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Citroën steigt mit Werksteam in die Formel E ein

19.09.2025 in Autoindustrie, Motorsport von Thomas Langenbucher | 3 Kommentare

Citroen-Formel-E

Bild: Citroën

Citroën wird ab der kommenden Saison als Werksteam in der vollelektrischen Rennserie Formel E antreten. Damit kehrt die französische Automarke erstmals seit 2020 in eine internationale Motorsportserie zurück.

Der zum Stellantis-Konzern gehörende Hersteller bezeichnet das Engagement als ein „elektrisches, innovatives und leidenschaftliches Abenteuer“ und sieht darin eine Verkörperung seiner Markenwerte und Zukunftsvisionen im Bereich nachhaltiger Mobilität.

Noch ist unklar, welchen Startplatz Citroën in der Formel E übernehmen wird. Zwar gibt es keine offizielle Bestätigung, doch ein wahrscheinlicher Kandidat scheint festzustehen. Nähere Informationen zu Fahrzeug, Fahrern und weiteren Details sollen im Oktober bekannt gegeben werden, rund eine Woche vor den offiziellen Winter-Testfahrten in Valencia.

Citroën begründet seinen Einstieg unter anderem mit dem nachhaltigen Charakter der Serie. Die Formel E sei eine „zu 100 % elektrische, verantwortungsbewusste und engagierte Rennserie“, was den eigenen Werten entspreche. Hinzu komme die Attraktivität der Rennen in urbanen Zentren, die ein junges und digital vernetztes Publikum ansprechen.

Technisch wird Citroën nicht auf eigene Entwicklungen setzen, sondern auf bereits vorhandene Technik von Stellantis. Innerhalb des Konzerns ist die Premiummarke DS Automobiles bereits seit Jahren in der Formel E aktiv und hat in der Vergangenheit Titel errungen. Auch die Tochter Maserati fährt seit 2023 mit, nutzt jedoch DS-Antriebe als Kundenteam. Das Engagement von Maserati steht laut Electrive wegen wirtschaftlicher Unsicherheiten auf wackligen Beinen.

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Via: Citroën & Electrive
Tags: Formel EUnternehmen: Citroën
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Jeff Healey meint

    19.09.2025 um 14:06

    Jo! Statt auch im Grundmodell vom Citroen e-C3 eine Sitzhöhenverstellung für den Fahrer anzubieten, werden lieber Aber-Millionen im Motorsport verballert.
    Man muss schließlich Prioritäten setzen, da stören die lästigen Kunden nur.

    Antworten
  2. Elvenpath meint

    19.09.2025 um 13:03

    Cool. Ich gucke das gerne. Die Formel E gewinnt von Jahr zu Jahr an Attraktivität, weil die Technologie sich verbessert. Früher war es oft ein reines Windschattenfahren, um Energie zu sparen, damit man am Ende an allen vorbei fahren konnte. Wer vorne fuhr hatte das Nachsehen, weil er dabei zu viel Energie verbraucht hat.
    Inzwischen kann es durchaus sein, dass Fahrer einen Start-Ziel Sieg hinlegen und Abstand heraus fahren können. Wie in anderen Rennserien auch.
    Und schnell sind die Gen4 Fahrzeuge auch: 0-100 in 1,8 Sekunden. Das kriegt nicht mal die Formel 1 hin.

    Antworten
    • Yoshi meint

      21.09.2025 um 12:41

      Kein Wunder, die Formel 1 hat ja auch keinen Allradantrieb. Ist aber eh nur beim Start nützlich, sonst ist das Mehrgewicht eher hinderlich.
      Sieht man ja daran, dass die FIA plant, die Rundenzeiten der Formel E an die Formel 2 anzunähern. Einfach zum Gähnen. Bzw zum lachen, Technik aus dem letzten Jahrtausend, kleine 1,6 Liter Motörchen reichen um die schnellstem batterieelektrischen Autos der Welt weit hinter sich zu lassen 🤣

      Antworten

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