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Elektroauto-Leasing: Aktuelle Angebote & Vergleich

US-Zölle: Deutsche Auto-Ausfuhren in die USA brechen um 15 Prozent ein

25.12.2025 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 9 Kommentare

Mercedes-EQE-Produktion

Bild: Mercedes-Benz (Symbolbild)

Die in diesem Jahr verhängten US-Zölle auf Waren aus Deutschland und Europa haben die deutsche Exportwirtschaft stark getroffen. Wie eine neue Auswertung des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zeigt, brachen die deutschen US-Exporte in den ersten drei Quartalen um fast acht Prozent gegenüber dem Vorjahr ein. Zum Vergleich: Zwischen 2016 und 2024 waren die Ausfuhren über den Atlantik noch um durchschnittlich fünf Prozent pro Jahr gestiegen. Damit sind die US-Exporte Deutschlands unter das Niveau von 2022 zurückgefallen.

Fast 70 Prozent des Exportrückgangs entfiel auf die Schlüsselbranchen Auto, Chemie und Maschinenbau. Besonders stark traf es die Automobilindustrie: Die Ausfuhren von Kraftwagen und -teilen sanken in den ersten drei Quartalen um rund 15 Prozent. Auch der Maschinenbau und die chemische Industrie verzeichneten Rückgänge von jeweils knapp einem Zehntel.

Eine wichtige Ursache für den Rückgang der Maschinenbauexporte sind die besonders hohen US-Zölle auf Stahl und Aluminium sowie Waren daraus, die derzeit bei 50 Prozent liegen. Bei chemischen Erzeugnissen dürften auch andere Gründe eine Rolle spielen, wie etwa eine niedrigere Produktion in Deutschland aufgrund höherer Energiepreise und infolgedessen auch geringere Exporte.

IW_Grafik_US_Exporte_12_2025
(Zum Vergrößern anklicken) Bild: IW

Dass US-Präsident Trump auch Zölle auf europäische Produkte verhängen würde, war bereits zu Beginn des Jahres erwartet worden. In einigen Branchen kam es daher zu Vorzieheffekten. So stiegen die Metallexporte in den ersten drei Quartalen zwar um insgesamt fast 15 Prozent. Das geht aber auf einen Anstieg im ersten Quartal zurück. Nach Ankündigung der US-Zölle auf Stahl und Aluminium im März gingen die Ausfuhren wieder zurück. Auch die Exporte von Pharmaprodukten legten in den ersten drei Quartalen um 1,2 Prozent zu. Zeitweise standen Zölle von bis zu 100 Prozent im Raum. Bis zur Zolleinigung zwischen EU und USA im Juli blieben die meisten Arzneien jedoch zollfrei. Zwischen 2016 und 2024 stiegen die Arzneimittelausfuhren im Durchschnitt um fast zehn Prozent pro Jahr.

Da eine schnelle Senkung der Trump-Zölle nicht zu erwarten ist, sollte Deutschland stärker auf alternative Handelspartner setzen, so das Institut der deutschen Wirtschaft. „Deutschland muss neue Märkte in Südamerika, Indien und Indonesien erschließen und zugleich Handelshemmnisse innerhalb der EU abbauen“, sagt IW-Expertin Samina Sultan. Zugleich müsse der Standort Deutschland international wettbewerbsfähiger werden. „Für die Chemiebranche ist der Standort Deutschland das Kernproblem – die US-Zölle haben den Rückgang beschleunigt, aber nicht verursacht.“

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Via: IW
Tags: Europa, USA

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Soeri# ch meint

    25.12.2025 um 14:46

    Dann hoffe ganz stark, dass die Bundesregierung und die EU auch diese 15 % auf US Produkte nehmen. Wir haben soviele Produkte aus den USA.

    Antworten
    • Didi meint

      25.12.2025 um 15:14

      haha. Könnte man zB auf MS Lizenzen und Cloudservices. McDonald ist franchising, da fließt vermutlich nicht viel in die USA. Also worauf soll die EU im Gegenzug Zölle erheben? Auf US Pickups gibt es die bereits. 22% Zoll plus 19% Einfuhrumsatzsteuer. Das war der Grund für Trump von für die EU Hersteller höhere Zölle einzuführen.

      Antworten
      • Andi EE meint

        26.12.2025 um 10:22

        Die EU verdient mehr Geld mit Strafen an die US-Techkonzerne, als mit Steuern aus EU-Technologieunternehmen. Das muss man sich mal vorstellen was das bedeutet, was hier für eine Willkür seitens der EU herrscht.

        Das sind unhaltbare Zustände, die abgestellt gehören. In einer Demokratie ist es essenziell wichtig, dass jeder seine Meinung frei äussern kann. Ich bin mit vielem hier was in Artikeln geschrieben und gepostet wird, absolut nicht einverstanden. Aber ich kann doch nicht fordern, dass die ihre Sache nicht mehr äussern dürfen.

        Das hier ist ja auch eine Art Mini-Plattform. Wenn ich jetzt als Regierung kommen würde und jegliches Tesla-Bashing verbieten würde. Da müsste man 50% der Posts editieren oder gar löschen.

        Antworten
        • Jensen meint

          26.12.2025 um 11:39

          @Andi EE: Die EU geht aus diversen Gründen gegen in diesem Fall US-Konzerne vor, weil eben demokratische Grundprinzipien nicht beachtet werden. Da geht es nicht darum, Meinungen abzuwürgen oder Menschen stumm zu schalten – es geht darum, nach sauberen Prinzipien miteinander umzugehen. Insbesondere die Messenger-Plattformen sind nun einmal eine Wohlfühloase für umfassende Urheberrechtsverletzungen und die Verbreitung von nachweislich falschen Informationen oder gar Hetze.. In letzter Konsequenz ist es eben nicht ausreichend, dass persönlich geschädigte Nutzer nur in mühsamer, langwieriger und teurer rechtlicher Arbeit dafür sorgen können, dass Inhalte gelöscht werden. Die Betreiber sind meiner Meinung nach in jedem Fall mit in der Haftung, wenn deren Plattform für die Verbreitung strafbarer Inhalte genutzt wird. Dass es solche Inhalte überhaupt dahin schaffen zeigt klar, dass es keine oder eben nicht ausreichende Sicherheitsmechanismen gibt. Die EU übt somit quasi das „Hausrecht“ aus, um die Allgemeinheit zumindest ein wenig zu schützen. Zudem wäre es für jeden Nutzer anzuraten, sich einmal zu fragen, ob er sich denn in einer solchen Umgebung überhaupt bewegen will. Die Zölle schaden immer den Bürgern als Endkunden, was insbesondere die US-Amerikaner gerade zu spüren bekommen. Selbst wenn das politische Amerika noch einige Extrarunden in der Geisterbahn dreht: Das wird schon zu einem Ende kommen. Bis dahin muß man sich wohl weiter täglich mit einem Dauerlügner und Narzissten beschäftigen.

        • Andi EE meint

          26.12.2025 um 14:47

          @Jenson
          „Die EU geht aus diversen Gründen gegen in diesem Fall US-Konzerne vor, weil eben demokratische Grundprinzipien nicht beachtet werden.“
          Ihr macht exakt das Gegenteil, ihr geht wie eine Diktatur vor. Jede Diktatur gibt einen Weg X vor und sagt, alles von X abweicht, ist falsch und muss unterdrückt werden.

          Da geht es nicht darum, Meinungen abzuwürgen oder Menschen stumm zu schalten – es geht darum, nach sauberen Prinzipien miteinander umzugehen.
          Eben wie in der Diktatur, du nennst es Prinzipien, denen den ihr das Maul verbietet, ist es Zensur. Das ist überall in Diktaturen der Fall, dass die die an der Macht sind, ihre Meinung über die der anderen stellen.

          „Insbesondere die Messenger-Plattformen sind nun einmal eine Wohlfühloase für umfassende Urheberrechtsverletzungen und die Verbreitung von nachweislich falschen Informationen oder gar Hetze.“
          Euer öffentlicher Rundfunk betreibt jeden Tag Hetze und Ausgrenzung, einfach gehen die die sie nicht mögen, gegen die anders denken. Ihr seid ganz übel, wenn man euren Massstab verwenden würde, müsste man praktisch jede politische Diskussionssendung verbieten. Es herrscht ja keine Pluralität mehr, es werden nur noch die eingeladen die die gleiche Meinung vertreten. Ihr habt eine Meinungsdiktatur in den staatlich finanzierten Medien (Steuergelder).

          „In letzter Konsequenz ist es eben nicht ausreichend, dass persönlich geschädigte Nutzer nur in mühsamer, langwieriger und teurer rechtlicher Arbeit dafür sorgen können, dass Inhalte gelöscht werden.“
          Also dann könnte man jetzt ecomento.de verklagen, dass @David, Mary und Co. stündlich oder minütlich Hetze im Netz verbreitet. Das würdest du korrekt finden, dass man wegen solchen „Personen“ die Justiz bes hâftigt und die Plattform das auch noch Zahlen muss?

          „Die Betreiber sind meiner Meinung nach in jedem Fall mit in der Haftung, wenn deren Plattform für die Verbreitung strafbarer Inhalte genutzt wird.“
          Ok, ist ein Haltung. Aber ich glaub es führt zu nichts der VW-Graben mit etwas 80% der User scheint das nicht zu stören. Wie gehst du jetzt in dem Fall konkret vor, das würde mich mal interessieren. Es sind ja dann Milliarden Fälle.

          Dass es solche Inhalte überhaupt dahin schaffen zeigt klar, dass es keine oder eben nicht ausreichende Sicherheitsmechanismen gibt.

          „Die EU übt somit quasi das „Hausrecht“ aus, um die Allgemeinheit zumindest ein wenig zu schützen.“
          Aber selber hatet ihr Musk, Trump und Co. Im XXL-Stil. Ich würde mal sagen, was ihr euch da erlaubt müsste man alles bannen, wenn ihr so nett wärt wie ihr angebt. Ihr seid doch absolut ausgrenzend, diffamierend, fordert dass man Produkte von Firmen nicht mehr kauft und dann noch auf deren Plattformen … Das muss man zuerst Mal auf die Reihe kriegen, ich würde das als geisteskrank bezeichnen, wenn man sich in dem Kontext so aufführt.

          „Zudem wäre es für jeden Nutzer anzuraten, sich einmal zu fragen, ob er sich denn in einer solchen Umgebung überhaupt bewegen will.“
          Aber das tun die ja exakt nicht. Sie haten auf diesen Plattformen gegen die Plattformen.

          „Die Zölle schaden immer den Bürgern als Endkunden, was insbesondere die US-Amerikaner gerade zu spüren bekommen.“
          Natürlich nicht, das sagt immer der der mehr exportiert. Der Betrogene der über Jahrzehnte ein hohes Handelsbilanzdefizit hatte, muss doch ein Instrument haben, dass man es wieder ausgleicht. Ihr macht es ja auch mit den Chinesen. Nach WTO ist das legitim. Du kannst ja als Deutsches Unternehmen in den Staaten produzieren, dann ist der Konsum durch Arbeitsplätze vor Ort gedeckt.

          „Selbst wenn das politische Amerika noch einige Extrarunden in der Geisterbahn dreht: Das wird schon zu einem Ende kommen.“
          Ihr seid in der Geisterbahn, da besteht überhaupt ein Zweifel. Ihr seid technologisch und militärisch völlig abgehängt und dann schreibt ihr allen auch noch vor, was die zu denken haben.

          „Bis dahin muß man sich wohl weiter täglich mit einem Dauerlügner und Narzissten beschäftigen.“
          Ich würde Merz nicht als Dauerlügner bezeichnen, aber er hat eigentlich nichts von dem eingehalten was er versprochen hat.

    • Holger meint

      25.12.2025 um 16:43

      Und dann nimmt er 30%? Falls es noch nicht angekommen ist. Die EU ist kein Partner auf Augenhöhe. Die ultimative Drohung lautet Schutzentzug. Also erstmal brav weiter zahlen und das Beste daraus machen.

      Antworten
      • Futureman meint

        25.12.2025 um 20:09

        Vorher war halt der Zoll in der EU der Höhere. Jetzt ist es Mal ne Zeit umgekehrt.

        Antworten
        • Duffy meint

          27.12.2025 um 08:51

          Yes, aber leider ist von EU Zöllen und sonstigen Handelshemmnissen in unseren Medien kaum etwas zu lesen.

        • Rob meint

          27.12.2025 um 13:25

          Auf was genau war er höher? Bei Autos ja, bei Trucks war es genau umgekehrt. Unterm Strich war es, zumindest auf alle physischen Güter betrachtet, ziemlich ausgeglichen.

          Wenn man jetzt aber noch die ganzen Finanzströme berücksichtigt die aufgrund von Dienstleistungen in die USA wandern sieht es schon wieder anders aus, es ist also nicht alles so schwarz und weiss wie es Donald, oder auch die Schweizer hier, so gern darstellen.

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