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BS Energy testet E-Auto-Laden am Bordstein

14.11.2025 in Aufladen & Tanken von Thomas Langenbucher | 46 Kommentare

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Bilder: BS Energy

BS Energy führt in Braunschweig ein Pilotprojekt für das Laden von Elektroautos direkt am Bordstein durch. Im östlichen Ringgebiet Am Wasserturm stehen bereits drei Ladebordsteine zur Verfügung, ab Ende November folgen drei weitere am Max-Osterloh-Platz. Damit gehört das Unternehmen zu den ersten Anbietern dieser Lademöglichkeit in Niedersachsen und der Region.

Beim Bordsteinladen wird die elektrische Versorgung direkt in die Bordsteinkante integriert. Das System ist kaum sichtbar, benötigt nur wenig Platz und beeinträchtigt den Gehweg nicht. Jeder Ladebordstein verfügt über einen Ladepunkt mit einer Leistung von bis zu 22 kW. Die Anmeldung erfolgt über App, Ladekarte oder QR-Code, das Fahrzeug wird über das eigene Kabel angeschlossen.

„Das Bordsteinladen ermöglicht uns eine Verdichtung der Ladeinfrastruktur in Bereichen, die stark bebaut sind oder städtebaulichen Restriktionen unterliegen“, erklärt Volker Lang, Vorstandsmitglied bei BS Energy. „In einer Stadt wie Braunschweig, die viel historische Bausubstanz vorweisen kann, können wir durch die Nutzung der vorhandenen Infrastruktur dem steigenden Bedarf nach Ladeinfrastruktur zudem nachkommen, ohne das optische Bild zu beeinflussen.“

Die Ladebordsteine sind den Angaben zufolge robust, witterungsbeständig und modular aufgebaut, sodass sie bei Bedarf schnell erweitert oder ausgetauscht werden können. Sie verfügen über Abläufe, die Regen- und Kondenswasser ableiten, sowie eine Temperaturkontrolle, die Schäden durch Hitze oder Kälte verhindert.

BS Energy prüft gemeinsam mit dem Tochterunternehmen KOM|DIA an den beiden Pilotstandorten, ob das System nutzerfreundlich, wartungsarm und wirtschaftlich betrieben werden kann.

Das eingesetzte System stammt von Rheinmetall. Der Konzern testete die Technik bereits 2023 in Köln, dabei wurde die Steckdose teilweise auch ausgeklappt.

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Via: BS Energy
Tags: LadestationenUnternehmen: BS | Energy
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. FrankyAC meint

    18.11.2025 um 09:01

    Die wurden 2022 schon in Köln und Umgebung getestet, warum schon wieder?
    Prinzipiell funktioniert das, aber bei Parkvorgängen rollen Autos schon mal über die Stecker und wenn Schnee geräumt wurde, müsste man sich durch einen halben Meter Schnee buddeln, um an die Buchsen zu gelangen. Gut, im Rheinland eher selten ein Problem. ;) Zudem sammelt sich Laub und Dreck, so dass man sich dreckige Finger beim öffnen der Klappe holt.

    Antworten
    • Uwe meint

      18.11.2025 um 14:43

      Warum schon wieder?
      … weil’s gefördert wird … und wenn es Geld regnet ( und ein „toller Bericht in der Zeitung folgt) … wer macht sich da noch Gedanken um die Verschwendung von Steuergeldern?

      Antworten
  2. Jörg2 meint

    16.11.2025 um 13:41

    Manchmal kommt es mir vor, wie am Beginn der Automobilära:
    Der Treibstoff wurde von den wenigen Nutzern an diversen kleinmengenabgebenden Apotheken beschafft.
    Wenige Jahre später wurden durch Marktdruck (große Abnahmemengen durch viele) und kaufmännische Betrachtung die „Tankstelle“.

    Nun kann man, wie immer, nicht sinnvoll 1:1 vergleichen, ich glaube trotzdem, im urbanen Raum geht die öffentliche Laderei hin zur „Tankstelle“, weg von der „Apotheke“.

    Antworten
  3. R2D2 meint

    15.11.2025 um 10:52

    Ein System das von oben, aufgerollt hängend bedient werden kann, das wäre kundenfreundlich. Laternenmast, Decke in Tiefgarage etc.
    Wobei ich nicht mal genau weiß wann ich überhaupt das letzte Mal ac geladen habe.

    Antworten
    • Future meint

      16.11.2025 um 12:13

      Der Chargearm aus den Niederlanden ist so eine Lösung »von oben». Ein Nachbar hier im engen Altbauviertel mit fast nur Laternenparkern hat so eine Konstruktion tatsächlich genehmigt bekommen und kann so am Haus laden und der Bügersteig bleibt frei.

      Antworten
  4. Jörg2 meint

    14.11.2025 um 21:50

    Ich bin da immer noch auf der Suche, nach meiner Position:

    Einerseits: Jeder soll sich ausprobieren, soll sein Geschäftsmodell suchen. Gern ohne mein Steuergeld.

    Andererseits: Solche Modelle mit einer „Vielzahl“ von Ladepunkten an Strassenrändern gab es schon (Laternensteckdosen) und sind teilweise wieder eingestellt (hohe Fixkosten, geringe Umsätze).

    Ich fremdle im Grunde mit der Idee, es gäbe ausreichen Tiefbaukapazitäten um das urbane Ladeproblem per Strassenkantenelektrifizierung zu lösen. Meine Annahme: tankstellenähnliche Punkte mit mehreren Hochleistungsladern sind eventuell einfacher zu errichten (Baugenehmigung, Bauausführung), wenn man sich die möglichen Stromabgabemrngen ansieht. Schon jetzt können aktuelle BEV in recht kurzer Zeit an solchen Ladesäulen versorgt werden. Diese Ladezeiten werden sich weiter verkürzen.

    In Summe: Nachvollziehbare Idee. Das Ausrollen könnte ein bauliches Nadelöhr sein. Ob ein tragfähiges Geschäftsmodell möglich ist, ist bisher eher mit „nein“ beantwortet.

    Antworten
    • Wahrheit meint

      16.11.2025 um 16:19

      ..hier haben doch alle Panik vor hohen Ladegeschwindigkeit, wie oft habe ich hier schon den Wunsch gelesen, die Ladegeschwindigkeit per App reduzieren zu können.
      Einfach 3 Jahre lang leasen, dann könnt ihr den Akku auch gescheit leer fahren und jedes Mal zu 100% laden.
      Denn Summe x für 500 km zu zahlen, sich dann aber freiwillig auf 400 km zu beschneiden finde ich fragwürdig.

      Antworten
  5. Mary Schmitt meint

    14.11.2025 um 17:14

    Schade, dass es das System schon gibt und es in der Praxis funktioniert und wer es nutzt, findet es gut. So kann man leider nicht alles kaputtquatschen.

    Antworten
    • paule meint

      14.11.2025 um 23:04

      In der Not frisst der Teufel Fliegen.

      Antworten
  6. Jeff Healey meint

    14.11.2025 um 15:58

    Grundsätzlich ist die Initiative zu begrüßen!
    Das ist meines Erachtens der Weg, um millionenfach Laternen-Parker/innen den Zugang zu (obendrein netzdienlichem) AC-Laden zu ermöglichen. Nur die konstruktive Umsetzung würde ich noch weiter verbessern. Über die App könnte der im Boden gelagerte Pylon entriegelt und über eine Spannfeder ein Stück weit nach oben gedrückt werden, um anschließend vom Nutzer in die Vertikale gebracht zu werden. Dabei sollten der Griff zum Anpacken und die Abdeckung des Lade-Anschlusses geschützt nach unten, „Richtung Erdreich“ zeigen, in verriegelter Position quasi von oben gegen Verschmutzung geschützt sein.
    Transparenz beim Ladetarif und Abrechnung per normaler EC-Karte wären ebenfalls hilfreich und sinnvoll, und würden eine hohe Kunden-Akzeptanz generieren.

    Antworten
  7. R2D2 meint

    14.11.2025 um 14:43

    Ich dachte anfänglich das mit diesem bück dich sei ein Witz. Aber die machen das wirklich.

    Antworten
    • Jeff Healey meint

      14.11.2025 um 16:01

      Das kann man konstruktiv anders machen, angenehmer für den User.
      Ich bin froh, dass es Firmen gibt, die sich darüber Gedanken machen.

      Antworten
  8. Steffen meint

    14.11.2025 um 13:14

    Schon echt lustig, wenn man die Beiträge hier so liest: Uns nörgelnden Deutschen kann man es nicht recht machen. Erst wird sich beklagt, dass es keine Quartiersladelösungen gibt für Leute, die keine Wallbox am Haus oder in der Garage haben. Jetzt kommen solche Lösungen und es ist (manchen) auch wieder nicht recht.
    Naja, dann sollen halt solche Lader nur junge Leute benutzen, wenn sich die Alten nicht mehr bücken können – endlich mal eine Sache, wo die junge Generation durch freie Ladeplätze im Vorteil wäre (im Gegensatz zu Rente, Klimakrise, Staatsverschuldung etc.).

    Antworten
    • ChriBri meint

      14.11.2025 um 13:24

      Absolut Deiner Meinung. Wie man gegen eine weitere, alternative (!) Lösung so wettern kann, ist schon irritierend. Wichtig ist doch, dass solche Lösungen zum Einsatz kommen und genutzt werden… und das ist anscheinend der Fall

      Antworten
      • South meint

        14.11.2025 um 14:13

        Nachdem ich auch mal direkt in der Stadt gewohnt habe. Da ist man froh überhaupt einen Parkplatz gefunden zu haben und da steht man teilweise tagelang. Bin öfter sogar früher von der Arbeit heimgefahren, um überhaupt einen zu ergattern. Jetzt stellt euch mal vor, da müsste man auch noch einen Parkplatz mit Lader ergattern. Tagelang den Ladeparkplatz belegen darf man sinnvollerweise nicht, also muss ich nochmal raus und umparken… ne, also da kann ich jeden verstehen, der da keine Lust drauf hat…

        Antworten
        • South meint

          14.11.2025 um 14:13

          .. sorry, verrutscht…

    • South meint

      14.11.2025 um 14:00

      Nö, das hat nix mit Nörgeln zu tun, es sprechen einige objektive gute Gründe gegen das Laternenparken.
      Mal von der Umständlichkeit wie Bücken, Dreck und eigenes Kabel abgesehen. Zigtausenden frei am Boden rumliegenden Kabel und den Platzbedarf im öffentlichen Raum, wie lange darf man da parken? Parkplätze sind knapp, wenn also mehr Verbrenner als E Autos sind, dürfen dann Verbrenner dort parken? oder wenn es mehr E Autos als Verbrenner in der Gegend gibt, gewinnt der schnellere? Man braucht wirklich viele AC Ladesäulen die gebaut und gewartet werden müssen.
      Nicht falsch verstehen, bin jetzt nicht prinzipiell dagegen, aber wenn man sich das anschaut, da gibts wirklich heute schon clevere viel kundenfreundlichere und ich denke auch kostengünstiger Lösungen.
      Laternenparken war mal eine naive Annahme, als die E Auto viel kleinere Accus und noch viel langsamer laden konnten. Da würde ich doch lieber z.B. beim Aldi Parkplatz die gute halbe Stunde wo ich das stehe schnellladen und fertig…. und da rede ich von der Praxis, habe ich ja auch schon gemacht, als es kostenlos war…

      Antworten
      • Peter meint

        18.11.2025 um 09:06

        Es spricht immer irgendwas gegen etwas. Aber vieles spricht eben auch dafür. Die „Perfekteritis“ und die permanente Dominanz der Betrachtung von ausgewählten Sonderfällen ist eine der Ursachen von Überregulierung und Stillstand.

        Antworten
  9. Till meint

    14.11.2025 um 12:27

    Neuer Sport für junge männliche alkoholisierte Verbrennerfreunde… …anstatt Spiegel abtreten, Ladestecker abtreten.

    Antworten
    • eBikerin meint

      14.11.2025 um 12:32

      „Neuer Sport für junge männliche alkoholisierte Verbrennerfreunde“
      Hm bisschen daneben, oder?
      „anstatt Spiegel abtreten, “ Ja wer kennst die nicht, die Verbrennerfreunde die Spiegel abtreten. Also Randale an Autos machen irgendwie immer so Auto-Nicht-Möger. Und denen ist es total egal ob das Auto elektrisch fährt oder nen Verbrenner hat.
      Ach – in dem Bericht zu dem Feldversuch in Köln steht auch nix über diese „Verbrennerfreunde“

      Antworten
    • Future meint

      14.11.2025 um 13:06

      Ich erinnere mich da immer wieder gern an meine erste Probefahrt im Elektroauto in 2017. Im Wochenendausflug ging es an den Strand und da war auch so ein Hotel mit Ladesäule. Am Ende des Tages war der Wagen voll, aber leider hat jemand neben die Säule gekotzt und das Kabel hat etwas davon abbekommen. Was wäre das für eine Schweinerei, wenn sowas an einem Ladebordstein passiert …

      Antworten
      • eBikerin meint

        14.11.2025 um 13:10

        Die gleiche Schweinerei wie wenn dir jemand auf das Kabel kotzt welches von der Ladesäule zu deinem Auto auch ein Stück weit auf dem Boden liegt.
        Wenn du so was 100% ausschliessen willst – dann must du halt hoffen, dass dir jemand Induktionslader baut.

        Antworten
        • Future meint

          14.11.2025 um 14:23

          Einmal hat ein freundlicher Hundebesitzer seinen Vierbeiner auf mein Kabel machen lassen. Ich vermute, das Herrchen mochte keine Elektroautos. Aber den schicken Lappen von BMW, mit dem ich immer mein Kabel abwische, kann man ja waschen. Es ist auch nie wieder vorgekommen.

  10. eBikerin meint

    14.11.2025 um 12:20

    Wen es wirklich interessiert den verweise ich auf einen Bericht hier vom Mai suchen. Einfach Bordstein in die Suchmaske eingeben. Zweiter Artikel zeigt das Feedback von dem Feldversuch in Köln.
    „Begleitend zu der Felderprobung haben Nutzer zwischen August 2024 und März 2025 ihre Erfahrungen über einen Fragebogen geteilt. Im Durchschnitt bewerteten sie die Ladebordsteine mit 4,38 von 5 möglichen Gesamtpunkten, wobei das Urteil älterer Teilnehmer (über 60 Jahre) besonders positiv ausfiel.“

    Antworten
    • McGybrush meint

      14.11.2025 um 12:45

      Ich wurde jedenfalls nicht gefragt.

      Hoffe es bleibt nur eine Notlösung wenn es gar nicht anders geht.

      Antworten
  11. South meint

    14.11.2025 um 11:49

    Wie verläuft den da die Abrechnung? Ladekarte in den Boden stecken :-)
    Mal vom Wetter wie Schnee/Regen oder Dreck am Boden abgesehen, wer bückt sich da regelmäßig das Kreuz und schleppt sein eigenes Ladekabel mit? Bei den ersten E Autos gab das Konzept noch Sinn, da man einen kleinen Accu hatte, oft wenig Ladeleistung, aber ich denke das hat sich längst überholt.
    Es gibt doch viel mehr Sinn, wo man eben so im Alltag hinfährt (Supermarkt, Fitnessstudio, Restaurants, Baumärkten etc.) einen Schnelllader hinzustellen, als da die ganze Welt mit Steckdosen im Boden zu pflastern und wo man hoffen muss einen Parkplatz mit Steckdose zu ergattern. Dann, aber wann Gebühren, wenn man ohne Laden da steht, Verbrennerfahrer tritzen…. das muss alles nicht sein…viel zu kundenunfreundlichm komplex und teuer…

    Antworten
    • E.Korsar meint

      14.11.2025 um 12:02

      „[…] wer bückt sich da regelmäßig das Kreuz und schleppt sein eigenes Ladekabel mit?[…]“
      Und dann …
      „Es gibt doch viel mehr Sinn, wo man eben so im Alltag hinfährt ([…] Fitnessstudio […]) einen Schnelllader hinzustellen […]“

      Fitnessstudio! :-D YMMD

      Antworten
    • eBikerin meint

      14.11.2025 um 12:02

      “ Ladekarte in den Boden stecken :-)“
      Guggst du Bild – dann ist das gar nicht mehr so lustig – einfach oben drauf legen.
      “ und schleppt sein eigenes Ladekabel mit? “
      genau die gleichen die das jetzt schon machen wenn sie am beliebten „Schnarchlader“ laden wollen.
      „Es gibt doch viel mehr Sinn, wo man eben so im Alltag hinfährt (Supermarkt, Fitnessstudio, Restaurants, Baumärkten etc.) einen Schnelllader hinzustellen,“
      Da gebe ich dir recht.

      Antworten
      • South meint

        14.11.2025 um 12:08

        Hihihihi, kommt halt darauf an, ob man sich gerne bückt, nicht so meine Paradedisziplin … vom Schnee befreien, Ladekarte drauf, Ladekabel einstecken, Ladekarte abstecken…. Ladekabel putzen, brrr..will nicht wissen wie so ein Kabel nach nem Jahr ausschaut und welche Tiere man sich da ins Auto holt…
        Aber hey, yoa, ist halt was für HardCore lader… heute nehmen schon auch Leute AC Lader her, schon klar, aber nicht eben soooooo krass umständlich…

        Antworten
        • eBikerin meint

          14.11.2025 um 12:14

          „brrr..will nicht wissen wie so ein Kabel nach nem Jahr ausschaut und welche Tiere man sich da ins Auto holt…“
          Hier um die Ecke steht so ein typischer 2x22kW Lader – also ich sehe auch da die Kabel auf dem Boden liegen. Halt nicht komplett, aber einen großen Unterschied macht das nicht.

        • F. K. Fast meint

          14.11.2025 um 12:19

          Solange der Golfstrom nicht kollabiert, sieht es mit Schnee schlecht in unseren Breiten aus. Was du hier mit dem Ladekabel hast, ist seit Jahren Normalität für Öffentlich-AC-Lader. Wo ist da ein Problem? Hast heute irgendwelche giftigen Pilze gegessen?

        • EdgarW meint

          14.11.2025 um 13:21

          Die Dinger sind beheizt und auch gegen Sonstiges geschützt. Einfach mal deren Homepage ansehen – oder diverse Artikel und Videos zum Thema.

          Sprich: Informieren, statt nur Meinung. Die dinger sind für Orte, wo andere Lösungen nicht greifen. Und AC bleibt eine günstige Lösung und sinnvoll für all jene, bei denen andere Lösungen nicht passen. Ich fahre zB nur alle 3 Wochen einkaufen. Und selten an sonstige Orte, wo es passen würde. Viele leben im städtischen Bereich so (Altbau-Siedlungen, Gründerzeitviertel – die gibt’s nicht nur in teuer, auch mehrstöckige Arbeitersiedlung im verdichteten Bereich), wo die Bewohner Einkäufe fast immer zu Fuß vornehmen.

          Einfach mal über den Tellerrand gucken. Wen Dir das zu „igittigitt“ ist (ohne auch nur die entfernteste Praxis-Erfahrung), ja mei, Du musst ja nicht.

          Von denen, die es genutzt haben (in Köln), gab es 4,38 von 5 möglichen Punkten. Siehe was eBikerin dazu geschrieben hat.

    • McGybrush meint

      14.11.2025 um 12:48

      Ich lade im Alltag mit Absicht an AC. Mein Akku soll lange halten den ich teuer mitbezalt hab. Studien hin oder her das DC nicht schaden soll.

      Zudem ist AC oft günstiger.

      Antworten
  12. Favone meint

    14.11.2025 um 11:29

    Sehr gur im Herbst mit Laub und viel Regen. Besonders im Winter mit Streusplitt, Schnee und Eis. Da möchte ich sehen wie die Ladebuchse aussieht.

    Ist der Lade Bordstein überhaupt rechtmäßig nach der EU Design Richtlinie? Menschen mit Handicap und ältere werden sich freuen auf den Boden liegenden den Stecker einstecken zu müssen oder Leute die sich extra ein SUV kaufen und mit Rücken dann nicht laden können.

    Antworten
    • ID.alist meint

      14.11.2025 um 11:44

      Es ist wieder schön, dieses urdeutsche Instinkt erstmals alles schlecht zu machen, wieder live zu erfahren.

      Das System hat man schon seit 2023 in Köln getestet, vielleicht, hat man in diesen 2 Jahren was an Erfahrung gewonnen, aber Favone weiß es besser.

      Antworten
      • South meint

        14.11.2025 um 11:50

        … er hat aber recht… das System hat offensichtliche Schwachstellen… und es gibt schon heute bessere Lösungen…also da darf man ja schon mal darüber sinnieren…

        Antworten
        • eBikerin meint

          14.11.2025 um 11:54

          Eine Säule ist aber nicht immer die bessere Lösung. Gerade wenn da wenig Platz ist, weil zB der Gehweg recht eng ist. Und Laternenlader gehen auch oft nicht. Also es gibt schon Szenarien wo das hier die beste Wahl ist.

        • South meint

          14.11.2025 um 11:58

          Mit er hat recht, habe ich Favone gemeint, Laternparken ist nicht die Lösung.
          Also ich finde, an der Straße gehört überhaupt kein Lader hin, allein schon wegen dem fehlendem Platz und den Kabel die da rumliegen würden, Parkplatzreiberein…

        • Future meint

          17.11.2025 um 08:59

          Selbstverständlich gehören Ladesäulen an die Straßen. In den Städten wird das gebraucht, damit die Laternenparker bequem laden können. Das ist entscheidend für den Erfolg der Elektromobilität. Wenn Autos irgendwo geparkt werden, dann müssen sie dort auch laden können. Und Autos werden meistens irgendwo geparkt.

    • E.Korsar meint

      14.11.2025 um 11:44

      Ist zwar schon Jahrzehnte her, aber im nördlichen Skandinavien gabs früher schon Steckdosen im Bordstein zur Motorvorwärmung. Die Dosen blieben sauber, weil die wie von Geisterhand zuklappten, wenn man den Stecker zog. ;-)

      Die Bordsteinlader sind nicht für jeden geeignet. Wie so einiges im Leben. Wer es nicht benutzen kann oder will, fährt halt woanders hin.

      Antworten
  13. elektromat meint

    14.11.2025 um 11:27

    nette Idee, aber Dreck,Matsch Schnee, Wasser, Klappe an der Steckdoese abgestoßen… etc. alles nicht so toll. Halt ich nichts davon, dann lieber an ner Laterne oder eben Säule hinstellen. Da wo der Versuch startet ist genug Platz für einen Wald&Wiesenlader

    Antworten
    • E.Korsar meint

      14.11.2025 um 11:46

      Dafür weniger Probleme mit Hunden. Die benutzen lieber Säulen.

      Antworten
    • eBikerin meint

      14.11.2025 um 11:51

      „ann lieber an ner Laterne oder eben Säule hinstellen. “
      Grad mal aus dem Fenster geschaut – also hier im Viertel fallen Laternen schon mal komplett aus, weil die an der Grundstücksgrenze stehen und dann das Kabel über den Gehweg liegen würde.
      Säule könnte man machen, aber die Gehwege hier sind jetzt schon nicht so großzügig.

      Antworten
      • F. K. Fast meint

        14.11.2025 um 12:21

        Man könnte die Gehwege zurückbauen und alles auf Autos auslegen. ;)

        Antworten
        • eBikerin meint

          14.11.2025 um 12:50

          Hätte den Vorteil, dass dann auch Autos mit Sackkarrenrädern keine Probleme mehr hätten ;-)

    • tutnichtszursache meint

      14.11.2025 um 16:26

      Ich war auch skeptisch was die Umgebungsbedingungen angeht, leider ist der Artikel hier sehr oberflächlich.

      „…Die Anmeldung erfolgt wie üblich per App, Ladekarte oder QR-Code. Das Ladekabel muss man mitbringen, aber das ist bei den meisten normalen Wechselstrom-Ladesäulen genauso. Das Lademodul ist robust und witterungsbeständig, so BS Energy weiter. Es verfügt über Abläufe, die vor Regen- und Kondenswasser schützen sowie über eine Temperaturkontrolle, um Schäden durch Hitze oder Kälte zu vermeiden. Bei Bedarf lässt es sich zügig austauschen. …Im Ladebordstein oder darunter verborgen ist zum Beispiel ein 4G-Modem, das zur Authentifizierung der Kundschaft nötig ist, sowie ein Thermomanagement mit Heizung und Kühlung, um im Sommer das Überhitzen und im Winter das Vereisen zu verhindern. Bei Regen ist das Laden problemlos möglich, da die Elektronik wasserdicht nach Schutzklasse IP68 gekapselt ist. Bei Überflutungen allerdings unterbricht ein eigener Wasserstandssensor den Ladevorgang.
      Das System hält auch ein Überfahren durch LKWs aus. Es lässt sich einhändig bedienen und soll auch von Personen mit Mobilitätseinschränkungen nutzbar sein. Wer im Rollstuhl sitzt, muss allerdings eine Einsteckhilfe benutzen. Der Stromzähler befindet sich in einer separaten Säule, die extra errichtet werden muss, wenn sie noch nicht vorhanden ist.“ Quelle Focus Online (14.11.2025) oder youtube:Strombock

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