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Elektroauto-Leasing: Aktuelle Angebote & Vergleich

Lies kritisiert Söders Vorstoß zum „Verbrenner-Verbot“

11.08.2025 in Autoindustrie, Politik von Thomas Langenbucher | 42 Kommentare

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Bild: BMW

Niedersachsens Ministerpräsident Olaf Lies hat seinen Unmut über die wiederholten Forderungen von Bayerns Ministerpräsident Markus Söder zur Rücknahme des EU-„Verbrennerverbots“ ab 2035 geäußert. In einem Interview mit der Wirtschaftswoche nannte der SPD-Politiker diese Diskussion „kontraproduktiv“.

„Dass diese Debatte immer wieder auftaucht, überrascht mich“, sagte der SPD-Politiker. „Das ist kontraproduktiv und schadet der Automobilindustrie insgesamt, da es die aktuelle Verunsicherung und die daraus resultierende Kaufzurückhaltung noch verstärkt.“

Söder hatte sich im ZDF-Sommerinterview erneut für Technologieoffenheit ausgesprochen und argumentiert, nur so ließen sich Arbeitsplätze und Wohlstand in Deutschland langfristig sichern. Die Rücknahme des von der EU ab 2035 geplanten „Verbrennerverbots“ gehöre für ihn zu dieser Strategie.

Lies wies diese Argumentation als Teil einer „Scheindebatte“ zurück. Seiner Ansicht nach würden bewusst Begriffe eingesetzt, „um Ängste zu schüren“. Niemandem werde schließlich das Fahren eines Verbrenners verboten. Konkret plant die EU von 2035 an ein Verbot für Neuwagen mit Verbrennungsmotoren, die fossile Kraftstoffe wie Benzin und Diesel nutzen. Es soll aber eine Ausnahme für mit synthetischen Kraftstoffen („E-Fuels“) betankte Fahrzeuge geben.

Als Mitglied des Volkswagen-Aufsichtsrats unterstrich Lies, dass die Klimaziele der EU ohne eine umfassende Elektrifizierung des Verkehrssektors nicht erreichbar seien. Dies mache eine strategische Ausrichtung auf Elektromobilität notwendig.

Statt alte Diskussionen erneut zu führen, plädierte Lies dafür, den Fokus auf die Attraktivität von E-Mobilität zu legen. „Anstatt also alte Debatten immer wieder aufzuwärmen, sollten wir uns Gedanken machen, wie sich die Elektromobilität so attraktiv machen lässt, dass sie für alle zur echten Alternative wird“, sagte er.

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Via: Wirtschaftswoche (kostenpflichtig) & Süddeutsche Zeitung
Tags: EU, Verbrenner-VerbotAntrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Sebastian meint

    11.08.2025 um 19:39

    Das „Problem“ heisst ja nicht Markus Söder, sondern – weltweit -: Endverbraucher.

    Lassen wir mal div. blockbuster Länder weg, wo man mit ach und krach auf ca. 50 bis 60% Neuzulassungen kommt, sieht die Lage ja extrem mau aus. In manchen Ländern stehen wir bei null, dafür macht Mutti dort das Essen mit Holzkohle warm, obwohl 22 std. am Tag die Sonne scheinnt…

    Selbst in China haben immer weniger Leute Lust auf reine BEVs und schauen sich um. Klar logo, 5c und 10C Ladeleistungen am *** Charger sind ja soooo toll und fancy… und vorallem extrem alltagstauglich. Im besten Fall am Karten Quartett juckt das wie flott ein BEV auf 100 km/h ist, und ob die Kiste 18 oder 23 auf 80% SoC braucht.

    GENAU daher kommt das Thema abseits der BEV Blase kaum zu Gehör, weil einfach niemand diesen Schwachsinn kapiert oder in eine Relevanz schieben könnte…

    • Frank von Thun meint

      17.08.2025 um 09:37

      Sebastian meint der „Endverbraucher…“
      Weil Mutti irgendwo in der Welt noch mit Holz kocht, können wir natürlich nicht auf E-Mobil umsteigen. E-Mobil rechnet sich nicht und unsere Kinder hassen wir sowieso – warum also die Welt retten?

  2. EVrules meint

    11.08.2025 um 18:37

    Die zentrale Frage stellt sich mir: Wer wählt ernsthaft solche Repräsentanten wie Söder? Wer kann ernsthaft Personen wählen, die offensichtlich weder über Kompetenz, noch über Integrität verfügen?

    • FrankyAC meint

      12.08.2025 um 09:26

      Diese Frage stelle ich mir, seit ich wählen darf. Man wählt immer dieselben und erwartet das sich was ändert. Ist das nicht die Definition von Wahnsinn? :D
      Diese Wähler halte ich nur noch mit Zymismus aus…

  3. Elvenpath meint

    11.08.2025 um 13:08

    Söder will gar keine Technologieoffenheit. Denn die haben wir ja: Auch Verbrenner dürften ab 2035 weiterhin verkauft werden, wenn man es schaffen würde, sie lokal emissionsfrei zu machen.
    Nein, was Söder fordert, ist es, dafür offen zu sein, das Klima zu zerstören.

    • hu.ms meint

      11.08.2025 um 16:01

      Volle zustimmung ! 👍👍👍

    • Peter meint

      11.08.2025 um 16:05

      Söder ist sowohl Technik als auch Klima komplett egal. Er interessiert sich ausschließlich für sich selbst und ist deswegen lediglich ein Egomane der Populismus betreibt. Alles andere (inkl. des Schadens für die freiheitliche Gesellschaft) ist „Kollateralschaden“.
      Und er kann es, weil es Projektionsflächen gibt und die hetzende Meute, finanzkräftig befeuert von außen. Weimer und andere eifern ihm (gezielt) nach.

  4. edwhar meint

    11.08.2025 um 13:07

    Abgesehen vom verfehlten Thema, ist das Demokratieverständnis einiger Kommentator*Innen schon sehr beunruhigend.
    Ältere ab 60! Jahre sollen von den Wahlen ausgeschlossen werden?! Oder auch nicht besser: Eine „Stimmengewichtung“ je nach Alter?!
    Diese Vorschläge sind mehr als gruselig und widersprechen jedem Demokratieverständnis. Außerdem vergessen, die wohl eher jüngeren (< 60) Kommentator*Innen, dass auch sie älter werden und somit irgendwann Opfer ihrer eigenen Vorschläge werden. Oder wollen sie gar nicht alt werden?
    Und um nicht gänzlich das Thema zu verfehlen: Wir können gern das Verbrenner-Neuzulassungsverbot aufheben, allein es wird wenig nutzen, wenn doch die Welt uns keine Verbrenner mehr abkauft.
    Möglich wäre es natürlich, wenn die deutschen Verbrennerfans bereit sind Jahr für Jahr 70% der deutschen Autoproduktion selbst zu kaufen.
    Viel Spaß dabei. Soviel wurden nämlich bisher jährlich ins Ausland exportiert.
    Außerdem ist der Export jetzt schon eingebrochen und das Verbrenner Verbot ist noch nicht einmal in Kraft getreten.

  5. Jürgen W. meint

    11.08.2025 um 09:38

    Für die Beschaffung von Fahrzeugen im öffentlichen Bereich gilt das Saubere Fahrzeug Beschaffungsgesetz. Diese Vorschriften sind einzuhalten. Die Quoten sind zu dokumentieren.
    Es sollte mich doch sehr wundern, wenn Herr Söder dieses Gesetz nicht kennt.

    • M. meint

      11.08.2025 um 11:25

      Mich würde das nicht wundern.

      • Duesendaniel meint

        11.08.2025 um 18:17

        Mich würde auch nicht wundern, wenn er es kennt und ganz bewusst ignoriert.

  6. Benzinbenjamin meint

    11.08.2025 um 09:37

    Auch wenn er hier mal meiner Meinung ist, Söder ändert seine Meinungen so wie gerade der Wind steht. Atomkraft ja/nein/ja/nein, erst war er fürs Verbrenneraus dann dagegen, während Corona die strengsten Maßnahmen aller Bundeländer, aber auf der Wiesn 2022 als erster im Festzelt vor den Fotografen posieren.
    Der Mann verkörpert alles, was in der Politik schieft läuft – kaum kippt die Stimmung bei den Wählern wird hinterhergerannt. Warum er trotzdem noch so populär ist, ist mir ein Rätsel.
    Die Leute wählen nach Sympathie statt nach Inhalt.

    • Mäx meint

      11.08.2025 um 09:48

      „Der Mann verkörpert alles, was in der Politik schieft läuft – kaum kippt die Stimmung bei den Wählern wird hinterhergerannt.“
      Da muss ich dir mal zustimmen; das ist das eigentliche Problem der Politik und sogar von der Industrie.
      Wie will man Investitionen tätigen, wenn es alle 4 Jahre eine 180° Wendung gibt.

    • Donald meint

      11.08.2025 um 09:51

      „Die Wähler“ sind immer die anderen.

      • Duesendaniel meint

        11.08.2025 um 18:18

        Ziemlich sinnfrei dieser Scherz.

    • Halber Akku meint

      11.08.2025 um 09:53

      Original Populismus gibt es bei der AfD. Söder versucht nun seit Jahren, in deren Fahrwasser mit einfachen Methoden und sich ständig wie ein Fähnlein im Wind drehend, zur AfD gewechselte konservative Wähler zurückzugewinnen. Wie man in den Umfragen und Wahlergebnissen erkennt, bewirkt dies offenbar genau das Gegenteil.

    • Ben meint

      11.08.2025 um 10:30

      Söder ist das beste Beispiel dafür warum alte Menschen ab 60 von den Wählen ausgeschlossen werden müssen, Politik betrifft immer die Zukunft aber die derzeitige Hauptwählergruppe, im Schnitt über 60, will keine Zukunft sondern lebt nach dem deutschen Hauptleitsatz „Haben wir schon immer so gemacht !!!“
      Wo da hinführt sieht man ab besten in Japan oder Spanien und langsam auch schon in Deutschland.

      • A124 meint

        11.08.2025 um 10:59

        Das ist absolut korrekt. In den 2030iger Jahren gehen ca 19 Mio in Rente und nur 12 Mio kommen neu und sozialversicherungswirksam in den Arbeitsmarkt. Die Ü60 Wählerschaft ist schon heute größer als alle andern Gruppen zusammen, insofern hat kein Politiker ein Interesse, irgendetwas progressives zu propagieren. Die, die in der letzten Regierung versucht haben, progressive Politik zu machen, wurden auf dem medialen Scheiterhaufen verbrannt, getrieben von den jetzt Regierenden. Wir werden es einfach verk*****.

        • Stefan meint

          11.08.2025 um 18:56

          Wir haben schon 20 Mio Rentner in Deutschland (inklusive Frührentner).
          In 10-15 Jahren werden es wohl über 30 Mio sein.
          Viele Ältere wollen einfach so weiterleben, wie Sie es die letzten 20-30 Jahre gewohnt waren und haben keine Lust, sich umzustellen.
          Es gibt ja auch nach 2035 noch gebrauchte Verbrenner.

      • E.Korsar meint

        11.08.2025 um 10:59

        Oder wir schließen Leute aus, die in sechs Zeilen elf Fehler machen. So als Gegenvorschlag… /i

      • Benzinbenjamin meint

        11.08.2025 um 11:08

        Kein guter Vorschlag, wie stark die A F D und F D P bei den Erstwählern waren hast du gecheckt? Das Thema E-Auto ist auch im Bekanntenkreis meiner Kinder nicht präsent. Auf dem Parkplatz des Gymnasiums steht ein (1) e-Rocks, sonst nur neuere oder ältere Verbrenner. Wenn’s ums erste eigene Auto geht, vergisst man schnell was man 2 Jahre zuvor bei F F F gebrüllt hat.

        • Gunnar meint

          11.08.2025 um 11:20

          Liegt nicht vorrangig an den Kindern. Wenn die Eltern das schon schlecht vorleben, machen es die Kinder schlecht nach.

        • Future meint

          11.08.2025 um 11:21

          Die wenigsten Kinder gehen doch zu F F F. Und es sind auch meisten die Mädchen. Allerdings spielt das Auto bei den Schülern nicht mehr die große Rolle wie früher einmal, jedenfalls wenn man in der Stadt wohnt.

        • Mäx meint

          11.08.2025 um 11:56

          Du bist so nah dran.
          Stichpunkte: Social Media, Alter, Nutzungsweise

        • Benzinbenjamin meint

          11.08.2025 um 12:54

          Oder: für 4000€ bekommt man einen echt passablen Verbrenner mit neuer HU. Alternativ kann auch das doppelte für eine Zoe zahlen, monatlich Batteriemiete bezahlen und wenn man im Sommer mit den Freunden einen Roadtrip nach Schweden macht 8 mal zum Laden anhalten. Eins von beidem wird’s wohl sein.

        • Benzinbenjamin meint

          11.08.2025 um 12:56

          Was für gebrauchte elektroautos mit neuem TÜV gibt’s denn so für 3000€?

      • Gunnar meint

        11.08.2025 um 11:19

        Mutiger Gedankengang. Vielleicht aber zu progressiv. Man könnte es auch etwas abschwächen, in dem die Stimme mehr zählt, je jünger man ist.
        Unter 25: Faktor 2, und dann mit jedem Jahrzehnt um 0,2 Prozentpunkte abschmelzen, sodass bei 65+ die Stimme mit 1,0 gewertet wird.

        • E.Korsar meint

          11.08.2025 um 12:56

          In Deutschland ist das Wahlrecht durch mehrere Grundprinzipien geschützt, die in Artikel 38 des Grundgesetzes verankert sind. Eines der wichtigsten Prinzipien ist die Gleichheit der Wahl. Das bedeutet, dass jede abgegebene Stimme den gleichen Zählwert haben muss. Eine Gewichtung der Stimmen nach Alter, Bildung, Einkommen oder anderen Merkmalen würde gegen dieses Grundprinzip verstoßen und wäre somit verfassungswidrig.

      • Future meint

        11.08.2025 um 11:25

        In Japan und Spanien leben die ältesten Menschen, weil dort Bewegung und gute Ernährung ein Kulturgut sind. Deutschland ist dagegen Hochkonsumland – für die WHO sogar auf Platz 1 in Westeuropa. Das wirkt sich natürlich auch auf das Wahlverhalten aus.

  7. Future meint

    11.08.2025 um 09:37

    Sehr angenehm sachlich. Man merkt sofort, dass Lies aus Norddeutschland kommt.
    Söder hat sich sicherlich vor dem Interview noch kurz mit Zipse abgestimmt, was er sagen soll, damit das an den Stammtischen auch gut ankommt.

  8. Gunnar meint

    11.08.2025 um 09:26

    „Anstatt also alte Debatten immer wieder aufzuwärmen, sollten wir uns Gedanken machen, wie sich die Elektromobilität so attraktiv machen lässt, dass sie für alle zur echten Alternative wird“
    Das Ladekartenwirrwarr muss abgeschafft werden. Es sollte nur noch AdHoc mit EC/Kreditkarte ohne irgendwelche Apps möglich sein.

    • Andi EE meint

      11.08.2025 um 09:52

      So wie in Norwegen den Verbrenner strafen, man kann ja nicht endlos Geld für BEV-Subventionen ausgeben. Ergo muss das bestraft werden, was schadet = Verbrenner. Man kann das problemlos kostenneutral umsetzen.

      Aber das Problem ist und bleibt die veraltete Verbrenner Industrie (VW und Co. Wo er z.B. einsetzt) die geschützt werden muss, wenn dem nicht so wäre, hätten wir schon längst vernünftige Regeln. Der Herr Lies ist genauso ein Problem wie der Söder. Lies will all diese Arbeitsplätze und die Löhne durch die Gewerkschaften retten, unter diesen Voraussetzungen kann es nur abartig teuer werden, den elektrischen Weg durchzusetzen.

    • Ben meint

      11.08.2025 um 10:49

      „Das Ladekartenwirrwarr“ ist das jetzt hier mit uns zusammen im Raum oder existiert es nur im Kopf vom Michael Schmitt wärend ich diesen Sommer mit exakt einem Ladestromanbieter durch ganz Deutschland gefahren bin für 0,39€/kWh und mein EV6 ist sogar so modern das man nichtmal die Karte oder App nutzen muss, außer zum einrichten, man steckt einfach an und das laden startet automatisch, genau wie bei Tesla oder Ionity…aber hey wenigstens hat der Michi nen Thema uber das er sich aufregen kann und Videos machen kann, Komediegold pur.
      Wenn dieser angebliche „Ladekartenwirrwarr“ wirklich existieren würde und nicht nur ein leeres blaubraunes Stammtischargument ist, warum hat seine Pedition weniger Unterschriften als sein Kanal Abonennten, müsste sich so eine Pedition nicht wie ein Lauffeuer verbreiten und mindestens so viele Unterschriften haben wie es E-Autofahrer gibt.
      Fakt ist, Laden ist einfacher als tanken, jeder der in seinem Leben jemals z.B. einen Amazon, Netflix usw. Accound erstellt hat, kann ein Ladetarif abschließen und Problemlos laden, alle anderen sind Patrolheads die Gründe gegen E-Autros suchen, letzte Woche erst in der Frühschicht in Mosel gabs von 2 Patrolheads genau dieses blaubraune Stammtischargument, ich habs ihnen dan erklärt und die Antwort war, „Ach so einfach ist das doch, ich dachte man braucht in jedem Bundesland mindestens 2 verschiedenen Karten“ danke dafür Michael Schmitt du hast mit deinem persönlichen Streit mit EnBW den Stammtischkriegern neue Strohmanargument geliefert.
      btw. nur mit EnBW in 3 Wochen Sommerurlaub durch ganz Deutschland gefahren, Grundgebühr war nach der ersten Urlaubswoche wieder drin, über den gesamten Urlaub kanpp 150€ günstiger als mit meinem früheren Diesel(6l/100km).

    • M. meint

      11.08.2025 um 11:29

      Dafür.
      Das reicht aber nicht. Es geht ja nicht nur um das Thema „Laden“, es geht auch um den Erhalt der Industrie. Die Zusammenhänge raffen die meisten zwar nicht, aber dass Stellen abgebaut werden, das sehen sie schon.
      An der Stelle muss dafür gesorgt werden, dass sich die Industrie (bei aller „Technologieoffenheit“) auf die Technologien beschränken kann, die erfolgversprechend sind. Und das kann man nur global betrachten.
      Provinzpolitiker wie Söder sollten da einfach mal den Rand halten.

      • Jeff Healey meint

        11.08.2025 um 12:28

        Bester Beitrag 💯
        Der Herr S. hat nichts, aber absolut nichts konstruktives oder zukunftsgerichtetes in seinen Aussagen vorzuweisen.
        Das ist auf Dauer absolut destruktiv und gefährlich für den Standort Deutschland.

  9. Gunnar meint

    11.08.2025 um 09:23

    Schön zu wissen, dass es auch Politiker gibt, die diesen Quatsch von Söder nicht einfach unkommentiert im Raum stehen lassen. Und Herr Lies hat definitiv Recht.
    Von Technologieoffenheit kann man faseln, wenn aus wissenschaftlicher, technischer, industrieller und ökonomischer Sicht die Richtung noch nicht klar ist. Für PKWs ist die Richtung aber schon seit mindestens 10 Jahren klar. Wer daran rüttelt, offenbart nur seine ausgeprägte Inkompetenz und Falschinformiertheit auf diesem Gebiet.

    • Mäx meint

      11.08.2025 um 09:45

      Das ist halt populistisches Geschwafel, wie immer von Söder.
      Was meint er denn mit Technologieoffenheit?
      Ist es einfach ein weiter so wie bisher?
      Das wäre wohl Blödsinn, weil man damit wohl kaum das über gelagerte Ziel der CO2 Reduzierung nicht erreicht.
      Also kann er doch nur meinen, dass eFuels aus Erneuerbaren, Wasserstoff und batterieelektrisch gleichermaßen erlaubt sind.
      Und jetzt soll er mir mal erzählen wo das nicht der Fall ist.

      Er muss seiner geliebten Industrie eben mal verklickern, dass die in eFuels und Wasserstoff machen sollen, damit das endlich mal günstiger wird und damit massenkompatibel.
      Man könnte da natürlich massiv subventionieren um den Preis von 10€ auf 2€ zu senken.
      Ja das wäre dann wohl technologieoffen im Sinne der CxU.

    • Andi EE meint

      11.08.2025 um 09:46

      Nur weil diese Leute „Technologieoffenheit“ sagen, muss es nicht heißen, dass sie es so meinen. Man kann ja nicht sagen, die Konzerne brauchen stark aufgeweichte oder sogar gestrichene CO2-Regeln, damit sie überleben können. Du musst ja noch den Anschein erwecken, dass diese Firmen technologisch bestehen können. Du kannst nicht sagen, „Wir kriegen das mit dem P/L und BEV nicht gebacken, wir müssen Verbrenner verkaufen.“ Immer neue Modelle auflegen, bringt doch nichts, wenn sich das P/L nicht verbessert. Im Heimmarkt mag das noch mit der Perma-Beschallung der Medien, funktionieren. Aber in den grossen Märkten China und USA floppen diese BEVs alle.

      Mit dieser Ehrlichkeit die eigentlich geboten wäre, verkauft man keine Fahrzeuge. Lieber den lieben langen Tag lügen / mit der Quersubventionierung die Konkurrenzfähigkeit nach aussen demonstrieren. Natürlich wären die nicht mehr konkurrenzfähig, wenn man jetzt konsequent die Regeln umgesetzt hätte. Der SPD-Mann ist unehrlich, nur weil man sich das grüne Mäntelchen anzieht, ist es doch nicht umgesetzt. Die BEV-Quoten sind trotz wunderbaren Ansagen, immer noch auf extrem tiefem Niveau.

    • Rene meint

      11.08.2025 um 09:53

      „ausgeprägte Inkompetenz und Falschinformiertheit“ – nein, Herr Söder weiß genau, was er sagen muss um „seine“ Stammwählerschaft bei Laune zu halten.

      • Donald meint

        11.08.2025 um 09:55

        Alles andere macht bei Wahlen auch keinen Sinn. Sonst wirst du einfach nicht gewählt…..
        Dieses System, wem willst du es zum Vorwurf machen?

        • Duesendaniel meint

          11.08.2025 um 18:32

          Allen, die es anwenden! Wahlen sind kein Selbstzweck und Politik hat den Interessen des Volkes zu dienen, nicht dem eigenen Machterhalt. Diese bayrische Bierzeltblase mit ihren Hetzkampagnen ist medial völlig überzogen und sollte unseren Blick auf konstruktive Inhalte nicht verstellen. Die meisten Menschen wissen noch, was das ist.

      • Gunnar meint

        11.08.2025 um 10:42

        Herr Söder hat leider eine sehr kurzfristige Denke nur bis zur nächsten Wahl. Wer nur seine Stammwählerschaft bei Laune halten will und nicht daran interessiert ist, dass unsere Wirtschaft bzw. einer der wichtigsten Wirtschaftszweige langfristig besteht, ist eindeutig inkompetent. Denn langfristig wird auch seine heutige Stammwählerschaft dadurch immer kleiner und ihm den Rücken kehren.
        Wer von Technologieoffenheit redet, richtet unsere Autoindustrie langfristig zu Grunde.

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