• Zum Inhalt springen
  • Zur Seitenspalte springen
ecomento-de-Logo-383×79

ecomento.de

Elektroauto: Alle Modelle & News

  • Aktuelles
    • Autoindustrie
    • Neues zu Modellen
    • Elektrotransporter
    • Aufladen & Tanken
    • Studien & Umfragen
    • Politik
    • Technik & Innovation
    • Umwelt
    • Mehr
      • Hybridfahrzeuge
      • Wasserstofffahrzeuge
      • Service
      • Modern Mobility
      • Autonomes Fahren
      • Bilder
      • Videos
  • Elektroauto
    • Elektroauto-Kaufprämie
    • Neue Elektroautos
    • Elektroautos in Planung
    • Elektroauto-Übersicht
    • Elektroauto laden
    • Über Elektroautos
  • Newsletter
  • Über & Impressum
    • Über ecomento.de
    • Impressum
    • Newsletter
    • X (früher Twitter)
    • LinkedIn
    • Facebook
    • Werben
  • Datenschutz
  • Suche

BYD: Dolphin Surf wird erstes in Europa hergestelltes Elektroauto der Marke

10.09.2025 in Neues zu Modellen von Thomas Langenbucher | 90 Kommentare

BYD_Dolphin_Surf

Bild: BYD

Der chinesische Stromer-Hersteller BYD hat verkündet, dass der Dolphin Surf das erste Modell sein wird, das das Unternehmen in Europa produziert. Die Fertigung des vollelektrischen Kleinwagens soll noch vor Jahresende in einem neuen Werk im südungarischen Szeged anlaufen. Dies gab Stella Li, Executive Vice President von BYD, auf der Messe IAA Mobility in München bekannt.

Mit der lokalen Produktion in Europa will BYD die seit einigen Monaten erhöhten Einfuhrzölle auf Elektroautos aus chinesischer Produktion umgehen. Die EU hat die Zölle auf Batterie-Modelle aus der Volksrepublik von bisher 10 auf 27 Prozent angehoben. Der Dolphin Surf wird durch die lokale Produktion von diesen zusätzlichen Kosten nicht betroffen sein.

Der Dolphin Surf ist seit Juni in Deutschland bestellbar, die Preise starten regulär bei 22.990 Euro. BYD bietet das Elektroauto mit zwei Batterie-Größen und zwei Leistungsstufen an. Der Dolphin Surf „Active“ hat ein 30-kWh-Akkupack, das mit einem 65-kW-Antrieb (88 PS) mit 220 Kilometern WLTP-Reichweite zertifiziert wurde. In der „Boost“-Version kommt auch der 65-kW-Motor zum Einsatz, zusammen mit einem 43,2 kWh großen Akkupack für bis zu 322 Kilometer Reichweite.

Der Dolphin Surf „Comfort“ nutzt ebenfalls die große Batterie, aber kombiniert mit einem 115 kW/156 PS starken Frontantrieb. Die Topversion bietet eine WLTP-Reichweite von 310 Kilometern, beschleunigt in 9,1 Sekunden von 0 auf 100 km/h und weiter bis 150 km/h. Der Energieverbrauch wird angegeben mit kombiniert 9,9-15,5 kWh/100 km. Mit einer Gleichstrom-Ladeleistung (DC) von 85 kW beträgt die Ladezeit bei der Version „Comfort“ von 30 auf 80 Prozent 22 Minuten. Bei den beiden anderen Modellen gelingt DC-Laden mit maximal 65 kW. Wechselstrom-Laden (AC) ist mit 11 kW möglich.

Der Dolphin Surf bietet laut seinem Hersteller ein Raumangebot, das mit Fahrzeugen einer Klasse höher vergleichbar ist. Er weist insgesamt Platz für vier Insassen und ein Kofferraumvolumen von 308 Litern und respektive 1.037 Litern bei umgeklappten Sitzen auf.

Serienmäßig an Bord sind unter anderem moderne Fahrerassistenz- und -sicherheitssysteme, ein Infotainment-System mit drehbarem 10,1 Zoll großen Touch-Bildschirm, die „Hi BYD“-Sprachsteuerung sowie kabelloses Android Auto und Apple CarPlay. Alle Modellvarianten verfügen über USB-A- und USB-C-Schnittstellen sowie einen schlüssellosen NFC-Zugang, der es erlaubt, das Fahrzeug mittels Smartphone oder Wearables zu öffnen und zu starten.

Newsletter

Via: Automotive News
Tags: BYD Dolphin Surf, China, Europa, ProduktionUnternehmen: BYD
Antrieb: Elektroauto

ICCT: E-Auto-Übergang in Europa verläuft planmäßig und beschleunigt sich

Hubject-Chef: „Die Diskussion über das Ob der Elektromobilität ist längst überholt“

Auch interessant

China-Marke SuperPanther will ab 2026 E-Lkw aus Österreich in Europa ausliefern

Nio reorganisiert Europa-Geschäft, kein Direktvertrieb mehr?

Nio-House-Frankfurt-Gallerie

BMW baut neuen iX3 wegen hoher Nachfrage in zwei Schichten

BMW-iX3

Globaler E-Fahrzeug-Markt startet 2026 mit leichtem Rückgang

BYD-SEAL

Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. hu.ms meint

    12.09.2025 um 11:01

    BYD verkauft 2025 in europa in etwa soviele BEV wie tesla. Um die 5% marktanteil.
    Man könnte auch feststellen: was tesla verloren hat, hat BYD gewonnen. :-))
    Aber im ernst: die chinesen müssen sich erst mal ein image verdienen.
    Und das besteht nicht nur rein aus dem auto – auch der service, ersatzteilverfügbarkeit u.a. spielen ein rolle.
    Japaner und Koreaner haben in der vergangenheit auch einige jahre benötigt um die derzeitigen marktanteile zu erreichen. Ist dadurch ein europäischer hersteller untergegangen ?

  2. LMdeB meint

    11.09.2025 um 09:31

    Wenn ich etwas chinesisches möchte, gehe ich eine Peking-Ente essen!

    • Jörg2 meint

      11.09.2025 um 10:02

      Bitte informiere uns auch, wenn Dir der Sinn nach Pizza steht.

      • IDFan meint

        11.09.2025 um 17:08

        Aber ne Diavolo bei Mario ist sicher die bessere Wahl als einen elektrischen Alfa Junior mit 51 kWh für 40k ohne Extras bei Stellantis zu bestellen. Wie mit der Peking-Ente statt BYD.

    • Future meint

      11.09.2025 um 12:13

      In der Nähe der asiatischen Kaufhäuser in West-Berlin befinden sich auch BYD und Nio. Peking-Enten gibt es da auch an jeder Ecke.

  3. Haubentaucher meint

    11.09.2025 um 08:12

    Viel Realitätsverweigerung hier. Es darf nicht sein, was sich längst anbahnt.Natürlich werden die Chinesen und andere in Europa langsam aber sicher ihre Marktanteile ausbauen. Das haben ja sogar die deutschen Autobosse kapiert. Die deutschen Firmen werden schrumpfen, das ist völlig klar.

    • Future meint

      11.09.2025 um 08:50

      Ganze Regionen haben früher in Deutschland vom Bergbau gelebt. Das kann sich heute keiner mehr vorstellen. Den Bergbau gibt es immer noch – aber eben kaum noch in Deutschland.
      Alle hatten früher Fernseher von Grundig und Radios von Nordmende. Das kann sich heute auch keiner mehr vorstellen.
      Etwas mehr Gelassenheit wäre gut, denn einen Wandel wird niemand verhindern, auch wenn er verzögert wird.

      • Thorsten 0711 meint

        11.09.2025 um 11:37

        Future,

        NRW hat überdurchschnittlich viele Arbeitslose und Bürgergeldempfänger.
        Der Wegfall der Montanindustrie war und ist scheinbar doch nicht so problemlos.

        Schröder hatte wohl doch Recht mit seiner Aussage: „Wir können nicht davon leben, uns gegenseitig die Haare zu schneiden“.

        • Future meint

          12.09.2025 um 09:00

          Deshalb ist es auch so wichtig, die Transformation anzuführen statt nur hinterherzulaufen. Das ist vielen nicht klar, deshalb soll die Transformation ja jetzt verzögert werden, was fatale Konsequenzen für die Industrie haben könnte.
          Zum Bergbau: Im Erzgebirge befinden sich enorme Lithiummengen. Die ehemalige Bergbauregion wehrt sich allerdings massiv gegen den Abbau. Man will lieber vom Tourismus leben. Das ist auch eine Realität in Deutschland.

    • Jörg2 meint

      11.09.2025 um 09:04

      Es ist vielleicht auch hilfreich, sich vor Augen zu halten, wer die Steigbügelhalter der chinesischen Automobilindustrie waren. Vielleicht wäre es für die deutsche Autoindustrie hilfreich gewesen, grund-schwäääbisch, die enormen Gewinne aus dem Chinageschäft für die nun schlechten Zeiten akkumuliert zu haben. Die wurden aber ausgeschüttet. Für schlechte Zeiten gibt es ja den Staat/Steuerzahler/Bürger….

      • Thorsten 0711 meint

        11.09.2025 um 11:40

        Jörg, da waren und sind noch mehr Akteure in China akriv.

        ​General Motors (GM):
        ​SAIC-GM: Eine Partnerschaft mit SAIC.
        ​SAIC-GM-Wuling: Eine Zusammenarbeit mit SAIC und der Guangxi Automobile Group, die sich auf Kleinwagen und Nutzfahrzeuge spezialisiert hat.
        ​Honda:
        ​GAC Honda: Eine Partnerschaft mit der Guangzhou Automobile Group (GAC).
        ​Dongfeng Honda: Eine weitere Zusammenarbeit mit der Dongfeng Motor Group.
        ​Toyota:
        ​FAW Toyota: Eine Partnerschaft mit FAW.
        ​GAC Toyota: Eine Partnerschaft mit GAC.
        ​Ford:
        ​Changan Ford: Ein Joint Venture mit Changan Automobile.
        ​Stellantis (ehemals PSA und FCA):
        ​Dongfeng Peugeot-Citroën Automobile (DPCA): Eine Partnerschaft mit der Dongfeng Motor Group.
        ​GAC FCA: Eine ehemalige Partnerschaft mit GAC, die inzwischen beendet wurde.
        ​Nissan:
        ​Dongfeng Motor Co., Ltd. (DFL): Ein Joint Venture mit der Dongfeng Motor Group.
        ​Hyundai:
        ​Beijing Hyundai: Eine Partnerschaft mit der Beijing Automotive Group (BAIC).
        ​Jaguar Land Rover:
        ​Chery Jaguar Land Rover: Ein Joint Venture mit Chery Automobile.

    • MrBlueEyes meint

      11.09.2025 um 09:05

      Genauso wie Tesla im Jahr 2030 20 Millionen Fahrzeuge absetzen wollte, jetzt aber seit Mitte 2023 sogar schrumpft?

      Europa´s Automarkt, erst Recht der Deutsche, haben augenscheinlich ihre eigenen Gesetze…

      Und wie ich schon sagte, meines Erachtens werden die 3 großen Märkte USA, Europa und China einfach nationaler…

  4. Kirky meint

    11.09.2025 um 06:03

    22.000 das bekommen wir also als Ersatz für einen neuen Skoda Oktavia inkl. Rabatt. Wer das will, wählt weiter so wie bisher.

    • Jeff Healey meint

      11.09.2025 um 06:23

      Unsinn, die Preise sind generell in den letzten Jahren gestiegen. Die Zeiten in denen man einen neuen Astra Kombi für 18K oder Skoda Kombi für 22K bekommen konnte sind vorbei. Das hat nichts damit zu tun welche Partei man wählt.

      • Kirky meint

        11.09.2025 um 06:33

        Sind sie nicht, Guck doch einfach bei mobile de.
        Sind doch nur 10 Sekunden Recherche, warum lügst du?

        • Jeff Healey meint

          11.09.2025 um 07:29

          Wenn die immer noch günstig sind, wo ist dann Dein Problem?

        • Kirky meint

          11.09.2025 um 07:36

          Dass ich mir auch nach 2035 noch einen neuen kaufen und mit „billigem“ Sprit betanken können will – auch wenn es traurig ist, 1,59 für E10 billig zu nennen. Selbst wenn ich dann noch elektrisch fahre, ich will nicht dass es mir verboten wird.
          Bist du der Meinung, e fuels sind dann in ausreichender Menge und preisgünstig für alle verfügbar? Falls nicht, weißt du ja selbst wo das problem ist.
          Und nein, ich kaufe nicht 2034 einem Verbrenner und fahre 10 Jahre, ein Auto länger als 3 Jahre fahren halte ich für albern.

        • Jörg2 meint

          11.09.2025 um 07:45

          Ich trauere auch dem Bierpreis von 1976 nach. Wählt die Bierpartei, wenn ihr auch in Zukunft billig Bier trinken möchtet.

        • Kirky meint

          11.09.2025 um 07:58

          Genauso Jörg.

        • Mäx meint

          11.09.2025 um 08:20

          Finde es lustig, wenn sich erwachsene Personen aufführen wie kleine Kinder.
          Mimimi ich will mir mein Spielzeug nicht wegnehmen lassen.
          Sieht man ja gut in den USA wohin sowas führt.

        • Jörg2 meint

          11.09.2025 um 08:47

          „Genauso Jörg.“

          Ich bin in Phase 5 meiner Trauer (Kübler-Ross). Du scheinst in Phase 2 festzuhängen. Hole Dir Hilfe.

        • E.Korsar meint

          11.09.2025 um 09:12

          @Mäx
          „Finde es lustig, wenn sich erwachsene Personen aufführen wie kleine Kinder.“
          Hast du irgendwelche Quellen, die belegen, dass Kirky erwachsen ist?

        • Kirky meint

          11.09.2025 um 09:36

          Spannend.
          1) Ich poste eine Aussage bzgl. Preis von Verbrennern.
          2) Jeff behauptet, diese sei falsch.
          3) ich widerlegen Jeff mit Angabe der Quelle.
          4) auf das Thema geht Jeff nicht mehr ein und schwenkt stattdessen kommentarlos auf ein anderes um.
          5) „Mimimimi“ – Verlassen der sachlichen Ebene mangels Argumenten zum Ursprungskommentar.

          Deshalb nimmt Leute wie euch auch keiner ernst, ihr ruft immer nach Fakten, und wenn man welche bringt schweigt ihr. So wie ihr auch schweigt, wenn es jemand als Fakt hinstellt dass es 400 Grad warm wird.

        • Jörg2 meint

          11.09.2025 um 09:58

          Jeff:
          „Die Zeiten in denen man einen neuen Astra Kombi für 18K oder Skoda Kombi für 22K bekommen konnte sind vorbei.“

          Kirky:
          „Sind sie nicht, Guck doch einfach bei mobile de.
          Sind doch nur 10 Sekunden Recherche, warum lügst du?“

          Meine Kurzrecherche bei mobile.de „Astra Kombi Baujahr 2025“:
          Preiswertester Treffer 25.450 EUR

          Kirky:
          „Deshalb nimmt Leute wie euch auch keiner ernst, ihr ruft immer nach Fakten, und wenn man welche bringt schweigt ihr.“

          Kirky, sollte das von mir recherchierte stimmen, kann ich Dich nicht ernst nehmen. Jeff lügt nicht. Du erzählst Unsinn.

        • Kirky meint

          11.09.2025 um 10:55

          Jörg, vom Astra ist kleine Rede in meinem post, den hat Jeff mir angedichtet. Kurze Suche zum Oktavia bringt dich bei mobile zu welchem Preis? Richtig, 22.000.

          Jörg, Jeff: Strohmann.
          Mäx, Korsar: ad hominem.

          Diskussionskultur wie 9-jährigr, tut gut wenn man zusammen auf einen Abweichler eindreschen kann. Sieht nur von der Rollenverteilung abseits dieser Seite etwas anders aus.

        • Jörg2 meint

          11.09.2025 um 11:03

          Kirky

          Danke für Deine Bestätigung, dass Deine Behauptung, Jeff würde lügen, nun auch von Dir als falsch erkannt wird.

        • Kirky meint

          11.09.2025 um 11:19

          Jörg, ich beziehe mich nur auf das von mir genannte Auto. Günstigster Treffer für Neuwagen: 22.000€.
          Opel Astra (Neuwagen): 21.450€

          Die 18.000 Euro sowie der Kombi wurden von euch dazugedichtet, damit ihr behaupten könnt meine Aussage sei falsch.

          Somit sind sowohl Astra als auch Oktavia genau beim von mir genannten Preis. Jeder ist herzlich eingeladen, schnell bei mobile nachzusehen, Filter auf neu zu setzen und Preis aufsteigend.

          Danke Jörg, besser als du selbst kann niemand deine Glaubwürdigkeit untergraben. Du lügst einfach wir gedruckt, um andere zu diskreditieren. Ich liefere einfach nur Fakten.

          Bevor du weiter flunkerst: nächstes Mal kommt dann der Link.

        • Jörg2 meint

          11.09.2025 um 12:17

          Kirky

          Woran liegt´s bei Dir?
          Schlechtes Textverständnis?

          Lies nochmal, was Jeff geschrieben hat (es ist ja nun für immer öffentlich einsehbar) und was Du für einen Quark (bishin zu „Lüge“) darauf antwortest.
          Dein Nachargumentieren rettet es nicht. Unterstreicht es nur noch.

        • Jeff Healey meint

          11.09.2025 um 16:02

          Kirky verdächtigt viele hier sehr schnell der absichtlichen Lüge, dabei sind Fehler einfach nur menschlich. Ich entschuldige mich tausendmal, es gibt derzeit tatsächlich noch bezahlbare Benziner-Kombis, um die 20-22K. Ob das in zehn Jahren noch so ist, das weiß nur die Glaskugel.
          Aber jetzt gehen wir mal zum Ausgangspunkt, ich zitiere Kirky:

          „22.000 das bekommen wir also als Ersatz für einen neuen Skoda Oktavia inkl. Rabatt. Wer das will, wählt weiter so wie bisher.“

          Kirky setzt also voraus, daß er in neun Jahren nur noch ein chinesisches E-Auto für 22K vorgesetzt bekommt, quasi politisch verordnet („Verbrenner-Verbot 2035“). Was in zehn Jahren passiert, weiß niemand genau, @Kirky.
          Es hat wenig Sinn um ungelegte Eier zu streiten.

  5. Sebastian meint

    10.09.2025 um 20:37

    Zum Thema Händlernetz liest man ständig die selben Kommentare… „geht ja nix kaputt am BEV“… LEUTE !!!
    ja, die Kupplung geht nicht kaputt, aber Parkrampler, Unfälle, Wildunfälle, Kratzer und tausend andere Dinge passieren auch beim E-Auto.

    Im übrigen frage ich mich ständig was bei euch immerzu am Auto kaputt geht. Wir kaufen für unseren Fuhrpark die Autos in der Regel, fahren die ca. 6 bis 9 Jahre, dann werden die bestens verkauft. In all den Jahren ging da seitens Herstellerseite nie wirklich irgendwas kaputt.

  6. Sebastian meint

    10.09.2025 um 19:33

    Auch wenn die BYD jetzt in Ungarn produzieren, mit dem verkauften Fahrzeug unterstützen die Kunden das Kriegstreiben der Chinesen. Muss man einfach so akzeptieren. Sicher wird sich aber niemand einen Aufkleber hinten aufs Auto machen, wie bei Tesla… wobei das Geschwätz von Elon ja noch harmlos ist, im Gegensatz zu den Dingen die die Chinesen abziehen. Kauft den Schrott ruhig und mach bei dem dreckigsten Spiel mit.

    • Jeff Healey meint

      11.09.2025 um 16:42

      Diese Fahrzeuge werden gekauft werden, wenn die europäische Industrie nichts dagegen setzen kann, ganz einfach.
      Politisches System hin oder her.

  7. xdaswarsx meint

    10.09.2025 um 16:29

    22.900,- € für nen BYD mit mickrigem 30 kWh-Akku?
    Das klingt nach einem Angebot von vor 10 Jahren.

    Selbst die 43 kWh, abgesehen vom Preis, sind doch heutzutage eher peinlich.

    • Jörg2 meint

      10.09.2025 um 17:26

      Für den kommenden (2027?) ID.1 werden derzeit zwischen 30 und 40kWh geschätzt.

      Soooo peinlich finde ich das nicht.

      Ich vermute, es gibt einen Kundenkreis (Zweitwagen? Nahbereichspendler? PV auf dem Dach?) für die würde das reichen.

      • Jeff Healey meint

        10.09.2025 um 20:14

        „Ich vermute, es gibt einen Kundenkreis (Zweitwagen? Nahbereichspendler? PV auf dem Dach?) für die würde das reichen.“

        Richtig, diese Gattung Fahrzeug wird in diesen Anwendungsbereichen ihre Abnehmer finden.

        • Jörg2 meint

          11.09.2025 um 07:47

          Pflegedienste, Lieferservice…

  8. Jörg2 meint

    10.09.2025 um 16:16

    Wohl 116 Aussteller aus China auf der IAA.

    Ich würde wetten:
    Das verschwindet nicht mehr vom europäischen und weltweiten Automobilmarkt. Völlig egal, ob hier jemanden die Optik nicht gefällt, er mehr Geschwindigkeit „braucht“ oder die irrige Hoffnung hat, auch nach 2025 zu ähnlichen Kosten wie heute irgendeinen Verbrenner zu betreiben.

    Dazu braucht die diktatorische KP China diese Geschäftsfeld zu sehr, um hierbei Erfolglosigkeit zulassen zu können. Mit FAW kommt ein sehr leistungsfähiges chinesisches Staatsunternehmen mit seinen Produkten nach Deutschland. Pkw -> Hongqi und Bestune, Lkw -> Jiefang. Parallel dazu wird der Schienenverkehr zwischen China und Europa durch FAW in Betrieb genommen (Schiene 18 Tage, Seeweg 45 Tage).

    Sinnvolle Gegenmaßnahmen der europäischen Automobilindustrie?

    • hu.ms meint

      10.09.2025 um 16:25

      Gegenmassnahmen ? Alles schon vorhanden.
      Image, servicenetz, jahrzehntelange persönliche verbindungen.
      Einfach mal sehen wie lange japaner und koreaner benötigten um die aktuellen marktanteile in europa zu erreichen.
      Warum sollte das mit autoherstellern aus einem diktatorischen land anders sein ?
      Ach ja: die amis haben das nie geschafft.

      • South meint

        10.09.2025 um 17:22

        Das braucht man um Erfolgreich zu sein, siehe Tesla (Ironie off)…

        • hu.ms meint

          10.09.2025 um 18:03

          Wo tesla jetzt in D und europa steht ist dir bekannt – oder ?
          Denn es sind auch faktoren, die nicht direkt am produkt liegen, die starken einfluss haben. Elon lässt grüßen. :-))

      • Jörg2 meint

        10.09.2025 um 17:22

        „Image, servicenetz, jahrzehntelange persönliche verbindungen“

        Das ist ein verklausuliertes: „Wir haben es schon immer richtig gemacht und so machen wir nun auch weiter.“

        Wieso braucht es dann die Lobbyarbeit? Dieses Herauszögern der kompletten Produktionsumstellung auf BEV?

        • hu.ms meint

          10.09.2025 um 18:01

          Immer der gleiche käse von dir. Die produktionsumstellung ist sogar zu schnell. Denn die neuwagenkäufer kaufen trotzt absoluter marktführerschaft der VW-group in europa (28% BEV-marktanteil) nur etwa 70% der vorhandenen produktionskapazitäten.

        • Jörg2 meint

          12.09.2025 um 06:31

          hu.ms

          Immer der gleiche Käse…. Klar! Weil es stimmt.

          Meine sehr persönliche Meinung: die Stückzahlumsätze der VW-BEV sind keine Verkaufserfolge. Es sind sehr oft Leasinggeschäfte zu sehr niedrigen Monatsleasingraten, hohem kalkulierten Restwert und laufen über die hauseigene Leasinggesellschaft (Risiko im Haus). Das gejammer der VW-Verwalter lässt da wenig Raum für andere Auslegungen.
          Scheinriese sozusagen.

          Ich habe da noch keine glaubhafte Gegenargumentation von Dir erlebt.

        • hu.ms meint

          12.09.2025 um 10:44

          Wie war das bei tesla beim M3 in 2017 und auch noch 2019 als M3 nach europa kam.:
          Nur verluste um das produkt im markt massiv zu positionieren.
          Warum sollte VW das anders machen ?
          Erst mal gute marktanteile erringen, damit die VWgroup BEV in europa auf den strassen gut sichtbar sind. Notfalls auch mit verlusten.
          Verdient wird dann später.

        • hu.ms meint

          12.09.2025 um 10:55

          Gerne das gegenargument:
          Tesla hat mehrere jahre verluste mit dem M3 geschrieben um es im markt einzuführen !
          Warum sollte das VW bei den BEV nicht genauso machen ?
          Wenn dann auf den strassen in europa viele VWgroup-BEV zu sehen sind, die preise augepasst und die herstellungskosten durch stückzahlen auch geringer können die gewinne schon noch erzielt.

        • Jörg2 meint

          12.09.2025 um 20:03

          hu.ms

          Was haben jetzt die VW-BEV mit Deiner Tesla-Benchmark zu tun?

          Gibt es von Dir kein Gegenargument zum VW-BEV-Scheinriesen? Dem kaufmännischen Risiko der aktuellen VW-BEV-Flotten-Leasinggeschäfte?

      • South meint

        10.09.2025 um 17:32

        Also mal im Ernst. Wer braucht denn, ja wer will den heute noch nen grausigen Händler mit physischem Autoverkäufer? Es reichen Showrooms in großen Städten. Man braucht kein so dichtes Servicenetz mehr, es geht viel weniger kaputt. Und jahrelange persönliche Verbindungen?…. ich will ein Auto und keine teure Beziehungsagentur….
        Die Welt ist natürlich nicht schwarz-weiß, muss ja nicht gleich alles vollständig eingedampft werden, aber dass was du beschreibst, sind enorm teure alte Strukturen, die sich überlebt haben.
        Vorallem Händler brr… nicht nur, dass das kostet, das nervt schon…

        • South meint

          10.09.2025 um 17:36

          … und ich gebe mir auch keine ellenlangen unübersichtlichen Ausstattungslisten mehr, auch nicht online….so eine Selbstkasteiung gibts tatsächlich nur noch in der BRD… da muss man ja schon Masochist sein…
          Hat sich aber eh erledigt, Online gibts da mittlerweile wirklich gute und günstige Alternativen….

        • Future meint

          10.09.2025 um 17:42

          Es war ermüdend, alle 2 Jahre zum Plichtservice beim Händler zu erscheinen, weil dort der Luftfilter und die Bremsflüssigkeit gewechselt wurde. Etwas anderes ist dem Hersteller nicht eingefallen, was da noch zu tun wäre. Die Termine dauerten nicht lange. Also habe ich darauf gewartet, obwohl mich dann jedes Mal die Verkäuferin angesprochen hatte, ob ich nicht über etwas Neues nachdenken wolle. Aber sie war ja sehr nett.

        • Jensen meint

          10.09.2025 um 17:46

          @ South: Gute Zusammenfassung. Dazu kommt noch, dass die Ziel- und Käufergruppen, die sich, einem Verkäufer gegenüber sitzend, noch Sonderausstattungen aufschwatzen lassen und glauben, dass sie ein Autoleben lang zum gleichen Händler und dessen Werkstatt zurückkehren müssen, schlicht und ergreifend weniger und kleiner werden.

        • South meint

          10.09.2025 um 17:56

          Ja, die Welt ändert sich und das ist auch gut so, die Strukturen sind ja enorm teuer und ineffizient. Ich kenns auch nur aus Erzählungen, aber früher hast du deine Waschmaschine und deinen Fernseher Vorort beim Elektriker kaufen müssen, sonst kam keiner wegen der Reparatur. Vermisst jemand da die Beziehung oder nen persönlichen Ansprechpartner? Derb ausgedrückt. Ich will ein Auto und nicht heiraten…

        • hu.ms meint

          10.09.2025 um 18:06

          Und wieder mal geht der schluss von sich auf die masse in die hose…

        • M. meint

          10.09.2025 um 20:31

          Ich habe den Trockner bei einem örtlichen Fachhändler gekauft. Die ganzen Rezessionen waren widersprüchlich – wenn sie überhaupt echt waren, und der Fachhändler hatte tatsächlich einen Aspekt auf Lager, den ich nirgends gelesen hatte. Und der war nachvollziehbar und in meinem Fall wichtig.
          Das Geld war es mir dann auch wert.
          Heißt aber nicht, dass ich alles im örtlichen Fachhandel kaufe – nur, wenn ich mir davon etwas verspreche.

          Beim Auto verspreche ich mir davon etwas. Ich mache sowas wirklich selten, aber bei Tesla habe ich das gemacht. Zum Glück haben die sowas ja, auch wenn es vorher immer hieß, dass die sowas nicht brauchen. da hat man alle Modelle auf einer Fläche, kann alles genau anschauen, vergleichen und fachsimplen. Und natürlich auch fahren, Unklarheiten klären,… Und hinter dem „Glaspalast“ ist auch gleich die Werkstatt – und da standen Autos auf der Bühne. Der Umstand, dass weniger (aber nicht keine) Wartung anfällt, ist ja nicht gleichbedeutend mit „das Auto sieht über Jahre keine Werkstatt oder „da kommt nichts dran“ – abgesehen vom Antrieb sind die Autos nicht weit weg von Verbrennern.

          Und was Ausstattung angeht: es gibt ja die Fraktion, die den einzig verfügbaren Ausstattungsstand zur „Vollausstattung“ erhebt. Wenn man etwas daran vermisst, heißt es „das braucht niemand“, als wenn jemand, der nicht ich ist, wissen könnte, was ich brauche oder will.
          Es gibt aber auch Dinge, die ich nicht will. Ein festes Glasdach ist das beste Beispiel, aber nicht das einzige. Aber ein NoGo.
          Da ich Autos nicht für 2 Wochen kaufe (dann wäre mir das auch zuviel), sondern für Jahre, nerven mich die 2 Stunden beim Händler und die paar Minuten zu Hause am Konfigurator nicht. Im Gegenteil. Ich weiß dann, dass ich exakt bekomme, was ich will, nicht irgendwas mit 60% Übereinstimmung, das mich dann jahrelang nervt.

          Es kann aber jeder anders machen. 08/15 passt? Let’s go! Hab ich kein Problem damit.

        • South meint

          10.09.2025 um 20:58

          Das kann doch nicht dein Ernst sein, dass als normal zu verkaufen… oder wieviele Kunden kaufen ein Automodell, weil der Chef in seiner Straße wohnt und die Kinder sich in der Schule kennen? Hast du die Winterreifen zum doppelten Preis genommen, weil er sonst vielleicht nicht mehr grüsst?
          Also mir ist das völlig wurscht, soll ja jeder glauben was er soll, aber ich habe in meinem ganzen Leben noch nie einen Autoverkäufer zweimal getroffen… und bei meinem nächsten Autokauf werde ich ganz sicher keinen Autoverkäufer mehr persönlich treffen.
          Wer lässt sich denn noch auf so ein Theaterspiel ein? Als wenn das Internet erst noch erfunden werden müsste…

        • South meint

          10.09.2025 um 21:07

          Naja, M. sich das Auto anzuschauen, Probefahren und im Ausstellungraum mal über das Auto zu reden. Yep. Das machen wohl die meisten, ich übrigens auch. Aber ich brauche keinen Verkäufer mehr, der mit mir über den Preis feilscht wie im Mittelalter oder der mir noch Winterreifen zum doppelten Preis andrehen will, oder mit mir über Kaffeebecher und Fussmatten sinnieren möchte… oder mit dem ich persönlich eine Beziehung aufbauen will…

        • Fred Feuerstein meint

          11.09.2025 um 08:12

          Dafür müsste Mister M. erst mal einen Neuwagen kaufen, soweit er da hat durchklingen lassen, war das bislang nicht der Fall. Und genauso geht es doch den meisten Privatkäufern, die kaufen gebraucht, was vorher eine Firma gekauft und irgendwann wieder verkauft hat.
          Und wer einen Händler braucht, der kann ja zu einem gehen. Mich persönlich nervt das auch eher. Beim id.3 werde ich in zwei Jahren einen Mitarbeiter beauftragen zum nervigen Volkswagenservice zu gehen. Sowas ist für mich totale Zeitverschwendung.

        • MrBlueEyes meint

          11.09.2025 um 09:10

          @Future:
          „Es war ermüdend, alle 2 Jahre zum Plichtservice beim Händler zu erscheinen, weil dort der Luftfilter und die Bremsflüssigkeit gewechselt wurde.“

          Dass heißt, du lässt jetzt keine Bremsflüssigkeit mehr alle 2 Jahre prüfen?

          Das sollte man dennoch tun, alles andere ist fahrlässig… Pollenfilter würde ich auch öfter tauschen…

        • Fred Feuerstein meint

          11.09.2025 um 10:32

          Gerade den Pollenfilter kann man sehr gut selbst wechseln lassen. Und der Siedepunkt der Bremsflüssigkeit sinkt nach zwei Jahren nicht so signifikant, dass bei einer Vollbremsung sofort Dampfblasen am Bremssattel entstehen.

        • Tinto meint

          11.09.2025 um 13:33

          Alle 2 Jahre ist auch der TÜV fällig, das kann man bequem in der Werkstatt mit dem Service verbinden. Also kein Argument, man hätte alle 2 Jahre einen zusätzlichen Aufwand. Meine Freundin geht alle 3 Wochen zum Friseur, das würde mich mehr viel nerven.

      • Future meint

        10.09.2025 um 17:36

        Es könnte naiv sein, wenn der Erfolg des Geschäftsmodells aus Image, Standorten und persönliche Kontakten besteht. Die Banken und Versicherungen hatten dieses Geschäftsmodell auch lange und es wurde weniger.
        Digitalisierung und KI verändert alle Branchen. Auch die Dienstleistungen nach dem Kauf werden sich weiter verändern. Standorte und persönliche Kontakte werden keine große Rolle mehr spielen, sondern nur die Qualität der Dienstleistung. Das hat auch Folgen für das Image.

        • hu.ms meint

          10.09.2025 um 18:11

          Ich würde nie einen neuwagen kaufen, den ich vorher nicht gesehen habe und drinsaß. Allein wegen der bedienungselemente.
          Und die kombinationen aus farbe und form wirken sehr unterschiedlich und sind auf fotos nicht beurteilbar.
          Und genau dazu habe ich es fussläufig rd. 1.700 m. Und der chef wohnt bei mir in der strasse und unsere kinder gingen in die gleiche grundschulklasse. :-))
          Wielviele solcher persönlichen verbindungen gibts wohl in ganz D ?

        • Tinto meint

          10.09.2025 um 18:55

          Persönliche Kontakte spielen nur für denjenigen keine Rolle, der keine hat.

        • Jörg2 meint

          10.09.2025 um 19:13

          Ich meide Geschäftstätigkeiten im Bekanntenkreis.

        • Fred Feuerstein meint

          11.09.2025 um 08:13

          Ist bei mir auch so, ich meide ebenfalls Geschäftstätigkeit im Bekanntenkreis aus guten Gründen.

        • Future meint

          12.09.2025 um 09:05

          Kauft ihr eure Versicherung, weil die Tochter des Verterters zur gleichen Grundschule geht wie die eigene Tochter? Leute, das kann man alles machen, aber das macht nicht jeder.
          Meine freundliche Nachbarin arbeitet bei den örtlichen Stadtwerken. Sollte ich deshalb auch meinen Strom dort zu überhöhten Preisen einkaufen?

        • hu.ms meint

          12.09.2025 um 10:50

          Habe ich geschrieben, dass ich wegen des persönlichen kontakts mehr bezahle ? Das gegenteil ist der fall:
          ID.3 Pro im nov.20 gekauft: 6.000 förderung vom staat, 3.000 preisnachlass von VW für 20 testberichte a 20 min – vom genau diesen händler vermittelt.
          e-go mit allen adapter und winterräder lagen kostenlos im koffferraum.
          Über zulassungskosten, fussmatten u.ä. brauchen wir ohnehin nicht schreiben.
          Und natürlich das auto ausführlich inspiziert vor übernahme und bezahlung!

    • M. meint

      10.09.2025 um 18:11

      Mir erklärst du bitte mal, warum die europ. Autoindustrie einen Gegenentwurf zur neuen Seidenstraße entwickeln sollte.
      Das ist kein Projekt chinesischer Hersteller, dahinter steht ein Staat mit 1,5 Mrd. Einwohnern, der den Absatz seiner Produkte forcieren will. Gegenmaßnahmen dazu können nur von Staaten kommen. Dazu gehören z.B. auch Zölle – wenn die greifen, braucht man keine Schiene, dann wird in Europa produziert, so wie umgekehrt keine Schiene gebraucht wird, weil ja in China produziert wird.
      Eine wirksame Gegenmaßnahme wäre also das Kopieren des chinesischen Modells
      – Produktion im Kundenland
      – Kooperation mit einem Partner in einem JointVenture
      – Hosting der Daten komplett im Kundenland
      Auf den vierten Punkt kann man sogar verzichten: den uneinschränkten Zugriff der vorherschenden Partei auf sämtliche Daten. Nicht nur, dass wir diese eine Partei nicht haben, wir haben auch keine, die Autos baut, und dafür Daten und KnowHow abgreifen muss.

  9. Future meint

    10.09.2025 um 15:04

    BYD jetzt made in Europa.
    Was bedeutet das für die guten Preise?

  10. Cupra meint

    10.09.2025 um 13:34

    Ahhh, der BYD der beim Bremsen fast nen Kopfstand macht, obwohl er eher lange braucht bis er zum stehen kommt….

    • Jörg2 meint

      10.09.2025 um 13:39

      Was denn nun? Sehr hohe Verzögerungswerte oder unterdurchschnittliche Verzögerungswerte?

      • Mäx meint

        10.09.2025 um 14:01

        Ich kenne jetzt den Vorfall nicht aber rein theoretisch ist beides möglich.
        Zunächst verzögert der BYD sehr hoch, was die Hinterachse dynamisch entlastet.
        Dementsprechend muss der Regelkreis gegensteuern und es verringert sich daraufhin die Verzögerung sodass es zu einem insgesamt langem Bremsweg kommt, trotz hoher Verzögerung zu Beginn.

        • Jörg2 meint

          10.09.2025 um 14:40

          Kann sein…

          Und das dann in der Serie? Kann ich mir nicht wirklich vorstellen.

        • M. meint

          10.09.2025 um 14:46

          Hab auf die Schnelle nichts zu Bremsentests des Autos gefunden.
          Aber eine Erklärung wäre es, wenn auch eine peinliche.

        • Jörg2 meint

          10.09.2025 um 14:56

          Die Erklärung ist nicht peinlich.
          Sollten die Bremsen so funktionieren, wäre es für den Hersteller peinlich.

          Peinlich wäre auch, wenn die breitgetretene Unterstellung/Vermutung keiner Faktenlage entsprechen würde. Aber vielleicht gibt es ja Videomaterial in dem zu sehen ist, wie ein solches Auto „fast nen Kopfstand“ macht.
          (Was bedeutet das dann? Hinterachse deutlich in der Luft?)

        • M. meint

          10.09.2025 um 15:27

          Das war schon gemeint:
          Wenn man es damit erklären müsste, wäre das peinlich.

        • Jörg2 meint

          10.09.2025 um 15:47

          M

          Dann fehlt jetzt nur noch der Fakt, das Videomaterial?

        • M. meint

          10.09.2025 um 18:14

          Jörg,
          damit kann ich nicht dienen, denn wie gesagt habe ich dazu auf die Schnelle nichts gefunden (aber YT gar nicht konsultiert).
          Ich bewege mich mit dir und Mäx nur im Bereich von „was wäre wenn“.

        • Jörg2 meint

          10.09.2025 um 19:11

          Ja, dann wissen wir nun alle nicht, ob das Blödsinn von Cupra ist. Er mag offenbar zur Erläuterung seines Post nichts beitragen.

          Meine Lebenserfahrung: Strassenzugelassene Autos machen eher keinen Kopfstand beim Bremsen und erfüllen die Zulassungsnormen.

        • Fred Feuerstein meint

          11.09.2025 um 08:21

          Es gab ja schonmal einen ähnlichen Fall, da ist einem sehr erfahrenen deutschen Hersteller das Auto bei einem Ausweichmanöver umgefallen. Das war peinlich.

    • peter meint

      10.09.2025 um 15:07

      Sind Sie das Fahrzeug schon gefahren?

      Ich ja, und zwar ausgiebig!

      Ich konnte nicht negatives an den Bremsen feststellen!

      FG

      • Future meint

        10.09.2025 um 16:12

        Erfahrungen aus der Praxis interessieren die wenigsten.
        Es geht um etwas anderes.

        • Tinto meint

          10.09.2025 um 19:06

          Ausgiebig gefahren bedeutet auch ausgiebig gebremst? Vollbremsung bei höheren Geschwindigkeiten? Wir waren nicht dabei, aber damit wir dass nicht müssen gibt es ja genormte Tests. Und da wurde dem Dolphin ein schlechtes Fahrverhalten attestiert, vor allem die starken Vertikalbewegungen der Hinterachse.
          Da geht es nicht “ um was anderes „, sondern um Sicherheit und Komfort.
          Wie hums schon sagte, niemals ein Auto ohne Probefahrt bestellen.

  11. MrBlueEyes meint

    10.09.2025 um 13:00

    Die einzige, wichtige Information fehlt: Wieviel soll er dann aus Europäischer Produktion kosten?

    Ja, die Zölle fallen weg (bis auf die Akkus?), dafür aber auch alle anderen kostensenkenden Faktoren in China… ok, Transport fällt auch weg…

    • IDFan meint

      10.09.2025 um 13:05

      Vor allem fallen die Kunden weg.

    • ID.alist meint

      10.09.2025 um 13:06

      22.990 € zumindest in Deutschland.
      In den Länder wo die mehr Umsatz erwartet haben gibt es das Auto jetzt schon für unter 20.000€, von daher, glaube ich nicht, dass BYD das Auto günstiger anbieten wird.

      • E.Korsar meint

        10.09.2025 um 13:27

        Den Active kriegst du für unter 21000€, den Comfort für unter 25000€.

    • E.Korsar meint

      10.09.2025 um 13:16

      Der Listenpreis ändert sich nicht, wenn der Produktionsstandort gewechselt wird. Die wollen nicht billiger verkaufen, die wollen eine höhere Marge.

      Die Kosten haben in der Realität nichts mit dem Straßenpreis zu tun. Da geht es um Angebot und Nachfrage. Wenn das Modell zu wenig abwirft, verkauft man es halt nicht mehr.

      • MrBlueEyes meint

        10.09.2025 um 14:39

        Ah ok, dachte, die wollen dadurch vielleicht günstiger verkaufen, um die Nachfrage anzukurbeln…

        Dann sehe ich Schwarz… da werden die Kunden eher zu ID. 1 und ID.2 greifen und Skoda Epiq etc. pp.

        • hu.ms meint

          10.09.2025 um 15:29

          Sehr ich ähnlich.
          Für VW-autos wird seit jahrzehnten einige prozent mehr bezahlt als für andere gleichwertige ausländer.
          Der grund dürfte u.a. ein eher konservatives image sein. Aber auch servicenetz und pers. kontakte – also dinge die mit dem eigentlichen produkteigenschaften wenig zu tun hanen.
          Also dürfte ein ID.Polo mit über 400km wltp (akku 54kwh) für 29k in europa kein problem mit dem chinesen haben.

      • Fra p. meint

        10.09.2025 um 20:47

        Wenn man ein fahrzeug entwickelt und die produktionsanlagen aufbaut. Ist es zwingend notwendig viel zu verkaufen, wenn man es nicht verkaufen kann hat man am ende ein hoher verlust. Auf der anderen seite hat BYD gut 1 mio. Angestellte da man so schneller entwickeln kann und man erhält mehr fördergeld da keine provinz arbeitslose haben möchte.

Der Kommentarbereich ist geschlossen

Seitenspalte

Newsletter

Elektroauto-News - täglich oder wöchentlich:

Kostenlos abonnieren

Suche

Anzeige

Elektroauto-Übersicht · Newsletter · Impressum · Datenschutz · Datenschutzeinstellungen · Werben

Copyright © 2026 ecomento.de