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Elektroauto-Leasing: Aktuelle Angebote & Vergleich

Händlerverband VAD fordert Nachbesserungen an geplanter E-Auto-Prämie

10.12.2025 in Autoindustrie, Politik von Thomas Langenbucher | 22 Kommentare

bmw-ix2-xdrive

Bild: BMW

Die Bundesregierung gibt drei Milliarden Euro frei, um mit einer neuen Kaufprämie den Hochlauf der Elektromobilität zu fördern. Die angekündigte Subvention für Elektroautos und Plug-in-Hybride soll gezielt einkommensschwächere Haushalte unterstützen. Der Verband der Automobilhändler Deutschlands (VAD) begrüßt diesen Ansatz, spricht sich jedoch für Nachbesserungen aus.

In einem Schreiben an Bundesumweltminister Carsten Schneider warnt VAD-Präsident Burkhard Weller laut dem Portal Autohaus.de vor einem Förderdesign, das an der Marktrealität vorbeigeht. Der VAD vertritt die Interessen von über 6.000 Automobilhändlern in Deutschland mit rund 330.000 Beschäftigten. „Auch wir sind überzeugt: Der Elektromobilität gehört die Zukunft“, so Weller. Eine finanzielle Förderung könne dabei helfen, Vertrauen aufzubauen – „wenn sie richtig ausgestaltet ist“.

Der VAD schlägt vor, Elektro-Jahreswagen mit einem Alter von bis zu 14 Monaten förderfähig zu machen. „Dieses Segment hat sich auch bei der Förderung in der Krise 2008/09 als zentral erwiesen“, heißt es in dem Schreiben, das Autohaus.de vorliegt. Eine Jahreswagenförderung hätte laut Weller positive Effekte für den gesamten Markt: Neuwagen ließen sich besser absetzen, Restwertverluste würden gedämpft – und damit auch die Wertverluste für Kunden, die bereits ein neues E-Auto gekauft haben.

Der VAD adressiert zudem die Umsetzungsgeschwindigkeit. Nach einer Mitgliederumfrage des Verbands erwarten über 80 Prozent der Händler, dass die Stromer-Verkäufe nach der Förderankündigung zunächst deutlich einbrechen wird. Um dieses Risiko zu vermeiden, sollte die Förderung bereits beim Abschluss des Kauf- oder Leasingvertrags greifen und rückwirkend für Verkäufe ab dem 1. Januar 2026 gelten.

Zur unbürokratischen Abwicklung bringt der VAD ins Spiel, eine gescannte Kopie des Einkommensteuerbescheids 2023 als Nachweis für die Einkommensgrenze ausreichen zu lassen. So könne die Förderung im Autohaus direkt im Verkaufsprozess beantragt werden.

Der VAD betont: Entscheidend sei, dass die Förderung Vertrauen schaffe – und nicht unbeabsichtigt zu einem erneuten Stillstand im Markt für Elektromobilität führe.

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Via: Autohaus.de
Tags: Förderung, HändlerAntrieb: Elektroauto, Hybridfahrzeuge

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Micc meint

    10.12.2025 um 16:53

    Ich hätte ja auch ein paar Änderungswünsche an die E-Auto Subventionen: Dass sie nicht für Plugin Hybride gilt, außer wenn ein hoher elektrischer Fahranteil nachgewiesen wird. Dass die Förderung nur für PKW bis zB 50.000 Euro gilt und nur für welche mit einem niedrigen WLTP-Verbrauch. Die Einkommensgrenze von 80.000 ist zu hoch. Und ich würde die Förderung gegenfinanzieren durch höhere Steuern auf Verbrenner mit besonders hohem Verbrauch, also vor allem SUV.

    Antworten
  2. hu.ms meint

    10.12.2025 um 16:48

    Eine kaufförderung ist unsinn !
    Einfach nach N schauen. Warum werden dort – wo es kälter ist als in D – soviele BEV zugelassen ?
    Ganz klar: super ladenetz. Genau da muss einen staatliche förderung hin !
    Den rest regelt der markt, wenn man überall für 40 ct laden und damit die gleiche strecke für die hälfte der tankkosten eines stinkers fahen kann.

    Antworten
    • Micc meint

      10.12.2025 um 16:56

      Norwegen hat auch BEV subventioniert und vor allem Verbrenner massiv verteuert. Die Ladesäulendichte ist hier besser als ihr Ruf.

      Antworten
  3. Future meint

    10.12.2025 um 11:17

    Da kommt Auto Weller ein bisschen spät mit seinem Verband um die Ecke. Wenn er jetzt Nachbesserungen fordert, warum hat er dann nicht früher lobbyiert. Vielleicht hat er nicht damit gerechnet, dass Elektroautos überhaupt wieder subventioniert werden sollen.

    Antworten
  4. Mary Schmitt meint

    10.12.2025 um 11:00

    Geschenke nimmt die Branche immer gerne und wir sind ja in der Weihnachtszeit. Nur kriegen die Kinder ja nicht immer alles.

    Antworten
  5. Swissli meint

    10.12.2025 um 09:17

    Wieso muss man eigentlich im Jahr 2025 in der „early majority“ Phase (Rogers Kurve) immer noch über Subventionen und deren Verteilung reden? Gab es bei Smartphones in irgendeiner Phase auch mal staatliche Subventionen? Schliesslich war das erste iPhone/Galaxy (und deren Nachfolger) auch deutlich teurer als ein Dumbphone und nicht jeder konnte sich das leisten.

    Antworten
    • Andi EE meint

      10.12.2025 um 09:33

      „Gab es bei Smartphones in irgendeiner Phase auch mal staatliche Subventionen?“
      Subventioniert wird ja nur, wenn die eigenen Betriebe etwas herstellen / davon profitieren können, das solltest du als Schweizer eigentlich wissen. Wenn man Smartphones im eigenen Land nicht produziert, wird es garantiert nicht subventioniert.

      Wieso subventionieren wir unsere Bauern mit Faktor 3 und regen uns dann über Zölle auf? Weil die „freien Markt“ Verletzungen nie ein Thema im eigenen Land sind. Dann ist man mit hunderten Ausreden parat, wieso ausgerechnet im eigenen Land und dieser Branche diese
      Unterstützung (es ist natürlich Dumping, nix anderes) so angewendet werden müssen. Oder wir lasche (damals) Bankenregeln haben müssen, dass wir einen Drittel des Gesamten Vermögens auf der Welt verwalten dürfen. Das kannst du nicht mit einer neutralen Haltung plausibel erklären. Jedes Land versucht seine Branchen wo das eigene Land stark ist, mit zusätzlichen Vorteilen zu versehen. Und in allen anderen Branchen spielt man den Pharisäer / hält man den freien Markt hoch, das ist manchmal absurd lächerlich.

      Antworten
      • Swissli meint

        11.12.2025 um 20:36

        Dann kannst ja mal erklären, wieso es in vielen europäischen Ländern immer noch Subventionen für PV Anlagen gibt, die zu 99% aus China kommen.
        Wann genau soll man denn Deiner Meinung mit „Anschubfinanzierungen“ aufhören? Wenn 90% der Neuwagenkäufe BEV sind? Ich finde die „early majority“ Phase (>16%, aktuell D >20%) einen guten Zeitpunkt bestehende Subventionen zu beenden – und keinesfalls (nochmals) neue Subventionen zu sprechen.

        PS: die zu hohen Bauern Subventionen in der Schweiz sind mir ein Dorn im Auge. Leider subventionieren die meisten Länder ihre Bauern: EU und sogar die USA

        Antworten
    • Ben meint

      10.12.2025 um 09:54

      Warum wird eigendlich der Diesel noch immer mit 8Mrd./Jahr subventioniert ?

      Antworten
      • atamani meint

        10.12.2025 um 10:18

        @Ben
        Der Diesel wird nicht subventioniert! Auch wenn man eine Lüge 1000mal widerholt, bleibt es eine Lüge!
        Diesel ist das am Dritthöchsten besteuerte Produkt nach Zigaretten und Benzin!
        Mit über 55% Steueranteil!
        Steueranteil ÖPNV/Bahn 7%
        MwSt 19%(7% reduziert) !
        Man sieht eindeutig, wo eine Subvention vorliegt!
        Steueranteil auf Strom ca 21%, und da flossen 2024 alleine aber noch 18,5Mrd€ Direkte Subventionen ins Stromsystem! (EEG Subventionen) Heißt, die eigentliche Steuerbelastung liegt bei ca. 5% !
        2026 werden es schon 22-24 Mrd€ Direkte Subventionen sein. Von den indirekten reden wir da noch gar nicht!

        Antworten
        • Jeff Healey meint

          10.12.2025 um 10:30

          Sehr gut!
          Dieselverbrennung müsste meiner persönlichen Meinung nach mit 90% besteuert werden, oder besser gleich 100%, weil umweltschädlich und gesundheitsschädlich.
          EE-Strom muss im Gegenzug noch günstiger besteuert werden, weil sie derzeit die umweltfreundlichste Energiegewinnung darstellen, die wir haben. 👍

        • E.Korsar meint

          10.12.2025 um 10:37

          „Der Diesel wird nicht subventioniert! Auch wenn man eine Lüge 1000mal widerholt, bleibt es eine Lüge!“

          Der Diesel wird indirekt subventioniert. Könnte man im Internet ja mal nachlesen, was das heißt. Will dir die Spannung nicht verderben.

          Bonus für dich:
          Wieder schreibst du, wenn es Wiederholung bedeutet.
          Wider schreibst du, wenn es Widerstand (Gegenwehr) bedeutet.

        • KBDCALLS meint

          10.12.2025 um 10:50

          Wenn man bedenkt, was Benzin und Diesel für Kosten im Gesundheitsbereich verursachen, dann sind die momentanen Preise, die dafür an den Tankstellen zu bezahlen sind, eine versteckte Subvention dafür. Wenn man die auf den Preis aufschlagen würde, dann brauchten wir uns wahrscheinlich über steigende Krankenkassenbeiträge nicht aufzuregen. Da ist Lärm noch gar nicht mit eingerechnet. Würde man die echten Kosten an der Tanke bezahlen, dann würden wir vermutlich bei 5 € oder sogar mehr für den Liter Sprit oder Diesel landen.

        • eBikerin meint

          10.12.2025 um 12:21

          „Der Diesel wird indirekt subventioniert. Könnte man im Internet ja mal nachlesen, was das heißt. “
          Indirekte Subvention haben wir aber beim Diesel nicht. Denn das würde bedeuten, dass Benzin und Diesel das selbe Produkt sind.
          Was aber das selbe Produkt ist, ist Heizöl (gut das sind weniger Additive drin, aber sonst das gleiche). Und auf Heizöl sind viel weniger Steuern als auf Diesel. Also wenn überhaupt dann wird Heizöl indirekt subventioniert.

        • atamani meint

          10.12.2025 um 20:10

          @Jeff Healey
          EE Strom wird höchst Subventioniert…und umweltfreundlich?
          Biogas ist gefährlich und erzeugt ca 200g CO2/kwh !
          Was genau ist da umweltfreundlich?
          Man sieht, persönliche Meinung hat mit FAkten und Wirklichkeit wenig zu tun…

        • atamani meint

          10.12.2025 um 20:12

          @KBDCALLS

          Könnten sie diese „Kosten“ mal vorrechnen, wenigstens mit FAkten und Quellen hinterlegen,
          oder bleibts bei populistischem Geschwurbel?

        • atamani meint

          10.12.2025 um 20:13

          @E.Korsar

          „Der Diesel wird indirekt subventioniert. Könnte man im Internet ja mal nachlesen, was das heißt. Will dir die Spannung nicht verderben.“

          Heißt Du hast keine Argumente, keine Quellen…Danke, mehr muss man nicht wissen…Populistisches Geschwurbel

      • Future meint

        10.12.2025 um 11:12

        Ohne den subventionierten Agrardiesel würden die Bauern die Städte besetzen. Einen Eindruck davon erleben wir regelmäßig, wenn das Landvolk mit ihren stinkenden Traktoren wieder mal die großen Verkehrsachsen blockiert, weil ihnen die Subventionen gekürzt werden sollen.

        Antworten
        • Futureman meint

          10.12.2025 um 11:20

          Dank der Beibehaltung der Agrardieselsubvention können die Traktoren auch in Zukunft in der Mittagspause weiter durchlaufen und das Thema E-Traktor muss nicht diskutiert werden.
          Nicht auszudenken, wenn es autonome E-Traktoren gibt, die auf festgelegten Flächen (ohne Gefährdung von Personen) still und leise ihre Arbeit verrichten würden. Geladen mit günstigen Strom von der Scheune. Die geernteten Produkte wären unschlagbar günstig. Aber anscheinend nicht gewollt.

        • Future meint

          10.12.2025 um 11:31

          Digitalisierung ist die Zukunft der Landwirtschaft. Vorteil: Die Roboter können Tag und Nacht durcharbeiten auf den Feldern. Natürlich braucht es dafür auch keinen Diesel mehr.

          Es gab kürzlich einen interessanten Bericht auf SPON über junge brasilianische Bauern, die in ihrem Land hochangesehen sind und natürlich in einer Villa in der Stadt wohnen. Wer es nachlesen möchte: »Wie Landwirte für einen Boom der Agrarindustrie sorgen: Brasilianische Landwirte sind jünger als deutsche, offener für digitale Technik und in ihrem Land hochangesehen«

        • eBikerin meint

          10.12.2025 um 12:16

          Tja Future – irgendwie lebst du in der Vergangenheit:
          „wenn es autonome E-Traktoren gibt, die auf festgelegten Flächen (ohne Gefährdung von Personen) still und leise ihre Arbeit verrichten würden“
          Autonome Traktoren gibts nämlich schon – fahren halt noch mit Diesel.

        • Future meint

          11.12.2025 um 11:16

          Natürlich gibt es autonome Fahrzeuge in der Landwirtschaft schon länger. Das hat sich aber noch nicht durchgesetzt. Also ist es immer noch Zukunftsmusik. Der Bericht über die jungen digitalaffinen Bauern in den brasilianischen Städten finde ich deshalb auch so lesenswert, wenn man sich für das Thema wirklich interessiert.

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