Das für moderne Staubsauger und Haushaltsgeräte bekannte Unternehmen Dreame Technology will mit Luxusmodellen in den Elektroauto-Markt einsteigen. Auf der Messe CES in den USA zeigen die Chinesen Anfang 2026 ihr erstes Modell als Konzeptfahrzeug. Der viertürige Sportwagen Dreame Nebula 1 erzeugt mit vier Motoren 1399 kW/1902 PS und soll damit in 1,8 Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigen.
Im nächsten Jahr soll das erste Elektroauto von Dreame marktreif sein. Für den Sportwagen versprechen die Entwickler neben der sehr hohen Leistung unter anderem auch ein aktives Aerodynamik-Kit. Zur Batterie und Reichweite werden noch keine Angaben gemacht, auch nicht nur Höchstgeschwindigkeit.
„Das vorgestellte Konzeptfahrzeug Nebula Next 01 interpretiert das Streben der Marke nach ultimativer Effizienz und Leistung auf tiefgründige Weise“, heißt es. Es gehe nicht nur um das Streben nach Geschwindigkeit, sondern darum, die Regeln für Leistung und Sicherheit neu zu schreiben.
Das Projekt habe von Anfang an den globalen Markt ins Visier genommen, so Dreame Technology. Im Fokus stehe bewusst nicht der Preiswettbewerb, sondern der Aufbau einer „High-End-Marke“ durch technologischen Mehrwert. Dazu nutze man eine ausgereifte Lieferkette für intelligente Elektrofahrzeuge. Die umfangreichen globalen Vertriebskanäle des Unternehmens sollen einen bedeutenden Vorteil für die Expansion seines Automobilgeschäfts im Ausland darstellen.
Dreame Technology prüft laut Informationen aus dem vergangenen September ein Werk für luxuriöse E-Autos in Brandenburg. CarNewsChina schreibt nun, dass das Unternehmen inzwischen die französische Bank BNP Paribas an Bord geholt habe, um „ein neues Produktionswerk in Berlin zu errichten“. Dreame Cars soll bereits Mitte vergangenen Jahres ein Team von fast 1.000 Mitarbeitern versammelt haben und sich weiter vergrößern.
„Im Luxusautomobilsektor fehlte bisher eine wirklich intelligente Marke für elektrische Hypercars“, hieß es in einer im August von CarNewsChina zitierten Erklärung von Dreame Technology. „Während traditionelle Ultra-Luxusmarken wie Bugatti und Bentley Elektrifizierung und Intelligenz nur langsam angenommen haben, wird Dreame neu definieren, was Ultra-Luxus im nächsten Automobilzeitalter ausmacht.“






R2D2 meint
Future.
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Mit der Intelligenz ist das so eine Sache…
Aus der Grundschule hatte ich zwei budies. Einer hätte eigentlich zur nasa können, der andere hat nur die Hauptschule geschafft.
Der schlaue hatte mit Ende 20 den Suizid gewählt, der depp von der Hauptschule eine Lehre und Meister gemacht und heute 38 Mitarbeiter und 8 bezahlte Immobilien als Eigentum.
Mal schauen wie das mit diesem hypercar aus China sich entwickeln wird. Selbst im heimatmarkt sind diese Marken komplett ausstauschbar.
Future meint
Was soll man dazu sagen. Wer heute Staubsauger herstellen kann, baut sich morgen einen Luxussportwagen und präsentiert den in Las Vegas. Aber warum wollen die nach Brandenburg für eine Montage. Selbst wenn das nur eine Manufaktur wird, wird sich die Vulkangruppe etwas überlegen gegen den ganzen Ökokapitalismus vor der Haustür. Wann verstehen die internationalen Investoren das endlich. Sie sollten mit der Montage zu uns nach Bayern kommen, denn dort gibt es noch reichlich Interesse an Techinvestoren.
Future meint
Umgekehrt geht natürlich auch, also Sportwagenhersteller bauen morgen Staubsauger. Für die Umwelt wäre das auch besser.
Future meint
Falscher Future, guten Morgen. Gute Idee. Das ist sehr kreativ. Gibt es denn bereits einen Staubsauger von Porsche? Vermutlich saugt aber kein Porsche-Fahrer selbst und nimmt deshalb nur etwas billiges von Miele für die Putzhilfe.
M. meint
Das tolle ist: für die CES muss das Ding nur glänzen, nicht fahren.
Wobei ich glaube, das mit den 1,9 auf 100 bekommen die auch noch hin.
Nur definiert das keinen Supersportwagen und erst recht keinen Luxus.
Vielleicht steckt das den Staubsaugertypen noch jemand, und dann wird man das Auto für andere Qualitäten weiterentwickeln.
Warten wir’s ab.
Future meint
Spannend ist halt, dass sie sowas überhaupt vorhaben als Staubsaugerhersteller. Vor dem Elektroautozeitalter hätte man sich sowas nie vorstellen können. Von Xiaomi hätte man auch früher kein Auto erwartet. Es fehlt jetzt nur noch, dass Miele auf diese Autoidee aufspringt.
M. meint
Ja, spannend ist das schon.
Da fragt man sich doch gleich, was Dyson da eigentlich gemacht hat.
Ein Auto von Miele…. naja, angucken kann man sich das ja mal…
Powerwall Thorsten meint
Lustig ist das Fahrdynamik und herausragende Werte aus diesem Feld hierzulande genau dann angeblich an Bedeutung verlieren, wenn Deutschland hier die Produkthoheit auf ganzer Linie verliert.
Beim Thema Gefahren werden ist ja genau das gleiche – wenn es nicht von Mercedes kommt, dann braucht / will Mann es plötzlich nicht.
M. meint
Betreibst du gerade Selbsterkenntnis?
Du musst nur ein einziges Wort austauschen, schon passt’s.
Jörg2 meint
PR vom Feinsten!
Mary Schmitt meint
Aber die Folgekosten…was kosten denn neue Staubbeutel dafür?
Future meint
Es ist sicher kein Zufall, dass im Text dreimal die herausragende Intelligenz des Fahrzeugs explizit erwähnt wird. In Deutschland ist man eben noch nicht soweit und natürlich alles Neuland.
Die Chinesen sind da weiter und zurecht stolz auf die beeindruckende Intelligenz ihrer Software. Wir sollten in Demut dankbar sein dass bald ein neues Automobilwerk in Deutschland entsteht.
M. meint
Es entsteht – wenigstens für den Superultraluxusstaubsauger hier – kein „Werk“.
Für die 10 Stück im Monat reicht eine bessere Werkstatt.
Future meint
Eine feine Manufaktur ist ja nichts schlechtes. Aber es würde trotzdem Baumhäuser nebenan geben. Die Bänker aus Frankreich werden das den Investoren auch noch erklären und dann wird es eben Bayern oder Ungarn.
M. meint
Ach was. Die Werkstatt klemmst du irgendwo in die Innenstadt in eine Bestandsimmobilie. Das dauert Monate, bis jemand davon überhaupt erfährt.
R2D2 meint
Grundsätzliches Problem bei all diesen Marken und Produkten ist die Namensgebung und Bekanntheit. Was bringen mir 4 Mio. PS und 100.000 volt Ladeleistung wenn das von einem kommt der sonst max. von allibaba zeugs bekannt ?!
Jörg2 meint
Genau dafür stellt die PR solch Reibefläche auf 4 Räder. Und das Internet ist voll mit „Dreame Auto“.
Tinto meint
Sportwagen begeistern eben jung und alt, das war schon immer so.
“ Das letzte gebaute Auto wird ein Sportwagen sein “ wusste schon Ferry Porsche.
M. meint
Voll?
Du hast aber ein komisches Internet.
In meinem wäre noch Platz für „Dreame“ – Bedarf besteht selbstredend nicht.
Jörg2 meint
M
Dein kleiner Beitrag zur PR dieser Firma im weltweiten Aufmerksamkeits-Internet. Und auch gleich noch die Dreame-PR bedient!
Solche Reibflächen-PR funktioniert immer gut. Ein bischen Hülle, vier Räder, das ganze auf einer Messe auf ein Podest geschoben und ein wenig Text… fertig!
Future meint
Am besten noch Tiere und hungernde Kinder danebenstellen, erzeugt noch mehr PR und “ Reibungsfläche‘.
Jörg2 meint
„Am besten noch Tiere und hungernde Kinder danebenstellen, erzeugt noch mehr PR und “ Reibungsfläche‘.“
Ich vermute, die Verantwortlichen für diese Auto-PR sind klug.
M. meint
Jörg,
ich „reibe“ mich nur an deiner verschobenen Wahrnehmung davon, womit das Netz voll ist.
Man könnte ja auch sagen: das ist voll mit Werbung für Donuts, aber das wäre ja keinen Deut richtiger.
Jörg2 meint
M
Entschuldigung! Ich hatte mehr Textverständnis erwartet.
M. meint
Jörg,
was ich von dir schon alles erwartet hatte…. wenn wir damit anfangen…
Entschuldigung akzeptiert ;-)
ID.alist meint
Blah, blah, blah, Luxus, blah, blah, Brandenburg, blah, blah, Intelligenz , blah.
Klingt nach BS-Bingo mit einen Ding was nicht mal Türen hat.
können die Chinesen aufhören mit dies 3000PS Nichtsnutz die sowieso niemand kauft, weil in dem Segment Brand ist viel mehr als Quartet-Zahlen?
🤦♂️
Frank Peters meint
Ach deswegen der übliche Roadster 2.0 BS von Elno die Tage ;-)
https://ecomento.de/2026/01/07/musk-ueber-neuen-tesla-roadster-sicherheit-ist-nicht-das-hauptziel/
LMdeB meint
Flüssige Beschleunigung? Überflüssig. Allenfalls Technologieträger/Forschungsobjekt)
M. meint
Langweilig.
Alles, was mich nicht krankenhausreif beschleunigt, nehme ich als Luxus (!) nicht mehr ernst.
12.500 PS sollten es also schon sein. 4 Wochen Reha müssen mindestens anstehen.
Übrigens die einzige brauchbare Definition von Luxus: G-Kräfte.
Astronauten sind die einzig wahren Luxus-Konsumenten.