Der Opel Corsa startet mit dem neuen Modelljahr optisch wie technisch überarbeitet. Besonders im Fokus steht die neue Topausstattung „Corsa Ultimate“, die ab 31.260 Euro erhältlich ist. Neben einem schwarzen Kontrastdach und 16-Zoll-Leichtmetallrädern in Diamond Cut-Optik bringt das Modell serienmäßige Komfort- und Technikfeatures mit. Dazu zählen unter anderem das Infotainment- und das Tech-Paket, die im Preis inbegriffen sind.
Als technisches Highlight bewirbt Opel das adaptive, blendfreie Intelli-Lux Matrix Licht, das exklusiv im Corsa Ultimate standardmäßig verbaut ist. Ergänzt wird die Ausstattung durch LED-Nebelscheinwerfer, elektrisch verstellbare, anklapp- und beheizbare Außenspiegel sowie das schlüssellose System „Keyless Open & Start“. Bei den Sicherheits- und Komfortfunktionen gehören 180-Grad-Rückfahrkamera, Parkpilot vorne und hinten, ein Navigationssystem mit 10-Zoll-Farbtouchscreen und 3D-Kartendarstellung sowie eine Klimatisierungsautomatik zur Serienausstattung.
Im Fond schützt eine stark getönte „Solar Protect“-Verglasung sowohl vor Sonnenstrahlung als auch vor unerwünschten Blicken. Der Corsa Ultimate ist in Hybrid- als auch in vollelektrischen Versionen (ab 35.685 Euro) verfügbar. Laut Opel ergibt sich bei vergleichbarer Ausstattung gegenüber dem Corsa GS ein Preisvorteil von 20 Prozent. „Der neue Opel Corsa Ultimate fährt nicht nur überaus stylish, sondern vor allem besonders umfangreich ausgestattet vor“, werben die Rüsselsheimer.
Für zusätzlichen Komfort bietet Opel das „Komfort-Paket GS & Ultimate“ für 900 Euro an. Es umfasst unter anderem den automatischen Geschwindigkeits-Assistenten mit Stoppfunktion, einen aktiven Spurhalte-Assistenten sowie eine erweiterte Verkehrszeichenerkennung. Gegen einen Aufpreis von 100 Euro lässt sich außerdem eine Fahreraufmerksamkeitswarnung hinzufügen.
Auch auf die Wintermonate ist der neue Corsa vorbereitet: Opel bietet ein Winter-Paket für 450 Euro an, das unabhängig von der gewählten Ausstattung erhältlich ist. Es enthält beheizbare Komfortsitze für Fahrer und Beifahrer, ein beheizbares Lederlenkrad und bei der Ausstattungslinie GS zusätzlich zwei klappbare Funkschlüssel.
Der Einstiegspreis des als reiner Benziner, Hybrid oder Elektroauto erhältlichen Kleinwagens liegt weiterhin bei 22.890 Euro. Als Vollstromer kostet der Corsa aktuell mindestens 29.990 Euro.







Jacky meint
Der Grund, warum ich meinen Corsa-e nach 5 Jahren verkauft habe waren:
– DC-Charger könnte defekt gehen und könnte mehrere Tausend Euro kosten
– App hat fast nie Empfang und reagiert komplett träge in der Kommunikation
– Wärmepumpe macht überhaupt nicht warm, sondern man muss in den Normalmodus und das kostet dann Strom
– Android-Auto nur per Kabel und Infotainment Display total klein und sehr rückständige altmodische Software.
– Schnell verschleißende Bremsscheiben, allein das zu erneuern hat fast 1000 Euro gekostet
– Ziemlich viel Rost an den Radaufhängungen und Achsen, immer wenn ich die Winter-Sommerreifen gewechselt habe
– Klappergeräusch, wie wenn ein Stein in der Hinterradfederung irgendwo drin wäre und hin-und-her schlägt
– Im Winter 200km Reichweite ist jetzt nicht so doll
– Das Opel-Zeichen/Emblem sieht für mich mittlerweile etwas nach billiger Qualität aus und bräuchte eine Überarbeitung
Nachdem ich ihn verkauft hatte:
– Klimaanlage ging nicht, es waren Risse oder Undichtigkeiten in den Schläuchen, das kostete um die 1800 Euro. (und ich las dann über die vielen Berichte, dass der Kompressor kaputt gehen kann)
– Rückfahrkameralinse war milchig, 400 Euro
Ja, der attraktive Preis für die Ultimate-Version klingt alles gut, aber wie wäre es mit etwas mehr Qualität und beständigeren Materialien, mehr Nachhaltigkeit? Mehr Kundenzufriedenheit, mehr Werterhalt (UVP 2020 waren um 36k, ich verkaufte ihn mit 15.000 km für 13k nach 5 Jahren), bessere Software-Integration?
E.Korsar meint
15000km in 5 Jahren? Da vergammelt jedes Auto. Die Klima muss regelmäßig laufen, die Bremsen müssen benutzt werden. Auf Kurzstrecke kann die Wärmepumpe auch nichts leisten.
Jacky meint
Na ich habe mich schon tiefer damit befasst, keine Angst.
Ein E-Auto ist vom Motor und dem Öl/Verschleiß ja prädestiniert für Kurzstrecke.
Vielleicht habe ich es nicht geschafft nach jeder Regenfahrt die Bremsen trocken zu bremsen und dann in die trockene TG zu stellen. Der ID.3 hat unschöne Trommelremsen, aber damit auch keine Probleme. Die Elektronik könnte z.B. ab und zu anstatt zu Rekuperieren hinten bremsen. Gibt für alles Lösungen aber Opel/PSA will nicht. Ich habe wirklich unzählige Male die elektronische Handbremse innerstädtisch betätigt und Testbremsungen ohne Reku gemacht, aber da war das Kind schon in den Brunnen gefallen.
Alle Opel-Services wurden gemacht, im Winter wird die Klima ja Monatelang nicht verwendet. Warum soll die regelmäßig laufen? Wenn ein Auto beim Händler monatelang rumsteht ist danach ja auch nicht der Klima-Schlauch defekt?
Die Wärmepumpe ist beim Corsa-e eine Fehlkonstruktion, gibt’s genug Infos dazu auf goingelectric. Die kann wenn überhaupt nur minimal Wärme erhalten (und mit Wärme sind dann so 5°C gemeint).
Einzig selbst verschuldet war einmal eine leere Starterbatterie und ich musste den Abschleppdienst rufen, obwohl der große 50 KWh-Akku noch 90% hatte.
Ist es eigentlich schlimm, wenn man nur 3000km pro Jahr fährt, ist das verboten?
Wäre es nicht super für die Autohersteller, wenn möglichst viele Leute neue Autos kaufen und gleichzeitig super für die Umwelt und das nicht-Belasten der Stromnetze, wenn die dann nur in der Garage stehen? Warum darf man bei schönem Wetter nicht das Fahrrad nehmen? Spart doch auch Geld und fördert die Fitness/Gesundheit?
Das Auto dann zum Transportieren und für den Winter.
Michael meint
Wenigstens ist das häßliche Visier weg. So sieht er eigentlich ganz gefällig aus. Gefahren hat er sich auch früher schon gut.
hu.ms meint
Den bisherigen e-corsa mit 51kwh gibts nach rabatt ab 24K.