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Elektroauto-Leasing: Aktuelle Angebote & Vergleich

Opel Mokka GSE für 47.300 Euro bestellbar

09.09.2025 in Neues zu Modellen von Thomas Langenbucher | 11 Kommentare

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Bilder: Opel

Zeitgleich zur Weltpremiere auf der IAA Mobility in München ist der neue 207 kW (281 PS) starke Mokka GSE bestellbar. Der schnellste batterie-elektrische Serien-Opel mit umfangreicher Ausstattung kostet 47.300 Euro.

Mit einer Spitzenleistung von 207 kW (281 PS) ist der Stromer genauso stark wie sein Motorsport-Pendant Mokka GSE Rally. Mit dem ebenso unmittelbar anliegenden Drehmoment von 345 Newtonmetern geht es in 5,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Maximal sind 200 km/h möglich, was den Mokka GSE zum schnellsten vollelektrischen Serien-Opel macht. Man kann zwischen drei Fahrmodi „Sport“ „Normal“ und „Eco“ wählen. Die 54-kWh-Lithium-Ionen-Batterie ermöglicht 336 WLTP-Kilometer pro Ladung.

Zur Performance tragen auch das Leergewicht von unter 1,6 Tonnen sowie die vom Rallye-Prototyp inspirierte Technik bei. So verfügt der Mokka GSE über Frontantrieb mit Torsen-Lamellen-Sperrdifferenzial sowie ein Chassis mit spezifisch ausgelegten Achsen und neuen doppelten Hydro-Stoßdämpfern. Alle Hochvolt-Komponenten des Serien-Mokka-GSE wie Motor, Inverter, Batterie oder Kabelbaum stammen vom Mokka GSE Rally. Ebenso wurden laut Opel das Lenksystem sowie Fahrwerk und Bremsen besonders sportlich ausgelegt und mit den Erfahrungen aus dem elektrischen Rallyesport optimiert.

An der Frontschürze sowie am Heck zieren den Mokka GSE vom Rallye-Prototyp inspirierte, GSE-spezifische Einsätze. Den Fahrbahnkontakt stellt die für das Modell entwickelte Rad-Reifen-Kombination sicher. Die neuen aerodynamisch optimierten 20-Zoll-Leichtmetallräder in Kombination mit den Reifen vom Typ Michelin Pilot Sport EV 225/40 R20 gibt es in dieser Ausführung bei Opel nur für den Mokka GSE. Unter den Felgen im GSE-Design stechen die gelben GSE-Bremssättel hervor. Gelb respektive schwarz gestaltete GSE-Schriftzüge an der Front und an den Seiten weisen auf die GSE-Version hin.

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Im Innenraum sind Grau/Schwarz, Weiß und Gelb die vorherrschenden Farben. Pilot und Copilot nehmen auf Alcantara-GSE-Sportsitzen mit integrierter Kopfstütze Platz. Durch eine weiße Linie, die sich mittig über die Bezüge erstreckt, sowie durch gelb gesteppte Nähte erhalten die Sitze ihren charakteristischen Look. GSE-spezifische Alcantara-Türeinsätze verleihen weitere Individualität. Direkte Rückmeldung versprechen die für den Mokka GSE neuentwickelte Lenkung und das oben sowie unten abgeflachte Lenkrad. Beschleunigungs- und Bremsbefehle erfolgen über Alu-Sportpedale.

Die notwendigen Informationen vermitteln dem Fahrer das 10 Zoll große, personalisierbare digitale Fahrerinfodisplay und der zentrale Farb-Touchscreen. Dieser hält GSE-Performance-Daten, G-Kräfte-Anzeige, Beschleunigungswerte, Batteriemanagementdaten und mehr bereit. Die Anzeigen wurden im typischen GSE-Stil gestaltet.

Darüber hinaus sind diverse Sicherheitssysteme serienmäßig mit an Bord. Sie reichen vom blendfreien Intelli-Lux-Matrix-Licht über den automatischen Geschwindigkeits- und aktiven Spurhalte-Assistenten bis hin zur 180-Grad-Panorama-Rückfahrkamera. Features wie die mehrstufige Sitzheizung für Fahrer und Beifahrer und das beheizbare Lenkrad sollen den Komfort erhöhen. Kompatible Smartphones lassen sich kabellos aufladen.

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Via: Opel
Tags: Opel Mokka, Opel Mokka GSE, PreiseUnternehmen: Opel
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Sebastian meint

    10.09.2025 um 22:20

    Das beste an dem Wagen ist die Dame die zu sehen und zu bestaunen ist.
    Die technischen Daten sind eine Lachplatte. Der Preis …. der schnellste Opel mit 200ps. Leute, wie haben nicht mehr 1994, sondern 2025 *gg
    eigentlich fehlt mir in dem Artikel der Begriff Premium. Dann wäre die Quatsch Soße perfekt.

    Antworten
  2. Justin Case meint

    10.09.2025 um 07:52

    „kostet 47.300 Euro.
    …
    Die 54-kWh-Lithium-Ionen-Batterie ermöglicht 336 WLTP-Kilometer pro Ladung.“

    -> dead on arrival

    Antworten
    • FrankyAC meint

      11.09.2025 um 09:39

      Das dachte ich auch.
      Zudem scheint man bei Opel in Gedanken noch bei Verbrennern, wo 280PS ne Ansage waren. Damit lockt man heute keinen hinterm Ofen hervor, der Power will.

      Antworten
  3. Wolfgang Göpfert meint

    09.09.2025 um 17:13

    Das die immer noch die Uraltbatterien verwenden. 54KW brutto = ca. 50 netto. Das sind dann 10-80% gerade einmal 35KWH. bei einem schnitt von 20kw/h 175km! im Winter eher 150km.

    ich hatte 2021 kurz einen e208, damals mit der etwas kleineren 50er batterie (46 netto, von Peugeot auch mal gerne runtergesetzt wie bekannt). bin vorgewärmt im winter losgefahren 100% zu einem kunden, der 40km entfernt war. 110km/H auf der Bahn bei ca. 2 Grad, die letzten 20km landstraße. bin gerade so mit schildkrötensymbol angekommen. verbrauch im winter 25 kwH, da er immer irgendwie die batterie vorgewärmt hat.

    Der ansonsten sehr schöne Wagen wurde dann zum Glück aus diversen Gründen zurückgenommen (software bugs). Der Händler hatte vollstes Verständnis und nach DK weiterverkauft. Stellantis Service Totalausfall, kommt hier noch dazu.

    Dazu die Laderprobleme, die app seit damals nicht mehr geändert. letzter Platz u-scale umfrage.
    es tur mir leid, aber wer soll das kaufen. höchstens für ein paar Taler im Leasing…

    100kw ladeleistung ist auch mehr als unterdurchschnittlich. das bringt die e-mobilität nicht weiter.

    Warum ich mich so echauffiere. Ein Opel war mein erstes Auto 1989 (Ascona) und das Design ist ja gut. Deutsche Traditionsmarke, die vom Stellantis Schrott zugrunde gerichtet wird.

    Antworten
    • Elvenpath meint

      09.09.2025 um 17:34

      Also 40 km Reichweite nehme ich dir jetzt nicht ab.

      Antworten
      • M. meint

        09.09.2025 um 18:01

        Es werden bestimmt nicht alle Käufer damit Rennsport betreiben wollen, aber ein paar bestimmt mal mehr als 100 km zu „irgendwas“ fahren, und dann wieder nach Hause. Vermutlich fehlt die 1 vor den 140.

        Antworten
      • Wolfgang Göpfert meint

        10.09.2025 um 10:24

        es waren 143km sorry

        Antworten
        • Sebastian meint

          10.09.2025 um 22:26

          ob 40 oder 140 KM ist eigentlich komplett egal. Beim Diesel fährt man im roten Bereich min. 100 KM noch weiter… nachdem man vor 900 KM an der Tanke war…

          Und genau DAS brennt sich bei den Leuten im Gehirn ein. Wennste nicht mal die Oma im Altersheim besuchen kannst, ohne zu laden.

  4. Thomas Claus meint

    09.09.2025 um 16:40

    Also ich würde keine 47k für einen Mokka ausgeben. Erst recht nicht mit nur 54kwh.

    Antworten
    • Elvenpath meint

      09.09.2025 um 17:12

      Ein größerer Akku würde den Wagen (noch) schwerer machen. Und das ist im Rennsport ein Problem.
      Ein Golf GTi, der ja auch nur ein aufgeblasenes Familienauto ist, kostet übrigens genau so viel.

      Antworten
  5. Mark Müller meint

    09.09.2025 um 14:21

    Alles schön und gut, aber mit den gegebenen Daten und der gegebenen Zielsetzung fehlt eindeutig der zweite Motor an der HInterachse.

    Antworten

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