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ZDK: „Klimaziele nur mit Technologieneutralität und starkem Gebrauchtwagenmarkt erreichbar“

24.10.2025 in Autoindustrie, Politik von Thomas Langenbucher | 91 Kommentare

Mercedes-EQA

Bild: Mercedes‑Benz (Symbolbild)

Das deutsche Kfz-Gewerbe warnt vor einseitiger Politik. Der Präsident des Zentralverbands Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) Thomas Peckruhn sagt, Klimaschutz gelinge nicht mit Ideologie, sondern mit Realismus. „Europa braucht technologieoffene Lösungen – und einen funktionierenden Gebrauchtwagenmarkt.“

Die geplante Überprüfung der CO2-Flottengrenzwerte für Pkw und leichte Nutzfahrzeuge in der EU sei überfällig, so der Verband. Doch der Fokus auf Neuzulassungen allein greife zu kurz. Der ZDK warnt, dass rund zwei Drittel der Fahrzeugtransaktionen in Deutschland Gebrauchtwagen betreffen – wer hier nicht ansetze, verfehle jedes Klimaziel.

Das Kfz-Gewerbe fordert daher:

  • Technologieneutralität: E-Fuels, Wasserstoff, Hybride und effiziente Verbrenner müssten gleichberechtigt bleiben.
  • CO2-Reduktion im Bestand: Förderung von synthetischen und Biokraftstoffen könnten die Netto-CO2-Emissionen im laufenden Betrieb senken.
  • Einbeziehung des Gebrauchtwagenmarkts: Förderstrategien müssten den Bestand einbeziehen – nicht nur Neufahrzeuge.

Klimapolitik dürfe nicht nur auf den Showroom zielen, sondern müsse auch die Werkstatt mitdenken, so der Verband.

Ohne eine funktionierende Infrastruktur bleibe jede Verkehrswende „ein Papiertiger“. Lade- und Tankstellen müssten flächendeckend und zuverlässig verfügbar sein, Werkstätten bräuchten Zugang zu Fahrzeugdaten, Schulungen und faire Wettbewerbsbedingungen. Gleichzeitig müssten die Energiepreise deutlich sinken, sonst bleibe Elektromobilität für viele Betriebe und Kunden unerschwinglich. Hier müsse die EU die ambitionierten Ziele des Rates schnell umsetzen.

„Der Kunde kauft kein Elektroauto, wenn er nicht laden kann – und kein Händler kann investieren, wenn die Stromrechnung explodiert“, so der ZDK.

ETS2: „Klimaschutz ja – aber fair“

Das neue Emissionshandelssystem ETS2 für Gebäude und Verkehr darf nach Auffassung des Kfz-Gewerbes nicht zur Kostenfalle für Mittelstand und Verbraucher werden. „Wer CO2 einsparen will, darf nicht die Mobilität der Menschen bestrafen“, mahnt der Verband. Die Einnahmen aus ETS2 müssten in Infrastruktur, Werkstätten und saubere Kraftstoffe zurückfließen.

Das Kfz-Gewerbe fordert, dass ETS2 sozial abgefedert und wirtschaftlich vernünftig ausgestaltet werde. Andernfalls drohe ein Preisschock, der Verbraucher verunsichere und den Absatz blockiere.

„Die Autohäuser und Werkstätten in Deutschland stehen bereit, ihren Beitrag zum Klimaschutz zu leisten – mit Know-how, Verantwortung und Praxisnähe“, sagt ZDK-Präsident Peckruhn. „Aber die Politik muss endlich aufhören, Mobilität zu verteuern und Vielfalt zu verbieten. Nur mit Vernunft, Technologieoffenheit und einem starken Gebrauchtwagenmarkt kann die Klimawende gelingen – auf der Straße, nicht auf dem Papier.“

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Via: ZDK
Tags: EU, ZDKAntrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Future meint

    26.10.2025 um 00:44

    Ein große regionale Werkstattkette hat mir gesagt, dass sie keine Wartung für Elektroautos anbieten wollen, weil da ja eh nichts dran zu tun sei. Dann eben nicht, lieber ZDK.

    Antworten
    • Jeff Healey meint

      26.10.2025 um 12:51

      Die sind meiner persönlichen Meinung nach etwas minderbemittelt: Lassen sich Kundschaft entgehen, deren Fahrzeuge ebenfalls regelmäßige Wartung und Durchsicht benötigen. Auch an einem E-Fahrzeug gibt es beispielsweise eine Bremsanlage, etc., etc…
      Wie hohl kann man eigentlich sein?

      Antworten
      • Martin meint

        26.10.2025 um 16:10

        Wenn der dort genau aufgetreten ist, wie hier…

        Antworten
    • M. meint

      26.10.2025 um 16:15

      Diesen Schmarn kannst du so oft wiederholen wie du willst – aber er wird durch Wiederholung nicht sinnvoller.
      WÄRE an BEV nichts zu warten, WÜRDE dort niemand vorsprechen wegen Wartung. Dann könnte man ihm auch nicht sagen, dass man nichts anbietet. Wenn aber jemand wegen Wartung vorspricht, gibt es offensichtlich Bedarf.
      Davon abgesehen, ist ein BEV abseits der Antriebsstrangs exakt so zu warten und zu reparieren wie ein Verbrenner auch. Es gibt Bremsen, Reifen, Achslenker, Stoßdämpfer, Scheibenwischer, Luftfilter und Klimaanlagen. Und die meisten Wartung laufen dort zu 100% wie beim Verbrenner ab.
      Durch den Antrieb entfallen etwa 40% des Wartungsaufwands. 60% bleiben bestehen. Nur Teslafahrer glauben an Wartungsfreiheit – ein Mythos, von „jemand“ in die Welt gesetzt wurde, als der keine Wartung anbieten konnte – nur einen Mobilitätsservice mit markantem Namen. Inzwischen hat man eigene Werkstätten – warum wohl?

      Ich denke, dass gerade die großen Werkstattketten das auch wissen und das anbieten.
      ATU bietet das expliziert an – auch wenn niemandem zu ATU rate. Bei anderen wird es ähnlich sein.

      Antworten
    • South meint

      26.10.2025 um 18:33

      Naja, also nach gut 5 Fahren E Auto. Da muss tatsächlich nicht mehr viel gewartet werden. Natürlich die Klimaanlage, Reifen, Radaufhängung etc., aber der Allergrößte Löwenanteil fällt weg. Ich fang jetzt nicht an die dutzenden mehr Möglichkeiten aufzuzählen, glaub, jeder hat schon mal nen Verbrenner gehabt, da ist Öl und Ölfilter das Kleinste.
      Was aber immer völlig vergessen wird, es fällt nicht nur die Wartung weg, sondern auch das Risiko viele Komponenten, die teure ausserplanmäßige Reparaturen nach sich ziehen können. Das geht vom KAT, Zylinderkopfdichtungen, Getriebeschäden, Steuerkette über den guten alten Kolbenfresser.
      Natürlich hat auch das E Auto mit dem Accu das Totalausfallrisiko, aber immerhin meist so 8 Jahre Garantie oder 160Tkm, davon kann ein Verbrennerfahrer nicht mal träumen….nicht mal gegen Aufpreis…
      Future hat im Groben schon recht, man braucht nicht mehr soviele Werkstätten und Wartungsintervalle, dass wird von alten Herstellern noch künstlich aufgebläht, aber natürlich hat auch ein E Autos noch gewisse Wartung…

      Antworten
  2. Futureman meint

    24.10.2025 um 19:46

    Einfach pro Liter Brennstoff 1€ drauf und das Geld an alle Bürger gleichmäßig verteilen. So bekommt jeder was und jeder kann sich entscheiden, ob er sich an den Zahlungen beteiligt. Denn stand heute gibt es bereits genug Alternativen.

    Antworten
    • Ben meint

      24.10.2025 um 19:53

      Klappt bestimmt ähnlich gut wie die Auszahlung des Klimagelds. Nach „1€ pro Liter drauf“ ist Schluss und dann fragen sich alle, warum denn die Leute so politikverdrossen sind😂

      Antworten
      • Elvenpath meint

        26.10.2025 um 13:22

        Das Problem sind eben nicht die Politiker, sondern die „normalen“ Menschen. Auch in den USA ist nicht Trump das Problem, sondern die 77 Millionen die ihn gewählt haben.
        Sehen wir den Tatsachen ins Auge: 80% der Menschen sind einfach nicht zukunftstauglich. Wo ist Thanos, wenn man ihn mal braucht?

        Antworten
        • Ben meint

          26.10.2025 um 17:24

          Warum ist das ein ein Problem? Offenbar sind das ja die „normalen“ Menschen und du stehst mit deiner Meinung ziemlich alleine da. Wie wäre es, wenn du nach China oder Nordkorea gehst, wenn du unsere demokratischen Werte so sehr hasst?
          Erzähl in Nordkorea am besten direkt auch, dass es bald 400 Grad auf der Erde werden der der große Führer kein elektroauto fährt – dann landest du direkt da, wo seeeeeeehr wenig CO2 pro Kopf ausgestoßen wird. Und man sagt dir jeden Tag was du zu tun und gut zu finden hast – ein Paradies für Menschen wie dich.

        • Peter meint

          27.10.2025 um 08:14

          Das ist eine ziemlich naive Einstellung, so als hätte es Cambridge Analytica und die ganze Entourage drumherum nie gegeben.

      • Peter meint

        27.10.2025 um 08:16

        Ja, das Klimageld war und ist wirklich ein Highlight. Ausgebremst von jenen, die immer einen Markpreis für CO2 wollten. Naja, der Marktpreis für CO2 wird ja jetzt geschliffen. Nach der Verbrennerdiskussion wird die Anzahl der Zertifikate erhöht.

        Antworten
    • hu.ms meint

      24.10.2025 um 19:54

      Und als folge bei allen wahlen absolute mehrheit für blau, die dann alles rückgängig machen. Es könnte doch alles so einfach sein – nicht wahr Futureman ?

      Antworten
    • M. meint

      26.10.2025 um 16:18

      „Einfach“
      Einfach mal die Rechtsgrundlage schaffen, ne?
      Vor allem auch für die lockere Verteilung von Geld – Steuern sind nicht zweckgebunden.

      Antworten
      • Ben meint

        26.10.2025 um 17:26

        Stimmt, da ist es leichter sich dauernd neue Fantasiepreise für Benzin auszudenken. Und die tagesschaugucker zu indoktrinieren, auf jeden Abweichler mit der N a z i keule einzudreschen.

        Antworten
  3. Mary Schmitt meint

    24.10.2025 um 18:32

    Ich sehe das absolut locker. Die Elektromobilität wird sich durchsetzen, das ist sicher. Wann das passiert? Irgendwann. Für die Umwelt zu spät? Ach was! Für die Umwelt ist es immer zu spät. Gibt ja auch noch Gasgrills, Feuerschalen und Kamine im und ums Haus. Gaskocher in Rucksäcken angeblich so umweltbewusster Rucksacktouristen und 90% ihrer Kleidung ist aus Erdöl gemacht. Wo ich hier gerade schreibe, werden auf 2 neue Elektroautos 8 neue Verbrenner zugelassen.

    Antworten
    • hu.ms meint

      24.10.2025 um 19:56

      Es geht aber darum, die grössten verursacher anzupacken.
      Und das sind gebäudeheizungen, autos, indurstrie und landwirtschaft (rinder).

      Antworten
      • Martin meint

        25.10.2025 um 15:10

        Meine Tochter wird dir schon was erzählen, wenn die jetzt auf ihren geliebten Erdbeer Yoghurt verzichten muss, weil die Kühe büse furzen.

        Antworten
        • M. meint

          25.10.2025 um 17:59

          Wen interessiert’s…
          Wenn nicht auf den Yoghurt mit Erdbeergeschmack, verzichtet sie eben auf etwas anderes.

        • Ben meint

          25.10.2025 um 20:32

          Warum soll sie denn verzichten? Damit es kälter wird?😂
          Du hast wahrscheinlich auch geglaubt, dass sich niemand erkältet wenn du im Park mit Maske joggst…

        • Gerry meint

          25.10.2025 um 21:05

          …ich schätze mal deine Tochter ist schlauer als du und hat damit kein Problem 😉👍.

        • paule meint

          25.10.2025 um 22:17

          Ist Deine Tochter Nadine the brain Erdbeerkäse?

        • Elvenpath meint

          26.10.2025 um 13:27

          @Ben: Ja, warum soll irgend jemand auf irgend etwas verzichten?
          Genau diese Egoismus und diese Maßlosigkeit führen uns in den Untergang.
          Wobei ich denke, dass deine Tochter wahrscheinlich wesentlich einsichtiger ist, als du.

        • Ben meint

          26.10.2025 um 17:30

          Meine Tochter freut sich wahnsinnig aufs erste Auto. Und rate mal, welchen Antrieb das haben wird. Ein Verbrenner, wie 99% der Autos auf dem Schülerparkplatz des Gymnasiums. FFF fanden die alle ganz toll, aber beim eignen Auto Horst dann auf mit dem Verzicht.

        • South meint

          26.10.2025 um 18:43

          Auch hier von Marddin schlicht Bl.ödsinn und schwarz-weiß Malerei, 100% oder nix, dafür brauchts halt mal wieder kein Hirn. Stimmt das? Nö, weder ist ein E Auto Klimaneutral, noch müssen wir alle Veganer werden. Es geht schlicht darum den Konsum auf einen maßvollen Level zu bringen und wenn, dann so effizient wie möglich.
          Und das machen die allermeisten schon mal, indem sie weniger Fleisch und Milch Essen/Trinken…. auch hier nicht nur wegen der Umwelt, sondern weil es auch viel Gesünder ist…

    • Duesendaniel meint

      24.10.2025 um 23:40

      „Für die Umwelt ist es immer zu spät“ – Na dann ist ja alles in Ordnung. Ich hatte mir schon Sorgen gemacht.

      Antworten
  4. Martin meint

    24.10.2025 um 16:22

    Einmal Kurztrip zur Nordsee 150€ Sprit, wer kann sich sowas denn noch leisten?
    ….

    Ab München kein Problem.
    Bio Treibstoffe werden kommen, keine Sorge. Da gibt es Firmen die machen im Jahr xxx mrd. GEWINN mit Rohstoffen und ich glaube nicht das die zuschauen werden.

    Und irgendwann wird auch die EU PV Strom besteuern, BEVs im Allgemeinen, Straßenmaut und die ausgeatmete Luft wird auch bald was kosten.

    Antworten
    • Steffen meint

      24.10.2025 um 18:48

      PV-Strom war besteuert und wurde – wenn ich mich nicht stark täusche – auf Betreiben der EU hin in anderen EU-Ländern noch früher abgeschafft als in Deutschland. Da mussten erst die Grünen in die Regierung kommen, damit das endlich umgesetzt wurde.
      Die KI sieht das zumindest auch so wie ich:

      Die EU-Vorgaben haben zu einer umfassenden Steuerbefreiung für PV-Anlagen in Deutschland geführt, die seit 2023 gilt. Die wichtigsten Änderungen sind: 

      Null Mehrwertsteuer: 

      Seit dem 1. Januar 2023 fällt auf Lieferung und Installation von PV-Anlagen (inkl. Stromspeicher) keine Mehrwertsteuer mehr an, was den Kauf erheblich vergünstigt. 

      Null Einkommensteuer: 

      Seit 2022 sind die Einnahmen aus PV-Anlagen bis zu einer Leistung von 30 kWp steuerfrei. 

      Entfall der Kleinunternehmerregelung: 

      Durch die Steuerbefreiung ist die Kleinunternehmerregelung nicht mehr nötig, um die Umsatzsteuererklärung zu vermeiden. 

      Antworten
      • Martin meint

        25.10.2025 um 11:19

        du hast gut erklärt wie das System funktioniert!
        1. anfixen
        2. subventionieren
        3. alle rein treiben
        4. alle abhängig machen
        5. dann den Sack zu machen

        Antworten
        • Jeff Healey meint

          25.10.2025 um 22:19

          Mit so einem Haufen hanebüchenen Argumenten gegen erneuerbare Energie um die Ecke kommen, aber die stinkende und hoch giftige Plörre im Tank, die hat nie gestört.
          Da könnte man ja durch deutlich nachhaltigere Energiegewinnung zum ersten Mal seit Jahrzehnten ein Stück unabhängiger von Großkonzernen und Despoten-Ländern werden, aber ein Teil der Bevölkerung checkt es einfach nicht und schwafelt von „alle abhängig machen“.
          Kann man sich nicht ausdenken.
          Satire pur.

        • Martin meint

          26.10.2025 um 09:55

          Gegen erneuerbare Energie? Ich bin seit 30 Jahren aktiv dabei.
          aber auch heute hab ich das Gehirn dabei und sehe wo es dennoch nicht geht. Und es immer auch einen Plan B geben muss.
          Das ist bei den grünen anders. Bei denen scheint auch nachts die Sonne.

        • Elvenpath meint

          26.10.2025 um 12:24

          Du sprichst über Öl, richtig?

        • Jeff Healey meint

          26.10.2025 um 12:58

          „Das ist bei den grünen anders. Bei denen scheint auch nachts die Sonne.“

          Martin,
          diese dumpfen Parolen gegen „die Grünen“ sind so durchschaubar und falsch.
          Sogar Herr Habeck, einer von diesen „bösen Grünen“ hat Backup-Kraftwerke eingeplant.
          Wer so dumpf daherredet, betreibt billigsten Populismus und disqualifiziert sich selbst für jede ernsthafte Diskussion.

        • THeRacer meint

          27.10.2025 um 11:20

          … Danke JH für die Klarstellung!

    • Jörg2 meint

      25.10.2025 um 21:04

      Martin

      Was haben der angegebene Kurztripp-Sprit-Kosten von 150€ mit Deinem Biosprit-Argument zu tun?

      Das eine sind Kosten (ohne das die Spritsorte benannt ist)
      Das andere ist eine Spritsorte (ohne das die Kosten benannt sind).

      Antworten
  5. Elvenpath meint

    24.10.2025 um 14:37

    Und das BS-Bingo geht in eine neue Runde.
    „Technologieneutralität“ als Platzhalter für „wir wollen mehr CO2 ausstoßen dürfen“.
    „Hocheffizente Verbrenner“ ist ein Widerspruch in sich.
    „Fehlende Ladeinfrastruktur“ … blablabla…
    „Menschen nicht bestrafen“ … Es wird immer lächerlicher
    Und natürlich der der Vorwurd der Ideologie nicht fehlen.

    Gesammelte, gequirlte Schei…e.

    Antworten
    • Martin meint

      24.10.2025 um 16:20

      jo. alles richtig böse.

      Antworten
      • Elvenpath meint

        26.10.2025 um 12:27

        Jepp. ist in der Regel so, wenn man die Forderungen und Lügen einer viele Milliarden schweren, weltbeherrschenden Industrie nachplappert.

        Antworten
    • Jeff Healey meint

      25.10.2025 um 10:29

      Hallo Elvenpath,
      so ist es.
      Die Gestern-Kleber lassen nichts unversucht.
      Aber sie werden den Fortschritt nicht aufhalten.

      Antworten
    • Stefan S meint

      26.10.2025 um 20:45

      Aber Förderung für Werkstätten haben wollen bei denen der stundesatz über 100 Euro liegt und die Chef sich die Taschen füllen.
      Bei den Preisen sollte eine Fortbildung für die Automechaniker ja wohl drin sein.
      Schöne Grüße

      Antworten
  6. MrBlueEyes meint

    24.10.2025 um 12:55

    Das ist alles so dermaßen falsch und d.umm 🙄

    AUSSCHLIEßLICH Elektromobilität ist der Weg

    Alles andere wird eh an den Kosten scheitern, sofern nicht staatlich massiv subventioniert würde

    Das Thema löst sich von ganz alleine

    Aber so bremst der ZDK natürlich den Fortschritt und erweist der Autoindustrie nur einen Bärendienst…

    Ich würde über so einen Käse als Magazin gar nicht mehr schreiben… das verb.löd.et die Leute nur noch mehr…

    Antworten
    • Martin meint

      24.10.2025 um 16:28

      Fürs Klima wäre es besser die Welt Bevölkerung auf null reduzieren und überall Natur.

      Antworten
    • Ben meint

      24.10.2025 um 16:36

      Warum muss denn dann Elektromobilität so massiv subventioniert werden, um mit ach und Krach auf 18% Neuzulassungen zukommen?

      Deal:
      – Entfall der Dieselsubvention
      – Entfall der Regelung bzgl Neuzulassungen ab 2035
      – 0,25% Versteuerung für Bev dienstwagen auf 1% anpassen.

      Weil die Elektromobilität MUSS sich ja durchsetzen oder? Sie setzt sich ja nicht mal durch, wenn man den Leuten Firmenwagen für 100€ im Monat nach schmeißt und sich dauernd neue Preise für Sprit ausdenkt.

      Für Zweitwagen und Heimlader ok, aber der Erstwagen wird noch seeeehr lange etwas alltagstaugliches (Brumm) bleiben.

      Antworten
      • Steffen meint

        24.10.2025 um 18:51

        Haha.

        Antworten
      • Duesendaniel meint

        25.10.2025 um 00:04

        Wenn ich solche Kommentare lese, komme ich zwangsläufig und immer mehr zu der Überzeugung, dass Demokratie doch nicht die beste Staatsform ist.

        Antworten
        • Ben meint

          25.10.2025 um 10:32

          Weil du keine anderen Meinungen akzeptieren kannst. Wie werden unsere Demokratie gegen welche wie dich verteidigen. Geh doch nach China oder Nordkorea, letztere stoßen auch gaaaanz wenig CO2 aus👍🏻

        • Jeff Healey meint

          25.10.2025 um 10:35

          Wir sollten unser gesamtes Parlament dahingehend verändern, dass die Hälfte aller Parlamentarier/innen aus dem wissenschaftlichen Spektrum kommt, und mindestens ein Viertel aus Wirtschaftsweisen besteht.

        • Ben meint

          25.10.2025 um 10:48

          Jeff, das wäre aber unfair. Gleichberechtigung und so. Also sollte das Parlament einen Querschnitt der Bevölkerung abbilden.

          Vielleicht wäre es gut, die Wissenschaft von staatlichen Geldern unabhängig zu machen, dann müssen die Wissenschaftler nicht ständig als Sprachrohr der Politik fungieren, um ihre Gelder zu erhalten.

          Also: ein Abbild der Gesellschaft als Parlament statt Elitenbildung. Und dann wichtig: Male Priviledge muss weg und Frauenquoten her. Frauen sollen endlich auch von der Wehrpflicht profitieren können, außerdem müssen dringend Frauenquoten fürs Management her – und für Kanalarbeiter, Müllwerker usw.

        • Martin meint

          25.10.2025 um 15:12

          Duesendaniel meint
          …

          also in deutschland haben wir zu 100% gesichert keine Demokratie. Das sieht man daran, das die Spd genau so weiter macht wie die 3 Jahre davor. Obwohl die bei den Neuwahlen keine S**u gewählt hat.

        • Peter meint

          27.10.2025 um 08:26

          Martin, das mit der s.p.d. kann man so sehen, der Rest ist stumpf falsch.

          Und in Bezug auf die s.p.d. darf man das allgemien Gesamtbild sehen, muss man aber nicht. Es ist ja (noch, solange blau noch nicht am Hebels sitzt) ein freies Land.

      • M. meint

        25.10.2025 um 18:02

        Du bist aber nicht der Typ mit dem ID.4, oder?

        Antworten
        • Ben meint

          25.10.2025 um 19:31

          ID4 GTX, Kia EV6, Tesla Model Y – ich hatte sie alle als ich bei VW Mosel noch richtig Geld verdient habe.

      • Elvenpath meint

        26.10.2025 um 12:31

        Von welchen Subventionen sprichst du?
        Hast du schon mal den Begriff „Externalisierung von Kosten“ gehört?
        Die Allgemeinheit bezahlt nämlich die Schäden an der Umwelt, Gesundheit der Menschen, Schäden an der Infrastruktur, die durch das Verfeuern von fossilen Brennstoffen entstehen. Das alles kostet uns viele, viele Milliarden.
        Wenn man das auf den Spritpreis draufrechnen würde, müsste ein Liter so um die 5 Euro kosten.
        So, wer wird also subventioniert? Antwort: Die Fossilindustrie.

        Antworten
        • Ben meint

          26.10.2025 um 17:32

          Nö, zeig doch Mal eine konkrete Rechnung dafür. Das ist nur dein feuchter Traum.

        • THeRacer meint

          27.10.2025 um 11:33

          … die immer höheren Rechnungen schicken Ihnen die Versicherungen, die Kranken- und Pflegekasse … und die Natur direkt, falls Sie z.B. in Überflutungs- oder Waldbrandgebieten, … leben !

    • hu.ms meint

      24.10.2025 um 20:02

      Das wissen hast du, aber ca. 90% eben nicht.
      Die hören technologieoffen und glauben, dass sie sich keine gedanken machen müssen und weiterhin stinker fahren können. Dass e-fuels das doppelte kosten – also mind. 3,50 € Liter und grüner H2 für autos mindestens das gleiche für 100km fahrt dazu noch erhebliche ersatzteilkosten für die stacks in den brennstoffzellen – all das wissen die alle nicht.
      Und natürlich auch dass heizöl und gas ab 2027 unter die co2-zertifikate fallen, die bekanntlich immer mehr reduziert und damit teurer werden.
      Sie rechnen für eine neue heizung nicht die gesamtkosten für die mind. 20 jahre betriebszeit.
      Und so können die politker sie mit ein paar schalgworten wunderbar beschwichtigen.

      Antworten
      • Ben meint

        25.10.2025 um 10:50

        Klar wissen wir das. Nur haben wir darauf keinen Bock. Wie wollen mach 2035 weiter neue Verbrenner fahren, aber nicht zum doppelten Preis. Ist das wirklich so schwer zu verstehen? Deshalb ist ja auch die CSU an der Macht und nicht die grünen. Und deshalb gibt’s gerade die Rolle rückwärts bei der Antriebswende.

        Antworten
        • Holger meint

          25.10.2025 um 16:03

          Wer ist WIR? Die CSU? Eine Partei die nur in Bayern wählbar ist? *lol
          Falls es immer noch nicht klar ist, es gibt ab 2035 kein Verbrennerverbot. Also, einfach technologieoffen das Problem lösen ;)

        • M. meint

          25.10.2025 um 18:05

          Nene, stop.
          Die Story vom billigen E-Sprit stammt von den Fossilfreunden, und die CxU hat lang und breit erklärt: das ist die Zukunft, so machen wir’s.
          Also bitte: machen, nicht nur schwätzen.

          Die, die sagten, dass das nicht funktioniert, die braucht da niemand in Verantwortung zu nehmen, das löffeln jetzt bitte ALLEINE die aus, die die Klappe aufgerissen haben.

          Ich warte!

        • Ben meint

          25.10.2025 um 19:33

          Die Lösung heißt Subventionen. Ob der Sprit Fossil ist oder nicht juckt doch nur Exoten wie euch. Wenn’s 2 Euro pro Liter kostet, ist es mir wurscht was ich da verbrenne.
          Außerdem: was kümmert mich mein Geschwätz von gestern? Politische Rahmenbedingungen ändern sich. Erst war die CDU fürs Verbrenneraus und gegen Atomkraft, jetzt ist es halt genau anders herum. Na und?

        • Elvenpath meint

          26.10.2025 um 12:33

          Mit „wir“ meinst du den Haufen unverbesserliche Menschen, die rücksichtslos, kurzsichtig und egoistisch handeln? Ja, das ist die Mehrheit, aber eben nicht alle.

        • Ben meint

          26.10.2025 um 17:34

          Dann pack doch die 15% die das juckt und geh mit ihnen nach China, da wird euch ganz toll vorgebetet was ihr gut finden dürft, und wenn ihr aufmuckt stoßt ihr bald gar kein CO2 mehr aus. Die perfekte Lösung für System-Bücklinge wie dich.

  7. Optimist meint

    24.10.2025 um 12:13

    Ich glaube nicht das uns Technologieoffenheit weiter hilft.
    Dieses hin und her verunsichert nur die Menschen.
    Was wir brauchen ist Technologieentschlossenheit!

    Antworten
    • hu.ms meint

      24.10.2025 um 20:05

      Das mit der technologieoffenheit ist grundsätzlich schon richtig.
      Nur die leute sind einfach zu faul und naiv um sich bei einer anstehenden neuen heizung oder auto auszurechnen welche kosten auf die gesamtnutzungszeit unter berücksichtigung der co2-abgaben entstehen.

      Antworten
      • Jeff Healey meint

        25.10.2025 um 10:47

        Daher hat Optimist meines Erachtens schon recht, weil er im Grunde genommen sagt, dass von Seiten der Politik „das klare Wort“ gesprochen werden muss, da vielen Menschen sonst die Orientierung fehlt.
        „Technologie-Entschlossenheit“ ist ein durchaus passendes Schlagwort zu dieser Problematik.
        „Technologie-Offenheit“ ist für mich persönlich zum aussichtsreichen Anwärter für das Unwort des Jahres geworden, weil der Begriff keinen Weg und kein Ziel anzubieten vermag, es verwirrt die Menschen und führt zu Frustration und Chaos.

        Antworten
      • Ben meint

        25.10.2025 um 10:53

        Ich war so fleißig mir das auszurechnen.
        Meine persönliche Präferenz: ein kleines Auto bis 15.000€, dass auch mal 300 km Autobahn am Stück schafft (warum? Kann dir egal sein. Ich möchte es halt). Der günstigste id3 schafft es schon mal nicht.
        Für 15.000€ bekomme ich (Straßenpreis) viele neue Verbrenner, auf die mein Wunsch zutrifft. Ob die 200 PS, Standheizung oder sonst was haben juckt mich nicht.
        Bitte rechne uns allen einmal vor, wie schnell sich bei 10.000 km im Jahr der günstigste elektrische Neuwagen mit real 300 km Autobahn Reichweite dagegen gerechnet hat.

        Danke, TCO-Meister!

        Antworten
        • Holger meint

          25.10.2025 um 16:09

          Hm, vielleicht einfach die Zölle von den Chinesen nehmen? Ach ne, geht ja nicht, weil sonst die Lichter bei uns ausgehen. Ja dann wird Autofahren für deinen Fall wohl erstmal teurer.

        • M. meint

          25.10.2025 um 18:07

          Was du willst, kann allen anderen egal sein.
          Es gibt einen Markt, bediene dich, und lebe mit den Folgen.
          Verlange nicht von anderen, die Welt für dich zurecht zu biegen.

        • Ben meint

          25.10.2025 um 19:34

          M., ich vertraue darauf, dass die Partei die ich wähle das Verbrennerfahren für mich nicht unbezahlbar teuer macht. Du kannst ja eine andere wählen.

        • M. meint

          26.10.2025 um 16:23

          Die Partei, die du wählst, hat das nicht in der Hand.
          Das mit dem Öl ist eine globale Angelegenheit, das Zeug wird importiert und bezahlt.
          Klar kann man die Steuern senken, aber dann muss man das mit dem Subventionen genauso machen, sonst ist der Staat bald pleite. Und dann kann er die ganzen Diesel nicht mehr kaufen, die es nicht in den Export schaffen ;-)

        • Ben meint

          26.10.2025 um 17:37

          Wenn man die Energiesteuer halbiert hat man immer noch mehr Steuereinnahmen, als wenn alle elektrisch fahren, oder?

        • M. meint

          26.10.2025 um 17:43

          Lies einfach nochmal einen Post darüber.
          Falls du ihn nicht verstehst, sag Bescheid.

    • Elvenpath meint

      26.10.2025 um 12:37

      Technologieoffenheit ist schon richtig. Nur der Begriff hier zweckentfremdet für „wir wollen weiterhin CO2 ausstoßen!“.
      Echte Technologieoffenheit funktioniert anders: Man hat ein Ziel, evaluiert welche Technologie dazu am besten geeignet ist und entscheidet sich dann dafür.
      Technologieoffenheit bedeutet NICHT: Wir müssen alle Technologien parallel weiterführen.

      Antworten
  8. Ben meint

    24.10.2025 um 11:56

    Sag Thomas woher sollen denn die CO2 freien Liter an Sprit kommen? Weil wir benötigen davon in Deutschland jedes Jahr mehrere Millionen Liter (8 Mrd Dieselsubvention sei Dank).
    Es geht nur auf ein weg und der heißt Verbot auch vom Bestandsverbrennern. Die Kunden werden sich bedanken, Einmal Kurztrip zur Nordsee 150€ Sprit, wer kann sich sowas denn noch leisten?

    Antworten
    • eBikerin meint

      24.10.2025 um 12:00

      „Es geht nur auf ein weg und der heißt Verbot auch vom Bestandsverbrennern“
      Gratulation – du hast gerade eben Alice W zur nächsten Bundeskanzlerin gemacht.
      Respekt!

      Antworten
      • Ben meint

        24.10.2025 um 12:04

        Sag ebikerin dann willst du also weiter die Luft vergiften damit dann auch das gewählt wird was du willst? Vielleicht könnten wir mit Alice ja auch abends wieder sorglos auf die Straße?

        Antworten
        • Mäx meint

          24.10.2025 um 12:13

          Ah Namensklau…jetzt ergibt es auch Sinn.

        • M. meint

          24.10.2025 um 12:58

          Ich kann abends immer sorglos auf die Straße.
          Vielleicht liegt aber auch daran, dass ich kein Schild mit „ich bin ein dummes A+++++ch und habe ein Problem mit dir“ mit mir rumtrage, und in jedem ein Problem sehe, der mir da draußen begegnet.

        • Ben meint

          24.10.2025 um 16:38

          Mäx, kannst dich bei demjenigen bedanken der den Namensklau damals angefangen hat und als erster Die ter kopiert. Der hat den Stein ins rollen gebracht, und wenn meine Kommentare unliebsame sind und unter eigenen Namen nicht durchgehen, dann demnächst vielleicht als Mäx. Ich lass mich doch nicht von ein paar Hippies ausdribbeln.

        • Mäx meint

          27.10.2025 um 15:49

          Schuld sind immer die anderen, das ist natürlich klar.

    • hu.ms meint

      24.10.2025 um 20:10

      Fossile treibstoffe werden immer teuerer durch die co2-abgaben. Dadurch werden die neuwagenkäufer von alleine auf auf die gesamtkosten der nutzungszeit günstigere antriebsarten wechseln. Ausser sie können oder wollen nicht rechnen.
      Bis 2035 e-fues für ab dann neu zugelassene verbrenner benötigt werden sind dadurch schon jahre 90% der neuwagen nicht mehr fossil angetrieben.
      Der altbestand kann ja noch fossil tanken, wird durch den immer geringeren bedarf und das tankstellensterben natürlich zusätzlich noch teuerer.
      Aber benni, ist mit 16,50 stundenlohn natürlich nicht zu überblicken.

      Antworten
      • Ben meint

        25.10.2025 um 15:51

        Oh der feine hums, verdient mehr und deshalb darf er entscheiden welches Auto gut und welches schlecht ist

        Bevor ich bei VW Mosel rausgeflogen bin habe ich sicher mehr verdient als du.

        Antworten
      • Peter meint

        27.10.2025 um 08:56

        Die CO2-Preise werden geschliffen, das ist doch jetzt schon absehbar. Nach dem die 2035er-Regeleung „technologieoffen“ umgestaltet wurde (a.k.a. „alles bleibt wie seit 100 Jahren“) gibt man im nächsten Schritt einfach mehr Zertifikate aus, oder deckelt die Preise.

        Antworten
    • M. meint

      25.10.2025 um 18:08

      Jaaaaaaaaaaaaaaaaaa, haben immer alle gesagt, außer die, die jetzt jammern, dass es nicht geht.
      Dann sollen die mal machen.

      Ich schau mir das an. Ist wie ein Film, nur in ganz langsam, und nachdem man die Spoiler geschaut hat.

      Antworten
      • Ben meint

        26.10.2025 um 10:28

        Und mit einer überraschenden Wendung mitten drin, die Filme mag ich am liebsten.

        Antworten
        • M. meint

          26.10.2025 um 16:24

          Die nicht kommt, siehe „Spoiler“

        • Ben meint

          26.10.2025 um 17:38

          Du bist dir deiner Sache sehr sicher 😘 spätestens Alice wird das Ruder rumreißen. Dann hast du es geschafft mit deinen absurden Maximalforderungen.

        • M. meint

          26.10.2025 um 17:46

          An der Realität haben sich schon mehr Leute eine blutige Nase geholt.
          Alice spuckt nur Töne, und weiß das.
          Wie die Realität aussehen wird, weiß die auch – aber sie kann es dir noch nicht verraten. Das geht erst, nachdem du brav dein finales Kreuzchen gemacht hast.

        • Peter meint

          27.10.2025 um 09:31

          @M.
          Cambridge Analytica sollte allen Demokraten eine Lehre sein. Die Meinung macht, wer sich mit Geld Einfluss kauft. Das machen Tilo und Alice mit großzügiger Unterstützung von Dritten. Im Prinzip die gleiche Story wie UKIP. Es hat schon seinen Grund, weshalb die alle Kommunikationsworkshops von Stevie B. aus den US von A bekommen haben.
          Und das ist ja auch keine neue Erkenntnis, (Quelle wikipedia:)
          [… bereits im Jahr 1622 gab es eine „Sacra congregatio de PROPAGANDA fide“, zu deutsch etwa „Heilige Kongregation für die Verbreitung des Glaubens“ […] formierte sich 1790 in Paris der Club de la propagande, eine Geheimgesellschaft der Jakobiner zur Verbreitung revolutionärer Ideen …]

  9. South meint

    24.10.2025 um 11:54

    Hihihi. Ehrlich, ich habe den Artikel nicht mal mehr gelesen. Es juckt doch keinen mehr was dieser angestaubte Verein zu sagen hat. Um es mit einem abgewandelten Thomas Müller Zitat auszudrücken…. „des interessiert mich alles ned, der Schei..s.s.dr.eck. Technologieoffenheit könnt ihr euch hinter die Ohren schmieren…“

    Antworten
    • hu.ms meint

      24.10.2025 um 20:11

      Nur eben, dass du einer zimlich kleinen minderheit angehörst…..

      Antworten
      • South meint

        24.10.2025 um 20:46

        Echt? Ich glaube die wenigsten kennen den Verein und Leute, welche die Hampelmänner kennen sind wohl eher nicht verwundert, dass die der E Mobilität nicht die Daumen drücken…
        und ich glaube, dass die Tage des rückwärtsgewandten Verbandes eher über kurz als lang gezählt sind…

        Antworten

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