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Elektroauto-Leasing: Aktuelle Angebote & Vergleich

Staatliche Förderung auch für gebrauchte Elektroautos in Erwägung

10.12.2025 in Autoindustrie, Politik von Thomas Langenbucher | 48 Kommentare

hyundai-kona-electric

Bild: Hyundai

Die Bundesregierung hat eine neue Kaufprämie für Elektroautos beschlossen. Auch Plug-in-Hybride werden bezuschusst. Die Subvention zielt auf Haushalte mit weniger Einkommen ab. Möglicherweise gibt es bald auch wieder Zuschüsse für bereits Vorbesitzer aufweisende Stromer.

Das Bundesumweltministerium erwägt laut dem SWR, auch den Kauf von gebrauchten E-Autos mit einer Prämie zu fördern. „Wir werden auch Regelungen für Gebrauchtwagen vorschlagen“, sagte eine Sprecherin gegenüber dem SWR. Die Prüfung der möglichen Regelungen erfordere allerdings Zeit, ein konkreter Zeitpunkt für die Einführung stehe daher nicht fest.

Bei der Prämie für gebrauchte Elektroautos müsse sichergestellt werden, dass Verkäufer die Zuschüsse auch an die Käufer weitergeben, erklärte die Sprecherin. Zudem sollen neue Käufe gefördert werden, nicht ohnehin geplante. Bei Gebrauchtwagenkäufen müssten voraussichtlich andere Einkommensgrenzen gelten als bei der kürzlich beschlossenen Förderung für neue E-Autos und Plug-in-Hybride.

CDU/CSU und SPD haben eine Prämie für den Kauf und das Leasing neuer Elektroautos und Plug-in-Hybride angekündigt. Die Förderung von mindestens 3.000 Euro richtet sich an „Haushalte mit kleinem und mittlerem Einkommen“. Die obere Einkommensgrenze liegt bei 80.000 Euro. Haushalte mit einem monatlichen Nettoeinkommen unter 3.000 Euro erhalten einen weiteren Zuschuss von 1.000 Euro. Wenn im Haushalt Kinder leben, gibt es noch einmal mehr Geld. Maximal wird der E-Auto-Kauf mit 5.000 Euro staatlich gefördert.

Dem Statistischem Bundesamt zufolge fielen im Jahr 2024 deutlich mehr als zwei Drittel der Haushalte in Deutschland unter die Einkommensgrenze von 80.000 Euro, berichtet der SWR. Die Hälfte aller Haushalte falle außerdem in die Gruppe mit „besonders niedrigem Einkommen“ von monatlich unter 3.000 Euro netto. Laut Sozialbericht 2024 der Bundeszentrale für politische Bildung sinkt allerdings die Zahl der Autobesitzer mit niedrigerem Einkommen. „Ein Fazit des Berichts: Wer wenig Geld hat, kauft seltener ein Auto. Der Kaufpreis ist dann entscheidend“, so der SWR.

Zur geplanten Förderung von gebrauchten Elektroautos wird von einigen berichtet, dass damit bei Realisierung erstmals auch Käufer von gebrauchten Elektroautos von staatlichen Zuschüssen profitieren würden. Allerdings war dies schon bis Ende 2023 der Fall, als die vorherige E-Auto-Kaufprämie „Umweltbonus“ wegen Sparzwängen frühzeitig eingestellt wurde.

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Via: Tagesschau
Tags: Förderung, GebrauchtwagenAntrieb: Elektroauto, Hybridfahrzeuge

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Gerry meint

    10.12.2025 um 16:50

    Wenn der Neuwagenpreis durch die Förderung sinkt dann gehen die Gebrauchtwagenpreise automatisch auch runter. Eine zusätzliche Förderung für Gebrauchte ist unsinnig.

    Antworten
    • brainDotExe meint

      10.12.2025 um 17:02

      Davon hat man bei der letzten Förderung wenig gesehen, zumindest nicht bei den Autos die älter als 7 Jahre waren.

      Antworten
  2. Jörg2 meint

    10.12.2025 um 14:11

    Bei einer Gebrauchtwagen-BEV-Förderung in D handelt es sich (wir denken mal kurz an die KBA-BEV-Zahlen) zu einem wesentlichen teil um BEV von VW.

    Diese sind über das Agenturmodell zum Endkunden gekommen. Bei Verkauf (z.B. an Privat) hat da kein Händler etwas mit zu tun. Wenn der Händler sich die nun (im Austauschgeschäft Alt gegen Neu) auf den Hof holt, ist er selbst dran schuld. Hat der Händler kein Interesse an einer Inzahlungsnahme, stockt der Neuverkauf, die Neuproduktion…

    Anders die großen Mengen VW-BEV im Flotten und Leasinggeschäft. Da stehen die Restwerte in den Büchern von VW. Sprich: Diese Autos hat VW „auf dem Hof“. Die kalkulatorischen Restwerte werden schwer hereinholbar sein (s. Niedrigstleasingraten mit hohen Restwerten, s. „BEV-Gebrauchtwagenleasing“ durch VW). Hier drohen Verluste, die (Trommelwirbel!) doch bitte per Förderung sozialisiert werden sollten.

    Also Förderung (sprich: Bürgergeld) auf allen Seiten: Beim in den Markt bringen des Neuwagens UND bei der Zweitverwertung des Gebrauchtwagens. (Ja, natürlich immer „für alle Anbieter“. Sonst wird es ja nicht rechtssicher.)

    Antworten
    • Jeff Healey meint

      10.12.2025 um 14:36

      Ja, Der VW-Konzern wäre (wieder einmal) der größte Nutznießer. Will gar nicht wissen, wie hinter den Gardinen geschachert und gefeilscht wird.

      Antworten
  3. Jeff Healey meint

    10.12.2025 um 10:22

    Wie möchte man verhindern, dass die staatliche Förderungssumme für gebrauchte BEV vom Handel vorher auf den Preis der Fahrzeuge aufgeschlagen wird?
    Von der Förderung wird beim Käufer so gut wie nichts ankommen, verglichen zu den derzeit marktüblichen Preisen.
    Es ist so ein Unsinn, was da wieder gemacht wird, pure Geldverschwendung.

    Antworten
    • Lanzu meint

      10.12.2025 um 10:28

      Am wichtigsten wäre wohl, dass die Förderung unabhängig vom Händler ist. Da die Förderung nicht für alle kommen soll, muss der Händler dann grundsätzlich Rabatte geben, unabhängig von der Förderung. Hat der Händler Einsicht oder ist an der Förderung irgendwie beteiligt wird er versuchen Rabatte nur ohne Förderung zu gewähren.

      Antworten
      • MichaelEV meint

        10.12.2025 um 13:44

        Egal wie man es gestaltet:
        Man will nicht überflüssiges Geld raushauen, sondern Nachfrage erzeugen. Mehr Nachfrage, fixes Angebot = höherer Preis.
        Das macht sowas so unglaublich sinnlos. Es wird nicht ein Gebrauchtwagen mehr verkauft (wie auch, die kann man nicht neu produzieren), die einzige Wirkung sind höhere Preise (und da kann man weiterdenken, wer am meisten davon profitiert).

        Antworten
      • eBikerin meint

        10.12.2025 um 14:22

        „a die Förderung nicht für alle kommen soll, muss der Händler dann grundsätzlich Rabatte geben“
        Wieso sollte der Händler das tun? Ihm ist es doch egal wer das Auto kauft – Hauptsache er wird es los.

        Antworten
  4. LarsDK meint

    10.12.2025 um 10:15

    Das wird dann ja wieder zur Kaufzurückhaltung führen. Warum heute ein gebrauchtes E-Auto kaufen wenn man vielleicht später einen Zuschuß bekommen kann. Es mag anders in Deutschland sein, das kann ich ja nicht abstreiten, aber in Dänemark haben die Politiker auf jeden Fall gelernt, daß man nicht über mögliche Steuerermäßigungen spricht bevor sie beschlossen sind.
    Im November waren in Dänemark 91% aller privaten Neuzulassungen voll elektrisch.

    Antworten
    • eBikerin meint

      10.12.2025 um 11:53

      „Im November waren in Dänemark 91% aller privaten Neuzulassungen voll elektrisch.“
      Was wohl daran liegt, dass die Zulassungsteuer so stark reduziert ist.

      Antworten
      • E.Korsar meint

        10.12.2025 um 12:28

        Was daran liegt, dass die hohe Zulassungssteuer in DK existiert. Bei so einer Steuer in Deutschland würden die Leute nur noch zwischen Fackeln und Mistgabeln wählen.

        Antworten
        • eBikerin meint

          10.12.2025 um 12:47

          Tja etwas einseitige Sichtweise. In Dänemark sind die Einkommen deutlich höher als in Deutschland. Dänemark hat sogar das höchste mittlere Einkommen von ganz Europa. Zwar sind auch die Lebenshaltungskosten deutlich höher als in D – dennoch haben die Dänen am Ende des Monats immer noch deutlich mehr im Geldbeutel.

        • Powerwall Thorsten meint

          10.12.2025 um 14:20

          Davida – vielleicht solltest du auswandern?

        • E.Korsar meint

          10.12.2025 um 14:23

          @eBikerin
          Da hast du wohl einen Schnellschluss gezogen als du das höhere Bruttoeinkommen der Dänen gesehen hast.
          Mittleres Bruttoeinkommen (Nominal): Top.
          Verfügbares Medianeinkommen (Netto): Echt gut.
          Kaufkraftbereinigtes Einkommen: Knapp vor Deutschland.

        • eBikerin meint

          10.12.2025 um 14:55

          Ach PT – gibts in deiner Welt nur einen Namen? Und ich kann dich beruhigen – meine Auswanderung ist schon geplant – geht aber richtig Süden – so Ruhestand mit besserem Klima.
          Korsar – da gebe ich dir recht . Ich habe nach Einkommen und Lebenshaltungskosten geschaut – das es doch so wenig ausmacht hätte ich nicht gedacht.

        • E.Korsar meint

          10.12.2025 um 15:48

          @eBikerin
          Italien?

        • eBikerin meint

          10.12.2025 um 16:01

          Ja Italien ;-) Bin da ja jetzt schon regelmässig im kleinen Zweitwohnsitz. Übrigens glaube ich, dass ich nicht ganz falsch liege. Du hast natürlich recht, dass Dänemark beim kaufkraftbereinigtem Einkommen nur knapp vorne liegt. Allerdings findet mal im sog. Warenkorb auch anteilig Kosten für den Kauf von Fahrzeugen.

  5. brainDotExe meint

    10.12.2025 um 09:20

    Prinzipiell gut, aber wie soll das abgewickelt werden?
    Gebrauchtwagen kauft man ja meist nicht beim Händler, sondern privat.

    Antworten
    • Jörg2 meint

      10.12.2025 um 09:45

      Ich vermute, es geht um die schlecht verkäuflichen Leasingrückläufer der ID-Serie. Es besteht die Gefahr, dass die kalkulierten Restwerte nicht einholbar sind. Nun wird nach dem Steuerzahler gerufen um diese Verluste (teilweise) zu sozialisieren.

      Antworten
      • brainDotExe meint

        10.12.2025 um 11:15

        Es geht um Gebrauchtwagen allgemein. Als Kaufer interessiert mich nur nebensächlich, ob das Leasingrückläufer oder sonstige Autos sind.

        (Bei Leasingrückläufern würde ich persönlich vorsichtig sein, die würden meist nicht pfleglich behandelt)

        Antworten
        • Mäx meint

          10.12.2025 um 11:45

          Beim Elektro ist das quasi egal.
          Zertifikat bestätigt den aktuellen Zustand der Batterie
          > alles über 95% kann völlig bedenkenlos gekauft werden
          Das geht beim Verbrenner überhaupt nicht.
          Den ganzen Rest kann man von außen beurteilen (Fahrwerk drunter gucken, Innenraum sieht man) oder ist egal (Elektromotor).

        • Jörg2 meint

          10.12.2025 um 12:25

          „Es geht um Gebrauchtwagen allgemein.“

          Das es keine Lex „VW-ID-Rückläufer“ geben wird, will ich doch mal hoffen.

          Es geht bei den deutschen Bermühungen um das Aus des s.g. „Verbrennerverbot“ auch um Verbrenner im allgemeinen….

        • brainDotExe meint

          10.12.2025 um 12:27

          Es geht hier aber nicht ums Verbrennerverbot, sondern um BEV Gebrauchtwagen und die sind halt eben noch oft zu teuer.

        • Jörg2 meint

          10.12.2025 um 12:45

          brain

          Bist Du wieder beim Argumentehopping?

          Ich bin bei dem Thema „Versuch der gezielten politische Unterstützung für die deutsche Autoindustrie“

        • brainDotExe meint

          10.12.2025 um 12:56

          Jörg,

          dann bist du wohl irgendwo falsch abgebogen, darum geht es hier nicht.
          Es geht um „Staatliche Förderung auch für gebrauchte Elektroautos“

        • Jörg2 meint

          10.12.2025 um 13:03

          brain

          Die Förderung zielt in D nicht auf die Unterstützung der deutschen Autoindustrie? Auf wen dann? Muss das Geld einfach weg? Läuft der Bundeshaushalt über?

        • brainDotExe meint

          10.12.2025 um 16:46

          Jörg

          Die Förderung in DE zielt darauf den Absatz von BEVs zu steigern.
          Klar profitieren als netter Nebeneffekt auch die heimischen Autohersteller (genau so wie die ausländischen).

          Aber hier geht es um Gebrauchtwagen, da profitieren die Autohersteller wenig bis gar nicht von, sondern die Kunden.

        • Tinto meint

          10.12.2025 um 17:53

          Die Forderung für die Kaufprämie kommt vom Umweltbundesamt, es geht um Klimaschutz, um nichts anderes.

        • Jörg2 meint

          10.12.2025 um 22:15

          brain

          „Aber hier geht es um Gebrauchtwagen, da profitieren die Autohersteller wenig bis gar nicht von, sondern die Kunden.“

          Dann hast Du wohl wenig verinnerlicht, dass beim Agenturmodell im Leasing und im Firmengeschäft, die kaufmännischen Risiken der Gebrauchtwagen bei VW liegen. VW wäre direkter Nutznießer einer Förderung des Gebrauchtwagengeschäftes. Sei es die freudigere Inzahlungnahme alter BEV (da besser verwertbar) zwecks Ankurbelung des Neugeschäftes oder die bessere Zweitverwertung der Leasingrückläufer zur Reduzierung der Restwertverluste.
          Das hat alles Auswirkungen auf das Gesamtgeschäft. Fein finanziert durch den Bürger.

        • MichaelEV meint

          10.12.2025 um 23:57

          „es geht um Klimaschutz, um nichts anderes.“
          Ganz bestimmt… Es können nicht mehr Gebrauchte verkauft werden, als es Gebrauchte gibt. Es wird nur die Verteilung verändert und diese Veränderung wirkt höchstens negativ bzgl. Klimaschutz

    • Ben meint

      10.12.2025 um 09:56

      Ich hab noch nie einen Gebrauchten von Privat gekauft, immer übern (freien) Autohändler…zumal wer kauft den freiwillig von privat Fahrzeuge die immer als „Bastlerfahrzeug“ ausgewiesen sind ?

      Antworten
      • brainDotExe meint

        10.12.2025 um 11:19

        Sehr viele Privatleute kaufen Gebrauchtwagen bei Privat.
        Ich habe noch nie einen Gebrauchtwagen beim Händler gekauft, das ist doch viel zu teuer.
        Wer kauft den freiwillig vom Händler, wenn von Privat viel günstiger ist?

        Antworten
        • Mäx meint

          10.12.2025 um 11:47

          Ist das schon wieder diese ganz spezielle brain Bubble?
          Von 10 Bekannten kaufen 9 beim Händler, mal grob zusammen gefasst.

        • eBikerin meint

          10.12.2025 um 12:06

          Und auch du bist in deiner speziellen Bubble, DAT 2022 – 33% werden privat verkauft.

        • RudiFaehrtTesla meint

          10.12.2025 um 12:15

          Siehst du, nur 33%. Wer lebt nun in einer Bubble wie notbrain?

        • Mäx meint

          10.12.2025 um 12:16

          Na guck, danke für die Datengrundlage.
          War ich ja trotzdem näher dran an der Realität.

        • brainDotExe meint

          10.12.2025 um 12:23

          Und 33% sind jetzt wenig?
          Meine Aussage war ja nicht dass die meisten Privatleute bei Privat kaufen, sondern sehr viele.

          In meiner Bubble kaufen 9 von 10 bei Privat, das stimmt.
          Aber auch im Durchschnitt kaufen mit 33% viele bei Privat. Besonders bei Autos die älter als 5 Jahre sind.

        • eBikerin meint

          10.12.2025 um 12:49

          Lieber Maex da muss ich als neutrale Beobachterin jetzt aber sagen, dass brain recht hatte und du unrecht.
          Brain hat gesagt „sehr viele“ – 33% sind mehr als 2 Millionen Autos pro Jahr. Das kann man durchaus als sehr viel ansehen.
          Dein 9 von 10 dagegen eben schlicht falsch, bzw eben deine sog. Bubble.

        • eBikerin meint

          10.12.2025 um 12:58

          Will aber auch fair sein – meine Bubble wäre da wohl deiner sehr ähnlich Maex. Selber habe ich mir auch nur einmal ein Auto von privat gekauft – war aber von nem Bekannten. Alle anderen waren auch immer von nem Händler.

        • brainDotExe meint

          10.12.2025 um 12:58

          Danke das es wenigstens einer verstanden hat.
          Von den 2 Mio. sind zwar nur ein Bruchteil BEVs, aber wie soll die Prämie da denn eurer Meinung nach umgesetzt werden?

        • eBikerin meint

          10.12.2025 um 13:04

          „Von den 2 Mio. sind zwar nur ein Bruchteil BEVs, aber wie soll die Prämie da denn eurer Meinung nach umgesetzt werden?“
          Standard Kaufvertragsformular – fertig. Dann beim Finanzamt einreichen, dann ewig auf das Geld warten usw

        • MichaelEV meint

          10.12.2025 um 14:25

          Seltsame und irrelevante Herangehensweise mit der Überlegung, ob die Käufer von Privat oder Händler kaufen.
          Entscheidend ist, wer verkauft (bei 2/3 Flottengeschäft, viel Privatleasing und auch der kleine Teil der privaten Käufer wird vor 2-4 Jahren nicht mit der Absicht zu Höchstpreisen gekauft haben so schnell wieder zu verkaufen).

        • brainDotExe meint

          10.12.2025 um 16:49

          Der Gedanke dahinter ist es doch, gebrauchte Elektroautos erschwinglicher zu machen. Besonders auch für niedrigere Einkommen.

          Gebrauchte Elektroautos sind oft teurer als Verbrenner. Das sollte im besten Fall ausgeglichen werden.

        • MichaelEV meint

          10.12.2025 um 23:46

          „erschwinglicher“ ist ein Nullsummenspiel. Was für eine Gruppe günstiger wird, wird für andere teurer. Letztendlich geht die Förderung nicht an Kunden, sondern an die Verkäufer.

  6. CaptainPicard meint

    10.12.2025 um 09:09

    Wird nur dazu führen dass die Gebrauchtwagenpreise steigen.

    Antworten
    • eBikerin meint

      10.12.2025 um 09:11

      Wollte ich gerade auch schreiben.

      Antworten
    • Jeff Healey meint

      10.12.2025 um 10:08

      Jepp!

      Antworten
    • Tinto meint

      10.12.2025 um 11:54

      Richtig. Ich halte auch nichts davon, das verteuert nur die Gebrauchten

      Antworten

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