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Elektroauto-Leasing: Aktuelle Angebote & Vergleich

Wirelane stattet Sana-Kliniken mit Elektroauto-Ladeinfrastruktur aus

11.11.2025 in Aufladen & Tanken von Thomas Langenbucher | 6 Kommentare

Ladeinfrastruktur_Wirelane

Bild: Sana Kliniken AG

Die Sana Kliniken AG und die Wirelane GmbH haben eine Partnerschaft bekannt gegeben. Gemeinsam wollen sie die Einrichtung von Lademöglichkeiten für Elektrofahrzeuge auf den Parkflächen der Sana-Kliniken in Deutschland vorantreiben.

Der Rollout startet im November in Düsseldorf mit drei Ladesäulen, eine am Standort Benrath, zwei in Gerresheim. Geplant ist in diesem Jahr der Aufbau von Ladestationen an fünf weiteren Sana-Häusern. Sukzessiv sollen weitere Einrichtungen des Gesundheitsdienstleisters mit der Infrastruktur ausgestattet werden. Ziel ist, bis Ende 2026 flächendeckend an rund 30 Klinikstandorten Elektroauto-Ladestationen einzurichten.

„Als Gesundheitsdienstleister tragen wir Verantwortung über die medizinische Versorgung hinaus. Nachhaltigkeit ist ein wesentlicher Bestandteil unserer Unternehmensstrategie“, erklärt Dirk Beck, Senior Projektmanager Betriebstechnik der Sana Kliniken AG. „Mit der Implementierung von Ladestationen für Elektrofahrzeuge schaffen wir einen konkreten Mehrwert für unsere Mitarbeitenden, Patienten und Besucher – und leisten gleichzeitig einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz.“

An einigen Krankenhäusern der Sana stehen bereits vereinzelt Ladepunkte zur Verfügung. Durch die Partnerschaft mit Wirelane wird nun eine einheitliche Lösung umgesetzt. Sana arbeitet in den jeweiligen Regionen mit den lokal ansässigen Stadtwerken zusammen.

Wirelane mit Sitz in München ist eigenen Angaben nach einer der führenden Anbieter von Ladeinfrastruktur in Deutschland. Angaben zur Technik der für Sana Kliniken installierten Ladestationen gibt es bislang nicht.

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Via: Wirelane
Tags: LadestationenUnternehmen: Wirelane
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Jensen meint

    11.11.2025 um 15:50

    Eigentlich eine Selbstverständlichkeit, wenn derartige Immobilien mit Ladeinfrastruktur ausgestattet werden. Parkraum ist zumeist reichlich vorhanden. Die Mitarbeiter sollten sich auf eine ausreichende Anzahl langsamer (und günstiger!) AC-Lader verlassen können und die Besucher, die ja in der Regel auch vor Ort verweilen , erwarten sicher auch ein umfangreiches Ladeangebot, ggf. sogar DC-Lader.

    Antworten
  2. Julius meint

    11.11.2025 um 14:02

    Können Mitarbeiter dort dann 8h laden ohne Blockiergebühr? Sonst brings nicht viel für die Mitarbeiter.

    Antworten
  3. eBikerin meint

    11.11.2025 um 12:54

    Bin ich jetzt die einzige die eine Ladesäule an einem Standort mit 212 Betten sagen wir etwas „übersichtlich“ findet?

    Antworten
    • paule meint

      11.11.2025 um 13:22

      Aktuell – ja. Mal sehen, wer noch dazu kommt.
      Frag nur, wenn Du noch was wissen möchtest.

      Antworten
    • E.Korsar meint

      11.11.2025 um 14:21

      Ich denke mal, die Leute, die in den Betten liegen, gehen eher nicht so zwischendurch auf Langstrecke. Krankenschwestern wohnen ja generell im 13. Stock eines Hauses, welches weit ab jeglicher Ladeinfrastruktur steht. Die laden also auch nicht, da die Diesel fahren.
      Bleiben noch die Besucher:innen, die regelmäßig vorbeikommen. Ist auch eine überschaubare Menge. ;-)
      Da wird wohl eher die Ladesäule am Supermarkt genutzt, wo man Zahnpasta und Duschgel kauft, weil man das immer vergisst.

      Antworten
      • paule meint

        11.11.2025 um 18:06

        „Krankenschwestern wohnen ja generell im 13. Stock eines Hauses“

        Jaja, mit durchschnittlich 50k€/a völlig unterbezahlte Plattenbaubewohnerinnen.

        Antworten

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