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Lexus kündigt Konzept eines sechsrädrigen Elektro-Vans an

21.10.2025 in In der Planung von Thomas Langenbucher | 5 Kommentare

Lexus-Van-Konzept-sechs-Raeder-2025

Bild: Lexus

Lexus plant offenbar eine radikale Neuausrichtung seines Flaggschiff-Modells LS. Anstelle einer klassischen Limousine wird auf der Tokyo Motor Show ein Konzeptfahrzeug vorgestellt, das als sechsrädriger Luxus-Van auftritt. Die Toyota-Premiummarke veröffentlichte dazu ein erstes Teaser-Bild, das bereits den Bruch mit bisherigen Design- und Fahrzeugkonventionen andeutet.

Toyota-Vorsitzender Akio Toyoda erklärt, dass die ursprüngliche Bedeutung von LS als „Luxury Sedan“ heute nicht mehr zeitgemäß sei. Künftig stehe LS für „Luxury Space“. Er begründet den Richtungswechsel mit der steigenden Nachfrage nach mehr Innenraum im Luxussegment. „MPVs sind die neue Luxusform der Zukunft“, so Toyoda.

Das neue Konzeptfahrzeug verfügt laut Berichten über einen vollelektrischen Antrieb und eine Sechs-Sitz-Konfiguration. Wie Simon Humphries, Chef der Markenstrategie bei Toyota, Autocar zufolge anhand eines ersten Designmodells zeigte, sollen die Passagiere der zweiten und dritten Sitzreihe von viel Platz profitieren. Die hintersten Sitze sind direkt über den vier Hinterrädern positioniert.

Die ungewöhnliche Sechsrad-Konfiguration ist laut Humphries zentral für die Raumoptimierung: Durch kleinere Hinterräder und entsprechend kompaktere Radkästen könne der Innenraumboden durchgehend flach gehalten werden. „Der eigentliche Reifen wird kleiner sein und der Innenraum größer“, erklärte der Manager. „Obwohl es ein relativ einfaches Konzept ist, hat es eine große Wirkung.“

Allerdings bringt das neue Konzept auch erhebliche technische Herausforderungen mit sich. Toyoda räumt ein: „Es gibt gewisse Erwartungen an die Marke Lexus – Dinge wie Geräuscharmut und Fahrkomfort.“ Noch sei unklar, ob diese Standards mit dem neuen Format eingehalten werden können. Dennoch bekräftigt Toyoda: Das Konzept „ist noch weit entfernt, aber alle nehmen es ernst. Es wird definitiv realisiert“.

Darüber hinaus dient die angekündigte LS-Studie auch als Träger einer neuen Designsprache für Lexus. Die bislang markentypische Spindel-Kühlergrillform wird künftig aufgegeben. Toyoda dazu: „Es gibt keinen Raum für Weiterentwicklung mehr.“ Stattdessen soll sich das Markenzeichen künftig harmonisch in die gesamte Karosserie einfügen.

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Via: Autocar
Tags: DesignUnternehmen: Lexus
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Matthias meint

    22.10.2025 um 22:16

    Bald wird der dafür sich zuständig fühlende Kommentator mokieren dass mit 16 Zoll Schubkarrenrädern kein Feldweg zu bezwingen sei.

    Antworten
  2. Elvenpath meint

    21.10.2025 um 13:25

    So ein Fahrzeug würde meine negative Meinung über Toyota deutlich verbessern. Bisher hat Toyota viel dafür getan, die E-Mobilität zu sabotieren.

    Antworten
    • Mary Schmitt meint

      21.10.2025 um 15:48

      Sabotieren….sie haben zusammen mit Mercedes Tesla gerettet. Sie setzen halt auf Hybrid und das ist falsch. Mehr ist aber auch nicht.

      Antworten
      • South meint

        21.10.2025 um 16:46

        Mja, das hat Elon Musk auch so gesagt, aber erst 2022. Das riecht irgendwie auch nach klassischem Drama die in US auch sehr verbreitet sind. Der Hintergrund war die 2008er Wirtschaftskrise, die viele Unternehmen getroffen hatte. Aber ja, Mercedes ist eingestiegen mit 50m, weil Mercedes im Gegenzug wohl einen Elektroantriebsstrang für den Smart erhielt. Für Daimler waren 50m jetzt nicht so ein Riesending und er war auch nicht der allerletzte Investor nachdem es sicher in die Pleite gegangen wäre.
        Und nehmen wir mal an, Tesla hätte tatsächlich eine Pleite hingelegt und die Rahmendaten hätten gepasst, wären es eher eine Frage des Preises gewesen, wer dann Tesla übernommen hätte. Wie auch immer es genau war. Ein altruistische, selbstlose Tat um die Elektromobilität zu retten war es von Mercedes aber sicher nicht. Trotzdem im Nachhinein ein Glücksfall, auch für Mercedes, obwohl der Verkauf in 2014 Mercedes immer noch über beide Ohren ärgern dürfte…

        Antworten
      • Matthias meint

        22.10.2025 um 20:54

        GM/Toyota haben 2009/2010 das NUMMI-Werk in Fremont aufgegeben und an Tesla verkauft. 2012 ließ sich Toyota für Kalifornien von Tesla den RAV4 EV vollelektrisch bauen, und Mercedes hat nach dem 2009 von Tesla elektrifizierten ED2 2012 den mit eigener Technik gebauten ED3 vorgestellt, aber im 2014 vorgestellten B250e Tesla-Model-S-Technik verbauen lassen, Frontmotor, Akku, 11kW AC ohne Supercharging. Beide Firmen wollten sich absichern dass der Neuling nicht plötzlich untergeht oder einen falschen Besitzer bekommt.

        Antworten

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