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Elektroauto-Leasing: Aktuelle Angebote & Vergleich

Nissan bringt 2027 Elektro-Kleinstwagen auf Renault-Twingo-Basis auf den Markt

06.01.2026 in In der Planung von Thomas Langenbucher | 16 Kommentare

Renault-Twingo-E-Tech-Elektrisch-Mango-Gelb

Bild: Renault (Symbolbild)

Renault nimmt seit Dezember Bestellungen für die neue Generation des Twingo an, die rein elektrisch fährt. In Deutschland wird der französische Kleinstwagen zunächst ab 21.090 Euro angeboten, bevor die Grundversion startet. Laut einem Bericht wird der japanische Renault-Partner Nissan auf Basis des jüngsten Twingo ein eigenes Modell einführen.

Nissan habe sich für den Namen „Wave“ entschieden und werde das Design des kleinen E-Autos mit Retro-Elementen gestalten, wie Autocar erfahren hat. Der Wave soll im nächsten Jahr auf den Markt kommen und in Slowenien bei Renault neben dem Twingo vom Band laufen. Preislich soll der neue Elektro-Nissan ähnlich wie das französische Schwestermodell positioniert werden. Ab Frühjahr will Renault die Basisversion des elektrischen Twingo für 19.490 Euro einführen.

Giovanny Arroba, Designchef von Nissan Europe, erklärte gegenüber Autocar, dass das Design des Fahrzeugs von den Retro-Kleinwagen von Nissan aus den späten 1980er- und frühen 1990er-Jahren inspiriert sein werde, die als Pike-Fahrzeuge bekannt sind. Der Name Wave wurde von einer separaten Quelle bei Nissan bestätigt.

👀 👀 PAO! Nissan's sub-£20k take on the Twingo will take inspiration from back catalogue of the 1980s https://t.co/tM24g9BJ3B pic.twitter.com/Oo3gKq2aZa

— Autocar (@autocar) January 6, 2026

Auch der Twingo orientiert sich an der Historie von Renault und erinnert an die erste Generation der Baureihe, die Anfang der 1990er-Jahre eingeführt wurde. Der Nissan Wave soll ebenfalls 3,79 Meter kurz sein und wohl auch die Reichweite des E-Twingo von bis zu 263 Kilometern nach WLTP-Norm bieten. Dafür kommt eine LFP-Traktionsbatterie (Lithium-Eisenphosphat) mit 27,5 kWh nutzbarer Speicherkapazität zum Einsatz. Sie wird kombiniert mit einem laut Renault „spritzigen, leichten 60-kW-Motor“ (82 PS). Von 0 auf 100 km/h geht es damit in 12,1 Sekunden.

Laden kann der Elektro-Twingo ab Werk mit 6,6 kW AC. Optional sind ein bidirektionales 11-kW-Bordladegerät und die DC-Lademöglichkeit mit bis zu 50 kW installiert. So lässt sich die Fahrbatterie in 30 Minuten von 10 auf 80 Prozent aufladen. Die Technik ermöglicht Vehicle-to-Load-Funktionen mit bis zu 3,7 kW und je nach Land auch Vehicle-to-Grid. Ob der Nissan Wave ebenfalls bidirektionales Laden unterstützen wird, bleibt abzuwarten.

Um den für ein modernes Elektroauto niedrigen Preis zu ermöglichen, hat Renault mit chinesischen Partnern zusammengearbeitet. Mit dem neuen Twingo habe man gelernt, wie ein grundlegend neues Modell in weniger als zwei Jahren entwickeln werden kann, so das Unternehmen. Davon profitiert künftig auch Partner Nissan.

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Via: Autocar
Tags: Renault Twingo ElektroUnternehmen: Nissan, Renault
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. plugaroundworld meint

    06.01.2026 um 16:09

    Der Mitsubishi colt wird dieselbe Platform haben, damit gibt es wieder „Drillinge“ – yeah…

    Bei den kleinstwagen wird die fehlende Marge über das Volumen hergestellt. Bei Renault /Nissan/Mitsubishi kann das klappen, da durch die drei Marken sehr viele Märkte abgedeckt werden.

    Ich habe bisher nicht verstanden, warum VW davon gesprochen hat, den Kleinstwagen nur unter der Marke VW zu bringen, und auch keine Kooperation einzugehen.

    Der Markt wird zeigen, was am Ende eine kluge Entscheidung ist…

    Antworten
  2. Aztasu meint

    06.01.2026 um 11:41

    Ein VW ID. 1 wird auch nur so 20590€ kosten und damit 500€ weniger als ein Renault Twingo EV und mindestens kostengleich oder ebenfalls günstiger als ein Nissan auf Basis des Twingo. VW baut die besten Kleinwagen und die besten Kompaktwagen der Welt, und das war eigentlich schon immer so. Und die E-Kleinwagen und E-Kompaktwagen sind auch absolut Konkurrenzfähig eingespeist
    im Vergleich zur direkten Konkurrenz, da gibt es absolut nichts zu meckern. Warum sollte man zu Nussschalen wie dem Renault Twingo, Dacia Spring oder BYD Dolphin Mini oder Nio Firefly statt VW ID.1 oder VW ID. Polo greifen die alle entweder teurer oder zumindest technisch schlechter sind oder sogar beides? Es ergibt einfach keinen Sinn in der Klasse der E-Kleinwagen und E-Kompaktwagen etwas anderes außer VW oder Skoda zu kaufen

    Antworten
    • David meint

      06.01.2026 um 11:54

      Gut geschrieben!

      Antworten
    • Futureman meint

      06.01.2026 um 12:16

      Wo genau kann man den ID1 zu diesem Preis kaufen?
      Da wird es wohl noch einige Zeit dauern. VW hat es bisher zwar immer geschafft sehr spät in entsprechende Segmente zu gehen und dort Marktanteile zu sichern. Das Problem ist nur, das die Entwicklungszyklen inzwischen viel kürzer sind und kaum Zeit bleibt genügend Fahrzeuge zu verkaufen, bis andere schon wieder etwas neues rausbringen. Siehe die bisherige ID-Strategie, immer 2-3 Jahre zu spät.

      Antworten
      • M. meint

        07.01.2026 um 00:38

        Dieser Artikel handelt von einem Auto, das 2027 auf den Markt kommen wird.
        Da nutzt es nichts, dass es schon ein Geschwisterchen hat.
        Der Nissan ist noch noch nicht da. So wie der ID.1, der übrigens auch 2027 kommen soll.

        Antworten
    • RudiFaehrtTesla meint

      06.01.2026 um 12:23

      Entfernt. Bitte verfassen Sie konstruktive Kommentare. Danke, die Redaktion.

      Antworten
    • Tt07 meint

      06.01.2026 um 13:03

      Gut geschrieben (netter Versuch), inhaltlich aber zu 99% falsch

      Antworten
      • M. meint

        07.01.2026 um 00:39

        Zähl mal bitte alles auf.

        Antworten
    • EVrules meint

      06.01.2026 um 13:08

      „Es ergibt einfach keinen Sinn in der Klasse der E-Kleinwagen und E-Kompaktwagen etwas anderes außer VW oder Skoda zu kaufen.“

      Die VW-Fanbase kann sich mit der von Tesla in einen Raum einschließen. Die techn. Versprechungen des ID.Polo waren auch größer, als es dann tatsächlich ist – wer sprach von ganz bestimmten 56kWh Netto-Kapazität?

      Genau das macht die Marke durch die Fanbase so unsympathisch, der absolute Mangel an Reflektionsvermögen und Fairness.

      Antworten
      • RainerLEV meint

        06.01.2026 um 16:35

        Absolut! Ich mag z.B. beide Marken nicht (VW noch nie, Tesla nicht mehr) und vermisse die konstruktiven Diskussionen von früher. Immer das sinnlose Gezänke. Es ist noch nicht ein einziger in ein anderes Lager (Blase) konvertiert oder hat ein valides Argument der Gegenseite angenommen. Ich bin daher immer öfter auf electrive.

        Antworten
    • Leon meint

      06.01.2026 um 13:42

      „Ein VW ID. 1 wird auch nur so 20590€ kosten und damit 500€ weniger als ein Renault Twingo EV und mindestens kostengleich oder ebenfalls günstiger als ein Nissan auf Basis des Twingo.“
      Abgesehen davon, dass für den ID.1 noch gar kein Preis bekannt ist, wären das in der Basisausstattung 1000 € mehr.

      Antworten
      • Tt07 meint

        06.01.2026 um 14:27

        Komm den VW Fanboys /-girls nicht mit Tatsachen und Mathematik. Beides haben sie von ihrer Festplatte gelöscht.

        Antworten
    • HarryHH meint

      06.01.2026 um 15:37

      Ich bin fast 74 und im 8. Jahr Minijob als PkwÜberführer unterweges, alle Marken, Typen, E und V.
      Seit 2014 ist mein privater ein FOXi Baujahr 2011.
      Made in Brasilia.
      Hat die 1. Auspuffanlage.
      2022 wurde 12 V Batterie ausgetauscht, im Schlüssel ist keine vorhanden.
      Erhält nur die festen und flüssigen Verschleißteile.
      Steht 365 draußen.
      Bei der HU 2025 suchte der Typ vom TÜV Nord 30 Minuten und fand nix.
      0 Fehler, so wie bei allen HUen davor.
      Hat keinerlei Rost am Blechkleid dank Vollverzinkung.
      Ein viel belächeltes und negiertes Fahrzeug. Ohne SchnickSchnack.
      DA muss VW wieder hinkommen.
      Produktion des FOX eingestellt.
      Das Interesse am Bau von Kleinwagen scheint sich bei VW in seehr engem Rahmen zu halten …finanziell.

      Antworten
      • Mary Schmitt meint

        06.01.2026 um 18:11

        Das Problem ist, der Fox war nicht besonders mängelfrei. Der up und auch der e-up waren deutlich besser. Insofern weiß ich nicht, was ich darauf geben soll.

        Letztlich macht nicht VW, sondern die EU neue Kleinstwagen teurer durch wilde Vorgaben und bestätigt das sogar dadurch, dass man jetzt eine Klasse darunter ohne diese Vorgaben erwägt. Trotzdem wird der ID.Everyone für 20k kommen. Das ist ein vollwertiger Wagen.

        Ein Fox 2011 für 10k müsste heute durch Inflation alleine 16k kosten. Dazu kommen 4k durch Abgasreinigung, aktive Sicherheit und Elektronik. Der würde also heute auch 20k kosten. Dass ein ID.everyone als Nachfolger, gerade wenn er draußen steht, sich per App vorwärmen lässt, ist ein geldwerter Vorteil, den man jeden Winter zu schätzen weiß.

        Antworten
    • South meint

      07.01.2026 um 08:53

      Prinzipiell ist jeder Markteinstieg, vorallem in den unteren Klassen, immer gut für den Wettbewerb und warum sollte man VW nicht einen erfolgreichen Einstieg gönnen? Trotz aller Euphorie der VW Mitarbeiter hier, VW ist erstmal später im Markt als die direkten Wettbewerber. Die Preise hier sind auch noch Schall und Rauch, dann man wird sehen was sinnvoll ausgestattete Modellvarianten der Hersteller tatsächlich kosten und wann man die auch kaufen kann.
      Sieht man ja aktuell bei VW und BMW. Wenn der Quotendruck nachlässt, dann gibts nur wieder die teuersten Varianten und die in ferner Zukunft geliefert werden.
      M. hat das mal schön anschaulich angestoßen. Wenn ein Döner nur mit Dönerbrot und Fleisch 6€ aber mit dem Restlichen Zeug dann 12€ kostet, dann würde der Kunde ja auch nicht einen Döner für 6€ kaufen oder 12€, sondern zu Mecces gehen… oder gar nicht kaufen…
      Aber es ist sind ja wirklich gute Nachrichten. Es kommt mehr Angebot in den Markt und das wird die nachhaltige Mobilität voranbringen….

      Antworten
  3. Futureman meint

    06.01.2026 um 11:07

    Für den Preis bekommt man aktuell 2 Dacia Spring mit den gleichen Leistungen. Da wird es für Nissan schwer, ein Jahr später im gleichen Segment Marktanteile zu bekommen.

    Antworten

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