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Landespolizei Sachsen-Anhalt erhält Elektro-Funkstreifenwagen und Ladesäulen

21.11.2025 in News & Trends von Thomas Langenbucher | 13 Kommentare

Mercedes-Benz-eVito-Polizei

Bild: Mercedes-Benz (Symbolbild)

Die Landespolizei Sachsen-Anhalt bekommt zum ersten Mal vollelektrische Funkstreifenwagen. Innenministerin Tamara Zieschang hat im November gemeinsam mit Finanzminister Michael Richter insgesamt 36 neue Dienstwagen, entsprechende E-Ladesäulen sowie zwei weitere E-Kräder an die Kollegen der Polizei übergeben.

Die 14 elektrischen Funkstreifenwagen Mercedes-Benz eVito und 22 elektrischen zivilen Fahrzeuge BMW iX1 sollen in der gesamten Landespolizei, vor allem jedoch in den Polizeiinspektionen Stendal, Halle (Saale) sowie Dessau-Roßlau zum Einsatz kommen. Die Gesamtkosten belaufen sich auf mehr als 3,2 Millionen Euro.

„Mit den neuen E-Streifenwagen werden in Sachsen-Anhalt erstmals elektrische Fahrzeuge auch im Streifendienst eingesetzt. Bislang wurden sie nur für Verwaltungsfahrten genutzt. Jetzt geht es darum, eigene Erfahrungen mit E-Fahrzeugen im Einsatzdienst zu sammeln. Dies ist auch mit Blick auf das europäische Verbrenner-Verbot notwendig“, so Innenministerin Tamara Zieschang. In der Europäischen Union sollen ab 2035 keine neuen mit fossilem Diesel oder Benzin betankten Pkw mehr neu zugelassen werden.

Die landeseinheitliche Ladeinfrastruktur auf polizeilich genutzten Liegenschaften, welche aktuell 51 Ladepunkte umfasst, wird zeitgleich in Betrieb genommen. Insgesamt 40 dieser Ladepunkte sind speziell für Einsatzfahrzeuge bestimmt. Der landesweite Ausbau zusätzlicher Ladestationen ist vorgesehen.

Finanzminister Michael Richter: „Seit Jahren ist es nunmehr Standard, dass wir als Land bei Baumaßnahmen und größeren Renovierungen Photovoltaik-Anlagen und E-Ladesäulen installieren. Das Netz an Ladeinfrastruktur wächst auf diese Weise stetig an und perspektivisch sollen Landesliegenschaften flächendeckend mit Ladepunkten ausgestattet sein. Wir ermöglichen es damit sowohl den Nutzern, wie hier der Polizei des Landes Sachsen-Anhalt, als auch Besuchern elektrisch mobil zu sein.“

Der Mercedes-Benz eVito bietet wie alle Streifenwagen Raum für die Ausrüstung der Polizeikräfte und wird künftig als Verkehrsunfallkraftwagen eingesetzt. Die neuen Fahrzeuge ersetzen nicht mehr einsatzfähige Modelle. Für kriminalpolizeiliche Aufgaben stehen zudem zivile BMW iX1 zur Verfügung.

Bis Ende 2026 befinden sich weitere elektrische Neufahrzeuge in der Ersatzbeschaffung. In der Landespolizei sind rund 660 kolorierte Funkstreifenwagen sowie Verkehrsunfallkraftwagen und insgesamt über 1.780 Fahrzeuge im Einsatz.

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Via: Land Sachsen-Anhalt
Tags: BMW iX1, E-Einsatzfahrzeuge, Mercedes eVitoUnternehmen: BMW, Mercedes-Benz
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. simon meint

    22.11.2025 um 11:59

    Auch bei der Polizei könnte sich ein Flottenmanagment rechnen, so weit ich weiß schreiben fahren die Fahrzeuge zwar im 24h Dienst, aber die Polizisten müssen auch viel Büroarbeit machen. Da könnte es sich schon rechnen langfristig Bidirektional am Strommarkt teilzunehmen. Das ist auf jedenfall eine bessere Förderung für die Industrie als 250 Millionen für paar Wasserstofffahrzeuge oder eine Förderung beim Fahrzeugpreis.

    Antworten
    • M. meint

      23.11.2025 um 15:05

      Vermutlich schwierig, da Einsatzfahrten nicht planbar sind. Vorher mal eben den Akku leer machen… davon würde ich abraten.

      Antworten
  2. Elvenpath meint

    22.11.2025 um 10:28

    Unsere Gäste, die in den Großfamilien schnelle AMG fahren, verfolgt man damit eh nicht. Ist ja einfacher, sich um Jugendliche zu kümmern, die sich während der Grippewelle, äh sorry „Pandemie“ illegal im Park treffen.
    Dafür reicht das Ding, und wird dem Eindruck den man von der 150-PS-Gang hat vollkommen gerecht.

    Antworten
    • R2D2 meint

      22.11.2025 um 13:14

      2020 und 2021 war ein gutes Lehrbeispiel wie weit man gehen kann. Mich wollten sie damals nicht mit meiner 2 jährigen Tochter ins Krankenhaus lassen weil sie keinen PCR Test hatte. Ich hoffe alle die damals mitgemacht haben büßen deutlich dafür.

      Antworten
      • Elvenpath meint

        22.11.2025 um 15:46

        Das kann ich wirklich nur hoffen, Verbrechen dürfen nicht unbestraft bleiben.

        Antworten
      • Alkibiades meint

        23.11.2025 um 14:10

        Allein 2020 sind über 500000 Menschen an COVID in Europa gestorben. Das als „Grippewelle“ zu verharmlosen oder sich irgendwas zusammen zu schwurbeln bezüglich eines „Tests wie weit man gehen könne“ ist unfassbar menschenverachtend.

        Antworten
        • Elvenpath meint

          23.11.2025 um 14:45

          Wem das ganze zu gefährlich ist, der kann sich doch daheim im Keller verkriechen.

        • M. meint

          23.11.2025 um 15:04

          Aber du gedankenlose Virenschleuder warst doch gefährlich, ich hoffe, man hatte dich im Keller eingesperrt.

        • Elvenpath meint

          23.11.2025 um 15:31

          Ich hatte nie Corona, oder besser;: ich hatte nie einen positiven Test.

        • South meint

          23.11.2025 um 20:52

          Alkibiades, absolut korrekt…

        • Mäx meint

          24.11.2025 um 09:48

          Wie siehts denn eigentlich mit 9/11 aus, Mondlandung, Kennedy (JFK und RFK), Impfungen allgemein, J6, die Wahl 2020, BRD GmbH und allem was mir sonst noch gerade nicht einfällt aber an was du glaubst.
          Würde mich wirklich interessieren.

  3. R2D2 meint

    21.11.2025 um 19:03

    Das ist die Zukunft

    Antworten
  4. Jensen meint

    21.11.2025 um 14:16

    Sehr schön, dass sich die CDU in Sachsen-Anhalt da auf den Weg macht. Großartig Erfahrungen mit den elektrischen Streifenwagen wird man da nicht sammeln müssn. Schlißlich handelt sich um marktbekannte Serienmodelle und die Anforderungsprofile samt täglicher Laufleistungen sind (hoffentlich) auch bekannt.

    Antworten

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