• Zum Inhalt springen
  • Zur Seitenspalte springen
ecomento-de-Logo-383×79

ecomento.de

Elektroauto: Alle Modelle & News

  • Aktuelles
    • Autoindustrie
    • Neues zu Modellen
    • Elektrotransporter
    • Aufladen & Tanken
    • Studien & Umfragen
    • Politik
    • Technik & Innovation
    • Umwelt
    • Mehr
      • Hybridfahrzeuge
      • Wasserstofffahrzeuge
      • Service
      • Modern Mobility
      • Autonomes Fahren
      • Bilder
      • Videos
  • Elektroauto
    • Neue Elektroautos
    • Elektroautos in Planung
    • Elektroauto-Übersicht
    • Elektroauto laden
    • Über Elektroautos
  • Newsletter
  • Über & Impressum
    • Über ecomento.de
    • Impressum
    • Newsletter
    • X (früher Twitter)
    • LinkedIn
    • Facebook
    • Werben
  • Datenschutz
  • Suche

Studie: Der Wettlauf um Robotaxis heizt sich 2025 weltweit auf

17.10.2025 in Autonomes Fahren, Studien & Umfragen von Thomas Langenbucher | 33 Kommentare

Waymo-1

Bild: Waymo

Im Jahr 2025 erlebt die Robotaxi-Branche weltweit einen deutlichen Aufschwung. Fortschritte in Hard- und Software haben das autonome Fahren auf SAE-Level 4 in den Fokus gerückt. Der Bericht des Marktforschungsunternehmens IDTechEx „Autonomous Driving Software and AI in Automotive 2026–2046: Technologies, Markets, Players“ analysiert die Entwicklungen in den USA, China und Europa und prognostiziert die zu erwartenden Softwareerlöse für Robotaxis bis 2046.

Verstärkter Wettbewerb in den USA

Die Auswertung vergleicht regionale Unterschiede, Marktstrategien und technologische Ansätze miteinander. In den USA verschärft sich demnach der Wettbewerb. Waymo bleibt führend bei Robotaxi-Diensten und ist in Städten wie Phoenix, San Francisco, Los Angeles, Atlanta und Austin aktiv. Das Unternehmen kooperiert mit Uber und Lyft – zwei Konkurrenten im klassischen Ride-Hailing-Geschäft – und testet seine Fahrzeuge inzwischen auch in Tokio. 2026 kommt Waymo nach Europa, los geht es in London.

Elektroautobauer Tesla trat im Juni 2025 mit seinem eigenen Robotaxi-Dienst auf den Markt. Der Betrieb wurde später auf ein Gebiet von rund 170 Quadratmeilen in Austin, Texas, ausgeweitet. Seit September können dort Fahrgäste Fahrten ohne menschlichen Aufpasser buchen, wenngleich weiterhin Fernüberwachung durch Operatoren erfolgt. Noch bleibt laut IDTechEx abzuwarten, ob die Technologie reif genug für die Skalierung ist.

Auch Zoox und May Mobility haben 2025 neue Robotaxi-Dienste in den USA gestartet. Zoox unterscheidet sich durch ein von Grund auf autonom konzipiertes Fahrzeug ohne Lenkrad, Pedale oder Fahrersitz. Im Gegensatz dazu nutzen Waymo und Tesla aktuell modifizierte Serienmodelle. May Mobility startete im September ein Pilotprojekt in Zusammenarbeit mit Lyft, bei dem umgerüstete Hybrid-Vans von Toyota eingesetzt werden.

Nach dem Rückzug von Cruise Ende 2024 war Waymo zeitweise der einzige kommerzielle Anbieter. Inzwischen deutet die Marktdynamik dem Bericht zufolge darauf hin, dass sich der Robotaxi-Sektor in den USA fest etabliert. Laut IDTechEx könnte das Land bis 2046 fast ein Viertel der weltweiten Softwareerlöse aus Robotaxi-Diensten erzielen.

Chinas Markt wächst weiter, Europa wird expandieren

In China wächst der Markt weiterhin stark. Das Land mit der zweitgrößten Bevölkerung der Welt bietet großes Potenzial für autonome Fahrdienste. Baidus Tochterfirma Apollo Go ist IDTechEx zufolge Waymos stärkster Konkurrent und betreibt Robotaxi-Flotten in über zwölf Städten, darunter Peking, Shanghai, Shenzhen und Wuhan. Mit über 1.000 Fahrzeugen plant Apollo Go zudem den Eintritt in internationale Märkte wie Großbritannien und Deutschland ab 2026.

„Angesichts der aktuellen Lage auf dem europäischen Markt und der Aktivitäten europäischer Unternehmen wie Wayve und Motor AI könnte Europa in Zukunft zu einem wichtigen Schauplatz im Kampf um die technologische Vorherrschaft werden“, so die Analysten.

In China sind neben Baidu auch Pony.ai, WeRide, Momenta und Black Sesame aktiv. Sie alle entwickeln Technologien für autonomes Fahren und verfügen teils über Hunderte Fahrzeuge. IDTechEx erwartet, dass die Volksrepublik bis 2046 mehr als die Hälfte der weltweiten Softwareerlöse im Robotaxi-Segment erzielen wird.

Der IDTechEx-Bericht kommt zu dem Schluss, dass 2025 erhebliche Fortschritte bei der Technologie für automatisierte Fahrzeuge gebracht hat. Zwischen 2026 und 2046 werde der softwarebezogene Umsatz autonomer Fahrzeuge um das Tausendfache steigen. „Während sich die Märkte in den USA und China rasch entwickeln, gibt es Anzeichen dafür, dass Dienstleistungen in Europa, Japan, dem Nahen Osten und anderen Schwellenländern noch vor Ende des Jahrzehnts verfügbar sein werden“, so die Analysten.

Newsletter

Via: IDTechEx
Tags: China, Europa, USAAntrieb: Elektroauto, Modern Mobility

BYD favorisiert wohl Spanien für dritte E-Auto-Fabrik in Europa

Union kritisiert SPD-Papier zu neuer E-Auto-Förderung

Auch interessant

Rivian richtet Fokus auf mehr E-Auto-Modelle und autonome Technologien

Rivian

Lucid plant drei Mittelklasse-Elektroautos auf neuer Plattform

Lucid-Mittelklasse-Elektroauto-Teaser

Zeekr will „ernst zu nehmender Player“ in Deutschland werden

Zeekr-7X

Bosch-Entwicklungschef über Wasserstoff: „Die Technologie steht bereit, wir können liefern“

Bosch-Engineering-GmbH

Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Jörg2 meint

    17.10.2025 um 21:05

    In solchen Artikeln taucht VW schon garnicht mehr auf.

    Antworten
    • brainDotExe meint

      18.10.2025 um 23:16

      VW konzentriert sich auf wichtigere Themen.

      Antworten
      • Jörg2 meint

        19.10.2025 um 20:49

        Gut möglich, dass es in den Vorstellungen von VW wichtigeres gibt als: Plattform für Mobilitätslösungen, autonomes Fahren, Erschließlung neuer Marktregionen für die eigene BEV-Produktion…,
        Welche wären das dann?

        Antworten
  2. Martin meint

    17.10.2025 um 15:00

    Ich denke das Thema Robotaxi erreicht nicht mal im Ansatz den Stellenwert von einem richtig guten Himbeer Eis. Mag sein das in gewissen Regionen das der grösste sh * IT ist und voll angesagt sein soll, ein blockbuster wird das Thema nie. Eher schauen die Leute wie verrückt Frauenfussball.

    Antworten
    • Jörg2 meint

      17.10.2025 um 15:58

      Thoma J. Watson (max 5 Computer)
      Ken Olson (keiner braucht einen PC zuhause)

      Die Welt ist voller Fehleinschätzungen, die Zukunft betreffend.

      Antworten
      • Martin meint

        17.10.2025 um 16:00

        ohje, gleich kommt wieder jemand und erzählt was von Nokia, die ja pleite sind. trotz 20 Mrd. Umsatz p.a.

        Antworten
        • Future meint

          17.10.2025 um 17:53

          Einen Fernseher von Grundig kann man sich heute ja auch noch kaufen, obwohl da früher auch mal etwas schlecht eingeschätzt wurde von den Managern. Also muss man immer optimistisch bleiben.

        • Thorsten 0711 meint

          17.10.2025 um 19:58

          Schlechter Vergleich Future. Nokia ist immer noch Nokia, auch wenn sie heute in anderen Geschäftsfeldern tätig sind, zB der Netzerktechnik.

          Und von Grundig existiert im Prinzip nur noch der Name. Dessen Rechte sind heute das Eigentum von Arçelik.

        • Jörg2 meint

          17.10.2025 um 21:00

          Martin

          Dann bist Du Dir völlig sicher, dass es so kommt, wie von Dir beschrieben?
          Alle Achtung!

          (Hat Nokia je von sich behauptet, dermaßen eingeschränkt zu sein?)

        • Future meint

          19.10.2025 um 17:02

          Natürlich müssen sich Unternehmen wandeln können, so wie es Nokia auch geschafft hat. Bei VW stelle ich mir vor, dass sie in 20 Jahren ein Energieunternehmen sind, das Großspeicher betreibt. Durch die Nähe zur Politik könnte auch eine Drohnenproduktion sehr wichtig werden für VW. Autos von VW spielen dagegen in 20 Jahren keine große Rolle mehr.

  3. Jörg2 meint

    17.10.2025 um 13:29

    Wenn ich das richtig verfolgt habe, dann hat sich VW aus diesem Geschäftsfeld verabschiedet: MOIA wird verkauft, die eigene Softwarekompetenz (Cariad) wird kastriert. Was bleibt ist „Blech“ und Softwarelösungszukauf.

    Antworten
    • Mary Schmitt meint

      17.10.2025 um 13:57

      Das hast du absichtlich falsch verstanden. So bist du eben. Cariad treibt das autonome Fahren voran, das ist genau der Bereich, wo VW alles selber macht: Die UI und das autonome Fahren. MOIA ist ein Fahranbieter. Den kann man behalten oder verkaufen. Man hatte ihn gegründet, damit man das Geschäft versteht und praktische Erfahrungen mit echten Fahrgästen in echten Situationen sammeln kann.

      Antworten
      • Jörg2 meint

        17.10.2025 um 14:50

        Wenn ich mir die nachlesbaren Planungen, Zukunftsvorstellungen… von VW zu diesen Unternehmenszweigen herhole (VW Newsroom), dann hat da bisher viel „Anpassung“ nach unten stattgefunden.
        Du scheinst die Situation (absichtlich? ) falsch zu verstehen.

        Antworten
      • Future meint

        17.10.2025 um 17:56

        Moia als Fahrtenvermittler hat keine Chance gegen Uber, denn die gibt es bereits überall. Die Technologie für autonomes Fahren bei VW kommt von Mobileye. Die könnte VW noch übernehmen und in den Konzern integrieren, um auch mal etwas eigenes zu haben.

        Antworten
    • brainDotExe meint

      18.10.2025 um 23:17

      Also genau das was die Kunden wollen.

      Antworten
      • Future meint

        19.10.2025 um 17:04

        Nicht jeder Kunde weiß, was er will und ob er es auch bekommt. Deshalb gibt es auch häufig so viele Beschwerden von den Kunden nach dem Kauf.

        Antworten
  4. Jensen meint

    17.10.2025 um 13:09

    @Mary Schmitt: Sie sollten dringend mit IDTechEx in Kontakt treten und Ihre Erkenntnisse dort einbringen.

    Antworten
    • Mary Schmitt meint

      17.10.2025 um 14:02

      Das ist eine fünftklassige Beratung aus den USA. Es reicht, deren „Erkenntnisse“ hier einzuordnen. Es dürfte bekannt sein, dass relevante Spieler im Markt das Marktpotenzial nach Erfahrungen mit ersten echten autonomen Taxis von Waymo wesentlich kritischer sehen. Das ist ja hier auch schon mit breitem Konsens besprochen worden.

      Antworten
      • Jörg2 meint

        17.10.2025 um 21:29

        Der „Mitspieler“ VW scheint, seit Waymo&Co, sein eigenes Marktpotenzial bei nahe Null zu sehen.
        Da scheint es breiten Konsens zu geben.
        Alleinig als Zulieferer des dummen Blechs scheint noch etwas Spielraum zu bestehen. Bei den wichtigen Themen „Software“ und „Plattform“ ist VW, selbstverschuldet, raus.
        Ich finde das, für den Industriestandort D, sehr bedauerlich.

        Antworten
  5. Future meint

    17.10.2025 um 11:35

    Interessant ist die Prognose von IDTechEx, dass die USA bis 2046 fast ein Viertel der weltweiten Softwareerlöse aus Robotaxi-Diensten erzielen wird. Die Hälfte wird demnach allerdings China erwirtschaften. Für den Rest der Welt bleibt aber immerhin auch noch ein Viertel übrig.

    Antworten
    • Mary Schmitt meint

      17.10.2025 um 12:21

      Da wesentliche Fakten nicht stimmen, von denen sie ausgehen, kann man die Ableitungen nicht ernst nehmen. Zumal fast alle relevanten Marktteilnehmer ihre Prognosen zum Geschäft mit Taxifahrten ohne Fahrer deutlich nach unten korrigiert haben.

      Antworten
      • Jörg2 meint

        17.10.2025 um 12:58

        „Da wesentliche Fakten nicht stimmen,“

        Soetwas ist nur schreibbar, wenn man nicht weiß, was unter „Fakt“ zu verstehen ist. „Alternative Fakten“ sind dann nicht mehr weit.

        Antworten
    • M. meint

      17.10.2025 um 17:19

      Moment.
      1/4 der globalen Softwareerlöse wird die USA erwirtschaften – mit Robotaxi-Software.
      1/2 der globalen Softwareerlöse wird China erwirtschaften – mit Robotaxi-Software?
      Und dann bleibt noch 1/4 für alles andere übrig?

      Die Prognose würde ich gerne in 5 Jahren nochmal sehen…

      Antworten
      • Future meint

        17.10.2025 um 18:08

        Interessant wird sein, ob Robotaxis jemals in Deutschland profitabel sein könnten. Hier gibt es die Antifa, denen Ökokapitalismus nicht gefällt und es gibt die gut organisierten Taxifahrer, die in Hamburg auch dafür gesorgt haben, dass sich Moia da nicht so sehr ausbreitet. Und es gibt die vielen Menschen, die es lieber so wie früher haben wollen.

        Antworten
  6. Mary Schmitt meint

    17.10.2025 um 11:24

    „Elektroautobauer Tesla trat im Juni 2025 mit seinem eigenen Robotaxi-Dienst auf den Markt. ..Seit September können dort Fahrgäste Fahrten ohne menschlichen Aufpasser buchen, wenngleich weiterhin Fernüberwachung durch Operatoren erfolgt. Noch bleibt laut IDTechEx abzuwarten, ob die Technologie reif genug für die Skalierung ist.“

    Unseriös und unwahr. Die Fahrgäste mögen alleine buchen können, aber wenn das Taxi kommt, sitzt jemand hinter dem Lenkrad. Level 2. Tesla hatte es mit dem schäbigen Trick versucht, den vorgeschriebenen Sicherheitsfahrer auf den Beifahrerplatz zu setzen. Aber nach zahllosen Vorfällen mussten sie sehr schnell den Fahrerplatz wieder besetzen. Vier NHTSA-Investigations hatten sie sich auf den wenigen Fahrten eingehandelt.

    Das von Tesla war also ein Fake. Was mir vorher klar war. Denn sie haben nichts zu bieten. Schön, wie schnell es aufgefallen ist. Wie die Fahrt Coast-to-coast, die nach 100 Meilen in einem Totalschaden endete. Weil das System auf ebener, gerader und freier Straße ein riesiges Metallteil übersah, das die beiden Piloten sieben Sekunden vorher sahen. Sie wollten nicht sofort eingreifen, um die Rekordfahrt nicht zu beenden und hofften, das System würde es noch sehen oder es wäre kein massiver Körper. Dann war es zu spät. Tesla halt.

    Derweil erinnert Waymos neues Fahrzeug doch verdammt an den ID.Buzz AD. Daran sieht man, welche Konkurrenz die ernst nehmen.

    Antworten
    • Future meint

      17.10.2025 um 11:31

      Waymo wird sicherlich Gründe haben, warum sie sich für den Zeekr RT entschieden haben und gegen den ID Buzz mit Mobileye.

      Antworten
      • Mary Schmitt meint

        17.10.2025 um 11:43

        Du meinst, Konzerne entscheiden nicht rückenmarksgesteuert, sondern haben Gründe für Entscheidungen? Stimmt. Schön, dass du wenigstens das weißt. Der Grund ist übrigens ganz einfach: Der VW ID.Buzz AD fährt autonom ohne dass man Waymo bräuchte. Uber hat ihn geordert. Er ist das erste autonom fahrende Serienauto der Welt. Waymo ist aber kein Fahranbieter, also suchen sie ein Fahrzeug ohne jeglichen autonomen Fähigkeiten. Da passt der Zeekr gut. Waymo hat umgeschwenkt von SUV-artigen auf Bus seit es den ID.Buzz AD gibt. Zu offenkundig sind die Vorteile.

        Antworten
        • Future meint

          17.10.2025 um 18:00

          In Europa hat sich Uber für eine Zusammenarbeit mit Momenta entschieden. In Amerika hat sich Uber für eine Zusammenarbeit mit vielen Anbietern entschieden, darunter natürlich auch mit Waymo.

    • Gernot meint

      17.10.2025 um 12:23

      Muss Dir ausnahmsweise (teilweise) zustimmen. Was Tesla betreibt, ist bisher kein Robotaxi, sondern quasi ein Uber mit ADAS Level 2-3.

      Aus dem Umstand, dass Waymo einen Minivan von Zeekr nutzt, abzuleiten, das Waymo VW als Konkurrenten für autonomes Fahren ernst nimmt, ist allerdings bizarr.

      Minivans sind einfach optimal für solche Fahrservices, weil die Schiebetür(en) und die größere Höhe den Ein- und Ausstieg massiv erleichtern und Minivans mehr Platz bieten, ohne mehr Grundfläche zu brauchen. Und Minivans sehen eben wie Minivans aus. Teslas exzentrischer Entwurf für das Robocab wird natürlich genauso floppen wie der exzentrische Cybertruck. Das flache Design ist beim Haupteinsatzgebiet Stadt pointless und die Auslegung für max. 2 Personen hirnrissig. Die lange Motorhaube ist komplett verschwendeter Platz, der beim Minivan-Format weitgehend dem nutzbaren Innenraum zugute kommt.

      Konkret nutzt Waymo den Zeekr RT, der ein Derivat vom Zeekr Mix ist. Letztlich Geely-Technologie (Volvo, Polestar, Smart…)

      Antworten
      • Mary Schmitt meint

        17.10.2025 um 14:11

        „Aus dem Umstand, dass Waymo einen Minivan von Zeekr nutzt, abzuleiten, das Waymo VW als Konkurrenten für autonomes Fahren ernst nimmt, ist allerdings bizarr.“

        Typisch unfaires Diskutieren. Mitnichten ist das von mir ausgesagt worden. Ich habe nur auf die zeitliche Koinzidenz zwischen Vorstellung des ID.Buzz AD und Wahl des Zeekr Bus verwiesen. Da kann man ja auch drauf kommen, dass ein Bus praktischer als ein SUV ist. Nur kam Waymo vorher nicht drauf. Dabei gab es den EQV schon ein paar Jahre…

        Dass Waymo VWs autonome Strategie genau verfolgt, darauf kannst du wetten. Die Kooperation in ihrem Heimatland mit Uber war als Weckruf gar nicht nötig. Sie wussten immer, dass europäische OEM in dem Bereich mitspielen und ihnen auf die Pelle rücken werden.

        Antworten
      • Jörg2 meint

        17.10.2025 um 16:09

        MobilEye (also Intel) liefert das autonome Fahren
        Uber stellt die Verwertungsplattform
        VW liefert das Blech
        Geplanter Start 2026, Herr des Verfahrens: Uber

        Jeder macht das, was er kann.

        Antworten
        • Future meint

          17.10.2025 um 18:03

          Arbeitsteilung ist ja auch eine gute Strategie. Uber hat als Vermittler natürlich ein großes Interesse daran, dass der Fahrer als höchster Kostenfaktor endlich abgeschafft wird.

        • Jörg2 meint

          17.10.2025 um 19:17

          Future

          Klar!
          Nur, dass Marie der Meinung ist, die „Robo“-Kompetenz auf VW zu buchen, ist schon arg lächerlich.
          VW liefert das dumme Blech. MobileEye legt fest, wo am Blech die „Anschraubpunkte“ für ihr System sein sollen und Uber legt das Organisations- und Abrechnungsdach drüber.

Ihre Meinung Antworten abbrechen

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht, erforderliche Felder sind markiert *. Bitte beachten Sie unsere Kommentar-Regeln & -Nutzungsbedingungen.Mit dem Absenden Ihres Kommentars bestätigen Sie, dass Sie unsere Datenschutzerklärung gelesen und akzeptiert haben.

Seitenspalte

Newsletter

Elektroauto-News - täglich oder wöchentlich:

Kostenlos abonnieren

Suche

Anzeige

Elektroauto-Übersicht · Newsletter · Impressum · Datenschutz · Datenschutzeinstellungen · Werben

Copyright © 2025 ecomento.de