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Elektroauto-Leasing: Aktuelle Angebote & Vergleich

Luftqualität verbessert sich, aber immer noch viele EU-Todesfälle wegen Luftverschmutzung

09.12.2025 in Studien & Umfragen von Thomas Langenbucher | 37 Kommentare

BMW-i5-Kombi

Bild: BMW (Symbolbild)

Im Jahr 2023 waren in der Europäischen Union mehr als 180.000 Todesfälle auf die Exposition gegenüber Feinstaub (PM2,5) über den von der Weltgesundheitsorganisation WHO empfohlenen Richtwerten zurückzuführen. Dies geht aus der neuesten Bewertung der Luftqualität und ihrer gesundheitlichen Auswirkungen der Europäischen Umweltagentur (EEA) hervor.

Der Bericht „Harm to human health from air pollution in Europe: burden of disease status, 2025“ bestätigt einen neunzehnjährigen Trend: Die gesundheitlichen Folgen der Langzeitbelastung durch drei Hauptluftschadstoffe – Feinstaub, Stickstoffdioxid und Ozon – nehmen weiter ab. Gleichzeitig sind jedoch fast alle Stadtbewohner in Europa (95 %) noch immer Luftverschmutzungen ausgesetzt, die deutlich über den WHO-Richtwerten liegen.

Zwischen 2005 und 2023 sanken die vorzeitigen Todesfälle durch Feinstaub in der EU um 57 Prozent. Dies bedeutet, dass das Ziel des EU-Aktionsplans für null Verschmutzung, die gesundheitlichen Auswirkungen bis 2023 um 55 Prozent zu reduzieren, erreicht wurde.

Vorzeitige Todesfälle können vermieden werden

Laut EEA-Schätzungen hätten allein im Jahr 2023 durch die Reduzierung der Luftverschmutzung auf die Richtwerte der Weltgesundheitsorganisation (WHO) 182.000 Todesfälle durch Feinstaub, 63.000 durch Ozon und 34.000 durch Stickstoffdioxid in der EU vermieden werden können. Besonders stark betroffen sind Länder in Osteuropa und Südosteuropa, die aufgrund hoher Luftverschmutzungswerte die größten gesundheitlichen Belastungen verzeichnen.

Neben vorzeitigen Todesfällen wirkt sich Luftverschmutzung auch erheblich auf die Lebensqualität aus. Krankheiten wie Asthma führen zu eingeschränkter Gesundheit, während andere Erkrankungen, etwa ischämische Herzkrankheiten oder Lungenkrebs, zu vorzeitigem Tod führen. Neue Erkenntnisse deuten zudem darauf hin, dass Luftverschmutzung möglicherweise Demenz verursacht, deren Krankheitslast höher geschätzt wird als bei anderen relevanten Erkrankungen.

Die seit dem letzten Jahr geltende überarbeitete EU-Richtlinie zur Luftqualität bringt die EU-Standards näher an die Empfehlungen der WHO heran. Dies soll in den kommenden Jahren weitere Reduzierungen der gesundheitlichen Folgen von Luftverschmutzung ermöglichen.

Trotz der Fortschritte bleibt Luftverschmutzung laut der Studie das größte Umweltgesundheitsrisiko für Europäer, gefolgt von Faktoren wie Lärmbelastung, Chemikalienexposition und den zunehmenden gesundheitlichen Auswirkungen hitzebedingter Klimaeffekte, insbesondere in Städten und urbanen Gebieten.

Die Analyse der EEA umfasst 41 europäische Länder, darunter die 27 EU-Mitgliedstaaten, weitere EEA-Mitglieder und Kooperationsländer sowie zusätzliche europäische Kleinststaaten. Die Türkei wurde aufgrund unzureichender Daten für Feinstaub in der Analyse nicht berücksichtigt, sodass PM2,5-Schätzungen für 40 Länder erstellt wurden.

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Via: EEA (ENG)
Tags: Emissionen, Gesundheit

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Jürgen Baumann meint

    09.12.2025 um 20:15

    „Aus vom Verbrenner Aus“ ist nichts weiter als eine Aufforderung zur vorsätzlichen Körperverletzung mit Todesfolge in Tausenden von Fällen. Die schlechte Luftqualität, vor allem in den Städten, beeinträchtigt nach wie vor die Gesundheit der Menschen in Europa. Neue Daten der Europäischen Umweltagentur (EEA) belegen erneut die gravierenden Gesundheitsfolgen von schlechter Luftqualität in Deutschland. Im Jahr 2023 gab es 57.564 Todesfälle durch Luftverschmutzung aufgrund von Feinstaub der Partikelgröße PM2,5, 23.013 Todesfälle infolge des Dieselabgasgifts Stickstoffdioxid (NO2) sowie 22.114 Todesfälle, die auf Luftverschmutzung mit bodennahem Ozon (O3) zurückzuführen sind.

    Antworten
  2. R2D2 meint

    09.12.2025 um 19:28

    Man wird nie erfahren ob jemand am kalten Diesel gestorben ist oder an den 8 Packungen Zigaretten jede Woche….
    Wer glaubt in Europa hätten wir schlechte Luft, der kommt nicht viel rum im Leben

    Antworten
    • Future meint

      10.12.2025 um 09:28

      Wer glaubt, der kann ja wieder mal in die Kirche gehen.
      Die Europäischen Umweltagentur ist übrigens keine Kirche.

      Antworten
  3. Meiner_Einer meint

    09.12.2025 um 13:10

    Wer kennt sie nicht alle, die Karls und Fridas die urplötzlich an der schlechten Luft gestorben sind.

    Antworten
    • RudiFaehrtTesla meint

      09.12.2025 um 14:34

      Das bekannte Problem weiterhin zu ignorieren hilft den Betroffenen auch nicht weiter.
      Du musst ja auch nicht gleich sterben,es reicht ja schon, wenn du deswegen auch „nur“ unheilbar Krank wirst.

      Antworten
      • eBikerin meint

        09.12.2025 um 15:00

        „Das bekannte Problem weiterhin zu ignorieren hilft “
        Wer ignoriert denn das Problem? Aber hier irgendeine Panik zu verbreiten hilft auch niemanden. Die Menschen werden immer älter (der Knick vor nicht all zu langer zeit hatte ja eher weniger mit der Luft zu tun), die Luft immer besser.
        Übrigens hat die Lebenserwartung in D mittlerweile kaum noch etwas mit der Luftqualität zu tun – München hat eine relativ schlechte Luft – aber eine sehr hohe Lebenserwartung – bei Bremerhaven ist es genau andersrum.
        Ums einfach zu sagen: die Luft ist selbst in den schlechten Gegenden mittlerweile so gut, dass Faktoren wie zB Gesundheitsvorsorge etc viel mehr zählen.
        Ach ja – es gab seit Begin der Industrialisierung noch nie so gute Luft in Deutschland – und die wird immer besser.

        Antworten
        • Steffen meint

          09.12.2025 um 18:23

          Im Prinzip widersprichst du dir selbst bzw. legst deinen methodischen Mangel in deiner Argumentation selbst offen: Nur weil München schlechte Luft und trotzdem eine hohe Lebenserwartung im Vergleich zu Bremerhaven mit guter Luft und niedrigerer Lebenserwartung hat, bedeutet das ja rein gar nichts. Das könnte auch einfach daran liegen, dass es in Bremerhaven und Umgebung alle 2 Wochen eine Sturmflut gibt, welche regelmäßig halbe Dörfer hinwegrafft. Um es mal anschaulich zu formulieren.
          Wahrscheinlicher spielt eher gesündere Ernährung eine Rolle weil das Pro-Kopf-Einkommen in München höher ist und man sich mehr leisten kann. Zu untersuchen wäre auch die Art der Jobs (Büro gegen Industriearbeitsplätze), die Gesundheitsversorgung, Verkehr (in ärmeren Gegenden könnten mehr Leute Rad fahren, was zu gefährlicheren und häufiger tödlichen Unfällen führt als mit dem Auto in der Stadt) usw.
          In München wäre die Lebenserwartung eben noch höher ohne das Luftproblem. Deine Argumentation ist also komplett falsch.

        • eBikerin meint

          09.12.2025 um 19:21

          Lustig – zum einen gibst du mir recht – zum anderen willst du mir widersprechen und merkst gar nicht das du mir doch Recht gibst.

      • Future meint

        09.12.2025 um 16:26

        Bei der Lebenserwartung ist Deutschland das Schlusslicht in Europa. In der Schweiz und in Spanien ist sie am höchsten.

        Antworten
        • eBikerin meint

          09.12.2025 um 16:38

          „Bei der Lebenserwartung ist Deutschland das Schlusslicht in Europa.“
          Und schon wieder liegst du daneben. Kannst du nicht wenigstens mal das Internet befragen ehe du einen raus haust? Aber ist man von dir ja gewohnt.
          Deutschland liegt knapp unter dem EU Durchschnitt – also so ziemlich in der Mitte. Und die höchste Lebenserwartung gibts auch nicht in der Schweiz sondern in Liechtenstein und Italien und Schweden liegen vor Spanien.
          In machen Statistiken liegt auch noch Irland vor Spanien.

        • Mary Schmitt meint

          09.12.2025 um 18:47

          Die Schweiz und Spanien top bei Lebenserwartung? Andi zahlt da nicht ein, er ist bereits das ganze Jahr hier nahe am Herzinfarkt. Hat bisher erst emotional verstanden, dass Tesla am Ende ist. Und der Zonenrentner, der sich gerne spanisch gibt, weil er da einmal mit dem Reisebus war, ist auch ähnlich angefasst. Aber er hätte eh nicht für Spanien gezählt.

        • Future meint

          09.12.2025 um 20:49

          @eBikerin: Ich beziehe mich doch auf die große BiB-Studie von 2024:
          »Deutschland gehört in Westeuropa zu den Schlusslichtern bei der Lebenserwartung und verliert weiter an Anschluss. Dies zeigt eine aktuelle Studie von des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BiB) und des Max-Planck-Instituts für demografische Forschung, für die Sterblichkeitstrends über mehrere Jahrzehnte untersucht wurden.«
          (Quelle: Pressemitteilung des BiB vom 22.05.2024)

        • Future meint

          09.12.2025 um 20:52

          @Mary: In der Schweiz zahlt jeder ein. Die Schweiz hat ihr Sozialsystem schon längst reformiert, so wie das Schweden und Österreich ja auch hinbekommen haben. Vielleicht liegt es daran.

        • Tinto meint

          09.12.2025 um 20:57

          Ich werde garantiert 100, und Future höchstens 60, dann stimmt die Statistik wieder :-)

        • Future meint

          09.12.2025 um 21:04

          Spotify hat mir gerade mein musikalisches Alter ausgerechnet: 37.
          Wie ist das bei dir, Tinto?

  4. mipu meint

    09.12.2025 um 12:01

    Ach, wenn erstmal die „hocheffizienten Verbrenner“ kommen, die hinten weniger Schadstoffe rauspusten, als vorne angesaugt werden, wird alles gut. Vielleicht sollte die EU sich bei der Freigabe dieser „Wundermotoren“ zu der Regelung hinreißen lassen, ab 20230 werden 25% der Abgase in den Innenraum der Autos umgeleitet, ab 2035 dann 50% usw.

    Antworten
    • Futureman meint

      09.12.2025 um 13:26

      Für den Anfang würde reichen, den Auspuff nach vorne zu verlegen. Dann würde jeder erstmal in seinem eigenen Dunst fahren. Vorteil für die Autobauer, sie könnten Material sparen. Hätte also sogar Chancen auf Umsetzung.

      Antworten
      • mipu meint

        09.12.2025 um 13:51

        Naja, etwas Platz für den Kat/die Abgasreinigung sollte man ihnen schon zugestehen ;) Aber natürlich sollte auch der Auspufflärm in die Fahrgastzelle gespielt werden, das könnte man mit Sicherheit schnell umsetzen und würde vermutlich auch schon zu etwas Umdenken führen …

        Antworten
      • Halber Akku meint

        09.12.2025 um 15:06

        Daran kann die Autoindustrie kein Interesse haben. Es würde ihr das passende Klientel zu früh wegsterben und somit könnten weniger Fahrzeuge verkauft werden.

        Antworten
  5. Futureman meint

    09.12.2025 um 11:58

    Dazu passt ja bestens Merz Vorstoß zur Verlängerung der Vergiftung von Millionen Menschen.

    Antworten
  6. Future meint

    09.12.2025 um 11:46

    Die Taxifahrer in meiner Stadt lieben ihre alten VWs mit den betroffenen EA189-Motoren. Die DUH macht uns allen aber Hoffnung, denn sie hat das Musterverfahren gegen VW am 25.09.2025 gewonnen. Bis heute sind immer noch 7,8 Millionen Dieselfahrzeuge mit illegalen Abschalteinrichtungen und dadurch stark erhöhtem Stickoxid-Ausstoß auf deutschen Straßen unterwegs. Die müssen jetzt endlich stillgelegt werden. Aber VW weigert sich und nimmt die ganzen Todesfälle einfach so hin.

    Antworten
    • eBikerin meint

      09.12.2025 um 12:03

      „Die Taxifahrer in meiner Stadt lieben ihre alten VWs mit den betroffenen EA189-Motoren.“ Und wieder so eine Geschichte aus einer bekannten Münchner Freiluftgastronomie.
      Du liebst doch auch die KI, ja?
      “ Das Durchschnittsalter der gesamten Taxi-Flotte liegt oft im Bereich von 4-7 Jahren, mit einer Tendenz zu jünger“ Klar gibts auch ein paar alte Taxis – aber in deiner Stadt lieben die Taxifahrer ja über 10 Jahre alte VW. Warum ist in deiner Stadt eigentlich immer alles ganz anders als im Rest von Deutschland?

      Antworten
      • Haubentaucher meint

        09.12.2025 um 12:12

        Das ist bei mir auch so (Stadt 170 Tsd Einwohner). Die Taxen zu 90 % Dreckschleudern, ein paaar Toyota Hybride und ein, zwei Tesla.
        Hamburg machts vor. Es dürfen nur noch E-Taxis an den Start gehen bei Neuanschaffungen.

        Antworten
        • eBikerin meint

          09.12.2025 um 12:14

          „Die Taxen zu 90 % Dreckschleudern, “
          Und wie alte sind diese Dreckschleudern? Darum geht es doch.
          Ach und über 60% aller Taxen sind auch immer noch von MB.

        • Halber Akku meint

          09.12.2025 um 15:13

          Gestern hatte ich mal wieder einen Termin in der Nürnberger Innenstadt und bin nach der Anreise mit der Bahn über den Vorplatz des Bahnhofs am Taxistand vorbeigelaufen. Nur knatternde alte Rüttelplatten, das fortschrittlichste was zu sehen war, war ein VW Touran mit Start/Stopp
          Automatik.

      • Future meint

        09.12.2025 um 16:31

        Es ist wirklich übel. Ich sehe diese alten Karren von VW täglich bei den örtlichen Taxifahrern in meiner Großstadt – die sind extrem beliebt. Seitdem es Uber in meiner Stadt gibt, nehme ich auch deshalb lieber die. Die Toyotas sind immerhin neuer und Hybrid. Außerem ist Uber auch noch günstiger und der Fahrstil ist auch deutlich besser als bei den Taxifahrern.

        Antworten
        • eBikerin meint

          09.12.2025 um 16:41

          „Ich sehe diese alten Karren von VW täglich bei den örtlichen Taxifahrern in meiner Großstadt “
          Aber sicher doch – in deiner Großstadt fahren die Taxis alle alte VWs (komisch der Anteil an MB liegt immer noch bei über 60%).
          Und was hat Uber mit Toyota zu tun? Ach so, sorry ich habe vergessen, dass du deine Geschichten ja aus diesem berühmten Biergarten holst.

        • Future meint

          09.12.2025 um 20:59

          In meiner Stadt sind die alten VWs bei den Taxifahrern eben sehr beliebt. Uber kommt in meiner Stadt fast ausschließlich mit dem Toyota Corolla. Den Grund, warum Uber in Deutschland so gerne Toyota fährt, könntest du sogar googlen, damit du dir das dann besser vorstellen kannst.

  7. Haubentaucher meint

    09.12.2025 um 10:27

    …Gleichzeitig sind jedoch fast alle Stadtbewohner in Europa (95 %) noch immer Luftverschmutzungen ausgesetzt, die deutlich über den WHO-Richtwerten liegen….

    Verbrenner müssen von der Straße.

    Antworten
    • Jeff Healey meint

      09.12.2025 um 11:09

      Ich wäre auch froh darüber.
      Gerade heute Morgen im Freien zu tun gehabt und ein paar Mal richtig üble Diesel-Wollen abbekommen. So richtig „chlorig“ und penetrant, als würde die Abgasreinigung nicht funktionieren.
      Das waren nicht mal so alte Fahrzeuge, und die Temperaturen sind derzeit auch noch sehr mild bei uns. Je schneller diese Fahrzeuge aus dem Straßenbild verschwinden, desto besser.

      Antworten
    • E.Korsar meint

      09.12.2025 um 11:35

      So sehr mir die Idee gefällt, aber bei Todesfällen auf Grund von verdreckter Luft wäre ich eher für ein Rauchverbot. Da rettet man sehr schnell viele Lebensjahre und man nimmt niemanden sein Transportmittel weg.
      Außerdem kann man die Kosten für einen Kubaurlaub mit 2 Kisten Cohiba Siglo VI rausrauchen, wenn man doch mal rauchen will. ;-)

      Antworten
      • eBikerin meint

        09.12.2025 um 11:40

        Rauchverbot wird nicht kommen, dafür nimmt der Staat viel zu viel Geld damit ein.
        Ausserdem sind Raucher so freundlich, dass sie deutlich früher sterben und damit die ohnehin maroden Rentenkassen entlasten.

        Antworten
        • South meint

          09.12.2025 um 17:02

          Mja, da wäre ich vorsichtig. Da gibts unterschiedliche Zahlen. Vor dem Hintergrund müsste der Staat ja quasi Zigaretten billiger machen, um eben Geld zu sparen. Aber neben dem moralischen Aspekt ist Rauchen sehr teuer für die Gesellschaft. Zwar sterben die Leute früher (so 4-5 Jahre), sind aber viel häufiger krank, fehlen häufiger in der Arbeit. Und vor dem Sterben sind sie dann richtig „teuer“ krank. Vom Zahnarzt, Fußabnehmen bis zur Krebstherapie bis Intensivpflege. Zudem können sie andere Leute durch Passivrauchen krank machen, verursachen Schmutz z.B. durch Kippen, vermeidbare Brände…
          Es gab mal eine Studie, dass die Schachtel so 13€ Kosten müsste, dass sich das ausgeht. Wie auch immer. Sollte Rauchen überhaupt für die Gesellschaft von FINANZIELLEM Vorteil sein, ist dieser viel geringer als angenommen. Betrachtet man auch andere Aspekte dazu wie unnötige Tabakplantagen, Gesundheit etc., dann ist Rauchen auf keinen Fall vorteilhaft für die Gesellschaft…

        • eBikerin meint

          09.12.2025 um 17:50

          „ Vor dem Hintergrund müsste der Staat ja quasi Zigaretten billiger machen,“
          Sorry aber must du da nicht selber lachen? Selbst wenn der gesammte Haushalt nur aus der Tabaksteuer bestritten würde – glaubst du wirklich man würde die Steuer senken? Also zB gibts die Schaumweinsteuer – die war mal für die Kriegsmarine des Kaisers gedacht – es gibt weder den Kaiser noch die sog. Kriegsmarine noch – aber die Steuer gibst immer noch.
          Sorry aber Geld welches der Staat mal hat, gibt er nicht mehr her.

        • Steffen meint

          09.12.2025 um 18:33

          Solidaritätszuschlag?!

        • South meint

          10.12.2025 um 08:04

          Du bedienst Vorurteile. Für den Staat ist Rauchen nachteilig, die angebliche finanzielle Entlastung viel geringer als naiv angenommen, wenn sie den überhaupt finanziell vorteilhaft ist.
          Und der zweite große Denkfehler. Es geht nicht nur um die Steuerhöhe, sondern um das Steueraufkommen, also wie viel nimmer der Staat ein. Das kann man ja ganz leicht nachlesen. Das Tabaksteueraufkommen ist in den letzten zwanzig Jahre so um die 40% gesunken. Man darf also dem Staat ruhig mal auch nicht finanzielle Motive unterstellen… ;-)
          Klar, der Staat muss auch Steuern Einnehmen, aber, das muss ja nicht immer die gleiche Steuer sein. Wie wäre es mal mit einer Zuckersteuer?

      • Future meint

        09.12.2025 um 11:50

        UK zeigt uns sehr gut, wie Nichtraucherschutz funktioniert. Am besten gefällt mir das Generationen-Rauchverbot: Personen, die nach dem 1. Januar 2009 geboren wurden, dürfen lebenslang keine legalen Tabakprodukte mehr kaufen (das Mindestalter wird jährlich erhöht). In einem Hochkonsumland wie Deutschland wäre sowas unvorstellbar.

        Antworten

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