Lamborghini will so lange wie möglich Verbrennertechnologie nutzen. „Bei den Supersportwagen wollen wir so lange wie möglich an den Verbrennern festhalten“, sagte der CEO des Sportwagenherstellers Stephan Winkelmann im Gespräch mit Auto Motor und Sport. Das Unternehmen setzt bei den neuen Generationen seiner Boliden bereits auf teilelektrische Systeme, ein Umstieg auf reine Elektroantriebe ist aber nicht geplant.
So wird der Nachfolger des SUV Urus entgegen früherer Planungen zunächst nicht als Vollstromer kommen, sondern künftig wie die Hypercars Revuelto und Temerario als Plug-in-Hybrid angeboten. Der Wandel in der Einschätzung des Marktes war entscheidend für diese Entscheidung. „Vor ein paar Jahren hatten wir eine Prognose hinsichtlich der Akzeptanz der Elektrifizierung. Diese Kurve hat sich in der gesamten Industrie abgeflacht“, so Winkelmann.
Auch das für 2028 geplante vierte Modell der Marke, die Serienversion des als Elektroauto vorgestellten Lanzador, steht zur Disposition. Ursprünglich als reiner Stromer vorgesehen, tendiert Lamborghini nun ebenfalls zu einem Hybridantrieb. Eine finale Entscheidung soll in den kommenden sechs bis neun Monaten fallen. „Aus heutiger Sicht müsste es klar ein PHEV sein“, sagt der Lamborghini-Chef. Die endgültige Antriebstechnologie hänge jedoch stark von den politischen Rahmenbedingungen ab, insbesondere mit Blick auf die Jahre 2030 und 2035.
Es bringe nichts, „eine Innovation zu bringen, die dann keiner haben will – es sei denn, der Gesetzgeber fordert sie“, erklärt Winkelmann. „Und im Gegensatz zu großen Herstellern können wir nicht regionalspezifische Produkte entwickeln. Jeder Lamborghini muss für die gesamte Welt passen.“
Der Lanzador komme als GT, kündigt der CEO noch an. „Wobei wir noch festlegen müssen, ob das eher ein Crossover wird oder ein Fahrzeug mit flacher Silhouette. Ich denke, dass Letzteres der Fall sein wird.“

Sebastian meint
Das Thema hier zeigt eindrucksvoll wie schädlich (hardcore) E-Fahrer für die Elektromobilität sind. Was nicht in den eigenen Kram passt, wird nieder gemacht, verachtet und die üblichen Genitalkommentare sind natürlich mit dabei. Ihr merkt nicht mal was für einen Bärendienst ihr selber der Mission E-Mobilität macht. unfassbar und an Dummheit nicht zu überbieten.
Dieseldieter meint
Wenn Sie auf Elektroautos setzen, dann gehen Sie den Weg von Porsche und Maserati. Letzterer Herstller steht vor der Pleite und dem Verkauf.
Balulu meint
E Sportwagen will niemand. Das sagt selbst der Hypercar Hersteller Mate Rimac und der nächste wird ein Hybrideverbrenner sein.
Maserati ist grandios gescheitert mit E Autos. 70 Prozent Absatzeinbruch.
Automobilwoche, das Branchenblatt schreibt dazu…
Maserati steuert Richtung Abgrund
„Die Elektromodelle will kaum einer, die Verkäufe brechen ein: Der Mutterkonzern Stellantis streicht dringend benötigte Milliardeninvestitionen.“
Handelsblatt und Manager Magazin schreiben, dass Stellantis die Marke verkaufen will.
Handelsblatt.com: „“vergangenen Jahr hatte sich der Absatz von Maserati auf knapp 11.300 Wagen mehr als halbiert. Die Marke schrieb einen operativen Verlust von 260 Millionen Euro.“
Der Markt für Premium und Supersportwagen ist eben begrenzt.
Das wird auch noch Jaguar erfahren. Die Einstellung der Produktion wurde schon verlängert, der alte Chef durfte gehen und ob das neue Modell je kommt, steht in den Sternen.
Mäx meint
Also Maserati hat als ICE noch im Angebot:
. Grecale (bis zu 530Ps)
. GranTurismo (bis zu 550Ps)
. GranCabrio (bis zu 550Ps)
. MCPura (MC20 Facelift)
Also ein SUV, ein Zweisitzer als Coupe und Cabrio und ein Supersportwagen.
Die beiden Elektromodelle (GranTurismo und GranCabrio) sind zusätzlich dazu gekommen.
Wie kommt man nun darauf, dass die Elektromodelle Schuld daran wären, dass Maserati keine Fahrzeuge mehr verkauft?
Das ist wirklich einfach so abwegig…
Sebastian meint
Gerade bei Sportwagen zeigt sich das ganze erbärmliche um den E-Motor. Wer mal die elektrische Formel 1 gesehen hat, kommt aus dem lachen einfach nicht mehr raus, inkl. Autowechsel nach der Hälfte des Rennens…
Keine Frage, ich liebe E-Autos, hab selber fast 10 Stück. Aber entspannt auf der Landstraße oder durch einen Tunnel (gerne am Gardasee *g viele Tunnel es dort gibt… ) mit V8 und 6.4 Liter Hubraum kommt schon etwas cooler als mit einem Elektrowägelchen das ja bekanntlich nur einen Tropfen Öl im Vergleich dazu benötigt.
und ja, die BEVs dürfen gerne bei jeder Gelegenheit an den Ampel alten rostigen Golfs zeigen, wie brutal die Autos weggehen von 0 auf 50 km/h *ggg
Otti meint
Schon lange oder noch nie bei der Formel E gewesen?
Den Fahrzeugwechsel gibt es nicht mehr.
Sebastian meint
Echt? Haben die jetzt einfach die Gesamtstrecke halbiert? *gg
Was juckt mich die Formel E? Den Quatsch hab ich paar mal gesehen und ich hab heute noch Tränen in den Augen.
Aber du und die anderen haben gar nicht mal die Grundaussage von mir verstanden, ebenso den Artikel nicht kapiert und logischerweise einmal mehr einfach draufgehauen. Was nicht nicht in den eigenen Kram passt, ist blöd. Andere Ansichten, Meinungen? Teufelszeug.
Mäx meint
Wenn man schon Beispiele nennt sollten die eben der Wahrheit entsprechen.
Und nein, die haben nicht die Strecke halbiert, die wurde mit mehr oder weniger 100km konstant gehalten.
Spoiler: Batterien entwickeln sich seit Jahren rasant weiter. Scheint dir nicht so geläufig zu sein. Naja mach dir nichts draus.
Du scheinst ja eh vor ein paar Jahren stehen geblieben zu sein.
Sebastian meint
100 km 😂😂😂😂
Da schau ich lieber Farbe beim trocknen zu.
Mäx meint
Du hast halt einfach keinen Plan und stirbst lieber auf dem Hügel als Fehler zuzugeben.
Für alle anderen:
GT Masters und DTM fahren ca. 160km (ca. 110l Sprit) in etwa einer Stunde.
Prototype Cup (LMP3) ca. 150km (ca. 115l Sprit) in etwa 55 Minuten.
Porsche Carrera Cup ca. 80km (ca. 60l Sprit) in etwa 30 Minuten.
Nächstes Jahr wird die Batterie von 38,5kWh auf 55kWh erhöht.
Gleichzeitig wird die Leistung von 350kW auf 600kW erhöht.
Die Rennen sollen etwas länger werden, aktuell ca. 50 Minuten, demnächst 1h – 1h15min (Strecke sollte dann auch ca. 150km entsprechen).
Aztasu meint
Was für ein lächerlicher Kommentar. Und faktisch auch schon längst nicht mehr aktuell
Haubentaucher meint
Werde lieber erwachsen.
Sebastian meint
Mach du lieber mal erst den Führerschein 😘
Elvenpath meint
Autowechsel bei der Hälfte des Rennens bei der Formel-E? Alter, wann hast du zum letzten mal Formel E gesehen?
Besonders geil klingen im Tunnel übrigens so 1,5 Liter 3-Zylinder, oder ein Diesel, also so Fahrzeuge, die die breite Masse fährt.
Nur eine kleine Minderheit fährt Fahrzeuge die (angeblich) so toll klingen. Für diese kleine, egoistische Minderheit werden wir die Verbrenner nicht beibehalten. Im Tunnel Lärm machen finde ich außerdem ziemlich kindisch und unreif. Hauptsächlich was für Leute, die Defizite kompensieren wollen. Deren zerbrechliches Ego nach Beachtung schreit.
Übrigens geht ein Formel E Fahrzeug schneller von 0-100 als ein Formel 1 Fahrzeug.
Und wenn ein elektrischer Mittelklasse Kompaktwagen einem Verbrenner-Supersportwagen Paroli bieten kann in der Beschleunigung, stellt sich schon die Frage: Was bringt mir so ein Lamborghini?
brainDotExe meint
Ziemlich kindisch finde ich es anderen zu unterstellen sie wöllte irgendwas kompensieren. Kannst du dir nicht vorstellen dass es Leute gibt die einfach Spaß an tollen Autos haben?
Und ja, ein V8 oder gar V10 klingt im Tunnel um Welten besser als ein Dreizylinder oder Diesel. Gänsehaut und Emotionen pur sage ich da nur.
Zu dem Thema 0-100, das ist bei einem Rennen ziemlich irrelevant, da es lediglich beim Start darauf ankommt.
Mike meint
Du meinst sicher Spaß an Motorenlärm? Ja, mag ich auch, z.B. eine Taigatrommel beim Beschleunigen, idealerweise ohne germanisiserte Schalldämpfer.
Duesendaniel meint
Wer nur Gänsehaut bekommt, wenn er anderen Leuten auf den Keks geht, sollte sich mal fragen, was da in der Vergangenheit falsch gelaufen ist. Meine Freiheit endet dort, wo die Freiheit anderer anfängt.
Elvenpath meint
Es ist nicht kindisch, es ist Lebenserfahrung und es passt schon ziemlich häufig.
Ich habe auch Spaß an tollen Autos. Es geht halt nur darum, was jemand als „toll“ empfindet. Und ich bin inzwischen erwachsen genug zu bemerken, dass Lärm, den man toll findet, andere Menschen belästigt und schädigt. Ich sage es mal ganz offen: Leute die gerne Autos mit lauten Motoren fahren, sind einfach nur rücksichtslos. Lärm macht krank, falls du das nicht weißt.
Irgendwie hast du da Argument mit dem Dreizylinder nicht verstanden. Also noch mal ganz ausführlich: An Verbrennern festzuhalten, nur weil eine kleine Minderheit gerne seine V8 im Tunnel aufheulen lassen will, wird nicht passieren.
Und irgendwie scheinst du auch nicht zu kapieren, dass öffentliche Straßen keine Rennstrecken sind.
M. meint
Emotionen pur… oha.
Ja, so ein V8 (am besten ein Sauger) klingt schon toll, aber für Gänsehaut und das pure Glück brauche ich dann doch etwas, das mit 4 Rädern nichts zu tun hat.
Aber Lambo soll die paar Autos ruhig bauen und verrückte Preise dafür kassieren, wegen der geringen Stückzahl und Laufleistung ist das klimatechnisch sowieso zweitrangig.
Jensen meint
@ Sebastian: Ein umfassend befremdlicher Kommentar. Hat da jemand Ihre Identität missbräuchlich genutzt ?
Futureman meint
Meist wird Hubraum zur Unterstützung von nicht vorhandener Länge benutzt.
brainDotExe meint
Meist werden solche kindischen Unterstellungen von Leuten gemacht, die keine Begeisterung für Auto empfinden können. Werd mal Erwachsen und gönne anderern ihren Spaß im Leben.
Mike meint
Es gibt dazu sogar wissenschaftliche Studien, die diesen Zusammenhang beweisen.
brainDotExe meint
Who cares?
Ich bin aus dem Alter raus, wo man sich Gedanken darüber gemacht hat.
Manche sind halt in der Pubertät stecken geblieben.
Oliver Melhaff meint
Brain (was für ein unpassender Name): Umgekehrt wird ein Schuh draus: in der Pubertät sind einem die Belange anderer Menschen völlig egal, bis man für ein reiferes Leben soziales Verhalten lernt.
Und Technik-Leidenschaft kann man auch mit Rücksicht und Vernunft verbinden. Ohne diese Symbiose gibt es wohl auch keine echten Fortschritt.
Elvenpath meint
Werde DU mal erwachsen und handele verantwortlich mit Rücksicht auf andere Menschen und sei nicht Hirn- und Verantwortungslos, wie es Jugendliche gerne sind!
„Oliver Melhaff“ hat die Verhältnisse schon völlig richtig beschrieben. Du dagegen liegst genau verkehrt herum.
TomTom meint
Schon mal am Gardasee mit nem elektrischen Cabrio unterwegs gewesen?
Viel entspannter als mit der Rumpelkiste….
Und auch die Luft in den Tunneln und Galerien wird wesentlich besser wenn keine Abgase eingeblasen werden.
M. meint
Elektrisches Cabrio?
Future meint
Das Ende der Supersportwagen kommt mit der Elektromobilität.
Lamborghini weiß das und handelt entsprechend.
brainDotExe meint
Wird nicht kommen. Die Technik und Akzeptanz ist halt nur noch nicht soweit.
M. meint
„noch nicht so weit“ und „wird nicht kommen“ sind unvereinbare Aussagen. Irgendwann ist es soweit.
Es kann natürlich sein, dass Verbrenner komplett austerben – oder Supersportwagen.
Das WANN steht auf einem anderen Blatt.
Tinto meint
Früher gab es keine Elektro-Supersportwagen, jetzt gibt es sie. Es ist also erst der Anfang, nicht das Ende. Es wird immer Menschen mit genügend Geld geben die sich diesen Traum erfüllen können und möchten. Muss ja nicht zwingend von Lambo kommen, bzw. dann wenn die Technik zum Anspruch passt.
Future meint
Manufakturen als Liebhaberei wird es sicherlich noch geben.
Anonym meint
Joa oder der Supersportwagen wird elektrisch und heißt Xiaomie SU7 Ultra oder kommt von Denza
Jannis Weiss meint
Xiaomi schafft nicht mal vernünftige Smartphones oder Staubsauger zu bauen.Da brauche ich keinen Xiaomi SU7 mit wackelnden Rädern und versagenden Bremsen.
TomTom meint
Na da hat aber einer Angst oder warum muss man solche Aussagen bringen?
Es ist fatal zu denken die Chinesen bekommen nix auf die Reihe.
Die bewegen sich viel schneller als wir es hier gewohnt sind…
Heute das erste Auto auf die Strasse stellen, morgen die Erkenntnisse wo es noch hapert umsetzen, übermorgen ein qualitativ überzeugendes Facelift auf die Strasse bringen und nächste Woche kommt ein neues Modell wo keiner mehr meckern kann.
Aber man kann auch die Augen verschließen und dann überrascht sein wenn der Wandel eintritt…
Elvenpath meint
Es bleibt Herstellern, wie Lamborghini gar nichts anderes übrig. Denn mit der E-Mobilität ist die Zeit der der Fahrzeuge, die Emotionen durch Aggressivität, Lärm und dem Versprechen von toxisch-männlicher Überlegenheit vermitteln, abgelaufen. Der Straßenverkehr zivilisiert sich und der „Krieg“ auf den Straßen wird beendet.
In Zukunft werden „besondere“ Fahrzeuge Showcars sein, mit viel Bling-Bling und Gimmicks.
brainDotExe meint
Hoffentlich nicht.
Elvenpath meint
Ach, du findest es gut, wenn immer mal wieder Menschen bei illegalen Straßenrennen um’s Leben kommen?
Wenn sich wieder mal ein junger Mann mit einer Aggro-Kiste um den Baum gewickelt hat?
Sebastian meint
Agressiv empfinde ich eigentlich aktuell nur noch BEV Fahrer. Die Gattung Mensch die alles genau am wissen ist und den Kelch der absoluten Erleuchtung in sich trägt.
E.OFF meint
Gibt es ein Recht auf Lärm? Das verbot von Klappen Auspuff Anlagen und die konsequente Kontrolle aktueller Lärm Grenzwerte bei Autos und das Thema hat sich erledigt mit den brumbrum. Wer Emotionen braucht kann sich ja Kopfhörer kaufen. Wenn man den Reichen und Proleten ihre Spielzeuge kastriert gibts bestimmt Kopfhörer Hersteller die in die Lücke einspringen….
brainDotExe meint
Ach, einen Lamborghini kann man nur bei illegalen Straßenrennen fahren?
Elvenpath meint
@Sebastian: Wenn du dich durch E-Autofahrer in den Diskussionen angegriffen fühlst, ist das dein Problem, aber nicht das, worüber ich gesprochen habe: Nämlich aggressives Fahren bei dem Menschen sterben.
Elvenpath meint
@brainDotExe: Du kannst es drehen und wenden, wie du willst. Aber übermotorisierte Verbrenner verleiten zum schnellen Fahren. Der Lärm und der ganze Kult um leistungsstarke Verbrennermotoren sind mit ein Grund für solche Rennen.
brainDotExe meint
Ja und? Nur weil ein Auto schnell fahren kann, was ja BEVs auch können, verleitet nicht automatisch zum illegalen Straßenrennen. Das kannst du drehen und wenden wie du willst, sonst hätten wir täglich tausende von Straßenrennen.
Elvenpath meint
@brainDotExe: Es geht nicht um „schnelle“ Fahrzeuge. Verdrehe bitte meine Aussagen nicht!
Was genau an meiner Aussage „Der Lärm und der ganze Kult um leistungsstarke Verbrennermotoren sind mit ein Grund für solche Rennen.“
hast du nicht verstanden?
Elvenpath meint
@brainDotExe: Nachtrag. Und ja, genau. Es gibt jeden Tag Tausende von Rennen. Meistens nur kurz, aber sie sind da. Immer wieder sehe ich übermotorisierte Prollkarren, wie sie mit völlig überhöhter Geschwindigkeit wie die Geisteskranken zwischen anderen Verkehrsteilnehmern herschießen und sich spaßeshalber duellieren.
Balzgehabe junger Männer, die ihren Freunden zeigen wollen, was für tolle Hechte sie sind. Sehe ich täglich.
Michael meint
Ich geniese das lautlose Gleiten im Elektroauto, aber ich gebe zu dass ein Verbrennermotor ganz andere Emotionen anspicht. Der schnurrt und faucht wie ein Tier und braucht auch viel mehr Aufmerksamkeit. Lasst den wenigen Liebhabern ihren Spass, wichtig ist das die elektrisch fahren, die nur von A nach B wollen. Oder die Ruhe geniesen.
Elvenpath meint
„Der schnurrt und faucht wie ein Tier“ ist und bleibt aber nur eine seelenlose Maschine.
Ich kenne kein Tier, das so klingt.
Das menschliche Bedürfnis Dingen die Eigenschaften von Lebewesen zuzuschreiben treibt die seltsamsten Blüten und ist so was von lächerlich.
Speziell Männer die etwas kompensieren wollen schwingen diese Sprüche gerne.
Favone meint
Das ist nix neues. Selbst der Elektroautos Supersportwagen Bauer Rimac wird als Nachfolger des aktuellen Elektroauto Supersportwagens einen Hybrideverbrenner anbieten. Mate Rimac hat im Interview bei AMS wöchentlich gesagt, dass seine Kunden indem Käuferkreis keine Elektroautos haben wollen. Besonders in Nahost und Asien sind Elektroauto Supersportwagen nicht gefragt.
Elvenpath meint
Nein, es ist nicht der Nachfolger des Nevera, sondern es wird ein Nachfolger des Chriron, nämlich ein Bugatti.
Favone meint
Falsch lies den AMS Artikel. Es wird der Nachfolger ded Nevera.
Mäx meint
Richtigerweise hat er gesagt: Ein Nachfolger muss nicht unbedingt elektrisch sein.
Das heißt aber nicht, der Nachfolger wäre nicht elektrisch, heißt genauso wenig, dass er elektrisch wird.
Elvenpath meint
Welcher AMS-Artikel soll das sein? Der „Tourbillon“ wird ein Bugatti und kein Rimac.
Mäx meint
Ja richtig, der ist kein Rimac.
Mate hat aber gesagt, dass Rimac nicht unbedingt nur elektrisch ist.
Es wird das gemacht was gerade interessant ist oder so ähnlich.
Heißt also ein potentieller Nachfolger des Nevera könnte elektrisch oder ein Hybrid sein.
Völlig unabhängig von den Bugatti Modellen.
Favone meint
Mate Rimac hat im Interview mit AMS gesagt der nächste Rimac wird kein vollelektrisches Auto mehr. Er fürhre als Beispiel den Verbrennerhybride an.
Kannst du nachlesen. Musst dir den Artikel kaufen online oder das Heft.
Elvenpath meint
Ja. Welches Heft ist es denn? Da du es offensichtlich hast, kannst du ja mal daraus zitieren!
M. meint
Recherche scheint eine Raketenwissenschaft zu sein.
https://www.auto-motor-und-sport.de/elektroauto/mate-rimac-nevera-kunden-lieber-verbrenner-v1/
https://ecomento.de/2024/01/26/naechster-rimac-supersportwagen-moeglicherweise-kein-reiner-stromer/
TomTom meint
Ihr macht euch gegenseitig heiss über ein Thema das einen Teil der Bevölkerung betrifft der sich entscheiden muss ob er Hunderttausende oder gar einen Millionenbetrag für einen Verbrenner oder ein Elektroauto ausgeben will?
Wenn es sonst keine Probleme gibt kann man sich ja schon mit solchen Themen befassen… 🙈
cbzac meint
Schade, das mit der medial und politisch befeuerten abflachenden Akzeptanzkurve.
Ich sehne den Tag herbei, an dem mich kein Verbrennermotor mehr mit seiner überflüssigen Lärmkulisse belästigt.
Sitze ich im Garten höre ich neben den teils sehr lauten Verbrennern auf der Straße (Motorrad, LKW, Prollautos, Quads, Traktiren) hauptsächlich noch Hubschrauber, Sportflugzeuge, Laubbläser, Kettensägen und anderes Equipment.
Es gibt fast keinen Lärm, der nicht von Verbrennungsmotoren herrührt.
Weg damit!
Sebastian meint
Dein Leben scheint sehr schön zu sein.
cbzac meint
Soweit, so gut.
Aber das Grundstück ist viel Umgebungslärm ausgesetzt, was, wie an vielen anderen Orten die Lebensqualität unnötig beeinträchtigt. Und 90% des Lärms wären einfach weg ohne Verbrennungsmotoren.
Zusammengenommen mit der Tatsache, dass die Umweltbilanz der E-Mobilität signifikant besser ist und gleichzeitig auch noch die Luftqualität erhöht, bedaure ich den zähen Wechsel auf die E-Mobilität.
Zumal ich als E-Auto-Fahrer aus eigener Erfahrung weiß, dass die Argumente von Diesel-Dieter größtenteils aus der Märchenwelt stammen.
PS: Die globale Einigung auf weniger Plastik wurde gerade auch verhindert durch: die erdölproduzierenden Länder. Muss schön sein, für vermeindlichen Motor“sound“ die Zerstörung der eigenen Lebensgrundlagen zu beschleunigen.
Elvenpath meint
Irgendwie erinnert mich das an die Familie, die nach Russland gegangen ist, weil ihnen die USA zu woke“ waren.
Der Familienvater ist lieber im Krieg gestorben, als friedlich mit People of Colour, oder LGBT zusammenzuleben.
So ähnlich ist das bei den Verbrenner-Fans: Lieber leiden sie unter dem Lärm, den Abgasen, der Klimaerhitzung, als vom Verbrenner zu lassen.
Ich finde das so krank. Da steht die Ideologie über jeder Vernunft.
brainDotExe meint
Krank ist eher dass du nicht verstehst, das Liebhaber den „Lärm“, Abgase und Klimaerhitzung nicht als so schlimm empfinden wie du.
Andere Meinungen respektieren/akzeptieren und so.
M. meint
Wenn man die Stückzahlen von Supersportwagen sowie deren durchschnittliche Jahreslaufleistung neben die von „normalen“ Autos legt, fällt auch auf, dass es größere Baustellen gibt als deren Elektrifizierung.
Lamborghini hat 2024 insgesamt 10.400 Verbrenner-Autos gebaut. Die ganze Industrie baute im gleichen Zeitraum min. 50 Millionen davon, die meisten sind 08/15, fahren mehr und sind viel leichter zu ersetzen.
Die paar Lambos machen da mittelfristig nichts aus…
Miro meint
Ich fahre selbst ein Model 3 Performance seit über 5 Jahren und ich finde es ist ein super Auto als Daily mit zusätzlichem Spaß hier und da. Aber ohne Frage würde ich für eine Wochenendtour eher einen Sportwagen mit Motorsound präferieren.
brainDotExe meint
Vollkommen richtig, so sehe ich das auch.
Elvenpath meint
Ja, weil der Motorlärm in Alltag auf die Dauer nervt.
brainDotExe meint
Spreche bitte nur für dich selbst.
Es gibt genug Leute denen Motorensound gefällt.
Mit immer besser werdenden Soundgeneratoren kann man das zumindest für den Daily akzeptabel auch im BEV umsetzen.
cbzac meint
Ich kennen keinen Anwohner, dem Motorsound gefällt.
Ab davon, dass es selten Motorsound ist, sondern meistens künstlicher Lärm der Abgastrompete.
Sehr gerne als emotionale Einspielung im Innenraum des Fahrzeugs, aber verschont bitte Mensch und Tier in der Außenwelt.
brainDotExe meint
Dann scheinst du in einer sehr spießigen Gegend ohne Motorsport/Auro Fans zu wohnen.
Mein Nachbar hat mir mal gesagt, dass er sich immer freut wenn ich den V8 starte und er öfters mal das Fenster auf macht um ihn besser zu hören.
Elvenpath meint
Genug? Genug für was? Wie viele sind denn „genug“? Die allermeisten Menschen wollen keinen Straßenlärm.
Und noch mal: V8, die angeblich so toll klingen, fahren nur ganz wenige Leute.
Und auch die hartgesottensten Motorspor-Fans finden an Dieselnageln nichts Tolles. Oder dem aufheulende, kleinen Dreizylinder. Oder dem Zweitakt-Heckenschneider.
Und wenn du selber ein Haus hast, an einer Strecke, wo am Wochenende tausende an Motorrädern und lärmenden Aggro-Karren vorbeiballern, denkst du auch anders.
brainDotExe meint
Genug das es mehr als die Kritiker sind.
Ich wohne zufälligerweise an der Hauptstraße wo im Sommer auch einige Motorräder durchs Dorf stochen. Stört mich nicht, im Gegenteil, ich gönnen ihnen den Spaß.
Na klar fahren nicht viele einem V8, das heißt aber nicht dass nicht viele den Sound gut finden.
Thorsten 0711 meint
Was bei uns beim Wohnen am meisten nervt ist der Linienbus und der gegenüberliegende Fußballverein.
Ich fordere hiernit das Verbot von Busverkehr und dem Fußball. Wieso? Weil heute jeder nur noch rummault, nur seine eigene Meinung zählen lässt und alles Mögliche verbieten lassen will. Nun, dann kann ich das wohl auch, nicht wahr?
Jürgen Baumann meint
Ich glaube an das Pferd. Kaiser Wilhelm 😏
Thorsten 0711 meint
Soweit mir bekannt ist umfasste der Fuhrpark von Kaiser Wilhelm I mehr als 10 Fahrzeuge, darunter befanden sich auch Elektropkw.
Tinto meint
Stimmt, Wilhelm II war ein großer Technik Freak. Aufgrund seiner Behinderung war er kein begeisterter Reiter, sondern Autofan. Seine Lieblingsfahrzeuge waren Sonderumbauten von Mercedes und Opel. Darunter auch Elektrofahrzeuge. Was nicht überliefert ist, ob er selbst am Steuer saß oder sich chauffieren ließ.