eigenen Batteriefabrik. Die elektrischen Antriebseinheiten dafür kommen aus dem Tochterwerk im rumänischen Sebes.

„Mit dem CLA läutet Mercedes-Benz eine neue Ära ein“

„Mit dem CLA läutet Mercedes-Benz eine neue Ära ein. Er ist auch ein Statement: Wir sind vom langfristigen Erfolg der Elektromobilität überzeugt. Das beste Argument dafür sind Spitzenprodukte wie der CLA. Damit diese auch in Zukunft ‚made in Germany‘ sind, investieren wir als Unternehmen in den Standort, brauchen aber auch Rahmenbedingungen, die wettbewerbsfähig sind“, so Mercedes-Chef Ola Källenius.

Die Produktion im Werk Rastatt erfolgt antriebsflexibel: Hybride und vollelektrische Fahrzeuge laufen vom gleichen Band wie Fahrzeuge mit konventionellem Antrieb. Dem Produktionsanlauf des CLA ging der umfangreiche Umbau einer bestehenden Montagehalle voraus.

„In Vorbereitung auf die Produktion des ersten Modells der neuen Produktgeneration hat das Werk den Umbau der Halle erstmals im Vorfeld virtuell dargestellt und in Betrieb genommen und fungierte dabei als Vorreiter des ‚Digital First‘-Ansatzes im globalen Produktionsnetzwerk von Mercedes-Benz“, erklärt das Unternehmen. „Innerhalb weniger Wochen wurde in der Halle 4.0 eine neue Produktionslinie mithilfe hochpräziser digitaler Simulationstechniken konfiguriert und optimiert, wodurch erhebliche Potenziale bei Bauzeit und Kosten realisiert werden konnten.“

Ferner wird in der Produktion des neuen CLA erstmals das Mercedes-Benz Operating System (MB.OS) in einer Serienproduktion eingesetzt. Diese „Chip-to-Cloud-Architektur“ ermöglicht die Übertragung der Fahrzeug-Software über einen zentralen Server der „Mercedes-Benz Intelligent Cloud“ anstatt über verschiedene Hardware-Module.

Rastatt soll als Blaupause für den weltweiten Roll-Out von MB.OS in allen Mercedes-Fahrzeugwerken dienen. Zudem hat das Werk Pionierarbeit beim Einsatz von KI-gesteuerter Verfahrenstechnik in den Decklackkabinen geleistet. Durch die Überwachung relevanter Teilprozesse mittels künstlicher Intelligenz anstelle konventioneller Steuerungen konnte der Energieeinsatz laut Mercedes um 20 Prozent reduziert und die Hochfahrzeit des Prozesses erheblich verkürzt werden.

Der neue CLA

Vor wenigen Wochen hat Mercedes-Benz die ersten Modelle des neuen CLA im Online-Konfigurator freigeschaltet. Die Baureihe führt die vorrangig für Elektroautos konzipierte Plattform MMA (Mercedes Modular Architecture) ein. Zunächst gibt es die ersten reinen Vollstromer. Zum Start stehen zwei Modelle zur Auswahl: Der CLA 250+ mit EQ Technologie leistet 200 kW/272 PS und ist ab 55.858,60 Euro erhältlich. Das 260 kW/356 PS starke Allradmodell CLA 350 4MATIC mit EQ Technologie ist ab 60.380,60 Euro bestellbar. Ende des Jahres sollen weitere Modelle zu Preisen ab unter 46.500 Euro folgen.

Mit den schon jetzt verfügbaren ersten Elektroauto-Versionen des CLA können die Kunden 771 bis 792 Kilometer nach WLTP-Norm mit einer Ladung der 85-kWh-Batterie fahren. In zehn Minuten lässt sich mit der 800-Volt-Fahrzeugarchitektur eine Reichweite von bis zu 325 Kilometern nachladen. Das gelingt mit in der Spitze 320 kW Gleichstrom-Ladeleistung (DC), langsameres Wechselstrom-Laden (AC) ist mit bis zu 11 kW möglich. Von 0 auf 100 km/h geht es in 4,9 beziehungsweise 6,7 Sekunden, bei jeweils Tempo 210 ist Schluss. Der Verbrauch wird offiziell mit 12,2 bis 14,7 kWh/100 km angegeben.

Bei den weiteren Varianten des neuen CLA mit reinem E-Antrieb werden auch besonders sportliche Modelle von Mercedes-AMG erwartet. Darüber soll in diesem Jahr auch eine erste Hybridversion in den Handel kommen. Kunden sollen später zudem auch ein Kombiformat wählen können.

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Via: Mercedes-Benz
Tags: Mercedes CLA, Mercedes CLA mit EQ Technologie, ProduktionUnternehmen: Mercedes-Benz
Antrieb: Elektroauto, Hybridfahrzeuge

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Roland meint

    06.06.2025 um 17:35

    Was mich an den deutschen Herstellern stört ist die Abzock-Abo-Mentalität und nach dem Verkauf der Autos gibt es max. ein Jahr noch Updates und dann ist Schluss. Irgendwann werden dann Funktionen abgeschaltet wie z.B. bei BMW und dem i3 die ITT…dingsda Funktionen die mir z.B. ermöglichte das Außenlicht einzuschalten wenn ich in den Carport fuhr.

  2. Der1210er meint

    05.06.2025 um 09:42

    Dieses Glasdach… Was würde ich dafür geben dieses NICHT zu haben… Oder zumindest ein dickeres Rollo. Warum? Ich hatte mal kurzzeitig einen Passat als Dienstwagen mit Glasdach und Rollo. Für Leute auf dem Rücksitz sicherlich nett. Nun bin ich als Außendienstmitarbeiter zu einem Großteil alleine unterwegs. Habe ich etwas von dem Glasdach? NEIN. Ich sehe es nicht. Außer wenn man senkrecht nach oben schaut. Sollte man das bei der Fahrt machen? Tendenziell nein. Zwischenstand: Als Fahrer hat man (optisch) nichts davon. Ggf. mehr Kopffreiheit wenn man grenzwertig groß ist. OK. Mein Glasdach-Wagen im Winter… Also ich würde da gerne mal wissen, wie sich das negativ bei einem Stromer auf die Reichweite auswirkt. Denn: Wohin geht Wärme? Nach oben. Wohin geht Kälte? Nach unten. Was isoliert besser? Ein massives Dach oder so eine dünne Glasscheibe? 🤔 Spoiler: In dem Passat war im Winter die Dachscheibe ARSCHkalt. Beim Verbrenner kein Thema. Der erzeugt genug Wärme als Abfall. Ein Stromer muss die Wärme jedoch aktiv erzeugen. Umgekehrt im Sommer: Auch wenn die Scheibe getönt ist… Da kommen immer noch aufheizende Sonnenstrahlen durch und die Klimaanlage muss da gegen an kühlen. Einziger Vorteil wäre halt in der Übergangszeit, wo es draußen noch eher kühl ist, die Sonne noch/schon wieder eher hoch am Himmel steht und dann a la Gewächshaus den Innenraum wärmt.

    • Aztasu meint

      05.06.2025 um 21:37

      Warte auf die elektrische C-Klasse. Da dürfte es auch ein normales Metalldach geben

      • Aztasu meint

        05.06.2025 um 21:38

        Oder auch ein Sonnenrollo

    • M. meint

      07.06.2025 um 00:04

      Das unterschreibe ich.
      Es scheint so zu sein, dass es aufgrund der versteifenden Funktion der Glasscheibe und der damit eingesparten Verstrebung zusammen dem günstigeren Dachhimmel, kostentechnisch lohnenswert zu sein scheint, sofern man das Blechdach konstruktiv nicht mehr berücksichtigen muss. Vor allem plant man ja auch keine Schiebedachmechanik mehr.
      Für mich auch haarscharf an einem NoGo.

  3. Dagobert meint

    04.06.2025 um 16:52

    Nicht vergessen, WLTP-Verbrauch wird immer inkl. 11kW AC-Ladeverlust angegeben. 792km aus 85 kWh Netto beuten 10,73 kWh / 100 km im Bordcomputer – Da isser wieder, der Besen den ich fresse wenn das erreichbar ist…

    Achso, nebenbei legt Mecedes hier auch (unfreiwillig) die Ladeverluste offen: 13,7%

    • EdgarW meint

      04.06.2025 um 17:10

      kommt halt drauf an, ob man fahren kann, oder nur drauftreten.

      • M. meint

        04.06.2025 um 17:41

        Dagobert bekommt das nicht hin, soviel ist ja mal klar.
        Alles unter 160 ist bei dem Parkplatzsuche.

        • Dagobert meint

          04.06.2025 um 17:57

          Danke M. da musste ich jetzt mal herzhaft lachen – auch wenn das gar nicht so wahnsinnig weit daneben liegt.

          @EdgarW, ich komme zurecht – ich habe sogar von dem Laden der dieses Fahrzeug baut noch irgendwo eine T2-Qualifikation abgeheftet.

    • South meint

      05.06.2025 um 06:57

      Dagobert und Rüdiger sind unsere beiden Rentner die der nachfolgenden Generation erklären, dass jeder ein Auto wie früher mit 1000km Reichweite braucht. ;-)

      • Dieseldieter meint

        05.06.2025 um 08:01

        1000 nicht. Aber 500 auf der Autobahn mit ab und an mehr als 130 wäre für ein 70.000€-Auto schon echt cool….
        Aber wenn man 500 km fordert kommt hier sofort „ha! Der will 1000 km bergauf mit Anhänger!!!!“

        • South meint

          05.06.2025 um 09:00

          Naja, wenn es denn so wäre, ein ID.7 sollte lt. ADAC so rund 450 km schaffen und der CLA sogar nen Schnaps mehr. Ich denke, dass kann Dagobert also nicht meinen sonst, müsste er den Besen schon heute anknabbern. Ausserdem hatten wir ja erst vor ein paar Artikeln darüber ne Diskussion, da ging schon explizit genau um 1Tkm, ist als kein systematisches Missverständniss…. :-)

      • South meint

        05.06.2025 um 09:16

        Wobei man schon zugeben muss, dass die Diskussion über Reichweiten bewusst instrumentalisiert wird. Auf der einen Seite muss man sagen, dass es noch Einsatzzwecke gibt, die mit einem E Auto kaum möglich sind. Schwere Anhänger über weite Strecken und/oder wenn man tatsächlich oft weite Strecken im Winter bei hohen Geschwindigkeiten zurücklegt (wobei die Norweger dass offenbar auch hinkriegen).
        Auch der anderen Seite ist das völlig übertriebene alte Marketinggewäsch von man würde ein mit 1Tkm Reichweite brauche, was objektiv Unsinn ist, den keiner kann so eine riesige Strecke allein schon aufgrund des Verkehr auf die Minute planen.
        Heute sind E Autos tatsächlich praxistauglich für nahezu alle Einsatzzwecke, oft werden übertriebene Reichweiten eher instrumentalisiert, um E Autos genau möglichst schlecht aussehen zu lassen und da führt dann zu dem PingPong…

  4. Gernot meint

    04.06.2025 um 15:38

    «Wir sind vom langfristigen Erfolg der Elektromobilität überzeugt.»

    Nö, ist Mercedes unter Führung des strategischen Vollversagers Källenius eben gerade nicht. Wenn sie vom Erfolg der Elektromobilität überzeugt wären, dann hätten sie das Auto auf einer Elektroplattform gebaut, statt auf eine stark kompromissbehafteten Misch-Plattform, auf der der CLA auch als Verbrenner gebaut werden kann. Mercedes will den CLA sicher bis in die 2030er Jahre hinein verkaufen. Das wird sich dann noch rächen.

    Und alles mit Cloud ist kein Vorteil, sondern eine Bedrohung, aber die Kunden brauchen noch ein bisschen, bis sie das auf schmerzliche Weise gelernt haben. Und die Schmerzen machen vor großen Herstellern nicht halt. Bosch hat z.B. vor 5 Jahren eine cloudbasierte Alarmanlage auf den Markt gebracht. Die wurde bis vor 1-2 Jahren verkauft. Jetzt schaltet Bosch die Cloud ab und dann hat men eben nur noch einen nutzlosen Klumpen Elektroschrott.

    Autos haben heute im Durchschnitt 20 Jahre Lebenserwartung. Viele schaffen auch 25 Jahre. Welche Cloud-Funktionen für einen CLA Baujahr 2025 wird Mercedes im Jahr 2045 oder 2050 wohl noch vorhalten?
    A: Keine
    B: alle – gegen ein hübsch teures Monatsabo

    Deswegen sollte so wenig wie möglich Cloud-basiert sein. Egal ob Auto, Wechselrichter, PV-Batteriespeicher usw.

    • Rüdiger meint

      04.06.2025 um 20:20

      Bin bei Bosch extern… intern tief drin… dagegen ist jedes Rathaus 5.0

    • M. meint

      04.06.2025 um 22:44

      Immer wenn ich das so lese, bin ich gar nicht mehr so traurig, dass mein Auto zu alt und zu dumm für eine Cloud ist. Das kann ja nicht mal irgendwelche Nutzerdaten senden.
      Und träume* wieder davon, das auf E umzurüsten.

      * es sind nur Träume ;-)

    • Dunkel-O meint

      05.06.2025 um 00:00

      Mercedes hat ja auch mal eben die Smart EQ App abgeschaltet, weil sie auf 5G nicht läuft.
      Also können alle Besitzer nicht mehr vorklimatisieren, schauen wie das laden mich dauert u.s.w.
      Merkwürdig, die App meines anderen Elektroautos funktioniert seit über sieben Jahren tadellos.

      • Future meint

        05.06.2025 um 08:41

        Ich bin auch schon gespannt, wann BMW die App in meinem i3 abschaltet. Interessant ist, dass dann auch der Notruf nicht mehr geht. Vielleicht verliert er dann ja sogar seine Zulassung.

        • M. meint

          07.06.2025 um 00:14

          BMW schaltet nichts ab.
          Es kann nur sein, dass das System seitens Telekom abgeschaltet wird, wenn man die 2G (GSM) Frequenzen für etwas anderes braucht. Aktuell ist das für 2028 geplant, von Vodafone (sofern nutzbar) gibt es noch keine Infos.
          3G (UMTS) wurde bereits 2021 abgeschaltet. Das hatte dein i3 bis zur Abschaltung benutzt, 2G ist die Rückfallebene (der Plan B).
          4G war bei der Entwicklung deines Autos noch nicht bekannt, und noch weniger verfügbar.
          Wenn du jetzt noch rausfindest, was BMW da machen kann – sag denen das doch! Vielleicht sind die da nur noch nicht drauf gekommen!

          Aktuell baut BMW alles auf 5G. Wenn das mal abgeschaltet wird, ist das auch schlecht, aber jetzt 6G einbauen, das klingt auch irgendwie nicht nach einem Plan.

  5. cbzac meint

    04.06.2025 um 14:24

    Die genannten Preise sind die für Drittunternehmer,
    tatsächlich kann man den CLA EQ 250+ ab 53.065,67 € inkl. MwSt. und den CAL EQ 350+ ab 57.361,57 € inkl. MwSt. konfigurieren (vor individuellen Kundenrabatten) – und so steht es auch in der Modellübersicht.

  6. South meint

    04.06.2025 um 14:05

    An sich sind die Zahlen zu Ladeleistung und auch Reichweite wirklich ordentlich. Ich bin gespannt auf die ersten Tests, denn aus nem 85kWh Accu knappe 800 WLTP rausholen, da bin ich auf Praxistests gespannt. Der ID.3 hat mit 80kWh so 550 WLTP. Beim ID.7 wurde stark übertrieben, da war dann plötzlich wieder schnell auf dem Boden der Tatsachen mit tatsächlichen knapp weniger als 500km, was ich auch beim ID.3 so kenne, aber hey, in Kombi mit der guten Ladleistung vernachlässigbar.
    Für mich sind die Daten völlig ok, in meinen Augen, genau sowas würde ich suchen, aber der Preis ist mir zu deftig und ich suche ein Auto in der Kompaktklasse und die hat Mercedes aufgegeben…

    • Tobias meint

      04.06.2025 um 15:58

      Als ganz frischer Besitzer, der gerade mit Fahrradanhänger an die Ostsee gefahren ist kann ich sagen das selbst dann über 550 km mit nen voll beladenen Id7 ohne weiteres möglich sind….
      Bin zufrieden!

      • South meint

        04.06.2025 um 16:10

        Kein Thema, viel Freude mit deinem neuen Auto, aber am Anfang gab es mal eine VW rumgesurbel beim ID.7 von echten 800km Reichweite sogar auf Autobahn, dann kam raus unter optimalen Bedingungen bei langsamer Geschwindigkeit auf einer konditionierten Strecke. Deshalb bin ich auch vorsichtig mit der Prognose von Mercedes.
        Der ID.7 ist an sich ein gutes E Auto, will keinem das Auto abspenstig machen, mir besitzt er für die heutige Zeit eine viel zu geringe Ladeleistung und ich finde die ID Reihe innen nicht gelugen. Vor knapp fünf Jahren war das ein Kompromiss, der echt ok war, damals stand der Technik, sogar sehr gut, aber heute ist das nicht mehr ausreichend…nicht in der Klasse…

        • Tobias meint

          04.06.2025 um 16:34

          Danke! Vom Innenraum ist der 7 aber auch ein großer Unterschied zu 3 oder 4. Hatte vorher nen Passat GTE aus 2018 und muss sagen, dass ich jetzt ein gutes Upgrade habe.
          Aber du hast schon recht 800 km sind nie und nimmer zu erreichen. Aber die Ladeleistung reicht mir vollkommen aus. Nur AC könnte schon 22kw sein
          ..

        • Mary Schmitt meint

          04.06.2025 um 16:57

          Gibt es irgendwelche Quellen zu 800 km Reichweite vom ID.7? Das waren Hypermiler, die 800 und 1000 km damit gefahren sind. Aber vom Werk kam da nichts. Warum auch? Er hat ja 707 km WLTP. An den CLA kann er mit 86 kWh in einem Fahrzeug dieses Formats nicht rankommen, muss er auch nicht.

        • South meint

          05.06.2025 um 07:01

          Ein Artikel in der AutoBild …
          „Bei einem Reichweitentest hat ein VW ID.7 Pro S einen neuen Effizienzrekord aufgestellt: Bei der Langstreckenfahrt auf der Teststrecke im süditalienischen Nardò lief die Serienlimousine 941 Kilometer, erst dann war der Akku leer!
          …
          Das Erstaunliche bei dem Test, der im Dezember 2024 von professionellen Fahrern des Herstellers durchgeführt wurde, ist der geringe Durchschnittsverbrauch von nur 9,2 kWh auf 100 Kilometer.“

        • South meint

          05.06.2025 um 07:09

          Gut, ob die „professionellen Fahrern des Herstellers“ dann auch direkt im Namen von VW unterwegs waren, aber schwer vorstellbar, dass das ganz ohne VW ablief Es gab auch noch andere Test mit 600 km, dann kam der Test vom ADAC, da waren es dann so um die 480km… wie auch immer, ich habe auch gar nicht geschrieben, dass das direkt von VW kam, sondern nur dass das damals ordentlich gehypt wurde.

  7. CJuser meint

    04.06.2025 um 14:02

    Ich denke, Mercedes-Benz sollte sich mal einen neuen Designchef suchen. Technisch ist der CLA nämlich top.

    • prief meint

      04.06.2025 um 17:51

      Ich finde EQE und EQS auch viel besser im Design, aber da scheine ich einer Minderheit anzugehören ….

    • Future meint

      04.06.2025 um 18:30

      Das Lurchgesicht hat Mercedes extra für China entworfen. Dort ist der Riesensalamander ein Festessen. Jetzt wird sich das verbessern mit den Chinaverkäufen.

      • Rüdiger meint

        04.06.2025 um 20:21

        Was hast du eigentlich fürn Auto?
        Hast hier eigentlich noch nie erwähnt.

        • Future meint

          04.06.2025 um 23:09

          BMW i3 – das habe ich hin und wieder allerdings schon mal erwähnt, wenn es gepasst hat.

  8. MrBlueEyes meint

    04.06.2025 um 12:56

    Der CLA ist technisch sicher schick… mein persönliches „Aber“:

    Man bekommt die Kiste, egal was man anklickt, nicht schön :)

    Die Front mit der komischen Leiste über dem Grill ist schrecklich.

    Dann gibt es bei den Farben kein cooles Metallic Grau… oder Zwei… nur Weiß, Schwarz, UniMausGrau und Blau/Rot, wer’s mag

    Genauso innen: Man bekommt die Mittelkonsole nicht dunkel oder irgendwie dezenter… alles so aufdringlich helle Farben…

    Und bei den Felgen, Vollkatastrophe… überhaupt keine Schönen dabei :(

    Deshalb echt vertane Chance, weil zu viele Design-Fehler…

    Ja, alles Geschmackssache… jm2c

    • ChriBri meint

      04.06.2025 um 13:16

      Die Mittelkonsole überzeugt mich auch nicht, in der Standardausführung wirkt sie sehr nach Plastikeimer, in den anderen Ausführungen müßte man sehen. Besonders hochwertig sieht es für mich nicht aus

    • Justin Case meint

      04.06.2025 um 14:53

      +1
      …leider (wegen der vielversprechenden Tachnik). Hoffentlich bekommt Mercedes bald eine neue Designsprache. Der neue CLA sticht zwar noch einmal heraus aber leider ist nicht viel schönes dabei.

  9. Michael meint

    04.06.2025 um 12:56

    Das sind endlich Leistungszahlen wie man sie von einem Mercedes erwartet. Trotzdem wird er es gegen die Konkurenz schwer haben.

    • Mary Schmitt meint

      04.06.2025 um 13:05

      So viel Konkurrenz gibt es im Bereich der Business-Limousinen der Mittelklasse nicht. Der ID.7, wenn man Platz benötigt und der BMW i4 mit der Heckklappe als Alleinstellung und ein Neue-Klasse-3er am Horizont. Das wars!

      • Heinz Gattringer meint

        04.06.2025 um 16:47

        Der i4 kommt bei weiten nicht an die Leistungsdaten des CLA (Verbrauch, Reichweite usw.)

        • CJuser meint

          06.06.2025 um 08:07

          Was erwartest du auch bei einem Fahrzeug, welches bei gleicher Akkugröße deutlich größer (auch am Volumen bemessen) ist. Der i4 ist schließlich ein Segment oberhalb vom CLA.

      • CJuser meint

        06.06.2025 um 08:37

        Das stimmt (zurzeit) leider. Wobei der C-Klasse EQ ja nächstes Jahr erscheinen soll. Der Alfa Romeo Giulia meine ich auch bis 2027. Der GLC EQ erscheint dafür bereits im Herbst. Vom A4 e-tron ist aber weit und breit nichts zu hören oder zu sehen. Wurde inzwischen meine ich auch auf die neue Plattform SSP verschoben. Allerdings muss ich auch sagen, dass mir das Design des A6 e-tron von der Studie zum Serienmodell zu sehr weichgespült wurde. In Serie gefällt mir eigentlich nur noch der Avant. Hoffentlich wird ein zukünftiger A4 e-tron nur wieder etwas kleiner, als jetzt der neue A5 geworden ist. Die A5 Limousine ist länger, hat aber weniger Platz, als die alte A4 Limousine und sogar der alte A5 Sportback.

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