Der Volkswagen-Konzern lieferte im ersten Halbjahr 2025 weltweit rund 4,4 Millionen Fahrzeuge aus, was einem Zuwachs von 1,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum entspricht. Zentraler Treiber dieses Wachstums war der starke Anstieg der Elektroauto-Verkäufe, die konzernweit um 47 Prozent auf 465.500 Einheiten zulegten.
Die Entwicklung innerhalb des Konzerns verlief jedoch unterschiedlich. Während die Kernmarke VW Pkw ein Plus von 4,5 Prozent erreichte und rund 2,3 Millionen Fahrzeuge auslieferte, musste Audi einen Rückgang von 5,9 Prozent hinnehmen. Die Auslieferungen der Ingolstädter lagen bei 783.500 Autos. Audi konnte diesen Rückgang teilweise durch ein starkes E-Auto-Wachstum von rund 32 Prozent auf 101.400 Fahrzeuge abfedern.
In China verlor Volkswagen konzernweit im ersten Halbjahr 2,3 Prozent und kam auf 1,31 Millionen Auslieferungen. Im zweiten Quartal zeichnete sich dort aber ein positiver Trend ab: Der Konzern konnte ein leichtes Plus von 2,8 Prozent verbuchen. Im E-Auto-Segment ging es dort jedoch mit minus 34,5 Prozent deutlich nach unten, was laut VW auf den strategischen Fokus auf Verbrennermodelle inmitten einer Rabattschlacht zurückzuführen sei.
In Europa verzeichnete Volkswagen ein deutliches Absatzplus bei Elektroautos. Die Vollstromer-Auslieferungen stiegen im ersten Halbjahr um 89 Prozent auf knapp 348.000 Fahrzeuge. Auch die Bestelleingänge legten spürbar zu. In Deutschland konnte der Konzern seine Marktführerschaft bei den E-Autos weiter ausbauen. Der Gesamtabsatz in Europa stieg leicht.
In den USA stiegen die Elektroauto-Auslieferungen im ersten Halbjahr um fast ein Viertel. Dennoch gingen die Gesamtauslieferungen in Nordamerika um rund sieben Prozent auf 462.000 Fahrzeuge zurück. Der E-Auto-Boom konnte den Rückgang nur teilweise ausgleichen.
Škoda und Seat/Cupra steigern E-Absatz besonders stark
Die Töchter Škoda und Seat/Cupra erzielten besonders starke Wachstumsraten bei E-Autos. Beide Marken konnten ihre E-Auslieferungen jeweils mehr als verdoppeln (+147,8 % / +105,3 %). Dagegen fiel das Elektroauto-Wachstum bei VW Pkw mit 14,3 Prozent vergleichsweise moderat aus.
Audi kämpfte nicht nur global mit Rückgängen, sondern insbesondere in China. Dort gingen die Auslieferungen um mehr als 10 Prozent auf knapp 288.000 Fahrzeuge zurück. Die E-Auto-Verkäufe sanken sogar um fast ein Viertel auf unter 8.000 Fahrzeuge. Die Premiummarke sieht die Ursache in der intensiven Wettbewerbssituation und setzt auf neue Modelle im zweiten Halbjahr. In Nordamerika verzeichnete Audi ebenfalls einen Rückgang. Ohne Mexiko sanken die Auslieferungen dort um 9 Prozent auf knapp 99.000 Fahrzeuge. Auch bei den Vollstromern gab es ein Minus, wenn auch weniger stark. Die Effekte der neuen Modelle sollen erst im weiteren Jahresverlauf sichtbar werden.
Die Nachfrage nach Fahrzeugen mit modernen Plug-in-Hybrid-Antrieben der zweiten Generation und rein elektrischen Reichweiten von bis zu 143 Kilometern steigt laut Volkswagen. Im ersten Halbjahr wurden insgesamt 192.300 Teilzeitstromer mit Stecker ausgeliefert, was ein Plus von rund 41 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum darstellt.
„Die Volkswagen Group hat weiter ein starkes Momentum durch viele neu eingeführte Modelle“, so Vertriebschef Marco Schubert. „Dies trifft vor allem auf die vollelektrischen Fahrzeuge zu, von denen wir weltweit im ersten Halbjahr rund 50 Prozent mehr ausgeliefert haben als im Vorjahreszeitraum. Besonders stark war die Entwicklung in Europa mit einem Zuwachs von rund 90 Prozent. Jedes fünfte unserer in Westeuropa ausgelieferten Fahrzeuge fährt mittlerweile rein elektrisch. Auch die entsprechenden Bestellungen entwickeln sich dynamisch: Sie stiegen um mehr als 60 Prozent.“
Meistverkaufte Volkswagen-E-Autos im ersten Halbjahr 2025
- VW ID.4/ID.5: 84.900
- VW ID.3: 60.700
- Audi Q4 e-tron (inkl. Sportback): 44.600
- VW ID.7 (inkl. Tourer): 38.700
- Škoda Enyaq (inkl. Coupé): 38.700
- Audi Q6 e-tron (inkl. Sportback): 36.500
- Škoda Elroq: 34.300
- VW ID. Buzz (inkl. Cargo): 27.600
- Porsche Macan: 25.900
- Cupra Born: 22.100

hu.ms meint
Die einen steigern den BEV-absatz im 1. hj.25 um 47% – die anderen verlieren rd. 30%.
Wer macht was richtig oder falsch ?
Mary Schmitt meint
Die Frage ist lange beantwortet. Es gibt schon lange keine inhaltliche Gegenwehr mehr. Es werden nur noch mit Tränlein in den Augen Neidkratzer gemacht.
Jörg2 meint
„Wer macht was richtig oder falsch ?“
Auf Stückzahlen bezogen ist die Antwort einfach -> „47“ richtig, „-30“ falsch.
Auf Umsatz und Gewinn bezogen fehlen da die Daten. VW beschreibt sein BEV-Geschäft eher als schwierig, unterhalb der Zielmarge.
Ich vermute, trotz der „47“ sind die Stückzahlen nicht im kalkulierten Bereich.
hu.ms meint
Und noch:
Die VWgroup gewinnt marktanteile im heimatmarkt europa hinzu – tesla verliert marktanteile im heimatmarkt USA.
China ist mittelfristig für alle ausländer verloren.
Jörg2 meint
Einige, ich auch, gehen davon aus, dass die BEV-Zuwächse (Stückzahl) der VWgroup in Europa teuer erkauft sind, dem CO2-Flottenziel geschuldet sind und eine Verlagerung des kaufmännischen Risikos (per Leasing) in die zukünftige Restwertproblematik darstellen.
hu.ms meint
Jörg,
ob die VWgroup strafen nach Brüssel überweist oder ihre BEV verbilligt ist wirtschaftlich egal. Für die emissionen ist doch letzteres viel wichtiger.
Und tesla macht das doch genauso, weil sie die einnahmen aus den zertifikaten auch bei der preiskalkulation mit einbeziehen.
hu.ms meint
Die3 flottenziele müssen alle erfüllen, zunächst durch interne verrechnung, dann durch handel untereinander (tesla) und natürlich durch preisreduzierung anstelle von strafzahlungen. Was für die emissionen gut ist.
VW rechnet also intern auf und reduziert bei BEV die preise anstatt strafe für die flottenziele zu bezahlen, was betriebswirtschaftlich egal ist.
Tesla erziel hohe erlöse aus dem handel und das fliesst genauso in deren fahrzeugpreiskalkulation ein.
Jörg2 meint
Vor einiger Zeit konnte ich hier lang und breit lesen, dass der US-Markt händeringend auf den ID.BUZZ wartet. Vor allem die Langversion würde enorme Erfolge feiern.
Nun ist der Export des ID.BUZZ in die USA abgesagt. Das Preis-/Leistungsverhältnis scheint für einen Markteintritt nicht hinreichend gegeben zu sein. Sicherlich auch, auf Grund veränderter Rahmenbedingungen (Zoll).
Ich vermute, der europäische Markt wird die geplanten/notwendigen Gesamtmengen (wenn ich mich recht entsinne, waren mal 130.000 Stück p.a. geplant) langfristig nicht aufnehmen können.
Mary Schmitt meint
Netter Versuch. Du hast doch die Auslieferungszahlen vom ID.Buzz gesehen. Die sind gut. Deine erfundenen Zahlen interessieren nicht. Sicher ist, dass Tesla 20 Millionen Fahrzeuge im Jahr zulassen wollte und jetzt bei 0,7 Millionen steht.
Jörg2 meint
„Deine erfundenen Zahlen interessieren nicht.“
VW Nutzfahrzeuge, Hannover 17.06.2022
„Das Unternehmen plant im Jahressverlauf die Tagesproduktion im Werk
auf insgesamt 900 Fahrzeuge zu steigern. Perspektivisch sollen bis 130.000 Einheiten pro Jahr im Stammwerk von VWN gebaut werden.“
Marie, Dein Ansprechpartner, um dies zu hinterfragen, ist Herr Tobias Satzmann, Sprecher Produktion und Logistik am Standort Hannover. Mailadresse (Vorname).(Nachname)@volkswagen.de
Dieseldieter meint
Neeeeeeeeiiiiiiiinnnnnnn! ABER VW HAT DOCH SCHULDEN!!! GENAUSO WIE BMW EINEN KARDANTUNNEL HAT!!!; WISSST IHR DAS NOCHT LEUTE?
UND KNÖPFE HABEN DIE AUCH NOCH!!! DAS DARF DOCH ALLEA NOCHT WAHR SEIN!!!!
Verabschiedet euch von euren F a s c h o-Mobilen, VW gehört der Platz am der Spitze.
Mary Schmitt meint
Das sind nur Neidkratzer von Menschen, deren Leben nichts geworden ist und die daher zum Ausgleich Tesla-Fan geworden sind. Das Phänomen kennt man von Männern – ein blasser, schwacher Bube, der auch in der Schule Schwierigkeiten hat, wird Bayern München Fan. Nur rasselt Tesla nach kurzem Anschein einer Erfolgsstory in den Abgrund und wird damit zu einer Entscheidung mehr in ihren verpfuschten Leben, die sie nicht schlau genug getroffen haben…
Yupi meint
Klemmt es in der Tastatur oder im Gehirn?
Niemand hat VW abgeschrieben. VW hat seine Hausaufgaben langsam gemacht. Bei Porsche und Audi dauert es noch an. Bei VW Kernmarke Skoda und Cupra Seat läuft es rund.
Einzige Klotz am Bein ist das Milliarden Desaster Scout.
Dieseldieter meint
Tastatur und Gehirn.
Dieseldieter meint
Verwendest du jetzt unter alte Beiträge auch meinen Account Namen?
Geh und spiel woanders.
Donald meint
Donald meint
10.07.2025 um 07:09
„hu.ms meint
09.07.2025 um 19:07
Donald, einfach die finanzfirmen der gruppe rausrechnen,
Anoymous meint
09.07.2025 um 22:24
Die Fakten stehen in der Bilanz die kann jeder einsehen,
So hat es bei Benkos Signa angefangen….
Deine Mudder meint
Ich hasse E-Autos aus Prinzip, aber wenn ich ungesehen eines anschaffen müsste würde es wohl ein Cupra Born werden. VAG baut halt schon mit die massentauglichstens Autos auch wenn man sich immer wieder grobe Schnitzer leistet, aber wenn man es sich leisten kann, kann man darüber hinwegsehen.
M. meint
Was für ein Prinzip ist das?
Donald meint
bekennender Fascho. Hat er bereits mehrfach geschrieben.
Aztasu meint
Bekennende Faschos sind doch Tesla-Fanboys? Komisch
Deine Mudder meint
Das ist so nicht richtig, ich wähle seit Corona keine 4fD mehr und ich finde Trump geht zu weit (auch wenn ich ihn als Amerikaner gewählt hätte). Wobei es bessere konservative Kandidaten gegeben hätte, schon bei Trumps erster Wahl.
Elvenpath meint
@DeineMudder: Wie kann man als intelligenter Mensch jemanden wählen, der redet wie ein Kleinkind und der offensichtliche schon altersdebil ist?
Vielleicht weil man „white premacy“ gut findet? Oder mag, dass man von den Armen stiehlt und es den Reichen gibt? Weil man Handelskriege toll findet?
Oder allgemein Leute bewundert die pausenlos Fake News von sich geben und ihre Gegner wüst beschimpfen?
Wirklich: Menschlich gesehen ist Trump das Allerletzte. Wie kann man den wählen wollen, wenn man nicht selber genau so ist?
Deine Mudder meint
Ich bin kein Rassist, meine Feindbilder sind andere, ich hätte Trump eher wegen der Wirtschaft (wäre ein Fehler gewesen) und aus anderen Gründen gewählt. Ich hätte als Amerikaner aber schon in den Vorwahlen für andere Kandidaten gestimmt (Rick Santorum oder Mitt Romney).
M. meint
Dann hätte er was mit deinem Propheten gemein.
Das findest du doch jetzt nicht schlecht?
Jedenfalls lese ich da von dir keine kritischen Beiträge.
Deine Mudder meint
Ich bin ein Mann der Schrift, es gibt viele Propheten angefangen mit Noach, wer soll nun mein Prophet sein?
Dieseldieter meint
Ich hasse die Dinger mittlerweile wegen den Leuten die sie fahren. Sieht man ja hier, was für ein unerträglicher Haufen das ist.
Deshalb weise ich im Gespräch über Autos immer drauf hin, dass ich meinen nur wegen der Dienstwagenversteuerung habe. Will ja nicht für einen Schlaumeier gehalten werden, der jeden Sonntag das Klima-Evangelium herunterbetet.
Mäx meint
Klima-Evangelium?
Kannst du das kurz einmal aufschreiben.
Ich kenne das bisher gar nicht.
Nicht dass ich in die Klima-Hölle komme.
…
Dieseldieter meint
Klima Hölle? Meinst du wenn es im Juli 32 Grad wird und die tagesschau die Wetterkarte Lila bis schwarz einfärbt?
Elvenpath meint
Jetzt weiß ich, wie man euch Dieseldieters unterscheiden kann: Du hast einen Aluhut auf, der andere nicht.
Futureman meint
Wenn ich Gartenarbeit hassen würde, wäre ich dann auch im Gärtnerforum unterwegs?
Deine Mudder meint
Wenn man jeden Menschen zwingen wollte zu gärtnern, vll. schon?
Dieseldieter meint
Wie ich immer sage, VW ist genau auf dem richtigen Kurs. Ggfs werden sie sich mit BMW, Mercedes und Kia/Hyundai streiten müssen, wer in ein paar Jahren Tesla für einen symbolischen Dollar übernimmt.
Donald meint
Wovon? Von der jährlich steigenden Verschuldung von Konzern und Holding?
VW AG Nettoliquidität knapp -150 Millarden. Tendenz: Jährlich steigend.
Und ihr zählt Autos in Brandenburg.
hu.ms meint
Donald, einfach die finanzfirmen der gruppe rausrechnen, die ja praktisch banken sind und entsprechend andere bilanzstruktur haben.
Und schon sieht es bei den reinen hersteller-marken ganz anders aus.
Aber soweit kann eben nicht jeder unterscheiden.
Anonymous meint
@hu.ms
Ich bin sicher er weiß das selbst ganz genau weil es schon hundert mal vorgekaut wurde, so ignorant kann man gar nicht sein. Jede Rating Agentur hätte VW längst jegliche Kreditwürdigkeit abgesprochen wenn das so wäre wie es jetzt schon seit Jahren! in der T bubble verbreitet wird. Interessant auch, dass das immer von denen kommt, die selbst ganz viel Wert auf Objektivität legen wenn es um Tesla geht, dann aber selbst ganz bewusst solche „Fakten“ verbreiten. Da weiß man halt gleich mit was für Leuten man es zu tun hat. Zeitverschwendung.
Donald meint
Die Ratingagentur Moody’s hat das langfristige Emittentenrating der Volkswagen AG (VW) von A3 auf Baa1 herabgestuft. Gleichzeitig wurde der Ausblick als stabil bestätigt.
Die Herabstufung bedeutet, dass VW nun als ein Unternehmen mit mittlerem Kreditrisiko eingestuft wird, während die vorherige Einstufung einer niedrigeren Risikostufe entsprach. Die Gründe für die Herabstufung liegen laut Moody’s im jüngsten Rückgang der Gewinnmarge und des Barmittelzuflusses des Unternehmens. Auch ein negativer Cashflow im Jahr 2024 wird als ein Faktor genannt, der zur Herabstufung beigetragen hat.
Anonymous meint
@Donald.
Ja und hast du es jetzt verstanden oder warum versuchst du wiederholt die Schulden von VW als Problematisch darzustellen? Mal in die Bilanz einer Bank geschaut, Du weißt schon wie Banken Geld verdienen? Alle Autokonzerne, die selbst Leasing und Finanzierungsdienstleistungen anbieten und diese auch Bilanzieren, haben hohe Schulden und die steigen sogar mit dem Absatz, nur sind die eben nicht Problematisch sondern die verdienen damit sogar Geld, faszinierend oder?
btw. das Moody’s Rating von Tesla ist Baa3, also schlechter als das von VW. Muss sich Tesla jetzt sorgen machen?
Donald meint
Dein Angriffe auf meine Person, statt die Fakten und Zahlen zu widerlegen zeigt mir, dass ich richtig liege.
Hinzu der Schwenk zu Tesla als Themenablenkung, alles klar.
Schön, wenn es passt, werden zum Schönen der Zahlen sogar chinesische Auftragsproduktionen wie SAIC mitgezählt. Und wenn es unangenehm wird, löst man flugs die VW-FS aus den Verpflichtungen heraus.
Einfach durchschaubar. Wird den Laden aber nicht retten.
Anoymous meint
Die Fakten stehen in der Bilanz die kann jeder einsehen, nur verstehen muss man sie halt können. Das du das nicht kannst wusste ich ja bereits.
Da sich aber die Rating Agenturen einig sind das VW trotz der Schulden kreditwürdig ist und sogar besser bewerten als Tesla, sollte doch selbst dir ein Licht aufgehen, dass das mit den angeblich problematischen Schulden irgendwie anders gelagert sein muss. Das sollte ja nur eine Hilfestellung für dich sein um das besser einzuordnen, aber wie ich bereits schrieb wusste ich ja auch, dass es Zeitverschwendung ist mit dir darüber zu diskutieren und ich habe Recht behalten. Ich weis jetzt schon das du bei nächster Gelegenheit den Unsinn wiederholst und nichts gelernt hast. Macht aber auch nichts. Vielleicht haben andere was davon.
Donald meint
„hu.ms meint
09.07.2025 um 19:07
Donald, einfach die finanzfirmen der gruppe rausrechnen,
Anoymous meint
09.07.2025 um 22:24
Die Fakten stehen in der Bilanz die kann jeder einsehen,
So hat es bei Benkos Signa angefangen….
Mary Schmitt meint
Warum reagiert ihr auf so etwas? Es ist seit Jahren selbst diesen Menschen klar, dass es VWs Geschäft ist, als Bank zu arbeiten. Nur bringen sie das immer wieder auf, weil es keine Gründe mehr gibt, die gegen VW sprechen. Man erfindet was. So what?
hu.ms meint
Die tatsache dass VW besser geratet ist als tesla macht Donalds aussagen einfach nur lächerlich.
Mary Schmitt meint
Da hast du Recht, Dieter. Außer mit dem Dollar. Das Image von Tesla ist am Boden, da ist der Firmenmantel auch für Chinesen nichts mehr wert.
Donald meint
Großklappe. Schau dir die VW-Finanzen an, ohne frische Kredite sind die pleite!
Aztasu meint
Lol
Aztasu meint
Du verstehst das der VW-Konzern jedes Jahr Gewinne im 2-stelligen Milliardenbereich macht? Du verstehst wie Unternehmen investieren und das Investitionen in Anlagen und Modelle keine Schulden im klassischen Sinne sind sondern da steht ein Gegenwert und ein zukünftiger Wert.
Tesla macht ohne direkte und indirekte Subventionen, Staatshilfen und Marktabschottungen als auch CO2-Zertifikate jedes Quartal Verluste im Bereich von 100 Mio Dollar. Auf das Jahr gerechnet also -400 Mio und wenn der Verfall so weiter geht, bald werden ja auch die Subventionen in den USA gestrichen, dann steht dann schnell echte und realisierte -800 Millionen pro Jahr. Wer steht wohl besser da?
Jörg2 meint
Atze
„Du verstehst wie Unternehmen investieren und das Investitionen in Anlagen und Modelle keine Schulden im klassischen Sinne sind sondern da steht ein Gegenwert und ein zukünftiger Wert.“
Bei VW ist Dir das klar.
Für andere gilt das auch.
Das eine Dividendenausschüttungsmaschine Gewinne ausweisen muss, sollte klar sein. Koste es, was es wolle.
Das ein Unternehmen ohne Ausschüttung mit hohem Invest auf Null kalkuliert, sollte eigentlich auch klar sein.
Donald meint
Konkret mehr als 10 Milliarden von 2022 auf 23. Bedeutet bei 8 Millionen verkauften Autos über 1250 Euro pro Auto Reduzierung der Nettoliquidität.
Wer will wen kaufen? 🤣
hu.ms meint
Der, der das besser rating hat den schlechteren !
Donald meint
Macht euch mal einen Screenshot davon. Das wird das letzte Mal sein, dass der Volkswagen Konzern 1 Millionen Elektroautos im Jahr verkauft hat.🤣
Bei einem Respekt, mit Ach und Krach… Kirche im Dorf… Will keine Namen nennen.
Jörg2 meint
„Ja, das sieht doch gar nicht mal so schlecht aus.“
Wie dramatisch das Geschäft für VW in einzelnen Märkten ist, zeigen die Zahlen inkl. Verbrenner in einem der wichtigsten Märkte: China.
VW kommt hier von einer Jahresstückzahl von rund 4,2 Mio in 2018 und 2019.
brainDotExe meint
Unterm Strich zählt der globale Absatz und da kann VW ein leichtes Wachstum verbuchen. Nicht schlecht in schwierigen Zeiten.
China wird in nächster Zeit für alle westlichen Marken ein schweres Pflaster sein. Die müssen das mit anderen und/oder neuen Märkten (Indien) kompensieren.
Jörg2 meint
Im Gegensatz zu China-Importeuren hat die VGC allerdings viel fester den Fuß auf dem chinesischen Boden. Sie müsste eigentlich besser durchkommen.
brainDotExe meint
Wenn politisch gewollt ist, dass mittelfristig heimische Marken verkauft werden, dann wird auch VW das spüren.
Matze meint
Welche Hersteller hast du als Importeure denn so vor Augen?
Ich habe gelesen, dass nur eine gute halbe Million Fahrzeuge letztes Jahr nach China importiert wurden.
Jörg2 meint
brain
Ich hätte vermutet, dass SAIC, FAW etc. in China als chinesische Unternehmen wahrgenommen werden.
Das da VW mit drinhängt sollte eigentlich unschädlich sein.
Mercedes, VW… werden ja in D auch als deutsche Unternehmung wahrgenommen.
Jörg2 meint
Matze
Die Zahl stimmt zwar nicht, dass der Import aber kümmerlich ist, bestätigt Du mit Deinem Beitrag.
Mir schwebt da kein spezielles Unternehmen. Ich hab mir die öffentlich zugänglichen Gesamtzahlen angesehen.
Matze meint
„Im Gegensatz zu China-Importeuren hat die VGC allerdings viel fester den Fuß auf dem chinesischen Boden. Sie müsste eigentlich besser durchkommen.“
„dass der Import aber kümmerlich ist, bestätigt Du mit Deinem Beitrag.“
Also gibt es gar keine richtigen Importeure, die es schwerer haben sollten? Was ist dann deine ursprüngliche Aussage?
Jörg2 meint
Matze
Was soll Dein Kindergarten?
Die internationale, auch die deutsche Industrie, auch Autoindustrie, ist exportorientiert.
Wie Du bestätigst, gibt es vergleichsweise wenig Importe.
Meine, sehr sehr persönliche Schlussfolgerung aus dem einerseits wohl wollen und andererseits nicht realisieren: sie haben es schwer.
Matze meint
„Kindergarten“
Aha – das scheint deine Standard Antwort zu sein, wenn du deine Posts selbst nicht erklären kannst.
Du sagst, dass VGC besser da stehen müsste als China-Importeure, stellst aber selbst fest, dass es quasi keine Importe nach China gibt.
Dann schreibst du von Exportorientierung der deutschen Industrie.
Stimmt, hat halt nur nix mit deiner Ursprungs Aussage zu tun.
Egal – wenn du Rückfragen nicht magst, kannst du es auch einfach sagen oder nicht drauf antworten.
Jörg2 meint
Matze
Offenbar haben wir ein unterschiedliches Verständnis der deutschen Sprache.
Mein Verständnis:
Es gibt Importe nach China rein. Es gibt also Importeure.
Das deckt sich mit der exportorientierten Situation westlicher Industrien.
Ich habe an keiner Stelle festgestellt, dass es diese Importeure nicht gäbe.
Gern beantworte ich sinnhafte Fragen zu meinen Kernaussagen. Hier war es die Feststellung, dass sich die breitbrüstige Situation (sinngemäß) „alles fein für VW“ nicht für alle Zielmärkte halten lässt.
Als Beispiel brachte ich China.
Dieser Aussage scheinst Du zu folgen.
Jörg2 meint
brain
„Unterm Strich zählt der globale Absatz“
Damit hast Du natürlich, herstellerübergreifend, völlig Recht!
hu.ms meint
Hallo Jörg,
musste wirklich lachen bei deinem beitrag.
Wenn man bei deinem lieblingshersteller einen einzelmarkt betrachtet, verweist du sofort auf den weltmarkt.
Wenn es um anderer hersteller geht, legst du interessanterweise andere masstäbe an.
Sehr vielsagend….
Jörg2 meint
Ja, ich darf das auch, oder? ;-))
Ne, im Ernst:
Im Unterschied zu FUD (und anderen) ziehe ich aus der Situation eines Einzelmarktes kein allgemeines Wohl oder Wehe der Gesamtunternehmung.
Deine Mudder meint
In China werden alle Ausländer unter die Räder kommen und die meisten chinesischen Hersteller gleich mit (aber politisch so gewollt, die Herde wird ausgedünnt, die stärksten werden überleben (BYD, Geely, … ???) und sollen dann den Weltmarkt erobern), aber wo gedenkt Tesla seine Autos zu verkaufen, EU, China, Trump- US&A?
Anti-Brumm meint
Bin sehr gespannt, wie sich der Elroq über das weitere Jahr entwickeln wird. Fügt sich nahtlos in die Modellpalette ein ohne verkrampft anders wirken zu müssen wie die ID-Reihe.
Egon Meier meint
Wer wirkt da bitte verkrampft und wie äußert sich die Verkrampfung?
David meint
Ja, das sieht doch gar nicht mal so schlecht aus. Der nach Umsatz größte Automobilkonzern weltweit zeigt allen, wie man vom ICE ins BEV-Zeitalter kommt. Die Plattform macht alle platt.
Donald meint
Ja, das kenne ich. Ich habe in unserem Dorf 100% Marktbeherrschung, habe hier die meisten Kolbenrückholfedern verkauft. Da kann mir niemand das Wasser reichen. Komplett alle platt gemacht, habe die Dinger gnadenlos ausgerollt.
Mäx meint
Vielleicht wirds ja was mit der ersten Millionen.
Und wie sagt man, die zweite geht dann viel schneller.
MrBlueEyes meint
Außer bei Tesla :) …sorry, den konnte ich mir echt nicht verkneifen…
Merlin meint
Treffer, versenkt :-)
Donald meint
Was hättest Du, wann schafft Volkswagen Konzern die „erste 8 Millionen BEV“ ?
Fred Feuerstein meint
Also wie man es schafft dass man das Produktportfolio so massiv ausweitet und trotz allem kein wesentliches Wachstum erzeugt, ist schon seltsam.
Die Million könnte aber noch klappen…
brainDotExe meint
47% sind für dich also kein wesentliches Wachstum?
Nur mal so als Vergleich, einen sehr ähnlichen Wert hat der Ankündigungsweltmeister aus den USA mal als Ziel für das jährliche Wachstum ausgerufen.
M. meint
Lass ihn. Sein AG hat mal wieder abgebaut, all seinem FUD zum Trotz.
Ist doch klar, dass woanders +47% nichts wert sind.
eBikerin meint
Also wenn 47% kein wesentliches Wachstum ist – wie viel Prozent müssten es denn deiner Meinung nach sein?
E.Korsar meint
Teslaprozent oder VW-Prozent? ;-)
Fred Feuerstein meint
Die Frage ist, wie sieht es bis Ende des Jahres aus. Die Million wird knapp wenn das 2. Halbjahr genauso läuft wie das erste Halbjahr mit vielen Sonderrabatt und Leasingaktionen. Dann werden es 931.000 eFahrzeuge. Letztes Jahr wurden 744.800 reinelektrische Fahrzeuge ausgeliefert. Das wäre ein Anstieg von 25 %. Das ist in Ordnung, aber gemessen daran dass schon vor Jahren die Million erreicht werden sollte, gewinnt man jetzt auch kein Pokal. Na ja, die Marge wird wohl weiter sinken, die beträgt ja schon jetzt konzernweit nicht mal mehr 3 %…
M. meint
Naja, gemessen daran, dass ein bestimmter Wettbewerber seit Jahren jährlich 50% zulegen wollte, jetzt aber zum 2. Mal in Folge nicht mal den Vorjahresstand halten konnte – da läuft es im Vergleich bei VW gar nicht soooo schlecht.
Und wenn man jetzt noch bedenkt, dass die Autos beider Hersteller den Schmutzzertifikaten zum Dank gleich dreckig sind…
Da sind 3% (wenn es denn stimmt…) gar nicht mal so schlecht.
Im Q1 waren es jedenfalls Milliarden, nicht Millionen wie anderswo.
Fred Feuerstein meint
Nettomarge sind übrigens 2,4% im ersten Quartal, dieses Quartal wird es weniger, das zeichnet sich jetzt schon ab. Also ein bisschen Luft für weitere Leasingaktionen ist noch. Dann schafft man auch die seit 2020 anvisierten Million an BEV. Und dass du auf den Hersteller aus den USA ablenken willst, ist mir klar. Aber gar nicht nötig. Die Zielerreichung von Volkswagen kann auch ohne Wettbewerber als schlecht angesehen werden.
brainDotExe meint
Aha, du kennst also die internen Ziele von VW. Dann arbeitest du ja doch da.
M. meint
Die Avlenkung zum Wettbewerb habe ich aus einem Thread von eben diesem Wettbewerber mitgenommen, wo ungefähr 44x „aber VW“ stand.
Fred Feuerstein meint
Die Verriebsziele hat Volkswagen selbst breitspurig geäußert, da braucht es keine Interna…
Mary Schmitt meint
Das kann auch die verbliebene Wagenburg nicht schlechtreden. VW übernimmt nicht nur, sie machen alles platt. VW 47% – Tesla 3%. So sieht es in Deutschlands Elektroautomarkt aus! Ohne Plugins und ohne die Ford. Und wer jetzt heulend Teslas 3,57% zu 4% aufrunden will, kein Problem. Wie auch immer man es spitzfindig dreht. Tesla ist indessen ein Nischenhersteller mit großen Halden geworden und wenn in 2,5 Monaten die Förderung in den USA ausläuft, wird es zappenduster.
Fred Feuerstein meint
Wer redet denn hier von Tesla? Den kleinen Hersteller aus den USA braucht es gar nicht um festzustellen wie erbärmlich es ist, wenn ein Hersteller wie der Volkswagenkonzern es trotz massiver Ausweitung des Produktportfolios und massiven Rabatt und Leasingaktionen nicht über eine Million Elektroautos zu kommt. Nach derzeitiger Hochrechnung werden es gerade mal 931.000 eFahrzeuge. Was für eine Klatsche für den Konzern mit Sitz in Wolfsburg, der gerade versucht mit Ergebnisreduzierung halbwegs Absatz zu generieren. Aber man kann sich wie Mary freuen, immerhin läuft es in Deutschland und Europa halbwegs. Über die USA und China redet man schon gar nicht mehr. Demnächst kann man in den USA gar nicht mehr profitabel Autos absetzen. Ein bisschen traurig ist das schon, da werden die Steuereinnahmen für den Bund und Land weiter sinken.
brainDotExe meint
Wieso Klatsche?
VW verkauft im Gegensatz zu dem kleinen Hersteller aus den USA auch noch jede Menge Verbrenner, auch wenn das die Umweltlobby nicht so gerne sieht.
Die haben keine Not 1 Mio. BEV zu erreichen.
Das einzige was halbwegs relevant für VWs BEV Absatz ist, sind die EU Flottengrenzwerte. Die Welt besteht aber nicht nur aus der EU.
Fred Feuerstein meint
Du hast vollkommen Recht, Volkswagen baut ja noch Verbrenner und Hybride mit denen sie ebenfalls im Rückwärtsgang unterwegs sind. So wie es aussieht werden es 8,8 Mio. Fahrzeuge (unabhängig vom Antrieb), 2024 waren es noch rund 9 Mio, davor 9,24 Mio….Es geht bergab, auch mit der Marge, nur noch 2,4 %…Kein Wunder warum der Konzern an der Börse nur mit einem KGV von 5 bewertet wird. Die großen Investoren trauen dem Unternehmen in der Zukunft nichts zu. Ohne Rabatte, groß angelegte Leasingaktionen und chinesischen Partnern bekommt man die Fahrzeuge nicht verkauft. Porsche, die ehemalige Renditeperle verdient nur noch etwas über 5 % an Marge, die Fahrzeuge müssen mit hohen Rabatten verkauft werden. So sieht die Realität aus.
hu.ms meint
„Die Verriebsziele hat Volkswagen selbst breitspurig geäußert,“
Fredi,
wann hat VW die letzten ziele genannt und wie sahen diese aus ?
brainDotExe meint
@Fred:
Interne Ziele können von den öffentlich verkündeten Zielen abweichen.
Spoiler: Man muss (aktualisierte) interne Ziele nicht veröffentlichen.
Normales auf und ab in der Automobilindustrie. 9 Mio. +/- ein paar 100.000 VW ist auf einem stabilen Level.
Was kommst du hier mit Börse und Unternehmensbewertung? Thema verfehlt. Es geht um den Fahrzeugabsatz.
Fred Feuerstein meint
Ach Brain, dann ist ja alles super und für Volkswagen läuft alles rund. Wie einfach doch deine naive Welt ist. 🥳
hu.ms meint
Die million wird nur durch massive leasing-aktionen erreicht, die wir schon im Q.1 gesehen haben.
Wenn die neuen eu-vorgaben bis ende 2027 voraussichtlich nicht erreicht werden – und da rechnet jeder hersteller mit blick auf sein BEV-portfolio 25-27 anders – wird es solche aktionen nochmals geben.