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Seat: Elektroauto frühestens im Jahr 2029

21.10.2025 in Neues zu Modellen von Thomas Langenbucher | 20 Kommentare

Bild_IBIZA

Bild: Seat

Seat hält sich bei der reinen Elektromobilität weiter zurück. Während die Schwestermarke Cupra den Start ihres dritten Vollstromers vorbereitet, setzt die Kernmarke bisher maximal auf Plug-in-Hybride. Langfristig könnten aber auch Modelle wie der Kleinwagen Seat Ibiza vollelektrisch fahren.

Zunächst sollen der Ibiza und der Arona von Seat 2027 mit einem Mild-Hybrid-Antrieb ausgestattet werden und der Leon im Jahr 2028 einen Vollhybrid-Antriebsstrang erhalten. Auf die Frage nach einem möglichen nur mit Strom betriebenen Ibiza sagte Marketingchef Sven Schuwirth im Gespräch mit AutoExpress: „Auf jeden Fall. Als Name wird er unabhängig von der Technologie weiterbestehen – egal, ob es sich um Vollverbrennung, elektrifizierte Verbrennung oder Vollelektrik handelt.“

Sollte der Ibiza tatsächlich zum Elektroauto werden, wird das noch dauern: Laut Schuwirth ist dies frühestens 2029 eine Option. Aktuell sei das „aus technologischer Sicht einfach nicht bezahlbar. Wir müssen die Zahlungsbereitschaft der Verbraucher berücksichtigen, die unserer Beobachtung nach zurückgeht bei den E-Auto-Verkäufen“.

Bis dahin wird die spanische Volkswagen-Tochter zum Erreichen ihrer CO2-Vorgaben auf teilelektrische Modelle setzen. „Wir müssen unsere CO2-Ziele erreichen und die Wünsche unserer Kunden erfüllen – deshalb intensivieren wir unsere Bemühungen im Bereich der Elektrifizierung“, erklärte Schuwirth. „Ein Vollhybrid neben einem Plug-in-Hybrid ist der Schlüssel zur Marktdurchdringung.“

Bei Cupra geht derweil der Ausbau der Elektroauto-Palette weiter. Verfügbar sind aktuell der Kompaktwagen Born sowie der SUV-Crossover Tavascan. Als Nächstes kommt 2026 mit dem Raval ein sportlicher Elektro-Kleinwagen. Am oberen Ende der Modellpalette plant Cupra den vor wenigen Wochen angekündigten futuristischen Crossover Tindaya, der in einigen Jahren auf den Markt kommen soll.

Grundsätzlich positioniert sich Seat klar als Einstiegsmarke im Konzern mit Preisen bis etwa 30.000 Euro, so Schuwirth bereits vor einigen Tagen. Die Marke richte sich vor allem an junge Familien mit kleineren Budgets, hinzu kämen ältere Kunden mit stabilem Einkommen. Cupra dagegen verstehe sich als Marke „für Junge und Junggebliebene, für Menschen, die sagen, dass sie nicht das gleiche Auto fahren wollen wie ihre Mutter oder ihr Vater. Und ich glaube, das Rebellische an der Marke ist eine Riesenchance für Cupra“.

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Via: AutoExpress
Unternehmen: Cupra, Seat
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. South meint

    21.10.2025 um 13:50

    Was eine Albernheit. Seat baut schon lange Elektroautos, eben unter der ausgegliederten Marke Cupra…

    Antworten
    • Mary Schmitt meint

      21.10.2025 um 15:39

      Sag bloß! Es ist eine Sockenpuppe vom VW Konzern. Das Spiel mit den Marken ist für Kunden, die das nicht durchschauen. Davon gibt es aber viele.

      Antworten
      • South meint

        21.10.2025 um 15:51

        Yoa, also zu welchem Konzern sein Auto gehört, werden die allermeisten sicher wissen, zumal auch nur ein Klick im Internet. Und ich glaube, VW würde sehr gerne Marken einstampfen, SEAT, Skoda, VW und Cupra fischen bei den gleichen Kunden. SEAT ist kein Geheimnis, steht schon lange auf der Abschussliste…

        Antworten
        • Jörg2 meint

          21.10.2025 um 19:02

          Wenn Marie meint sein Lieblingskonzern ist der Meinung, die Kundschaft verarschen zu können…. dann würde ich ihm das lassen, auch das Bild, was Marie da von sich selbst abgibt.

        • Mary Schmitt meint

          21.10.2025 um 20:55

          Ich hatte schon mal erklärt, was marketingtechnisch dahinter steht. Es ist in einem Satz und einfacher Sprache ein strategisches Dreieck aus Audi, Skoda, Seat, um VW als Kernmarke zu schützen und zu stärken. Eine der erfolgreichsten Markenstrategien der letzten Jahrzehnte. Gegenstand vieler Zweitsemester-Vorlesungen. Oft kopiert, nie mehr erreicht.

        • paule meint

          21.10.2025 um 21:12

          Nein. Es ist inzwischen nur noch eine Geldvernichtung durch wilden Kauf von Kompetenzen, die man selbst nie erreicht hat – um dann festzustellen, hilft auch nicht weiter. Der Dachstuhlbrand zieht nun die Geschosse runter. Leute wie Du mit ihrer psychogenen Blindheit werden das nie verstehen, basteln sich Welten wie dieses Dreieck.

        • Deiner Mudder meint

          21.10.2025 um 22:25

          Das Image von Skoda ist bisweilen besser als das von Audi, Toyota leistet sich auch nur 2 Marken, die VAG Marken kann man schon länger nicht mehr sinnvoll voneinander abgrenzen, historisch hatte nur GM so einen Wildwuchs an Marken und heute neben VAG nur Stelllantis und das ist der letzte Dreck.

        • South meint

          22.10.2025 um 09:17

          Hihihihi, ah geil, „strategisches Dreieck“…. man muss nur einen schönen Namen finden für „wir können nix mehr verändern“ …. und ich wage zu bezweifeln das VW in irgendeinem Semester noch als valides modernes Beispiel herhält… schwer zu glauben, dass es positive Beispiele sein werden…
          Wohl eher Negativbeispiele für gescheitere strategische Unternehmensführung… da muss man noch nicht einmal den Dieselskandal bemühen, der andauernde Porsche-VW Streit, Piech Kapriolen mit den Lieferanten, nicht zu vergessen die Betriebsratsbestechungen und das ist mir nur in ein paar Sekunden eingefallen…
          Ich will hier nicht einfach VW schlecht machen, der Konzern verkauft erfolgreich viele Autos, hat aber enorm strukturelle Probleme und ganz sicher keine gute strategischen Fähigkeiten…

        • South meint

          22.10.2025 um 09:23

          … VW ist schlicht von Egomanen und deren Seilschaften, überbordernd starken Gewerkschaftsvertretern und teilweise von der Politik. Deshalb hat VW ja so enorme Problem wichtige Restrukturierungen anzugehen… Mary, wenn du da einen Masterplan vermutest, da kann ich nur sagen. Sei tapfer. Es gibt auch keinen Weihnachtsmann…

  2. Haubentaucher meint

    21.10.2025 um 13:40

    Seat ist entbehrlich.

    Antworten
  3. Futureman meint

    21.10.2025 um 12:36

    Jedes Jahr werden weniger Benziner und Diesel verkauft, dafür immer mehr Elektroautos. Trotzdem wird immer wieder behauptet es sei umgekehrt. Da scheinen irgendwie verschiedene Zahlen im Umlauf zu sein.

    Antworten
    • eBikerin meint

      21.10.2025 um 13:01

      Was hat das jetzt mit diesem Artikel zu tun?

      Antworten
      • Futureman meint

        21.10.2025 um 13:43

        Bezieht sich auf den letzten Satz im dritten Absatz. Alternativ der letzte Satz im vierten Absatz. Denn auch Hybrid steigen nicht so schnell wie voll elektrische.
        Halt Aussagen am wirklichen Markt vorbei um von fehlenden Alternativen abzulenken.

        Antworten
    • Powermax meint

      21.10.2025 um 13:20

      Im Umlauf auf der Straße sind nur 3% also fast nix.
      Das vor 2030 planmäßig nix kommt schreibe ich schon Jahre.

      Antworten
      • Fliegender Holländer meint

        21.10.2025 um 13:52

        Der Umlauf ist aber relativ uninteressant für das was Hersteller verkaufen wollen.
        Die Autos, welche im Umlauf sind, sind ja schon verkauft worden, da schneidet der Hersteller nicht mehr mit, bis auf der Service.
        In diesem Fall sind die Verkäufe interessant.

        Antworten
      • South meint

        21.10.2025 um 14:15

        Na, wenn so grob 20% BEV neu zugelassen werden, dann werden es mal 20% im Bestand werden, sogar wenn der BEV Anteil an den Zulassungen nicht mehr steigen würde. Nachdem das nicht der Fall sein wird, nimmt der Anteil also sogar schneller zu…
        Mal davon abgesehen. Die Zahl ist abgerundet (3,3%), älter (Ende 2024) und ohne PHEV (nochmal so 2%). Einfach ausgedrückt. Knapp jedes 20 Auto in der BRD ist heute schon ein BEV/PHEV und das erklärt auch, warum E Kennzeichen keine Seltenheit sind …

        Antworten
      • Ben meint

        21.10.2025 um 15:26

        In Deutschland, da haste Recht, nur dass halt Deutschland irrelevant für den Automobilmarkt ist.

        Antworten
        • Mary Schmitt meint

          21.10.2025 um 20:57

          Der zweitgrößte Automobilmarkt für BEV der Welt, wenn die USA jetzt zurückfallen. Und der Markt, von dem der weltweite Niedergang von Tesla ausstrahlte. Ein Leitmarkt also.

        • paule meint

          21.10.2025 um 21:15

          Ist das nicht schlimm für Dich, 24/7 an Tesla denken zu müssen? Lass es raus.

      • Futureman meint

        22.10.2025 um 08:08

        Ein Hersteller, der inzwischen keine reinen Verbrenner mehr herstellt ist inzwischen unter den Top5 der Autohersteller weltweit. Kann also nicht sein, dass es am Markt nicht gibt. Wenn andere Hersteller die nächsten 5 Jahre daran nicht teilhaben wollen, ist das deren Problem

        Antworten

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