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Elektroauto-Leasing: Aktuelle Angebote & Vergleich

Keine Verbrenner-Version des Renault 5 geplant, auch nicht des Renault 4 oder Twingo

14.11.2025 in Neues zu Modellen von Thomas Langenbucher | 4 Kommentare

Renault-5-E-Tech-Electric

Bild: Renault

Die Neuauflage des Renault 5 ist seit letztem Jahr als Elektroauto gestartet. Einige haben spekuliert, dass die Franzosen noch eine Verbrennerversion nachschieben könnten. Das hat das Unternehmen nun aber definitiv dementiert.

Dem Portal AutoExpress wurde mitgeteilt, dass es keine Chance auf eine benzinbetriebene Version des Elektro-Bestsellers gibt. Das soll auch für alle anderen retro-inspirierten E-Kleinwagen von Renault gelten, also ebenfalls für den Renault 4 und den neuen Twingo. Die Basis für Renault 4, 5 und Twingo stellt die exklusiv für Elektroautos konzipierte Plattform AmpR Small.

Es wurde vermutet, dass Renault in mindestens einen seiner Retro-Stromer Verbrennertechnik einbauen könnte. Ein entsprechend kompaktes Aggregat könnte Horse Powertrain liefern, ein auf Hybrid- und Verbrennungsmotoren spezialisiertes Gemeinschaftsunternehmen von Renault und dem chinesischen Geely-Konzern. Möglich erschien auch eine Version mit an Popularität gewinnendem Range-Extender-System. Hier dient ein kompakter Benzinmotor ohne direkte Verbindung zu den Rädern als Stromgenerator für den Elektroantrieb, was die Reichweite deutlich erhöhen kann.

Doch AutoExpress fragte Renaults Elektroauto-Chef Vittorio d’Arienzo, der klar machte, dass Verbrennungstechnik ausgeschlossen ist. Die Plattform AmpR Small sei bewusst so ausgelegt worden, dass Designer volle Freiheit hätten – mit extrem kurzen Überhängen und großen Rädern für optimale Spurweite und Raumangebot. Einen Verbrennungsmotor in dieses Konzept zu zwängen, inklusive Auspuff, Kühlung und Tank im Kofferraum, sei keine praktikable Lösung, so d’Arienzo. „Du wirst das Auto kaputt machen. Es funktioniert nicht.“

Das bedeutet nicht, dass der französische Hersteller sich nun voll dem Elektroauto verschreibt. Renault setzt weiter auch auf Verbrenner, insbesondere in Form von Plug-in-Hybriden, sowie künftig auch auf Range-Extender-Angebote.

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Via: AutoExpress
Tags: Renault 4 E-Tech Electric, Renault 5 E-Tech Electric, Renault Twingo ElektroUnternehmen: Renault
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Stefan meint

    14.11.2025 um 16:06

    Renault hat immer noch genug Verbrenner und Hybride im Angebot: Clio, Kangoo, Captur, Espace, Rafale usw.

    Antworten
  2. Halber Akku meint

    14.11.2025 um 09:59

    Richtig so. Das gesparte Geld für den Verbrennerklimbim lieber in die Weiterentwicklung der E Antriebe stecken (leistungsfähigere Batterien etc.) Dann steigen die Chancen, auch künftig noch wettbewerbsfähig zu sein. Den Clio mit Verbrennerantrieb gibt’s ja auch noch.

    Antworten
  3. ID.alist meint

    14.11.2025 um 08:59

    Die Neuauflage des Renault 5 ist seit letztem Jahr als Elektroauto gestartet. Einige haben spekuliert, dass die Franzosen noch eine Verbrennerversion nachschieben könnten.
    Wer? Herr Merz?
    Alle 3 Autos sitzen auf eine BEV-Only Plattform.

    Antworten
    • EVrules meint

      14.11.2025 um 14:35

      Die AmpR Small Plattform hieß früher CMF-B EV und ist ein Derivat der CMF-B Plattform (Clio, Captur, Sandero, etc.). Renault fing mit der CMF-EV im C-Segement (MéganE) an, die im Grunde die „CMF-C EV“ ist.

      Soll bedeuten, die CMF-Plattform ist auch so ausgelegt, dass die Bodenbaugruppe für „BEV-only“ modular einsetzbar ist, wohingegen Vorder- und Heckwagen eine hohe Teilegleichheit zur jeweiligen Segment-Kategorie hat.

      D.h. die AmpR Small ist ein „sowie-als-auch“ im Sinne von BEV-only, wo es wichtig ist (zentral im Unterboden) ist es eigenständig.

      Antworten

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