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BMW: Höhere Reichweiten für iX1 und iX2 durch sparsame SiC-Inverter

28.01.2026 in Neues zu Modellen von Thomas Langenbucher | 26 Kommentare

BMW-iX1

Bild: BMW

Fortschritte im Bereich Elektroantrieb sowie zusätzliche Serien- und Sonderausstattungen sollen die Attraktivität des aktuellen Modellprogramms von BMW zum Frühjahr 2026 steigern. Alle BMW-Modelle tragen zudem das neue BMW-Emblem auf der Motorabdeckung.

Höhere Reichweiten für iX1 und iX2

Der iX1 eDrive20 ist künftig ebenso wie der iX1 xDrive30 mit Siliziumkarbid-Halbleiterbauteilen in der Leistungselektronik (SiC-Inverter) ausgerüstet. Sie ermöglichen eine höhere Effizienz, reduzieren den Verbrauch im kombinierten WLTP-Zyklus und sorgen für eine um gut 40 Kilometer gesteigerte Reichweite.

Vom Einsatz dieser Technologie profitieren ab Frühjahr 2026 auch der iX2 eDrive20 und der iX2 xDrive30 mit ebenfalls geringeren Verbrauchswerten und höheren Reichweiten.

iX3 optional mit erhöhter AC-Ladeleistung und neuen Farben

Für den iX3 ist künftig die Sonderausstattung „AC-Laden Professional“ verfügbar. Sie ermöglicht das Wechselstrom-Laden mit einer Ladeleistung von bis zu 22 kW. Damit einher geht auch die zusätzliche Funktion „Vehicle-to-Load“, mit der das Fahrzeug zur mobilen Powerbank wird, die externe Elektrogeräte mit bis zu 3,7 kW Leistung versorgen kann.

Zur Wahl stehen ab Frühjahr 2026 mit „Eucalyptus Grün metallic“, „BMW Individual Frozen Space Silver metallic“ und „Fire Red metallic“ drei neue Außenfarben für den iX3. In Verbindung mit der Ausstattung „BMW Contemporary Digital White Bicolor“ ist zudem das BMW-Individual-Lenkrad in „Digital White“ optional neu verfügbar. Ab März ist im iX3 eine Ladekante aus Edelstahl für die Interieurdesigns „Contemporary“, „BMW M“ und „BMW Individual“ enthalten. Als Bestandteil der Ausstattungsvarianten „M Sportpaket“ und „M Sportpaket Pro“ besitzt der iX3 jetzt zudem einen Fahrzeugschlüssel mit „M“-Streifen.

BMW M überarbeitet Plug-in-Hybrid-Antriebstechnologie

Ab 2027 treten in der EU neue Emissions- und Abgasregularien in Kraft, die insbesondere für hochleistungsstarke Fahrzeuge wie den M5 und den XM umfangreiche technische Anpassungen erfordern. BMW M führt die erforderliche optimierte Antriebstechnologie schon ab März 2026 beim M5 und ab April 2026 beim XM Label ein. Dies gilt für alle EU-Länder ebenso wie für Länder außerhalb der EU, in denen die EU-Richtlinien zur Emissionserfüllung gelten.

Im Fokus der Weiterentwicklung steht der Verbrennungsmotor des M-Hybrid-Systems. Kernstücke sind laut den Entwicklern optimierte Motorsteuerung, verbesserte Abgasnachbehandlung sowie die Einführung des Miller-Verbrennungsprozesses, der für gesteigerte Effizienz und reduzierte Emissionen sorgt.

Beim M5 wird die Leistung des V8-Triebwerks von bislang 430 kW/585 PS auf 400 kW/544 PS angepasst. Der elektrische Antrieb bleibt unverändert, ist aber softwareseitig optimiert. Durch das Zusammenspiel beider Antriebseinheiten bleibt die Systemleistung des M5 unverändert bei 535 kW/727 PS. Im 4,4-Liter-V8-Aggregat des XM Label wird ebenfalls der Miller-Verbrennungsprozess eingeführt. Mit der unveränderten Systemleistung von 550 kW/748 PS bleibt dieser Plug-in-Hybrid das stärkste Serienmodell von BMW M.

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Via: BMW
Tags: BMW iX1, BMW iX2, BMW iX3, BMW XMUnternehmen: BMW
Antrieb: Elektroauto, Hybridfahrzeuge

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. M. meint

    29.01.2026 um 14:18

    40 km mehr Reichweite, immerhin.
    Die neue Klasse muss natürlich einen anderen Sprung machen.
    Aber wie wir beim iX3_alt zu iX3_nk gesehen haben, kann man den durchaus erwarten.

    Antworten
  2. Tesla-Fan meint

    28.01.2026 um 22:48

    Na super, BMW hat jetzt (2026) SiC-Inverter. Gähn!

    Hat Tesla seit 2018 in Serie beim Model 3.
    Damals waren Akkus noch unglaublich teuer und es war technisch sinnvoll die teuren SiC-Schalter (immerhin 24 Stück pro Inverter) als Effizienz-massnahme zu verbauen um mit dem noch teureren Akku effizient/sparsam umzugehen.
    Heute geht Tesla den umgekehrten Weg und nimmt die (immer noch teuren) SiC Schalter raus und ersetzt sie teilweise durch billige IGBTs, verliert aber durch eine geile Ansteuer-Software nicht mal was an Effizienz.

    So geht Innovation! Selber machen und Hirnschmalz reinstecken.
    Billig zukaufen oder ausser Haus entwickeln lassen kann jeder. Kommt halt irgendwas raus.

    Link in Mod Schleife

    Antworten
    • Tesla-Fan meint

      28.01.2026 um 22:49

      https://www.notateslaapp.com/news/3501/teslas-new-hybrid-inverter-design-acts-like-a-battery-gearbox

      Antworten
    • brainDotExe meint

      29.01.2026 um 06:44

      Dann informiere dich mal, BMW hat die SiC Inverter schon vor einem Jahr eingeführt. Sie kommen jetzt lediglich über die Modelljahre in weitere Modelle.

      Natürlich lohnt sich das erst ab einem gewissen Volumen. Stichwort Skaleneffekte. Tesla hat auch noch keine SiC Inverter verwendet, als man lediglich Model X und S im Angebot hatte.
      SiC Halbleiter sind nämlich teurer. Außerdem will man ja nicht zum Produktstart sein ganzes Pulver verschießen, sondern hebt sich auch noch was für die kommenden Modelljahre auf, sowas nennt sich kontinuierliche Produktverbesserung.

      Antworten
      • Tesla-Fan meint

        29.01.2026 um 08:06

        Doch schon vor einem Jahr. Respekt!

        Bist du der Komiker hier? Oder der Dorftrottel?

        Antworten
        • M. meint

          29.01.2026 um 18:17

          Der Sprache nach führst du gerade Selbstgespräche.
          Nicht gemerkt?
          Wisch dir mal den Mund ab.

  3. Andi EE meint

    28.01.2026 um 13:29

    😊 Sorry, im Titel steht iX1 und iX2, das Bild ist aber ein XM und jetzt kommst du noch mit dem iX3. 😄 Stellt doch das Bild zum Titel und Text rein, das würde es deutlich vereinfachen. Ich find die sehen ja alle albern/protzig aus, da den Überblick im Design mit diesen Riesennieren und facettierten Flächen zu behalten, ist nicht eben simpel. Zudem hat sich ja das neue Design wieder dem Alten angenähert (Rolle rückwärts in der Ausführung).

    Der Witz ist ja, dass man mit dem Inverter eine verbesserte Effizienz anstrebt, aber dann so ein Walross auf die Straße stellt.

    Antworten
    • Bob meint

      28.01.2026 um 13:36

      Je mehr Strom durch den Inverter geht, umso wichtiger ist dessen Effizienz. Also lohnt sich bei einem „Walross“ ein effizienter Inverter umso mehr.

      Antworten
      • Klaus meint

        28.01.2026 um 18:21

        Das ist eigentlich genau umgekehrt!

        Der Anteil der Verluste im Inverter ist Bereich geringer Last am höchsten, da die Ansteuerverluste der Brücken in erster Näherung konstant sind.

        Die SiC-Schalter haben gegenüber IGBTs geringere Parasitärkapazitäten und lassen sich schneller abschalten, haben aber bei hohen Strömen teilweise sogar höhere Durchschaltverluste!

        Die SiC-Inverter sparen also nicht bei „Vollstrom“ bei hoher Geschwindigkeit auf der Autobahn, sondern am meisten bei geringen Drehmomenten, wenn im wesentlichen nur soviel Strom aufgebracht werden muss, daß der konstante Rollwiderstand überwunden werden kann.

        Hier passen zum Glück einmal die Auswirkungen auf den WLTP-Prüfzyklen und den typische Alltagsbetrieb im Berufsverkehr gut zusammen, sodaß von der Ersparnis auf dem Papier auch tatsächlich etwas im Geldbeutel des Käufers ankommt!

        Antworten
    • M. meint

      29.01.2026 um 14:15

      Im Bild ist ein iX1 zu sehen.

      Weiter muss man auf deinen FUD zum Glück nicht eingehen.

      Antworten
  4. McGybrush meint

    28.01.2026 um 12:43

    iX3 mit neuen Farben?

    Reden wir vom alten oder Neue Klasse?

    Der alte wird doch gar nicht mehr gebaut. Und bei neuen ist das ja quasi keine Facelift wenn die generell ja erst am März in dem Sinne ausgeliefert werden.

    Antworten
    • brainDotExe meint

      28.01.2026 um 13:10

      Beim neuen iX3, es ist ja kein Facelift, sondern neue Farben im neuen Modelljahr.

      Antworten
      • McGybrush meint

        28.01.2026 um 15:59

        Von einem Auto was März im klassischen Sinner erstmalig normal ausgeliefert wird.

        Bisher wurden ja nur paar Medienwirksam ausgeliefert.

        Das so als würde man ankündigen das es den I.D. Polo von 2027 jetzt auch in anderen Farben gibt.

        Antworten
        • brainDotExe meint

          28.01.2026 um 17:18

          Die Produktion läuft doch schon seit Oktober/November. Nur weil er bis jetzt noch nicht ausgeliefert wurde, heißt dass ja noch lange nicht, dass das Modelljahr nicht schon gestartet ist.

        • M. meint

          29.01.2026 um 18:19

          Die Farben muss es geben, damit man sie bestellen kann.
          Und bestellen kann man das Auto.

          Ist das für dich ein ausreichender Zusammenhang?
          Wenn nein, gerne erläutern.

  5. eBikerin meint

    28.01.2026 um 12:00

    Damit steigt dann die Reichweite von ix1 auf etwas über 500km. Naja auch nicht mehr Zeitgemäß aber zeigt wohin eventuell der Weg bei einem ix1 neue Klasse gehen kann.
    Nen Akku wie der ix3 wird der wohl auf absehbare Zeit nicht bekommen.
    Was mich bei ix1 tatsächlich am meisten stört: obwohl das Auto echt groß geworden ist, hat man hinten BWM typisch echt sehr wenig Platz. Hat sich aber erstaunlich gut verkauft letztes Jahr.

    Antworten
    • brainDotExe meint

      28.01.2026 um 12:30

      In der Klasse Kompakt-SUV sind 500km WLTP Reichweite durchaus marktüblich. Ein ID.4 oder Skoda Elroq beispielsweise bewegen sich auch in dem Bereich, von daher durchaus (noch) zeitgemäß.

      Alltagstauglich ist das auf jeden Fall, sonst würde sich der iX1 (bisher mit weniger Reichweite) nicht so gut verkaufen.

      Antworten
    • Andi EE meint

      28.01.2026 um 12:44

      😄 ist das Bild jetzt die neue Klasse? Grauenhaft, ein Glück dass man mit dem WLTP-Zyklus misst. Die fahrende Schrankwand und das soll jetzt der Kleine sein, oder wie. 😄😉 Die Welt hat sich schon von der Wissenschaft verabschiedet. Was man da als Fortschritt verkauft, wird doch gleich wieder durch inflationären Schwachsinn aufgefressen.

      Antworten
      • Lorenz Müller meint

        28.01.2026 um 12:54

        Immer mit der Ruhe. Das ist der XM. Der ist von der Größe her vergleichbar mit dem X7.

        Antworten
        • eBikerin meint

          28.01.2026 um 13:10

          Schon faszinierend – seit Wochen gibts immer und immer wieder Berichte zum ix3 – nur unser Andi hat wohl noch nicht ein einziges Bild von dem Auto gesehen. Dabei hat er sogar Berichte zu dem Auto kommentiert.

      • brainDotExe meint

        28.01.2026 um 13:11

        Das ist der XM, erkennt man doch auf den ersten Blick.
        Abseits davon den allermeisten Kunden ist die Bauform und Optik wichtiger als Effizienz und Reichweite.

        Antworten
        • eBikerin meint

          28.01.2026 um 13:23

          Er wollte halt einfach mal wieder einen raus hauen. Gerade bei BMW nachgeschaut – der ix1 kommt nun auf 514 km WLTP – sind dann gerade mal 20 km weniger als das Auto seines Lieblingsherstellers mit nahezu identischer Batteriegröße. Naja ist halt ein Beitrag über einen deutschen PKW Hersteller – da darf man nicht so streng sein.

        • Andi EE meint

          28.01.2026 um 13:32

          Du mit deinem bescheuerten WLTP, das ist der Hauptgrund wieso diese Walrosse in diesen Stats so gut aussehen. Das ist doch ein Witz, so eine unförmige Kiste braucht bei Autobahntempo, Energie ohne Ende.

        • brainDotExe meint

          28.01.2026 um 17:16

          Ja und?
          Langstrecke ist die absolute Ausnahme. Die Autos werden viel öfter im Bereich des WLTP Zyklus bewegt.

      • Joerg2 meint

        28.01.2026 um 13:34

        Ist ganz schön verwirrend für dich was? Bleib besser bei Tesla die haben ja nur wenige Modelle, da kommst besser klar.

        Antworten
      • Powerwall Thorsten meint

        28.01.2026 um 13:49

        @ Andi
        Die Bürogemeinschaft hat ja bei den Beiträgen gestern auch gerne Teslas mit Aussagen und Werten aus dem letzten Jahrzehnt als Vergleich zu deutschen Modellen herangezogen die 2026 oder noch später auf den Markt kommen – ohne Worte

        Antworten

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