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Elektroauto-Leasing: Aktuelle Angebote & Vergleich

DUH wirft Regierung „Klimaschutzversagen“ in Verkehr und Gebäuden vor

12.01.2026 in Politik von Thomas Langenbucher | 18 Kommentare

bmw-x6-m50i

Bild: BMW (Symbolbild)

Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) kritisiert „das Klimaschutzversagen“ der Bundesregierung und fordert deutliche Nachbesserungen für den Klimaschutz im Verkehrs- und Gebäudesektor. Die kürzlich veröffentlichte Treibhausgas-Bilanz der Denkfabrik Agora Energiewende belege, dass Deutschland seine Klimaziele im Verkehrs- und Gebäudesektor im letzten Jahr erneut deutlich verfehlt hat.

„Die Zahlen der Agora Energiewende sind ein weiterer Beleg für das vollständige politische Versagen im Verkehrssektor“, so Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer der DUH. „Seit Jahren werden wirksame, sofort umsetzbare Maßnahmen wie ein Tempolimit oder der Abbau klimaschädlicher Subventionen blockiert und verschleppt. Dieses Nichtstun offenbart die Ignoranz und politische Verantwortungslosigkeit der Bundesregierung gegenüber zukünftigen Generationen, die ein Recht auf ausreichenden Klimaschutz haben und ist ein klarer Verstoß gegen das Klimaschutzgesetz, da die Bundesregierung sehenden Auges das Verfehlen ihrer eigenen gesetzlichen Verpflichtungen in Kauf nimmt.“

„Die Bundesregierung lässt die Klimakrise weiterlaufen, während Menschen mit geringem Einkommen die Folgen ihrer Passivität ausbaden“, sagt Barbara Metz, Bundesgeschäftsführerin der DUH. „Anstatt endlich klare und gerechte Lösungen für klimafreundliche Heizungen und Sanierungen umzusetzen, wird weiter über das sogenannte Heizungsgesetz gestritten. Frau Reiche will es gleich ganz abschaffen. Die Konsequenz: Millionen Mieterinnen und Mieter sitzen in schlecht gedämmten Wohnungen und müssen im Winter mit teuren Heizungen gegen die Kälte ankämpfen. In den Hitzemonaten wiederum leiden die Menschen, weil ineffiziente Dämmung die Kühlung erschwert.“

„Diese politische Lethargie führt zu einer immer größeren Kluft: Wer ohnehin wenig hat, wird von den Klimakosten besonders hart getroffen. Soziale Ungleichheit bedeutet hier nicht nur Armut – sie bedeutet, dass die ärmsten Schichten durch die Untätigkeit der Politik die größten Lasten tragen müssen, während Besserverdienende von Klimaschutzmaßnahmen profitieren können. Klimaschutz im Gebäudebereich muss endlich konsequent, sozial gerecht und verlässlich umgesetzt werden“, so Metz weiter.

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Via: DUH
Tags: DUH, Emissionen, Nachhaltigkeit

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. hu.ms meint

    12.01.2026 um 19:18

    Eine schnelle massnahme wäre, dass der staat die erhöhten trassenkosten die auf WP-stromtarifen liegen übernimmt, die aktuelle durch deren ausbau wg. anderer produktionsstandorten anfallen (z.b. offshore windkraft).
    Könnte als separater kredit erfolgen, der nach fertigstellung der umstellung (und folgender günstigerer strompreise durch erneuerbare) durch einen strompreisaufschlag zurückgezahlt wird.
    Damit würde WP-stromtarife mit denen auch BEV geladen werden dürfen günstiger.

    Antworten
  2. Mary Schmitt meint

    12.01.2026 um 15:40

    Entfernt. Bitte verfassen Sie konstruktive Kommentare. Danke, die Redaktion.

    Antworten
  3. R2D2 meint

    12.01.2026 um 10:46

    So ein Quatsch. Egal wo ich rum fahre, überall sehe ich Handwerker an Gebäude, nur nicht an öffentlichen Gebäuden… Die Privatpersonen renovieren umfangreich, teils massiv und nachhaltig. Bei uns hat jetzt ein Penny Markt auf Wärmepumpe umgestellt.. die Alnatura Märkte haben überhaupt keine Heizungen, die heizen ihre Läden mit der Abwärme der Kühlschränke…

    . Und das mit dem Tempolimit ist auch so eine Sache, das würde 0,001 einsparen. Aber lustig finde ich das die Leute mit ihrem Auto ins Industriegebiet fahren, dann aber mit dem Hundi Gasi gehen. Sehr umweltbewusst.

    Antworten
    • South meint

      12.01.2026 um 11:39

      Na, lies doch mal den Artikel nochmal, vielleicht kommst du ja drauf… kleiner Tipp… ein Anstieg und Klimaziel verfehlen schließt sich das aus…?
      Und Mann, ein Tempolimit ist sowas von überfällig und ganz sicher nicht nur aus Klimaschutzgründen… da haben wir mit Verlaub nen Schu s s. Die Argument dafür sind schlicht leicht nachvollziebarer Unsinn.
      – Brauchen wir das wir deutsche Autos verkaufen können — sicher nicht, sonst würden die Leute ja auch keinen Ferrari aus Italien kaufen
      – das Rasen deutlich mehr Sprit verbraucht, wird wohl jeder selbst schon mitgekriegt haben
      – Rasen und Drängeln führen nachgewiesen zu vermiedbaren Stau
      – und das man bei 200kmh inder Leitplanke andere Schäden und Verletzung verursacht als mit 130kmh, so nen Diskussion gibts nur bei uns.
      – es leiden Unbeteiligte Unfallopfer unter Raser
      Also Rasen und Drängeln gerne, aber bitte untereinander auf einer Rennstrecke…so wie halt überall auf dem Planeten… nur mal Info, die meisten fahren nicht heute schon nicht über 130kmh und die Mehrheit ist schon lange für ein Tempolimit…

      Antworten
      • R2D2 meint

        12.01.2026 um 11:55

        Rasen und drängeln hat nichts mit dem Tempolimit zu tun. Mir hängen die Leute schon im Kofferraum, weil ich nur 75 bei 70 fahre und das obwohl vor mir wieder andere Fahrzeuge sind – das ist in den allerallermeisten eine brain Angelegenheit.

        Schwere Unfälle passieren auch bei Tempo 90, wenn man in der glatten Kurve das Auto um einen Baum wickelt. Rasen bedeutet nicht zwangsläufig mit 230 von Stuttgart nach München zu ballern. Insgesamt fällt auf, das seit ca. 20 Jahren von Jahr zu Jahr immer blöder Auto gefahren wird.

        Und wegen CO2… hab ich was im Nebenthema „Gebäude und Wärme“ geschrieben.

        p.s.
        bzg Ölpreis, unsere Diskussion von letzter Woche. Brent Preis fällt… und die CO2 Zusatzsteuer ist an der Tankstelle schon wieder verpufft… die 8 cents sind schon wieder wegradiert. Diesel wird bei unter 1,60 Euro. Die Sache mit Venezuela wird sich bemerktbar machen, wenn 40% der Erdförderung nun nicht mehr in den Händen von Vasalen ist.

        Antworten
        • South meint

          12.01.2026 um 12:22

          Ja, und Schweine können fliegen, Freilich hat Rasen und Drägeln was mit Tempolimit zu tun, oder kriegst du Lichthupe, auf der Landstraße?
          Man kann auch als Radfahrer in der 30er Zone verunglücken. Hat aber damit nix zu tun. Auf der Autobahn sind die Schäden/Verletzungen mit 200 trotzdem schwerer als mit 130.
          Und der Ölpreis. Ehrlich. Da musst mal was anderes Lesen als Bildzeitung. Prinzipiell wird das Angebot gestärkt und der Ölpreis fällt.
          Yoa, aber Öl hat unterschiedliche Gestehungskosten. Ab einem bestimmten Preis lohnen sich Ölsande, Fracking oder bestimmte Förderstätten nicht mehr.
          Mal davon abgesehen. Es ist tatsächlich gar nicht so schlecht, dass der Ölpreis jetzt gefallen ist. Das verschafft uns Einnahmen für Maßnahmen zur Umstellung auf nachhaltige Antriebe. Wenn das Hochfahren sich auch etwas verzögern könnte, in Summe wird es das eher befeuern… denn die CO2 Umlagen steigen ja weiterhin…

        • R2D2 meint

          12.01.2026 um 12:53

          south,
          merkst du eigentlich noch etwas, wenn du postest? Ich schreib das die Leute bei Tempolimit 70 drängeln. Das ist denen sch****egal und die machen das auch wenn das heilbringende 120 auf der Autobahn kommen würde. Wenn du drängeln weg bekommen möchtest, dann mit saftigen Strafen. Sagen wir 6 Monate Fahrentzug und zwei Punkte. Bei einmaliger Wiederholung zwei Jahre Führerschein weg.

        • South meint

          12.01.2026 um 13:35

          Mja, weisst du was eher was du postest…
          – verdoppelt sich die Geschwindigkeit, vervierfacht sich die Energie, reine Physik.
          – wenn jemand auf der Autobahn 200 fahren darf, einer aber vorher mit 130 korrekt auf der dritten Spur überholt, hat der andere halt 70kmh Überschuss und muss runterbremsen. Also eine direkte Frage an dich, wie oft hast du schon eine Lichthupe auf der Landstrasse bekommen und wie oft auf der Autobahn…?
          – das weniger Staus sind ist auch bewiesen, deshalb gibts ja auch schon Verkehrleitungssysteme…

          In Summe, dass ist durch die Physik und die Praxis auf der Autobahn abgedeckt, aber hey, die meisten hier waren bestimmt schon mal auf einer Autobahn…
          Natürlich gibt es auch Vorfälle jenseits der Autobahn, aber da gibts ja keinen Zusammenhang..

        • Mäx meint

          12.01.2026 um 14:10

          @R2D2
          Welche 8 Cent?
          Der CO2 Preis lag letztes Jahr bei 55€/Tonne, dieses Jahr in einem Korridor von 55-65€/Tonne.
          Also max. 10€/Tonne mehr und damit wäre man bei 3 Cent/l maximal mehr.

          Jetzt kommt der Twist: Juli 2026 gibts die erste Versteigerung; bis dahin gilt also weiterhin 55€/Tonne.
          Also haben sich da eher einfach die Ölkonzerne ein paar Cent zusätzliche Rendite eingestrichen weil man von überall hören konnte, dass der CO2 Preis steigt, also der Diesel teurer wird und keiner das hinterfragt hat.

        • R2D2 meint

          12.01.2026 um 16:06

          Mäx
          auf Jahreswechsel wurde doch der freundliche co2 Ablass um 8 cents je Liter erhöht.

        • Steffen meint

          12.01.2026 um 18:21

          Nope, da liegst du falsch; es sind nur 3 Cent.

          Heute nen Artikel gelesen über Raser mit 300 km/h auf der Autobahn. Das bedeutet einen halben Kilometer Bremsweg, das ist eigentlich unfassbar. Und das ist legal, die Behörden können da nichts tun. Und das muss ein Ende haben! Denn es kann sich jeder ausmalen, was passiert, wenn vor so nem Raser einer mit 100 km/h überholt (trotz Sicherheitsabstand beim Ausscheren).

  4. Daniel S meint

    12.01.2026 um 10:34

    Warum auch einfach – Tempolimit auf Autobahn, Subventionen zurückfahren die klimaschädlich sind – wenn es auch kompliziert geht…

    Antworten
    • R2D2 meint

      12.01.2026 um 11:42

      Daniel,
      klimaschädlich sind grundsätzlich erstmal die ca 9 Mrd. Menschen. Egal ob jetzt jemand Passivhaus und heilbringendes BEV, oder ob die Oma in der 2 Zimmerbude bei 18 Grad wohnt und ihre 2.000 KM im Jahr mit dem Opel Corsa fährt.

      Und aktuell sind ca. 4 Mrd. Menschen massiv dabei, einen uns bekánnten Wohlstand einzufordern und das auch umzusetzen. Da will ich mal sehen, wie sich das mit dem bösen CO2 entwickeln wird.

      Antworten
      • South meint

        12.01.2026 um 14:09

        Mja, ist doch auch offensichtlicher Quatsch, oder?
        Es haben nahezu alle Länder das Klimaabkommen unterzeichnet. Bedeutet, die entwickelten Länder werden ihren CO2 Abdruck um über 90% reduzieren und die Entwicklungsländer werden sinnvollerweise nicht soviel CO2 schädliche Technik implementieren. Das kann man sogar schon sehen, Länder wie Vietnam, Uruguay, Thailand, Äthiopien… setzten von Grund auf mehr auf E Autos.
        Für’s Nixtun braucht man nun wahrlich kein Grips….wir haben das ja auch schon bei der Ozonschicht gesehen. Mann muss sich halt um Probleme kümmern… von nix kommt halt nix… mann, mit der Einstellung, was hast du denn gearbeitet?

        Antworten
        • R2D2 meint

          12.01.2026 um 16:11

          Was quatscht du eigentlich immer was von Elektroautos???? In Deutschland sollen angeblich jedes Jahr 200.000 Wohnungen gebaut werden, damit der Zustrom an Fachkräften gut unterkommt. Und dann redet man über ein Tempolimit? Also ob Wohnungen co2 neutral vom Himmel fallen, oder zig tausend Tonnen an Lebensmitteln? Meine Güte….

          Der UA Krieg hat bisher CO2 für 500 Jahre deutsches CO2 verursacht. Nur mal so zu Einordnung über was wir eigentlich so sprechen.

          In Indien das selbe, jjaaaaaaaaaa, mag sein die von dir genannten Länder übergehen einfach den Verbrenner und kaufen gleich BEVs – hilft das dem Klima? Auch dort müssen Häuser/Wohnungen gebaut werden. Und die machen das sicher nicht aus Jutebeuteln, sondern Beton, Stahl. etc.

          Mit MEHR Menschen, MEHR Wohlstand, wird es IMMER auch MEHR Klimaveränderung geben.

          Außer es scheppert mal am San Andreas Graben, der ist eh überfällig. Dann gibt es mal richtig action auf der Erde.

        • South meint

          12.01.2026 um 21:35

          Nö, mehr Menschen oder höher Lebensstandard muss eben nicht zwangsläufig heißen, einfach mehr CO2! Nur wenn man halt nix tut…
          Ich produziere z.B. heute 20MWh Strom, noch vor wenigen Jahren undenkbar…
          Und lern mal lesen, bei mir geht es nicht nur um BEV, wenn ich vom Klimaabkommen und „CO2 Abdruck um über 90% reduzieren schreibe“.
          Der Rest ist einfach ein richtiger Unsinn. Es gibt ja auch beim Bauen Fortschritte, man kann auch grünen Stahl produzieren, Holzhäuser bauen…
          Wir haben weltweit riesige Fortschritte gemacht und überschreiten ja gerade den CO2 Zenit, nur nix tun und die Welt wird eh untergehen… yoa, dass können wir uns sicher nicht leisten…es sieht momentan witzigerweise trotz Krisen viel besser aus, als noch vor ein paar Jahren, denn mittlerweile sind viele nachhaltige Produkte schlicht wirtschaftlich und das beschleunigt enorm…

      • Daniel S meint

        12.01.2026 um 17:04

        Hören Sie bitte auf mit Whataboutism. Kehren wir alle vor der eigenen Haustüre bitte. Ist nicht weit bis dort.

        Antworten
    • R2D2 meint

      12.01.2026 um 11:57

      Ohje, die Umfragen… Bei Umfragen kommt immer drauf an, wen man fragt und wo.

      Antworten

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