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Energieverband warnt vor Stromausfällen: Handlungsbedarf bei kritischer Infrastruktur

16.01.2026 in Aufladen & Tanken, Politik von Thomas Langenbucher | 44 Kommentare

Tesla-WallConnector

Bild: Tesla

Der mehrtägige Stromausfall aufgrund eines Brandanschlags im Südwesten Berlins zeigt laut dem Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft BDEW „akuten Handlungsbedarf“ auf. Weitere Anschläge seien vorgekommen und könnten perspektivisch nicht ausgeschlossen werden. Der BDEW benennt in einem 10-Punkte-Papier die seiner Ansicht wichtigsten Handlungsfelder, die nun schnell angegangen werden müssten.

Kerstin Andreae, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung: „Wie empfindlich Deutschland der Wegfall von Strom und Wärme treffen kann, hat uns der mehrtägige Stromausfall im Südwesten Berlins vor Augen geführt. Zehntausende Haushalte waren durch einen Brandanschlag ohne Strom und damit bei winterlichen Minusgraden größtenteils auch ohne Heizung. Die Einschnitte für die Betroffenen waren hart, aber am Ende sind wir noch einmal mit einem blauen Auge davongekommen.“

Die Energie- und Wasserwirtschaft wisse um ihre Verantwortung und investiere schon heute kräftig in die Sicherung der Anlagen und der Infrastruktur. Ein 100-prozentiger Schutz sei angesichts der vielen Kilometer Strom- und Gasnetze und Wasserleitungen trotzdem nicht möglich. Anschläge oder Naturkatastrophen könnten zu Unterbrechungen der Energie- und Wasserversorgung führen.

„Um zu verhindern, was zu verhindern geht und schnell reagieren zu können, sollte schnellstmöglich eine Koordinierungsgruppe von Bund, Ländern und Gemeinden sowie den Betreibern kritischer Infrastrukturen dauerhaft eingesetzt werden, um die notwendigen Schritte vorzubereiten und umzusetzen“, so der BDEW. „Es geht sowohl um Prävention als auch um die Verbesserung der Reaktion auf Ausfälle, für die jetzt diverse rechtliche Vorgaben angepasst werden müssen. Es besteht akuter Handlungsbedarf.“

Die 10-Punkte des BDEW

1. Neubewertung und Anpassung von Transparenzpflichten

Transparenz-, IFG-, Open-Data- sowie Datenlieferungspflichten müssen praxistauglich dort neu bewertet werden, wo physische/IT-Sicherheit gefährdet wird. Ziel ist die Vermeidung operativer Angriffsflächen.

2. Datenschutz sicherheitspolitisch anpassen

Die Auslegung/Anwendung der Datenschutzvorschriften muss ermöglichen, dass eine Überwachung von kritischen Punkten im öffentlichen Raum rechtssicher möglich ist.

3. Krisenresilienz durch Zusammenarbeit und Informationsaustausch als Teil eines wirksamen Business Continuity Managements (BCM)

Gesamtstaatliche Resilienz verlangt intensivierte, strukturierte Kooperation zwischen KRITIS-Betreibern, Sicherheitsbehörden, Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS), Bundeswehr sowie Politik und Gesellschaft, inklusive gemeinsamer Übungen als Teil der BCM und Krisenmanagementaktivitäten der Unternehmen.

4. Finanzierung erhöhter Schutz- und Resilienzmaßnahmen

Die Sicherheit kritischer Infrastrukturen benötigt einen klaren Rechtsrahmen und eine (regulatorisch) gesicherte Kosten- bzw. Entgeltanerkennung – inklusive Wiederherstellungs- und Resilienzmaßnahmen (BCM, Krisenmanagement). Die Finanzierung sollte auch über den von der Schuldenbremse ausgenommenen Verteidigungshaushalt sowie einen noch einzurichtenden Resilienzfonds erfolgen.

5. Rechtssichere und effektive Drohnenabwehr für kritische Infrastrukturen

Dezentrale KRITIS braucht praxistaugliche Regeln für zeitkritische Lagen. Prüfen/Einführen einer eng begrenzten Beleihungsoption: Betreiber können auf Ersuchen in klar definierten Fällen Aufgaben der Drohnenabwehr übernehmen – keine allgemeine Betreiberpflicht, sondern strikt risikobasiert und unter strenger Rechts-/Fachaufsicht. Die Drohnenbedrohung wächst schneller als der Rechtsrahmen.

6. Regelungen für „vulnerable Kunden“ diskutieren

Krankenhäuser und Pflegeheime benötigen in Krisensituationen besondere Aufmerksamkeit. Hier müssen adäquate und praxisorientierte Lösungen gefunden werden.

7. Klare und eindeutige Führung der Krisenlage/Einbeziehung der kritischen Infrastruktur

Bundesregierung, Länder und Kommunen sind gefordert, klare und eindeutige Führungsstrukturen in der Krisenlage sicherzustellen und den Stand der Krisenlage zu kommunizieren. Hierzu ist die kritische Infrastruktur zwingend einzubeziehen.

8. Strategien und Maßnahmen für Versorgungs- und Netzwiederaufbau und Infrastruktur-Ersatzmaßnahmen prüfen und umsetzen

Zu prüfen ist die Implementierung einer strategischen und effizienten Lagerhaltung für den Versorgungs- und Netzwiederaufbau sowie die hierfür notwendigen personellen Fähigkeiten unter Berücksichtigung der Kooperation der Netzbetreiber. Diese Kosten sollten auch im Rahmen der finanziellen Rahmenbedingungen des Verteidigungshaushalts/ Resilienzfonds getragen werden.

9. Sofortige Beschleunigung von Maßnahmen zum Ausbau der Infrastruktur

Der Ausbau der kritischen Infrastruktur trägt ohne Verzögerung und unmittelbar zur Verbesserung der kritischen Infrastruktur bei. Die Beschleunigung der Infrastrukturmaßnahmen durch die zuständigen Behörden muss jetzt sofort umgesetzt werden.

10. Ausfallsichere Kommunikation

Erforderlich sind eine effektive Notfallkommunikation zwischen Betreibern und Behörden sowie eine ausfallsichere Kommunikationsinfrastruktur für einen schnellen Versorgungs- und Netzwiederaufbau, wie z.B. das schwarzfallfeste 450-MHz-Funknetz für die Energie- und Wasserwirtschaft.

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Via: BDEW
Tags: BDEW, StromversorgungAntrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. R2D2 meint

    18.01.2026 um 10:00

    Vielen in Berlin sind die Wasserrohre geplatzt, Schäden am Haus mehrere 100.000 Euro. Da juckt eine Einschränkung mit dem BEV Recht wenig. Auch mit 20 Prozent Akku wären die in Berlin noch irgendwo an eine Ladestation gekommen um den Akku etwas zu laden.

    Antworten
    • R2D2 meint

      18.01.2026 um 11:23

      Ergänzung zu den Kommentaren unten. Das Kabel was beschädigt wurde, war direkt an der Technikbrücke vom Kraftwerk. An dieser Brücke war logischerweise die technische Redundanz integriert. Ein Zufall war der Anschlag somit nicht, sondern pure Absicht von völlig kranken Personen.
      Und unsere rechtliche Dummheit bzgl. gesetzlicher Offenlegung Pflicht von Infrastruktur Informationen. Da muss man auch mal fragen wie das weiter gehen soll. Mit etwas kranker Absicht kann man das ganze Land lahm legen

      Antworten
      • hu.ms meint

        19.01.2026 um 08:54

        Und warum laufen so viele kabel nur an einer seite des kraftwerks über eine technikbrücke und nicht mehrere leitungen
        an untetschiedlichen kraftwerks-seiten ?

        Antworten
        • R2D2 meint

          19.01.2026 um 19:06

          Zu Zeiten als das gebaut wurde, war Deutschland noch ein schönes Land mit anständige Menschen, liebevoll im Umgang und Respekt.

  2. Frank meint

    17.01.2026 um 15:53

    Ich Frage mich was dieser Artikel in diesem Auto- forum zu suchen hat.
    OK wahrscheinlich hat die Ölindustrie ein Interesse daran (Qui bono) und ihn hier rein gepusht:
    Damit das potentielle E-Auto (und WP) -klientel doch lieber nicht umsteigt.
    Die Fossilindustrie will uns mit dem Anschlag sagen: kauft doch lieber kein E-Auto (und keine WP) sonst sitzt ihr ggfs fest – könnt nicht zur Arbeit fahren und friert.

    Antworten
    • R2D2 meint

      18.01.2026 um 19:11

      Jo. Hinter jeder Meldung die nicht 105 Prozent pro BEV ist, steckt die öllobby. Das Leben kann so einfach sein.

      Antworten
  3. hu.ms meint

    17.01.2026 um 09:13

    Wir hatten vorletztes jahr abends einen 40min. Stromausfall. Ich habe extra meine aussenbeleuchtung eingeschaltet um den nachbarn meinen 10kwh akku im keller zu demonstrieren. Wurde auch darauf angesprochen.

    Antworten
    • Fred Feuerstein meint

      17.01.2026 um 09:28

      Willst du Applaus? So ein Selbstdarsteller…

      Antworten
    • R2D2 meint

      18.01.2026 um 10:04

      Außenbeleuchtung ist natürlich super wichtig…. wenn man sonst auf alles andere verzichten muss.

      Mir sind 10 Festmeter Holz und ein Kamin viel wichtiger. Auch ohne Stromausfall. Und mit 10 kWh kommt unser Haus grad mal über eine Nacht. Und dann muss das kleine Akkulein direkt beim Stromausfall auch 100 Prozent haben.

      Antworten
      • hu.ms meint

        19.01.2026 um 09:00

        10kwh über nacht ?
        Würde dringen mal die verbraucher prüfen !
        Und natürlich werden hohe verbraucher wie backofen, WM, GSP und auto laden nicht aktiviert. Kühlschrank, licht, internet fertig.
        Und ein kachelofen brennt bei mir an jeden tag/nacht mit minusgraden. Holz ist für mich bis auf die arbeit kostenlos – auf dem haus eines freundes liegt ein jahrhunderte altes holzrecht.

        Antworten
        • R2D2 meint

          19.01.2026 um 19:10

          Mein Inselsystem hat 24kW Ausgangleistung…
          Und was sind bitte schon 10 kWh zwischen 17 und 7 Uhr?

        • Fred Feuerstein meint

          20.01.2026 um 09:20

          Jetzt gibt der Selbstdarsteller auch noch zu dass er eine Feinstaubschleuder ist. Man man man…

  4. hu.ms meint

    16.01.2026 um 15:53

    Ich sehe bei dem berliner stromausfall den fehler klar beim netzbetreiber !
    Da wurden keine risikoanalysen durchgeführt.
    Überall wo hauptleitungen überirdisch laufen muss es eine backup-leitung auf anderen unterirdischen weg geben !
    Möglicherweise mit geringerer leistungsfähigkeit, sodass grossverbraucher wie WP, BEV, Wasch- und spülmaschinen sowie backöfen nicht betrieben werden können – einfach alles was mehr als 500w benötigt – nicht betrieben werden können. Ein kleiner heizlüfter für einen raum und kochen auf einer platte würden aber die grundbedürfnisse für ein paar tage decken.
    Mit dem BEV dann zum schnellader ein paar km weiter.

    Antworten
    • Paule meint

      16.01.2026 um 17:45

      Selten größeren Unsinn gelesen.

      Antworten
      • hu.ms meint

        17.01.2026 um 09:10

        Paule wie immer:
        bla-bla und keine argumente.

        Antworten
      • Fred Feuerstein meint

        17.01.2026 um 09:33

        Du bist so etwas von ahnungslos humsi, aber das hast du ja schon häufiger lustigerweise demonstriert. Das Problem ist, dass die kritische Infrastruktur nicht abgesichert ist. Selbst ein kleines Umspannwerk kann mit wenig Kenntnis binnen weniger Augenblicke beschädigt und funktionslos gemacht werden. Da bringt auch deine Backup Leitung nichts. Aber vielleicht hilft ja dein fünfphasiges Kabel.

        Antworten
        • R2D2 meint

          18.01.2026 um 14:34

          Bei uns sind die Umspannwerke wenigstens mit Zaun, Bewegungsmelder und Kameras ausgestattet… wenn dort jemand unberechtigt rumläuft gibt es wenigstens einen stillen Alarm.

          das Kabel an der Tesla Fabrik war oder ist mitten auf einer grünen Wiese in mitten der Prärie… Berlin eben… völlig ohne Plan.

    • fredf meint

      17.01.2026 um 09:47

      Es ist schön dass du dir Gedanken machst.
      Deine Förderung zeigt jedoch, dass du auf dem Gebiet keine Ahnung hast.

      Antworten
    • Jörg2 meint

      17.01.2026 um 10:01

      „Überall wo hauptleitungen überirdisch laufen muss es eine backup-leitung auf anderen unterirdischen weg geben !“

      Viel Spaß bei der Umsetzung beim überirdischen Überlandnetz.

      Antworten
      • hu.ms meint

        18.01.2026 um 09:09

        Jörg:
        Lesen – verstehen – antworten.
        Mein beitrag bezog sich auf den innstädtischen vorfall in Berlin.

        Antworten
        • Jörg2 meint

          18.01.2026 um 12:34

          hu.ms

          Du hast halt keine Ahnung.
          Mag sein, dass bei Dir im Örtchen keine Strommasten stehen. In Berlin schon.
          Und mag sein, dass Dein Örtchen elektrisch autark ist und trotz umgelegter Überlandzuleitung bei Dir Strom aus der Steckdose kommt. In Berlin nachweislich nicht.

        • hu.ms meint

          19.01.2026 um 08:49

          Es ging in Berlin nicht um strommasten sondern um eine technikbrücke. Erst informieren – dann schreiben, alter.

        • Jörg2 meint

          19.01.2026 um 10:51

          hu.ms

          Du hast halt keine Ahnung.
          Bei dem Male davor, wurde ein Strommast in der Stadt angegriffen.

  5. Future meint

    16.01.2026 um 15:12

    Den Satz merke ich mir – der ist echt gut.
    Bei den hybriden Angrif fen auf die Infrastruktur macht man es den Akteuren halt sehr einfach, wie wir es jetzt wieder in Berlin erlebt haben. Und es luegt nicht am Zustand von Berlin – diese Szenarien sind in jeder deutschen Großstadt umsetzbar.

    Antworten
    • Future meint

      16.01.2026 um 15:13

      Die Antwort war für Jörg2.

      Antworten
    • Stefan meint

      16.01.2026 um 22:26

      Mit der Besonderheit, dass es zu wenig Verbindungen über der Bundesland-Grenze Berlin und Brandenburg gibt. Warum lässt eine zerstörte Kabelverbindung Tausende Haushalte ausfallen, wenn es 30 Verbindungen von Brandenburg nach Berlin gäbe??
      Das war früher eben Zonengrenze.
      Innerhalb eines Bundeslands gibt es immer den gleichen Netzbetreiber.

      Antworten
      • Matthias meint

        17.01.2026 um 14:07

        „Innerhalb eines Bundeslands gibt es immer den gleichen Netzbetreiber.“
        Das stimmt schon bei den nur vier (4) Übertragungsnetzbetreibern nicht, vom Flickenteppich der Verteilnetzbetreiber brauchen wir erst gar nicht reden. Immer wieder erstaunlich wie selbstbewusst Inkompetenz verbreitet wird, im Internet und auch sonstwo.

        Antworten
      • Stefan meint

        17.01.2026 um 18:35

        Auf der obersten Ebene sind Berlin und Brandenburg im gleichen Verteilnetz.
        Auf der Mittelspannungsebene gibt es im Raum Potsdam und in Berlin unterschiedliche Betreiber, z.B. E.DIS in Brandenburg und MeckPom, Stromnetz Berlin. Bei so einem Stromausfall müssen verschiedene Ebenen zusammenarbeiten.
        Es gibt eben wenig Verbindungen aus der Region Potsdam nach West-Berlin hinein.
        Nach Ost-Berlin gibt es natürlich Verbindungen.

        Antworten
  6. South meint

    16.01.2026 um 13:55

    Unverständlich…der Artikel hat doch nix mit E Autos zu tun…

    Antworten
    • Future meint

      16.01.2026 um 14:19

      Beim letzten Stromausfall in Adlershof gab es ja Berichte von dem Unternehmer, der tagelang weiterarbeiten konnte in seinem Büro, weil er sein Elektroauto angezapft hat: Kaffeemaschine, Computer und Licht konnte er mit seinem Team so weiter nutzen (Quelle: SPON) Der ausführliche Bericht dazu hatte es allerdings nicht auf dieses Portal geschafft.

      Antworten
      • South meint

        16.01.2026 um 14:41

        Ein langer flächendeckender Stromausfall ist in jedem Land der Welt eine Katastrophe, auch Notstromaggregate (alle ineffizient) können nur das allerschlimmste mildern, egal ob E Aggregat oder Diesel. Auch keine Raffinerie, Tankstelle etc. funktioniert ohne Strom…
        Und jede Infrastruktur ist angreifbar, ein flächendeckender Schutz quasi unmöglich. Einzig redundante Systeme, Vorsorge wie gute Ersatzteilversorgung können das mildern. Auf Dauer ist ein An gr iff auf die Infrastruktur schlicht eine Kri eg serklärung und man müsste entsprechend Antworten.
        Der Rest funktioniert nur im Kino und da hören die meisten Filme aus gutem Grund dann plötzlich auf. Eine dauerhafte Selbstversorgung ist unmöglich… ein Prepper mag noch nen Schnaps länger durchhalten, aber auch bei ihm nur eine Frage der Zeit. Selbst im vorindustriellen Zeitalter war man nicht vollständig Autark. Es waren einfach viel weniger Menschen und die sind noch in einer perfekten Bevölkerungspyramide, ja, schlicht früh ge sto rben…
        Wie gesagt, mit E Autos hat das nix zu tun. Und es wurde ja schon richtig geschrieben, die Bedrohungslage hat sich erst kürzlich verändert… und die gibts nicht nur von Links, sondern klar von Rechts und dem Ausland…

        Antworten
        • Detmar meint

          16.01.2026 um 15:23

          …sondern klar von Rechts…Alles klar – unglaublich!

        • Paule meint

          16.01.2026 um 17:48

          „Ein langer flächendeckender Stromausfall ist in jedem Land der Welt eine Katastrophe“

          Es gibt viele Länder, in denen große Teile der Bevölkerung keinen Zugang haben, besonders in Subsahara-Afrika (z. B. Burundi, Tschad) und Teile Asiens, wo Millionen Menschen (z. B. in Indien, Nigeria, Bangladesch) keinen Strom haben, oft einfach wegen fehlender Infrastruktur.

        • South meint

          17.01.2026 um 10:00

          @Detmar. Unglaublich ist die Naivität. Ohne Zweifel gab es in den letzten Jahren ein starken Rechtsruck, der deutlich an Ra di kal ität zugenommen hat, der mit der NS U, Walter Lübcke sogar To de so p fer forderte und mittlerweile im Osten sogar ein flächendeckendes Ereignis darstellt. Ein deutlich größere Gefahr für De mok ratie und Wohlstand für unsere Gesellschaft…
          Wobei ich das nicht relativeren will, jede Straftat egal von welchem Spektrum ist eine Straftat.
          @Paule. Ja, und wie schon geschrieben, ist da die St er bli chkeit viel höher und sogar diese Regionen werden von aussen versorgt…

        • Matthias meint

          17.01.2026 um 14:10

          Hier gibt es nicht nur Auss etz er beim Schreiben, sondern schon beim Denken und vor allem beim Anstand.

        • South meint

          17.01.2026 um 14:37

          Mja, Matthias, da liegst du völlig richtig, Anstand und Denken fängt schon damit an, dass man sachlich bleibt…

  7. Future meint

    16.01.2026 um 13:02

    Kritische Infrastruktur ist in Deutschland nicht geschützt, weil man sich beim Bau nicht hat vorstellen können, dass Anschläge real sind.

    Teilweise entfernt. Bitte bleiben Sie sachlich. Danke, die Redaktion.

    Antworten
    • Future meint

      16.01.2026 um 13:20

      Der Kommentar, auf den Sie sich beziehen, wurde bereits entfernt. Die Redaktion.

      Antworten
      • Haubentaucher meint

        16.01.2026 um 13:44

        Der Kommentar, auf den Sie sich beziehen, wurde bereits entfernt. Die Redaktion.

        Antworten
    • Future meint

      16.01.2026 um 14:16

      Okay, die Moderation möchte nicht, dass ich den Risikomanager der Stadtwerke einer deutschen Großstadt zitiere. Aber ihr könnt es auch vermutlich auch so vorstellen, worum es geht.

      Antworten
      • Jörg2 meint

        16.01.2026 um 14:58

        Mir hat mal zum Thema Toxikologie jemand erzählt, solange die Bauarbeiter früh mit leerem Rücksack aufs Gelände kommen und abends mit vollem wieder gehen, macht er sich keine Sorgen. So lange es nicht umgekehrt ist, ist alles fein.

        Antworten
    • R2D2 meint

      18.01.2026 um 17:40

      Hallo Future. Warum niemand Berlin mag außerhalb von Berlin? Weil es eben so ist. Und dann ein OB der nach 0,5 Tagen Stress den Kopf frei bekommen muss… Berlin eben.

      Antworten
      • Future meint

        18.01.2026 um 23:22

        Berlin ist super. Ich halte es allerdings immer nur für ein verlängertes Wochenende dort aus und auch nur bei schönem Wetter. Aber ich kenne einige, die extra nach Berlin gezogen sind, weil es immer noch eine weltoffene und sehr coole Stadt ist, gerade wenn man sich auch für Kultur, Musik und Kunst interessiert. Ich kenne auch keine andere Großstadt in Deutschland, wo man in vielen Lokalen ausschließlich auf Englisch bedient wird, denn die Stadt ist eben in einigen Gegnden sehr international, was mir auch sehr gut gefällt.

        Antworten
        • Tinto meint

          19.01.2026 um 15:27

          Dieses Englisch mit schwäbischem Akzent gefällt mir besonders gut an Berlin :-)

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