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Elektroauto-Leasing: Aktuelle Angebote & Vergleich

Polestar verkauft 60.119 Elektroautos im Jahr 2025

09.01.2026 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 4 Kommentare

Polestar-3

Bild: Polestar

Polestar verzeichnete im 4. Quartal 2025 einen geschätzten Absatz von 15.608 Fahrzeugen, ein Plus von 27 Prozent gegenüber Q4 2024. Für das Gesamtjahr belief sich der Absatz des schwedisch-chinesischen Elektroautobauers auf 60.119 Fahrzeuge, ein Wachstum von 34 Prozent im Vergleich zu 2024.

„2025 war für die Einzelhandelsvolumina das beste Jahr in der Geschichte von Polestar – trotz anhaltender externer Gegenwinde und schwieriger Marktbedingunge“, so Michael Lohscheller, CEO von Polestar. „Wir gewinnen Marktanteile und übertreffen viele etablierte Automarken in wichtigen europäischen Märkten. Das ist ein Beweis für die Expansion unseres Vertriebsnetzes, das in diesem Jahr um über 50 Prozent gewachsen ist, unser attraktives Modellportfolio und die harte Arbeit des Teams.“

Deutschland bleibt ein zentraler Markt für Polestar: Mit über 5.000 Zulassungen im Gesamtjahr und 781 Zulassungen im Dezember erzielte die Marke hier ein jährliches Wachstum von 57,4 Prozent sowie ein monatliches Wachstum von 138,1 Prozent. Damit belege man Platz drei im Wachstum des Premiumsegments in Deutschland, so das Unternehmen.

Auch das Vertriebsnetz wurde weiter ausgebaut: Im vergangenen Jahr eröffneten fünf neue Polestar Spaces in Saarbrücken, Offenbach, Berlin, München und Karlsruhe. Im Januar wird der Polestar Space in Bonn nach einer Soft-Opening-Phase vollständig in Betrieb genommen. Bis 2027 sind 30 Polestar Spaces in Deutschland geplant.

Jan Grindemann, Regional Director, Central Europe & Managing Director, Germany: „Die Entwicklung in Deutschland bestätigt unsere Strategie: Wir wachsen deutlich schneller als der Markt und gehören zu den Top-Performern im Premiumsegment. Mit neuen Standorten, einem starken Team und der partnerschaftlichen Arbeit mit unseren Händlern schaffen wir die Basis für nachhaltigen Erfolg.“

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Via: Polestar
Tags: VerkaufszahlenUnternehmen: Polestar
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Gernot meint

    09.01.2026 um 15:47

    60.000 Autos sind natürlich mickrig. Allerdings dürfte Polestar mit 200.000-300.000 Autos im Jahr lebensfähig sein, weil die Firma so schlank aufgestellt ist und nur aus etwa 1.000 Mitarbeitern besteht. Andere wie Nio brauchen 600.000 -1 Mio. Autos, um lebensfähig zu sein. Plattformen kommen von Geely/Volvo. Muss man nicht selbst entwickeln. Software kommt weitgehend von Google. Produktionskapazität kommt von Geely. Damit muss Polestar nicht die riesigen Investitionen stemmen, die Nio und Co. bewältigen müssen, um Plattformen, Software und Produktionskapazität zu schaffen. Und die nötigen Skaleneffekte kommen automatisch über Geely. Im Prinzip setzt Geely den Lean-Asset-Ansatz um, den auch Fisker hatte, nur dass Henrik Fisker ein völlig unfähiger Manager ist.

    Punkten kann Polestar vor allem beim Design. Polestar muss aber noch ca. 2 Jahre die verfehlte Modellpolitik des vorherigen Managements verdauen. Das wollte nur noch immer höherpreisige Segmente bedienen. Wenn Polestar einen Nachfolger für den alten Polestar 2 hat und vielleicht noch ein Gegenstück zum Volvo EX30, können die hier sicher 30.000 Autos im Jahr verkaufen. Im Segment ab 60.000 Euro aufwärts (Polestar 3+4) wird die Luft für nicht-deutsche Anbieter in Deutschland halt sehr dünn.

    Antworten
    • Michael meint

      09.01.2026 um 18:42

      Stimmt und ziemlich entscheident wird der Erfolg des Polestar 7 als Mittelklasse SUV Coupé 2026/Anfang 2027 und der Nachfolger des erfolgreichen Polestar 2.
      Hoffentlich beide mit Heckscheibe 😉.

      Antworten
    • Aztasu meint

      10.01.2026 um 16:02

      Das stimmt hakt einfach nicht aber hier reden ja ohnehin meist nur Leute mit Halbwissen oder Tesla-Fanboys ganz ohne Wissen. Polestar hat gerade erst seine erste eigene Platform entwickelt (Polestar 5) und möchte das auch für weitere Modelle tun. Polestar baut eigene Entwicklungszentren und Designstudios auf. Die Mitarbeiterzahl soll steigen. Polestar versucht krampfhaft den gleichen Weg wie alle anderen Hersteller zu gehen und ist dabei leider stur was die Eingliederung zu Volvo oder andere Möglichkeiten angeht. Die Produkte sind dabei ausnahmslos mittelmäßig und dafür völlig überteuert. Dies versucht man mit Marketing und Design zu übertünchen. Sorry, das wird so nichts. Volvo und Zeekr und mittlerweile auch Xpeng oder Avatr oder NIO machen das einfach besser, wer braucht da Polestar?

      Antworten
      • RudiFaehrtTesla meint

        12.01.2026 um 14:30

        Ohhh, Aztasu so ganz ohne Wissen, du weißt aber schon, dass die MEBs ausnahmslos mittelmäßig und dafür völlig überteuert sind?
        Im Gegensatz zu Dir bin ich schon viele MEBs gefahren und kann das mit Sicherheit sehr gut abschätzen.

        Antworten

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