Der junge türkische Elektroautobauer Togg nimmt nach dem Start in seinem Heimatland nun auch mit etwas Verzögerung Deutschland ins Visier. CEO Gürcan Karakas hat mit der Automobilwoche über das Projekt gesprochen und sich dabei ambitioniert gegeben.
Anfang Oktober wurde der Verkauf in Deutschland mit dem SUV T10X und der neuen Limousine T10F gestartet. „Wir sind bisher sehr zufrieden“, sagte Karakas. Bei der Messe IAA Mobility in München habe man „eine sehr gute Resonanz gesehen“, die Testfahrzeuge seien ständig belegt gewesen. „Wir konnten auch beobachten, was die chinesischen Wettbewerber zeigen – und dass wir uns hier keineswegs verstecken müssen.“
„Viele Besucher in Deutschland fragen natürlich, wer wir sind“, räumte der Togg-Chef ein. Dass in der Türkei seit über 60 Jahren Autos gebaut werden, Renault, Fiat, Ford, Hyundai oder Toyota im Land seien, wüssten die wenigsten. „Das rege Interesse motiviert uns auf der einen Seite, macht uns aber auch klar, wie hoch die Erwartungen sind. Wir dürfen uns nicht auf dem Erfolg hier in der Türkei ausruhen. Es ist ein neuer Markt mit neuen Spielregeln.“
Das Unternehmen habe 2021 die Togg-Zentrale in Deutschland gegründet, um das Infotainment auf europäische Bedürfnisse anzupassen. Der Marktstart war schon für 2024 vorgesehen, aber es gab einen Dämpfer beim Elektroauto-Hochlauf. Gleichzeitig drängten viele chinesische Marken nach Europa. Also habe man etwas gewartet, bis die Lage sich beruhigt, erklärte Karakas. Jetzt wolle man die ersten 600 Fahrzeuge noch in diesem Jahr ausliefern, bevor man 2026 voll durchstartet.
Die Autos von Togg seien nach europäischen Standards homologisiert, erfüllten höchste Sicherheitsanforderungen und seien bereits seit 30 Monaten auf den Straßen in der Türkei unterwegs, betonte Karakas. Das habe man beispielsweise den chinesischen Wettbewerbern voraus. Der Manager versicherte auch, dass der hohe Anspruch der deutschen Kunden an den Datenschutz für Togg wesentlich sei.
„Es geht darum, einen dritten Erlebnisraum zu schaffen“
Hinzu komme das digitale Ökosystem des Unternehmens „Trumore“ und ein Betriebssystem im Fahrzeug, das man von Grund auf selbst entwickelt habe. „Es geht darum, einen dritten Erlebnisraum zu schaffen – neben Büro und Wohnzimmer. Alle Kernkompetenzen dafür sind im Haus. Während andere Hersteller Lösungen von der Stange haben und im Zweifel bei Updates auf Lieferanten angewiesen sind, haben wir alles selbst in der Hand“, so der Firmenchef.
Bei Togg wisse man, mit welchen Chips die zonalen Computer der angebotenen Elektroautos laufen, was man priorisiere muss. Das Team sei unter einem Dach versammelt und nicht verteilt auf der Welt. Das mache Togg schnell und agil, wenn es um Verbesserungen im Fahrzeug geht. Der Anspruch sei, „eine globale Tech-Company im Bereich Automotive“ zu sein. Man müsse daher überall wettbewerbsfähig sein. Deshalb ziele man auch in Deutschland auf alle Autokäufer, die Kernzielgruppe seien Familien mit ein bis zwei Kindern.
Mit dem angebotenen „Smart Device auf Rädern“ könne jede Familie Spaß haben, warb Karakas. Togg habe bei der Entwicklung von Anfang an rund 50 Start-ups eingebettet, um die besten Apps zu schaffen. Der Bildschirm sei in vier Zonen eingeteilt – von Information bis Spaß. Natürlich sei auch eine intelligente Navigation an Bord, die beispielsweise die Ladestopps auf einer Strecke genau berechnet.
„Demnächst wollen wir die Gesundheitsfunktionen ausbauen“
„Aber ich kann auch mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz Kunstwerke auf den Bildschirm zaubern. Ich kann im Auto bezahlen, aber nicht nur mit Kreditkarte, sondern auch mit Kryptowährung. Demnächst wollen wir die Gesundheitsfunktionen ausbauen“, so der CEO. Bei Togg sei man überzeugt: „Das Fahrzeug wird eines der wichtigsten Diagnosezentren werden, da wir hier sehr viel Zeit verbringen. Mit der neuesten Generation an Kameras und Mikrofonen lassen sich beispielsweise Anzeichen für Unwohlsein in der Stimme erkennen.“ Das Auto könne im Zweifel einen Notruf absetzen, sodass die Notärzte vorbereitet sind.
Die Togg-Elektroautos können mit 180 Kilowatt laden, andere moderne Stromer sind da deutlich leistungsstärker. Er halte nichts vom Wettrüsten bei der Ladeleistung, sagte Karakas. „Wenn beide Ladepunkte einer 300-Kilowatt-Ladesäule belegt sind, halbiert sich die Leistung schon mal. Unsere Batterie ist innerhalb von weniger als einer halben Stunde bis 80 Prozent aufgeladen. Das sorgt zusammen mit der Reichweite von über 500 Kilometern für eine ausreichende Reisegeschwindigkeit.“ Außerdem seien hohe Leistungen für die Batterie auf Dauer eher schädigend. Togg garantiere dagegen eine Lebensdauer von mindestens acht Jahren.
In der Türkei hat Togg zwei Jahre lang über seine App Trumore und wenige Experience-Center die Elektroautos verkauft. Eine bestimmte Stückzahl lasse sich über Direktvertrieb abbilden, so Karakas. „Aber wir haben uns auch angeschaut, in welchen Städten und Regionen wir im Vergleich zur lokalen Verkaufswelt besser oder schlechter abschneiden als unsere Wettbewerber.“ Jetzt starte man in Deutschland in fünf Städten mit Händlern und einem Agenturmodell. Beim Service kooperiere man mit den Bosch-Werkstätten. Das Modell wolle Togg später auch auf den europäischen Markt übertragen.
„Wir sind agil und können schnell reagieren“
Die Infrastruktur wachse zum Teil so schnell, dass sich die Bedingungen in den jeweiligen Ländern innerhalb von Monaten ändern können, meinte Karakas. „Wir sind agil und können schnell reagieren. Den Erfolg, den wir in der Türkei mit bisher über 77.000 verkauften Fahrzeugen haben, den wollen wir woanders wiederholen.“ Togg verfüge über eine solide Finanzierung in Milliardenhöhe von seinen Investoren. Fünf Modelle seien fest eingeplant, neben einem kleineren SUV auch ein vielseitiger Van.
„Wir haben das Unternehmen sehr solide aufgesetzt, eine einzigartige Basis geschaffen in der Verbindung von Ingenieurskunst und unserem digitalen Ökosystem Trumore. In der Türkei sind wir Marktführer bei E-Autos. Größe allein ist für ein Unternehmen keine Garantie für Erfolg mehr, überlegene Technologie aber schon“, so Karakas abschließend.

R2D2 meint
Was für ein Artikel…. Gott sei Dank wurde hinsichtlich technischen Daten wenigstens die Ladeleistung erwähnt. Dieses entertainment gedudel ist dem aktuellen Zeitgeist geschuldet… für mich eher abstoßend egal in welchem Fahrzeug. Die Leute verblöden immer schneller
FrankyAC meint
Aber echt! Meine neue Karre habe ich auch danach ausgesucht, dass sie möglichst wenig nervt und das ist nach dem Kia eine echte Wohltat. Nach dem Abkleben der Innenraumkamera hat er nicht mal einen Hinweis gegeben, dass er nix sieht. So muss das sein!
Geschweige denn will ich einen „Karl Klammer“ wie im Ora der im Minutentakt nervt oder wie hier komplett überwacht werden und irgendwelche Kryptowährung verwalten. Nein, ich trage auch keine „Smart“watch und auf dem Handy läuft Graphene.
Basics? 1-Pedal? Gute Sitze, Vorklimatisierung ohne Cloud/Abo? Knöpfe? Damit schafft man es vermutlich nicht in die News…
Erwin meint
Ich habe mir gestern den T10F 4More mit 320 KW bestellt. Von dem Entertainment System bin ich schwer begeistert. Schauen wir mal.
Horst meint
Ist diese wirklich gut?
Future meint
Testsieger.
Besser geht nicht.
eBikerin meint
Testsieger in was?
Future meint
Zweiter Platz hinter Nio beim Erwachsenschutz mit 95 Prozent. Sensationell für Togg. Früher gab es sowas nur bei Tesla oder Mercedes.
eBikerin meint
Also kein Testsieger – ach und den Kinder Insassenschutz und den Fußgängerschutz ignorierst du natürlich, genau wie die Gesamtwertung. Das Reichweite und Ladeleistung sowie die Assistenzsysteme eher so lala sind auch. Ne – TOGG ist nirgends Testsieger.
Future meint
Zweiter Sieger nach Nio ist auch ein Sieger. Das ist doch fantastisch, was die da geschafft haben beim Erwachsenenschutz. Das ist eben ein Togg und kein Mercedes. Und meistens fährt ja eh immer nur ein Erwachsener mit dem Auto zur Arbeit, in den Club oder zur Fußpflege.
klaus meint
Also, wow – deine These „TOGG ist nirgends Testsieger“ ist ja schon fast episch im Ignorieren von Tatsachen. Aber schauen wir uns mal die Realität an:
Der T10X (SUV) und die Limousine T10F wurden von Euro NCAP mit 5 Sternen bewertet.
togg.eu
+2
FR.de
+2
Beim T10F hat er sogar 95 % im Erwachsen-Insassenschutz erzielt – also ganz anders als ein „Kinderschutz vernachlässigt“.
FR.de
+1
Die Reichweite ist ebenfalls solide: Beim T10X sind laut ADAC bis 523 km (WLTP) angegeben.
ADAC
Die Ladeleistung ist kein Witz: Schnellladen mit bis zu 180 kW, 20-auf-80 % in ~28 Minuten laut Hersteller.
GoingElectric.de
Assistenzsysteme sind nicht „so lala“: Tempomat, Spurhalteassistent, Notbremsassistent, Querverkehrs- und Totwinkel-Warnung – je nach Ausstattung auch 360°-Kamera.
ADAC
Und der Preis? Für ein neues E-SUV mit diesen Werten beginnt TOGG in Deutschland bei ca. 41.200 €.
eBikerin meint
Ein Leopard 2 ist noch viel viel besser beim Erwachsenen Insassenschutz – und damit fahren ja auch nur Erwachsene. Und beim Fussgängerschutz ist der Leo 2 auch ähnlich schlecht.
Tinto meint
Wie, ein Auto das keine Kinder mag, und dazu noch aus der Türkei? Das passt ja mal überhaupt nicht zusammen.
Nene Togg, da dringend nachbessern beim hoffentlich baldigen Facelift.
Tango meint
Exakt, wieviel von Togg sind bis jetzt auf den Straßen, fahren seit letzten Jahren immer in die Türkei zum Urlaub machen in mehreren städten und orten, haben nur 4davon auf den Straßen gesehen. Warum man so eine werbung macht ist fragwürdig. Hier in Deutschland sehe ich auch keine bis jetzt…..
Future meint
Früher bei den Verbrennern war sowas eben unvorstellbar, dass da so neue Hersteller kommen und den Deutschen einfach ein so gutes Produkt in den Garten hinstellen. Großes Kompliment an die hervorragenden Ingenieure von Togg. Da ist also weiter viel Bewegung in den Märkten. Aber keine Sorge: in Deutschland bleibt ja alles wie früher, notfalls werden die Zölle verdoppelt.
South meint
Ne, also Bezahlen, Spiel und Kommunikation etc., das alles kann mein Smartphone schon seit fast zwei Jahrzehnten und das um längen besser…. und Gesundsheitsdiagnose, hallo gehts noch? Da würden mir schon andere seriösere Anbieter einfallen, als ein Autohersteller…
Future meint
Toggen ist das neue Fahren. Das zweitsicherste Auto seiner Klasse im Euro NCAP mit 95 Prozent beim Erwachsenenschutz – nur der Nio Firefly ist mit 96 Prozent noch besser als Togg.
Mary Schmitt meint
Wenn das typische Kriterien sind, wie du in einer Sache entscheidest, erklärt das zumindest, warum du erfolglos bist.
Future meint
Früher war den Deutschen Sicherheit mal sehr wichtig beim Autokauf. Heute steht Sicherheit in Deutschland für Erfolglosigkeit, denn BMW hat wieder nur 4 Sterne erzielt Was ist nur aus der ehemals stolzen deutschen Automobilindustrie geworden? Selbst Elektroauros aus der Türkei und China sind besser als deutsche Exemplare.
eBikerin meint
Im Overall Rating liegt der MB CLE 5 Plätze vor dem T10X und 12 Plätze vor dem T10F – naja das Kinder und Fußgänger dir egal sind hast du damit ja bewiesen .
Future meint
Schlimm finde ich eher, dass BMW die 4 Sterne vollkommen egal sind. Die geben sich damit zufrieden und es ist bereits das zweite BMW-Modell mit 4 Sternen. Das hat mich wirklich nachdenklich gemacht. Für einen Neuling wie Togg habe ich mich nur gefreut, dass denen der Erwachsennschutz so gut gelungen ist.
eBikerin meint
Ne du freust dich nicht – du betreibst Dauerwerbung für ein ansonsten ziemlich mittelmäßiges Auto. Irgendwie schon ein wenig merkwürdig- du hast ja extra das Wort Toggen erfunden.
Future meint
Ich freue mich über jeden neuen Hersteller von Elektroautos. Je mehr desto besser für die Antriebswende und die sauber Zukunft mit der guten Luft.
Toggen ist norwegisch, das kommt also leider nicht von mir. Das ist aber das Land der vielen schönen Elektroautos.
eBikerin meint
„Toggen ist norwegisch“ hm laut google übersetzer heisst das der Zug.
Bisschen sinnlos dein Satz dann, oder?
Future meint
eBikerin, nichts ist sinnlos. Die Agenturen betreben einen großen Aufwand bei der Namensfindung und werden auch den wichtigen norwegischen Markt gecheckt haben. Nicht jede Agentur macht das so dilettantisch wie bei Audi und vergisst die Bedeutung des Namens im Französischen.
Tinto meint
Toggen beim Fahren ist nicht erlaubt, weil es vom „Straßenverkehr“ ablenkt. Da wurden erst letztens wieder zwei erwischt.
Future meint
Das waren bestimmt Norweger.
LMdeB meint
Ich möchte mit einem Auto/Fahrzeug idealerweise komfortabel und schnell zu meinem Ziel fahren. Wenn ich in Zukunft gefahren werde, gerne mit Entertainment. Aber in keinem Fall möchte nicht IN einem SmartPhone oder Tamagotchi auf Rädern sitzen. Aber das ist natürlich subjektiv.
Gernot meint
Alle Hersteller, die neu in den deutschen Markt einsteigen, bespielen uns monatelang mit Erfolgsmeldungen. Alles läuft fantastisch erfolgreich – solange, bis sie eingestehen müssen, dass sie komplett gescheitert sind (Aiways, Nio, usw.).
Bei Togg bleibt abzuwarten, was dran ist, denn die könnten von einem Sondereffekt profitieren: Es gibt fast 3 Mio. türkischstämmige Menschen in Deutschland. Von denen könnte aus nostalgischen oder patriotischen Gründen ein Teil an türkischen Autos interessiert sein. Das ergäbe ein Sonderpotenzial von bis zu 50.000 Autos im Jahr, das Aiways, Nio und Co. nicht adressieren können.
Tinto meint
Nicht mal das Türkische Consulat in Stuttgart fährt Togg, und da ist immerhin deren Deutschland Zentrale.
eBikerin meint
Das wird sich wohl sehr bald ändern – bin mir sicher, dass da ein entsprechendes Dekret aus Ankara kommen wird.
Tinto meint
Vor 2 Monaten wurden die ersten Togg in Stuttgart an Privat ausgeliefert, das “ Dekret “ , wenn es denn eins gibt für den Fuhrpark des Consulats, hätte also längst umgesetzt werden können.
eBikerin meint
„Vor 2 Monaten wurden die ersten Togg in Stuttgart an Privat ausgeliefert“
Bist du dir sicher, dass die wirklich an privat gegangen sind? Bestellen kann man die erst seit dem 29.9. Scheinen wohl eher die Zulassungen für die Zentrale und/oder Mitarbeiter zu sein. Ausserdem heisst es in diversen Portalen, dass die Auslieferung an Kunden erst im November gestartet ist.
Widerspricht also deiner Aussage.
Aber warte es ab, die türkischen Vertretungen werden nächstes Jahr allesamt Togg im Bestand haben.
Tinto meint
ebikerin, du hast recht, die erste Auslieferung in Stgt war Ende Oktober, nicht Ende September.
Was die Consulin aktuell fährt weiss ich nicht, aber ihre Vorgänger definitiv Mercedes und BMW. Die sind da frei in ihrer Fahrzeugwahl, aber warten wir es ab :-)
eBikerin meint
Klar waren die frei in der Fahrzeugwahl – da gabs ja auch keine TOGG in Deutschland. Nicht vergessen: Erdogan hat TOGG als Leuchtturmprojekt für die Türkei bezeichnet, und der türkische Staat subvensioniert auch ordentlich.
Für Erdogan ist TOGG ein türkisches Prestigeobjekt. Vielleicht darf der Generalkonsul weiter fahren was er will – die restlichen Dienstwagen werden nach und nach gegen TOGG getauscht – jede Wette.
Übrigens ein normales Vorgehen -der französische Konsul fährt nen DS9 e-Tense
Gernot meint
Zunächst mal wäre die Frage, ob es ein richtiges Konsulat oder ein Honorarkonsulat ist. Wenn es denn ein richtiges Konsulat ist, kann es auch praktische Gründe geben, z.B. dass der Leasingvertrag für das bestehende Auto noch eine Weile läuft und man danach wechselt.
Tinto meint
Es ist das Generalkonsulat in Stuttgart, also nix Honorarkonsul.
Da ist es was andereres. Ich kenne zb. den Honorarkonsul von Norwegen, der fuhr Porsche.
eBikerin meint
Norwegen hat auch keine eigene Automobilindustrie.
Tinto meint
Klar, es ging um den Unterschied zwischen General und Honorarkonsulat.
Die Türkei hatte schon früher mit Anadol eine eigene Automarke, als ich in den 80ern dort war, hat man die Fahrzeuge noch sehr oft gesehen, die waren bei der Mittelschicht sehr beliebt.
Ob sich das mit Togg wiederholt?