Nach einem Unfall in Schwerte, bei dem drei Menschen ums Leben kamen, fordert der Deutsche Feuerwehrverband (DFV, Wiesbaden) technische Nachbesserungen bei Elektroautos. Der Fahrer der Oberklasselimousine Tesla Model S Plaid war von der Straße abgekommen und gegen einen Baum geprallt, woraufhin das Fahrzeug Feuer fing. Die elektrische Stromversorgung fiel Berichten zufolge aus, wodurch sich die versenkbaren Türgriffe nicht mehr betätigen ließen. Zwei neun Jahre alte Kinder auf den Rücksitzen konnten sich nicht befreien und verbrannten gemeinsam mit dem Fahrer, ein Kind überlebte.
Der Brandamtmann und Fahrzeugtechnik-Ingenieur Jörg Heck vom DFV fordert nun im Gespräch mit Auto Motor und Sport: „Ein Ersthelfer muss in der Lage sein, eine nicht verklemmte Tür schnell und ohne Werkzeug zu öffnen.“ Besonders in Notfallsituationen sei eine einfache und intuitive Bedienung von innen und außen entscheidend. Der Fall in Schwerte zeige, wie gravierend die Folgen sein können, wenn dies nicht gewährleistet ist.
Heck sieht in der zunehmenden Verbreitung versenkbarer elektrischer Türgriffe einen „gefährlichen Trend“. Auch deutsche Hersteller wie Mercedes, Audi und BMW setzen auf diese Technik, die nach einem Stromausfall problematisch werden kann. Beim Ford Mustang Mach-E etwa gibt es überhaupt keine herkömmlichen Türgriffe mehr. Das sei in der Praxis riskant, vor allem bei schweren Unfällen, bei denen die Stromversorgung häufig unterbrochen werde.
Einzelne Hersteller haben bereits auf die Problematik reagiert. Audi verbaut im aktuellen A5 ein System, bei dem nach Auslösung des Airbags ein Öffnungsdraht am Türgriff erscheint, um das Öffnen zu erleichtern. Doch laut Heck reichen solche Einzelmaßnahmen nicht aus: „Menschen im Auto müssen die Chance haben, zu fliehen, Ersthelfer und Rettungskräfte die Chance, zuzugreifen.“
Tesla hat bereits nach früherer Kritik und Untersuchungen der US-Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA des Mittelklasse-SUV Model Y erklärt, die Türmechanismen seiner Elektroautos zu überarbeiten. Ziel ist es, die Türen in Notfällen leichter öffnen zu können. Die Idee, die elektronische und die mechanische Schließtechnik an einem Knopf zu kombinieren, „ergibt eine Menge Sinn“, sagte Teslas Chefdesigner Franz von Holzhausen. Man arbeite daran, das Öffnen in „Panik-Situationen“ intuitiver zu ermöglichen.
Auch internationale Gremien reagieren dem aktuellen Bericht von Auto Motor und Sport zufolge auf die Problematik. Die Arbeitsgruppe der UN-Wirtschaftskommission (UNECE) will sich demnach in ihrer Sitzung im Dezember mit dem Thema befassen. Zudem plant das Crashtest-Programm Euro NCAP, ab 2026 Fahrzeuge schlechter zu bewerten, deren versenkbare Griffe sich nach Spannungsverlust nicht mehr bedienen lassen.

hu.ms meint
Da das hier das aktuellste tesla-thema ist:
Habe gerade bei 440 $ wieder einen tesla-hebel-put gekauft.
Da meine eigentlichen voraussetzungen nicht vollständig gegeben sind nur die hälfte des üblichen einsatzes.
Schaun ma mal – wie der kurs auf die Q3-zahlen reagiert…
FrankyAC meint
Wie bei so vielen Neuerungen verstehe ich nicht, wie so was überhaupt eine Zulassung bekommen konnte.
Aber wie aktuell auch beim VW-Airbag Problem, führen die Hersteller das KBA seit Jahren am Nasenring durch die Manege.
Versenkbare Griffe dürften nur erlaubt sein, wenn sie automatisch nach einem Unfall (Airbag) bzw. ohne Strom mechanisch ausfahren
Mary Schmitt meint
Ich bin für einen Zulassungsstop in Europa bis Tesla alle Bestandsfahrzeuge nachgerüstet hat!
MichaelEV meint
Ich wäre da eher für einen Zulassungsstop für Fahrzeuge, die objektiv betrachtet bzgl. Sicherheit zu viel Potential liegen lassen. Daten dazu liefert EuroNCAP…
Sagen wir mal alles unter 80 in einer der Hauptkategorien ist raus. Upps, was bleibt denn da noch übrig:
-Tesla und einige Chinesen
-alle Althersteller sind weg vom Fenster, der VW Tayron hart an der Grenze der verbleibende Einzelfall
M. meint
Ich bin eher dafür, den EuroNCAP auf die Fälle auszuweiten, bei denen man anschließend auch aus dem Auto muss.
Ist das eine nachvollziehbare Forderung?
Falls für dich nicht – schau nochmal, um was es in diesem Artikel geht.
paule meint
Das Einsperren im Auto ist eine VW-Erfindung. Deadlock
Der „Deadlock-Vorfall“ bezieht sich auf den Tod eines Mannes in einem brennenden Auto in der Nähe von Rottorf im August 2020, der als Verdächtiger in der VW-Abhöraffäre galt. Die Identität des Mannes ist geklärt; es ist der Halter des Wagens. Der Mann starb in seinem Auto, das bei Rottorf in Flammen aufging. Der Begriff „Deadlock“ bezieht sich auf ein VW- Sicherheitssystem, bei dem die Türen des Autos durch einen einmaligen Knopfdruck verriegelt werden und nicht mehr von innen geöffnet werden können, bis die Verriegelung durch einen zweifachen Knopfdruck deaktiviert wird. Die Fahrzeuge werden somit zur Todesfalle.
News: Stellantis ruft 757.000 Autos zurück. Es existiert Brandgefahr durch defekte Kraftstoffleitungen. Auch in Deutschland 85.642 Fahrzeuge betroffen.
Bei brennenden Fahrzeugen ohne Airbag-Auslösung gibt es keine automatische Entriegelung, Absetzung Notruf, Öffnung Kindersicherung. Das Öffnen der Fahrzeuge von Außen ist für Ersthelfer nicht möglich.
MichaelEV meint
„Bei brennenden Fahrzeugen ohne Airbag-Auslösung gibt es keine automatische Entriegelung“
Das ist wohl eher das viel größere Problem. Bzw. müsste es im Bestand viele Fahrzeuge mit automatischer Verrieglung ohne automatische Notfallentrieglung geben.
Aber wen interessieren hier schon echte Probleme. Stattdessen wird ein Unfall aufgebauscht, bei dessen Schwere als Beobachter gar nicht zu bewerten ist, ob eine Öffnung überhaupt möglich war. Denn bei ausreichend Verformung lassen sich Türen häufig gar nicht mehr öffnen, egal mit welchem Türgriff. Darauf ist die Feuerwehr schon seit langer Zeit vorbereitet.
Noch eine News:
Nach bereits in den letzten Jahren vielen in Rauch aufgegangenen BMWs gibt es wieder einen Rückruf wegen Brandgefahr. Dazu passt auch die gestrige Nachricht „Brennendes Auto verursacht Sperrung in beide Richtungen“.
Das widerliche „burn … burn“ trifft dann doch eher andere als man es hier gerne hätte…
Mary Schmitt meint
Hahaha, Whatabout. Jeder weiß, das ist ein Tesla-only Problem. Auch die NHTSA weiß das. Denn die hat nur Tesla gezwungen, was zu ändern. Dass die Karren Brandbomben sind, beschädigt die Gebrauchtwagenpreise kaum, die sind sowieso im Keller.
paule meint
Während das Neuwagengeschäft Teslas zuletzt eingebrochen ist, zeigt sich der Gebrauchtwagenmarkt laut einer Auswertung des Online-Automarkts AutoScout24 unbeeindruckt von den politischen Aussagen und Aktionen des Tesla-Gründers Elon Musk.
Im AutoScout24-Ranking der beliebtesten gebrauchten Elektrofahrzeuge im ersten Quartal dieses Jahres sichert sich Tesla die ersten vier Plätze. Demnach erhalten Händlerinserate für ein gebrauchtes Model 3 siebenmal mehr konkrete Kaufanfragen als ein durchschnittliches E-Auto.
Mary Schmitt meint
Gut, die Meldung ist auch schon abgehangen, aber da die Karren so dermaßen im Wert abgestürzt sind, gibt es vermutlich mehr Interessenten. Fahren will die Gurken keiner, aber ein Bastelprojekt wie Gokart oder Heimspeicher draus machen, ist denkbar. Oder einfach für die Kinder zum Kaputtschlagen. Kinder lieben sowas. „Hier habt ihr ein Swasticar und hier einen Hammer!“
paule meint
Im AutoScout24-Ranking der beliebtesten gebrauchten Elektrofahrzeuge im ersten Quartal dieses Jahres sichert sich Tesla die ersten vier Plätze. Demnach erhalten Händlerinserate für ein gebrauchtes Model 3 siebenmal mehr konkrete Kaufanfragen als ein durchschnittliches E-Auto.
MichaelEV meint
„Brandbomben“ sind nachweislich andere! Einfach so, da braucht es kein Unfall zu.
Ansonsten wird etwas „untersucht“, weil das Ergebnis offensichtlich nicht feststeht. So wie bei VW, wo die Touch-Buttons im Verdacht stehen schwere Unfälle verursacht zu haben…
Und wenn Untersuchungen ergeben, dass etwas innerhalb bestehender Regelungen falsch gelöst ist, gibt es Rückrufe (wie aktuell bei BMW und Stellantis). Wenn man feststellt, dass die Regelung Optimierungsbedarf hat, bessert man für zukünftige Zulassungen die Regelungen nach.
Oder es stellt sich einfach heraus, dass alles nur eine Ente war und widerwertige Gestalten versucht haben, Unfälle für ihre FUD-Stories zu missbrauchen.
Wenn man Sicherheit dagegen einfach objektiv bewerten will, schaut man sich z.B. die EuroNCAP Crashtests an, die meines Wissens u.a. auch beinhalten, ob sich die Türen nach den Crashs öffnen lassen.
Aber autsch, die Ergebnisse aus der Realität tun euch ja schrecklich weh: Tesla immer ganz oben dabei, Chinesen immer mehr in der Spitzengruppe vertreten und die Althersteller geben ein immer schlechteres Bild ab.
Mittlerweile schafft man es ja noch nicht mal einen Togg zu übertreffen…
hu.ms meint
Wenn sich Elon politisch nicht so aufgeführt hätte, wäre die marke Tesla inzwischen eine ganz normale auf dem europäischen automarkt.
Aber deswegen sind tesla-negativa ein gern publiziertes thema.
Elon ist sowas egal.
MichaelEV meint
Was bedeutet „normal“ und was ist anormal? Ist es anormal als nicht-heimischer Hersteller auch dieses Jahr wieder das meistverkaufte BEV in Europa zu stellen?
Könnte man so sagen. Dann ist „normal“ aber irgendwie nichts erstrebenswertes…
hu.ms meint
„Meistverkauftes BEV in europa“ – bei einem BEV-marktanteil von tesla von unter 10%. Waren schon mal 22%.
Woran liegt diese mehr als halbierung ?
MichaelEV meint
Ist doch alles durchgekaut, du bist aber lernresistent:
Andere realisieren künstliches Volumen einzig basierend auf Regulierung (CO2-Flottengrenzwerte), dumpen zur Erreichung der Zielsetzung. Außerdem argumentierst du mit unvollständigen Daten, rechnest Produktionsausfall wegen Umstellung stupide als fehlende Nachfrage und während Europa vorher aus Grünheide und Shanghai für das MY belieferte wurde, kommt das Volumen nur noch GH und muss sich dieses mit anderen Märkten teilen.
M. meint
Oha, „künstliches Volumen“
Euch fällt aber auch immer was ein.
„Tesla kann die Preise senken“
„VW muss die Preise senken“
„VW kann die Preise nicht senken“
„VW will keine BEV verkaufen“
„VW erzeugt künstliches Volumen und dumpt den Markt“
„Tesla braucht 4 Monate, um die Produktion eines Facelifts aufzugleisen, aber kann Bestellungen trotzdem in 2 Wochen bedienen“
Das ist ungefähr die Kreativität der Ma-ga-Truppe, aber für die eigenen Reihen reichts ja.
paule meint
Seltsam. Auf der Webseite von DFV ist nichts über eine solche Forderung zu finden.
Die Forderung gibt es nur von Jörg Heck.
Welche Funktion hat er, dass aus seiner Forderung eine Forderung des DFV wird?
Der Sprecher für den Deutschen Feuerwehrverband (DFV) ist der Verbandspräsident Karl-Heinz Banse.
Future meint
Er ist wohl Ausbilder bei den Feuerwehren. Die Aussagen von ihm stammen aus einem Interview mit der Gazette der deutschen Automobilwirtschaft. Es gibt dazu keine offizielle Pressemitteilung des Verbandes. Die Meldung oben verstehe ich als eine Zussammenfassung des Interviews. Ich gehe aber davon aus, dass er in seiner Funktion beim Verband angefragt wurde.
paule meint
Heck ist Feuerwehrobmann des Stadtfeuerwehrverband Mainz e.V.
Ich kann icht erkennen, wo der Deutsche Feuerwehrverband (DFV, Wiesbaden) etwas fordert.
Für mich ist das ne Ente.
Mary Schmitt meint
Wen interessiert dein ad personam Geschwätz? Selbst du müsstest gelernt haben, dass auch das wieder ein Thema ist, wo dein Lieblingshersteller viele Menschenleben geopfert hat und jetzt gezwungen wurde, seine Autos technisch zu ändern, dass sie endlich sicher werden.
M. meint
Die Ente hier bist du, Donald.
paule meint
Auf der Webseite von DFV ist nichts über eine solche Forderung zu finden.
Die Forderung gibt es nur von Jörg Heck.
Heck ist Feuerwehrobmann des Stadtfeuerwehrverband Mainz e.V.
Future meint
Vielleicht haben die Reporter von AutoMotorSport das Interview einfach ein bisschen ausgeschmückt mit dem Verband, damit es wichtiger klingt und mehr Reichweite erziehlt.
M. meint
Mr. Aluhut hat es mal wieder erfasst – die korrupte deutsche Autopresse ist schuld. Sonst hat niemand damit ein Problem. Hier der Beweis…
https://www.focus.de/auto/ratgeber/e-auto-unfall-tuergriffe-versagen-leser-fordern-strengere-regeln-und-sicherheitsreform_3b014da3-2476-4388-aa2c-c3f0ccf4413b.html
https://carnewschina.com/2025/09/24/new-safety-requirements-for-vehicle-door-handles-released-for-public-comment-in-china/
https://www1.wdr.de/nachrichten/ruhrgebiet/tesla-verbrannt-schwerte-petiton-100.html
https://www.focus.de/auto/ratgeber/sicherheit/im-notfall-eine-gefahr-adac-warnt-welche-tuergriffe-sie-das-leben-kosten-koennen_id_259824660.html
https://www.ruhrnachrichten.de/schwerte/schwerte-unfall-tesla-rote-haus-strasse-tuergriffe-sicherheit-petition-staatsanwaltschaft-adac-kba-w1082041-2001821034
https://presse.adac.de/meldungen/adac-ev/technik/adac-warnt—versenkbare-tuergriffe-koennen-ein-sicherheitsrisiko-sein.html
https://www.watson.ch/digital/elektroauto/235510118-teslas-versenkbare-tuergriffe-us-behoerden-starten-untersuchung
https://www.oeamtc.at/thema/autokauf/versenkbare-tuergriffe-koennen-die-sicherheit-gefaehrden-70529126
https://www.autozeitung.de/versenkbare-tuergriffe-206282.html
paule meint
Noch immer gibt es auf der Webseite von DFV ist nichts über eine solche Forderung zu finden.
Die Forderung gibt es nur von Jörg Heck.
Heck ist Feuerwehrobmann des Stadtfeuerwehrverband Mainz e.V.
Es ist fur den Wahrheitsgehalt belanglos, wie oft die Falschmeldung in der Presse kopiert wird.
paule meint
Ich fordere:
Verbot von Drive-by-Wire!
Bowdenzug ist die Lösung!
Future meint
Ich bin für den Joystick vom Airbus A320 Neo.
Mary Schmitt meint
Das wäre dann die Strategie gegen anlassloses Beschleunigen bei Tesla. Das sind nur 20% der Todesgefahren in diesen unsicheren Plastikautos, wo der Türgriff in Sekunden schmilzt. Es fehlt eine Strategie gegen die Phantombremsung. Es fehlt eine Strategie gegen Auto Pilot Unfälle. Es fehlt eine Strategie gegen FSD Unfälle. Und gegen die nicht zu öffnenden Türen, wenn die ersten vier Themen mal wieder einen Unfall verursacht haben.
Die Wahrheit meint
Es fehlt eine Strategie gegen unangebrachte Kommentare. -:))
Vielleicht sollte due Marie einfach nur vor der eigenen Haustür kehren. VW mit Takata Skanda. VW mit krebserregenden Ausdünstungen in Fahrzeugen, da braucht es noch nicht mal einen Unfall.
Vom autonomen Fahren in Serienautos ist der VW Konzern weit entfernt, besser gesagt unfähig. Cariad ist ein Totalausfall und mit Rivian klappt es auch nicht. Rivian kann allerdings nichts für die Fehler im VW Konzern.
Future meint
Mary kann es nicht fassen, dass sich die Teslas doppelt so gut verkaufen wie die MEBs. Also will sie den Leuten Angst machen wegen der ganzen Technologie in den Elektroautos. Aber die ganze Diskussion hatten wir doch schon mal vor 10 Jahren.
Mary Schmitt meint
Tesla ist im Untergang, keine Ahnung, wieviel sie wieder unter Vorjahr bleiben. Wir werden es erleben und verspotten. Mit VW sind sie nicht in einem Atemzug zu nennen. Da reden wir von 9 Millionen Fahrzeugen, dieses Jahr, die an begeisterte Kunden gehen. Man baut auf Vorbestellung. Es gibt sogar Sonderschichten, um die Nachfrage zu bedienen während bei Tesla die Produktion auf Halde geht.
paule meint
Der Volkswagen Konzern prognostiziert für das Gesamtjahr 2025 auf Basis aktueller Zahlen ein operatives Ergebnis zwischen 2 und 3 % und einen Netto-Cashflow von rund 0 (in Worten: null) Milliarden Euro im Bereich Automobile. Der Umsatz wird auf Vorjahresniveau erwartet, während ein erheblicher Rückgang des operativen Ergebnisses zu verzeichnen ist.
Future meint
Was bedeutet diese niedrige Marge für den Konzern? Bei 600.000 Mitarbeitern und 15 Werken wird die Reduzierung von 30.000 Stellen in Deutschland bis 2030 doch nicht so viel bringen.
Mary Schmitt meint
VW braucht Gewinne aus steuerrechtlichen Anfordernissen. Die Dividende ist dort wichtig und gesichert. Das ist etwas, was es bei Tesla gar nicht gibt wie es überhaupt dort nur Lü.gen statt Zählbarem gibt.
Lass uns mal Teslas Q4 Ergebnisse angucken: Das wird ein Scheibenschießen. USA fast ohne Absatz, keine CO2-Ablässe mehr im Haben, Europa geht für Tesla eh vom Markt und in China sind alle Langversionen jetzt schon ausgeliefert und den Verkäufen hat das trotzdem nicht richtig geholfen. Wird zum Jahresende in China noch heftiger. Denn die Einheimischen haben auch Druck und bessere Autos.
Da freue ich mich schon drauf, wie die Ergebnisse in den Keller gehen. Bleib schön hier! Der Thorsten ist ja nicht mehr da und es wird jemand benötigt, der sich so schön sichtbar schwarz ärgert. Beim Thorsten hing das hoffentlich nicht mit der Powerwall 2 in seinem Wohnhaus zusammen. Denn auch die sind wegen akuter Brandgefahr auf Rückruf. Tesla halt.
Future meint
Für VW sieht es also schlimmer aus als wir das befürchtet haben. Es ist eigenartig, dass sie immer noch keinen neuen Vorstand gefunden haben.
Mary Schmitt meint
Wie ist das denn eigentlich mit Teslas Großspeichern? Was haben die für Türen? Und welche Türen sollte man im Haus haben, wenn man die Powerwall 2 hat? Jetzt ist der Thorsten nicht da. Der wüsste Näheres. Er wird auch nicht mehr kommen, weil wir dann ja die Q4 Ergebnisse besprechen müssten. Auf jeden Fall gab es einen Rückruf der Powerwall 2 wegen Brandgefahr. Bei den Tesla Großspeichern brennt jetzt Nr. 4 und Nr. 5. Da Großspeicher selten brennen und Tesla noch nicht so viele gebaut hat, sind fünf Brände in vier Jahren sehr viel zu viel. Tesla halt. Von Sicherheit keine Spur.
Future meint
Schlimm ist das ja auch mit den vielen E-Bikes, die in den Häusern immer brennen. Wann werden die endlich verboten in Deutschland. Das ist alles nicht sicher genug. Es muss doch auch wirder so schön wie früher gehen in Deutschland und mehr Bewegung ist auch besser fürs Herz.
Mary Schmitt meint
Whataboutism. Großspeicher und Heimspeicher fahren nicht. Sie sind stationär. Das verringert das Risiko. Außer bei Tesla.
paule meint
Teslas Speichergeschäft verzeichnet starkes Wachstum: 2024 wurden 31,4 GWh ausgeliefert, was einen Rekord darstellt und das Geschäft als wichtigen Wachstumsfaktor für das Unternehmen positioniert. Die Nachfrage nach Speicherlösungen wie den MegaPacks steigt, angetrieben durch den Bedarf an erneuerbarer Energie und Datencentern. Trotz rückläufiger E-Auto-Verkäufe im Jahr 2024 wächst der Energiespeicherbereich erheblich, mit hohen Margen und der Entwicklung neuer Produkte wie dem Megablock.
Jeff Healey meint
Im Notfall muss eine Fahrzeugtüre von außen, mechanisch, unmittelbar, und mit 0% Fehlertoleranz zu entriegeln und zu öffnen sein. Punkt.
Jede elektronische Anwendung in diesem Bereich ist eine potentielle Fehlerquelle und gefährdet Menschenleben.
Die Gesetzgebung muss sich des Themas annehmen.
M. meint
Die in China scheint das gerade zu tun.
https://carnewschina.com/2025/09/24/new-safety-requirements-for-vehicle-door-handles-released-for-public-comment-in-china/
Mal sehen, was anderswo noch an Punkten dazukommt, oder ob man das als ausreichend erachtet.
ChriBri meint
Die Türgriffe sind schon seit Jahrzehnten Diskussionspunkt. Das fing vor 30-40 Jahren schon bei Mercedes mit seinen klassischen Bügelgriffen und dem gegenüber mit BMW mit den Klappgriffen an. Aus Sicherheitssicht muss das technisch beste Konzept Vorrang haben. Und klar sollte auch sein, dass eine Notentriegelung so funktioniert, dass sie intuitiv ist und man nicht noch im Notfall rumbasteln muss. Ich stand letztens vor einem Ford Explorer: der hat tatsächlich noch Bügelgriffe in einer Stärke, dass man den Eindruck gewinnt, man könnte ihn daran aufhängen. Das ist so, wie es sein sollte.
David meint
Das ist mal wieder typisch für die Tesla-Fanschaft hier im Kommentarbereich. Das sind ja nicht die ersten drei Leute, die in einem Tesla verbrannt sind, weil sich die Türen nach einem Unfall nicht mehr öffnen ließen. Aber, von Bedauern und Kritik an Tesla ist da keine Spur!
Sondern gleich wird wieder abgelenkt auf andere Marken und das Problem verengt auf elektrische Türgriffe im Model S. Tatsächlich sind alle Tesla betroffen. Und fast alle anderen Marken sind es nicht. So hat zum Beispiel der Taycan durchaus elektrische Türgriffe. Er hat aber auch einen mechanischen Durchgriff.
Deine Muddder meint
Die Fanbos sind ja die nächsten die verbrennen werden, so what, l3t th3m m0terufcker5 brun wie der Ami sagen würde, burn m0th3rfuck23 burn.
Deine Mudder meint
Diesen Beitrag kann auch nur eine KI freigeschalten haben, auch wenn ich Grüne und E-Autos hasse, will ich nicht, dass Skynet gewinnt. Grüne sind am Ende des Tages auch irgendwo Menschen, Skynet und der Termiator sind schlimer, so sehr hasse ich Grüne und Linke am Ende auch nicht.
An den Menschen der das liest, denke darüber nach auf welcher Seite du stehst, wenn das Ende gekommen ist.
paule meint
Ist eben Mist, wenn du erst nach dem Texten das Hirn einschaltest.
Andi EE meint
Den Einwand in den USA gegenüber Tesla find ich korrekt, das ist schon nicht nachvollziehbar, dass die Notentriegelung nicht über den gleichen Mechanismus wie das normale Öffnen geschieht. Das ist definitiv nicht intuitiv, das ist korrekt.
Aber das jetzt wieder mit den versenkten Türgriffen … die Hohlbirnen in Europa sollen mal FSD zulassen, damit kann man die Unfälle präventiv verhindern kann. Immer wird an diesem Istzustand herumgedoktert, statt man das zulässt was wirklich viel bringen würde. Das ist alles so verlogen in Europa, das ist schlimm. Man muss ja die eigene Autoindustrie schützen, da kann man die Sicherheit gerne beiseite (FSD) schieben und Märchen / Propaganda gegen die verhassten Mitbewerber verbreiten.
eBikerin meint
„die Hohlbirnen in Europa sollen mal FSD zulassen, damit kann man die Unfälle präventiv verhindern kann. “
Dir ist anscheinend entgangen dass auch die perfekten Tesla Robotaxis Unfälle bauen?
Übrigens die NHTSA ermittelt gerade mal wieder gegen Tesla weil sie Unfälle in Zusammenhang mit dem sog. Autopilot zu spät gemeldet haben.
M. meint
Vielleicht solltest du Hohlbirne erstmal das Hirn einschalten und dann kommentieren.
1) geht es hier nicht um FSD, sondern um Türgriffe.
2) ist FSD nicht tauglich und so wie weit von „full self“ entfernt, dass es einfach zu gefährlich ist – wie man quasi ständig von überall dort mitbekommt, wo es erlaubt ist. Nicht mal geradeaus auf fast leerer Autobahn kann man dem System anvertrauen.
Warum forderst du denn nicht mal, dass das System erstmal sicher gemacht wird, bevor man unbeteiligte Verkehrsteilnehmer da mit reinzieht?
Zu viele Aktien?
Thorsten 0711 meint
Es steht den Schweizern frei FSD Level 5 in ihren Kantonen vollumfänglich zu erlauben.
Wir beobachten dann eure Unfallstatistiken und leiten daraus eine Entscheidung für die EU ab.
M. meint
Einverstanden.
Aber der Grenzübertritt mit dem Zeug muss verhindert werden.
Steffen meint
Da gab es letztens den lustigen Bericht bei SPON, dass 2 Tesla-Fanboys per FSD von der Ost- zur Westküste der USA gefahren werden wollten. Nach 100 km in Kalifornien ist der Hobel über ein Hindernis auf der Autobahn gebrettert und die Sache war vorbei. 😁
Steffen meint
War natürlich Westküste zu Ostküste. Spielt bei nur 100 km aber auch keine Rolle. 😉
tb meint
Das Problem sind ja nicht nur die elektrisch versenkbaren Türgriffe (die es bei Tesla ja nur beim Model S gibt), sondern generell Türgriffe, die eine Türöffnung nach Ausfall der 12V Stromversorgung verhindern (selbst wenn das Auto zuvor noch die verschlossenen Türen automatisch entriegeln konnte).
Deine Mudder meint
Wird ja niemand gezwungen Tesla zu fahren, insofern hält sich mein Mitleid in Grenzen wer ein fahrendes Krematorium kauft.
Fred Feuerstein meint
„Auch deutsche Hersteller wie Mercedes, Audi und BMW setzen auf diese Technik, die nach einem Stromausfall problematisch werden kann. Beim Ford Mustang Mach-E etwa gibt es überhaupt keine herkömmlichen Türgriffe mehr. Das sei in der Praxis riskant, vor allem bei schweren Unfällen, bei denen die Stromversorgung häufig unterbrochen werde.“ Man muss sich nur die Mühe machen den ganzen Text zu lesen.
Deine Mudder meint
Für die gilt dann entsprechend das selbe, gibt ja auch noch normale Autos am Markt, aber wer eine Selbstmörderkarre kaufen will, soll das tun dürfen, egal ob Tesla, Ford oder Mercedes. Jedem das Seine.
M. meint
Whatabout…. aber die anderen haben funktionierende mechanische Backup-Systeme. Bei Audi oder BMW zieht man einfach etwas fester am normalen Türöffner innen – dann geht die Tür auf.
Von außen keine Hilfe, bis man das Fenster einschlagen konnte – aber von innen ein ganz anderer Level als in irgendwelchen Falze, oder hinter einer „Perforation“ irgendwas zu suchen.
Aber besser ist es, wenn der Kram wegkommt. Das ist ein Modegag, und das taugt nichts.
Klappgriffe als Mindeststandard, 5 Sterne NCAP nur bei Bügelgriffen.
Und solange vor allem um den Mach-E einen riesigen Bogen machen.
Passiert aber zum Glück meistens schon.
Fred Feuerstein meint
Whatabout? Ich glaube du hast den Text nicht gelesen. Oder weißt schlicht nicht, was Whataboutism bedeutet. Würde mich auch nicht wundern.
Und du weißt überhaupt nichts über die Notentriegelung, nichts…Aber ganz viel Meinung. Das ist auch nichts neues.
M. meint
Ein typischer Fred. Je weniger zu melden hast, umso lauter wirst du.
Du verweist in einer Diskussion über Tesla – nach einen Crash, der dort 3 Menschenleben gekostet hat – auf andere Hersteller.
Das ist Whataboutism.
Und die Notentriegelung bei anderen Autos ist existent und einfach zu bedienen, ganz im Gegensatz zu der Karre, die du von der Restrampe gezogen hast.
Aber klar: du, der mit Tesla ja gaaar nix zu tun hat, lehnt sich schon eine ganze Weile hier weit aus dem Fenster, aber das ist ok – mein Auto ist von der ganzen Problematik nicht betroffen. Wenn die, die betroffen sind, sich keine Gedanken dazu machen wollen, sollte man alle Betroffenen einmal informieren, und alles weitere unter „Darwin-Award“ eingruppieren und abhaken. Nur Kinder anderer Leute mitnehmen, das sollte man vielleicht untersagen, jedenfalls bis die Schulung zur Notöffnung bestanden wurde.
Fred Feuerstein meint
Ich verweise auf den Artikel. Punkt, Und in dem Artikel geht es um ein Model S, da hab ich keine Ahnung wie es um die Notentriegelung bestellt ist. Du jedoch ebenso wenig.
Ich kann dir nur sagen wie es beim Model Y ist, da ist es halt wirklich intuitiv gelöst. Aber wem erzähle ich das.
Und mein Tipp: Lese den obigen Artikel nochmal. Da wirst du mein Zitat des Textes wiederfinden. 14
„Auch deutsche Hersteller wie Mercedes, Audi und BMW setzen auf diese Technik, die nach einem Stromausfall problematisch werden kann. Beim Ford Mustang Mach-E etwa gibt es überhaupt keine herkömmlichen Türgriffe mehr. Das sei in der Praxis riskant, vor allem bei schweren Unfällen, bei denen die Stromversorgung häufig unterbrochen werde.“
Obwohl, du vielleicht nicht.
M. meint
Im Y ist nicht intuitiv, und abseits gewisser Hardcorefans hat man das auch erkannt. Sogar der Hersteller hat das. Der ist da weniger verbissen unterwegs als du. ;-)
Fred Feuerstein meint
Wenn du meinst, ist völlig in Ordnung. An dieser Stelle lohnt keine Diskussion mit einem Erzhater.
Future meint
Jedes Auto ist ein Krematorium. Manche fahren sogar noch mit 60 Litern Brandbeachleuniger herum. Wer da noch einsteigt, sollte immer das Kirchengesangbuch im Handschuhfach dabeihaben.
Deine Mudder meint
Wenn Autos brennen dann nicht wegen Benzin sondern wegen Batterien oder Elektronik, eine halbe Tonne Akku ist eine Atombombe verglichen mit 50L Benzin.
Future meint
Die Karren brennen aber so gut, weil da eben so viel Benzin dabei ist. Ein herrliches Feuerwerk ist das immer – jedes Jahr kommt es in Deutschland zu etwa 15.000 größeren Fahrzeugbränden bei Verbrennern. Mit den kleineren Schmorbränden sind es sogar schon 40.000 Brände laut GKV. Da muss man vorbereitet sein.
Deine Mudder meint
Einen Benziner der brennt kannst du mit Handfeuerlöscher löschen, habe ich selbst mal gesehen, Starterbatterie hat angefangen zu brennen, Besitzer kam eilig herbeigerannt, war schnell gelöscht. Nur weil die Starterbatterie oder Elektronik brennt, brennt deswegen nicht auch der Tank, ein Tank brennt nicht von alleine, Akkus schon.
Lösche mal eine halbe Tonne Akku mit einem Handfeuerlöscher du Genie.
Fred Feuerstein meint
Steile These: Wenn die Starterbatterie brennt, dass die nicht gelöscht werden kann, bevor die Traktionsbatterie brennt…🤡
Deine Mudder meint
Bei den E-Autos geht doch meistens gleich der Lithium-Akku oder nicht?
Mäx meint
Klar, ständig.
Kein Tag vergeht an dem ich nicht unser Elektroauto löschen muss…
Future meint
Mudder, wie baut man sich einen schönen Molotowcocktail? Genau, da ist kein Akku drin, sondern Benzin und nur das funktioniert verlässlich. Es ist unfassbar, dass man sich Benzin noch immer an jeder Ecke kaufen darf. Aber das wird bald vorbei sein mit dem Giftstoff.
IDFan meint
Hier muss man Tesla loben. Ihre Maßnahmen zu Verbesserung der Sicherheit haben schon lange begonnen: Sie verkaufen einfach viel weniger Autos in Europa. Die ACEA-Zahlen kamen ja gestern: 33% weniger Jan-Aug 2025 zu Jan-Aug 2024 in EU+EFTA+UK. Und das ist nicht die volle Wahrheit. Denn die Kurve geht steil nach unten, 40% zum Jahresende werden erwartet. Der Ruf ist ruiniert und die Technik ist als museumsreif bekannt. So sinkt die Gefahr, einen Tesla zu kaufen. Es ist ja nicht nur, dass man drinnen verbrennt. Es gibt ja auch Phantombremsungen und anlasslose Beschleunigungen.
Future meint
Aber es ist doch so, dass überall in Europa schon die vielen Teslas auf den Straßen sind. Und dann haben sich die ganzen anderen Autohersteller diese versenkten Türgriffe bei Tesla auch noch abgeguckt. Warum haben die sich nicht was besseres ausgedacht, so wie Knöpfe zum Bedienen der Klima? Was soll die Feuerwehr da nun machen mit den vielen Autos?
BEV meint
die ganzen Autos haben überhaupt keine elektrisch versenkbaren Griffe …. Model 3 und Y haben und hatten noch nie elektrisch versenkbare Griffe, der klappt mechanisch raus, das hatten andere Autos schon vor Jahrzehnten genau so
das Model S vom Foto oben wird nur in geringer Stückzahl verkauft
M. meint
Das wird hier gar nicht mehr verkauft.
Da wurde zwar von den Fans hier widersprochen, aber bis jetzt ist es so.
9 „X“ sind noch da, das ist 1 weniger als vor zwei Wochen.
Neuer Termin für Verkaufsende: Weihnachten.
Elvenpath meint
Hier kann man Stellantis endlich mal loben: Die haben draußen vernünftige, gut greifbare Türgriffe.
Future meint
Der ADAC rät auch dazu, immer einen Hammer im Auto mitzuführen. Es könnte ja sein, dass die Türen ncht mehr aufgehen, wenn man nach dem Bockbierfest wieder in den Ententeich gefahren ist.
M. meint
Wir haben schon mal festgestellt, dass dieser Blödsinn nichts mit Türgriffen zu tun hat.
Oder anders ausgedrückt:
Wer nicht in einem Tesla sitzt und es bei Bockbierfesten nicht übertreibt, wenn er auf dem Rückweg an einem Ententeich vorbei muss, braucht diesen Nothammer schon etwas weniger dringlich.
Future meint
Der ADAC rät wirklich zum Hammer im Auto. Das habe ich mir doch nicht ausgedacht. Und der Hammer ist für die Scheiben. Also nicht, um die Radfahrer einzuschüchtern.
M. meint
Mich als Radfahrer schüchtert der auch nicht ein. ;-)
Aber als der ADAC diese Empfehlung gegeben hat, hatte der noch gar nicht auf dem Schirm, dass man diesen Hammer auch brauchen würde, weil der Türgriff nicht mehr funktioniert. Die gingen tatsächlich davon aus, dass die Tür nicht mehr zu öffnen wäre, weil verklemmt oder blockiert. Dass man durch’s Fenster raus muss, weil die ansonsten intakte Tür sich schlicht weigert – das wäre eigentlich was für ein Drehbuch gewesen.
Aber wir wissen ja, welcher CEO seine Ideen gerne aus Sci-Fi holt.
Future meint
Also sind wir uns einig, dass ein Hammer im Auto grundsätzlich sinnvoll ist für den unvorhergesehenen Notfall?
paule meint
Tesla verkauft in Europa keine Autos mehr mir elektrisch versenkten Türgriffen. Problem gelöst.
Alle anderen mit Model 3 und Y: einfach nicht verriegeln, dann gehen die Türen auch von außen auf. 🤣
Future meint
Ich bin dafür, die Türen einfach wegzulassen. Das spart Kosten und man braucht auch keine Klimaanlage mehr.
paule meint
Ich meine das Ernst . Das sinnlose verriegeln der Türen während der Fahrt ist das eigentlich Problem . Als wenn an jeder Kreuzung Gangster lauern würden. Dann noch Kindersicherung rein, die sich erst nach Airbag entriegelt. Braucht sich keiner wundern, dass er und die Kinder eingeschlossen ist.
M. meint
Andere Länder, andere Sitten.
Mein Bruder lebte mal in Brasilien und hatte ein gepanzertes SUV, nur für den Fall, mal in Sao Paulo die falsche Abfahrt genommen zu haben.
Das scheint dort nicht überall ein triviales Problem zu sein.
Hast du auch für sowas eine passende Lösung? Oder ist es dort egal?
Nein, von Panzerung reden wir jetzt erstmal nicht.
paule meint
Brasilien ist wie Deutschland. Gepanzerte Autos benötigt, wer Dreck am Stecken hat. Das schlechte Gewissen bringt Paranoia.
Future meint
Wer es sich leisten kann, lebt in Brasilien auch in einer abgeriegelten und bewachten Wohnsiedlung. Und das gilt nicht nur für Brasilien.
M. meint
Ja, wenn Paule sich das leisten könnte… dann hätte der das auch.
Aber für dummes Geschwätz gibt’s nicht so viel aufs Konto.
M. meint
Die Kritik richtet sich an „versenkbare Türgriffe“.
Sind die bei „3“ und „Y“ versenkt?
Ja.
Beim Unfallauto sind sie außerdem geschmolzen, und das so schnell, das nicht mal die Ersthelfer, die in kürzester Zeit vor Ort waren, noch irgendwas machen konnten.
Nichts ist gelöst.
BEV meint
besonders die ausfahrbaren Griffe, die jetzt auch deutsche Hersteller verbauen, sind einfach unnötig, das ist nur wieder etwas was es unnötig komplex macht, mehr Teile erfordert, mehr Kosten, mehr Bauraum und am Ende gehts kaputt
eingefahren siehts gut aus, ausgefahren siehts nicht gut aus
Calimator meint
Ich gaube es geht nicht um die Optik sondern die Aerodynamik. Man will eben jeden zusätzlichen kilometer Reichweite über einen besseren CW-Wert rausholen. Wenn es zu lasten der Sicherheit geht ist das natürlich suboptimal und es lässt sich auch nicht ohne weiteres mit einem OTA fixen.
E.Korsar meint
Da geht es um Autoquartett, wer den kleinsten Cw hat. Die Türgriffe bringen so um die 0,0005. Das bringt nicht mal 1km mehr Reichweite.
Martin Barth meint
@E-Kosar: KI sagt 2-WLTP Kilometer bei einem Auto mit ca. 500 km WLTP-Reichweite. Aber du weist das anscheinend besser…
BEV meint
ja eben, das bringt fast gar nichts, kostet aber viel Geld und ich als Kunde will sowas nicht haben, genau so wenig wie anderen Firlefanz, der das Auto nur teuerer, schwerer und anfälliger macht
und weil sich wieder jeder an dem Bild oben aufhängt, Tesla baut Autos mit deutlich weniger Teilen, die Deutschen haben das immer noch nicht verstanden, die Autos werden immer komplexer und über jetzt 10 Jahre später nehmen die noch die Türgriffe vom Model S, die Tesla selbst in kein anderes Modell gebaut hat, nur ins Model S, selbst das X hat keine ausfahrbaren Griffe.
Mäx meint
2km bei 500km sind 0,4%
Bei einem cw von 0,25 wären das 0,001
Da hat sich Korsar um 0,0005 verschätzt…kann man passieren.
E.Korsar meint
@Martin Barth
Eine KI ist eine LLM, die hauptsächlich mit Daten aus dem Web trainiert wurde. Ich habe es selbst ausgerechnet. Da vertraue ich lieber mir. Sag deiner KI mal, sie soll es dir für das Model S ausarbeiten. Das Model S ist ja recht aerodynamisch (unter dem Durchschnitt) und die WLTP-Reichweite über deinen 500km. Was kommt dann raus?
Calimator meint
Antwort KI: „Der Gewinn ist spürbar, aber marginal im Vergleich zu anderen Maßnahmen wie Reifen oder aktiven Klappen (die bis zu 50 km bringen können). Für den Model S (mit seinem exzellenten Cd) ist der Effekt etwas höher als beim Durchschnitt-E-Auto (1–2 km). In der WLTP-Norm könnte er bei ca. 30 km liegen, da sie milder ist.
Falls du spezifische Varianten (z. B. Plaid) oder andere Annahmen meinst, lass es mich wissen – ich passe die Rechnung an!“
E.Korsar meint
@Calimator
So in etwa habe ich mir das vorgestellt. ;-)
Statt „niedriger“ „höher“ und aus (1-2km) werden 30km nach WLTP-Norm. :-D
Mal abgesehen davon… Rechnung fehlt! 0 Punkte.
M. meint
Nie und nimmer sind das 30 km, dann stimmt am Design etwas nicht. Ein Vogelschiss auf dem Außenspiegel -> auf dem Weg zum SC liegengeblieben, weil der Vogelschiss nicht einkalkuliert wurde. ;-)
Und nach WLTP schon gar nicht. Eher bei einem reinen Autobahntest, aber auch dann nicht in der Größenordnung.
Future meint
Bei allen modernen schicken Autos sind die Griffe versenkt. Das sieht gut aus und hat sich im höherwertigen Segment wohl durchgesetzt. Es wird ganz sicher jetzt Lösungen geben, mit denen auch der Feerwehrverband einverstanden ist. Niemand will doch zurück zu den alten Türgriffen von früher.
M. meint
Die bei der Feuerwehr haben ja auch den Spruch:
„Überholen Sie ruhig, wir schneiden Sie raus.“
Aber etwas durchhalten muss man doch…
M. meint
Da bin ich dabei.
Den Kram verbieten, dann sind die anderen wieder schick genug.
Und die letzte CW-Verbesserung auf der dritten Nachkommastelle braucht sich damit dann auch keiner mehr suchen zu gehen.