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Elektroauto-Leasing: Aktuelle Angebote & Vergleich

Neues Tesla Model 3 Standard für 36.990 Euro in Deutschland bestellbar

05.12.2025 in Neues zu Modellen von Thomas Langenbucher | 164 Kommentare

  • Tesla Model 3 Standard
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Bilder: Tesla

Nach der neuen „Standard“-Version des Mittelklasse-SUV Model Y bietet Tesla nun zudem das Limousinen-Pendant Model 3 auch in Deutschland in einer reduzierten Ausführung an. Damit sinkt der Grundpreis der Baureihe von bisher 39.990 auf 36.990 Euro. Die Kunden müssen dafür einige Abstriche gegenüber dem „normalen“ Model 3 machen.

Tesla betont beim Model 3 Standard den niedrigen Verbrauch von 13,0 kWh/100 km nach WLTP-Norm. Das ermöglicht eine offizielle Reichweite von 534 Kilometern. Der Sprint von 0 auf 100 km/h ist in 6,2 Sekunden erledigt, maximal ist Tempo 201 möglich.

Außen unterscheidet sich das günstigere Model 3 auf den ersten Blick nicht von den teureren Versionen. Die Auswahl an Lackierungen ist auf Weiß, Schwarz und Grau reduziert. Weiß ist die einzige ohne Aufpreis erhältliche Farbe. Die 18 Zoll großen Basis-Räder weisen ein neues Design auf. Die Stoßdämpfer sind schlichter. Die Außenspiegel sind elektrisch einklappbar, haben aber keine Abblendautomatik. Das Fahrerassistenzsystem hat weniger Funktionalität.

Innen gibt es ein nur ein manuell justierbares Lenkrad, der 8-Zoll-Touchscreen für die Rückbank und die hintere Sitzheizung fehlen. Die Vordersitze sind beheizt, haben aber keine Belüftung und bieten nur manuelle statt elektrische Verstellmöglichkeiten. Es sind zudem Stoff- statt Kunstledersitze und ein Textildekor verbaut. Die anpassbare Ambientebeleuchtung ist nicht verfügbar, das Soundsystem hat weniger Lautsprecher.

Wie alle Elektroautos der US-Marke bietet auch das neueste Model 3 Features wie Fernzugriff über die Smartphone-App, Routenplaner mit Anzeige der Supercharger-Verfügbarkeit in Echtzeit sowie Spiel- und Unterhaltungsoptionen. Handyschlüssel, Klimaanlagen-Fernsteuerung, „Wächter-Modus“, „Dog-Mode“ andere charakteristische Tesla-Merkmale sind ebenfalls im Lieferumfang enthalten. Unter anderem können mit Sprachbefehlen Titel übersprungen, Podcasts gewechselt, die Innenraumtemperatur geregelt oder die Navigation gesteuert werden.

Die elektrische Heckklappe des Kofferraums öffnet sich automatisch bei Annäherung. Das Fassungsvermögen beträgt 549 Liter für fünf Insassen, bei umgeklappter zweiter Sitzreihe sind es 1659 Liter. Falls zusätzlicher Platz benötigt wird, bietet der Frontkofferraum ein Volumen von 88 Litern. Reicht das nicht, ermöglicht das Model 3 Standard eine Anhängelast von bis zu 1000 Kilogramm.

Das Model 3 Standard profitiert von den jüngsten Updates, die Anfang des Jahres für die Reihe eingeführt wurden: eine neue Frontkamera, die dem Fahrer auf dem Mitteldisplay einen größeren Blick auf die Umgebung gewährt. Dazu kommen eine Kamera-Reinigungsfunktion und eine integrierte Heizung, um Beschlag und Vereisung zu verhindern. „Der neugestaltete, präzisionsgefertigte Blinkerhebel zeichnet sich durch seine mühelose Bedienung aus, die sich auf jeder Fahrt auszahlt“, heißt es.

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Für die Stromversorgung von Mobilgeräten stehen zwei drahtlose Ladedocks und ein USB-C-Anschluss vorn sowie zwei USB-C-Anschlüsse hinten mit jeweils bis zu 65 W zur Verfügung. Das adaptive Scheinwerfersystem ist serienmäßig. Es arbeitet mit nach vorne gerichteten Kameras, die herannahende Fahrzeuge, Rücklichter, Umgebungslicht und Kurven erkennen, um dann einzelne Fernlichtpixel punktuell zu dimmen. Dadurch werden andere Fahrer nicht geblendet, während die Straße für den Fahrer voll ausgeleuchtet bleibt.

Auch beim Model 3 Standard wird durch Over-the-Air-Updates kontinuierlich aktualisiert. Das Fahrzeug ist serienmäßig mit dem Fahrerassistenzsystem „Autopilot“ ausgestattet und durch Hardware auf autonomes Fahren mit „Full Self-Driving (Supervised)“ vorbereitet. Letzter Funktion soll nach Genehmigung durch die lokalen Aufsichtsbehörden auf den entsprechenden Fahrzeugen per Fernzugriff aktiviert werden.

Tesla will das Model 3 Standard ab „voraussichtlich“ Februar 2026 an Kunden ausliefern. Darüber hinaus gibt es weiter die Ausführungen Model 3 Premium mit Hinter- oder Allradantrieb (44.990 bzw. 49.990 Euro) für bis zu 740 Kilometer pro Ladung sowie die Sportversion Model 3 Performance (58.490 Euro) mit einer Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 3,1 Sekunden und 262 km/h Höchstgeschwindigkeit.

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Via: Tesla
Tags: Preise, Tesla Model 3Unternehmen: Tesla
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Mary Schmitt meint

    08.12.2025 um 09:40

    Mir scheint die Tesla Bubble hat am Wochenende hier alle Kräfte in den Kampf gegen die Realität gesteckt. Die Argumente sind lange bekannt, meist unwahr und der Kaufinteressent weiß das. Das ist veraltete und schlechte Ware eines Unternehmens, das durch den Chef politisch rechts steht und das Image der Marke ist unter Yugo.

    Dafür hilft ein Blick auf die aktuellen Verkaufszahlen. Wenn der Kunde elektrisch kauft, kauft er Fahrzeuge aus dem VW Konzern. Der kauft elektrisch VW. Oder als elektrische Mittelklasselimousine CLA. Die Leute dieser Seite werden uns heute die genauen Zulassungszahlen unseres Heimatlandes zeigen. In der Top 20 kommt Tesla nicht vor, trotz nur zweier Modelle.

    Antworten
    • Andi EE meint

      08.12.2025 um 10:10

      @Mary und dein Mann David 😄
      „Dafür hilft ein Blick auf die aktuellen Verkaufszahlen.“ … die täglichen Zahlen aus dem Heimmarkt gib uns heute, dein VW-Wille geschehe … 😉

      Antworten
    • Jörg2 meint

      08.12.2025 um 10:56

      Damit es VW, deren Mitarbeitern auch in Zukunft gut geht, braucht es die Rückkehr aus der Deutschlandverzwergung zurück auf den Weltmarkt.
      Nebenbei würde es den Industriestandort Deutschland uns seinem Sozialsystem zugutekommen.

      Die Ableitung von „Erfolg“ aufgrund der Deutschlandzahlen ist da eher nur eine Selbstberuhigung.

      Antworten
  2. R2D2 meint

    06.12.2025 um 16:30

    Entfernt. Bitte verfassen Sie konstruktive Kommentare. Danke, die Redaktion.

    Antworten
    • Frank von Thun meint

      06.12.2025 um 16:59

      R2D2 meint.. keinen Verwendungszweck hat. Respect.
      Habe das Vorgänger-Model und komme gerade aus Hamburg vom Einkaufen zurück.
      Dies halte ich durchaus für einen sinnvollen Verwendungszweck.
      die Bahn ist keine Alternative, denn ich möchte gern noch während meiner Lebenszeit ankommen, abgesehen vom Einkauf. :-)
      Tesla bietet immer noch den besten Gegenwert für das Geld – Weltfremde und Laien sehen das natürlich gerne anders.

      Antworten
      • IDFan meint

        07.12.2025 um 13:05

        „Tesla bietet immer noch den besten Gegenwert für das Geld – Weltfremde und Laien sehen das natürlich gerne anders.“

        Deine Kundenbeschimpfung nutzt Tesla nichts. Denn der Kunde sieht das offensichtlich sehr anders. Er wählt immer öfter elektrisch, aber gleichzeitig fast nie mehr Tesla. Die Schere geht also richtig auf. Selbst reine Elektrokunden sind im November wieder zu über 40% im VW-Konzern gelandet und bei Tesla zu 3%. Das sagt alles. Gesundbeter wie du tragen zum Unglück bei, weil sie den Eindruck vermitteln, es sei alles in Ordnung. Das bekommt Tesla zurückgespielt. Darum sind sie da, wo sie sind: Die TÜV-Durchfaller-Statistik ist die einzige, wo sie vorne sind.

        Antworten
        • Powerwall Thorsten meint

          07.12.2025 um 14:06

          Weder du noch die anderen Teslafreunde hier im Forum seid „Der Kunde“ aber die Kunden haben 2025 bislang weit über 1 Millionen Teslas gekauft und kaufen stetig weiter.
          Aber stimmt die 0,3 % Anteil in Deutschland schmerzen Tesla wahrscheinlich schon sehr.
          Fragen über Fragen

        • Jörg2 meint

          07.12.2025 um 14:33

          IDFan

          Wieso ist es Dir wichtig, mit Deinem TÜV-Argument nachzuweisen, dass es Dir schwer fällt, sinnhafte Argumentationen aufzunehmen (hier: TÜV-Durchfalletquote vs. unterschiedlicher Herangehensweise bei Zwangsdurchsicht-Auto und Vollgarantieautos) und wieso verweigerst Du Dich der Realität des Weltmarktes und kuschelst im „VW-Autohaus“ am kleinen Lagerfeuer?
          Solch Realitätsverweigerung führt zu falschen Weichenstellungen, verleitet zu „weiter wie bisher, ist ja alles toll…“ Du tust damit dem Industriestandort Deutschland keinen Gefallen.

        • Tim Leiser meint

          08.12.2025 um 14:16

          Eigentlich gehört es nicht hierher, beides Einzelfälle sind. Dennoch: wir waren mit unserem TESLA bei einem halben Jahr beim Service. Letzte Woche sind wir beim TÜV durchgefallen, weil die Scheinwerfer falsch eingestellt sind. Pfleg mit unserem Auto. Aber vor einem Jahr ging plötzlich überhaupt nichts mehr, weil die Steuer ungs Einheit im Tesla kaputt war. Tesla wollte uns sogar nahe legen, selbst zu zahlen, weil unsere Wallbox möglicherweise Schwierigkeiten macht. Am Ende haben sie alles bezahlt und der Service hat reibungslos funktioniert.
          Kurz darauf ist die Heckklappe plötzlich aus der Verankerung gefallen. Auch das wurde zwar repariert auf der Garantie. Aber rein persönlich kann ich jetzt nicht behaupten, dass das gut funktioniert.

  3. Sam meint

    06.12.2025 um 14:31

    Die Preisnachlass steht nicht im Verhältnis zu den Abstrichen beim Auto…das ist nur eine gutes Geschäft für Tesla, nicht für den Kunden. Und wir beim model Y damit ehr schlechtere Wahl, da man für die bisherige Standardausstattung mehr zahlen muss (da zwangsweise mit höherem Modell verbunden).

    Antworten

    Antworten
  4. MiguelS NL meint

    06.12.2025 um 10:22

    Entwicklung Elektroauto

    2010 – Opel Ampera (310 Liter)
    43.000 Euro / 46 km (60 NEFZ) = 716Euro/km

    2011 – Nissan Leaf (370 Liter)
    32.000 Euro / 134 km (175 NEFZ) = 238 Euro/km

    2017 – VW e-Golf (341 Liter)
    36.000 Euro / 230 km (300 NEFZ) = 157 Euro/km

    2025 – Tesla Model 3 (682 Liter)
    38.000 Euro / 534 km = 71 Euro Euro km

    Antworten
    • Rob meint

      06.12.2025 um 11:19

      2025 – CLA 250+ (506l)
      55.858,60 / 792 = 70,529 Euro / km (offizieller Listenpreis)
      ca. 54.000 / 792 = 68,182 Euro / km (aktueller Privatkundenpreis inkl. Überführung)

      Antworten
      • MiguelS NL meint

        06.12.2025 um 11:48

        Danke für die Info!
        Ich denke solche Rabatte von um die 20-30% bei (von VW, BMW, Mercedes…) gibt es nur in Deutschland, im Ausland geht dieser Anteil an die Impoteure.
        Viel spass mit dem CLA!

        Antworten
    • hu.ms meint

      06.12.2025 um 11:35

      Skoda elroq 85: 40.000€, 573km = 70€.
      Kia EV3: 37.000€, 605km 61€.

      Antworten
      • MiguelS NL meint

        06.12.2025 um 12:09

        Danke!

        Antworten
  5. mabra meint

    05.12.2025 um 16:25

    Etliche der Einsparungen sind welche, auf die ich gut verzichten könnte. Stoffsitze finde ich sogar besser besser als Leder oder Kunstleder. Elektrisch verstellbare Sitze brauche ich auch nicht. Ambiente-Beleuchtung auch nicht. Bildschirm hinten ist auch völlig unnötig (ich habe Kinder, trotzdem unnötig). Wenn der Verzicht, der nicht wehtut, Elektromobilität günstiger macht, ist doch schön. Gut für die Umwelt und gut für die, für die ein Tesla in Frage kommt. Ist doch alles gut.
    Ich würde kein Tesla kaufen (ich persönlich mag die Reduktion auf einen Bildschirm nicht), hoffe aber, dass andere preislich nachziehen.

    Antworten
  6. Mary Schmitt meint

    05.12.2025 um 14:05

    Hahahaha, das war mit Ansage. Jetzt hat Ford bei uns dieses Jahr mehr BEV auf die Straße gebracht als Tesla. Ausgerechnet Ford, die von Tesla-Gläubigen hier stets als erste abgeschrieben wurden. Dank zweier MEB-Modelle ist es passiert. Was für eine Niederlage für die Erz-Teslafans, die es einfach nicht fassen wollen, dass VW seine überlegene Plattform an zwei Mitbewerber millionenfach verkaufen konnte und die damit gut fahren. So gut, dass sie hier am 20 Millionen Großmaul vorbei sind.

    Antworten
    • Fred Feuerstein meint

      05.12.2025 um 16:00

      Nochmal nachgefragt: Wer sollen die zwei Mitbewerber, die millionenfach gekauft haben?

      Antworten
    • Holger meint

      05.12.2025 um 16:23

      „…dass VW seine überlegene Plattform an zwei Mitbewerber millionenfach verkaufen konnte und die damit gut fahren…“
      Wäre schön, wenn man Satire zukünftig kennzeichnen würde.
      Danke

      Antworten
    • Kokopelli meint

      05.12.2025 um 18:01

      Nur mal ganz sachlich nachgefragt, was hat der MEB und seine Abnehmer mit dem obigen Artikel zu tun?

      Antworten
      • Steffen meint

        05.12.2025 um 18:22

        Tesla drückt den Preis (dieser Artikel) um mit den Mitbewerbern (MEB) in Deutschland wieder konkurrenzfähig zu werden. War nicht so schwer.

        Antworten
        • hu.ms meint

          05.12.2025 um 20:27

          Mitbewerber für M3 sind BMW 3er, MB c-klasse und audi A4-limousinen.
          Auf MEB-basis wird keine limousine im D-segment gebaut.
          Folglich: daneben !

        • IDFan meint

          05.12.2025 um 21:04

          Leute denken nicht in Segmenten. November war es wieder über 40% Marktanteil für den VW Konzern bei den BEV, in Europa sind es 30% übers Jahr. Da wäre es absolut normal, wenn sich Tesla nach VW und besonders nach der MEB streckt. Denn man muss ja noch Fords MEB-Modelle dazuzählen. Nur, hilft es nichts. Tesla ist out, der Ruf ist ruiniert.

    • Powerwall Thorsten meint

      05.12.2025 um 20:54

      Mensch Davida – so viel negative Energie.
      Unser erster Kontakt zur E-Mobilität war ein BMW i3 vor 6 Jahren.
      40 Kilowattstunden Akku – 50 kW Max Ladegeschwindigkeit.
      Der würde heute inflationsbereinigt 47.000€+ kosten.
      Wenn ich das mit dem neuen Model3 in Bezug auf Fahrdynamik, Effizienz und Fahrspaß, … vergleiche…..
      Da ist der Tesla wohl für sehr viele Käufer ein Fahrzeug mit maximal gutem Preis / Leistungsverhältnis für „kleines Geld“ – man sollte natürlich dazu in der Lage sein nicht nur seine nationalen Scheuklappen ablegen zu können.
      Schon weit über 100 Kommentare mit Spot und Häme aus der Bürogemeinschaft spiegeln deren dünnes Nervenkostüm ganz gut wieder – derweil entwickelt sich nicht nur das FSD in den USA in einem Tempo weiter, da würde bei mir auch die Nerven blank liegen, wenn ich ein deutscher Automobilhersteller wäre.
      Bürogemeinschaft, time will teach you …

      Antworten
  7. Rob meint

    05.12.2025 um 10:18

    Ob sich eine „Entfeinerung“ des Model 3 angesichts der besser werdenden Konkurrenz als der grosse Durchbruch erweist wird sich zeigen, aber weitere Schritte zu günstigen Elektroautos sind immer willkommen.

    Antworten
    • hu.ms meint

      05.12.2025 um 12:56

      Mit vollständiger abrüstung auf mindestniveau für eine KBA-zulassung könnte der preis möglicherweise auf 33K sinken. Zu diesem preis würden mehr verkauft werden.

      Antworten
      • M. meint

        05.12.2025 um 13:04

        Die Rücksitze könnte man noch rausnehmen.

        Antworten
        • Frank von Thun meint

          07.12.2025 um 08:10

          M. meint: .. „Die Rücksitze könnte man noch rausnehmen.
          Da kommt das Cybercab ins Spiel, das hat keine Rücksitze und auch keine Pedale und Lenkrad. Gold, finde ich, ist eine häßliche Farbe für ein Auto – aber wenn der Preis stimmt?. FSD funktioniert bereits (Testfahrten in D bis März), da ist das Cybercab eine Alternative für Menschen die einfasch nur mal von A nach B wollen :-)

  8. David meint

    05.12.2025 um 10:17

    Hier muss man eigentlich gar nicht mehr erklären, aus welchem Gründen man das Auto nicht in Erwägung ziehen sollte. Denn der Kunde zieht es nicht mehr in Erwägung, da ist die Story schon over.

    Antworten
    • Futureman meint

      05.12.2025 um 11:57

      Einige Kunden entscheiden aufgrund des Preises, andere wegen der technischen Eigenschaften. Wieder andere legen Wert auf die Behandlung der Mitarbeiter (z.B. Ausbeutung der Uiguren). Wieder andere schauen, ob irgendjemand aus dem Vorstand gerade wegen Betrugs vor Gericht steht. Manchmal sind auch Strafzahlungen wegen wissentlicher Umweltverschmutzung durch versteckte Manipulation ein Thema. Und einige machen es auch an dem Chef der Firma fest.
      Das Ganze als Wertung meist in der genannten Reihenfolge.

      Antworten
      • David meint

        05.12.2025 um 12:31

        „Wieder andere legen Wert auf die Behandlung der Mitarbeiter“
        Und die wählen dann Tesla. Klar. Da kann man nur mal wieder sehen, in welcher schrägen Blase du lebst, dass du ernsthaft wagst, das zu schreiben. Kein Unternehmen hat so viele Klagen wegen discrimination und sexual harrasment. Ich habe gleich die Suchworte mitgeliefert. Da kannst du tagelang lesen…

        Antworten
        • Jörg2 meint

          05.12.2025 um 13:20

          David

          Dein Nachsatz „Und die wählen dann Tesla.“ hat keine Quelle (inhaltlich oder textlich) im Beitrag von Futureman. Dein Nachsatz ist sinnfrei Deinem tiefen Graben entsprungen.

        • Futureman meint

          05.12.2025 um 15:11

          Habe doch gar keinen Hersteller genannt. Nur einen Stock gelegt, über den einige springen können.
          Im übrigen hat bis jetzt nur VW eine Fabrik wegen dem Umgang mit seinen Mitarbeitern geschlossen.

      • M. meint

        05.12.2025 um 12:59

        Das mit den Uiguren (und anderen Ethnien) ist ein gesamtchinesisches Problem, und keines eines speziellen Herstellers.

        Antworten
        • Jörg2 meint

          05.12.2025 um 13:17

          M

          Klar, Diebstahl ist das „Problem“ vieler Diebe. Sollten wir deswegen dem einzelnen Dieb seinen Diebstahl durchgehen lassen? Ich glaube: nein.

        • Tinto meint

          05.12.2025 um 13:43

          Diess sagte im Interview mit Jung, nach Schließung des Werks geht es den Uiguren wesentlich schlechter als vorher.

        • Jörg2 meint

          05.12.2025 um 14:07

          Tinto

          Diesmal hast Du sicherlich einen Quellennachweis für Deine Aussage und kannst uns den hier zur Verfügung stellen.

          Das Werk wurde im November 2024 geschlossen.
          Diess hat VW in 2022 verlassen.

        • M. meint

          05.12.2025 um 17:03

          Jörg,
          jedem anderen Hersteller – und das nicht mal beschränkt auf Autos – lässt du dort alles durchgehen.
          Die besagte Fabrik wird inzwischen übrigens von einem chinesischen Unternehmen betrieben.
          Hab noch keine Kritik vor dir daran gehört.

        • M. meint

          05.12.2025 um 17:08

          Irreführend.
          VW hat die PKW-Produktion dort bereits 2019 eingestellt.
          Die Fabrik hat VW nicht alleine, sondern zusammen mit SAIC betrieben.
          Hab ich von dir schon mal Vorwürfe an SAIC gelesen? Nein.
          (falls du das trotzdem mal getan hast – den Link bitte)

          Die Vorwürfe wurden nie gewiesen (falls du da einen Link hast…)
          Die Fabrik gehört inzwischen der Shanghai Motor Vehicle Inspection Certification. Du solltest dich vor Ort vergewissern, dass es den Arbeitern dort nun besser geht.

        • Jörg2 meint

          05.12.2025 um 17:37

          M

          Was hast Du an meinem Beispiel mit den „Dieben“ nicht verstanden? Steht da irgendwo von mir geschrieben, dass ich die anderen „Diebe“ toll finde?

          Ich warte ja noch auf den Nachweis, dass Diess soetwas gesagt hätte, wie von Tinto behauptet.

          Aber im Kern: Mein moralischer Kompass lässt Sklaverei nicht zu. Egal vom wem. Am wenigsten erwarte ich solch Handeln, von Menschen, die in Europa sozialisiert wurden. Leider habe ich mich getäuscht.

        • Tinto meint

          05.12.2025 um 20:47

          Steht doch in meinem Kommentar, das Interview mit Jung&Naiv ist sicher noch auf YT online.
          Zudem, dein Kommentar impliziert, VW hätte absichtlich Strukturen geschaffen um die dort beschäftigten Uiguren auszubeuten. Das war nie der Fall, sondern die chin. Betreiber haben gegen die VW Regularien verstoßen. Nach Bekanntwerden wurde das Werk geschlossen, übrigens gegen den Willen der dort Beschäftigten.

        • Jörg2 meint

          07.12.2025 um 09:48

          Tinto

          Dein Ernst? Deine Quellenangabe ist ein über 3-stündiger Podcast aus 2024. Gehts NOCH ungenauer?

          Ich tue mir diese über 3 Stunden Gespräch mit dem Privatmann Diess über sonstwas, wohl auch über das vom ihm (mit) zuverantwortende Uiguren-Thema nicht an.
          Mir reichen seine Positionen dazu aus seiner aktiven VW-Zeit. In 2019 nichts davon gewusst, nach langem Druck von außen selbstgesteuert brutalstmöglich „aufgeklärt“ mit dem Ergebnis, weder VW noch Führungspersonen hätten sich falsch verhalten. Über den „Aufklärungsprozess“ unter eigener Regie gibt es lange Abhandlungen…
          Irgendwie VW-Tradition: den „eigenen“ Ostarbeitern und Lagerhäftlingen ging es gut. Da wo nicht, hatte VW nichts damit zu tun. Die Nähe zum Regime war situationsnotgedrungen und die Aufarbeitung (in den 80igern) macht man dann gern doch selbst und zahlt den „leider“ nur noch wenigen Lebenden Opfern ein Handgeld ohne rechtsfolgen.

          M findet solch Relativierungen offenbar gut. Du auch?

    • Future meint

      05.12.2025 um 12:03

      Das Elektroauto wird doch nicht nur für die deutschen Kunden gebaut, sondern für Kunden in aller Welt. Das ist bei Tesla eigentlich genauso wie bei BYD oder früher mal bei VW. In anderen Märkten achten die Kunden auf das beste Preis-Leistungsverhältnis – in Deutschland spielt das keine Rolle, weil die Kunden noch genug Geld haben.

      Antworten
    • MichaelEV meint

      05.12.2025 um 13:02

      Das zweitmeist verkaufte EV der Welt! Mal schauen, ob ein deutsches Modell mal überhaupt die Hälfte davon erreichen wird…

      Antworten
      • hu.ms meint

        07.12.2025 um 08:12

        ….und ein „waaahnsinns“- marktanteil – überall stark fallend….

        Antworten
  9. F. K. Fast meint

    05.12.2025 um 09:47

    Technisch klingt das ja alles durchaus OK, aber wenn ich sehe, wie oft mein Kollege mit TM3 zum Service muss, weil die Achsaufhängungen immer wieder Probleme machen, vergeht mir das Interesse. Aus gleichem Grund meide ich auch Renault.

    Antworten
    • Teamracer meint

      05.12.2025 um 10:19

      Da stellt sich dann die Frage, wie alt das Model 3 ist.

      Ich dachte die neuen Higland hätten diese Probleme weniger?
      Bei unserem Model 3 von 2019 ist es alle 80 000 km soweit. Erstes mal komplett erneuert auf Garantie. Beim zweiten mal leider nicht. Sonst aber keine Probleme und die Wartungskosten sind recht niedrig.

      Antworten
      • xordinary meint

        05.12.2025 um 11:18

        Einfach mal bessere Querlenker (z.B. von Meyle) einbauen lassen (natürlich nicht bei Tesla, sondern einer freien Werkstatt), dann hast du Ruhe.

        Antworten
        • David meint

          05.12.2025 um 12:33

          Es sind ja nicht nur die Querlenker. So wird das immer von Tesla Fans bagatellisiert. In Wirklichkeit sind fast alle Fahrwerksteile nach 2-3 Jahren fällig.

        • Jörg2 meint

          05.12.2025 um 14:10

          „Es sind ja nicht nur die Querlenker. So wird das immer von Tesla Fans bagatellisiert. In Wirklichkeit sind fast alle Fahrwerksteile nach 2-3 Jahren fällig.“

          Bis zum KBA (Rückrufe) hat sich das noch nicht rumgesprochen.

        • M. meint

          05.12.2025 um 17:09

          Was sollte das auch beim KBA?
          Ist das ne Werkstatt?
          Wahnsinn.

        • Jörg2 meint

          05.12.2025 um 17:41

          M

          Ach! Dann ist das ein Thema von Verschleiß und nicht von „sicherheitsrelevant“? Da fehlt mir dann der Schritt zum Aufreger.

          Tesla verbaut/verbaute nicht wirklich standsichere Querlenker? DAS ist/war doch lange bekannt. Wer sich trotzdem solch Auto kauft, sollte sich eigentlich nicht wundern. Ich habe da wenig Mitleid.

        • IDFan meint

          07.12.2025 um 13:11

          Es ist ja noch besser: das Auto ist so fehlkonstruiert, dass die Wasserabläufe direkt auf Fahrwerksteile zielen. Kann etablierten Herstellern nicht passieren.

        • Fred Feuerstein meint

          07.12.2025 um 15:42

          Jetzt möchtest du uns erzählen, dass das ein Problem ist, dass Wasser ans Fahrwerk kommt? Das passiert bei anderen Fahrzeugen bei Regenfahrten also nicht?
          Um es kurz zu machen: Es war einzig und allein die Konstruktion des Querlenkers ein Problem, der nun seit knapp 2 Jahren nicht mehr verbaut wird. Nun kommt er von Meyle und die machen nachweislich keine Probleme.

      • hu.ms meint

        05.12.2025 um 13:00

        ich hatte bei meinem ID.3 auch 5 jahre keine wartungskosten, da ich auf die garantie verzichtet habe – bringt ohnehin nichts. Softwareupdates waren kostenlos.
        Also jetzt nach 5 jahren: neue bremsflüssigkeit und neue klima-befüllung – 280 €.

        Antworten
        • Fred Feuerstein meint

          05.12.2025 um 15:46

          Du hast deine hinteren Bremsen vergessen, die trotz überragender Rekuperation offenbar vorzeitig verschlissen waren.

        • Jörg2 meint

          05.12.2025 um 16:42

          Und die Scheiben rüstet er immer auf „rostfrei“ um. Das geht eher auch nicht kostenlos.

        • M. meint

          05.12.2025 um 17:11

          Ich will jetzt mal wissen – von wem, ist mir egal – wie „rostfrei“ bei einer PKW-Bremse aussieht.

        • hu.ms meint

          05.12.2025 um 18:41

          @Fred: stimmt nochmal 340 €.

          @Jörg: habe ich bisher bei den stinkern gemacht. Nachdem die vorderen bremsen beim 5- jährigen TÜV o.k. waren, beim ID.3 logischerweise nicht mehr.

          @M: einfach im netz suchen.

  10. Halber Akku meint

    05.12.2025 um 09:08

    Das Auto würde mir so in der Ausführung zu dem Preis ja sogar taugen. Aber das ich es mal erleben darf, dass ein Autohersteller einen Blinkerhebel mit den Worten „Der neugestaltete, präzisionsgefertigte Blinkerhebel zeichnet sich durch seine mühelose Bedienung aus, die sich auf jeder Fahrt auszahlt“ als neues Highlight bewirbt, hätte ich auch nie gedacht. Selbst der erste Ur Polo von 1974, bei welchem im Standardmodell die Sonnenblende auf der Beifahrerseite aufpreispflichtig war, hatte einen „präzisionsgefertigten Blinkerhebel“ in Serie…

    Antworten
    • Tinto meint

      05.12.2025 um 09:16

      Mir haben es die “ schlichten Stoßdämpfer “ angetan :-)

      Antworten
      • Halber Akku meint

        05.12.2025 um 09:23

        Die hatte ich 1986 in meinem 14 Jahre alten 02er BMW :-)

        Antworten
    • Future meint

      05.12.2025 um 10:55

      Das ist schönste Blinkerhebelpoesie für die deutsche Leserschaft. Hebel und Knöppe hat man ja gern im Land. Da es wohl keine Knöppe im Auto gibt, ist der Hebel umso wichtiger.

      Antworten
      • M. meint

        05.12.2025 um 13:02

        Das ist keine Poesie, sondern schlicht (dort üblicher) PR-Quatsch.

        Antworten
        • Future meint

          06.12.2025 um 21:35

          Die PR-Poesie ist bei allen gleich. Das ist wie bei den Immobilienmaklern. Das ist auch alles vollkommen austauschbar, wenn man einfach nur den Markennamen des Autobauers weglässt. Die ganze Autobranche macht sich doch regelmäßig lächerlich, wenn sie sich immer als so einzigartig und wichtig beschreibt. Autos sind unwichtig, aber der Dre ck muss halt mal weggemacht werden.

    • LMdeB meint

      05.12.2025 um 12:50

      Gefühlte >50% brauchen weder Hebel, Knöpfe noch die Fahrtrichtungsanzeiger selbst, weil sie diese schlichtweg gar nicht benutzen.

      Antworten
      • M. meint

        05.12.2025 um 17:12

        Naja, wenn sie so zu benutzen sind, wie das im Highland bisher angedacht war, lässt man es wirklich bald bleiben.

        Antworten
  11. EVrules meint

    05.12.2025 um 09:05

    „Der neugestaltete, präzisionsgefertigte Blinkerhebel zeichnet sich durch seine mühelose Bedienung aus, die sich auf jeder Fahrt auszahlt“.

    … nun also doch?

    Scheint es genug Rückmeldung gegeben zu haben, dass ein Blinkertasten am Lenkrad eine mehr als fragwürdige „Innovation“ waren?

    Und dennoch: Ein verhältnismäßig einfaches Bauteil wie ein Blinkerhebel ist stets „präzise“, weil es ansonsten nicht zusammen passen würde.

    Antworten
  12. hu.ms meint

    05.12.2025 um 09:04

    Da ist mir ein elroq 85 mit 100km mehr reichweite, kürzer und trotzdem mehr platz innen und der grossen heckklappe für 3k mehr nach rabatt bei weitem lieber.
    Dieser tesla muss auf 33k runter um signifikant in europa mehr gekauft zu werden als der bisherige SR.

    Antworten
    • Futureman meint

      05.12.2025 um 09:11

      Mal „schnell“ ein vergleichbares Modell konfiguriert und bei 49.000 € gelandet. Das ist doch schon ein wenig Preisabstand.

      Antworten
      • brainDotExe meint

        05.12.2025 um 09:13

        Du hast den Rabatt vergessen.

        Antworten
        • RudiFaehrtTesla meint

          05.12.2025 um 09:21

          Irrelevant. Maßgeblich ist der Listenpreis. Alles andere ist Augenwischerei.

        • brainDotExe meint

          05.12.2025 um 09:25

          Es ist also irrelevant was ich als Kunde tatsächlich bezahle?
          Das ist falsch.
          Maßgeblich ist der Kaufpreis.

        • RudiFaehrtTesla meint

          05.12.2025 um 09:36

          Daher ist es Augenwischerei. Nicht jeder kann den Preis soweit herunter handeln, dass es interessant wird. Statistisch gesehen wird weitaus mehr der Listenpreis bezahlt.

        • brainDotExe meint

          05.12.2025 um 09:48

          Augenwischerei, heutzutage können die meisten Webseiten wie Carwow bedienen.

        • hu.ms meint

          05.12.2025 um 10:10

          Ja Rudi,
          wenn du nicht verhandeln kannst / willst um ca. 5.000 € herausholen ist das doch nicht für alle anderen die da klar auftreten gültig.
          Mein vater sagte immer: „maul auf oder geldbeutel.“
          Bist ja in dieser beziehung wirklich bedauernswert.

        • Future meint

          05.12.2025 um 12:09

          Warum kann es nicht einen Preis für alle Kunden geben?
          Wenn ich mir ein neues Macbook kaufe, dann zahlen auch alle den gleichen Preis. Autohändler kommen mir dagegen so vor wie aus dem letzten Jahrhundert. Bei den Versicherungen und Banken geht es doch auch schon ohne Verkäufer ganz gut. Kaufen muss einfach, transparent und fair sein.

        • Sasa meint

          05.12.2025 um 12:32

          Du bekommst 10.000€ Rabatt?

        • Lotti meint

          05.12.2025 um 17:30

          Um ein deutsches Auto zu kaufen, musst du Methoden vom türkischen Basar anwenden. Was ist letzte Preis?🙈🙈🙈
          Wer sowas macht es selber schuld.

        • hu.ms meint

          05.12.2025 um 18:43

          Und spart einige tausender, Lotti.
          Du hast offenbar genügend kohle um nicht zu verhandeln. Glückwunsch.

      • Envision meint

        05.12.2025 um 09:24

        15-20% gehen gerne mal runter, auch bei anderen Herstellern so… deshalb ist das Listenpreis Vergleiche oft völliger Unsinn – wird aber natürlich gerne von unverbesserlichen Elon Jüngern gemacht…

        P.S: ein BMW iX3 mit 800 WLTP und 345kw Allrad ist bei uns im Firmen Leasing auch nur 110 Euro/Monat teurer wie z.B. ein Soda Enyaq 85 RWD! mit ähnlicher Ausstattung, wird man schon in Versuchung geführt…

        Antworten
        • RudiFaehrtTesla meint

          05.12.2025 um 09:38

          Das du da komplett daneben liegst wird Dir schon bewusst sein. Einen Enyaq 85 bekommst du nie für den Preis. Einen BMW schon gar nicht.

        • F. K. Fast meint

          05.12.2025 um 09:46

          Doch, gebraucht. Dann sogar noch viel günstiger. Aber auch der gebrauchte Tesla 3 ist günstiger.

        • hu.ms meint

          05.12.2025 um 10:25

          Neuer enyaq 85 für 39.990 € leicht zu finden.

        • Jörg2 meint

          05.12.2025 um 10:59

          hu.ms

          Und jetzt rüste den 40.000-Skoda mal auf M3 aus.
          Dann bist Du bei knapp 50.

          Du könntest natürlich „braucht man alles nicht“ spielen. Dann haut Dein Vergleich aber nicht mehr hin.

          Erinnere ich das richtig? Vor kurzer Zeit war, Tesla-bezogen, Deine Argumentation, die 45..50.000€-Teslas müssten 5.000 preiswerter werden, damit sie sich verkaufen.
          Jetzt ist der Einstieg bei 37 und Du gehst in die nächste „müssen erst um XY preiswerter…“ Runde.
          War das vorher Quatsch?
          Ist das jetzt Quatsch?

        • Halber Akku meint

          05.12.2025 um 11:01

          @hu.ms: kann ich bestätigen. Allein schon mal bei drei Händlern bei mir in der Nähe.

        • hu.ms meint

          05.12.2025 um 12:38

          Jörg, hatten wir doch alles schon mehrmals.
          Es geht um das günstigste modell mit diesem akku.
          Wenn tesla das nicht peilt und dinge einbaut, die manche nicht benötigen, müssen die damit rechnen, dass diese woanders kaufen.
          Warum kein M3 SR in minimalausstattung für 33K ?

        • hu.ms meint

          05.12.2025 um 12:40

          Und Jörg: der von mir genannte betrag bezog sich auf MY.
          Beim M3 sind es 5K von 40K runter.

      • Lotti meint

        05.12.2025 um 17:34

        Selber schuld an der Kunden verarsche, die hier stattfindet

        Antworten
    • Gunnar meint

      05.12.2025 um 09:31

      Der Elroq 85 hat eine WLTP-Reichweite von 573 km. Das Model 3 hat 534 km. Macht eine Differenz von 39 km und nicht 100 km. Und auf der Autobahn wird bei höherer Geschwindigkeit die Differenz noch niedriger ausfallen, sich vielleicht sogar umkehren ab einer bestimmten Geschwindigkeit aufgrund des deutlich besseren Luftwiderstandes des Model 3.

      Antworten
    • andi_nün meint

      05.12.2025 um 09:31

      Der Elroq 85 ist nirgends mit Rabatt für private Käufer um 36k zu bekommen. Und natürlich hat der Elroq 85 eine geringere Realreichweite und auch weniger Platz innen. Nur die Heckklappe ist besser.

      Wärmepumpe auch optional.
      Matrix Scheinwerfer optional.
      Elekt. Heckklappe optional.

      Und alle garniert mit der grauenhaften Software + App des VW Konzerns.

      Antworten
      • RudiFaehrtTesla meint

        05.12.2025 um 09:39

        So ist es.

        Antworten
      • hu.ms meint

        05.12.2025 um 10:16

        Wer lesen kann hat deutliche vorteile.
        Ich schrieb „für 3K mehr“.
        Neu enyaq 85 werden einige für 39.990 € angeboten.

        Antworten
        • RudiFaehrtTesla meint

          05.12.2025 um 22:17

          Ja, komplett nackt….. Nimmst du Lenkrad und Räder dazu, dann kostet der Skoda schon richtig viel.

        • hu.ms meint

          07.12.2025 um 08:19

          Kommt immer darsuf an, welche ansprüche man hat, bzw. bereit ist für dinge, die man nicht braucht geld zu zahlen. Meine letzte aufpreisliste hatte 4 positionen zum kahlen VW.

      • Sam meint

        06.12.2025 um 14:30

        Die Preisnachlass steht nicht im Verhältnis zu den Abstrichen beim Auto…das ist nur eine gutes Geschäft für Tesla, nicht für den Kunden. Und wir beim model Y damit ehr schlechtere Wahl, da man für die bisherige Standardausstattung mehr zahlen muss (da zwangsweise mit höherem Modell verbunden).

        Antworten
  13. simon meint

    05.12.2025 um 09:04

    Baut endlich mehr Modelle. Mit der Gigafactory Brandenburg hätte man auch einen Golf, ein kleines SUV und einen Van auf den Markt bringen sollen. Anstatt dem Cybertruck einen preisgünstigen Pickup wie den F150, der so einschlägt wie das Model 3 damals. Der Semi kommt auch so spät, wenn überhaupt noch, eine EU Version und man hätte einige Kunden generieren können.

    Antworten
    • Anti-Brumm meint

      05.12.2025 um 09:30

      Kann mir gut vorstellen, dass ein „Tesla-Golf“ auch an den Grenzen der Wirtschaftlichkeit einer solchen Modellreihe kratzen würde. Auch Tesla kocht nur mit Wasser. Bei einem <30.000€ Auto muss eben auch Tesla überlegen, ob bzw. wie sich das für sie ausgeht.

      Für den Preis finde ich das genannte Model 3 allerdings durchaus attraktiv (wenn man auf diese Bauform steht). Ganz ehrlich, beheizte Fondsitze, Monitor hinten oder automatisch abblendbare Außen(!)spiegel muss man bei anderen Herstellern überhaupt mal in der Aufpreisliste suchen.

      Antworten
    • Andi EE meint

      05.12.2025 um 09:31

      Das Cybercab kommt, das ist der Kleinwagen von Tesla.
      Das definiert den Personentransport neu, Tür zu Tür Transport, tiefe Kosten, wenig Ressourcenverbrauch, braucht fast keine Parkplätze. Top fürs Klima, da auch viel weniger Infrastruktur braucht wird (Parkhäuser, Garagen …)

      Den Polo oder was auch immer, ist dann nicht mehr nötig, da überteuert und für ein Konzern sowieso nicht lukrativ, weil die Marge viel zu klein ausfällt. Ökonomisch ein totaler Fail dein Vorschlag. Wie stellst du dir das vor, VW ist ja jetzt schon im Minus, sie haben gemeldet, dass nächstes Jahr 11 Mrd. € in der Kasse fehlen. Das ist nicht wirklich klug es VW gleich zu tun und du kommst mit dieser Blaupause. 🙃

      Antworten
      • brainDotExe meint

        05.12.2025 um 09:35

        Das Cybercab ist zum einen aber deutlich länger als ein Kleinwagen, das ist eher der Kompaktklasse zuzuordnen. Zum anderen soll es nicht manuell steuerbar sein, also für die allermeisten uninteressant.

        Antworten
        • RudiFaehrtTesla meint

          05.12.2025 um 09:40

          Du vergisst, dass du nicht zu den meisten gehörst.

        • brainDotExe meint

          05.12.2025 um 10:07

          Das ist schlicht und einfach falsch.

      • Andi EE meint

        05.12.2025 um 10:13

        Das Cybercab ist lang wegen der Luftwiderstandsminimierung.

        Die Polo-Bauform ist aufgrund des abgesägten Hecks nicht Autobahn-tauglich. So eine Form verbraucht wahrscheinlich doppelt so viel Energie wie ein Cybercab bei 120km/h. Da die zweite Sitzreihe nicht nötig ist, kann das Heck kurz nach dem Passagier (Kopf) wieder abfallen und flach auslaufen, was die optimale Formgebung für geringen Luftwiderstand ist.

        Uninteressant … wenig Geld für A nach B ausgeben, ist für die allermeisten Personen das Wichtigste. Dass man dann auch noch entspannt Filme schauen oder Mails schreiben kann, ist in den allermeisten Fällen viel besser als selber fahren / ein Fahrzeug selber zu besitzen. Da liegst du komplett daneben.

        Antworten
        • brainDotExe meint

          05.12.2025 um 10:29

          Es ist vollkommen egal warum das Cybercab die Abmessungen hat die es hat. Mit der Länge ist es eindeutig kein Kleinwagen sondern Kompaktklasse.

          Warum soll die Polo-Bauform nicht autobahntauglich sein? So gut wie niemand fährt regelmäßig Langstrecke auf der Autobahn.

          Uninteressant? Die Mehrheit der Autofahrer im deutschsprachigen Raum hat Spaß am Autofahren und will ein Auto besitzen. Günstig von A nach B zu kommen ist da nicht so wichtig wie du dir das vorstellst.

        • Andi EE meint

          05.12.2025 um 11:53

          @Brain
          „Günstig von A nach B zu kommen ist da nicht so wichtig wie du dir das vorstellst.“

          Meine Güte, das ist das Wichtigste überhaupt. Das ist ja kein subventioniertes Gerät wo der Staat die Hälfte bezahlt, damit es funktioniert, eieieiei. Das muss doch so günstig wie möglich pro gefahrenen Kilometer sein, dann wird es den gesamten Personentransport dominieren. Und allfällige Konkurrenten über den Preis dominieren, auch wichtig! Gilt auch für die hochsubventionierte Bahn, Bus und den Pkw sowieso, aber der ist nicht das Problem, der ist viel teurer.

          Klar auch schnell, zuverlässig, sofort abrufbar, sauber, komfortabel, leise, unterhaltsam (Medien), muss in der Stadt und auf dem Land, im Übergang / Agglomeration gleichermaßen gutfunktionieren!! undjeder soll es sich leisten können!!!!!!

        • Tim Leiser meint

          05.12.2025 um 14:17

          Ich glaube, dass Menschen ziemlich schnell klar wird, wofür man 20.000 € noch ausgeben kann, wenn man bei gleicher Mobilität (unterm Strich vielleicht sogar bequemer) kein Auto kauft, was dann im Betrieb und im Unterhalt noch viel teurer ist. Definitiv wird ein sehr großer Teil der Zweitwagen wegfallen. War Spaß am fahren kann man auch mit dem ersten Wagen haben. Und so ein Polo ist ein Zweitwagen.

          Was die Argumente angeht, bin ich absolut bei Andi. Voll autonomes fahren wird den Verkehr komplett auf den Kopf stellen. Ich träume von Städten ohne Parkplätze. Alleine glaube ich Elon so langsam nichts mehr. Zumindest hoffe ich, dass andere vor ihm soweit sind und als Konkurrenz schnell genug aufschließen, dass man sich den Anbieter wählen kann. Im Ergebnis ist es das gleiche.

      • hu.ms meint

        05.12.2025 um 10:20

        „Das Cybercab kommt, das ist der Kleinwagen von Tesla“
        Dauert noch mindestens 5 jahre bis tesla-autos – egal welcher bauart – ohne überwachung durch einen fahrzeuginsassen hier in europa genehmigt werden.
        In USA evtl. 1 jahr früher. Aber bis dahin fahren schon 100.000 waymo-taxis 1,5mio. mal täglich taxifahrgäste ohne überwachung.
        Der punkt ist doch: vor 8 jahren war tesla mit dem M3 jahrelang führend bei BEV – jetzt bei autonomen fahren sind sie sogar zurück gegenüber konkurrenten.
        Und das wird sich noch massiv auswirken.

        Antworten
        • Die Wahrheit meint

          05.12.2025 um 17:32

          Bei Waymo sitzt der Teleoperator (Fahrer) nicht mehr im Auto, sondern in der Zentrale am Bildschirm. Der Teleoperator ist eine Behördenauflage. Anfangs hatte Waymo auch einen Fahrer im Auto. Steht so in der Lizenzvergabe.

          Das wird bei TESLA auch so kommen. Bilder vom Teleoperatorarbeitsplatz gab es schon.

          Das Problem für Waymo ist allerdings, TESLA kann extrem viel schneller expandieren, hat jetzt schon nach kurzer Zeit ein viel größeres Gebiet und ist vor allem deutlich kostengünstiger.

        • hu.ms meint

          05.12.2025 um 18:47

          Na dann schreib mal wie gross das gebiet von tesla und das von waymo ist. LACH !
          Und den bachup-fahrer werden alle brauchen. Denn es gibt situationen, die noch nicht gespeichert sind und das auto dann sicherheitshalber stehenbleibt. Angeblich pro 50 taxis ein backup-MA.

        • hu.ms meint

          05.12.2025 um 18:52

          Und entscheidend:
          Tesla expandiert überhauptnicht über Austin hinaus. Denn ein MA im taxi ist einfach nur peinlich, wenn waymo ohne fährt !
          Und nur videobasiert dauert das noch jahre. Nur um 400 € pro auto sensoren zu sparen. Aber so isser halt der Elon: Alles egal – hauptsach seine vorstellung wird umgesetzt.

        • RudiFaehrtTesla meint

          05.12.2025 um 22:21

          Ach Humus, du bist sowas von lost…hast viel Geld verloren?

        • Fred Feuerstein meint

          06.12.2025 um 00:54

          „Tesla expandiert überhauptnicht über Austin hinaus.“ Du hast sowas von keine Ahnung…Aber das hast du bereits mehrfach bewiesen. In deiner Welt gibt es ja auch fünfphasige Kabel.

        • hu.ms meint

          07.12.2025 um 08:23

          Na dann schreib doch mal, wo cyber-cups ( mit tesla MA an bord) noch so fahren.
          Ist eigentlich egal – entscheidend sind die tesla-MA auf den vordersitzen.
          = Klarer fall von rückständig.

        • Fred Feuerstein meint

          07.12.2025 um 13:34

          Bleib mal zur Abwechslung bei den Fakten, ich weiß, fällt dir schwer.
          Und die Bewertung vom Robotaxi kannst du treffen, das steht dir vollkommen frei.

        • hu.ms meint

          07.12.2025 um 15:55

          „“Nachdem Musk im September angekündigt hatte, wohl bis Ende des Jahres auf die aufpassenden Robotaxi-Beifahrer zu verzichten, wurde er am Mittwoch vorsichtiger: Man erwarte, sie bis zu diesem Zeitpunkt „mindestens in Teilen von Austin“ nicht mehr zu benötigen, sagte der Tesla-Chef auf Nachfrage in der Konferenz. Das war die erste Einschränkung gegenüber der breiteren Aussage von September. Zudem übersetzte Musk sein eigenes „bis Ende dieses Jahres“ dann in „innerhalb einiger Monate“, was bedeuten könnte, dass die Aufpasser-Abschaffung doch etwas länger dauert.““
          Etwas länger als einige monate können auch jahre werden…
          Welch wunder wenn man unbedingt 400 € pro auto für sensoren sparen will und unbedingt alles nur mit camera funktionieren so..

        • Fred Feuerstein meint

          07.12.2025 um 18:39

          „Tesla expandiert überhauptnicht über Austin hinaus.“ Und was hat das mit dem fehlenden Wahrheitsgehalt deiner getätigten Aussage zu tun? Ich verrate es dir: Nichts.

        • hu.ms meint

          08.12.2025 um 10:17

          Na Fredi, immer noch nicht die frage beantwortet:
          Wo fahren den tesla robo-cabs noch ausser in Austin ?

        • Fred Feuerstein meint

          08.12.2025 um 10:52

          Die Suchmaschine deiner Wahl wird dir weiterhelfen, ich bin nicht deine Assistenz. Kannst wiederkommen wenn du auf sachlicher und faktennaher Ebene diskutieren möchtest.

    • Holger meint

      05.12.2025 um 10:10

      Soweit ich Musk verstanden habe, wird es nur noch und das irgendwann den Roadster als Fahrerauto geben. Ansonsten hat sich Tesla schon längst aus dem Wettbewerb um Modellvielfalt zurückgezogen. Es geht nur noch um autonomes Fahren und das in ganzen Flotten(Cybercap). Wenn das klappt bricht die Massenproduktion von Fahrerautos ein. Gerade durch das kostengünstige Vison-Only-Konzept wird es günstiger sein im Robotaxi zu fahren als einen eigenen PKW zu besitzen. Ob man das allerdings in Deutschland zulassen wird, wage ich zu bezweifeln.
      Der Semi wird 2026 kommen und zwar mit einer FSD-fähigen Hardware. Man baut ja keine Fabrik um dann ein Modell abzusagen.

      Antworten
      • Rob meint

        05.12.2025 um 13:57

        Fragt sich nur welche HW version denn nun wirklich „FSD-fähig“ sein wird.

        Oder gibt man sich jetzt mit “designed for autonomy” zufrieden, auch um immer wiederkehrenden Klagen aus dem Weg zu gehen.

        Antworten
  14. Futureman meint

    05.12.2025 um 08:59

    Popcorn bereit stellen…
    Über 500km Reichweite für den Preis ist unschlagbar. Da darf man auf die Zahlen im ersten Quartal gespannt sein.

    Antworten
    • hu.ms meint

      05.12.2025 um 09:05

      Du kennst wohl kia EV3 mit 81kwh-akku nicht.
      Nach rabatt gleicher preis und grosse heckklappe.

      Antworten
      • Futureman meint

        05.12.2025 um 09:15

        Mal „schnell“ ein vergleichbares Modell konfiguriert und bei 49.000 € gelandet. Das ist doch schon ein wenig Preisabstand.
        Bin gespannt, bei wie vielen Modellen ich die Copy Paste Funktion nach anwenden kann. Da scheinen sich die Hersteller gut abgesprochen zu haben. Blöd nur, wenn einer kommt und die Preis soweit unterbietet.

        Antworten
      • Holger meint

        05.12.2025 um 09:39

        Naja, wenn ich einfach nur den Air nehme dann bin bei 41390,–
        Also braucht es einen Preisnachlass von 4400,– ?
        Außerdem verbraucht der Kia 2 kWh mehr und dazu kommen noch die Pflichtinspektionen.
        Heckklappe finde ich allerdings auch einen Vorteil.
        Wenn man jetzt noch bedenkt, dass der Tesla für den Preis FSD-fähig ist, dann erscheint das alles wieder in einen ganz anderen Licht.

        Antworten
        • hu.ms meint

          05.12.2025 um 10:23

          15 rabatt sind bei kia ganz normal.
          Warum muss man bei tesla ausstattung kaufen, die man garnicht haben will.
          Da wäre doch ein „kahl-KP“ von 33K viel verkaufsfördernder.
          Bis FSD ohne menschliche überwachung bei tesla kommt, ist das auto längst verrostet.

    • Halber Akku meint

      05.12.2025 um 09:18

      In ähnlicher Preislage sind bei mir um die Ecke neue Mazda 6e mit nahezu Vollausstattung, ähnlicher Reichweite und großer Heckklappe zu haben. Es gibt inzwischen einfach mehr Mitbewerber als noch vor ein paar Jahren, als das Tesla M3 quasi konkurrenzlos war.

      Antworten
    • Steven B. meint

      05.12.2025 um 09:40

      kann mir sehr gut vorstellen, dass man dieses Jahr vergessen möchte bei Tesla, deswegen geht man gleich einmal in die Vollen und konzentriert sich bereits jetzt auf das Q1, um das Q4/2025 nicht mehr zu kommentieren. Am Ende wird es sicher ein böses erwachen geben, letztes, dieses, und bei den Entwicklungen, wohl auch im nächsten Jahr

      Antworten
    • Andi EE meint

      05.12.2025 um 09:42

      In Deutschland wird das nichts bewirken, Tesla ist geächtet. Ich glaub so was gibt es nirgends auf der zivilisierten westlichen Welt, dass sich die Leute so hinter einer Ideologie / Moral scharen und dann die Geächteten derart ausgrenzen.

      Man muss sich das mal vorstellen, dass es in westlichen Demokratien einen Staat gibt, der ernsthaft versucht, 20-25% der Bevölkerung von der Demokratie auszuschließen. Und dann kommt noch dazu, sich damit rühmt, dass man damit die Demokratie verteidigt. Das ist zutiefst undemokratisch. Auch wenn man deren Meinung überhaupt nicht teilt, darf man das nicht tun. Das ist das Gebaren einer Diktatur, wenn das durchkommt.

      Antworten
      • Rob meint

        05.12.2025 um 10:10

        Sicher das in den USA, die du sicherlich mit „zutiefst undemokratisch“ beschreiben wolltest, 20-25% ausreichen um die Menge an Personen abzudecken die der orangene Mann am liebsten von den Wahlen ausschliessen möchte?

        Antworten
        • Andi EE meint

          05.12.2025 um 10:15

          Die Republikaner prüfen nicht, den Demokraten das Stimmrecht zu entziehen oder hast du da News in dieser Richtung?

        • Stromspender meint

          05.12.2025 um 16:06

          @AndiEE
          Äh… Das von den Republikanern forcierte Gerrymandering vergisst du einfach mal, gell? In Texas sollen damit einige Wahlkreise, in denen bisher die Demokraten die Mehrheit hatten, so zugeschnitten werden, dass zu den Mid-Terms die republikanischen Kandidaten sicher gewinnen. Dieses Bestreben gibt es auch in anderen von Republikanern regierten Bundesstaaten.
          Als Reaktion darauf wird jetzt auch in Kalifornien gerrymandert. Quasi aus Notwehr.

          Und sonst findest du anscheinend eine gesichert rechtsextreme Partei in einer westlichen Demokratie dufte. Das sagt eigentlich alles über dich aus.

      • hu.ms meint

        05.12.2025 um 10:29

        Weltweit werden bestimmte produkte nicht gekauft, weil deren hersteller bzw. deren eigentümer sich politisch falsch verhalten, inakzeptabe produktionsmethoden oder starke umweltverschmutzung haben.
        Inzwischen ein ganz normaler vorgang.
        In D denken die leute mehr über sowas nach – alle anderen sind einfach naiver.

        Antworten
        • Andi EE meint

          05.12.2025 um 10:45

          Es ist ja nirgends nur ansatzweise so extrem wie bei euch. Auch in der Historie seid ihr ein Volk welches bedingungslos hinter einer Ideologie Standort, auch wenn sie noch so dämlich und verrückt war.

          Dass euch das selber nicht auffällt, dass ihr euch so bedingungs- und kompromisslos hinter eine Sache stellt und dann die Abweichler abstraft. Jetzt ist es politisch vielleicht in eine andere Richtung, aber genauso so radikal und ausgrenzend wie damals. Dass das bei euch nie ein Thema ist, dass ihr dieses Zusammenrotten und quasi Lynchen auf dem öffentlichen Platz, immer wieder durchzieht.

          Das hat natürlich auch eine positive Seite, wenn alles am gleichen Strick zieht. Aber auch fatale Folgen wenn es in der vermeintlichen Pluralität für alle so einfordert.

        • hu.ms meint

          05.12.2025 um 10:49

          Andi, auf dein niveau steige ich nicht ein.
          Es ging um kaufverweigerung bestimmter produkte.

        • Andi EE meint

          05.12.2025 um 11:05

          @hu.ms
          Was ist denn dein Niveau? Die Verkaufszahlen von Tesla in Deutschland?

        • Future meint

          05.12.2025 um 11:07

          Ich schreibe ja seit Wochen, dass man VW aus vielen moralischen Gründen nicht kaufen kann. Aber die Moral ist den meisten Leuten egal, sobald der lieber Verkäufer mit seinen Rabatten wedelt. Das ist bei VW schon seit den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts so und wird sich erstmal nicht ändern.

        • hu.ms meint

          05.12.2025 um 12:44

          @Andi:
          nein die tesla-verkaufszahlen weltweit im bisherigen 2025 im vorjahresvergleich.
          @Future:
          Ist in bezug auf VW akzeptiert. Ich kenn auch jemand der grundsätzlich kein auto der VW-group mehr kauft.
          Interessant ist, dass es % bei tesla (politische einmischung Elon) viel mehr sind als bei VW (Abgasbetrug).

        • Andi EE meint

          05.12.2025 um 15:31

          @hu.ms
          „Interessant ist, dass es % bei tesla (politische einmischung Elon) viel mehr sind als bei VW (Abgasbetrug).“

          Den eigenen verzeiht man jede Schweinerei, das ist überall so.

        • hu.ms meint

          05.12.2025 um 18:57

          So ist es, Andi. Dumm gelaufen für tesla.
          Appropos: wie sind die verkaufszahlen von tesla in deiner schweiz in 2025 bisher mit vorjahresvergleich gleicher zeitraum ?

        • hu.ms meint

          07.12.2025 um 08:25

          Warte auf deine antwort zu den tesla-schweiz-zahlen, Andi.

      • Thorsten 0711 meint

        05.12.2025 um 10:29

        „Man muss sich das mal vorstellen, dass es in westlichen Demokratien einen Staat gibt, der ernsthaft versucht, 20-25% der Bevölkerung von der Demokratie auszuschließen. Und dann kommt noch dazu, sich damit rühmt, dass man damit die Demokratie verteidigt. Das ist zutiefst undemokratisch. Auch wenn man deren Meinung überhaupt nicht teilt, darf man das nicht tun. Das ist das Gebaren einer Diktatur, wenn das durchkommt.“

        Da bin ich mal einer Meinung mit dir, Andi!

        Antworten
        • Andi EE meint

          05.12.2025 um 10:59

          Das Wichtigste in einer Demokratie, dass man die Herrschenden per Mehrheitsentscheid abwählen kann. Genau das hebelt man aber aus, wenn man die die gegen meine Meinung stimmen, von der Wahl ausschließt.

          Ich würde sogar soweit gehen, dass man selbst eine Demokratie abwählen darf und zu einem anderen System wechseln dürfen sollte. Ich hoffe nicht dass das passiert, aber wenn sich eine Demokratie ihrer Wurzeln beraubt, muss es möglich sein, dass man sie stoppt.

          Hier in dem Fall hat man es ja mit einer Demokratie zu tun, die sich mit einer von ihr konstruierten Moral, die Mehrheit erhalten möchte. Sie sagt quasi, die anderen spielen nicht fair, also dürfen die Grundrechte für die nicht mehr gelten.

          Aber das ist doch nicht der Kern der Demokratie, jeder darf seine Meinung äussern und so stimmen wie er möchte. Es ist die Aufgabe der Parteien, die besseren Lösungen zu finden und diese auch konsequent umzusetzen, damit es gute gute Resultate bringt. In der Demokratie muss man keine Angst haben, wenn man einen guten Job macht, dass man abgewählt wird.

          Im Moment sehe ich es eher so, dass ein paar Dogmen nicht gestürzt werden dürfen, die eine bessere Politik verhindern. Durch das ewige Beweisen des Gutmenschentums, bewirkt man exakt das Gegenteil, man toleriert die Missstände.

        • Future meint

          05.12.2025 um 11:17

          Wenn sich die Demokratie mehrheitlich für eine Autokratie entscheidet, dann muss man das akzeptieren. Vermutlich ist es später nicht so einfach, die Autokratie wieder loszuwerden, falls das eine Mehrheit gerne hätte. Michel Friedman hat es am 27.09.2025 auf SPON so formuliert, dass er befürchte, dass Deutschland in zehn Jahren keine Demokratie mehr sein könnte. Ich sehe es ähnlich.

        • hu.ms meint

          05.12.2025 um 12:49

          Völliger unsinn, den ihr schreibt !
          25% von der demokratie auszuschliessen bedeutet, das 25% nicht mehr wählen dürfen. Trifft aber nicht zu !
          Was euch stört ist, dass mit der 25%-Partei eineseits niemand zusammenarbeiten will und andererseits für gesetzgebung 25% nicht ausreichend sind.

        • Andi EE meint

          05.12.2025 um 13:26

          @hu.ms
          „Völliger unsinn, den ihr schreibt !
          25% von der demokratie auszuschliessen bedeutet, das 25% nicht mehr wählen dürfen. Trifft aber nicht zu !“
          Wieso nicht, wenn du nicht wählen darfst was du willst, ist deine Stimme nutzlos. ich mach dir einfaches Beispiel, damit du es nachvollziehen kannst:

          USA, die Republikaner verbieten die Demokratische Partei. Klar haben dann alle früheren demokratischen Wähler noch ein Stimmrecht, aber sie können ja nur noch republikanisch wählen = ergo hast du kein Stimmrecht, wenn dir aufdoktriniert wird, was du zu wählen hast. Und das Gleiche gilt natürlich auch für Deutschland mit mehreren Parteien, wenn du nicht wählen darfst was du möchtest, verlierst du das Stimmrecht / das Stimmrecht hat keinen Wert mehr, wenn dein Wille nicht respektiert wird.

          „Was euch stört ist, dass mit der 25%-Partei eineseits niemand zusammenarbeiten will …“
          Es gibt keine Pflicht das zu tun.

          – Aber du darfst eine Partei nicht von den Wahlen ausschließen, wie das viele vermeintliche „Demokraten“ von euch fordern.
          – Und was gar nicht geht, aber das ist mein subjektives Empfinden, dass sich die 75% quasi als Engel darstellen und die 25% als Teufel brandmarken.
          – Ihr seid keine Gutmenschen, mit eurer verdammten Moral und wer da ausschert, ist ein Anti-Demokrat, ein Faschist, ist fremdenfeindlich …
          – Ihr seid selber zu Extremisten geworden und das hat damals schon dieses fatale Mitlaufen bewirkt hat. „Wir sind besser als die anderen (überlegene Rasse). Wir sind moralisch überlegen, deshalb dürfen wir … „, aber eigentlich ist es egal mit was man sich maßlos überhöht, unter dem Strich ist es immer eine ungesunde eigene Überhöhung die zu üblen Missständen führt.

          „… will und andererseits für gesetzgebung 25% nicht ausreichend sind.“
          Also wenn man extra für Sachthemen nicht mehr stimmt, weil die AfD dafür stimmt, dann ist man definitiv an einem unguten Punkt angelangt. Dann wird doch die Demokratie disfunktional, ich kann also nicht zustimmen, weil jemand den ich nicht mag, zustimmt.

          Die Sache muss immer vor der Partei, Person … stehen. Das ist wie hier die Elektromobilität die zur Klimaneutralität führt. Auch hier schafft ihr es nicht, das wichtigere übergeordnete Interesse zu respektieren.

        • Tim Leiser meint

          05.12.2025 um 18:11

          Im Gegensatz zu euch haben wir gelernt, was passiert, wenn man man „demokratisch gewählte Parteien zulässt, die die Demokratie mit Ansage abschaffen wollen. Darum wurde bei uns die wehrhafte Demokratie begründet und in der ist es völlig rechtens, genau solche Parteien zu verbieten. Auch wenn der Elon lieber keine Demokratie möchte. Hör bitte auf uns zu belehren über Dinge, von denen du keine Ahnung hast.

        • Andi EE meint

          05.12.2025 um 19:02

          @Leiser
          „Im Gegensatz zu euch haben wir gelernt, was passiert, wenn man man „demokratisch gewählte Parteien zulässt, die die Demokratie mit Ansage abschaffen wollen.“

          Wir hätten also die SVP verbieten sollen, oder was ist da deine Konsequenz. Ich verstehe deine wirren Gedankengänge nicht. Die Rechten haben zwei Bundesräte, etwas weniger, aber entsprechend ihrer Wählerstärke. Wie willst du uns belehren, das hab ich jetzt nicht verstanden?

          Bei uns gab es die Bedenken ja auch und ist das jetzt bei euch?

          „Darum wurde bei uns die wehrhafte Demokratie begründet und in der ist es völlig rechtens, genau solche Parteien zu verbieten.“

          Ok, dann bin ich ja gespannt drauf, mit welcher Logik ihr einem Viertel des Volkes das Stimmrecht beschneidet.

          „Auch wenn der Elon lieber keine Demokratie möchte. Hör bitte auf uns zu belehren über Dinge, von denen du keine Ahnung hast.“

          Wenn du denkst dass Musk so ist, dann ist das deine Meinung. Die kannst du ja haben, aber dass du mich als ahnungslos bezeichnest, find ich schon dicke Post. Ich sehe also das Böse in ihm nicht, du als aufgeklärter Mensch hingegen schon?Das ist dch an Überheblichkeit nicht zu überbieten.

        • Tim Leiser meint

          06.12.2025 um 01:12

          „… aber dass du mich als ahnungslos bezeichnest, find ich schon dicke Post. Ich sehe also das Böse in ihm nicht, du als aufgeklärter Mensch hingegen schon?Das ist dch an Überheblichkeit nicht zu überbieten.“

          Ach komm schon. In jedem zweiten Post beleidigst du mal pauschal alle deutschen, weil deiner Meinung nach „die deutsche Presse“ alleine schlecht über Tesla redet. Du bist so f*cking überheblich in jedem Post, dass du der letzte bist, der Überheblichkeit unterstellen darf.

          Und du forderst Beweise dafür, warum die AfD demokratiefeindlich ist? Dazu kannst du das Internet bemühen und selbst schauen. Du laberst doch nur nach, was Elon sagt. Du hast kein bisschen Ahnung von deutscher Geschichte. Du hast kein bisschen Ahnung von wehrhafter Demokratie und warum sie wichtig ist. Du bist nichts weiter als ein Musk Nachplapperer. Das wird immer deutlicher. Tut mir leid. Das muss dir mal jemand so deutlich sagen. Das ist doch krank

        • Andi EE meint

          06.12.2025 um 18:20

          „Ach komm schon. In jedem zweiten Post beleidigst du mal pauschal alle deutschen, weil deiner Meinung nach „die deutsche Presse“ alleine schlecht über Tesla redet.“
          So ein Unsinn und das ist es wirklich. Ich bleibe im Gegensatz zu euch, bei den allermeisten Posts bei der Technik. Das schafft ihr ja nicht. Ihr kommt dann alle wenn mal „Deutsch“ und eure „liebe objektive Presse“ von mir meinetwegen diffamiert wird. Aber da steh ich 1:1 dahinter, ihr habt eine elende Lügenpresse gegenüber Tesla, was denn sonst. Von Neid zerfressen, das ist wirklich nicht übertrieben.

          „Du bist so f*cking überheblich in jedem Post, dass du der letzte bist, der Überheblichkeit unterstellen darf.“
          Das gebe ich euch gerne zurück. Dich würde ich sogar noch teilweise ausnehmen, da du der einzige bist, der die Autonomie von Tesla versteht und was es im Markt bewirken wird. Alle anderen sind blind, ignorant oder was auch immer. Nie gibt’s ein Zugeständnis, verlogen bis zum geht nicht mehr. Da ist NULL Ehrlichkeit bei eurer Seite in der Diskussion drin, das ganze Pack (David und Co.) was hier ohne Einschränkungen stündlich Dreck verbreitet wird auch von euch nie unterbunden. Was ist eigentlich mit euch los, machst du das als Lehrer eigentlich auch, wenn einer 50x am Tag Lügen postet und nur ein Ziel hat, „hier“ die Kommentarspalte mit Anti-Tesla-Speach vollzumüllen, lässt du einfach alles laufen?

          „Du laberst doch nur nach, was Elon sagt.“
          Dann sag doch mal, was ich Elon nachgeplappert hab und nicht korrekt war? Mach’s konkret, da bin ich mal gespannt was du an politischen Aussagen von mir findest. Da wirst so gut wie nichts finden, ich schreibe über Technik und Ökonomie und nicht wie ihr über Moral.

          „Du hast kein bisschen Ahnung von deutscher Geschichte.“
          Gut dann haben wir das auch geklärt.

          „Du hast kein bisschen Ahnung von wehrhafter Demokratie und warum sie wichtig ist.“
          Wo äussert sich das? Nenn ein Zitat und wieso du es falsch findest.

          „Du bist nichts weiter als ein Musk Nachplapperer.“
          In was? Ich find seine Technik durchweg logisch, wie er die Autos mit Tesla baut, wie er das UI durchzieht, wie er das OTA umsetzt, wie er FSD macht, was das in der Summe kostet, was man damit verdient … ist viel besser als beim Rest. Wieso soll ich da widersprechen, das ist kein Nachplappern, das ist so, das funktioniert ökonomischmmit 100% BEV-Quote! Ihr seid mit 10-20% BEV-Quote in den roten Zahlen und quakt in einer beispiellosen Inkompetenz daher (minütlich), als müsse Tesla alles ändern und Musk der wahrhaftige Teufel sei. Da kann ich nur sagen = Entschuldigung, das ist Dachschaden.

        • hu.ms meint

          07.12.2025 um 08:29

          @Andi:
          Die blauen sind in D nicht verboten. Nicht einmal ein verfahren dazu läuft.
          Aber in USA verändern die reps jetzt die wahlkreise um daraus vorteile zu erlangen. Genau da beginnt der angriff auf die demokratie für mich.

        • Tim Leiser meint

          08.12.2025 um 08:57

          @Andi. Mir ist das hier zu blöd in einer öffentlichen Kommentarspalte zu diskutieren. Bei YouTube findest du ein Lied von Tim Leiser, das heißt „Ich leg mein Herz in deine Hände“. Darunter gibt es eine Mailadresse. Da kannst du mich anschreiben. Würde mich freuen.

      • Alkibiades meint

        05.12.2025 um 11:58

        Das Parteiverbotsverfahren in Deutschland dient dem Schutz der Demokratie, da es darauf abzielt Parteien, die demokratische Mechanismen abschaffen wollen (man vergleiche das mit dem Schleifen demokratischer Verfahren und Institutionen in den USA momentan). Auch wenn 25% der Menschen dafür stimmen, heißt es nicht, dass es in deren Interesse ist, eine solche Partei zuzulassen. Auch die NSDAP wurde von einer Mehrheit demokratisch gewählt um danach recht zügig eine Diktatur zu errichten, die unbegreifliches Leid über die Welt gebracht hat. Es ist absolut vereinbar mit demokratischen Prinzipien eine solche Partei zu verbieten bevor Millionen Menschen gestorben sind und dutzende Städte in Schutt und Asche liegen. Es ist nicht demokratisch dabei zuzusehen, wenn eine solche Partei zunehmend an Unterstützung gewinnt und es objektiv nicht im Interesse der Menschen ist, die diese Partei unterstützen.

        Antworten
        • Future meint

          05.12.2025 um 12:14

          Wenn die »undemokratische« Partei bereits 40 bis 50 Prozent der Stimmen erzielt, dann ist es für ein Verbot wohl zu spät. Die Umfragen sind ja entsprechend.

        • Alkibiades meint

          05.12.2025 um 12:34

          Selbstverständlich ist ein Parteiverbotsverfahren unabhängig von Umfragewerten wie jeder leicht recherchieren kann. Inwiefern es dafür also „zu spät“ ist, erschließt sich mir nicht. Es wäre darüber hinaus auch sehr wünschenswert wenn es auf den Weg käme. Wie gesagt ist das im Interesse fast aller Menschen. Zudem ist es inhärent demokratisch eben jene demokratischen Mechanismen zu schützen.

        • hu.ms meint

          05.12.2025 um 12:52

          Sehe ich anders:
          die anderen parteien sind offensichtlich nicht in der lage, die auswirkungen der umsetzung des parteiprogramms der 25%-partei den wahlberechtigten zu vermitteln. z.b. EU-austritt, handel und damit finanzierung des russischen krieges u.a.

        • Andi EE meint

          05.12.2025 um 14:33

          @Alkibiades
          – Konkret, wieso will die AfD die Demokratie abschaffen? Ich hör das immer, aber was ist da der Grund für?
          – Ist es nicht viel mehr so, dass sich die Mächtigen mit Pseudobegründungen die Konkurrenz vom Leib halten?
          – in Autokratien (halbe Welt) ist es die Regel, dass man so wie potenziell in Deutschland vorgeht, man verwehrt denen die Rechte die nicht auf Spur sind.
          – dann radikalisiert sich die Minderheit und bricht die Gesetze, damit sie an die Macht kommen / die Ungerechtigkeiten beseitigen kann.

          „Auch die NSDAP wurde von einer Mehrheit demokratisch gewählt um danach recht zügig eine Diktatur zu errichten, die unbegreifliches Leid über die Welt gebracht hat.“
          Das könnte ja auch mit den heutigen Parteien die an der Macht sind, geschehen. Oder sich die Regierung so unfähig verhalten, dass Deutschland sich ökonomisch nicht mehr erholt. Dann würden einfach immer mehr Parteien verboten, falls es Widerspruch gibt. Man könnte theoretisch jetzt schon im disfunktionalen Zustand sein.

          Das Problem dass sich die Demokratie in eine Diktatur wandelt, könnte man doch ganz simpel verhindern, indem man eben die freie Wahl für ausnahmslos jeden, alle 4 Jahre … in die Verfassung schreibt. Das wäre wie ein Menschenrecht unumstößlich, quasi das Gegenteil vom dem was ihr im Parteiausschlussverfahren fordert.

          Die Gewähr dass man Schlechtes korrigieren kann, kann ja eigentlich demokratisch nur über die Wahl geschehen. Also wäre das die Wurzel des Problems und exakt das wollt ihr aushebeln. Für mich wirkt dieses Konstrukt nur sinnvoll wenn die Demokratie stabil ist. Wenn jetzt aufgrund hoher Arbeitslosigkeit es drunter und drüber geht, entledigen sich doch einfach die Mächtigen der unliebsamen Konkurrenz.

          Schlussendlich weiss man nicht wer die Guten sind, auch die die an der Macht sind, können mutieren und sich zu Autokraten wandeln, indem sie andere dann legitimiert von der Wahl ausschließen!!

        • Rob meint

          05.12.2025 um 15:42

          Gib es auf, einige können/wollen gar nicht verstehen das die Kreise die heute „Unterdrückung“ anprangern genau die sind welche bei der ersten Gelegenheit die Axt an genau die Gesetze/Verfassung legen bzw. bewusst ignorieren und einfach Fakten schaffen (siehe PIS in Polen, Orban in Ungarn, Trump in den USA), so dass es danach zunehmend schwerer wird diese offensichtlichen Verstösse tatsächlich zu stoppen oder gar umzukehren.

          Aber was will man gross von jemandem erwarten der immer nach Meinungsfreiheit ruft, gleichzeitig aber dubiose Machenschaften vermutet, wenn sein grosser Meister mal wieder zu Recht kritisiert wird weil er massenhaft widerlegte Behauptungen und Aussagen von Nationalisten teilt?

        • Andi EE meint

          05.12.2025 um 17:56

          @Rob
          Wenn ich Musk gut finde bin ich automatisch rechtsradikal? Was hab ich jetzt Rechtsradikales geäussert? Das ist doch das, wieso ihr selber meinungsradikal seid. Bei euch kann man nicht mehr mit Argumenten durchdringen, ihr hört gar nicht zu, unfähig ein Problem so zu zerlegen, dass man zum Kern der Sache kommt. In die Schublade fertig, böse, Deckel drauf.

          „(siehe PIS in Polen, Orban in Ungarn, Trump in den USA), so dass es danach zunehmend schwerer wird diese offensichtlichen Verstösse tatsächlich zu stoppen oder gar umzukehren.'“

          Die wurden alle gewählt, willst du denen auch noch verbieten was sie glauben dürfen. Was hast du eigentlich vorher so gemacht? Die

        • Andi EE meint

          05.12.2025 um 18:02

          Die Mehrheit der Staaten waren schon vor Orban und Trump keine Demokratien, wieso drehst du jetzt durch. 80%+ der Staaten haben keine Demokratie. wieso soll jetzt ausgerechnet wegen denen die Welt aus den Fugen geraten. Schlimm wird es doch vor allem dann, wenn man eine Ideologie anderen überstülpen möchte (du zum Beispiel), die das gar nicht haben wollen. Woher weißt du eigentlich, dass du Recht hast? Die haben ja gewählt, nicht deine Lieblinge, aber die die sie möchten.

        • Rob meint

          05.12.2025 um 19:50

          „ wieso drehst du jetzt durch“

          Again, q.e.d.

          Du willst gar nicht diskutieren, du erwartest nur das sich alle deiner Meinung anschließen.

        • Alkibiades meint

          05.12.2025 um 22:12

          Ich möchte Ihnen nicht zu nahe treten aber ich lese ein paar typische Schwurbel-Talkingpoints aus Ihrem Post. Lassen Sie mich darauf eingehen.

          Zunächst zur ideologischen Ausrichtung der AfD. Am 25. November 2023 fand eine „Wannsee-Konferenz“ statt, an der Mitglieder der rechtsextremen Szene und AfD-Mitglieder teilnahmen um „Remigration“ zu diskutieren und konkret debattierten, wie Grundrechte bestimmten Bevölkerungsgruppen entzogen werden können. Das ist ein konkretes Beispiel für Antidemokratisches Gedankengut in dieser Partei. Ich lege Ihnen nahe nach konkreten Zitaten von Björn Höcke und der Thüringer Landtagsfraktion der AfD zu suchen oder ein paar Videos der Gründung der neuen Jugendorgnisation.

          Auch wenn kein hochrangiger Vertreter wörtlich gesagt hat, dass er die demokratische Ordnung abschaffen will, so sind doch die oben angeführten Äußerungen sehr deutlich, da sie offen gegen die demokratische Grundordnung stehen.

          Die selben Aussagen hat die republikanische Partei in den USA während des letzten Wahlkampfes getätigt und dort werden klar demokratische Prinzipien verletzt, systematisch abgeschafft und geltendes Recht ignoriert. Das selbe war identisch zu beobachten in Ungarn, in der Türkei, in Russland. Die Liste kann man noch erweitern. Diese autokratischen rechtsradikalen Figuren in der Politik werden Leid über die Bevölkerung bringen und demokratische Freiheiten abschaffen wie oben klar angeführt ist.

          Es ist demokratisch solche Parteien zu verbieten. Alle Parteien, die sich innerhalb der demokratischen Spielregeln bewegen sind ja zugelassen und werden nicht in Frage gestellt. Es gibt sehr viele demokratische Parteien, aus denen Du auswählen kannst. Das Verbieten einer Partei geschieht nicht um sich „Konkurrenz“ vom Leib zu schaffen. Mit Verlaub ist dieses Argument in der verschwurbelten Szene verhaftet. Die Situation is vergleichbar mit einem Tennisspiel gegen jemanden der plötzlich aufhört den Ball wieder über das Netz zu schlagen und stattdessen auf Deine Seite des Spielfelds kommt und Dich mit seinem Tennisschläger verprügelt. Der Schiedsrichter kann jetzt natürlich abwarten bis Du grün und blau am Boden liegst oder er greift beherzt ein und zieht den Kontrahenten vom Platz bevor er Dich schlagen konnte. Man darf es sich nicht so einfach machen und sagen, dass ja eine Mehrheit dafür gestimmt hat, dass Menschen leiden sollen und nun muss man das eben so hinnehmen, da es ja eine Mehrheitsentscheidung war. Demokratie besteht aus mehr Komponenten, wie universellem Recht, Gewaltenteilung, unveräußerlichen Menschenrechten etc. Das wichtigste an einer Demokratie ist nicht die Möglichkeit die Regierung abzuwählen. Ohne die oben genannten Eigenschaften, ohne Gewaltenteilung, ohne unabhängige Justiz ist es keine Demokratie.

          Die Bemerkung, dass man verhindern kann, dass eine Demokratie verschwindet wenn man dies in die Verfassung schreibt ist unverständlich. Wenn sich eine Partei nicht an das Recht halten will (wie zum Beispiel die Republikaner in den USA gerade) warum sollte sie dann genau vor diesem einen Rechtsgrundsatz halt machen. In der russischen Verfassung war beispielsweise die Amtszeit des Präsidenten begrenzt. Vladimir Putin hat diesen Verfassungsgrundsatz abgeschafft und ist über die Zeit zu einem Diktator geworden (trotz der ursprünglichen verfassungsrechtlichen Hürde). Solche Parteien oder Individuen halten sich nicht an demokratische Spielregeln. Zudem gibt das Grundgesetz schon heute Bürgern das Recht auf gewaltsamen Widerstand gegen jeden, der es unternimmt die freiheitlich demokratische Grundordnung zu beseitigen. Es gibt also bereits bedeutende Abwehrrechte gegen solche Parteien wie die AfD.

          Noch eine Bemerkung zum von Die despektierlich benannten „Gutmenschentum“. Ich bin lieber ein Gutmensch als ein Schlechtmensch. Ich möchte, dass die Welt ein schöner Ort ist für die meisten Menschen und dass diese in Ruhe und Freiheit ein schönes Leben leben können. Ich bin nicht perfekt, aber ich versuche zumindest in diesem Sinne moralisch zu handeln. Ja, das ist viel besser, als mit Whataboutism jeden moralischen Maßstab vom Tisch zu wischen auch wenn er nicht perfekt sein mag und furchtbaren Menschenverächtern wie Peter Thiel oder Elon Musk einfach ohne Gegenwehr alles durchgehen zu lassen. Seien Sie kein Schlechtmensch. Versuchen Sie ein Gutmensch zu sein. Das mach viel mehr Freude.

        • Andi EE meint

          07.12.2025 um 11:45

          @Alkibiades
          „Ich möchte Ihnen nicht zu nahe treten aber ich lese ein paar typische Schwurbel-Talkingpoints aus Ihrem Post. Lassen Sie mich darauf eingehen.“
          Aber dann so den Dialog beginnen. Einfach als Erstes dem anderen Schwurbeln unterstellen …

          „eine „Wannsee-Konferenz“ statt, an der Mitglieder der rechtsextremen Szene und AfD-Mitglieder teilnahmen“
          Ich find das war auch grenzwertig was da teilweise formuliert wurde. Aber auch auf der linken Seite gibt es grenzwertige Dinge, die ich für Staats- und wirtschaftsgefährdend halte (Antifa), aber deshalb den Ausschluss von Linken Grünen und Teile der SPD ins Auge zu fassen, macht keinerlei Sinn. Schlussendlich ist die Rückführung von Migranten die nichts zum Gemeinwohl beitragen, auch Ziel der CDU, CSU und FDP.

          „Ich lege Ihnen nahe nach konkreten Zitaten von Björn Höcke und der Thüringer Landtagsfraktion der AfD zu suchen oder ein paar Videos der Gründung der neuen Jugendorgnisation.“
          In der SVP bei uns gab es auch ähnliche Leute (z.B. Freisinger), aber deshalb kannst du nicht eine ganze Partei in Sippenhaft nehmen.

          „Auch wenn kein hochrangiger Vertreter wörtlich gesagt hat, dass er die demokratische Ordnung abschaffen will, so sind doch die oben angeführten Äußerungen sehr deutlich, da sie offen gegen die demokratische Grundordnung stehen.“
          Das ist deine Interpretation, und wenn euer Staatsschutz das so sieht, dann müsst ihr das jetzt gerichtlich durchsetzen (Gewaltentrennung). Es kann ja nicht sein, dass eine Behörde die von der Regierung beeinflusst ist, verbindlich erklärt, wer im Parlament noch mitmachen darf.

          „Die selben Aussagen hat die republikanische Partei in den USA während des letzten Wahlkampfes getätigt und dort werden klar demokratische Prinzipien verletzt, systematisch abgeschafft und geltendes Recht ignoriert.“
          Ich weiss nicht was du meinst. Wenn etwas nicht korrekt ist, kann das in den USA zur Anklage gebracht und abgeklärt werden. Du hast wahrscheinlich ein Problem mit, dass die republikanische Regierung ihre Dinge die ihnen wichtig sind, durchsetzen. Unter Biden mussten die Republikaner aus ihrer Sicht auch hartes Brot essen, die haben auch gedacht dass da vieles in die komplett falsche Richtung läuft. Hat sich die sozialistisch orientierte Mehrheit in Deutschland mit den Republikanern solidarisiert? Nö, da war natürlich in den USA alles vermeintlich in Ordnung. Die Amis haben eure Verteidigung bezahlt und sich nicht um das jahrzehntelange hohes Handelsbilanzdefizit gekümmert. War natürlich wunderbar für euch, so konnte man den Sozialstaat stark ausbauen und Schlüsselindustrien hoch subventionieren.

          „Das selbe war identisch zu beobachten in Ungarn, in der Türkei, in Russland.“
          Gut, wie schräg die USA mit diesen Staaten zu vergesellschaften. In den USA herrscht eine intakte Demokratie und echte Meinungsfreiheit.

          „Diese autokratischen rechtsradikalen Figuren in der Politik werden Leid über die Bevölkerung bringen und demokratische Freiheiten abschaffen wie oben klar angeführt ist.“
          Die USA wollen die Demokratie nicht abschaffen, du willst dich als Verfechter der Demokratie darstellen, du bist aber exakt das Gegenteil von dem was du behauptest, indem du Teile der Bevölkerung von der Meinungsbildung (Stimmrecht) ausschließen möchtest.

          „Es ist demokratisch solche Parteien zu verbieten.“
          Nein das ist es nicht.

          „Alle Parteien, die sich innerhalb der demokratischen Spielregeln bewegen sind ja zugelassen und werden nicht in Frage gestellt.“
          OK im übertragenen Sinn, … du willst also sagen über 50% der USA sind demokratiefeindlich, weil sie die Republikaner wählen. Ich halte diesen Gedankengang für absurd lächerlich. Die Mehrheit wollen die Probleme gelöst sehen und nicht das was in der Vergangenheit war, es einfach immer eine Problembewirtschaftung gab, die „lieb“, erfolglos und komplett falsche Anreize gesetzt hat.

          „… Deine Seite des Spielfelds kommt und Dich mit seinem Tennisschläger verprügelt.“
          Aber du lässt den Spieler ja nicht mal auf den Platz nach deiner Ideologie. Was würdest du denn machen wenn die AfD die stärkste Partei wird? Wie in allen autokratischen Staaten, diese einfach verbieten?

          „Das wichtigste an einer Demokratie ist nicht die Möglichkeit die Regierung abzuwählen. Ohne die oben genannten Eigenschaften, ohne Gewaltenteilung, ohne unabhängige Justiz ist es keine Demokratie.“
          Doch das Wichtigste ist, dass ich Leute wie dich abwählen kann. Du nimmst es ja für dich heraus, dass du willkürlich Meinungen verbieten kannst.

          „In der russischen Verfassung war beispielsweise die Amtszeit des Präsidenten begrenzt. Vladimir Putin hat diesen Verfassungsgrundsatz abgeschafft und ist über die Zeit zu einem Diktator geworden (trotz der ursprünglichen verfassungsrechtlichen Hürde).“
          Das Problem ist aber dort, dass bei Wahlen nicht mal richtig gezählt wird. In diesem Staat kann die Regierung alles manipulieren, über das muss man gar nicht diskutieren.

          „Noch eine Bemerkung zum von Die despektierlich benannten „Gutmenschentum“. Ich bin lieber ein Gutmensch als ein Schlechtmensch.“
          Nein du bist ein Autokrat, du würdest ja nicht mal denn gerichtlichen Entscheid abwarten, ob die ausgeschlossen werden dürfen. Für dich steht es schon zum Vornherein fest.

          „Ich möchte, dass die Welt ein schöner Ort ist für die meisten Menschen und dass diese in Ruhe und Freiheit ein schönes Leben leben können. Ich bin nicht perfekt, aber ich versuche zumindest in diesem Sinne moralisch zu handeln.“
          Das machst du aber nicht, du versuchst deine Ideologie anderen aufzudoktrinieren. Du darfst deine Meinung nicht über eine andere stellen. Jeder hat das gleiche Recht, seine Meinung zu äussern. In sozialistischen Revolutionen waren diese guten Gedanken immer Basis der Bewegung und immer hat es sich dann ins Gegenteil verdreht. Dass die Wirtschaft immer schlechter lief und sich das System mit all den guten Absichten, in schlimme Autokratien mutiert sind.

          Der Erfolg / ökonomische Gesundheit ist die Basis für eine funktionierende Gesellschaft. Du kannst die besten Absichten haben, wenn die Wirtschaft nicht läuft, können deine Absichten nicht umgesetzt werden … alle guten Absichten sind das Papier nicht wert, auf dem sie stehen. Du kannst es mit euren Autobauern vergleiche, die haben gute Absichten, aber wenn die Produkte/Produktion zu schlecht sind, kann man nichts mehr verdienen und du musst alle guten Absichten streichen, damit du überleben kannst.

          „… furchtbaren Menschenverächtern wie Peter Thiel oder Elon Musk einfach ohne Gegenwehr alles durchgehen zu lassen.“
          Das sind keine schlechten Menschen. Sie kümmern sich m die Wurzel der Probleme. Ihr kümmert euch um die Auswüchse, quasi die Metastase und versucht in der Fläche zu korrigieren, was viel, viel teurer ist. Quasi um die armen Flüchtlinge kümmern die die NGOs nach Europa schippern, … überspitzt gesagt. Dieses Schema funktioniert nicht, wenn man am Ende die Probleme lösen möchte.

          „Seien Sie kein Schlechtmensch. Versuchen Sie ein Gutmensch zu sein. Das mach viel mehr Freude.“
          Die Mittel taugen einfach nichts, ich nehme dir aber ab, dass du gute Absichten hast. Du wirst sehen, dass Musk die großen Probleme der Menschheit lösen kann / wird (BEV, Robotik, Semi, Robotaxi, stationäre Batterien mit EE), die viel lieberen Menschen von eurer Seite aber nicht. Es geht um diesen Kampf, ihr wollt nicht sehen, dass man über die Ökonomie die Probleme lösen muss, nicht übers uferlose Geldverteilen.

      • Ralf meint

        05.12.2025 um 17:11

        In Deutschland werden keine 20-25% von der Demokratie ausgeschlossen. Im Gegenteil: diese Figuren sitzen in deutschen Parlamenten, benehmen sich undemokratisch und wie Affen, das kann jeder sehen und hören.
        Da brauchen wir weder Belehrungen von Antidemokraten aus den USA noch aus den Nachbarlaendern,!

        Antworten
        • Rob meint

          05.12.2025 um 19:52

          Aber das Nachbarland konnte schon immer gut mit Autokraten und dubiosen Gestalten Geschäfte machen, Hauptsache der Rubel bzw. Franken rollt.

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