Seit Ende 2023 wird der Tesla Cybertruck in Nordamerika ausgeliefert. Der erwartete große Erfolg ist der kantig-futuristische Pick-up-Truck für die Marke nicht geworden. Nach Europa kam das Elektroauto bisher auch aus zulassungstechnischen Gründen nicht – das wird wohl so bleiben.
Der Leiter der Tesla-Fabrik Grünheide, André Thierig, rechnet nicht mehr mit einem Marktstart des Cybertrucks in Europa. Bei einer internen Veranstaltung sagte er laut dem Handelsblatt: „Ich sehe das Produkt hier nicht in höherer Stückzahl auf europäischen Straßen fahren.“
Auf einer Betriebsversammlung in Grünheide fragte ein Mitarbeiter den deutschen Werkleiter nach dem Stand der europäischen Zulassung. „Da sagt der Buschfunk in Amerika eigentlich gar nichts“, antwortete Thierig. Der Elektro-Pick-up sei von Anfang an für den nordamerikanischen Markt entwickelt worden. Die Baureihe erfülle zentrale Anforderungen für eine europäische Homologation, also die Genehmigung hierzulande, nicht.
Für eine Zulassung in Europa muss ein Fahrzeug strenge Sicherheitsauflagen erfüllen. Während die Behörden in den USA den Cybertruck nicht als problematisch einordnen, gilt hierzulande vor allem dessen scharfkantige Karosserie als problematisch. In den USA spielen Aspekte wie Fußgängerschutz eine geringere Rolle. In der EU – und damit auch in Deutschland – bedingen zudem hohe Geschwindigkeiten auf Autobahnen besondere Vorkehrungen.
2024 verkaufte Tesla dem Bericht zufolge knapp 39.000 Cybertrucks und übernahm damit die Marktführerschaft, doch im vierten Quartal brach der Absatz um 22 Prozent ein. 2023 hatte Konzernchef Elon Musk noch von mehr als einer Million Vorbestellungen gesprochen. Er peilte mit Tesla eine Jahresproduktion von 250.000 Cybertruck an.
In Europa hat der Cybertruck nach Einschätzung des Tesla-Managements allenfalls als Einzelstück eine Perspektive. Bei der Betriebsversammlung in Grünheide verwies Werkleiter Thierig auf ein Exemplar mit deutschem Kennzeichen – mehr sei jedoch unwahrscheinlich. Für dieses Elektroauto habe der Inhaber nach „ein paar Umbauten“ eine Sondergenehmigung erhalten. Thierig ergänzte mit Blick auf die „Hoffnung, dass der auch hier in Europa verkauft wird: Da würde ich jetzt nicht die Luft anhalten.“

Powerwall Thorsten meint
Ein schönes Weihnachtsgeschenk:
Post von Elon:
A Tesla with no safety monitor in the car and me sitting in the passenger seat took me all around Austin on Sunday with perfect driving.
Don’t bet against Elon
M. meint
So schön die auch ist – die Geschichten vom Weihnachtsmann sind immer die besten.
Don’t bet against Weihnachtsmann.
Powerwall Thorsten meint
Es fällt dir offensichtlich schwer an den Feiertagen arbeiten zu müssen – lass alles raus
M. meint
Nicht von dir auf andere schließen.
Powerwall Thorsten meint
Ich hab die Praxis seit gestern zu, hab als Chef dann abgeschlossen –
am 07.01.26 geht es weiter – und du so?
Endlich Feierabend?
M. meint
Ne, muss weitermachen, weißt du doch.
🤡
Powerwall Thorsten meint
Oh, spickelt da ein erstmals ein wenig als Ironie getarnte Wahrheit hervor?
Fuji meint
Den Weihnachtsmann hat wer erfunden? Nein, dieses Mal waren das nicht die Schweizer, wie sonst meistens. Es war ein Deutscher Einwanderer in Amerika und Coca Cola hat den Weihnachtsmann dann zu uns in aller Welt gebracht. Damals gab es halt noch keinen Musk, sonst hätte der das auch noch gemacht.
M. meint
Oder als Wahrheit getarnte Ironie?
Was machst du eigentlich hier?
M. meint
Das ist falsch einsortiert.
Thorsten wird’s finden.
Ich war nur hier zum Nachsehen, ob es endlich freigegeben ist ;-)
hu.ms meint
Das jahresende naht. Zeit für einen kleinen tesla-rückblick + vorschau:
Nochmal für dich und alle tesla-fans:
Tesla war 2017 mit dem ersten langstreckentauglichen BEV mit akzeptablen preis für jahre führend und parktisch konkurrenzlos. Sie haben ein zweites SUV-modell nachgeschoben, dass auch gut gekauft wurde, bis die konkurrenz aufschloss und der chef meinte sich in die politik einmischen zu müssen. Jetzt fallen die verkäufe mangels neue modelle und technischer innovationen sowie image-verlust.
Und ganz wichtig:
Bei den robo-cabs sind sie im rückstand, da andere schon ohne sicherheitsfahrer taxi-kunden befördern. Eine steile entwicklung wie bei den autos zwischen 2017 und 2022 ist in diesem bereich folglich nicht mehr möglich.
Und nachdem extra ein zweisitzer für diese irgendwann erwartete einsatzart als fahrerloses taxi entwickelt wurde, ist es äußerst fraglich, ob bereits verkaufte teslas diese möglichkeit überhaupt bekommen werden.
Für mich nach super jahren zubeginn jetzt zimlich miese zukunftsaussichten.
paule meint
Na dann, all in put Hebel 10! Kann nicht schief gehen.
Powerwall Thorsten meint
Der war gut – ein Schenkelklopfer zum Jahresende.
Ich möchte hier an dieser Stelle allen Kommentatoren – die wahrscheinlich wirklich einen Tesla fahren, oder wenigsten einmal dringesessen sind – danken, die hier versuchen gegen die bezahlten Desinformationen der üblichen Verdächtigen etwas entgegenzusetzen. DANKE
Ich wünsche aber natürlich allen Kommentatoren und der Redaktion ein gesundes und zufriedenes 2026.
Wo Tesla am Ende der kommenden Jahres stehen wird – Time will tell
hu.ms meint
Thorsten: warum stetzt du meinen feststellungen nichts entgegen sondern schreibst nur allgemein-bla-ba ?
Powerwall Thorsten meint
Du weißt warum – hör auf so dumb zu fragen.
Lang- und Kurzzeitgedächtnis betroffen?
hu.ms meint
Immer noch keine antwort zu den fakten: absatzrückgang und robo-cabs nur mit sicherheitsfahrer.
Powerwall Thorsten meint
Liebe Bürogemeinschaft
Bitte keine Halbwahrheiten über FSD Crashs in China erzählen – vielleicht möchte die Redaktion ja einmal zum Unterschied FSD Supervised in den USA und in China aufklären – Stichwort Regularien
Fuji meint
Ich stelle mir gerade vor, der Fleisenleger würde nicht mehr im RAM in meine enge Straße kommen, sondern im Cybertruck. Die ganze Straße würde darüber sprechen. Optisch passen die Kanten eigentlich auch viel besser zu seinen Fliesen.
Mary Schmitt meint
Aber die Fugen passen nicht. Und das sogenannte Design. Und wer will schon in seinem Geschäft negatives Image?
Paule meint
Jeder VW-Händler.
hu.ms meint
Dafür sind aber die verkaufszahlen von VW zimlich gut.
Der marktanteil in europa ist bei BEV sogar noch höher als bei allen PKW:
Möglichrweise irrst du dich ja… :-))
Paule meint
Entfernt. Bitte verfassen Sie konstruktive Kommentare. Danke, die Redaktion.
Paule meint
Nö.
hu.ms meint
Äusserst aussagestark. Und erst die gegenargumente. Paule, du bist unübertrefflich.
Paule meint
Ich muss mich doch erfolgreich von Leuten wie dir absetzen können. Wirst es nie auf meinen gehobenes Niveau schaffen. Du schaffst es ja nicht mal, deine einfachen Vorsätze, nicht mehr mit mir zu kommunizieren, eine halbe Stunde durchzuhalten.
hu.ms meint
Und erneut super argumente zum thema. Gartuliere !
Fuji meint
Ist so ein RAM denn ein Auto mit derart positivem Image fürs Business? Die Handwerker lieben ja das Fahrzeug, obwohl es unpraktisch ist in der Stadt. Andererseits spielt das Image wohl eh keine Rolle, weil hier jeder Kunde froh ist, überhaupt einen Handwerker zu finden. Manche kommen sogar mit dem Lastenrad.
R2D2 meint
Ein Kastenwagen ist breiter, höher und länger als ein RAM. Über was reden man eigentlich ständig? Sogar LKWs sieht man gelegentlich in den Städten
Fuji meint
Kastenwagen und LKWs sind fürs Personal. Die Chefs bevorzugen den RAM, das ist mein Eindruck. Soloselbstständige zähle ich dabei auch zu den Chefs. Die Subunternehmer sind dann aber eher wieder Golfklasse.
Powerwall Thorsten meint
Entfernt. Bitte bleiben Sie sachlich. Danke, die Redaktion.
paule meint
Jetzt, wo nahezu alle BEV-Pickup-Hersteller das Handtuch geworfen haben – wird der CT wohl wieder auf Tabelle Platz 1 rutschen! Paarrrtyy!
Seht Ihr, man wird nicht fürs Anfangen belohnt – sondern fürs Durchhalten!
Und ja, wenn das Fahrzeug so unbedeutend wäre – würde die Anzahl der Kommentare auf dem Niveau des Maxus eTerron 9 sein. Ist es aber nicht, und das ist auch gut so.
Sogar Daa.vi.dd musste hier heute 2x zum Thema CT ran, obwohl es die Kiste in Europa nicht mal zu kaufen gibt. Was für ein schöner, Stahl gewordener Trigger!
Fuji meint
In USA hat sich der Marktanteil von Tesla nach dem Ende der Steuergutschrift ja wieder von 43 auf 56 Prozent erhöht im November. Und Tesla hat volle Taschen. Für Startups wie Rvian und Lucid wird das jetzt hart – aber sie haben ja wohl auch verlässliche Risikokapitalgeber.
hu.ms meint
Man sucht sich immer das aus, was noch gut aussieht.
Wie sind denn die stückzahlen dieser %-werte ?
Paule meint
Du suchst immer irgendwas raus, was sind deinen Augen schlecht aussieht. Das sagt viel über dich in deinem Charakter.
Fuji meint
Hier im Blog werden doch immer gerne Marktanteile hervorgehoben. Die vollen oder leeren Taschen werden dabei häufig ignoriert.
hu.ms meint
Ok. bleiben wir bei marktanteilen.
Wie sind die von tesla gleich wieder im riesenmarkt china oder in europa ?
Gerne auch weltweit….
In allen 3 bereichen fallend. Nur im kleinsten markt aufgrund wegfall von subventionen anders.
Holger meint
Aha, ist die EU nicht mit den USA übereingekommen die gegenseitigen Standards anzuerkennen?
Was würde wohl passieren wenn Tesla versuchen würde den Cybertruck doch nach Europa zu bringen.
eBikerin meint
„Aha, ist die EU nicht mit den USA übereingekommen die gegenseitigen Standards anzuerkennen?“
Nein sind sie nicht. Einfach mal eine Suchmaschine deiner Wahl fragen.
Fuji meint
Sobald das mal jemand an Trump weitererzählt, kriegen die deutschen Hersteller bestimmt gleich wieder den doppelten Zoll aufgebrummt. Der Export nach USA hat sich ja in 2025 bereits um 16 Prozent verringert. Europa sollte den Amis hier also entgegenkommen, um die eigene Industrie zu pushen.
hu.ms meint
Nein – die europäischen hersteller müssen dort produzieren wo verkauft wird.
Für china in china und für USA in den USA.
Plant nicht audi gerade dort ein werk ?
Denn auch unter einer demokratischen folgeregierung wird der schutz der heimischen wirtschaft fortgesetzt werden. Man muss also lokal produzieren um dem protektionismus in form von zöllen zu umgehen.
Gilt natürlich auch für chinesische hersteller, die in der eu verkaufen wollen. Aber die bauen in Ungarn ja schon.
Fuji meint
Das Audi-Werk wurde wohl abgesagt, weil sie Kosten sparen müssen bei Volkswagen. Also werden sie vermutlich Audis bauen müssen in den bestehnden Werken in USA.
David meint
Das Problem des KlapperTruck ist ja nicht nur, dass er so ein Flop im Verkauf ist. Sondern, dass der Ruf durch die vielen Memes vollständig ruiniert ist. Viel schlimmer als damals beim Manta. Wer den besitzt, schämt sich in Grund und Boden.
paule meint
Flop – gemessen an den eigenen Zielen.
Top – gemessen an den Mitbewerbern.
Kann sich jeder was raussuchen.
Andi EE meint
@ecomento.de
Könnt ihr euch bitte mal melden, wie es dazu kommt, dass ihr solche Kommentar immer wieder anstandslos durchwinkt. Sachlich bleiben ist das ja nicht mal mehr ansatzweise und das dann auch noch in dieser Menge.
Das ist nur noch reine Provokation was hier der Herr mit all seinen Derivaten schreibt. Wenn ihr euch nicht endlich mal dazu äussert, muss man wirklich annehmen, ihr schreibt das zu Clickbait-Zwecken selber.
Paule meint
Die Kommentarspalte soll nicht wie die von TM enden. Dort wurde energisch moderiert.
hu.ms meint
Provokation ist foch o.k.
Die grenze liegt bei beleidigungen u.ä.
Paule meint
Heul doch….
Dirk meint
Der floppt ja schon in den USA. Hier würde er komplett verrissen…und wer ist so doof, nach DEN Erfahrungen aus den USA sich so einen Haufen Blech zu kaufen, den man nie wieder los wird?
Powerwall Thorsten meint
Apropos Flop in den USA:
Wie viel ID Buzz – dem von David abgefeierten Kassenschlager – sind eigentlich in den USA verkauft worden?
Und wie viele weltweit?
paule meint
5000 Fahrzeuge
In den USA wurden weniger als 5000 Fahrzeuge des VW ID.Buzz verkauft, was auf eine geringe Nachfrage zurückzuführen ist. Volkswagen hat die Produktion des ID.Buzz für das Modelljahr 2026 in den USA eingestellt, da die Marktbedingungen nicht zulassen, dass das Fahrzeug dort erfolgreich verkauft wird.
Na, da hat der CT den VW-KIassenschlager aber schön abgefrühstückt!
Powerwall Thorsten meint
@ Paule
Das weiß ich doch alles, aber ich hätte gern über einen Kommentar der Bürogemeinschaft gelacht.
Fuji meint
Elektroautos von VW verkaufen sich eben nur in Europa gut. In China bekommen die XPengs und SAICs deshalb jetzt auch ein VW Logo draufgeklebt. Vielleicht wird es auf diese Weise wieder besser. Viel wichtiger ist natürlich, ob VW in diesem Jahr weniger Verbrenner verkauft bekommt in den Weltmärkten. Das wäre dann mal gut für die Menschen und das Klima.
hu.ms meint
Warum nur VW ?
Warum nicht alle stinker-hersteller ?
Fuji meint
VW ist eben immer noch weit vorne bei den Stinkern in meiner Straße. Ich bin schon gespannt, sobald VW seine Jahreszahlen zu den Stinkern veröffentlicht.
Anonymous meint
Und was hat das jetzt mit dem Cyberflop zu tun, macht es das irgendwie besser?
Brauchst du es schriftlich, der ID Buzz ist in den USA gefloppt, weil zu teuer für die Reichweite. Warum sollte man etwas abstreiten, was in Zahlen messbar ist und nicht zu leugnen ist?.
Die spannende Frage ist jetzt, schaffst du es in deiner Bubble das ohne Umschweife auch für den Cybertruck zugeben. Los versuch es, es tut nicht weh. Kommentiere ohne wenn und aber: Der Cybertruck ist ein Flop.
Wenn du das nicht schaffst, kann dich niemand ernst nehmen.
Powerwall Thorsten meint
Rate doch mal wie sehr es mich interessiert, ob du oder sonst wer mich ernst nimmt.
Elon teilweise hat mit seinen politischen Äußerungen große Fehler begangen – das ist Fakt.
Inwieweit sich jemand dadurch beeinflussen lässt und deswegen ein technologisch minderwertiges Produkt kauft kann ich dir nicht beantworten.
Könnte man den Cybertruck in Deutschland kaufen würden wir es tun.
Was andere davon halten…siehe erster Teil der Antwort.
M. meint
Ich wäre dafür, dass sich alle rechten Vollpfosten sowas kaufen, dann kann man die noch leichter erkennen.
Andi EE meint
Wieder ein unsinniger Tesla-Artikel, es geht wieder nur drum, ein Nichtgelingen von Tesla zu framen.
Aber fürs autonome Fahren / FSD interessieren sich doch die Leute. Ich hab mir mal die Kommentarspalte bei Computerbase angeschaut, wie begeistert die User trotz grosser Skepsis zuvor, waren. Wieso geht ecomento.de nicht mal auf eine FSD-Probefahrt um die User der Elektromobilität zu informieren? Haben wir es mit der gleichen Verweigerungshaltung wie bei Carmaniac, AMS und co. zu tun?
Je grösser die Nähe zur Automobilindustrie, umso größer die Ablehnung und Verweigerung das in seine News aufzunehmen. Das ist doch verrückt, die Fachpresse will nichts davon wissen, wie kann so etwas sein. Das muss man sich mal vorstellen, das wäre so wie man im Computermagazin nicht mehr über Nvidia und die neueste Technologie schreiben würde. Das ist einfach verrückt, wie das hier abläuft.
M. meint
Vielleicht ist es nur Blindheit, aber die Community ist gar nicht so begeistert von diesem Test. Das war nur die Redaktion. Die Community urteilte u.a. so:
„Sehr mutig dies zu schreiben wenn der Test unter optimalen Licht, Wetter und Verkehrsverhältnissen ablief.
Tesla meint Vision only wäre besser, weil menschenähnlicher, dabei ist bekannt welche Einschränkungen diese Faktoren für den Menschen haben.“
„viel zu unkritisch (und auch wieder clickbait), bei diesem wichtigen Thema muss es auch bei widrigsten Bedingungen klappen – und da muß imo auch getestet werden, statt sich so vor Teslas „Karren“ spannen zu lassen“
„Ich finde es genial, nur sollte jedem bewusst sein das es komplett und ausschließlich auf Kameras baut! Mit sämtlichen vor und Nachteilen.
99% der Zeit läuft es gut und ungefährlich aber 100% lassen sich nicht ohne Lidar/Radar erreichen was natürlich die Kosten für die Systeme verdreifachen würde. Daher nett und in der Regel super aber schlafen oder Buch lesen ist nicht!“
Natürlich gibt es auch positive Kommentare, aber die von dir unterstellte „Begeisterung der Community“ bildest du dir nur ein.
eBikerin meint
jetzt hab ich mir auch mal die Mühe gemacht und da nachgeschaut. Also eine allgemeine Begeisterung kann ich da auch nicht erkennen.
paule meint
Grund ist Deine pessimistische Grundeinstellung. Kennt hier inzwischen jeder. Ich denke mir betreffend der Ursache meinen Teil…
Mary Schmitt meint
Wenn man sich ein Bild von der neuesten Version des FSD machen will, dann empfehle ich das Video aus China von electrek. Hahaha, mitten im Livestreaming, wo er stolz zeigte, wie toll der FSD ist, ein Frontalcrash mit dem Gegenverkehr. Nach der coast-to-coast Blamage der zweite Großunfall dieses Jahr mit neuester Hard- und Software von Superfans. Diesmal musste Musk Stellung beziehen. Er tat das, was immer tut, l.üg.en. Es sei kein FSD aktiviert gewesen. Dabei kann das jeder sehen. Ist das peinlich! Und ist der FSD katastrophal! Glaubst du, Andi, die europäischen Behörden sehen solche Nachrichten und Videos nicht?
Paule meint
Das schaffen normale Menschen auch ohne FSD. Ausnahmen bestätigen die Regel, die wenigen Unfälle sind für mich völlig tolerierbar. So wie ich auch in den Flieger steige, obwohl ab und zu mal einer runterfällt.
Powerwall Thorsten meint
Ich habe mir das Video bei Electrek angesehen, Davida, du auch?
Warum wundert es dich nicht, daß ein Level 2 System eine Auffahrt? In einer Linkskurve komplett auf der linken Spur hochfährt?
Vielleicht solltest du selber besser nicht mehr Auto fahren, wenn dir das nicht komisch vorgekommen ist.
Screenshot gemacht gepostet 24.12.25
13:18
An die Redaktion
M. meint
…und Zeitstempel 13:19 Uhr.
Da straft dich aber jemand mächtig ab!
Wen interessieren deine Screenshots?
Du tust mir leid.
Powerwall Thorsten meint
@ Herr Ingenieur FH
Vielleicht solltest du den Begriff community, mal etwas über die deutschen Interessengebiete hinaus sehen:
Pro Tip:
Länder die FSD Supervised zugelassen haben.
Ich helfe dir über den Tellerrand:
A wie Australien
C Canada
K wie Korea
XY …… werden folgen
M. meint
Mir war klar, dass dir das wieder entgeht, aber das war eine Antwort auf eine ziemlich spezifische Aussage.
Welche – das liest du am besten selbst nach.
Andi EE meint
@M.
Wo siehst du denn das Problem, gemessen am völlig fehlinformierten Deutschen Konsumenten, sind doch die Kommentare unglaublich positiv. Du bist doch genau so einer, ich könnte mich dich sehr gut als Artikelschreiber hier vorstellen. Du würdest dich niemals in so ein Fahrzeug mit FSD setzen, weil du nicht möchtest, dass das gut ist / funktioniert. Du bist wie Carmaniac, Lichtjahre von einer technisch neutralen Betrachtungsweise entfernt. Ich stell mir immer den ADAC-Mitarbeiter vor und dann lande ich unweigerlich bei dir. 🙏
Mary Schmitt meint
Nach dem letzten Katastrophencrash in den Gegenverkehr in China brauchen wir darüber nicht mehr zu reden, wer hier keine neutrale Betrachtungsweise hat. Der Scam ist lebensgefährlich!
Fuji meint
Mary, erinnerst du dich noch an die Anfänge der Fliegerei? Da gab es auch sehr viele Unfälle und heute ist das Fliegen eines der sichersten Verkehrsmittel (noch vor dem Auto). Ich finde, das ist bei jedem technologischen Umbruch ähnlich. Statistisch ist es doch so, dass das Fahren mit Assistent schon heute sicherer ist als ohne Maschinenunterstützung. Der Mensch ist eben immer wieder der schlechteste Autofahrer. Jetzt geht es eben beim Auto um die beste und billigste Technologie – so wie früher mal in der Fliegerei.
Paule meint
Katastrophencrash
Damit hast du dich selbst entblößt. Lächerlicher Blechschaden. Passiert 100 mal am Tag in Deutschland du willst eine große Nummer draus machen, interessiert keinen Menschen.
Ein Unfall in China. Ka-ta-stro-phe!
Andreas Gehrig meint
Crash
Ich hab mir das Video angeschaut. Das ist ein klarer Fehler von FSD, wenn FSD nicht auf der Gegenfahrbahn erst aktiviert wurde. Leider sieht man den initialen Fehler nicht, wieso das Fahrzeug schon klar auf der linken Straßenseite fährt.
In der Kurve selber könnte man die Spuren mit den Markierungen falsch interpretieren. Es ist ja so dass hier eine 90 Grad Kurve vorliegt, die an der Ausfahrt mit einer schwachzeichnenden Fahrspurtrennung beginnt. Die Fahrspur rechts fällt dann am Ausgang der Kurve bezüglich Niveau ab und deshalb kann diese nicht wie üblich vom System leicht erkannt werden. Würde die nach rechts sich abtrennende Spur nicht abfallen, hätte Vision only das sicher problemlos erkannt. So ist es aber schwierig zu erkennen und könnte deshalb falsch interpretiert worden, dass es rechts weg eben gar nichts mehr an Straße gibt.
Das ist sicher ein Fall, was man noch trainieren muss, das ist gut möglich, dass das weil selten, nicht korrekt erkannt wurde.
Das ist jetzt ein gutes Beispiel, dass es alles andere als selbstverständlich ist, dass das Fahrzeug überhaupt auf der korrekten Fahrspur/-bahn bleibt. Hier wurde der rechte Fahrbahnrand von FSD nicht korrekt erkannt. Alle anderen Systeme auf dem Markt von Waymo bis Mobileye können so gut wie nichts bezüglich autonomer Spur- und Strassenranderkennung. Bezüglich Autonomie ist das die Basis, ohne das geht eigentlich nichts oder man muss es so wie Waymo mit HD-Maps machen, was eben keine Autonomie ist.
Andi meint
Vielleicht noch eine Ergänzung zur Frontkamera (Bumper) in diesem Zusammenhang, wurde immer wieder von der Community gefordert. Aber hier ist jetzt so ein Fall, wo man sieht wie wichtig es ist, dass je höher die Kamera platziert ist, desto besser ist der Verlauf der Kurven und Fahrbahnen zu erkennen. Je näher die Kamera dem Boden, desto schlechter die Spurerkennung, weil einfach die Perspektive so flach und somit schlecht ist. Die Frontbumper-Kamera taugt wirklich nur fürs Parken was, für den Rest/FSD ist sie nutzlos.
M. meint
Vielleicht bist du ja der, der völlig fehlinformiert ist, weil er nur auf X handverlesenen Links nachgeht. ;-)
Ich saß übrigens mal in so einem Ding. Und obwohl jeder (auch dort) von „FSD“ gesprochen hat, erfuhr ich später: das war es nicht.
Der Preis allerdings schon.
Also: ich bin hin, um (auch) FSD zu erfahren, hätte ich es gekauft, hätte ich den FSD-Preis bezahlt (der völlig irre ist, nebenbei gesagt).
Jetzt müsste ich wieder fahren, aber da der Chef (ich muss mich dazu scheinbar wiederholen, weil Schafe wie du das immer vergessen) inzwischen komplett abgedreht ist, spare ich mir die Zeit und schaue Videos, die nicht von speziellen Infaulenzern kommen.
Und *schwubb* weiß ich gleich wieder genug: danke, brauch‘ ich nicht.
So, und jetzt bieg dir die Kommentare weiterhin zurecht, sonst versaust du dir noch Weihnachten.
Apropos Weihnachten – ciao.
Jörg2 meint
„Wieso geht ecomento.de nicht mal auf eine FSD-Probefahrt um die User der Elektromobilität zu informieren?“
Oder mal eine Betrachtung über die unterschiedlichen Stände, Risiken, Herangehensweisen beim automatisierten Fahren. Der „Waymo-Stromausfall“ wäre ein guter Aufhänger. Wo ist die Grenze eines Systems, welches zentralisierte Strukturen braucht? Wo liegen die Vor- und Nachteile dezentraler Systeme?
Das wäre Journalismus.
Das findet hier aber nicht statt.
Andi EE meint
Stimmt, sehe ich auch so … aber da könnte sich ja ecomento.de auf ihre ursprüngliche Argumentation, dass sie nur News in Zusammenhang mit Deutschland fokussieren, beziehen. Dementsprechend muss man nicht nicht über Waymo berichten, weil hier nicht vorhanden, ergo interessiert das Gebrechen auch nicht.
Aber bei den FSD-Testfahrten nun wirklich nicht mehr, die sind jetzt da in DE und wenn man über das abstrakte Modell von VW Moia ausführlich berichtet, sehe ich nicht ein, wieso man das bei Tesla nicht machen kann. Man kann ja bei Tesla selber die Route wählen, abseits von jeder Vorbereitung des Herstellers testen, keine vorgefertigten Routen die gemappt sein könnten. Hier ist wirklich frei wählbar und offensichtlich auch in der Dämmerung / Nacht. Was übrigens sowieso kein Problem darstellt, wenn man die FSD-Videos/Entwicklung etwas verfolgt.
hu.ms meint
VW hat für sein moia-projekt in D eine pressemitteilung für D herausgegeben.
Waymo und tesla machen das für ihre USA-selbstfahr-aktivitäten nicht für die deutsche presse. So einfach ist das.
Fuji meint
Das ist hier doch ein Portal für Pressemitteilungen und zusammengefasste Berichte aus anderen Medien. Das ist damit ein guter Überblick auf aktuelle Entwicklungen und Trends. Es werden hier aber keine eigenständigen Berichte produziert, so wie es beispielsweise Electrive macht. Es gibt also auch keine eigenen Tests oder Meinungsberichte.
hu.ms meint
Automatisiertes fahren wird für die masse erst interessant, wenn man nicht mehr überwachen muss. Für dich Andi : not supervised.
Also während der fahrt schlafen, arbeiten, surfen usw. kann.
Alle zwischenstufen bis dahin interessieren die masse überhaupt nicht.
Halber Akku meint
Auch in Nordamerika, insbesondere im Land des Trumpeltiers, ist nicht mehr mit den von Herrn Musk erhofften Stückzahlen zu rechnen. Für Jim und John in ihrer Südstaatenwüste ist jetzt eher wieder ein Dodge Ram 5,7-Liter-Hemi-V8 angesagt.
Deine Mudder meint
Das war nie anders, einen CT hätten höchstens kalifornische Hippster als Prius Ersatz gekauft.
Halber Akku meint
Nicht unbedingt. Der Cybertruck kann Schüsse aus kleinkalibrigen Waffen weitgehend überstehen. Der Dodge Ram eher weniger. Das wäre für John durchaus ein Kaufgrund, falls sein Nachbar Jim mal sauer auf ihn sein sollte.
M. meint
Dann wartet Jim, bis John aus dem Auto steigt.
eBikerin meint
brauchts nicht – das wohl beliebteste Gewehr in den USA ist die AR-15 – und die .223 REM gehen einfach so durch den Stahl. Gibts nen Test dazu.
Aber nen typischen .45 ACP (zb Colt Coverment) hält der CT tatsächlich problemlos aus.
Fuji meint
eBikerin kennt sich gut mit Knarren aus, findet Terenzi »heiss« und hat schon in Madrid gewohnt. Ich staune immer wieder über sie.
Deine Mudder meint
Entfernt. Bitte bleiben Sie sachlich. Danke, die Redaktion.
eBikerin meint
Ich staune über dich – Terenzi????? ein frohes Weihnachtsfest mein lieber Future
Fuji meint
@eBikerin – ich merke mir eben fast alles:
»eBikerin meint
07.11.2025 um 16:23
Noch so ein angeblicher Weltstar? Naja aber ich gebs zu der Terenzi sieht schon heiss aus wenn er mit seiner Stripper Truppe auftritt«
Die Zukunft kommt eines Tages bestimmt auch wieder zurück.
paule meint
„Während die Behörden in den USA den Cybertruck nicht als problematisch einordnen, gilt hierzulande vor allem dessen scharfkantige Karosserie als problematisch. “
Sind die Amis härter im Nehmen? Wenn ich sehen, welchen Firlefanz an Arbeitsschutz die auf Baustellen machen, glaube ich das kaum.
Eher meine Vermutung, die Begründung mit den Kanten war die einzige Möglichkeit, den europäischen Markt zu schützen – wovor auch immer. Zumal, wenn er sich sooo mies verkauft, dann können die drei Stück in Europa ja nicht den Untergang der Verkehrssicherheit bedeuten. Bei anderen Fahrzeugen macht man ja auch Kompromisse, dass Fußgängerschutz belanglos ist.
M. meint
Du hast deine persönliche Interpretation von Zulassungsrichtlinien (vermutlich, ohne sie im Detail gelesen zu haben) und konstruierst daraus eine Verschwörung zulasten deines Lieblingsherstellers.
paule meint
Deine Vermutung ist richtig. Wozu meine kostbare Lebenszeit damit verschwenden? Da tippe ich doch hier lieber was, macht mehr Spaß.
Fußgängerschutz, pah! Einfach mal Augen auf beim Straßenlauf!
M. meint
Dass man dich nur dem Entertainment für BILD-Leser zuordnen kann, weiß hier inzwischen jeder. Das musst du nicht täglich erneut betonen.
Andi EE meint
Es gibt ja gar keine Absicht seitens Tesla, diesen Cybertruck hier zu verkaufen. Das ist völlig wurscht ob dieses Fahrzeug nach Europa kommt. Tesla will FSD supervised nach Europa bringen und die EU will es unter diesem schlimmen Lobby-Einfluss nicht zulassen, über das sollte man berichten.
eBikerin meint
„Tesla will FSD supervised nach Europa bringen“
Ja und die RDW prüft das nun. Allerdings hat EM es geschafft die RDW mit seinem Post über eine angebliche Zusage, die es nicht gibt, etwas zu verärgern.
Der Rest geht seinen normalen Gang. Ach und wieso gibt es eigentlich keine Genehmigung bei dir in der Schweiz – oder im eAuto Paradies Norwegen?
Andi EE meint
Weil wir auch von eurem elenden Lobby-Pack abhängig sind.
Powerwall Thorsten meint
Erst informieren, dann kommentieren in der Schweiz gibt es bereits Einzelzulassungen also muss es ja wohl irgendwie möglich sein.
eBikerin meint
Andi – also ich habe mich gerade etwas über die schweizer Wirtschaft informiert. Die Automotive-Branche scheint da aber eher keine so große Rolle zu spielen, als das die Schweiz da irgendwie von der Eu abhängig wäre.
PT erstens sind Einzelzulassungen keine generelle Freigabe, und zweitens findet meine KI nur Fahrzeuge die für Tests in der Schweiz die Zulassung haben. Also wenn du mehr weisst, dann doch mal raus damit,
Andi EE meint
Wir übernehmen die meisten EU-Regeln, damit wir erleichterten Zugang zum Binnenmarkt erhalten, das ist das Wichtigste für unsere Wirtschaft. Das ist dementsprechend die Absicht hinter der automatischen Rechtsübernahme, die bei uns in rechtsbürgerlichen Kreisen stark kritisiert wird. Wir übernehmen nicht weil die Regeln so toll sind, sondern weil uns der Zugang zum Markt so wichtig ist. Es ist ein ewiger politischer Kampf bezüglich diesen. So gut wie alles was die Fahrzeuge betrifft, übernehmen wir von der EU. Wir mussten auch die Fahrzeuge im Dieselskandal weiter zulassen, obwohl die gegen die Gesetze verstoßen haben.
Andi EE meint
@Power Thorsten
Dass bei uns FSD supervised analog DE jetzt auch getestet werden darf, zeigt die automatische Rechtsübernahme. Es ist so gut wie alles ident. Das was differiert, sind die Geschwindigkeitslimiten.
David meint
Tesla hat ja Testfahrten mit dem FSD in der EU beantragt. Dummerweise wurde der Antrag geleakt und man konnte sehen, was sie beantragt haben: SAE Level 2. Mehr können sie auch nicht. Das ist gar nicht zu vergleichen mit den vielen Firmen, die gerade autonome Fahrzeuge nach Level 4 offiziell testen dürfen oder schon zugelassen bekommen haben.
paule meint
Ja klar, die Straßen sind voll mit Testfahrzeugen autonome Fahrzeuge nach Level 4 . Du haust Sachen raus, frei erfunden, unglaublich. Antrag ist schnell geschrieben. Wirst Dich noch wundern, glaube mir. Dann tauchst Du hier wieder unter, ist man ja gewöhnt.
Die Wahrheit meint
Was hat das mit der Nichteinführung des Cybertrucks zu tun?
Dav.ID hat noch nie konstruktive Beiträge geschrieben, zumal fast immer das Thema verfehlt, aufgeweicht oder abgelenkt wurde.
Zu FSD schreibe ich, einfach abwarten, ob die niedeeländische RDW eine Zulassung erteilt.
Selbst wenn es nur FSD supervised mit Level 2+x erlaubt, werden Vergleichsfahrten zeigen, welches andere Level 2 System mithalten kann und welches Level 3 System völlig versagt.
Selbst Level 4, ob als Test oder mit Sonderzulassung für eingegrenzte Bereiche, überragt Tesla bereits, da sie immer in Richtung Level 4 und 5 entwickeln.
Welches System fährt denn europaweit mit Serienfahrzeugen auf dem Niveau von Tesla bei allen Bedingungen? Mit Level 5, 4 und 3 kein einziger Mitbewerber. Wenn dann nur in eingegrenzten Gebieten, im Schleichtempo und bei bestem Wetter.
VW bekommt noch nicht mal einen Notbremsassisten gebacken. Bei BMW wurden die Dummies umgenietet. Da würde ein Cybertruck mit FSD einen deutlich höheren Fussgängerschutz bieten, da der korrekt und frühzeitig bremst und keinen Fußgänger gefährdet. Solange ein Hummer oder Fahrzeuge mit Bullenfänger zugelassen werden, sehe ich den Fußgängerschutz wenig erfüllt.
eBikerin meint
Bullenfänger kriegst du beim PKW nicht mehr zugelassen. Ach und mit Dummies umfahren wäre ich mal ganz vorsichtig – das macht ein MY ja auch gerne, gelle?
Paule meint
Ach Mädel, mach dich mal schlau. Selbstverständlich sind die Rammbügel in Deutschland problemlos, kann sich jeder ans Auto schrauben, mit ABE TÜV und allem was dazugehört.
M. meint
1) nein, weil Musk besser informiert ist als Paule und weiß, dass das Fahrzeug die Zulassungskriterien nicht erfüllt.
2) dazu muss der Hersteller das beantragen. wenn er das nicht tut: keine Zulassung.
Das ist so wie „Zeugnis wollen, aber nie an der Prüfung teilgenommen haben“.
Aber da nur Lvl 2 beantragt wurde, ändert FSD faktisch nichts. Wenn was passiert, ist der Fahrer schuld, also sollte der aus Eigeninteresse die Finger am Lenkrad lassen.
Paule meint
Abwarten, sei nicht so ungeduldig. Stell ein Momentum nicht immer als für immer gesetzt dar. Damit hast du dir hier schon öfters eine blutige Nase geholt und willst dann später nichts mehr von deinen Vorhersagen wissen.
M. meint
Aha?
Wann war das denn?
Ich erinnere mich nur an Aussagen, wonach von dem Geodreieck gigantische Stückzahlen verkauft würden.
1 Mio Vorbestellungen, und ähnlicher Krampf. Auf Jahre ausverkauft.
Ich war es nicht, der sich da ne blutige Nase geholt hat.
Paule meint
„Andi EE meint
23.12.2025 um 13:46
Es gibt ja gar keine Absicht seitens Tesla, diesen Cybertruck hier zu verkaufen. “
Bin mir da nicht so sicher. Meine Reservierung ist noch im Konto, und neulich erst Einladung zur CT-Präsentation bekommen.
Powerwall Thorsten meint
Meine Reservierung übrigens auch – da kommt sicherlich noch die ein oder andere dazu – time will tell
;-)
M. meint
Ab 5 Stk. kommt er ;-)
Powerwall Thorsten meint
Siehe Oben
;-)
Du schaffst das – bald ist Feierabend
M. meint
Scheinbar kennst du das aus eigener Erfahrung. 😒
Powerwall Thorsten meint
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Joerg2 meint
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