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Elektroauto-Leasing: Aktuelle Angebote & Vergleich

Brabus 1000: Plug-in-Hybrid-Sportwagen mit 735 kW (1.000 PS) Leistung

29.07.2025 in Neues zu Modellen, Tuning von Thomas Langenbucher | 34 Kommentare

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Bilder: Brabus

Der Brabus 1000 ist ein neues Supercar des Bottroper Tuners auf Basis des Mercedes-AMG GT 63 S E Performance. Es handelt sich um ein 2+2-sitziges Coupé mit Plug-in-Hybridantrieb, das eine Systemleistung von 735 kW (1.000 PS) erreicht.

Das Fahrzeug kombiniert einen auf 4,5 Liter vergrößerten, 585 kW (796 PS) leistenden V8-Biturbo-Motor mit einem 150 kW (204 PS) starken Elektromotor. Zusammen ergibt sich ein maximales Systemdrehmoment von 1.820 Nm, das im Fahrbetrieb auf 1.620 Nm begrenzt wird, um die Kraftübertragung zu schonen.

Von 0 auf 100 km/h geht es in 2,6 Sekunden und von 0 auf 300 km/h in 23,6 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit ist elektronisch auf 320 km/h limitiert. Für die Fahrstabilität bei hohen Geschwindigkeiten sorgen im Windkanal entwickelte Sicht-Carbon-Aerodynamikkomponenten. Die rein elektrische Reichweite beträgt 12 Kilometer.

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Zum Design tragen auch maßgeschneiderte Monoblock-Z-Räder bei, vorne in 21 und hinten in 22 Zoll. Die Hochleistungspneus stammen von Continental oder Hankook. Brabus-Sportfedern ermöglichen eine Tieferlegung von bis zu 20 Millimetern.

Im Interieur des Fahrzeugs dominiert eine Volllederausstattung mit schwarzem Leder, rotem Labeling und der Kunstfaser Dinamica am Dachhimmel. Carbon-Einstiegsleisten mit beleuchtetem Brabus-Logo, das seine Farbe analog zur Ambientebeleuchtung des Innenraums wechselt, gehören genauso zum Cockpit wie diverse Carbon-Intarsien und die Lasierung von Interieurteilen im Farbton „Rocket Red“. Details wie eingeprägte „77“-Logos erinnern an das Brabus-Gründungsjahr 1977.

Zur digitalen Absicherung registriert Brabus das Fahrzeug in der Aura Private Blockchain. Der dort verzeichnete Digital Product Passport dient als Echtheitsnachweis und Eigentumszertifikat.

Der Verkaufspreis des Brabus 1000 liegt bei 530.621 Euro.

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Via: Brabus
Tags: Brabus 1000Unternehmen: BRABUS
Antrieb: Hybridfahrzeuge

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Lotti meint

    29.07.2025 um 21:48

    Leider nur fast so schnell wie ein Model S das 1/5 kostet. 💪😜

    Antworten
    • M. meint

      30.07.2025 um 00:22

      Endlich bringt jemand Tesla ins Spiel! Yesss! Das hat zwar lange gedauert, aber immerhin war die Autorin vorhersehbar.

      Lotti…. schau doch mal selbst nach, was ein neues Model S in Deutschland Stand heute kostet.
      Sei so gut, und rechne dann nochmal, ja?
      Ich bin gespannt.

      Über deinen stupiden Quartettkartenvergleich sehen wir dann hinweg.

      Antworten
      • Lotti meint

        30.07.2025 um 10:28

        Model S Plaid 99.999$, 2.1s 0-100, 1020PS, 660km Reichweite, viel Platz für 5 Personen.

        Kann der bums Mercedes da mithalten?

        Antworten
        • Lotti meint

          30.07.2025 um 10:30

          Ach ja, Verbrauch: 15-20 kWh anstatt Benzin 😛

        • M. meint

          30.07.2025 um 11:33

          Den Europreis.

        • Lotti meint

          30.07.2025 um 14:24

          Der wird bald wieder kommen, wollen wir wetten?

        • M. meint

          30.07.2025 um 15:48

          Du wolltest gestern den Vergleich machen, also liefere bitte heute den Preis.
          Wenn du kannst.
          Wenn du nicht kannst, ist dein Vergleich bis auf weiteres hinfällig, so sinnlos er aus anderen Gründen ohnehin ist.

          Ich würde übrigens viel eher ein TMS kaufen* als dieses peinliche Ding, darum geht es nicht. Der Brabus ist mir völlig egal. Niemals würde ich 500k€ in so einen peinliche Karre stecken, selbst wenn mir das Geld zu den Ohren rauskommen würde. Aber man kann den Vergleich nicht so machen wie du ihn machst. Niemand interessiert sich für deine 2 Quartettwerte, der so ein Ding wirklich kauft.

          *wenn EM nicht wäre

  2. Jeff Healey meint

    29.07.2025 um 13:17

    Ah, ein bisschen tief fliegende Untertasse mit E-Feigenblatt.
    Ist immer schade, für die Kaufsumme könnte man zwanzig Familien-E-Fahrzeuge unters Volk bringen. Wäre sinnvoller.

    Antworten
    • eBikerin meint

      29.07.2025 um 13:19

      “ mit E-Feigenblatt.“
      Das E ist kein Feigenblatt sondern für die zusätzlichen PS beim Beschleunigen.
      „Ist immer schade, für die Kaufsumme könnte man zwanzig Familien-E-Fahrzeuge unters Volk bringen. Wäre sinnvoller.“
      Und welcher Brabus Käufer kauft dann zwanzig E-Familienfahrzeuge und bringt die unters Volk?

      Antworten
      • Jeff Healey meint

        29.07.2025 um 14:37

        Das wäre doch mal was.

        Antworten
    • Steven B. meint

      30.07.2025 um 10:07

      Was sinnvoll und sinnfrei ist liegt im Auge des Betrachters, bzw. Käufer. Auf Sylt beispielsweise gibt es mit Sicherheit die grösste Porschedichte wie auch die Dichte der G-Klasse und des Land Rover, also jenseits des 200k Wert sind hier enorm hoch. Die Kunden sind also definitiv für diese Preisklassen genügend vorhanden, nicht nur auf Sylt sondern in den Emiraten und und und… Warum sollte man diese Kunden nicht bedienen. Also egal ob Hybrid oder Vollstromer, leisten können sich diese Boliden wohl mehr als gedacht.

      Antworten
  3. Merlin meint

    29.07.2025 um 12:23

    Wow, Plugin Hybrid mit 12km Reichweite…:-)

    Antworten
    • eBikerin meint

      29.07.2025 um 12:31

      Warum nur glaube ich dass es bei diesem Auto nicht um die elektrische Reichweite geht.

      Antworten
    • ID.alist meint

      29.07.2025 um 12:52

      1 km(9%) mehr als das Basisfahrzeug!!!
      Und das bei 0,2 Sekunden schnellere Beschleunigung von 0-100km/h und mehr als den doppelten Preis. ;-)

      Antworten
    • TomTom meint

      29.07.2025 um 12:54

      Vermutlich wird bei WLTP-Tempo der Verbrenner gar nicht erst angeworfen sondern es läuft nur der E-Motor.
      Da wird die Batteriereichweite wesentlich grösser sein.
      30 Sekunden vor Testende ist die dann doch leer und der Verbrenner springt kurz an was die 12,8 Liter Benzinverbrauch erklärt… 😶‍🌫️

      Antworten
      • eBikerin meint

        29.07.2025 um 13:08

        Ne die 12,8 Liter erklären sich ganz einfach: Höchstgeschwindigkeit bei WLTP ist 131 km/h. Die Beschleunigung beim Testverfahren ist für so ein Auto – ja sagen wir mal „übersichtlich“. Die paar Kilometer elektrisch tun dann ihr übriges.

        Antworten
  4. Diedie meint

    29.07.2025 um 12:12

    Wow, was für ein Traumauto. Die Beschleunigung eines Bev Supercars kombiniert mit kernigem Sound, authentischem Fahrspaß und großzügiger Reichweite .
    So geht nachhaltiger Fahrspaß ohne Verzicht.

    Antworten
    • PP meint

      29.07.2025 um 12:19

      Für uns ein Traumauto, für die meisten hier im Forum wahrscheinlich ein Mittelfinger auf 4 Rädern. 😅

      Antworten
    • M. meint

      29.07.2025 um 12:22

      Du entspringst doch einer KI, oder?
      Was hat diese Kiste mit Nachhaltigkeit zu tun?
      „Die rein elektrische Reichweite beträgt 12 Kilometer.“
      Wenn man die krassen 204 E-Pferde äußerst vorsichtig einsetzt, was keiner macht.
      Also eher 3 km. Was trotzdem keiner macht, wegen den 204 PS.

      Zum Glück kostet der Eimer 530.000 Euro, das trägt zur Nachhaltigkeit mehr bei.
      Davon kommen 100 auf die Straße, 70 gehen nach Saudi-Arabien, wo es man sich für Nachhaltigkeit nicht interessiert.

      Antworten
      • Diedie meint

        29.07.2025 um 12:27

        Dann ist ja gut wenn sie nach Saudi Arabien gehen, solange innerhalb unserer Grenzen kein CO2 ausgestoßen wird sind alle zufrieden 😊

        Und 12,8 Liter wltp Verbrauch für 1000 PS ist schon nicht schlecht, vor 20 Jahren hat das noch ein 200 PS auto verbraucht. Die Entwicklung im Bereich effiziente Verbrenner geht immer weiter👍🏻

        Antworten
        • M. meint

          29.07.2025 um 12:41

          Du redest Unsinn.
          Erst einmal kommen von den 1000 PS wie bekannt 204 PS aus der Batterie.
          Da es vermutlich nicht sinnvoll wäre, die extern zu laden, sind die nur da, wenn die Batterie beim Repukerieren oder auf andere Weise geladen wird. In die Bilanz bei WLTP geht das Laden nicht ein – der E-Motor-Einsatz mit der rekuperierten Energie aber 100%ig, sonst wäre es noch viel schlimmer.

          Und dann wird man bei WLTP nur so viel Leistung eingesetzt, wie man dort eben braucht. Und das sind weder die 204 PS, die man elektrisch hat, und schon gar nicht 1000 PS. Wenn man die 1000 PS nutzen will, sind es je nach Strecke eben auch mal 50 Liter – ganz locker.
          Der „Fortschritt“ ist nur, dass man mehr Kraftstoff in mehr Kraft verwandeln kann als früher – und ja, ganz so ineffizent wie 1950 ist das heute nicht mehr. Aber am grundsätzlichen Problem ändert das nichts. Deswegen müssen E-Motoren da heute aushelfen, was die ganzen PHEV ganz gut erklärt: den Normwerten hilft das ungemein.

        • ID.alist meint

          29.07.2025 um 12:49

          Da hat jemand wieder nicht aufgepasst als man in Physikunterreicht das Konzept von Leistung erklärt hat.

          Als ob das Auto im WLTP annähernd die 1000PS erzeugen würde.

        • M. meint

          29.07.2025 um 12:53

          Repukerieren… bevor jemand weint: das sollte natürlich „rekuperieren“ heißen.

        • ID.alist meint

          29.07.2025 um 12:55

          Vor 20 Jahre gab es kein WLTP, von daher kannst Du nicht wissen was damals ein 200PS Auto im WLTP-Zyklus verbraucht hätte.

        • PP meint

          29.07.2025 um 13:16

          M.
          Der 6,1 kWh-Akku wird ja nicht nur durch Rekuperation geladen, sondern hauptsächlich über den elektrisch angetriebenen Turbolader. Bei normaler Fahrweise wird der Turbolader über den Abgasdruck angetrieben und erzeugt permanent Strom. Dadurch ist der Akku im Prinzip immer voll, wenn man ihn braucht.

        • M. meint

          29.07.2025 um 13:56

          PP, sollte das lustig sein?
          Das Konzept hätte mich interessiert, aber auf der Brabus HP steht dazu nichts, auch nicht bei anderen Modellen mit dem quasi gleichen Antrieb, wie dem S-Klasse Modell „BRABUS 1000 ALL GRAY“.
          Das, was da steht, weißt nur auf konvenionelle Turbolader hin.
          Wahrscheinlicher ist, dass man die Batterie über Lastpunktverschiebung auflädt, wie das in anderen Autos auch gemacht wird. 6,1 kWh sind ja auch schnell wieder voll. Das könnte schon in der Basis von AMG so sein.

        • PP meint

          29.07.2025 um 14:58

          M.
          Schau mal in das Video von JP zum C63 s E Perfomance. Da wird der elektrische Turbolader schön erklärt. Die gleiche Technik steckt auch im GT 63 S E Perfomance.

        • M. meint

          29.07.2025 um 15:24

          Nichts gegen JP, aber das Konzept sollten bitte die erklären, die es auf die Straße gebracht haben.
          Das muss auch kein Video sein, ein PDF reicht vollkommen.

        • PP meint

          29.07.2025 um 15:57

          In dem Video wird das sogar von denjenigen erklärt, die es auf die Straße gebracht haben. Da ist ein AMG Mitarbeiter zu Gast.

        • M. meint

          29.07.2025 um 16:01

          Das muss trotzdem irgendwo dokumentiert sein.
          Kann ja nicht sein, dass sowas ausschließlich bei JP existiert.

        • PP meint

          29.07.2025 um 16:30

          Er hat jedenfalls einen elektrisch angetriebenen Turbolader, mit einem Elektromotor zwischen Turbinenrad und Verdichterrad, der bei niedrigeren Drehzahlen den Ladedruck hoch hält, und auch per Umpolung Strom erzeugen kann. Eine andere Quelle habe ich auf die Schnelle auch nicht.

        • M. meint

          29.07.2025 um 17:22

          Dann hast du nichts.
          Elektrisch angetriebene Turbolader sind nun wirklich keine Neuigkeit mehr.
          Dass man E-Motoren umpolen kann, ist eine Neuigkeit von (geschätzt) 1885.
          Die Neuigkeit wäre, dass man den Turbolader neben der Aufladung des Verbrenners auch zur Aufladung der Batterie nutzen würde, was ja ganz spezielle Betriebsparamter voraussetzt – einen großen Abgasstrom ohne Leistungsbedarf zum Beispiel. Sonst hat das ja gar keinen Sinn: wenn (vom Verbrenner) wenig Leistung gefordert wird, macht der wenig Abgase – also kaum Abgasdruck. Und wenn hohe Leistung gefordert wird, wird die Leistung des Turboladers auch benötigt, um zusätzliche Verbrennungsluft zu fördern, das ist ja der Sinn von dem Teil. Und dann zieht der Leistung, statt welche abzugeben. Allenfalls Differenzen zw. Leistungsangebot und Leistungsbedarf könnte man abzweigen, aber ob sich das lohnt?
          Und DAS hätte ich gerne genauer gewusst. Dass das geht, ist weniger das Thema als ob sich der Aufwand lohnt.

          Porsche hat da übrigens ein Patent:
          https://www.auto-motor-und-sport.de/tech-zukunft/porsche-patent-elektrischer-turbolader/
          Die gehen aber einen anderen Weg und lassen den immer als Generator laufen und nutzen die Energie in einem reinen Verdichter, der wiederum den Verbrenner auflädt. Damit umgehen die das o.b. Nutzungsproblem, haben aber noch mehr Technik verbaut.
          Ob die das real benutzen – dazu habe ich nichts gelesen.

          Zum Teil könnte der Turbo sogar der Grund für die kleine „Traktions“batterie sein – der Strombedarf der Teile beim Anlauf ohne Abgasdruck ist ja nicht unerheblich. Das sind bis zu 6 kW, die da „gezogen“ werden, bis der Abgasdruck aufgebaut ist. Dazu braucht man ein entsprechend potentes (min. 48V) Energiesystem, das das bereitstellen kann. Für eine normale 12V-Batterie ist das schon heftig.

          Falls dir da was mit Substanz über den Weg läuft – gerne teilen. Aber ich bin kein YT-Bubi, den man mit Videogelaber beeindrucken kann. Fakten bitte.

        • PP meint

          29.07.2025 um 20:30

          „Dann hast du nichts.“

          Die Aussage eines AMG Mitarbeiters in einem Video, das du nicht anschauen magst, ist ja nicht nichts ;)

          „Wenn (vom Verbrenner) wenig Leistung gefordert wird, macht der wenig Abgase – also kaum Abgasdruck. Und wenn hohe Leistung gefordert wird, wird die Leistung des Turboladers auch benötigt, um zusätzliche Verbrennungsluft zu fördern, das ist ja der Sinn von dem Teil. Und dann zieht der Leistung, statt welche abzugeben.“

          Der Sinn ist ja, dass man auch Ladedruck bei niedrigen Drehzahlen hat.
          Irgendwo zwischen 3000 und 4000 U/min reicht der Abgasdruck dann aus, und der Lader wird nicht mehr elektrisch unterstützt. Also wenn man hohe Leistung fordert, hat man hohe Motordrehzahlen, und dann zieht der E-Motor im Turbo eben keine Leistung aus dem Akku. Außer halt kurz beim Anfang.

          „Das sind bis zu 6 kW, die da „gezogen“ werden, bis der Abgasdruck aufgebaut ist. Dazu braucht man ein entsprechend potentes (min. 48V) Energiesystem, das das bereitstellen kann. Für eine normale 12V-Batterie ist das schon heftig.“

          Beim e Performance wird der elektrische Turbolader, genau wie der Heckmotor, mit 400 V betrieben.

        • M. meint

          29.07.2025 um 20:52

          „Die Aussage eines AMG Mitarbeiters in einem Video, das du nicht anschauen magst, ist ja nicht nichts ;)“
          Dann verlinke es halt mal. Aber ich kenne Videos von JP, die sind schon mal spannend, aber die technische Tiefe, um die es hier geht, bieten sie nicht. Der JP ist ein feiner Kerl, aber eben auch Entertainer.

          „Der Sinn ist ja, dass man auch Ladedruck bei niedrigen Drehzahlen hat.
          Irgendwo zwischen 3000 und 4000 U/min reicht der Abgasdruck dann aus, und der Lader wird nicht mehr elektrisch unterstützt.“
          Schon richtig, hat nur nichts damit zu tun, dass der Turbo elektrische Strom generiert und in die Batterie fördert. Die elektrische Unterstütung hört halt auf, und die Leistung kommt über das Abgas. Mehr ist da nicht.

          „Also wenn man hohe Leistung fordert, hat man hohe Motordrehzahlen, und dann zieht der E-Motor im Turbo eben keine Leistung aus dem Akku. Außer halt kurz beim Anfang.“
          Jaja. Dann läuft der über den Abgasstrom, aber erzeugt noch immer keinen Strom.
          Gesucht ist der spezielle Betriebsbereich, in dem der das macht. Habe ich aber oben schon mal beschrieben, warum kauen wir das nochmal durch?

          „Beim e Performance wird der elektrische Turbolader, genau wie der Heckmotor, mit 400 V betrieben.“
          Dann ist das so. Deswegen stand da auch „min. 48V, weil es damit auch geht – aber das ist Minimum, um die Ströme zu begrenzen. Natürlich kann man über 48V keinen 150 kW-Motor bestromen. Das wären über 3100 Ampere.
          Trotzdem: noch immer kein Hinweis darauf, dass der Turbolader Strom erzeugt.

          Wie gesagt: du hast nichts.
          Aber den Link nehme ich trotzdem, am besten mit Zeitindex, damit mich mir nicht 45 Minuten sonstiges Gelaber reinziehen muss. Das Auto interessiert mich nicht, ich will nur Details nur Stromerzeugung über den Turbolader. Danke!

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