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Grünen-Politiker Winfried Kretschmann: „Endlich diese elende Antriebsdebatte beenden“

15.12.2025 in Autoindustrie, Politik von Thomas Langenbucher | 37 Kommentare

Winfried-Kretschmann

Bild: Mercedes-Benz (Symbolbild)

Die EU wird wohl in Kürze bekannt geben, das sogenannte Verbrenner-Aus zurückzunehmen. Geplant war, dass ab 2035 keine fossil betriebenen Verbrenner-Pkw mehr neu zugelassen werden dürfen. Der Widerstand dagegen aus Politik und Industrie war zuletzt aber zu groß geworden, nun soll es Erleichterungen für die Autobauer in der EU geben. Dazu äußerte sich der grüne Ministerpräsident Baden-Württembergs.

Die Elektromobilität müsse nun konsequent ausgebaut werden, forderte Winfried Kretschmann. Man müsse „endlich diese elende Antriebsdebatte beenden, die die Leute verunsichert und beim Autokauf zögern lässt“, sagte er laut der Augsburger Allgemeine beim Parteitag der baden-württembergischen Grünen in Ludwigsburg. „Die Elektromobilität ist die Hauptstraße, darin waren sich am Ende alle einig.“

Den Beschluss für das Aus für klassische Verbrennungsmotoren ab 2035 hält der Grünen-Politiker für nicht zielführend. „Es war falsch, einfach bei den Flottengrenzwerten ein Ziel und ein Datum ins Schaufenster zu stellen, ohne die Maßnahmen voranzutreiben, die nötig sind, um dieses Ziel auch zu erreichen“, meinte Kretschmann. Es brauche eine leistungsfähige Infrastruktur und gute Förderungen wie günstigen Ladestrom. Weil die Automobil-Branche die schwierigste Bewährungsprobe ihrer Geschichte durchlebe, sei Flexibilität bei den Flottengrenzwerten nötig.

Vertreter der EU-Staaten und des Europaparlaments hatten sich 2022 darauf geeinigt, dass Neuwagen in der Europäischen Union ab 2035 im Betrieb kein klimaschädliches Kohlenstoffdioxid (CO2) mehr ausstoßen dürfen. Hintergrund sind sogenannte Flottengrenzwerte, die eigentlich eine Verringerung des CO2-Ausstoßes von neu zugelassenen Autos bis 2035 um 100 Prozent vorsehen. Die bisherigen Pläne würden in der Praxis den Umstieg auf Elektro- und Wasserstoffautos bedeuten.

Von der bisherigen Vorgabe wird man nach Angaben aus Kommissionskreisen auf Abstand gehen. Ausgestoßene Klimagase sollen durch andere Maßnahmen vollständig kompensiert werden. Vorgesehen sind Medien zufolge Ausnahmen unter anderem für Plug-in-Hybride sowie E-Autos mit sogenannten Range-Extendern, bei denen kleine Verbrennungsmotoren die Reichweite erhöhen. Ob die Ausnahmen auch für klassische Benzin- und Dieselfahrzeuge gelten, war zunächst unklar. Der bisherige Kompromiss sah eine Ausnahme für synthetische Kraftstoffe vor, „E-Fuels“ sind bislang aber kaum verfügbar und sehr teuer.

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Via: Augsburger Allgemeine
Tags: EU, Verbrenner-VerbotAntrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. R2D2 meint

    15.12.2025 um 19:17

    Genau futureman. Wenn etwas jedes Jahr mit XX Prozent wächst muss man einfach ein paar jahre warten, dann ist man bei 100Prozent. Ist ganz einfach…

    Antworten
  2. Futureman meint

    15.12.2025 um 11:01

    Selbst in der Verbrennerhochburg Deutschland gehen die Zulassungen bei Benzin und Dieselfahrzeugen jedes Jahr um 10% zurück. Der Anteil liegt jetzt schon über 20%. Bedeutet, wenn sich nichts ändert, liegt der Anteil in 8 Jahren bei 100%
    Sehr unwahrscheinlich, dass 2035 noch jemand einen Verbrenner kauft. Unwirtschaftlich sind Verbrenner schon ab heute, aber dank massiver „Werbung“ werden sie leider immer noch verkauft.

    Antworten
    • brainDotExe meint

      15.12.2025 um 11:11

      Beschäftige dich doch mal mit Wachstumskurven. Selbst gegen Ende, kann es eine bleibende Restmenge geben. Siehe auch „Dumbphone“ vs. Smartphone.

      Anderes Beispiel ist Norwegen, was ja nicht wirklich vergleichbar mit Deutschland ist, aber selbst da stagniert der BEV Anteil bei um die 95%.

      Antworten
      • Elvenpath meint

        15.12.2025 um 11:15

        „stagniert der BEV Anteil bei um die 95%“
        You made my day! :-D

        Antworten
        • Andi EE meint

          15.12.2025 um 11:49

          Ich sehe da auch noch Wachstumspotenzial für die Verbrenner Industrie, 😄 the Brain hat schon recht. Die Wahrscheinlichkeit zur Trend-Umkehr ist definitiv gegeben.

        • brainDotExe meint

          15.12.2025 um 11:52

          Wieso, ist es falsch?
          Ich denke was viele bei der Diskussion vergessen, es geht nicht darum Verbrenner als Alltagswagen zu erhalten, sondern für Nischen wie beispielsweise Sportwagen.

          Merke: Alltagswagen werden mittelfristig fast ausschließlich BEVs sein und das weiß auch jeder in der Branche.

      • Futureman meint

        15.12.2025 um 12:15

        Die verbleibenden 5% scheinen für VW, BMW und Mercedes so wichtig zu sein, dass Merz sich so dafür einsetzt. Merkwürdig ist sowieso, dass sich die derzeitige Regierung eigentlich nur für Sachen einsetzt, die sehr weit weg sind. Da geht es anscheinend nur um Posten nach der Regierungszeit.

        Antworten
        • brainDotExe meint

          15.12.2025 um 12:21

          Sicher, das sind die prestigeträchtigen und margenstarken Modelle.
          Klar werden die zukünftig von den BEVs quersubventioniert werden müssen, aber solche Modelle will man als Hersteller unbedingt anbieten.
          Z.b. Porsche 911er.

        • Tt07 meint

          15.12.2025 um 21:25

          Porsche 911er und Co. werden dem Weg der Dinosaurier folgen…

  3. Elvenpath meint

    15.12.2025 um 10:47

    Jeder Euro der weniger in die E-Mobilität und statt dessen in die veraltete Verbrennertechnologie gesteckt wird, lässt das Grinsen der Chinesen breiter werden.
    Unsere hochgradig inkompetenten Politiker, allen voran Merz und Söder, sorgen dafür, dass Deutschland bei einer wichtigen Zukunftstechnologie mal wieder den Anschluss verliert.

    Antworten
    • Futureman meint

      15.12.2025 um 12:17

      Bei Photovoltaik haben sie es schon erfolgreich geschafft. Inzwischen die erfolgreichste Energieform der Welt. Jetzt halt die Automobilindustrie. Bin gespannt, was sich CDU/CSU als nächstes vornehmen.

      Antworten
  4. Holger meint

    15.12.2025 um 10:36

    Statt der 100% Co2-Vermeidung sind doch jetzt 90% vorgesehen oder?
    Wieviele fossile Verbrenner passen da jetzt rein?
    Bleibt doch fast so wie gehabt.

    Antworten
    • Lanzu meint

      15.12.2025 um 11:04

      Reine Verbrenner nur wenig, aber je nach Ausgestaltung 15%-50% PHEV möglich.

      Antworten
      • Horst meint

        15.12.2025 um 14:01

        Du scheinst der/die/das erste hier zu sein, der/die/das das verstanden hat.

        Antworten
    • SEDE meint

      16.12.2025 um 20:20

      Holger, es sind bis zu 46% PHEV und 54%BEV. Im schlechtesten Fall. Und wer kontroliert die PHEV fahrzeuge?

      Antworten
  5. LarsDK meint

    15.12.2025 um 09:17

    Wie kann man in einen Autoland wie Baden-Württemberg einen Grünen Ministerpräsidenten haben der dann spricht wie einer von der CSU?
    Ich verstehe die Logik nicht ganz, wenn die Leute wissen, dass sie ab 2035 (also in 9-10 Jahren) keine neuen Verbrenner mehr anmelden dürfen hält es sie nun davon ab ein Elektroauto zu kaufen?

    Antworten
    • brainDotExe meint

      15.12.2025 um 09:22

      Es hält sich nicht davon ab jetzt ein Elektroauto zu kaufen, es hält sie aber auch nicht davon ab bei der nächsten Wahl eine andere Partei zu wählen.

      Antworten
      • LarsDK meint

        15.12.2025 um 09:31

        Bei solchen Aussagen kann man das nur hoffen. Es kann natürlich auch sein, dass man in Baden-Württemberg so denkt und, dass sie Aussagen so grün sind wie sie werden können?

        Antworten
    • W. Gintel meint

      15.12.2025 um 09:50

      Kann es sein dass der durchschnittliche Autokäufer einfach einen höheren IQ hat als Grüne in D. oder in Brüssel geparkte (und nicht gewählte) EU-Kommissare? Und nicht über Jahreseinkommen von über 100k€ verfügt.
      Dem Batterieauto mag die Zukunft gehören, heute ist der Kauf eines E-Autos für die meissten ein wirtschaftliches Desaster im Vergleich zum Verbrenner. Wertverlust, nach wie vor eine mangelhafte Reichweite, Stromkosten praktisch nicht vorhersehbar, Ladekartenchaos und wie sich immer häufiger zeigt hohe Wartungskosten vieler E-Autos.
      Und das alles bei bisher zig Milliarden an „Förderungen“ die Regierungen, Steuerzahler, Autokonzerne und gezwungenermaßen auch Verbrennerfahrer bisher in die E-mobilität gepumpt haben.
      Technologische Fortschritte lassen sich nicht per Dekret erzwingen, höchstens fördern was jedoch in der EU und auch in D. nicht erfolgt ist sondern nur Geld mit Gießkannen in so zweifelhafte Konzerne wie Tesla versenkt wurde.

      Antworten
      • Ben meint

        15.12.2025 um 10:37

        Wow Gintel, nette Rezitation von sämtlichen Stammtischkommentaren die man so kennt, ist das Copy&Paste oder haste das selbst geschrieben.
        Ich fahre seit 5 Jahren elektrisch, jedes E-Auto habe ich gebraucht gekauft, jedes E-Auto kostet(-e) mich 360€/mtl. wie mein letzter Diesel den ich gefahren bin.
        Seit dem habe ich weniger Wartungskosten, weniger Werkstattbesuche und meine Spritkosten auf 100km sind erst von 10€/100km und durch die Ersparnisse dann auf 2€/100km gesunken.
        Und was meinst du mit Ladechaos ich habe seit 5 Jahren nur die EnBW Karte und lade für 0,39€/kWh, kein Plan was dir Michael Schmitt in sinen Hass und Hetz Videos erzählt hat.
        Auf die restlichen Stammtischkommentare gehe ich lieber nach knapp 100000km die ich in den letzten 5 Jahen elektrisch gefahren bin lieber nicht ein.
        Ecomento täte gut daran endlich solche Desinformnations und Hass/Hetz Kommentare und Accound wie W. Gintel endlich ordentlich zu moderieren und zu permabannen, es nevt nur noch.

        Antworten
        • W. Gintel meint

          15.12.2025 um 12:18

          Wow Ben, schön getriggert worden.
          Wer ist eigentlich dieser Hetz?
          Und was hälst du eigentlich von der Meinungsfreiheit deiner Mitbürger/Anderer?

        • Daniel meint

          15.12.2025 um 12:27

          Dreh weiter deine Schräubchen, aber das mit dem Schreiben solltest du vielleicht lassen.
          Es sei denn, du hast während des Verfassens des Kommentars einen Schlaganfall erlitten, dann bist du entschuldigt.

      • Elvenpath meint

        15.12.2025 um 11:08

        O Mann, so viel BS auf einem Haufen. Ich bin ziemlich sicher, dass es eine Studie gibt, die belegt, dass Käufer von E-Autos durchschnittlich einen höheren Bildungsgrad haben, als Käufer von Verbrennern.
        Fangen wir mit der Lüge an: Die Wartungskosten von E-Autos sind nicht höher, sondern niedriger.
        Das „mangelnde Reichweite“ existiert nur in den Köpfen der Verbraucher.
        Die Stromkosten sind völlig stabil und damit „vorhersehbar“. Man kann die Ladekosten in jeder passenden App vorab sehen.
        Es gibt kein „Ladekartenchaos“. Man verwendet die Ladekarte, oder App des jeweiligen Anbieters um den günstigsten Preis zu erzielen. Ganz simpel.
        Ein „finanzielles Desaster“ bei gebrauchten E-Autos gibt es in der Regel auch nicht. Vor allem dann nicht, wenn man das Fahrzeug lange fährt. Was übrigens auch nachhaltig ist. Wenn es ein Desaster wäre, gäbe es Anbieter wie MoveNext nicht.

        Und jetzt reden wir mal über die vielen Milliarden und Umwelt und anderen Schäden, die durch das Emittieren von CO2 entstehen, und die der Steuerzahler begleichen darf. Beispielsweise die Ahrtalkatastrophe, Ernteausfälle, fehlenden Schnee in Wintersportregionen und und und. Zudem treiben Umweltkatastrophen die Preise von so manchen importierten Waren hoch.
        Die Klimakatastrophe wird richtig, richtig teuer.

        Technologischer Fortschritt lässt sich sehr wohl per Dekret erzwingen. Einfach mal nach China schauen, oder Norwegen und viele andere Länder, die ein festes Ausstiegsdatum gesetzt haben. Genau dafür sind übrigens Regierungen da: Rahmenbedingungen vorzugeben und damit die Wirtschaft zu steuern.

        Und wenn wir von „zweifelhaften Konzernen“ reden, dann dürfen wir die weltweiten Ölkartelle und hochproblematischen Staaten nicht vergessen, die wir mit unserem Geld unterstützen, wenn wir Sprit kaufen. Ist ist einfach hoch unintelligent, sich von solchen Staaten abhängig zu machen.

        Antworten
        • W. Gintel meint

          15.12.2025 um 12:14

          Elvenpath,
          Wenn jemand schon die wissenschaftlich nicht haltbare Ahrtalkatastrophe als Argument hernimmt braucht man eigentlich nicht mehr weiterlesen.
          Und technologischer Fortschritt ist wenn etwas praktikabler und billiger wird. Im Falle der E-mobilität heisst das eine Batteriechemie die langlebiger, nicht temperaturabhängig (lahmes laden bei Kälte), problemlos recycelbar und mit lokal verfügbaren Rohstoffen produzierbar wäre.
          Und trotz aller Jubelpersernachrichten alle paar Wochen hat sich seit Jahren kaum etwas getan, im wesentlichen sind die Batterien nur größer und schwerer geworden.
          Und Äpfel mit Birnen vergleichen hat noch niemals jemanden überzeugt (China, Norwegen).

      • Halber Akku meint

        15.12.2025 um 11:53

        Ich verdiene keine 100k€ Jahreseinkommen, mein E-Auto war vor 19 Monaten preisgleich mit einem vergleichbaren Verbrenner und ich habe auf den bisher zurückgelegten 36000 Kilometern rund 3.000,– € Kostenersparnis gegenüber dem vorherigen, sehr sparsamen Verbrennerfahrzeug. Schaue ich bei Mobile.de und Co nach Fahrzeugen im gleichen Zustand, kann ich keinen signifikanten Unterschied hinsichtlich Wertverlust gegenüber Verbrennerfahrzeugen erkennen. Unterwegs laden war bisher problemlos und hat immer funktioniert. Ein wirtschaftliches Desaster sieht sicher etwas anders aus.

        Antworten
      • Daniel S meint

        15.12.2025 um 12:03

        W. G. fährt wahrscheinlich kein BEV. Sonst würde er wohl etwas anderes schreiben.
        Auch ich fahre seit 7 Jahren BEV und binnsehr zufrieden nach ca. 180000km damit.

        Antworten
        • W. Gintel meint

          15.12.2025 um 12:28

          Daniel, ich muss dich entäuschen.
          Zweitwagen BEV, nicht wegen Klima sondern weil ich es aus Spass ausprobieren wollte und ich es mir leisten kann.
          Und bei Komfort, Praktikabilität und Kosten kann das BEV nicht gegen den Verbrenner punkten.

      • Till meint

        15.12.2025 um 16:08

        Mein letzter Verbrennerdiesel kostete ca. 1.100€ Inspektion im Jahr. Mein E Auto hatte ich noch nicht zur Inspektion, doch Andere berichten von ca. 500€ … …nach Bedarf, also Vielfahrer mit ü. 40.000km p.a. nach einrm Jahr, Ich dann erst nach zwei Jahren, was somit 250€ p.a. entspricht.
        Wertverlust ist eine unsinnige Debatte. Wer least, den interessiert ey nicht. Wer kauft, hält ein Auto in drr Regel mindestens 8 Jahre. Der fiktive Wertverlust meines Wagens, mobile.de Händlerpreise als Vergleich, liegt aktuell bei 10% p.a. vom Listenpreis!! gerechnet.
        Wer hochvolantile Stromkosten hat, hat entweder einen Börsenstrompreis nebst smartmeter, jnd kennt sich da aus, oder er lebt nicht in Europa. Hier laufen Stromverträge in der Regel mindestens 1 Jahr. Wer heute noch mehr als 30ct bezahlt ist selbst schuld.
        Ich habe über 600 Kilometer wlpt Reichweite. Das reicht bisher für langecReisen quer durch Europa.
        Ich lade mit zwei Ladekarten, bei den Anbietern und Partnerunternehmen zudem noch plug and charge, je 39ct oder 52ct DC wenn ich unterwegs bin.
        Was die Förderungen betrifft… seinerzeit die Abwrackprämie, Agrardiesel, sinnfreie Wasserstoffförderung, etc…

        Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal…..

        Antworten
      • SEDE meint

        16.12.2025 um 20:48

        Gintel, wo warst du die letzen fünf Jahre? Haste die Neuerungen gar nicht mitbekommen?
        Dem Batterieauto mag die Zukunft gehören, heute ist der Kauf eines E-Autos für die meissten ein wirtschaftliches Desaster im Vergleich zum Verbrenner.
        Genau das gegenteil ist der Fall. Ab der Kompaktklasse bis in die Oberklasse sind die BEV’s preiswerter als Verbrenner. Geh doch mal bei BMW drauf. Du bekommst THG-Prämie keine KFZ-Steuern beim BEV und Verbrenner wid alles teurer. Steuer, Benzin oder Diesel bis zu 80Cent im Jahr 2027, haben Sie leider auf 2028 verschoben. Strom wird immer billiger.

        Antworten
        • W. Gintel meint

          18.12.2025 um 06:01

          SEDE, schau mal nach Österreich, denn das wird auch in D. so kommen, Steuer von 400€ bis über 1000€ im Jahr für E-Autos, und die CO2-Betrugs-THG kassiere ich zwar auch für meinen Zweitwagen, sind jedoch Peanuts. Und ob die EU die CO2 Besteuerung wirklich weiterführt steht noch aus, wirtschaftlichen Suizid kann man einfacher haben. Es ist seit Jahren unumstritten das nur eine globale CO2-Besteuerung funktionieren kann! D.h 94% – Tendenz steigend – der weltweiten CO2-Emissionen werden außerhalb der EU ausgestossen. Und wer sich Oberklassefahrzeuge kaufen kann kauft was er will und eher nach Prestige. Meine Aussagen gelten in erster Linie für die vielen Millionen in D.die einfach einen PKW benötigen ohne ein Häuschen von Oma geerbt zu haben.

    • hu.ms meint

      15.12.2025 um 10:02

      Natürlich nicht. Es werden bis zum 31.12.2034 noch viele verbrenner angemeldet.
      Ewig gestrige und „petrol-heads“ gibts genug. Und auch solche die einen stellplatz/garage am wohngrundstück haben und einfach nicht rechnen können.
      Die masse ist einfach so. Mein nachbar hat erst kürzlich einen neuen VW-bus mit vollausstattung gekauft.

      Antworten
      • eBikerin meint

        15.12.2025 um 10:05

        „Mein nachbar hat erst kürzlich einen neuen VW-bus mit vollausstattung gekauft.“
        Und welche elektrische Alternative gibt es denn aktuell zu nem VW Bus?
        Also eine echte Alternative, keine mit großen Nachteilen?

        Antworten
        • Ben meint

          15.12.2025 um 10:47

          ID.Buzz, Mercedes EQV, KIA EV 9, Ford E-Tourneo Custom, Hyundai Staria, Kombi-Modelle von Opel/Vauxhall (Zafira-e Life), Peugeot (e-Traveller) und Citroën (ë-SpaceTourer)
          Gibt sogar was für Camper z.B. spezialisierte Umrüstungen wie der eBussy, Maxus (eDeliver 7, Mifa 9) und Zeekr (Mix)

          Warum fragst du ?

          Was meinst du mit großen Nachteilen(Stammtischparolen) ich mein wenn ich deinen Namen lese, was ist den die Alternative zum eBike ohne große Nachteile wenn ich elektrisch Fahrradfahren will, mindestens 600Wh Akku brauche, aber das Fahrrad darf nicht über 15kg wiegen und wird überwiegend auf Feld- und Waldwegen bewegt …merkste selber oder.

          Es gibt Altenativen, wie oben geschrieben, aber du kommst dann jetzt bestimmt wieder mit den typischen, blaugestrichenen Stammtischparolen, wir wissen wieder alle wo das hinführen wird -_-

        • Elvenpath meint

          15.12.2025 um 11:12

          @Ben: Vergiss den Kia PV 5 nicht! Das Ding ist sensationell. Der ist auch viel günstiger als ein VW Bus.

        • eBikerin meint

          15.12.2025 um 11:30

          Ben Kombis mit einem V-Bus zu Vergleichen ist schon etwas daneben, oder?
          EQV hat gerade mal eine Reichweite von 364 km WLTP und läd dazu noch ziemlich lahm. Ford nur knapp über 300 km – und auch lahme Ladegeschwindigkeit. Kia ist ne komplett andere Fahrzeugklasse. Staria ist ein PHEV also in Verbrenner. Zafira 347 km WLTP und die Ladegeschwindikeit.
          usw. Sorry aber da helfen dein d ümmlichen Vergleiche mit dem 600 kWh Akku nix – und mit Stammtisch hat das auch nix zu tun. Diese Fahrzeuge brauchen nun mal auf der Autobahn bei Richtgeschwindigkeit (!) schon extrem viel.

          Ach und blaugestrichen ist ja auch so eine tolle Unterstellung. Man merkt dass manche Leute schlicht nicht Diskutieren wollen oder noch besser können.

    • Stefan S meint

      18.12.2025 um 07:32

      Die meisten Politiker haben von den Details für die sie stimmen nicht genug Ahnung. Wie solle sie auch, sind ja keine Allround Genies. Aber mit zunehmendem Alten gute Kontakte zu den Geschäftsführern der großen Arbeitgeber. Das ist leider auch bei den Grünen so. Im Darmstadt ist das leider auch so und die alte Riege der Grünen bekommt nichts auf die Reihe was nicht von der HEAG, Entega oder dem Bauverein gut geheißen wird. Eigentlich sollte die Führungsebene bei Parteien spätestens nach 8 Jahren ausgetauscht werden.
      In BW passiert bei Grünen Themen doch nur noch klein klein aber die entscheidenden Sachen werden nicht angegangen.
      Schöne Grüße

      Antworten
      • W. Gintel meint

        18.12.2025 um 12:30

        Wirklich Stefan? Die Grünen machen doch beste Politik für ihr Klientel! Nehm die beiden größten Themen der Grünen als Hinweis, Klima und Migration. Würden die Grünen sinnvolle Strategien zur Reduktion von CO2 fahren würden sie sich selbst kanibalisieren. Das selbe bei der Migration, der typische Grünenwähler ist verbeamtet oder Staatsdiener und hat Grundbesitz. Durch Migration und folgender Wohnungsnot sind die Immobilienwerte in den letzten Jahren massiv gestiegen, und damit meine ich noch nicht einmal die Spekulanten die heruntergekommene Häuser zu Mondpreisen an die Kommunen vermieten. In ähnlicher Form sind die Altparteien allerdings auch unterwegs. Statt eines langsamen Bevölkerungrückgangs was mit steigender Automatisierung einfach zu kompensieren wäre wird der Fachkräftemangel und die Notwendigkeit von Migration wie ein Mantra seit Jahrzehnten heruntergebetet. Auch die Klimaziele wären viel leichter zu erreichen bei moderatem Bevölkerungsrückgang. Es müsste nicht neu gebaut werden (der Wohnungs- und Gebäudesektor ist der mit Abstand grösste CO2-Emittent weltweit), es könnten sogar langfristig statt einer teuren Modernisierung Häuser mit der schlechtesten Isolierung und hohem Energiebedarf einfach abgerissen werden. Ich könnte jetzt noch weiter ins Detail gehen, die Grünen haben eine stabile Zustimmung der Wähler aufgrund der monitären Vorteile die diese Partei ihrer Klientel verschafft. Ob durch eine Limitierung der Amtszeit von Politikern die angesprochene Korruption wirklich reduziert werden kann bezweifle ich zwar aber ich wäre ausdrücklich für eine kürzere Amtszeit und das Recht als Abgeordneter zu fungieren aller! Politiker auf allen Ebenen, d.h. keine Berufspolitiker sondern Politiker ins Amt die Berufserfahrung im Leben vorweisen können.

        Antworten

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