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Elektroauto-Leasing: Aktuelle Angebote & Vergleich

Togg setzt in Deutschland zunächst auf Vertrauen statt Volumen

19.12.2025 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 44 Kommentare

togg-t10x-2023

Bild: Togg

Der junge türkische Hersteller von Elektroautos Togg bereitet seinen Markteintritt in Deutschland bewusst zurückhaltend vor. CEO Gürcan Karakas betont im Gespräch mit dem Portal Elektroauto-News.Net, dass Deutschland für die Marke mehr als ein zusätzlicher Absatzmarkt sei. Es gehe um einen Referenzmarkt, an dem Qualität und Nutzererwartungen gemessen würden. Für 2025 plant Togg deshalb nur rund 600 Fahrzeuge – ein kleiner, kontrollierter Einstieg, der Vertrauen aufbauen soll statt schnellen Marktanteilsgewinn.

Diese vorsichtige Strategie ist eng mit der Produktion in der Türkei verknüpft. Der Togg Technology Campus in Gemlik ist aktuell auf 100.000 Fahrzeuge pro Jahr ausgelegt und soll mit einer fünften Modellplattform auf 175.000 Einheiten wachsen. Wie viele Fahrzeuge nach Europa geliefert werden, entscheidet das Unternehmen flexibel. Es gebe keine festen Exportquoten, vielmehr werde dynamisch zwischen türkischem und europäischem Markt gesteuert, abhängig von Bedarf und Qualitätsanforderungen.

Beim Vertrieb geht Togg in Deutschland einen anderen Weg als viele Wettbewerber. Statt eines klassischen Händlernetzes setzt das Unternehmen auf einen digitalen Direktvertrieb über die Plattform Trumore. Konfiguration, Finanzierung, Versicherung und Auslieferung sollen digital ablaufen, ergänzt durch physische Kontaktpunkte. Geplant sind Standorte in Stuttgart, Kelheim und Neuss sowie Servicepunkte in Städten wie Berlin, Essen und Nürnberg. Probefahrten und Pop-up-Formate sollen den Erstkontakt erleichtern.

Auch beim Thema Laden unterscheidet sich der Ansatz vom Heimatmarkt. Während Togg in der Türkei mit Trugo ein eigenes Ladenetz betreibt, setzt das Unternehmen in Deutschland auf Kooperationen und Roaming-Partnerschaften. Ziel sei ein einfacher, europaweit nutzbarer Zugang. Partner würden erst genannt, wenn die Integration für Nutzer einen klaren Mehrwert biete.

Togg bewirbt E-Autos als „Smart Devices“

Technologisch positioniert sich Togg vor allem über eine softwaredefinierte Fahrzeugarchitektur. Die Modelle T10X und T10F sind als „Smart Devices“ konzipiert, die sich per Over-the-Air-Updates weiterentwickeln. „Der Tag der Auslieferung ist der Tag, an dem das Gerät beginnt, durch Software immer neu zu bleiben“, so Karakas. Updates betreffen unter anderem Infotainment, Komfort, Effizienz, Sicherheit und Personalisierung.

Der After-Sales-Bereich folgt dieser Logik. Durch die elektrische Architektur sinkt der Wartungsaufwand, gleichzeitig sollen schnelle Serviceprozesse gewährleistet werden. Ersatzteile werden über Strukturen in der Türkei und Europa abgesichert. Für Flottenkunden plant Togg präventive Wartungslösungen. Besonderes Augenmerk liegt auf der Batterie, die Karakas als „entscheidenden Faktor für Vertrauen und Wiederverkaufswert“ beschreibt. Transparente Gesundheitsdaten und intelligentes Thermomanagement sollen Sicherheit schaffen, Programme zur Zweitnutzung oder zum Austausch sind abhängig von der Marktentwicklung vorgesehen.

Im Wettbewerb sieht sich Togg nicht als direkte Alternative zu Modellen wie VW ID.4, Škoda Enyaq oder Tesla Model Y. Man wolle keine bestehenden Marken kopieren und nicht über den Preis konkurrieren, erklärt der CEO. Ausschlaggebend seien die softwarebasierte Architektur, die 5-Sterne-Euro-NCAP-Bewertung, wettbewerbsfähige Reichweiten sowie das digitale Ökosystem. Die Zielgruppe reiche von technikaffinen Privatkunden über Einsteiger in die Elektromobilität bis zu künftig Flottenkunden, unterstützt durch Leasing- und Servicepakete mit deutschen Finanzpartnern.

„Deutschland ist kein Hindernis. Es ist ein Markt voller Chancen“, glaubt Karakas. Die Erwartungen an Sicherheit, Solidität, digitale Stabilität und intuitive Bedienung seien jenen in der Türkei ähnlich. Durch die Erfahrungen mit bisher fast 80.000 Fahrzeugen auf türkischen Straßen und der 2021 gegründeten Europa-Zentrale in Stuttgart sieht sich Togg gut für den deutschen Markt gewappnet. „Wenn ein Produkt richtig positioniert ist, kann es hier schnell Vertrauen gewinnen“, meint Karakas.

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Via: Elektroauto-News.net
Tags: Europa, TürkeiUnternehmen: Togg
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Frank von Thun meint

    21.12.2025 um 09:38

    Ein ein weiteres Produkt in „Brutal-Optik“.
    Bin vermutlich aus einer anderen Welt, denn ich mag es gern elegant und windschlüpfrig .
    Und da soll der Cybertruck nicht Zulassungsfähig sein …. haha rofl

    Antworten
    • Mary Schmitt meint

      22.12.2025 um 09:51

      Sie teilen immerhin den Misserfolg.

      Antworten
      • Fuji meint

        22.12.2025 um 10:12

        Togg plant eine Produktion von 175.000 Einheiten, steht im Text. Das ist also nur ein kleiner Hersteller. Das muss natürlich nicht so bleiben, denn die technischen Merkmale sind gekungen und die Tests erreichen in einigen Kategorien sogar Spitzenwerte. Man sollte Togg also durchaus weiter beobachten in den Märkten.

        Antworten
        • Futureman meint

          22.12.2025 um 11:23

          Selbst, wenn es am Ende nur 100.000 pro Jahr werden, fehlen die immer noch den etablierten Herstellern. Vor 20 Jahren hätte es keiner für möglich gehalten, dass es unbekannte neue Hersteller überhaupt schaffen, ein Massenprodukt auf den Markt zu bringen. Dank einfacher E-Motor-Technik gibt es jetzt aber hunderte neue Hersteller, die zusätzlich Konkurrenz aufbauen. Und der Gesamtmarkt wird wohl bei 40 Millionen bleiben. Für jeden neuen Hersteller fallen also Verkäufe bei den alten Herstellern weg. Und das so rasend schnell, dass es in den meisten Statistiken noch gar nicht auftaucht.

        • Fuji meint

          22.12.2025 um 15:50

          Ich freue mich ja über jeden neuen Autohrsteller, der BEVs auf die Märkte bringt, denn damit werden es weniger Verbrenner. Die Dynamik ist schon spannend.

  2. Gastschreiber meint

    20.12.2025 um 09:58

    Also kein Vertrauen in die Vermarktungsfähigkeit des Produktes, einfach Präsenz zeigen. Auch eine Form der Strategie, wenn es sich kostenmäßig rechnet, dann kann das ja ein Plan sein. Ich befürchte, man platziert hier die Marke aber womöglich falsch und verbrennt das Image. Für mich wäre jetzt Togg eine technologisch eher veraltetet Marke die hierzulande ein paar Markentreue bedienen will und viel mehr als Showrooms und ein paar Influencer kann man mit 600 Fahrzeugen wohl nicht bedienen.

    Antworten
  3. TY MKA8 meint

    19.12.2025 um 23:58

    2024 Verkaufsstart verschoben auf 2026(wahlpropaganda) begründung angeblich erst Verkauf im eigenen land. Bin oft in der Türkei, sind nicht sehr viele auf den Straßen da die dinger in der Türkei mehr kosten als für uns deutsche (war auch in deutschen medien berichtet) Strom in der Türkei ist auch teurer, deswegen wird im Haushalt nur gasgekocht. Beim start hier im deutschland waren berichte sehr positiv auf seiten der togg Herstellers das wir deutsche den togg sehr gut angenommen haben, und jetzt in diesem bericht ist es wieder eine leichter Rückzug der letzten Aussagen. Also, keine verkaufsfiliale in normalen Sinne. Das auto wird über app online verkauft, wer soll so was einfach tun. Keine infos über Einzelteile, radio ect ect. Das ist 100% nicht seriös. Standort Deutschland Stuttgart, das wars schon…..wow, auf deutschen Straßen habe ich keinen gesehen. In der türkei in den letzten 3Jahren insgesamt 3 toggs

    Antworten
    • BerndW meint

      20.12.2025 um 13:27

      Wow, da hat jemand im Straßenverkehr nicht richtig aufgepasst. In den größten drei Städten (Istanbul, Ankara, Izmir) habe ich jedes Mal, als ich unterwegs war, mindestens einen TOGG T10X und mindestens einen Tesla oder BYD gesehen. In der Masse der Bestandautos gehen die TOGGs vielleicht unter, wenn man aber ein Auge dafür hat fallen sie einem definitiv auf. Die Menge der TOGGs, die herumfahren, dürfte im nächsten Jahr wachsen da der neue T10F den Design-Geschmack der Kundschaft besser trifft. Übrigens kostet der Haushaltsstrom dort aktuell umgerechnet 5,2 Cent pro kWh. An einem DC-Schnelllader von TruGo zahlt man aktuell umgerechnet 23 Cent pro kWh.

      Antworten
      • Fritz H meint

        22.12.2025 um 17:37

        Bernd hat absolut recht.Wohne in Alanya und bin jeden Tag mit dem Rad unterwegs.
        Wundere mich immer über die vielen Stromer hier.Führend Togg und Tesla.
        Auch mit dem Strompreis hat er Recht.

        Antworten
    • Fritz H meint

      22.12.2025 um 17:32

      Strom in der Türkei teuer?
      Zahle für 156 kWh 405TL(8,1€)

      Antworten
  4. Fuji meint

    19.12.2025 um 21:12

    Wer hätte sich sowas vor 5 Jahren in Wolfsburg jemals vorstellen können. Da kommt ein recht unbekannter neuer Hersteller aus dem bisher unauffälligen Automobilland Türkei nach Deutschland und bringt gleich »softwarebasierte Architektur«, »5-Sterne-Euro-NCAP-Bewertung«, »wettbewerbsfähige Reichweite« und das »digitales Ökosystem« mit. Der Umbruch im Antrieb führt zu ganz neuen Playern im Markt, die die alten Platzhirsche in Deutschland weiter ärgern werden.

    Antworten
    • M. meint

      20.12.2025 um 22:18

      Wieder 10 Autos pro Jahr, die VW nicht verkauft.
      Oder Opel.
      Oder Tesla.
      Oder BYD.

      Antworten
      • Fuji meint

        20.12.2025 um 22:53

        Logo, in Deutschland will Togg ja auch nur die Platzhirsche etwas ärgern. Das ist harmlos. Im Text steht, dass sie auch nur 100.000 bis 175.000 Autos im Jahr bauen wollen. Das ist nicht viel. Aber die Summe der vielen neuen Hersteller auf den Weltmärkten ist schon auch interessant. In Deutschland bleibt wohl alles wie immer.

        Antworten
        • M. meint

          20.12.2025 um 22:59

          Alles Platzhirsche außer Togg…

        • Frank von Thun meint

          21.12.2025 um 10:44

          Fuji meint: “ In Deutschland bleibt wohl alles wie immer.
          Stimmt zumindest die Namen bleiben.
          Mein Fahrrad ist ja auch von Telefunken …….grins….

        • Fuji meint

          21.12.2025 um 12:41

          Frank, auf der Website vom Mediamarkt kann man sich über 70 verschiedene Grundig-Fernseher bestellen.

    • Tom meint

      21.12.2025 um 21:24

      In der Türkei gibt schon seit Jahrzehnten Automobilbau. Halt keine eigene Marken im Ausland. Aber viele haben Werke dort, unter anderem wird auch der neue VW Bus dort von Ford gebaut.

      Antworten
      • Futureman meint

        22.12.2025 um 07:56

        Der letzte Satz bezeichnet sehr gut die neue Unternehmenskultur von „alten“ Herstellern. Da wird in fernen Ländern und einem noch ferneren Unternehmen ein Auto gebaut und in Deutschland als deutsches Produkt verkauft. Das da irgendwann mal die Kunden stutzig werden und sich evtl. gleich einen anderen Hersteller suchen ist vielleicht nicht verwunderlich.

        Antworten
        • Fuji meint

          22.12.2025 um 15:53

          Vielleicht schaffen es ja sogar die Testberichte zu den neuen VWs und Audis von XPeng und SAIC nach Deutschland. Da werden sich dann wohl manche fragen, warum die nicht auch nach Deutschland exportiert werden könnten.

  5. R2D2 meint

    19.12.2025 um 19:27

    Vertrauen ist wichtiger den je.

    Antworten
  6. Mary Schmitt meint

    19.12.2025 um 15:29

    Aha, Vertrauen ist also das Gegenteil von Volumen. Das war mir neu.

    Antworten
    • Werner Mauss meint

      19.12.2025 um 22:32

      Warum, wird doch von VW momentan so gehandhabt. Ob jetzt die ID Buggs Vertrauen schaffen, muss jeder selbst beurteilen, bei 2 Jahren Garantie.

      Antworten
      • Gastschreiber meint

        20.12.2025 um 10:01

        Den Zusammenhang versteht wohl nur eine sehr spezielle Gruppe von Personen.
        Ich kann die Schlussfolgerung von Mary Schmitt sehr gut verstehen, klingt wie eine Entschuldigung für die schlechten Verkaufzahlen, die man erwartet und will diese eher positiv darstellen.
        VW hat hierzulande gar nicht so schlechte Verkaufszahlen also scheint das Vertrauen hier eine andere Rolle zu spielen.

        Antworten
      • Future meint

        20.12.2025 um 11:06

        Ist das nicht faszinierend? VW verkauft in Europa mit Abstand die meisten BEV, dominiert den Markt mit 41%, und dann kommt eine neue türkische Marke und schafft auf Anhieb Vertrauen, obwohl noch kein Auto verkauft. Beeindruckend! VW sollte dringend das Togg Marketing Team übernehmen, und auch gleich den Slogan dazu: Toggen by VW ist das neue Fahren.

        Antworten
        • eBikerin meint

          20.12.2025 um 17:00

          Wo hat TOGG Vertrauen geschaffen?

        • M. meint

          20.12.2025 um 23:04

          Du hast wohl Fieber.
          Da steht, dass sie Vertrauen schaffen wollen.
          Wollen – ok?
          Nur bei dir haben sie das Vertrauen schon erreicht.
          Aber das brauchst du nicht auf andere zu übertragen versuchen.

          Vertrauen schaffen – mit 600 Autos. Wie viele Leute denen dann vertrauen werden – müssten dann ja so ein paar Tausend sein. Wenn nicht Millionen!

    • Fuji meint

      20.12.2025 um 15:19

      Vertrauen ist natürlich das, was verloren gegangen ist bei VW, wenn die Manager wegen Betrugs im Gefängnis sitzen.
      Vertrauen ist natürlich das, was ein neuer vollkommen unbekannter Autohersteller aus der Türkei erst einmal aufbauen muss in einem neuen Markt. Die guten Testergebnisse und die technischen Merkmale sind dafür aber bestimmt ein guter Anfang. Elektromobilität führt vermutlich dazu, dass der Automobilmarkt weltweit aufgemischt wird. Für uns Kunden ist mehr Konkurrenz und ein großes Angebit durch viele neue Marken aber eine gute Sache.

      Antworten
      • Egon Meier meint

        20.12.2025 um 20:36

        In der Türkei kommst du nicht wegen Betrug ins Gefängnis – ganz im Gegenteil.
        Wenn du über Korruption und Betrug berichtest .. dann … dann sollest du vorher das Land verlassen und es nur online machen.

        Antworten
      • Future meint

        20.12.2025 um 23:11

        VW verkauft die 9 Millionen Fahrzeuge im Jahr natürlich nur weil das Marketing so aggressiv ist. Jeder weiss doch längst, das sind alles Neukunden. Kein Kunde würde jemals erneut einen VW kaufen, und das nutzt Togg knallhart aus, die übernehmen ab jetzt alle enttäuschen Bestandskunden von VW. Bald gibt es gebrauchte VWs zu Schnäppchenpreisen bei den Togg Niederlassungen. Aber auch das wird VW nicht retten. Faszinierend!

        Antworten
        • Max meint

          21.12.2025 um 09:43

          Einmal VW und nie wieder, der Zahnriemen riss. Mein jetziger Mercedes hat Steuerkette und mittlerweile fast eine halbe Million Kilometer. Mit der ersten Steuerkette, der Motor wurde noch nie geöffnet.

        • eBikerin meint

          21.12.2025 um 11:31

          Weihnachtsfeier zu lange gewesen ?

        • Tobias meint

          21.12.2025 um 15:55

          Ganz schön wilder Stuss.
          Hier wird ja viel Blödsinn geschrieben, aber du hast echt den Vogel abgeschossen..

      • Futureman meint

        22.12.2025 um 08:02

        Merkwürdig ist die Schmerzresistenz bei VW-Fahrern. Kenne kaum einen, der nicht irgendwelche (Serien-)Probleme mit seinem Fahrzeug hat und gerne und oft meckert, wie wenig kulant VW dann bei Schäden ist. Trotzdem werden immer wieder VW (oder Ford, man weiß es ja kaum noch) gekauft. Anscheinend wird in Deutschland gerne gemeckert. Auch oft zu sehen hier im Forum.
        In dem Sinne freue ich mich auf die neue Vielfalt bei den Autoherstellern und auf ein spannendes 2026.

        Antworten
        • Fuji meint

          22.12.2025 um 09:28

          Da muss ich in Deutschland BMW loben. Wenn man artig den Service bei BMW einhält, dann gibt es 6 Jahre kang Kulanz. Als mein kleiner Sohn die verklebte Stoffverkleidung der Rückenlehne des Vordersitzes eingetreten hatte, gab es nach 4 Jahren ohne Diskussion sofort eine neue.

        • Fuji meint

          22.12.2025 um 12:13

          Bei einem Auto aus China hätte er natürlich nicht auf dem Rücksitz randaliert, aber mein kleiner Sohn mag deutsche Autos genausowenig wie ich. Egal, zum Schluss waren alle glücklich.

        • Fuji meint

          22.12.2025 um 15:57

          Damals gab es ja noch keine Autos aus China und alle haben mehr heimisch gekauft. Aber welches Auto fährst du denn? Ich vermute, es ist noch ein Verbrenner, gell Namensvetter?

        • Fuji meint

          22.12.2025 um 17:48

          Ich fahre BMW i3, und was fährst du?

        • Fuji meint

          22.12.2025 um 17:49

          Ich auch!

        • Eurostar meint

          22.12.2025 um 19:18

          Richtig, ich kann, und werde es NIE verstehen, daß man einen VW
          kauft…und das sage ich schon seit gut 40 Jahren….
          Egal was die für einen Mist bauen, der Scheiß wird gekauft.
          Ich könnte mir vorstellen, daß sich die allermeisten VW – Käufer
          NICHT informieren, so wie mein Bekannter, der sich trotz meiner
          Warnung einen T – Roc gekauft hat….Jetzt schimpft er nur noch über die Software….Und da bin ich wieder mal so richtig schadenfreudig..

        • Fuji meint

          22.12.2025 um 20:13

          Haha, jetzt unterhältst du dich sogar schon mit dir selbst. Wie hast du denn nochmal das Reflektorproblem gelöst in deinem i3?

  7. Future meint

    19.12.2025 um 13:05

    Entfernt. Bitte bleiben Sie sachlich. Danke, die Redaktion.

    Antworten
    • eBikerin meint

      19.12.2025 um 13:14

      Der Kommentar, auf den Sie sich beziehen, wurde bereits entfernt. Die Redaktion.

      Antworten
      • paule meint

        19.12.2025 um 13:29

        Der Kommentar, auf den Sie sich beziehen, wurde bereits entfernt. Die Redaktion.

        Antworten
    • M. meint

      19.12.2025 um 13:36

      Der Kommentar, auf den Sie sich beziehen, wurde bereits entfernt. Die Redaktion.

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