Hyundai hat das „Abenteuer-Konzeptfahrzeug“ Crater Concept vorgestellt. Das kompakte Offroad-SUV soll Leistungsfähigkeit und Robustheit ausdrücken. Die Studie knüpft an den XRT-Ansatz der Südkoreaner an und demonstriert ähnliche Schutz- und Konnektivitätselemente wie US-Serienmodelle. Als Antrieb dient laut Berichten ein Elektrosystem.
„Crater begann mit einer Frage: ‚Wie sieht Freiheit aus?‘ Dieses Fahrzeug ist unsere Antwort darauf“, so SangYup Lee, Executive Vice President und Leiter von Hyundai und Genesis Global Design. „Es ist eine Vision, die von unserem unermüdlichen Drang nach Entdeckungen geprägt ist – um unsere Kunden zu inspirieren, tiefer zu erkunden und die Wirkung von Abenteuern anzunehmen.“
Beim Außendesign des Konzepts lautete der Auftrag laut Hyundai, eine robuste und leistungsfähige Form zu schaffen, die die Landschaften widerspiegelt, von denen es inspiriert ist. „Dies prägte jedes Detail – von den kantigen Seitenwänden bis hin zu den markanten Unterfahrschutzplatten – und führte zu einem Konzept, das Stärke, Widerstandsfähigkeit und Zweckmäßigkeit visuell vermittelt“, heißt es.
Die 18-Zoll-Räder des Crater Concept sind mit 33-Zoll-Offroad-Reifen ausgestattet, die gute Traktion und Bodenfreiheit für Leistung in allen Umgebungen ermöglichen. Eine breite Unterfahrschutzplatte erstreckt sich über den Unterboden und dient als zusätzlicher Schutz. Die Dachplattform ist als Befestigungspunkt für Zusatzbeleuchtung, zusätzlichen Stauraum und anderes Offroad-Zubehör konzipiert.
Die Beleuchtung ist dreidimensional und erzeugt einen mehrschichtigen Effekt. Indirekte Beleuchtung beleuchtet die umgebenden Oberflächen. Die auf dem Dach montierten Zusatzscheinwerfer sind mit dem parametrischen Pixel-Design von Hyundai versehen. Einer der im Crater Concept integrierten Abschlepphaken kann gleichzeitig als Flaschenöffner genutzt werden. Die Seitenspiegelkameras dienen gleichzeitig als Taschenlampen, die vom Fahrzeug abgenommen werden können.
„Das Innere des Crater Concept wurde für technisch versierte Abenteuerlustige entwickelt, die robustes, funktionsorientiertes Design und Flexibilität schätzen“, so Hyundai. „Durch die Nutzung eines BYOD-Ansatzes (Bring Your Own Device) bietet Hyundai ein flexibles und anpassbares digitales Erlebnis, das sich an verschiedene Situationen und individuelle Nutzerpräferenzen anpassen lässt.“ Das Head-up-Display in voller Breite ist ein Multifunktionsdisplay, das einen neuartigen Rückfahrkamera-Innenspiegel umfasst.
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Ein funktionaler Überrollkäfig umrahmt den Innenraum. Die Sitze zeichnen sich durch eine umlaufende Form aus, die sich von traditionellen Schalensitzen unterscheidet. Diese Sitze sind mit einer dreidimensionalen Polsterung kombiniert, die Stabilität und Komfort auf holprigen Fahrten bieten soll. „Zylindrische Polster und eine stützende Kopfstütze bieten ergonomischen Komfort, während großzügige, seitlich angeordnete Polster den Körper beim Offroad-Fahren stabilisieren“, so die Innenraumdesigner. Ein Vierpunkt-Gurtsystem sorgt für verbesserte Rückhaltung im Gelände.
Ein mittig angeordnetes Pixel-Display zeigt die Interaktion des Fahrers mit dem eckigen Lenkrad an, während die Terrain-Modus-Tasten einen schnellen Wechsel zwischen den Modi „Snow“, „Sand“, „Mud“, „Auto“ und „XRT“ ermöglichen. Zur weiteren Innenausstattung gehören unter anderem Erste-Hilfe-Kasten, Feuerlöscher und ein abnehmbarer Bluetooth-Hauptlautsprecher in der Mittelkonsole.
Das Crater Concept verfügt über Funktionen für das Befahren von unwegsamem Gelände. „Ein taktiler, zahnradartiger Multifunktions-Offroad-Controller wurde für eine vollständige und intuitive Steuerung, die Sperrdifferenziale vorne und hinten sowie das Traktions- und Bremsmanagement entwickelt“, erklären die Südkoreaner. Ein Geländemodus-Wahlschalter verfügt über die Voreinstellungen Snow, Sand und Mud. Hinzu kommen Bremssteuerung bei Bergabfahrten, Anhängerbremssteuerung, ein Kompass sowie ein Höhenmesser.











LMdeB meint
MadMaxoid. Geil. Kauf ich. Wirklich. Wahrscheinlichh.
Halber Akku meint
Angesichts immer mehr maroder Straßen und einsturzgefährdeter Brücken gepaart mit einem enormen Investitionsstau könnte das eine Lösung für unsere künftigen Mobilitätsbedürfnisse sein.
Future meint
Cool, wenn einstürzende Brücken kein Problem sind mit diesem Abenteuerauto. Dann braucht es doch kein Flugtaxi mehr für den nächsten Termin beim Fußpfleger.
Halber Akku meint
Zum Fußpfleger fliegt man dann mit der „Bavaria One“. Technologieoffenheit sollte keine Grenzen kennen….