Teslas 2015 eingeführtes großes SUV Model X war kürzlich in Deutschland einige Zeit nicht mehr im Online-Konfigurator zu finden. Einige vermuteten, dass die US-Marke die Baureihe und auch die 2012 gestartete Oberklasselimousine Model S vom Markt nehmen könnte, weil die großen E-Autos kaum noch einen Anteil an den Verkäufen haben. Doch beide Stromer wurden noch einmal aufgewertet. Über die Jahre wurde besonders das Model X weiter gewichtsoptimiert.
Wie Car and Driver schreibt, war der jüngste Testwagen des Portals deutlich leichter als das zehn Jahre ältere Modelljahr 2016. Mit den ermittelten 5219 Pfund (ca. 2367 kg) ist es demnach zwar immer noch ein schweres Fahrzeug, aber immerhin fast 180 Kilogramm leichter als beim Eintritt in den Markt.
Tesla entwickelt seine Modelle sowohl laufend in Details als auch in Form von größeren Updates weiter. Das Model X scheint zwar im Vergleich zu den ersten Fahrzeugen von außen kaum verändert, tatsächlich hat der Hersteller aber umfangreich Hand angelegt. Was mit Blick auf die Gewichtsoptimierung getan wurde, verriet Entwicklungschef Lars Moravy im Gespräch mit Car and Driver.
Umfassende Verbesserungen über die Jahre
Moravy erklärte, dass Tesla es eilig hatte, das Model X auf den Markt zu bringen. Das habe zu einer Reihe von weniger eleganten technischen Lösungen und Teilen geführt, die vom Model S übernommen wurden. Die über die Jahre realisierte Gewichtsreduzierung geht dem Manager zufolge auf fast überall durchgeführte Maßnahmen zurück.
Die größten Gewichtsersparnisse wurden bei der Fahrbatterie und den E-Motoren erzielt. Durch den Wechsel vom Induktions- zum Permanentmagnetmotor im Heck sowie durch die Optimierung der Halbwellen konnten rund 100 Pfund (45 kg) eingespart werden. Im Rahmen der Aktualisierung für 2021 hat Tesla das Akkupaket komplett überarbeitet, auf eine Batteriezelle mit etwas höherer Energiedichte umgestellt und die Ausrichtung der Akkumodule von horizontal auf vertikal geändert. Dadurch konnten auch etwa 300 Zellen entfernt werden. Zusammen mit diesen Änderungen wurden einige Modifikationen an der Struktur der Batterie vorgenommen, wodurch fast 90 Pfund (41 kg) wegfielen, während die nutzbare Akkukapazität in etwa gleich blieb.
Tesla konnte zudem fast 80 Pfund (36 kg) an Gewicht bei den Innenraumkomponenten einsparen. Das gelang durch dünnere Teile, andere Fertigungsverfahren und die Integration von Technik für den Airbag-Auswurf in den Stoff der Dachverkleidung. Die Variante mit fünf Sitzen und Sitzbank sparte 50 Pfund (23 kg) ein, indem die Sockelbefestigung wegfiel, wodurch sich auch der Sitz flach umklappen lässt. Durch den Wegfall der mittleren Befestigungselemente in der Schalensitzkonfiguration wurden 11 Pfund (5 kg) eingespart, durch die überarbeitete Befestigung und Struktur der Sicherheitsgurte 6 Pfund (2,7 kg).
Die Ingenieure sparten außerdem 44 Pfund (20 kg) an der Hochspannungsverkabelung ein, indem sie die Verkabelung vom DC/DC-Wandler des Ladeanschlusses optimierten und von Kupfer- auf Aluminiumkabel umstellten. Das Kühlsystem wurde erheblich vereinfacht, indem die Anzahl der Kühler reduziert und gleichzeitig die Kühlungsanforderungen für die besonders potente Plaid-Variante integriert wurden, wodurch fast 30 Pfund (13,6 kg) eingespart wurden.
Eine weitere Optimierungsmaßnahme, die Moravy beschrieb: Das Model X verfügte ursprünglich über einen separaten Druckbehälter für die Druckluft der Luftfederung, der sich direkt neben einer Strukturverstrebung mit einem Hohlraum von etwa gleichem Volumen befand. Inzwischen ist der Luftbehälter in dieses Strukturteil integriert, was nicht nur Gewicht spart, sondern auch die Raumaufteilung verbessert und den Laderaum leicht vergrößert.
Ein Teil der Gewichtsreduzierung des Model X ist zudem auf die Umstellung auf größere „Megacastings“ zurückzuführen, bei denen acht kleinere Gussteile in der Vorder- und Hinterachskonstruktion durch vier größere ersetzt wurden. Das sparte mehr als 20 Pfund (9 kg) ein und trug außerdem dazu bei, die Torsionssteifigkeit um rund 10 Prozent zu erhöhen. Die Umstellung auf eine 12-Volt-Lithium-Ionen-Batterie brachte eine Gewichtsersparnis von 14 Pfund (1,8 kg).
Durch Optimierungen am Design der Vorder- und Hinterradaufhängung konnten weitere 10 Pfund (4,5 kg) eingespart werden. Die Kunststoffverkleidungen vorne und hinten wurden 0,6 Millimeter verdünnt, was 10 Pfund (4,5 kg) einsparte. Das Model X des Modelljahres 2026 ist auch das erste Tesla-Elektroauto mit einem gegossenen Kältemittelverteiler: Das spart nicht nur 3 Pfund (1,4 kg), sondern das Teil besteht auch aus einer weniger wärmeleitenden Legierung, wodurch die Effizienz um 0,2 Prozent gesteigert wird.
Auch im Wettbewerbsvergleich beim Gewicht gut dabei
Unter dem Strich ergibt das mehr als 400 Pfund (181 kg) Einsparung, aber anderswo wurde bei den Aktualisierungen des Model X Gewicht zum Fahrzeug hinzugefügt. So sind die Räder und Naben schwerer (und steifer) – ebenso wie die mit Schaumstoff ausgekleideten Reifen – und es gibt zusätzliches schalldämpfendes Material.
Teslas Ziel ist laut Moravy nicht nur, dass die Modelle der Marke unter den Elektroautos leicht sind, sondern dass sie im Vergleich zu ähnlichen Fahrzeugen leicht sind. So ist das Model X dem Bericht zufolge trotz seines schweren 100-kWh-Akkupacks nur 74 Pfund (34 kg) schwerer als ein Porsche Cayenne GTS, aber 141 Pfund (64 kg) leichter als ein BMW X5 M60i. Und das Tesla-SUV ist fast 500 Pfund (227 kg) leichter als ein ebenfalls rein elektrischer BMW iX xDrive50. Es ist sogar weniger schwer als der Cadillac Optiq, obwohl das Model X mehr als 23 Zentimeter länger ist und eine Traktionsbatterie mit etwa 18 Prozent mehr Energie hat.
Das Model X ist zwar deutlich leichter als noch vor zehn Jahren, aber auch günstiger und hat eine wesentlich größere Reichweite. Die Elektromotoren, das Zahnraddesign für die Untersetzungsverhältnisse und das Getriebeöl sind den Angaben nach effizienter, ebenso wie der reduzierte Rollwiderstand der Reifen und der Lagerwiderstand.
Die jüngste Generation des Model X (und des Model S) ist hierzulande seit Oktober verfügbar. Die neuen Modelle wurden laut Tesla gezielt auf Effizienz und Komfort für den Alltag hin optimiert, ohne dabei Kompromisse bei Leistung oder Technologie einzugehen. Die Aktualisierungen für das Model X und Model S umfassen diverse Verbesserungen in den Bereichen Akustik, Design, Komfort, Effizienz und Leistung.

Paule meint
„South meint
28.12.2025 um 09:25
Maj, mal der Blick auf Zahlen. Tesla hat mittlerweile weit über fünf Millionen Autos verkauft, “
Sind knapp 9 Millionen, so viel Zeit muss sein.
South meint
Kein Thema, kann sein, ich habe nicht genau nachgekuckt, deshalb mal vorsichtig 5mln+x geschrieben …. es ging mir nicht darum die exakte Zahl wiederzugeben…
Paule meint
90 Stück sind dieses Jahr in Deutschland zugelassen worden.
Uuuups, und trotzdem so viele Beiträge?
13 von Emm. Fleißig! Elon hat Dich längst im Netz.
Dan meint
20 Beiträge sind von dir. Arbeitet offenbar stark in dir. Mich interessiert dieses Modell nur als Sinnbild für die Lage von Tesla und die Gemütsverfassung seiner Fans.
Paule meint
Hey, ja, als TeslaFan doch völlig normal. Werde das Feld nicht kampflos räumen.
Opel z.B. interessiert mich nicht, schreibe in deren Blog nichts. Daraus schlußfolgere ich für mich, wer in Tesla-Beiträgen aktiv ist, macht das mit einer gewissen Begeisterung.
Tinto meint
Du bist in VW Themen extrem aktiv ;-)
Was kocht da in dir?
Powerwall Thorsten meint
Wir können den bezahlen FUD der Anti Tesla Fraktion ja nicht einfach unkommentiert stehen lassen.
Wir fahren so ein Auto wenigstens und schreiben nicht nur darüber.
Und mit einer Frage ist eigentlich alles gesagt:
Würde ich mein jetziges Auto wieder kaufen?
Die Antwort ist: ja sofort
Mein Bruder hatte diese Antwort nach seiner iD3 Erfahrung mit einem elektrischen Mini beantwortet.
sonst noch Fragen?
M. meint
Jedenfalls hat er das nicht mit einem Tesla beantwortet, was angesichts deiner Dauerwerbesendung schon ein Statement ist.
M. meint
Da siehst du mal, die Artikel zu dem Auto sind interessanter als das Auto selbst.
Ich hab mich übriges rechtzeitig von Twitter verabschiedet, als klar wurde, dass der Meister aller Influenzer einzieht und seine Fa*enews mitbringt.
Lotti meint
Bravo Tesla. Andere Hersteller machen genau das Gegenteil und werden dafür hier gefeiert.
Aztasu meint
Lol was für ein Schwachsinn
Mary Schmitt meint
Die Tesla-Wagenburg war sogar über Weihnachten hier im Notfalleinsatz, um die aus gutem Grund gigantisch gefloppten CyberTruck und Model X in den Himmel zu loben. Völlig sinnlos, keiner kauft diese beiden Schandflecken des Automobilbaus. In einer Woche haben wir die Jahreszahlen. 1,8 Millionen war 2023. Seitdem fällt das Verkaufsbarometer ins Bodenlose.
Thomás meint
Mir liegen die laufenden Zahlen vor. Ihre negative Erwartungshaltung wird sehr entäuscht werden.
Paule meint
Nenn mal eine Zahl, wo „bodenlos“ aktuell definiert ist. Möchte daran gerne die Mitbewerber messen.
South meint
Maj, mal der Blick auf Zahlen. Tesla hat mittlerweile weit über fünf Millionen Autos verkauft, wirst deshalb kaum nen Parkplatz ohne Tesla finden. Auch der Absatz für 2025 wird die 1,5 Millionen überschreiten und bis dato wurden die E Autos mit guten Gewinnen verkauft. Das können bisher nur wenige.
Aber ja, die E Auto Modellpalette von Tesla ist betagt, die Konkurrenz hat aufgeholt, die Musk hat zurecht ein Imageproblem und der Absatz geht zurück. Tesla fokussiert sich auf autonomes Fahren und Roboter.
Deshalb wird man sehen, wie der Konzern morgen aussehen wird. Es ist wie immer nicht so schwarz und weiß, wie das naive Teeniegehabe von Mary oder auch von blinden Tesla Jüngern…. deshalb nach Beckenbauer… schaun mehr mal…
Mary Schmitt meint
Süden, du willst mir also rechtgeben, dass die Fahrzeugproduktion bei Tesla gescheitert ist. Das ist neu für Tesla-Fans erster Güte wie dich. Respekt!
„Tesla fokussiert sich auf autonomes Fahren und Roboter.“. Das ist dagegen wieder der alte Tesla-Fan. Mit welchem Invest? Mit welcher Kompetenz? Mit welcher Alleinstellung? Warum sind weltweit in keinem einzigen Land Fahrtests mit Level 4 angemeldet worden? VW hat solche Tests in Europa, China und den USA laufen. Da ist Tesla Klassenletzter. Und Roboter. Das machen auch alle. Wie beim autonomen Fahren hat man da bisher nichts auf die Kette gebracht, was über manuelle Fernsteuerung hinausgeht. Und wie beim autonomen Fahren sind andere deutlich vorne.
Paule meint
Schmarry, die Zahlen bleibst Du schuldig – aus gutem Grund. Prinzipiell funktionieren die „bodenlos“ Argumente nur mit Prognosen, nicht mit der Realität. Das verpufft immer recht schnell.
Melde Dich einfach wieder, wenn VW endlich die BEV-Produktionszahlen von Tesla erreicht hat.
Fuji meint
Der VW Konzern kann es sich halt leider immer noch nicht leisten, endlich mehr Elektroautos zu bauen, damit die Marge nicht negativ wird. Das haben uns die Berater ja vor ein paar Tagen so ausgerechnet. Also wird Tesla schon deshalb gebraucht, um die Welt mit genügend Elektroautos zu versorgen. Hinzukommt, dass Tesla die Kosten wohl auch etwas besser im Griff hat als VW. Jedes Elektroauto auf dem Markt ist kein Verbrenner geworden – das ist sowiesi das beste daran und beruhigt natürlich auch die nach Weihnachten aufgehitzen Gemüter.
EVrules meint
Mary Schmitt – rüste mal ab mit diesen rhetorischen Entgleisungen wie „beiden Schandflecken des Automobilbaus“, das erinnert an ganz unangenehme Persönlichkeiten.
Das Model X war eines der ersten BEV, mäßig in Verarbeitung und Zuverlässigkeit, dennoch eines der ersten großfamilientauglichen BEV. Ich bin kein Freund von solch großen Autos – aber Tesla und Musk waren zur damaligen Zeit noch aushaltbar.
Dass der CT eine absolute Fehlplanung war und ist, zeigt sich zunehmends, daran besteht kein Zweifel – aber sollen sie selbst die vermeindlichen Erfolge des muskschen Irrsinns ausbaden.
Mir persönlich reicht es, wenn die Verkaufszahlen ins bodenlose rutschen, bei Musks Wirken und seiner autokratisch-populistischen medialen Präsenz.
Paule meint
Versuche es doch mal mit so einem kleinen Voodoo-Tesla.
Powerwall Thorsten meint
Ach Davida, du hattest uns doch eine FUD Pause versprochen, und jetzt bist du kurz nach den friedvollen Tagen schon wieder so negativ.
Tesla wird wohl 2025 ein paar Fahrzeuge weniger verkaufen als 2024 -und?
Wen außer der Bürogemeinschaft hat daran etwas auszusetzen?
2026 werden es wieder deutlich mehr Fahrzeuge sein – das Portfolio wird sich erweitern- die Aktie wird steigen ….
Ich kann im Gegensatz zu dir damit sehr gut und vor allem mit innerem Frieden leben.
Bis dann – time will hurt you
South meint
Siehst du Mary, das meine ich mit dem Teenigekreische. Naive dumpfe verblendete Einstellung ohne sich realistisch Zahlen anzukucken. Wer nicht blind für meine Lieblingsidol ist, der ist gegen mich. Mit der Realität hat das gar nix zu tun und da reicht ein kurzer Blick auf die Zahlen. Bei uns würden wir sagen ein naives Trutscherl, die dann auch denkt man könnte andere naiv da rhetorisch was in den Mund legen.
Es steht genau da, was eben der aktuelle Stand ist und zur Wahrheit gehört übrigens auch, dass Tesla immer noch einer der größten E Autohersteller der Welt ist und immer noch deutlich vor VW liegt, welcher sich immerhin als Massenhersteller sieht. Eigentlich ein Unding, wir sind immerhin im Jahr 2025.
Im Grunde ist mir sowas egal, weil der Wettbewerb dauernd neu verteilt wird, aber so ein rumgeschreische, obwohl alle die Zahlen kennen, ist halt dü.m.mlich…
Frank von Thun meint
Lotti meint: “ Andere Hersteller machen genau das Gegenteil und werden dafür hier gefeiert“
Wenn ich an den Fiat 500, Golf, und Smart denke, dann fühle ich mich geradezu gezwungen Dir zuzustimmen. Die Anti-Tesla-Reflexe verhindern leider die Erkenntnis.
Shino2 meint
Was man hier für Hass-Tiraden lesen muss ist erschreckend.
Was ist denn nur mit den Menschen in Deutschland los?
Jeder verkaufter BEV ist doch gut.
Egal von welchen Hersteller.
Paule meint
Der Schein trügt. Hier ist nur ein nahezu unmoderiertes Sammelbecken frustrierter ID-Käufer, die ihre Enttäuschung über ihre Fehlentscheidung an den Kunden des weltweit erfolgreichsten BEV-Hersteller abarbeiten.
Fuji meint
@Marcel: Nachdem die Deutschen in ihrer neueren Geschichte die Welt ja mehrfach an den Rand des Untergangs gebracht haben, sollten sie es dieses Mal besser machen. Aber ich glaube, es gelingt ihnen (wieder) nicht. In den nächsten Jahren werden wir also erfahren, wie sich die Gesellschaft entscheidet. Es ist doch gerade so spannend wie damals vor der Wiedervereinigung,
Fuji meint
Gut dass die Deutschen immer weniger werden, dann geht keine Gefahr für den Weltfrieden mehr von Deutschem Boden aus. Das friedliebende Chinesische Volk dagegen wächst und trägt die Botschaft der Liebe, Freiheit und Vielfalt in die Welt.
Fuji meint
Falsch geraten, Namensvetter. Auch die Chinesen haben den demographischen Wandel. Deshalb ist die Robotik auch dort so wichtig für die Produktion der guten Zulunft. Hast du immer noch nicht die Studie von Horvath und Partner dazu gelesen, die ich dir vor Weihnachten empfohlen habe? Es lohnt sich und es ist auch sehr interessant.
Fuji meint
Also stimmt das nicht mit Liebe, Freiheit und Vielfalt in China?
Fuji meint
@Shino, ich vermute, es hat mit der grundsätzlichen negativen bzw. kritischen Haltung zur Technologie tun, die sich in Europa und besonders in Deutschland durchgesetzt hat. Acemoglu, Nobelpreisträger und Wirtschaftswissenschaftler vom MIT beschreibt das so: »Die USA hatten in den vergangenen Dekaden zwei geheime Zutaten: Innovation und Risiko.« (Quelles: SPON, 26.12.2025) Den Europäern fehlt diese Risikobereitschaft bei den Technologien. Hier wird lieber abgewartet und reguliert. Das gibt den Menschen Sicherheit, aber die Technologiefüherschaft ist nach Amerika und China abgewandert. Das führt nun wieder zu Unsicherheit und Tesla ist natürlich ein Symbol für den Wandel.
Tinto meint
Die USA Einwohner werden immer dicker. Die Gewichtseinsparungen am Model X sind ein Tribut von Tesla an den US Markt.
Paule meint
Ihr in Deutschland müsst dafür den Gürtel immer enger schnallen. 2024 BIP geschrumpft, reife Leistung. USA +2,5 %.
Fuji meint
Deutschland ist bei Zucker und Fett ebenso Hochkonsumland wie bei Alkohol und Nikotin. Eine Zucker- und Fettsteuer wird ja deshalb auch immer mal wieder diskutiert und von den Lobbyisten verlässslich verhindert.
Future meint
Das haben wir in China schon lange. Wer kein Fett oder Zucker konsumiert, muss extra Steuern bezahlen. Auch in China wird die Rente knapp!
Fuji meint
Wer sich besser ernährt, bekommt in China halt ein besseres Scoring und darf dann auch nach Europa in den Urlaub fahren. Ob das in Deutschland auch so kommen wird, kann ich nicht beurteilen.
Dan meint
90 Stück sind dieses Jahr in Deutschland zugelassen worden. Das beweist, wie das Fahrzeug im Markt steht. In den Papieren steht übrigens ein Leergewicht von 2500 kg und mehr. Denn bei uns gilt das EU-Gewicht, sonst lässt sich das nicht vergleichen. Das EU-Gewicht unterschlägt Tesla bei seinen Daten sehr gerne. Was für primitive Tricks! Ebenso muss man den Kopf schütteln, dass sie bei einem PKW mit 2,5t Leergewicht überhaupt wagen, eine Rede zur Gewichtsersparnis zu führen. Zumal Gewicht beim Elektroauto jenseits der Rennstrecke völlig egal ist. Dieses Auto ist jedenfalls sinnbildlich dafür, wo Tesla gerade steht: Abgehängt!
Paule meint
Das beweist, welche Bedeutung Deutschland hat. Mehr nicht.
Denk mal drüber nach: es ist keine Leistung, als Kunde auserwählt zu werden. Und genau dann, wenn man dir das vorgaukelt – wirst du in Wahrheit komplett über den Tisch gezogen.
EVrules meint
Aua, Paule, das tut fremdschämend weh zu lesen – denn auch die Verkaufszahlen in den USA und in China sinken oder stagnieren – alles bedeutungslose Marktregionen?
Vielleicht sieht es auf dem Mars ja besser aus – ich habe aber leise Zweifel.
Paule meint
Nein, Teslas Bev-marktanteil in USA hat zugelegt. Tut mir leid, Du liegst mal wieder daneben. Gelingt es dir nicht mehr, mit Fakten zu kontern?
EVrules meint
Nochmal aua – du hast null Fakten zur Hand, InsideEVs meldet zum 18.12. folgendes:
„U.S. sales for 2025 are on track do be down 8.9% year-over-year—from around 634,000 vehicles in 2024 to roughly 577,000 in 2025. “
MINUS 8,9% sind kein Zuwachs, nicht im geringsten.
Paule meint
Warum beschäftigst du dich so intensiv mit einem Auto, das nur fuffzich mal verkauft wurde? Scheint dich ja doch weiterhin massiv zu triggern. Und Glückwunsch zum neuen Nick.
Powerwall Thorsten meint
So durchschaubar – nur manch Einen scheint das nicht zu interessieren – Hauptsache Traffic
Paule meint
Entfernt. Bitte bleiben Sie sachlich. Danke, die Redaktion.
Paule meint
Nö.
Stef meint
Immerhin lerne ich hier eines Dank der Kommentare: es gibt nichts ätzenderes als Tesla-Fahrer.
Dan meint
Du musst sie verstehen. Tesla als Hersteller ist dieses Jahr durchgereicht worden. Verkäufe am Boden und Technik museumsreif. Vergleich mal diese Schaukel mit einem iX3 für 68.900€. Dazu der Optimus als immer noch ferngesteuert entlarvt und die Großspeicher mit zugekauften Zellen als Geschäftsmodell ohne Sinn.
Der FSD ist dieses Jahr vollständig gescheitert – Robotaxi als ferngesteuertes Faketaxi mit einer Unfallquote 10mal schlechter als der Mensch entlarvt, die autonome Fahrt coast-to-coast vom Bearded Tesla Guy endete sofort in einem Totalschaden und der größte Tesla-FSD-Influencer in China, Qie An Hao, fuhr im Livestream in den Gegenverkehr. Damit werden die Tesla-Autonom-Videoten jetzt langsam klein in der Anzahl. Der berühmte Joshua Brown wurde ja schon vor längerer Zeit unter einem kreuzenden LKW-Anhänger abgestreift.
Zuletzt hatte Tesla das wort „nachhaltig“ aus seinem Mission Statement gestrichen. Und die NHTSA hat eine Untersuchung gegen Tesla zum Thema Feuerfalle eingeleitet. Da liegen die Nerven blank.
Paule meint
Da hat sich ja ein süßes Pärchen gefunden. Trefft euch doch mal zum Austausch!
Powerwall Thorsten meint
Eine Probefahrt könnte eure rein theoretische Meinung zur Museumstechnik sicherlich bestätigen, wobei, wenn dann Theorie auf die Praxis trifft…….
Unter der Woche waren in Stuttgart noch Termine zu haben, die Wochenenden sind bis März 2026 schon ausgebucht.
Da wird dann sicherlich der ein oder andere Käufer dazukommen
Paule meint
„Dan meint
26.12.2025 um 19:55
Du musst sie verstehen. Tesla als Hersteller ist dieses Jahr durchgereicht worden.“
Tesla kämpft mit BYD um den Platz 1 der weltweiten Spitze. Durchgereicht mag vielleicht für Russland und andere Märkte gelten, abgerechnet wird unter dem Strich.
Tesla Model Y ist das weltweit am häufigsten verkaufte Elektroauto. Durchgereicht, soso…gäääähn. Gib Dir mal etwas mehr Mühe.
hu.ms meint
Tesla kämpft schon lange nicht mehr.
Sonst hätte sie neue modelle oder zumindest auf der strasse sofort sichtbare modellpflege betrieben bzw. einen kompakter für 30k mit 500km wltp gebracht, der sich in europa und china sicher gut verkauft hätte.
Teslas verkaufszahlen fallen das 2 jahr in folge, während die BEV-verkaufe von BYD weiter ansteigen. Da muss nicht mehr gekämpft werden, der zug ist schon im frühjahr abgefahren.
Paule meint
Dann ist Tesla also der unbestrittene Erfolg (erfolgreichstes BEV, 1,8 Millionen BEVs/Jahr.) kampflos in den Schoß gefallen? Na, von mir aus.
Future meint
Tesla spielt nur noch in den Kommentaren diverser Foren eine Rolle, im lebhaften Austausch mit VW Fans. Ausserhalb dieser Blase ist Tesla höchstens noch eine Randnotiz. Deren Fans können den Bedeutungsverlust ihrer Marke schwer verkraften.
Fuji meint
Fans gehören ins Stadion oder in den Zuschauerraum. Aber ich finde es immer lustig, wenn die Mitarbeiter gleichzeitg Fans vom eigenen Arbeitgeber sind. Warum nicht. Das war im Bergbau früher auch so. Die jungen Kerle hier waren halt noch nicht auf der Welt, als Deutschland früher schon viele Schlüsselindustrien verloren hat. Die alten Socken sind dagegen viel gelassener.
Future meint
Mit viel Glück wirst du bestimmt eine alte Socke, aber bis dahin hilft TaiChi enorm um gelassener zu werden. Probier es doch mal aus, mein Führungsoffizier bietet online Kurse an.
Future meint
Ich bin doch schon uralt und habe diese vielen Krisen in den Industrien alle schon erlebt. Ich kann aber nicht verstehen, dass ihr euch im Osten wieder diese »Führungsoffiziere« zurückwünscht.
Powerwall Thorsten meint
Lustig finde ich immer das Kapern fremder Identitäten als Zeichen des ultimativen argumentativen Kontrollverlustes – und die Juri nimmt das einfach hin – follow the Money
Future meint
Vermutlich wünscht sich wieder einer, endlich mal jemand anderes sein zu dürfen. Die Aufnahmeprüfung an der Ernst Busch schafft halt auch nicht jeder ;-)
Lataffa meint
Da bezeichnet sich einer mit Mitte 40 schon als uralt, ja im Kopf ganz sicher wenn man seine Kommentare so liest ..
MiguelS NL meint
“Was mich immer wieder „schockiert“, dass man nicht mal den Innenraum von S und X”
Es gibt kein BEV (oder Auto) in der Preisklasse des S und X dass sich besser verkauft. Konkurrenten wie z.B Mercedes EQS, BMW i7, Lucid Air, Porsche Taycan… verkaufen sich auch nach 12 Jahren nicht so gut wie der S und X.
brainDotExe meint
Das liegt aber einfach daran, dass Model S und X für ihre Fahrzeugklassen viel zu teuer sind. Die anderen Modelle dieser Fahrzeugklassen (EQE, i5, iX) verkaufen sich besser.
David meint
Du musst versuchen, in deinen Aussagen konsistent zu bleiben. (praktiziere ich – und es funktioniert ziemlich gut)
Gewöhnlich hast du mit den Fahrzeugklassen lt. KBA-Einstufung argumentiert.
Warum jetzt auf einmal eine darunter?
Paule meint
Hahaha, lachmichschlapp!
Dunkel-O meint
„Das liegt aber einfach daran, dass Model S und X für ihre Fahrzeugklassen viel zu teuer sind.“
Zumindest in der heutigen Zeit, das ist auch meine Meinung und das sage ich als Erstbesitzer eines Model X aus 2018.
Ich habe nach dem Lesen dieses Artikels gerade meiner Frau am Computer die Konfigurationsseiten von Model X, BMW ix3 und Lucid Gravity gezeigt.
Klar, der BMW ist 20 cm kürzer aber wenn man keine sieben Sitze braucht (so wie wir übrigens mittlerweile auch nur noch selten) und einem z.B. Reichweite wichtiger ist, dann käme der BMW schon in die engere Auswahl, auch wenn der mir optisch nicht so gut gefällt.
Die 30 bis 40 000 €, die ich bei dem BMW spare, die kann ich auch mit der gratis Supercharger-Nutzung wohl kaum wieder reinfahren.
Aber wie sagte meine Frau gerade:
Vielleicht hält unser Model X ja noch drei bis vier Jahre, dann ist auch das letzte Kind groß und wir brauchen nur noch ein kleineres Auto.
M. meint
Ein direkter Vergleich der Verkaufszahlen ist schwierig:
– unterschiedliche Markteintrittszeiten (nur dort, wo es alle Fahrezuge gab, kann man direkt vergleichen)
– Startups wie Lucid können hier sowieso nicht mitgehen, die kennt auch kaum jemand
– unterschiedliche Klassen (real, nicht nach KBA) und unterschiedliche Preisspektren (von…bis)
– unterschiedliche Strategien (i7 ist Derivat des 7er)
Aber falls du das im Blick hattest, hast du die ganzen Zahlen dazu sicher entsprechend ermittelt.
Statt irgendeine Gesamtzahl nach persönlichem Gusto, meine ich.
Aztasu meint
Lol was träumst du dir denn zusammen. Tesla-Fanboys laufen echt am leben vorbei. Du weißt schon das Tesla vielleicht gerade noch 18.000 Model X im Jahr verkauft?! Das sind 1500 im Monat
Tesla baut Schrottkarren für Kunden ohne Marktüberblick oder verblendete. Nur das sich solche Kunden eben kaum noch in den oberen Preisgruppen finden.
Aztasu meint
Und da muss man noch die massiven Subventionen, Steuervergünstigungen und Marktabschottungen in den USA berücksichtigen. Man stelle sich mal vor die EU würde entscheiden das nur Autos die fast vollständig in Europa produziert werden Subventionen erhalten dürften. Dazu blockiert man noch vollständig chinesische Automodelle, verbietet die Einfuhr und Ausfuhr von Technologien die im Zusammenhang mit E-Autos und autonomen Fahren stehen, erhöht, senkt und blockiert mehrfach im Jahr Zölle auf Autos aus US-Produktion und Einfuhren von Komponenten für den Fahrzeugbau
Tesla profitiert von allen Herstellern der Welt am meisten von massiven direkten und indirekten Subventionen, CO2-Zertifikaten (ein politisch gesteuertes Instrument), politischer Unterstützung und Marktabschottung. Und dennoch verkauft sich bis auf das Model 3 und Model Y nichts mehr bei Tesla.
Paule meint
Na, da hat Tesla ja mal wieder alles richtig gemacht. Scheint dich echt zu wurmen.
Frank von Thun meint
Aztasu meint: „… EU würde entscheiden das nur Autos die fast vollständig in Europa produziert…
Toll, dann währe BMW&Co aus dem Markt los, denn die schrauben hier nur überwiegend vorgefertigte Teile aus China zusammen :-)
Wer „Deutsch“ kaufen will muß einen Tesla aus Grünheide nehmen (Grins).
Fuji meint
Wer deutsch kaufen will, muss China kaufen! Deutschland ist auf dem besten Weg zum Chinesischen Protektorat zu werden, nur das wird Deutschland vor dem Untergang retten.
Fuji meint
Klar, Namensvetter, wenn es bei Shein ein Auto geben würde, dann würden es die Deutschen bestimmt auch noch bestellen. Deutschland hat es eben gern billig billig, so wie in den Wochenendprospekten vom Discounter, wenn du dein Hackepeter wieder im Angebot hast.
Tinto meint
Bei den Autos haben es die Deutschen aber gerne teuer und verschmähen die billigen Fahrzeuge aus China. Passt also nicht ganz deine Argumentation.
Powerwall Thorsten meint
Die Bürogemeinschaft wieder im Selbstgespräch?
Manch Hersteller wäre froh, wenn er von einem einzelnen Modell in der 100.000€ + Klasse so viele Fahrzeuge verkaufen würde.
Verblendet sind hier wohl eher diejenigen, die seit Jahren stumpf gegen alles anschreiben, wo ein T auf der Motorhaube thront.
Wahrscheinlich muss ich jetzt wieder 24 Stunden in die Warteschleife, aber Hauptsache, du darfst hier auf persönlicher Ebene austeilen, wie du lustig bist.
Frohe Weihnachten
Powerwall Thorsten meint
Was ist denn an den aktuellen Gerüchten von Tesla FSD Supervised in Rheinland Pfalz dran?
Leaving the nest?
First slowly – then all at once?
Aztasu meint
Nichts
Powerwall Thorsten meint
Das du dazu Nichts weißt, das wusste ich schon vorher – eigentlich müsste man aber sagen: das du dazu lieber nichts wissen willst.
Dan meint
Auch in Rheinland Pfalz hat man gesehen, wie der chinesische Streamer im FSD während seiner Übertragung in den Gegenverkehr gerauscht ist…
Powerwall Thorsten meint
Ach Davida, die informieren Mobilisten wissen die wahre Geschichte hinter dem Video doch bereits – du kannst also aufhören deine üblichen Methoden mit Fear Uncertainty und Doubt zu verbreiten.
Paule meint
Echt, EINER in China? Wow, das hat er bestimmt extra für dich gemacht. Blechschaden, und so ein Geschrei.
Paule meint
Auch das Model 3 ist mit Leergewicht 1,8 Tonnen für 80-er Akku und Allrad in seiner Klasse nahezu konkurrenzlos unterwegs.
VW ID.3 GTX Performance (240 kW): ca. 2000 kg, mal als Vergleich.
Aztasu meint
Wer nur an der Langzeitqualität spart und die Komponenten immer weiter „optimiert“ und dann auch noch sehr wenig Ausstattung in die Autos packt, der baut halt auch relativ leicht. Das ist keine Kunst.
RudiFaehrtTesla meint
Ahnung hast du nichts …..
Stef meint
Da spricht dann wohl der richtige. Aber hey. Immerhin schaffts der VW durch den ersten TÜV.
Paule meint
Nach 3x Pflichtbesuch in der Werkstatt und 5 Rückrufen kein Wunder. Schau Dir mal von den IDs die Rückrufe an, die kommen nicht mal übers erste Jahr ohne KBA-Androhung Zwangsstillegung.
M. meint
Ich freue mich schon auf die ganzen Links, die das belegen.
Matthias meint
„aber immerhin fast 400 Kilogramm leichter als beim Eintritt in den Markt“, damit können nur besagte US-Pfund gemeint sein die 180kg ergeben.
„Die Ingenieure sparten außerdem 44 Pfund (20 kg) an der Hochspannungsverkabelung ein“, haben aber die Nennspannung im Bereich 400 Volt belassen, und das bei einem 1000PS-Vehikel mit ungefähr 2000 Ampere vom Akku zu den Antriebseinheiten. Vom SuC-Netz ganz zu schweigen, auch darin wird zuviel Metall verbaut und zuwenig Hirnschmalz und Volt.
In China geht man schon über 1000 Volt und in Richtung der physikalisch sinnvollen Grenzen die bei MCS wohl auf 1250V gesetzt wurden. LKW und Hochleistungs-PKW sollten diese 1250V einfach übernehmen, dann ist das Thema durch. Übrigens kann ein 1200V-Akku auch an normalem 920V-CCS bis auf 77% SOC schnellgeladen werden.
Andi EE meint
Aber das Feature Ladegeschwindigkeit brauchen ja nicht mal die Hälfte der Nutzer, die laden Zuhause oder am Arbeitsplatz. Da ist es doch gescheiter, wenn man den Rollwiederstand verringert. Wenn man fährt ist der Verbrauch immer wichtiger, weil wenn weniger verbraucht wird, muss weniger geladen werden.
Und es ist sicher so, dass Hersteller ohne grosses bestehendes Ladenetzwerk eher auf höhere Laderaten setzen. Schlicht weil die nichts umbauen müssen. Jetzt hab ich grad ein Video gesehen, wo SuC Netz so viel günstiger als der Rest ist. Bei euch spielen die Kosten nie eine Rolle, da sollte man eben das ganze Ladenetzwerk auswechseln, aber was das kostet und was es für die Ladepreise bedeutet, scheint euch völlig egal zu sein.
Dabei sind es die Kosten, die der Verbreitung der Elektromobilität im Wege steht. Das ist doch nicht die paar mal Laden und diesem lächerlichen Zeitverlust, wieso es nicht die schnelle Verbreitung gibt. Zudem, je geringer der Verbrauch, desto geringer der Ladebedarf, respektive findet dann 10-60% und nicht 10-80% statt, wo der Unterschied gegen null tendiert. Am Schluss hast du überall einen haufen Mehrkosten und praktisch keinen Zeitgewinn. Man sieht es ja bei diesen Ladetarifen, für sehr wenig installierte Ladesäulen gibt es hohe Preise, das bringt nichts, ihr mault dann ständig rum, aber überall verteuert ihr mit diesen Forderungen die Preise, das kostet alles. Schau mal eure Fahrzeuge an, wie abartig teuer die geworden sind. Jetzt sind dann alle besseren Modelle auf 800V und niemand will die kaufen, weil viel zu teuer. Wenn es diese Flotten nicht gäbe, würden die gnadenlos floppen.
Jörg2 meint
@ecomento
Überschrift: „180kg“
Text: „400kg“
Redaktion meint
Das Tesla Model X ist an einigen Stellen auch schwerer geworden, unter dem Strich ist es daher heute etwa nur 180 Kilogramm leichter als beim Start.
VG | ecomento.de
Jörg2 meint
Danke für die Info!
Dan meint
Stimmt aber nicht. 180 kg entsprechen 400 lbs. Der Wagen ist aber weder 180 kg noch 400 lbs leichter, sondern weniger als 180 kg leichter. Wie viel weniger, wollte man nicht sagen.
Powerwall Thorsten meint
@ Dan
Tesla lässt dich offensichtlich nicht zur Ruhe kommen – die machen wohl viel richtig.
Jörg2 meint
Wir sind es in der Automobilwelt gewohnt, dass das Endprodukt auf den Markteinführungszeitpunkt hin entwickelt wird. Danach kommt ein Facelift. Dann ein neues Produkt.
Im Softwarebereich kennen wir alle seit Jahren, dass das Produkt ständiger Weiterentwicklung unterzogen wird (bis dann ein größerer Qualitätssprung stattfindet).
Manche fremdeln nun damit, wenn in der Automobilindustrie einzelne (?) die Weiterentwicklungsstrategie aus dem Softwarebereich übernehmen. Weiterentwicklung wird als Fehlerbereinigung abqualifiziert.
Hier wird ein schönes Beispiel gezeigt, wie Weiterentwicklung in „alter“ Außenhaut stattfinden kann.
Powerwall Thorsten meint
Mein Kommentar hängt wieder einmal seit 3 Stunden
M. meint
Und?
Powerwall Thorsten meint
Deine scheinen nicht zu hängen.
Merkst du was?
Und meiner war weder beleidigend böse noch sonst irgendetwas
M. meint
Meine hängen auch immer wieder mal.
Aber ich konstruiere keine Verschwörung daraus.
M. meint
Hey, da hängt ja jetzt ein Beitrag von mir.
Skandal!
M. meint
Ok, der kam schnell.
;-)
Powerwall Thorsten meint
Na dann hänge ich wohl mal bis nach Weihnachten weiter
Andi EE meint
Meine sind zum Teil tagelang gehängt, das ist kein Zufall @M.oralapostel.
M. meint
Da hast noch Glück, Andi.
Deinen FUD würde ich direkt rausfiltern, dich hätte man hier also schon vergessen. ;-)
Ich habe aktuell min. 5 Beiträge, die „hängen“, also abseits eurer ständig wiederholten und unbewiesen Verschwörungstheorie gibt es hier keinen Grund, rumzuheulen.
Powerwall Thorsten meint
Der Herr Ingenieur FH versteht es nicht – auch egal
Andi EE meint
@M.oralapostel und Zensurfreak das bist du. Wenn es nach dir ginge, gäbe es nur deine Deutsche OEM-Welt. 🥳🥳
M. meint
Ja, genau, Andi. Wenn du das sagst…
Thorsten, du hast recht, woher du immer deine Verschwörungstheorien bekommst, verstehe ich wirklich nicht.
M. meint
„Manche fremdeln nun damit, wenn in der Automobilindustrie einzelne (?) die Weiterentwicklungsstrategie aus dem Softwarebereich übernehmen.“
Nein, das tut niemand. Du hast halt nur keine…………..
Auch in der Autoindustrie sind ständige Verbesserungen normal – nur redet man nicht ständig darüber, eben WEIL es seit Ewigkeiten normal ist. Du liest ja auch nicht in der Zeitung, wenn sich jemand die Schuhe gebunden hat – wobei einzelne (?) das sicher gerne medial begleiten würden…
Üblich sind 4 Änderungstermine pro Jahr, sofern auch die Produktion involviert ist. Da mag man tägliche Änderungen tatsächlich nicht so gerne…
Das macht bei einer 7-jährigen Produktlebensdauer bis zu 28 reguläre Änderungstermine, statt 2, wie du vermutet hast.
Jörg2 meint
Mir fällt ad hoc kein Automodell eines Verbrennerherstellers ein, welches während seiner Marktteilnahme wesentlichen Änderungen erfahren hat. Die wesentlichen Änderungen, so mein Eindruck, erfolgten immer mit dem Nachfolgemodell.
Das nicht jeder den Inhalt meines Beitrages versteht, ist nicht schlimm.
Andi EE meint
@Jörg2
Könnte ja auch heissen, dass es Initial mit vielen Penaltys versehen war. 😉 Musk ist leider bei seinen Premium-Fahrzeugen X und Cybertruck sehr irrational unterwegs. Tesla hätte das Potenzial gehabt, bei den Trucks den Markt genauso zu erobern wie beim Model Y. Leider hat er auf eine polarisierende Form und eine sehr komplizierte Bauweise gesetzt.
Im Nachhinein ist es immer einfach, zu kritisieren. Aber mit einer Form wie dem Rivian oder F-150 hätte Tesla den Markt dominiert, da bin ich mir sicher. Die anderen werden jetzt ohne Subventionen in der Bedeutungslosigkeit (oder nicht mehr produziert) verschwinden, aber Tesla wird nicht davon profitieren, weil die Form zu extrem und die Bauweise zu teuer für den Massenmarkt ist.
Beim M3 und MY macht er alles richtig, aber dort wo er sich ausleben will, zu viel falsch. Auch die Exoten-Türen vom Model X sind einfach ein Unsinn. Das Model X wird komplett chancenlos gegen das Model YL sein. Sobald das im gleichen Markt aufschlägt, ist das X tot / wieso nicht gleich beerdigen / er sagt dann noch aus Nostalgie-Gründen möchte er die weiter laufen lassen.
Was mich immer wieder „schockiert“, dass man nicht mal den Innenraum von S und X auf das Niveau von Y und 3 heben kann. Das ist aufgrund der fehlenden Stückzahlen, offensichtlich kein Thema. Es wirkt so zusammengeschuszert, da noch ein wenig LED, dort kleine Retouchen. Auf mich wirkt es veraltet, ein schlechter Kompromiss. Man merkt auf den ersten Blick, dass man in diese Fahrzeuge nicht viel Geld für den Refresh stecken môchte.
Jörg2 meint
Andi
Mir ist Tesla/Musk egal.
Ich wollte darauf hinaus, dass die übliche Herangehensweise, ein Produkt „fertig“ zur Markteinführung zu haben, im Automobilgeschäft üblich ist. Bei Software eher nicht. Und wir diese „Softwarelösung“ auch in der Hardware im Automobilbau nun (vereinzelt) sehen.
Nachtrag:
Wenn ein zunehmend softwareorientiertes Hatdwareprodukt ausschließlich auf den Marktstarttermin hin optimiert ist, kann es gut sein, dass man an ein paar Cent optimieren kann, die Tür für Updates, aber ob der wenigen Zukunftsvoraussicht, aber zu ist. Es braucht dann die nächste teure Neuentwicklung wo andere kostengünstig updaten.
Uli meint
Was mir spontan einfällt, ansonsten einfach mal die Suchmaschine bedienen.
BMW
Motorenupdates mit mehr Leistung und weniger Verbrauch, Ausstattung angepasst,… bei meinem BMW BEV bekomme ich gefühlt alle 8 bis 12 Wochen ein Softwareupdate OTA
VW
Hat sein Bediensystem wie die Slider umgestellt, SW Updates
…..
Ich denke die Liste kann man beliebig verlängern für nahezu jeden Hersteller.
Wie von anderen bereits erwähnt wird die Optik aka Facelift meist nach 3 bis 4 Jahren angepasst, das ist mal Optik oder teilweise auch neues Bordnetz, neue Antriebe und mindestens auf dem Niveau der Teslaüberarbeitungen. Ist auch nichts Neues – VW hat mal den Golf IV mit neuem Blech zum V gemacht, BMW bei irgendeinem X5, .. es kochen doch alle nur mit Wasser.
Andi EE meint
@Jörg2
Bezüglich Software ist es sicher so, die Software wird auch im Auto alles dominieren. Alleine das Cybercab, ich bin mir sicher, das Fahrzeug welches ohne Software ja keine Bedeutung hätte (einfach ein Kleinwagen), wird alles dominieren und den Switch vom Autokauf zur Fahrtmiete durchsetzen.
Der Grund wieso sich die Miete bisher nicht durchsetzen konnte, ist weil mich das Fahrzeug nicht dort abholen kann wo ich grad bin, respektive es mit einem Taxifahrer so teuer ist, dass es für die Allermeisten nicht infrage kommt. Die beiden Schlüsselfaktoren fallen weg „zu teuer“ „nicht Türe zu Türe“. Deshalb kann ich mir gar nicht vorstellen, dass es nicht einen riesigen Boom und den Wechsel auslösen wird. Software macht das alles möglich, auch im privaten PKW wenn dann mal FSD unsupervised ist, wieso sollte ich mir da noch eins ohne kaufen, das macht überhaupt keinen Sinn. Man kann dann auf der Reise sogar im Pkw schlafen, entspannter geht es doch gar nicht. Ob ich jetzt 10 Minuten länger laden muss, das ist völlig egal.
Das Wahnsinnige ist ja, das was jetzt kommt, ist tatsächlich das Aufstossen des Tors des Computers in die reale, variable Umgebung. Das gab es zuvor nicht. Der Computer konnte nicht mit einer variablen physischen Welt umgehen, schlicht weil der Computer sie nicht erfassen konnte. Bisher konnte der Computer nur mit Daten innerhalb des Computers oder am „Laufband“ in der Produktion genau platzierte physische Objekte mit leichter Abweichung, bearbeiten. Mit Vision only tun sich unfassbar viele Möglichkeiten die zuvor nur der Mensch gekonnt hat, auf. Das ist ein epochaler Durchbruch in der Technologie, die die meisten nicht sehen.
Bezüglich Produktivität ist es das Traumszenario, wie bei einer Grafikkarte rechnet zum gleichen Preis nicht ein Kern (Mensch), sondern 20 Kerne (AI-Roboter). Das Resultat ist wie bei der Grafikkarte, die Tasks können in einem ungeahnten Ausmass parallelisiert werden. Die ist dann schlicht 20x schneller für den gleichen Preis. Arbeitskraft die sich quasi „beliebig“ vervielfältigt. Bisher ist das mit der Rechengeschwindigkeit geschehen, aber in die Produktion (physische Welt) konnte man das leider nicht 1:1 umsetzen. Der Computer konnte sein wahres Potenzial aufgrund dieser riesigen Schwäche nicht ausüben, dem fehlenden Verständnis für die Umgebung.
Jörg2 meint
Andi
Wäre es in den letzten Jahren nur rational im Automobilbau zugegangen, dann hätten wohl nur chinesische Hersteller BEV im Angebot (weitere Energieunabhängigkeit).
So gibt es wenigstens EINEN westlichen, weltmarktfähigen BEV-Anbieter. Ob das etwas gegen die chinesischen Bemühungen, im Automobilweltmarkt eine wichtige Rolle zu spielen, nützt? Ich glaube nicht.
Andi EE meint
@Jörg2
Sehe ich nicht so. Automobilbau ist ja nicht nur Hardware, die Chinesen machen doch nicht alles richtig. Die meisten setzen ja auf Lidar, ein Irrweg bezüglich Autonomie. Die Chinesen sind deutlich hinter Tesla in der gesamten Entwicklung, weil deren Software um Klassen schlechter ist. Bei der Batterie sind sie klar vorne, aber das macht ja nicht die große Differenz in der Zukunft.
Dieses Framing geschieht ja primär hier in Europa/Deutschland, weil man bezüglich Batterie und Ladetechnik noch aufschließen könnte, erklärt man Batterie/800V zum heiligen Gral. Das Thema Software und autonomes Fahren, wird insbesondere in Deutschland kategorisch ignoriert, weil man weiss, dass man das niemals mit eigener Technologie egalisieren kann. Ergo existiert es nicht, aber die Bedrohung für den Massenmarkt der PKWs, stammt doch nicht von Batterien wo die Chinesen stark sind. Ja es sind auch die Kosten, aber das Robotaxi ist bezüglich Kosten der absolute Killer für die OEMs, das Problem kann man nicht mit 25% Zöllen wegwischen. Das Robotaxi wird so viel preiswerter und flexibler als der Besitz.
Alleine das Jammern immer in grossen Städten und Agglomerationen, keine Stellplätze, keine Lademöglichkeit, Stellplätze in der Miete viel zu teuer … das löst das Robotaxi alles. Die Disruption des Robotaxis ist viel grösser als die BEV selber.
M. meint
Nur weil du die nicht gefunden hast, heißt es noch lange nicht, dass es keine gab.
Powerwall Thorsten meint
Oh dann erzähl doch mal Herr Ingenieur FH
Besonders wäre die Community beispielsweise an einer Aufzählung aller Verbesserungen des ID3 auf der MEB Plattform interessiert.
Dann leg mal los und bemühe dich um Vollständigkeit
Powerwall Thorsten meint
Oh je Marcel, du musst noch viel lernen, ehe du hier mitdiskutieren darfst – vielleicht fängst du am besten mit dem Autoführerschein an
BeatthePete meint
Nein, grössere Veränderungen kommen nur im Facelift.
Wobei „grösser“ relativ ist, meisten optischer Natur ( damit der Nachbar ja auch sieht, dass man was neues hat) ab und auch technischer Natur, wenn das Bauteil in der aktuellen Version Probleme bereitet.
Extrem selten sin Neuheiten.
Die sind dem Nachfplgermodel vorbehalten.
Das ist aber klassische oldschool Denkweise.
Beim EAuto halte ich diesen Ansatz für falsch. Das meiste kann via Software aktuell gehalten werden.
Wünschenswert wäre Modularer Hardwareaustausch, wo es sinnvoll ist.
Marcel meint
Thorsten, wozu brauche ich den Führerschein noch? Andi hat letztes Jahr gesagt, dass 2025 so gut wie jedes Model 3 autonom fährt – ein paar Tage Zeit sind ja noch.
Ich lasse lieber dir Verkaufsdaten und Fakten für mich sprechen, dazu brauche ich weder Führerschein noch Diplom. Time has told .
Paule meint
Marcel, es scheitert am vermutlich auch von Dir mitgewählten Gesetzgeber. Ist es wirklich für dich so schwer, das zu verstehen? Schon das Auftauchen von Uber hat in Deutschland sofort Blockaden ausgelöst.
M. meint
Gärtner,
1) du bist nicht die „Community“ und kannst daher auch nur raten, was diese möchte. Vielleicht meinst du die Tesla Infaulenzer-Community, aber um deren Belange kann ich mich nicht kümmern – dein Job.
2) beinhaltet die Beschreibung eines branchenüblichen Prozesses keine detailierten* Angaben zu Änderungen eines bestimmten Modells eines bestimmten Herstellers.
Ich hoffe, du hast diesen Satz verstanden und kannst das im Ansatz nachvollziehen, sonst müssen wir weitere Bereiche des Lebens abgrenzen, die sich thematisch deinem Verständnis entzogen haben.
*um nicht zu sagen: gar keine.
Marcel meint
Paule, den Gesetzgeber on der Schweiz, in Dänemark, den USA oder in Spanien habe ich aber nicht gewählt. Wo sind denn da die autonomen Tesla? Also die ich ohne Führerschein fahren lassen darf?
M. meint
Hier hängt ein vor Stunden abgesetzter Beitrag. Skandal.
Dan meint
Sagt mal, Tesla Freunde: Warum beantragt Tesla in Europa nur Testfahrten nach Level 2? Sie könnten Testfahrten nach Level 4 beantragen…da sind dann nicht die Behörden schuld.
Powerwall Thorsten meint
@ Dan
Weil Deutsche Lobbyisten es noch viel mehr zu verhindern gewusst hätten als sie es schon bei Level 2 versuchen.
Gegenfrage:
Wenn es so schlecht ist wie ihr alle zu wissen glaubt, warum lässt man es dann nicht einfach zu, dann würde das ja eh keiner kaufen, nachdem der ADAC , die Bild oder AMS es getestet haben.
Kommst du selber drauf?
M. meint
„Weil Deutsche Lobbyisten es noch viel mehr zu verhindern gewusst hätten“
Aluhut!
Powerwall Thorsten meint
So geht Entwicklung – es ist eben nicht so, wie vom Rädelsführer der Bürogemeinschaft hier gerne immer und immer wieder falsch dargestellt.
Es sind eben nicht nur neu Front- und Heckscheinwerfer.
Der informierte Teslafahrer weiß das alles aber David und seine Crew haben eben den Arbeitsauftrag den Weltmarktführer für BEVs hierzulande zu diskreditieren.
Bin gespannt wie lange dieser Post hängt – derweil Popcorn und Schäufele
Powerwall Thorsten meint
Wow knappe 24 Stunden – Respekt
Stef meint
„ Der informierte Teslafahrer weiß das alles“ – richtig. Uns außerhalb der Sekte juckts keinen.
Powerwall Thorsten meint
@ Stef:
Euer Problem wird künftig leider sein, daß es eben künftig sehr viele jucken wird – und die werden dann in Scharen konvertieren
M. meint
Das zeigen ja alle Zahlen… 🙄