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Volkswagen beschließt Investitions-Etat für die kommenden Jahre

15.12.2025 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 25 Kommentare

VW-ID-Produktion

Bild: VW

Der Volkswagen-Konzern hat seine 74. jährliche Planungsrunde abgeschlossen, berichtet die Automobilwoche. Das Branchenportal hat aus Konzernkreisen erfahren, dass Vorstand und Aufsichtsrat sich auf die Höhe und die Ziele der Investitionen in den kommenden fünf Jahren geeinigt haben.

Anders als früher veröffentlicht Europas größter Automobilhersteller die Ergebnisse der Aufsichtsratssitzung nicht mehr unmittelbar. Vermutlich erst im Frühjahr, im Rahmen der Jahrespressekonferenz am 10. März 2026, wolle man sich dazu äußern, heißt es aus Wolfsburg. So hatte man es auch schon dieses Jahr gehalten – allerdings wurde die traditionell im Herbst abgehaltene Planungsrunde für 2024 auch erst wenige Tage vor der diesjährigen Jahresbilanz abgeschlossen.

Bereits im Vorfeld hatte Konzern-Chef Oliver Blume angekündigt, dass das rollierende Investitionsvolumen für die Jahre 2026 bis 2030 insgesamt 160 Milliarden Euro betragen werde. Dieser Betrag wurde der Automobilwoche zufolge nun auch beschlossen. Damit sinke das Investitionsvolumen um fünf Milliarden Euro gegenüber dem im Frühjahr 2025 in der Planungsrunde 73 beschlossenen Etat. Für die Jahre 2024 bis 2028 seien in der Planung noch 180 Milliarden Euro für Investitionen vorgesehen gewesen.

„Den Entscheidungen sollen umfangreiche Diskussionen im Aufsichtsrat über die Konzern-Strategie vorausgegangen sein“, schreibt das Branchenportal. „Vor wenigen Wochen hieß es, die Mehrheitseigner-Familien Porsche und Piëch seien entsetzt über den Zustand des gesamten Volkswagen-Konzerns.“ Über ihre Holding Porsche SE halten die Familien den Großteil der Anteile an Volkswagen und Porsche. Damit sind sie von den sinkenden Dividendeneinnahmen und hohen Abschreibungen direkt betroffen.

Wie das Geld bei Volkswagen konkret verteilt wird, bleibt unklar. Das gilt auch für die Belegung der Werke, die in der Planungsrunde für die nächsten Jahre festgelegt wird. Manche Entscheidungen seien auch noch nicht final, so die Automobilwoche. Bereits beschlossen sei aber die Neuausrichtung des Produktionsnetzwerks in der Volumengruppe Brand Group Core, das zukünftig in fünf Regionen aufgeteilt werde. Eine flexiblere Belegung der Werke von VW, Skoda, Seat/Cupra und VW Nutzfahrzeuge in den einzelnen Regionen und eine engere Zusammenarbeit, etwa bei der Logistik, soll Synergieeffekte bringen.

Um die Investitionen in seine Zukunft zu stemmen, muss der Volkswagen-Konzern sparen. Die Sparprogramme der einzelnen Marken werden dem Vernehmen nach laufend überprüft und bei Bedarf angepasst. „Deshalb müssen wir die bereits beschlossenen Programme konsequent umsetzen, Maßnahmen vorziehen und neue Ansätze entwickeln”, sagte CFO Arno Antlitz jüngst im Rahmen der Quartalszahlen. Vor allem bei der bisher als Gewinngarant glänzenden, zuletzt aber strauchelnden Sportwagentochter Porsche wird eine Verschärfung des Sparkurses diskutiert.

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Paul L meint

    15.12.2025 um 21:22

    Viel Sinnbefreiter Kommentare hier:
    1.PowerCo:
    Das Ziel ca. 50 % der Batterien selbst Herzustellen hat sich durch die Mittelreduzierung nicht geändert.
    2. 160 Mrd. € in 5 Jahren:
    Warum sollte VW deshalb Pleite gehen? Das entspricht 11 % vom Umsatz des Autobereiches von VW.
    Letztes Jahr lag die Zahl, aufgrund von letzten großen ICE Investments, bei über 13 %.
    3. Alles Läuft Super:
    Der Konzernchef behauptet das nicht, das meinen hier einige Foristen.
    Nur für Abgesang besteht bei den Zukünftigen Portfolio auch keinen Anlass.

    Antworten
  2. IDFan meint

    15.12.2025 um 15:44

    Das ist mal ne Investition. Es heißt doch immer, in Deutschland ist es so schwer, Investitionen durchzukriegen. Man wird mit diesem Etat technisch in der obersten Liga mitspielen. Das wird den Anderen schwer zu knabbern geben. Man wundert sich allerdings, was die Erz-Teslafans hier mitdiskutieren. Das ist nicht euer Thema. Tesla investiert nichts. Ihr einziges Produkt ist die L.üg.e. Die kostet nur das Vertrauen. Daher geht die Marke Tesla so runter.

    Antworten
    • Uwe meint

      15.12.2025 um 17:13

      „Es heißt doch immer, in Deutschland ist es so schwer, Investitionen durchzukriegen“ …

      Wer sagt denn, dass hier in D investiert wird? … der Großteil geht wohl nach China (man muss sich ja auch DEREN Know-how einkaufen) … und hier werden weiter Arbeitsplätze abgebaut …

      Antworten
  3. paule meint

    15.12.2025 um 15:14

    Damit wächst der weltgrößte Schuldenberg weiter. Die zukünftigen Generationen werden das noch lange abarbeiten müssen. Das Platzen dieser Blase wird wohl die größte Finanzkrise der Geschichte auslösen. VW zahlt seine Rechnungen bald nur noch auf Pump und aus der Substanz.

    Antworten
  4. Uwe meint

    15.12.2025 um 14:05

    160 Milliarden … Panik pur!
    Die ganzen Millionen in Cariad haben auch nichts gebracht!

    Der VW-Konzern kann froh sein, wenn die chinesischen Joint-Venture „Partner“ es noch erlauben, dass auf in China hergestellten Autos ein Emblem des VW-Konzers drauf bappen darf.

    „AUDI“ & Co laden grüßen …

    Antworten
  5. Future meint

    15.12.2025 um 11:26

    Schade ist ja, dass PowerCo in Zukunft weniger Geld bekommt, als vorgesehen. Außerdem sucht VW nach Partnern oder einem JV für PowerCo. Man hat den Eindruck, dass VW beim wichtigsten Bauteil der Wertschöpfung nicht richtig vorankommt.

    Antworten
  6. David meint

    15.12.2025 um 09:29

    160 Milliarden Investitionsvolumen. Das sagt alles. Eine unfassbar hohe Summe. Das macht man nur, wenn man in einer ausgezeichneten Position ist und Vertrauen darin hat, dass sich das auch nicht ändern wird. Das bedeutet noch lange nicht, dass es nicht besser laufen könnte, wenn es nicht unverschuldete Welthandelsbeschränkungen oder besonders anstrengende Märkte gäbe. Nur betreffen die alle und die anderen kommen wesentlich schlechter damit klar:

    Bei BYD sind die guten Nachrichten schon lange aus und Tesla trudelt immer schneller in den Abgrund. Die Japaner wissen immer noch nicht, was man außerhalb von Japan eigentlich machen muss und europäische Konkurrenten lecken ihre Wunden.

    Antworten
    • Jörg2 meint

      15.12.2025 um 10:30

      „Das macht man nur, wenn man in einer ausgezeichneten Position ist“

      Laut aktueller Presselage:
      „Deutsche Autobauer mit niedrigstem Quartalsgewinn seit 2009“
      „Im dritten Quartal brach der Gewinn von Volkswagen, BMW und Mercedes-Benz um knapp 76 Prozent ein.“
      „Kein anderes großes Autoland schnitt den Angaben nach bei der Entwicklung von Umsatz und Gewinn so schwach ab wie Deutschland.“
      „Gemeinsam betrachtet blieben Absatz und Umsatz von Volkswagen, BMW und Mercedes-Benz zwar weitgehend stabil. Der operative Gewinn (Ebit) der Hersteller brach aber um knapp 76 Prozent ein. …. Die 19 größten Autokonzerne der Welt, deren Finanzkennzahlen EY ausgeweitet hat, steigerten ihren Umsatz im dritten Quartal zwar leicht auf rund 531 Milliarden Euro. Der Gewinn vor Zinsen und Steuern schrumpfte aber um 37 Prozent“

      Wer die schwierige Situation der deutschen Autobauer so rosarot als „ausgezeichnete Position“ bewertet, ist postfaktisch unterwegs, untergräbt notwendige Weichenstellungen für die Zukunft und schadet dem Industriestandort Deutschland.

      Antworten
      • Fred Feuerstein meint

        15.12.2025 um 10:51

        Das gute daran ist, dass die Anteilseigner ein realistisches Bild zeichnen, ganz ungeachtet des Kommentators, der VW immer in der besten Lage sieht.

        Antworten
        • Mary Schmitt meint

          15.12.2025 um 13:30

          Das haben sie ja gar nicht gesagt, das wurde ihnen in den Mund gelegt. Und das weißt du auch! Aber 160 Milliarden F&E in diesen Zeiten ist schon ein Magenschwinger für die Konkurrenz. Damit ist nicht Tesla gemeint. Da wird gar nichts investiert.

        • Fred Feuerstein meint

          15.12.2025 um 13:49

          Du kannst das ruhig negieren, ändert aber nichts an den Tatsachen.
          Die Anteilseigner haben im Gegensatz zu euch beiden lustigen angestellten Figürchen tiefgreifenden wirtschaftliche Kenntnisse.

    • Ben meint

      15.12.2025 um 10:55

      Sieht man ja wie gut es bei VW läuft, in Zwickau wird der Cupra und ID.3 weiter produziert aber trotzdem werden nächsten schon wieder weniger Autos gebaut und mehrere Schleißwochen sind angesetzt, die erste gleich zu Jahresbeginn und dan später nochmal ein Turnuszeitraum weil die Montagehalle der Audies umgebaut wird um dort auch die VW Modelle zu Montieren.
      Im 2. Halbjahr wirds spannend weil dann die Facelift Modelle an den Start gehen und wir auf 35h/Woche absenken.

      Antworten
    • Uwe meint

      15.12.2025 um 13:52

      Geile Satire :D

      Antworten
  7. Fred Feuerstein meint

    15.12.2025 um 09:15

    „Vor wenigen Wochen hieß es, die Mehrheitseigner-Familien Porsche und Piëch seien entsetzt über den Zustand des gesamten Volkswagen-Konzerns.“
    Wem sollte man nun glauben schenken, den „bei Volkswagen läuft alles super“ Kommenatoren oder den Anteilseignern?

    Antworten
    • ID.alist meint

      15.12.2025 um 09:20

      Hast Du eine Quelle dafür? Ich lese gerne.

      Antworten
      • ID.alist meint

        15.12.2025 um 09:34

        Habe gelesen.

        Die Porsche Familie ist anscheinend nur an den Dividenden interessiert, was momentan äußerst unwichtig für die Volkswagen Gruppe sein sollte.
        Es müsste jeden klar sein, dass in diese Phase wo mehrere Antriebstechnologien entwickelt werden müssen, aber nicht mehr Autos verkauft werden, die Finanzen bei vielen OEMs angestrengt sind, und wer nicht bereit ist durch diese Durststrecke zu gehen, der wird irgendwann ins Museum landen.
        Übrigens, Technologieoffenheit verlängert nur die Durststrecke, aber vielleicht ist es Dr. W. Porsche das noch nicht bekannt.

        Antworten
        • Ben meint

          15.12.2025 um 11:11

          „in diese Phase wo mehrere Antriebstechnologien entwickelt werden müssen“
          Warum muss VW den mehrere Antriebstechnologien entwickeln, wärend die Welt auf BEV Antrieb umstellt…um die ewig gestrigen blauen zu befriedigen ?

      • Fred Feuerstein meint

        15.12.2025 um 09:47

        Wer welche Partikularinteressen hat, ist erst einmal sekundär.
        Ich gehe davon aus, dass auch ein Herr Porsche daran interessiert ist, dass das Unternehmen möglichst nachhaltig wirtschaftet und auch in Zukunft erfolgreich ist. Denn nur dann wird er weiterhin für den Erfolg seiner Unternehmung entsprechend Ausschüttungen erhalten. Die Eigentümerfamilie wird wirtschaftliches Denken mehr als verinnerlicht haben und kommt anders als manch anderer hier zur realistischen Einschätzung der Lage.

        Antworten
        • Till meint

          15.12.2025 um 16:23

          …dann lese zu Deiner Annahme mal den SPIEGEL Artikel. Wen der alte Herr, 83, nicht mehr kann, warten schon die Familiengeier. Da geht es nicht um Heritage, nur ums schnelle Geld.

      • Jörg2 meint

        15.12.2025 um 09:54

        Quelle: Automobilwoche vor 3 Tagen

        (Mein Ergebnis einer kurzen WWW-Textsuche.)

        Antworten
      • Till meint

        15.12.2025 um 16:20

        …u.a. DER SPIEGEL , die Printausgabe, irgendwann im November. Heftnummer kann ich leider nicht mehr sagen.

        Antworten
    • hu.ms meint

      15.12.2025 um 09:31

      „“den „bei Volkswagen läuft alles super“ Kommenatoren““
      Und wieviele sind das bzw. bring doch mal ein paar zitate.

      Und zum artikel: keine interessanten infos – nur pauschales.

      Hubert

      Antworten
      • Fred Feuerstein meint

        15.12.2025 um 09:42

        Du wirst sicher in diesem Blog selbst regelmäßig Kommentare lesen. Mach dich auf die Suche, du wirst fündig. Du brauchst nur unter den VW Artikel lesen.

        Antworten
        • Tinto meint

          15.12.2025 um 14:34

          Es gibt eigentlich nur einen der hier “ bei VW läuft alles super“ kommentiert. Aktuell unter dem ID.Polo Artikel 6 Kommentare, davon 5 VW Bashing. Du gehörst da auch zu den Bashern, also beschwer dich nicht.

        • Fred Feuerstein meint

          15.12.2025 um 15:05

          Bist du dir sicher? Ich hab nochmal unter dem VW Polo Artikel geschaut, finde da aber keinen Kommentar aber nicht.

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